Ausgabe 
20.9.1933 Erstes Blatt
 
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Als

nadon-Kurz ans Hoftheater engagiert wurde, da

Preußen

Mit

rat der

Winternothilfe.

Weihe der SA-Llnterkunst der Standarte 81.

Denkt an dieGtlfiung für Opfer der Arbeit"!

Einzahlungen an Reichskreditgefellfchaft Berlin W 8, Behrensstrahe 21/22, fowie auf deren Reichs­bankgirokonto und deren Postscheckkonto Berlin 120 unter Angabe der Kontobezeichnung:Stiftung für Opfer ber Arbeit".

Mehr als 12 000 englische Automobilisten haben lautLAuto im Laufe dieses Jahres bis Ende August Frankreich mit ihren Wagen besucht.

Die drei sowjetrussischen Automobilfabriken liefer­ten im Juli 3432 LKW. auf den Markt der UdSSR, (im Juli des Vorjahres 1913 LKW.). Die sowjet­russische PKW -Produktion betrug im Juli 1050 Per­sonenwagen. Der Monatsplan für Juli hatte nur 3330 LKW. vorgesehen. In den ersten sieben Mo­naten sollen insgesamt 21961 Lastkraftwagen gegen 9890 Wagen in dem gleichen Zeitabschnitt des Vor- jahres geliefert worden sein. An Traktoren sind von den drei Werken in Stalingrad, Charkow und Tschel­jabinsk im Juli 6900 Traktoren gegen 6875 Stück nach dem Plan fertiggestellt worden. Die Produktion der ersten sieben Monate 1933 soll 39 958 Traktoren erreicht haben, während in der gleichen Zeit des Vor­jahres nur 24 764 abgeliefert worden sind.

Frankfurt a. M., 19. Sept. (WSN.) Unterstützung der Stadtverwaltung ist es der Frank­furter SA.-Standarte 81 gelungen, in der Elisa- bethenschule eine Unterkunft zu schaffen. Die Weihe der neuen Unterkunft war mit einer großen Kundgebung auf dem Börsenplatz verbunden, bei der die gesamte Standarte 81 auf­marschierte. Der Reitersturm der SA.-Standarte 81 eröffnete den Aufmarsch. Dann folgte Sturm auf Sturm mit den Fahnen in endlosem Zuge. Den

Notstandsarbeiten durchgeführt, sollen jetzt hiermit beginnen. Der Kreisfunkwart der NSDAP., G e u ß (Aßlar), hielt einen Vortrag überden deutschen Rundfunk im Dienst des Staates". Land- Grillo sprach noch über die Durchführung

unter der Regierung der Kaiserin Maria Theresia von dem zum Intendanten ernannten Italiener Burazzo, der kein Deutsch konnte, die Truppe des damals berühmten Hanswurstes Der-

wurde auch die bei diesen Truppen übliche Bezah­lung beibehalten. Als Beispiel dieser Entlohnung ist aus dem Theater-Archiv der Wiener Burg eine Gagen-Abrechnung" veröffentlicht worden, die also lautete:Diese Woche sechs Arien gesungen 6 Gulden. Einmal in die Luft geflogen 1 Gulden Einmal ins Wasser gesprungen 1 Gulden. Einmal begossen worden 0,34 Gulden. Zwei Ohrfeigen bekommen 1,08 Gulden. Einen Fußtritt erhalten 0,34 Gulden. In Summa 9,76 Gulden, worüber dankbarlichst quittiere ..

Neues aus der Krastfahrt.

Der Automobilclub von Deutschland hat seinen sämtlche nAngestellten, auch denen in verantwortlicher Position, zum Jahresschluß gekündigt. Die Kündi­gung trägt vorsorglichen Charakter.

die Elisabethenschule als Unterkunft zur Verfügung stellte, bezeuge sie die enge Verbundenheit mit den braunen Kämpfern Adolf Hitlers. Er übergab so­dann das neugeschaffene Heim an Standartenführer Wehner. Der Standartenführer dankte der Stadt­verwaltung für die Unterstützung, die sie der SA. bei der Schaffung der Unterkunft zuteil werden ließ. Reichsstatthalter Sprenger, der ebenfalls mit seinem Stabe erschienen war, betonte, daß jeder, der heute nach Deutschland komme und mit offe­nen Augen das Geschehen in sich aufnehme, die Ueberzeugung gewinnen müsse, daß der Sieg des Nationalsozialismus endgültig sei. Unter den Klän­gen der Flaggenparade wurde darauf die Flagge der SA.-Standarte 81 auf dem Gebäude gehißt. Nach dem Gesang des LiedesVolk an's Gewehr" hielt noch Brigadeführer Grenz eine Ansprache. Der gemeinsame Gesang des Horst-Wessel-Liedes beschloß die eigentliche Kundgebung, worauf die Wache aufzog und die Fahnabordnungen einmar­schierten.

Neue Straße durch freiwilligen Arbeitsdienst sertiggestellt.

WSN. Marburg, 18. Sept. Etwa zwei Stun­den westlich von Marburg liegt in einem idyllischen Waldtälchen die D a m m ü h l e , ein beliebter Aus­flugsort der Marburger, den man seither nur auf Waldwegen erreichen konnte. In etwa einjähriger Arbeitszeit ist nunmehr von Wehrshausen aus durch die Freiwilligen des Arbeitslagers Neuhöfe, hauptsächlich Studenten, eine 12 0 0 M e - ter lange und 4 Meter breite Land­straße gebaut worden, die am Sonntagnach­mittag im Beisein von Landrat Schwebe! und sonstiger Behördenvertreter ihrer Bestimmung übergeben werden konnte.

Feierlicher Schluß der Wallfahrt zur Hl. Kreuz-Neliquie in Limburg.

WSN. Limburg, 18. Sept. Die Wallfahrt zur Limburger Hl.-Kreuz-Reliquie fand am Sonntag ihr Ende. Man schätzt die Z a h l d e r P i l g e r während der Aussetzung der Reliquie auf r u n d 8 0 0 0 0. Der Limburger Dom war am Sonntag zum Ponti­fikalamt, bei dem der Bischof die Messe zele­brierte und predigte, bis auf den letzten Platz von Tausenden von Pilgern besetzt. Sonderzüge waren aus Frankfurt a. M., Wiesbaden, aus dem Wester­wald und aus der näheren Umgebung eingetroffen. Nachmittags fanden im Dom und in den anderen Kirchen Festpredigten statt, anschließend eine Pro­zession und abends eine feierliche Lichter- Prozession.

Kommunisten und Separatisten ins Konzentrationslager.

WSN. Diez, 19. Sept. Aus dem Zentral- qefängnis Freiendiez ging dieser Tage ein Transport von über 40 Köpfen von ehemaligen K o mm unisten und Separati­sten in ein Konzentrationslager an ber Nord­see ab.

Kreis Wettlar.

# Krofdorf, 18. Sept. Die von Krofdorf aus­gehenden Straßen befinden sich zum größten Teil in schlechtem Zustand. Es wird allgemein

Wie wir von gut unterrichteter Seite erfahren, fanden imBraunen Haus" in München wiederholt Verhandlungen statt über die zur Hebung deutscher Kraftfahrt erforderliche Senkung der Treib­st o f f p r e t { e. Wenn bisher die Brennstoffpreise nicht gesenkt würden, so war die Schutz- und Inter- essenpolitik für die deutschen Brennstoffe (Leuna- " Benzin und Zechen-Benzol) dafür in erster Linie maßgebend. Die maßgebenden Stellen der neuen Re­gierung sind sich darüber einig, daß dieser Schutz, der ganz überwiegend der Leuna-Produktion zugute kommt, nicht kraftverkehrshemmend und damit wirt­schaftshemmend sein darf. Deshalb ist damit zu rech­nen, daß in absehbarer Zeit ein Brennstoffpreis von 28 bis 32 Pf. amtlich festgesetzt, und das Leuna-Werk der JG.-Farben durch fiskalische Aufträge oder aber durch eine Reichs-Subvention entschädigt werden wird.

Amtsgericht Gießen.

Der in Gießen wohnhafte und schon mehrmals wegen Betrugs vorbestrafte Kellner Gg. F. hatte sich heute wegen desselben Deliktes zu verantworten. Bei einem Besuch der WirtschaftZur Waldeslust" im Juli d. I. bestellte der Angeklagte in erheblichem Maß Getränke und Zigaretten, die er teilweise be­zahlte. Für den Rest stellte er dem dort bedienenden Kellner ein Schuldanerkenntnis aus, obwohl er nie gewillt war, feine Schuld zu begleichen, was aus einer von ihm gemachten Bemerkung klar hervor- ging. Das Gericht hielt den Angeklagten nach Aus­sage der Zeugen überführt und verurteilte ihn we­gen Betrugs im zweiten Rückfall entsprechend dem Antrag des Amtsanwalts zu einer Gefängnisstrafe von 6 Monaten. Die Kosten des Verfahrens trägt der Angeklagte. Außerdem wurde wegen Flucht­verdachts sofort Haftbefehl erlassen.

Bürgernieisteriagnng in Wetzlar.

* Wetzlar, 15. Sept. ImSchützengarten" fand hier heute morgen eine Tagung der Amts- nnd Ortsbürgermeister des Kreises Wetzlar statt. Landrat G r i l l o eröffnete die Tagung und be­tonte, es sei die erste Bürgermeisteroersammlung seit der Einführung der Hessen-Nassauischen Land­gemeindeordnung. Regierungsassessor E n g f e r hielt dann einen Vortrag über die Arbeitsbeschaffung im Kreise Wetzlar. Er führte u. a. aus: Im Januar habe die Zahl der Erwerbslosen im Kreise Wetzlar 6494 betragen (auf 1000 78), heute seien es noch 4643 (aus 1000 54). Der Rückgang betrage 28 v. H. Die Zahl der Wohlfahrtserwerbslosen sei um 30 v. H. von 2098 auf 1540 zurückgegangen. Für die Instandsetzung von Wohngebäuden und landwirt­schaftlichen Gebäuden seien an Darlehen in den Kreis gekommen 57 000 Mk., an Reichsbaudarlehen 21480 Mark. An Mitteln zur Instandsetzung von öffentlichen Gebäuden erhalte der Kreis 210 000 Mk. Bei dem Lahndurchstich bei Altenberg würden 200 Mann vom Kreis und weitere 250 Arbeiter von der Stadt Wetzlar beschäftigt. Bei der Bieber-Regulie­rung würden aus den Gemeinden Rodheim und Fellingshausen 30 Arbeiter beschäftigt. In Kinzen­bach solle die Wasserleitung gebaut werden. Bei Wißmar werden zum Schutze der Aecker und Wie­sen und zur Verbesserung des Lahnbettes Deich­arbeiten ausgeführt, wobei insgesamt 150 Arbeiter aus den Gemeinden Wißmar und Launsbach be­schäftigt werden. Dr. R o m p e l vom Arbeitsamt Wetzlar sprach sodann über die neuen Förderungs­sätze durch die Arbeitsämter und gab einige An­weisungen, wo und wie noch Arbeit geschaffen wer­den könnte. Kreistiefbaumeister F l e n d e r gab einen Ueberblick über die Notstandsarteiten im Kreise. Zur Zeit würden 15 Maßnahmen durch­geführt. Wichtig sei die Durchführung von Wald­rodungen zum Zwecke der Anliegersiedlung. Pflicht der Ortsbürgermeister sei es, dafür zu sorgen, daß Baüern blieben. U i,resied ch bfsk umlhwww die Landhelfer auch über Winter bei den Bauern blieben. Die Gemeinden, die noch keine

ist schon gepflückt und verladen. Zur Zeit werden 4 Mk. für den Zentner bezahlt. Durch die Trocken­heit starben auch die Kartoffelpflanzen fast überall ab. Die Landwirte beginnen mit dem Ausmachen. Die Auswerfmaschinen können in diesem Jahre gut gebraucht werden. Der Ertrag ber Kartoffel­ernte ist bis jetzt als recht befriedigend zu bezeich­nen. Die ständige Trockenheit kam dem Ungeziefer sehr zu statten, besonders machen sich die Feld­mäuse, die sich schnell vermehrt haben, unan­genehm bemerkbar. Die Arbeit der Dreschma­schinen ist nahezu vollendet. Der Körnerer­trag ist überall sehr gut.

cx) Langsdorf, 19. Sept. Die hiesige Land­wirtschaftliche Bezugs- und Absatz- genossenschaft hielt dieser Tage ihre General- Versammlung ab, um über die Frage der Gleich­schaltung zu beraten. Von dem Verband der Hess. Landwirtschaftlichen Genossenschaften war Dber= Revisor Hartmann (Gießen) zugegen. Als Ver­treter der NSDAP, wirkten Bezirksfachberater Hesse (Hungen) und der örtliche Fachberater Wil­helm Bender III. mit. Da Oberrevisor H a r t - mann die scchr gute Leitung der hiesigen Genossen­schaft hervorhob, einigte man sich dahin, neben den bisherigen Führern geeignete Vertreter der NSDAP hinzuzunehmen. Nachdem der seitherige Vorstand und Aufsichtsrat ihre Aemter zur Verfügung gestellt hatten, gestaltete sich die neue Führung folgender­maßen: Emil Bausch und Karl D e r n als gleich- berechtigte Direktoren, Eduard Köhler und Hein­rich Schiel I. (Rechner) als Vorstandsmitglieder. Aufsichtsrat: Karl Köhler IV., Präsident; Karl Bausch I., Stellvertreter. Mitglieder: Emil Wal­ther, Adam Hofmann, Ernst Bender I., Wilhelm Bender III.

b. ß a u t e r, 19. Sept. Bei einer Verpachtung privater Grund st ücke wurden für den Mor­gen 30 Mark und darüber Jahrespacht bezahlt; es handelt sich, soweit die Aecker und Wiesen in der Ge­markung Lauter liegen, um erstklassiges Land, da­gegen erhielten 3A Morgen Acker und Wiesen, in ber Gemarkung Grünberg gelegen, infolge der sehr schlechten Anfuhrwege überhaupt kein Gebot.

Kreis Friedberg.

WSN. F r i c b b e r g , 18. Sept. Beim Birnen­pflücken stürzte in Groß-Karben der 54 Jahre alte Weißbinder Vetter vom Baum und zog sich hierbei so schwere Verletzungen zu, daß er in das hiesige Bürgerhospital gebracht werden mußte. Noch in den Nachmittagsstunden verstarb er.

WSN. Bad-Nauheim, 19. Sept. Eine seit längerer Zeit nervenkranke Frau stürzte sich in der Nacht zum Montag aus dem Fenster ihrer Wohnung und blieb t o t im Hofe liegen.

pb. Butzbach, 19. Sept. Auf Einladung der Bürgermeisterei waren gestern abend im Restau­rant .Gambrinus" die Vorstände der verschiedenen Vereine und andere Personen erschienen, um über die Bildung eines V e r k e h r s v e r e i n s zu beraten. Bürgermeister Dr. Scheller legte in längeren Ausführungen dar, aus welchen Grün­den die Bildung eines solchen Vereins eine drin­gende Notwendigkeit fei, dabei betonend, daß sei­tens der Stadtverwaltung allein die Werbung zur Berkehrshebung nicht in die Wege geleitet werden tön ne. Hier müßte die private Initiative einsetzen und mitwirken. Verschiedene Vertreter stimmten den Ausführungen zu, woraufhin die Bildung eines Verkehrsvereins beschlossen wurde. Als Vor­sitzender wurde Kaufmann Wilhelm S e i p p e I be­stimmt, der die weiteren Vorstandsmitglieder er­nennen soll. Der Beitrag beträgt pro Einzelmit­glied 50 Pf. monatlich, bei korporativem Beitritt pro Mitglied 25 Pf.

Krcic Vksield.

. Homberg, 17. Sept. Den Bemühungen des Verkehrsvereins und des Gemein­derats ist es erfreulicherweise gelungen, bei der Deutschen Reichsbahn die Ausgabe von Sonn­tagsrückfahrkarten von Homberg nach Als­feld oder Neustadt (Kreis Kirchhain), nach Grün­berg oder Freienseen, nach Kirchhain (Bezirk Kassel) und nach Marburg (Lahn) zu veranlassen. Ein Verzeichnis der erwähnten Sonntagsrückfahr­karten hängt am Bahnhof Homberg aus. Die Kar­ten werden ab 7. Oktober ausgegeben. Der Konfirmandenunterricht nahm in der vergangenen Woche wieder seinen Anfang. Er wird von 31 Schülern besucht.

ss. Grebenau, 19. Sept. Da ein großer Teil der Schüler von der Schule Bieben an Masern

Abschluß bildete die Motor-SA. mit Motorrädern und Kraftwagen. DieRienzi"-Ouvertüre eröffnete die Kundgebung. Namens der Stadtverwaltung be­grüßte sodann Oberbürgermeister Dr. Krebs die SA. Dadurch, daß die Stadt Frankfurt der SA.

begrüßt, daß die äußerst löcherige Wegstrecke Im und am Ausgang des Ortes nach Gießen zu nun« mehr bis zur Schreinerei Schubecker instand ge« fetzt wird. Die Walzarbeiten sind seit einigen Tagen im Gange. Dem hiesigen Schulvor­stande gehören nach der Neuwahl an außer dem Ortsbürgermeister, dem Pfarrer und deni Lehrer­kollegium die Herren Hermann Haibach, Her­mann Schleenbecker, Ferd. Jochem, Ernst Stork (69), Karl Leib (82) und Ernst Schleen- becker (218).

Buntes Allerlei.

Oie Gagen-Rechnung.

erkrankt ist, mußte die Schule bis auf weiteres geschlossen werden. Gestern abend gelangte hier in unserer sehr geräumigen Turnhalle der Tonfilm .Blutendes Deutschland" zur Vorführung. Da dies der erste Tonfilm war, der hier zur Vor­führung gelangte, war die Turnhalle bis auf den letzten Platz besetzt. Am Freitagnachmittag wurde in Schwarz in dem Hause eines Landwirts eingebrochen, sämtliche Wur st waren und ein neuer Anzug gestohlen. Da der Ein­bruch gleich gemerkt wurde, wurde auch die Gen­darmerie von Grebenau benachrichtigt. Die sofort aufgenommene Verfolgung noch am selben Abend verlief leider ergebnislos. Am nächsten Tage konn­ten die beiden Einbrecher in Hersfeld je st ge­nommen werden. Es handelt sich um zwei Hers­felder, die öfters hier in unsere Gegend kommen und die Wohnverhältnisse gut kennen.

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Der von der Le veranstaltete Bun pellen Zweck: für die nahe beoorstehe ben, und die neue semb/es dem Gießi darf als eine gute! daß die Veranstalt ausverkauft war ui

Das Stadttheate Kapellmeister Fritz zuFigaros hoch einen festlichen ur betrat, vorgestellt di Rrei^propagai die Bühne zu einer er u. a. ausfuhrte, e nationalsozialistischen TM die früher Ader die Ambition tischen Lebens erqrii Die Kunst reprasenti seien eine untrennbi die Kunst Spiegelt) (Innung gewesen. ' gebracht werden, d und Ziele weisen. > gongenen Jahre u des Judentums mol deutschen Kunst, ü grojje Vergangenhei mitjubauen am W Sinne des Wortes Ein Denkmal bür werbe für das The was die national^ Oas Theater hinein! ten, sondern die Fo

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Nichtarier find vorn Besuch des Marktes ausgeschlossen.

Bürgermeisterei Gießen.

Amtsverkündigungen aus den oderhessischen Kreisen.

Wegen Ausführung von Brückenumbau­arbeiten wird die Provinzialstraße: Orts­durchfahrt Garbenteich im Zuge der Straße Hausen Garbenteich Dors-Gill vom 20. September 1933 ab für jeglichen Ver­kehr gesperrt. 5788C

Umleitung erfolgt über Steinbach und Watzenborn-Steinberg.

Die ausgestellten Warnungstafeln sind zu beachten.

Betr.: Feldbereinigung Rödgen; hier: den Kostenausfchlag.

In der Zeit vom 20. bis einschließlich 26. September 1933 liegt auf dem Amts­zimmer der hessischen Bürgermeisterei Rödgen

der Kostenausschlag nebst Abschrift des Kommissionsbeschlusses vom 22. Juli 1933

zur Einsicht der Beteiligten offen.

Einwendungen hiergegen sind bei Mei- dung des Ausschlusses während der Offen­legungszeit daselbst schriftlich und mit Gründen versehen einzureichen.

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