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20.10.1933 Drittes Blatt
 
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Nr. 246 Dritter Blatt

Keitag, 20. Gttober 1933

Gießener Anzeiger (General-Anzeiger für Gberheffen)

Die Werbnng des Handwerks im Kreise Gießen

Der Reichsstatthalter beim Abschreiten der Front der SA.: Reichsstatthalter und Gauleiter Spreng

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die Feier.

Gröningen.

Reichsstatthalter und Gauleiter Sprenger auf dem Juxplatz inmitten der Jugend beim Verteilen von Gaben an die Jungens. (Sämtliche Aufnahmen: Photo-Pfaff, Gießen.)

begrüßt die.-Männer. Rechts im Vordergrund: Standartenführer Lutter. In der Mitte zwischen beiden, weiter rückwärts, der Kreisleiter der NSDAP. Gießen Dr. Harth (Allendorf).

fürchtungen wegen dieses Gesetzes zu hegen, man solle doch erst einmal die Ausführungsbestimmungen der Regierung abwarten. Der Grundgedanke des Gesetzes gelte doch der

Erhaltung eines lebensfähigen Bauernstandes. Weiterhin fei es das W i n t e r h i lf s w e r k, das manche Gemüter ausgeregt habe. Wenn man als Abgabe 10 Pfund Frucht und 1'/- Zentner Kar­toffel pro Morgen Anbaufläche festgesetzt habe, so wolle man dadurch beweisen, daß auch jeder wirk' lich ein Opfer bringen solle und nicht nur eine kleine Spende. Die Höhe der Abgabe werde in Notstandsgebieten herabgesetzt ""den. Werter er. innertc der Redner an das Reichsnährstand ge setz, das sämtliche bäuerliche Selbstoerwaltun. gen unter einen Hut bringe. Durch das M 4) gesetz solle erstrebt werden, einen ständigen Milch- preis für die Bauern zu erzielen. Wenn auch an­fangs nicht alles gleich klappe, so solle man doch den Blick auf das große Ziel nicht verlieren.

Deutschland wird leben, wenn es sich auf einem gefunden Bauernstand als Grundlage aufbaut. Daher gelte für den deutschen Bauern am

Linden) und die Gießener Reichswehrkapelle be- reicherten durch ihre Vorträge den Abend in schön­ster Weise. Das ortsansässige Handwerk stellte der NS.-Volkswohlfahrt Lebensmittel zur Abgabe an die Bedürftigen der Gemeinde zur Verfügung.

Leihgestern.

Die Feier in Leihgestern wurde um 6,30 Uhr durch einen gemeinsamen Weckruf des Trommler- korps und des Posaunenchors eingeleitet, denen eine Gruppe junger Handwerker in Arbeitskleidung vorausging mit einem Schild, auf dem zu lesen war:Das Handwerk grüßt Euch!". Im Festgottes­dienst in der vollbesetzten Kirche waren Handwerks­geräte vor dem mit Blumen geschmückten Altar aufgebaut, für die Handwerker waren die vordersten Plätze am Altar reserviert. Der Ortsgeistliche, Pfarrer R e u f ch , hielt die Festpredigt. Ein von Bildhauer Schrader angefertigtes Marmorschild mit der AufschriftGott schütze das Handwerk" ziert in dieser Woche den Eingang zur Kirche. Im Festzug am Nachmittag marschierten an der Spitze hinter dem Trommlerkorps die SA. und der BdM. von Leihgestern, hierauf folgten drei Wagen mit Altmeistern, denen sich dann die eindrucksvoll ge­stalteten Festwagen der Handwerker und der Ein- zelhandelsgeschäste anschlossen. Die Metzger führten ein fettes Stück Vieh in dem Zuge mit, die Bäcker verteilten an die Jugend frische Brötchen. Hinter den Festwagen folgten sämtliche Ortsvereine, denen der Posaunenchor die Marschmusik stellte. Im An­schluß an den Umzug fand in der WirtschaftZur Krone" eine Werbekundgebung statt, bei der Bild- Hauer Schrader von Leihgestern und Bäcker­meister Frey aus Gießen Ansprachen hielten. Zur Bereicherung der Veranstaltung trugen der BdM., der Turnverein und die beiden Gesangver­eine bei. Frl. Heß vom BdM. sprach einen Fest­prolog für das Handwerk, Frl. Merz trug ein Gedicht vor, der BdM. stellte zwei Sprechchöre. Die Turner zeigten an Barren und Pferd schöne Lei­stungen, die GesangvereineEintracht" und ,Lie- derkranz" brachten schöne Volkslieder zu Gehör.

Lang-Göns.

In Lang-Göns nahmen die Handwerker in geschlossenem Zuge an dem Vormittagsgottesdienst teil, in dem Pfarrer R e u f ch (Leihgestern) predigte. In dem Festzug am Nachmittag wurden nahezu 30 geschmückte Wagen der einzelnen Handwerks­zweige mitgeführt. Dabei fehlte auch das im Orte stark vertretene Käfegewerbe (Handbetrieb) nicht. Die Bäcker, Metzger und Kaufleute verteilten Brezeln, Zwieback, Brötchen, Würstchen und Zucker- roaren freigiebig unter die Kinder. Von auswärts, besonders aus Holzheim, waren viele Besucher er­schienen. Auf dem Platz vor der Turnhalle, auf dem die Festwagen nach dem Umzug auffuhren, sprachen der Führer der NSBO., Karl Müller, hierauf der Führer des Handwerks in Lang-Göns, Schuh­machermeister Wenzel, sodann der Ortsgruppen­führer der NSDAP., Karl Wenzel, als politischer Leiter, als letzter Redner Schneidermeister K. A r tz. Bei einer Kundgebung in der überfüllten Turn­halle am Abend hielten weitere Ansprachen der Kreisleiter der NS. - Volkswohlfahrt, Heinrich K l ö ß , Schlostermeister H u s s e l, Schuhmacher­meister Wenzel und Handwerksmeister Frey (Gießen). Gemeinsame Lieder und Tanz beschlossen

Der Feiertag in Grüningen begann mit einem Weckruf. An dem gemeinsamen Kirchgang beteiligten sich die SA., HI., die NSDAP, und die Handwerker. Nachmittags fand ein Festzug mit 24 Wagen aller Zweige des Handwerks statt. Bäcker und Metzger verteilten auch hier von ihrem Wagen Brötchen und Würstchen kostenlos an die Jugend. Der Festzug endete auf dem Sportplatz an der Turnhalle mit der Ansprache eines Handwerker­vertreters.

Dorf-Gill.

In Dorf-Gill fand vormittags Gottesdienst statt, an dem sich mit den Handwerkern die Mit­glieder der Parteiorganisation geschlossen beteiligten. Der Festzug am Nachmittag, an dem sich die SA.- Reserve, die Hitlerjugend, das Jungvolk, der BdM., die NS.-Frauenschaft beteiligten, wurde von schnei­diger Marschmusik des Posaunenchors und des Spielmannzugs der SA. angeführt. In dem Zuge war das örtliche Handwerk mit schön hergerichteten Wagen vertreten. Sattlermeister Garnes hielt eine Ansprache, der BdM. führte einen Handwerker- reigen auf, die NS.-Frauenschaft erfreute mit dem Vortrag einiger Lieder und Gedichte. Die Leitung der Feier hatte der Zellenwart Gustav Games.

Lollar.

Der Feiertag in Lollar wurde mit einem Fest­gottesdienst eingeleitet, bei dem Studentenpfarrer Sucker, Gießen, predigte. Nachmittags fand em Werbeumzug mit 15 Wagen des heimischen Ge­werbes statt. Eine Kundgebung nach dem Festzug stand unter der Leitung des NS.-Hago-Leiters Weimer. Bürgermeister und Zellenletter der

erfennung seiner Ehre. Der Führer habe nicht nötig, wählen zu lassen, da er^ber es

daß das Volk hinter ihm stehe, aber es gelte, dies der ganzen Welt zu ze i g e n, und das sei der Sinn des Volksentscheides am 12.No° "^Äuch der AustrittausdemVöl kerb und sei erfolgt weil man uns dort stets mit !Dlif3trauen behandelt h7be! Hier habe die NSDAP. Recht be­halten, die stets gegen den Eintritt Deutschlands in diese Einrichtung gewesen sei, da mani ja bod) deren obersten Grundsatz, das © e l b ft b e ft i m mungsrecht der Völker, mißachtet habe.

Am 12. November sei es Pflicht jedes Deutschen, das vom Führer begonnene werk der Weiter­führung der friedlichen Arbeit durch Stimm- abgabe zu unterstützen. Ls gelte, alles andere zurückzustellen.

Der müsse im Volke geächtet werden der sich die­ser vaterländischen Pflicht entziehe. NUt ^nein Treue- gelöbnis zum Führer, in das d'e Tausende beaei- Hert einstimmten, endete die Ansprache, die sehr starken Beifall fand. Der Gesang des Horst-Wessel- Liedes beschloß die Kundgebung.

= Grünberg, 19. Oft. Wenn sonst der zweite Gallusmarkttag nur noch einen Bruchteil des Verkehrs vom ersten Tage zeigte, fo war das Bild in diesem Jahr ein ganz anderes. Begünstigt von schönstem Herbstwetter setzte gegen Mittag ein starker Zustrom von auswärts ein, und lange vor 14 Uhr,, dem festgesetzten Zeitpunkt der Kundgebung, war der altehrwürdige Marktplatz Zeuge eines Schauspieles, wie es sich wohl nur selten auf ihm abspielt.

Vor dem Eingang zum Rathaus die Fahnen der nationalsozialistischen Organisationen, die politische Leitung der NSDAP., im weiten Viereck SA., SA.- Reserve, HI., Jungvolk und Stahlhelm, dahinter große Zuschauermassen, die selbst die Fenster der anliegenden Häuser und der angrenzenden Straßen noch füllten und schätzungsweise zwischen 3000 bis 4000 Personen betrugen. Der Marktplatz trug reichen Flaggen- und Wimpelschmuck. Flotte Marsch­musik der oberhessischen Orchestervereinigung unter Leitung von Kapellmeister H o r st (Grünberg) unter- hielt die Menge bis zum Eintreffen des Reichs­statthalters Sprenger und des Bauernpräsi­denten Dr. Wagner, die kurz nach 14 Uhr an- tarnen.

Nach kurzer Begrüßung und Abfchreiten der Front der aufgestellten Formationen begaben sich die Herren mit" (Befolge in das Rathaus. Vom Eck­fenster des Sitzungssaales eröffnete dann Kreis­leiter Dr. Harth (Allendorf) die Kundgebung. Als erster Redner sprach

Landesbauernpräsident Or. Wagner.

Er führte u. a. aus: In unserer raschlebigen Zeit vergißt man zu leicht, wie es noch vor kurzem war. Gar viele sind gleich bereit, mit ihrer Kritik ein- zusetzen, noch dazu über unverstandene Dinge und üb-r Kleinigkeiten. Was heute unsere Bauern stark bewegt, ist das R e i ch s e r b h o f g e s e tz. Jeden- falls könne er sagen, es sei voreilig und falsch, Be°

lieber die Eröffnung der Werbewoche des deutschen Handwerks liegen uns zahlreiche Berichte aus Oberhessen und den benachbarten preußischen Kreisen vor. Aus diesen Berich­ten ist zu entnehmen, daß die Feiern überall einen würdigen Verlauf nahmen. In sämtlichen Orten waren die Straßen reich mit den nationalen Flag­gen geschmückt, ferner wurde überall von den Red­nern und der versammelten Menschenmenge in ge­bührender Weise den großen Führern des nationa­len Reiches, dem Reichspräsidenten von Hinden­burg und dem Volkskanzler Adolf Hitler gehul­digt. Leider ist es uns mit Rücksicht auf den stark in Anspruch genommenen Raum nicht möglich, ämtliche Einzelheiten der Berichte, insbesondere die Auszüge aus den Ansprachen der Redner, hier wiederzugeben. Wir müssen uns notgedrungen mit einem Auszug aus den Berichten begnügen, in dem die wesentlichsten Merkmale enthalten sind. Wir berichten nachstehend über den Verlaus des vorigen Festsonntags im Kreise Gießen, aus den übrigen Kreisen werden wir morgen noch be­richten. Von der Zusendung weiterer Berichte über die Veranstaltungen vom vorigen Sonntag bitten wir aber abzusehen.

Wieseck.

In Wieseck fand vormittags Feldgottesdienst statt, bei dem Pfarrer Sattler die Predigt hielt. Nachmittags bewegte sich ein Festzug durch das Dorf, bei dem 18 Wagen mitgeführt wurden, die unter Leitung von Architikt Sattler hergerichtet waren und nach dem Eindruck unseres Berichter- ftatters zum Teil die Leistungen der Festwagen im Gießener Zug übertroffen haben. Bei einem Werbe­abend, bei dem der GesangvereinGänger- kränz" unter feinem Chvrmeister Phil. Gros, die Männerturnriege des Turnvereins und die Kapelle M a n k mitwirkten, hielten NS.-Hago-Führer Kirchner und Bürgermeister und Ortsgruppen- führer Euler Ansprachen, in deren Rahmen auch zur Unterstützung der NS.-Volkswvhlfahrt aufgefvr- dert wurde. Die Bäcker und Metzger stellten die auf den Festwagen mitgeführten Back-, Fleisch- und Wurstwaren in uneigennütziger Weise dem NS.» Hilsswerk zur Verfügung.

Alten Buseck.

Der Tag des Handwerks wurde auch in Alten- Bufeck in würdiger Weife gefeiert. Zellenwart Becker hielt auf dem Sammelplatz die Eröffnungs­rede, worauf Schreinermeister Müller auf die hohe wirtschaftliche Bedeutung des Handwerker­standes hinwies. Mit zahlreichen sinnvoll hergerich­teten Wagen der einzelnen Gewerbezweige bewegte sich daraus ein stattlicher Festzug unter Beteiligung der Schulen und Vereine und unter den Musik­klängen des Posaunenchors durch die festlich ge­schmückten und reichbeflaggten Ortsstraßen.

Heuchelheim

Die Feier in Heuchelheim wurde mit einem Festgottesdienst in der vollbesetzten Turnhalle ein­geleitet, bei dem Pfarrer Weisel predigte und der Konfirmandenchor unter Leitung von Lehrer W o l f s ch m i d t mitwirkte. Im Festzug am Nach­mittag marschierten die SA., Hitlerjugend, Jung­volk, BdM. und die Gemeindevertreter mit den Handwerkergruppen mit. Der Trommlerchor des Turnvereins und eine Kapelle sorgten für die Marschmusik. Zahlreiche Festwagen wurden mitge­führt. Die Metzger und die Kolonialwarenhändler verteilten an die Kinder Wurst bzw. Süßigkeiten. Zu dem Werbeabend in der Turnhalle war der Andrang der Besucher gewaltig. Ansprachen hielten hierbei Schreinermeister Ludwig Rinn als Vor­sitzender des Gewerbevereins, Bürgermeister Rinn und Lehrer Dr. Reibt. Zur Verschönerung des Abends brachten die GesangvereineGermania", Liederkranz" undTeutonia" Chöre zum Vortrag, von Mitgliedern des Eewerbeoereins wurde ein von einem Heuchelheimer Handwerksmeister verfaßtes Theaterstück aufgeführt, ferner traten acht Mitglie­der des GesangvereinsLiederkranz" als Hand­werksburschen mit einem Wanderlied auf. Mit einer Ehrung der ältesten Handwerksmeister des Ortes durch den zweiten Vorsitzenden des Gewerbe­vereins, Rudolf Gilbert, schloß der Abend.

Klein-Linden.

In Klein-Linden predigte Pfarrer Brem­mer im Festgottesdienst, an dem die nationalen Verbände geschlossen teilnahmen. Der Festzug am Nachmittag vereinigte die nationalen Verbände, die übrigen Ortsvereine und die Handwerker zu einem Marsch durch die Ortsstraßen, bei dem die Gießener Reichswehrkapelle die Marschmusik stellte. Prächtig geschmückte Festwagen wurden mitgeführt. Im Garten des GasthausesZur deutschen Eiche" hielt der kommissarische Bürgermeister Fischer eine Ansprache. Bei dem Werbeabend im Gasthaus Zur deutschen Eiche" sprachen der hiesige Führer des Kampfbundes, Schreinermeister Wilhelm Fey, und Zellenleiter Dr. Crößmann. Der Männer- gefangoereinArion" unter Ehrenchormeifter Ni­colai (Großen-Bufeck), dieNationale Gänger- Vereinigung" unter Chormeister Köhler (Großen-

12. November nur eine Parole: Die letzte Vauernstimme an die Urne für den Führer, denn ohne Adolf Hitler kein deutscher Bauer und kein deutsches Vaterland. (Großer Beifall.) Neichsstatthalter (Sprenger

erklärte in seiner Ansprache u. a.:

Erbhofrecht und Winterhilfe, zwei wichtige Worte, aber vielfach falsch verstanden. Erb­hof g e s e tz bedeutet Gicherung des Bauern-- ft a n b e s , fo lange der deutsche Bauernstand lebt. Winterhilfe bedeutet, daß jeder Deutsche a b g e b e n muß, damit jeder instand gesetzt wird, im Frühjahr, wenn die dritte Welle gegen die Ar­beitslosigkeit in Bewegung gebracht wird, die Ar- beit mit frischer Kraft aufzunehmen. Ge- rade über den Winter komme es Darauf an, die Arbeitskraft zu erhalten.

Deutschland und sein Führer Adolf Hitler wollen den Frieden.

Auf der Abrüstungskonferenz reden die andern fo viel vom Abrüsten, damit sie nicht abzurüsten brauchen. Trotz der vor V« Jahren verspräche- nen Gleichberechtigung verlangt man von Deutsch­land eine Probezeit mit der Begründung, dem heu­ten Deutschland könne man nicht trauen. Das sei eine Herabwürdigung des deutschen Volkes zu einem Volke zweiter Klasse. Der Führer habe hier- auf die einzia richtige Antwort erteilt, indem er unsere Vertretung von der Konferenz zurückzog. (Beifall.) Es fei ein Märchen, wenn im Ausland verbreitet werde, Regierung und Volk in Deutschland seien nicht eins, der 12. November werde die Welt eines andern belehren.

Es gelte für uns nicht zu verhandeln um ein paar Kanonen, sondern um die deutsche Lhre.

(Beifall.) Geit dem 30. Januar habe das deutsche Volk -Iles, was seit 1918 geschehen sei, getilgt, und durch das Bekenntnis zum Nationalsozialismus 1 stelle es sich frei vor die Welt und fordere die An-

Mchsstaühaüer Sprenger uni) Lanbesbanernpräsident Dr. Wagner in Grimberg Große Bauernkundgebung.

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