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5 Älaflf 40 t'rfub •eübbeuH-ft (266. Preuß.) Siaats-LoNerie Ohne Tewadr Nachdruck ©Idolen
17. fiebruoi 1933
9. Jiedungslag
In der Heuligen Dormitlagszkedung wurden Gewinne
über 4UU M. gezogen
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Sn der heutigen Nachmittagsziekung wurden Gewinne über 400 M. gezogen
120263
144 tfttninne in 1000 0M.
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391176 395781
Christlichen PfandfindersckM und die Ziele des Bunds Er schilderte die Jahresaufgoben, die der Bund leinen Mitgliedern stellt, um sie zu den sitt- lichen Ideen eines christlichen Lebens zum Tat- christentum zu erziehen. Die Arbeit und der Kamp, gehe aber auch um Volkstum und Heimat. Die Heimat fei in vielen Fahrten erwandert worden, und das schwarze Danner mit dem weißen Kreuz wehte auch schon im Auslande, in Schweden und Norwegen, an der Nordsee und am Mittelländischen Meer, in England, im deutschen Osten und an den Stätten des Heiligen Landes. Aus innerer Der- pslichtung sei die Christliche Pfadsinderschast auch an den Gräbern der deutschen Helden in Frankreich gewesen. Die Pfadfinderschaft wolle Helfer fein im Ausbau des neuen Reiches, das nicht ohne den Glauben an Gott und Jesus Christus geschaffen werden könne. Nach einem weiteren Scharlied sprach der Führer des Gießener Stammes, cand. theol. Walter Hotz über die Frankrelchfahrt deutscher Christlicher Pfadfinder. Der Vortragende Ichil- derte in lebendiger Sprache die große Reise, welche die kleine Gruppe in heiß umstrittenes Kampfge- lande in Frankreich führte und sie jenes gigantische Ringen, an den Zeugnissen und Denkmälern, an zerstörter Landschaft und zerschossenen Hausern, an ragenden Baumstümpfen und aufgewühlter Erde nacherleben ließ. So wanderten sie auf den Spuren des Weltkriegs durch die Vogesen und den Wasgen- wald zur blutgedrängten Erde von Verdun, m die weiten Ebenen der Champagne, bis Reims, Pilger- ten zu den deutschen Kriegergräbern, um nach erlebnisreicher Fahrt in die Heimat Zurückzukehren. Der Vortragende schilderte die vielen Erlebnisse an Hand einer Reihe ausgezeichneter photographischer Aufnahmen, die von den Jungens wohl zum großen Teil selbst gemacht worden waren. Die vielen Zuhörer folgten dem Vortrag mit gespannter Aus- merksamkeit. Ein Sprechchor und das gemeinsam gesungene Deutschlandlied beschlossen den Abend.
Das Auto im Mühlbach.
u Großen.Linden. 19. Febr. Am SamS- tag gegen 10 Ahr ereignete sich unweit der Aniversitätsmühle ein Anfall, der noch verhältnismäßig glimpflich ablief. Ein Person e n- t r a f t w a g e n aus Frankfurt geriet in der Kurve nahe der Aniversitätsmühle auf der glatten Straße ins Rutschen, glitt gegen den Muhl- hach zu und stürzte die etwa 1,50 Meter hohe Mauer hinab in den Dach. Der Kraftwagen fiel dabei auf die Seite, so daß den sofort herbeieilenden Einwohnern Gelegenheit gegeben war, den Insassen — einen Herrn und zwei Damen, die sich auf der Reise nach Göttingen befanden — die Türen des Autos zu öffnen und sie aus ihrer unangenehmen Lage zu befreien. Glücklicherweise hatte niemand Verletzungen erlitten. Das Auto wurde schwer beschädigt durch eine Gießener Firma mittels eines Kranes aus dem Dach gehoben und abgeschleppt.
Oer Darmstädter Do'ssbanl-Prozeh.
MSN. D a r m st a d t, 18. Febr. In der heutigen Sitzung des Prozesses gegen den Aussichtsrat und die Direktoren der Darmstädter Doltsbank wurde zunächst der Kausmann H e tz l e r , der Inhaber der A.-G. für das Papierfach in Darmstadt, vernommen, der in den Jahren 1925 und später ebenfalls bei der Doltsbank erhebliche Spekulationsgeschäfte abwickelte und im Jahre 1931 einen Verlust von etwas über 200 000 Mark erreicht hatte. Der Zeuge gibt an, daß auch bei ihm die Kredite ohne die notwendigen Sicherheiten gegeben worden eien. Der angeklagte Direktor Becker, dem er eine Bedenken wegen der Höhe seiner Schulden chon früher geäußert habe, habe ihn jedoch Der- tröstet mit der Bemerkung: „Machen Sie sich keine Sorgen, wir haben ja einen sehr vernünftigen Auf- sichtsrat**, ober in ähnlichem Sinne. Den Zusammenbruch feiner Firma führte der Zeuge auf den Schalterschluh der Doltsbank zurück.
Auch der Zeuge Gandenberger hat bei der Doltsbank erhebliche Spekulationsgeschäfte getätigt. Auch ihm gegenüber habe die Direktion der Volks- bank in der gleichen weitherzigen Weife bei der Sicherheitsanforderung verfahren. Es sei wohl von ihm einmal eine Hypothek verlangt worden, die indessen nie eingetragen wurde.
Der Geschäftsführer der drei Darmstädter Baugenossenschaften, S u b f e , betonte, daß die ganze Konstruktion der von ihm geleiteten Genossenschaf, ten nach seiner Ansicht normalerweise nur mit einer Unterbilanz arbeiten konnte. Die Baugelder wurden nämlich durch Vermittlung der Genossenschaft bei der Handwerker-Zentralgenossenschast beschafft. Die Genossenschaften mußten der HZG. Sicherheiten geben, worauf die HZG. die Baugelder mit Ruck- orderungsrecht an die Dolksbank überwies. Mehr» ach sei jedoch das Geld bereits an die Genosfen- chast ausgezahlt worden, bevor die Sicherheiten gegeben waren.
Rach einer längeren Auseinandersetzung zwischen dem Vorsitzenden, dem Anklagevertreter und dem Zeugen S u b k e über die Finanzwechsel gab der Zellae zu, daß es möglich sein könne, daß die re Floren der Volksbank die Wechsel angeforbert hätten, um den Sollsaldo der Baugenossenschaften herunkerzusetzen.
Das Gericht beschloß weiter die Vernehmung des Rechtsanwalts Neuschäffer und die Vernehmung der von der Staatsanwaltschaft geladenen Steno- typiftin Riedel, die über die Vernehmung des Angeklagten Werner in der Voruntersuchung vor dem Staatsanwalt Aussage machen sollte. Es ergab sich, daß sie sich an Tatsächlichkeiten nicht mehr erinnern konnte und das Empfinden habe, daß Suggestivfragen nicht gestellt wurden.
Landkreis Gicken.
• Garbenteich, 19. Febr. Heute nachmittag ereignete sich hier auf dem Grundstück von i Stumps ein Anglücksfall. Die junge Ehefrau
Wirtschaft.
Marie Stumpf stürzte, als sie mit Futterholen in der Scheune beschäftigt war, von der auS- gleitenden Leiter ab und erlitt einen Anter- schenkelbruch. Durch die Freiwillige Sanitätskolonne vom Roten Kreuz Gießen wurde die bedauernswerte Frau nach der Ehirurgischen Klinik gebracht.
Oie Offenbacher (Heldräuber noch nicht gefaßt.
Das Auto gefunden.
WSR. Offenbach, 19. Febr. Die drei Räuber, die am Freitag die beiden Dankboten um 1 4000 Mark beraubt haben, konnten bisher noch nicht ermittelt werden. Das zur Flucht benutzte Auto ist in der Wehrheimstrahe in Frankfurt a. M.-Bornheim herrenlos aufgefunden worden. Rach den FeststeUungen der Polizei ist der Wagen am 10. Januar in Düsseldorf gestohlen worden.
Briefkasten der Hcöaffion.
(Rechtsgutachten sind ohne Verbindlichkeit der Schriftleitung »
Jraa 211. IN., Gießen. Die Frage der Dersiche- rungspflicht ist bei Stundenmaocyen im Aller von 16 bis 21 Jahren im allgemeinen dann zu bejahen, wenn ihr Gesamteinloinmen den Detrag von monatl. 21,90 Reichsmark überschreitet. Cs ist dabei zu berücksichtigen, daß Sachbezüge (Kost, Wohnung, Kleidung) in den vom Versicherungs- amt festgesetzten Werten dem Einkommen zuzu- rechnen sind. Zuständig für die Versicherung ist die Allg. Ortskrankenkasse Giehen-Stadt. Wir empfehlen Ihnen, Deitragstabelle bei der Kasse anzufordern und die Frage der Dersicherungs- pflicht durch die Kasse bzw. das Dersicherungs- amt prüfen zu lassen.
Wettervoraussage.
Obwohl da- (Barometer über dem Festlande an- gestiegen ist und somit der hohe Druck von Westen her sich bis über Westdeutschland ausgebreitet hat, bleibt das W .er noch nicht ganz störungsfrei. Der Hauptteil des Tiefdruckgebietes ist wohl südlich nach dem Mittelmeer abgezogen, doch sind über Ostdeutschland noch flache Storungsrest« erhalten geblieben. Auch entwickelt sich das Rord- meertief weiter südöstlich und versucht warme 2ufi vorzutreiben. Da über dem Kontinent aber durchweg Kaltlust Platz gegriffen hat und durch di< wenn auch geringe Schneedecke die Ausstrahlunx begünstigt, bleibt zunächst der Frost erhalten. Di< Warmluft des Rordmeertiefs dürfte sich bei uni nicht sonderlich auf die Temperaturen auswirken doch wird dadurch zeitweise Bewölkung hervor- gerufen, wobei auch einzelne Schneefälle nicht ausgeschlossen sind.
Aussichten für Dienstag: Roch Frost teils wolkig, teils aufklarend, vereinzelt auch etwas Schnee.
Aussichten für Mittwoch: Fortdauei des Frostwetters.
Berlin freundlich.
Derlin, 20. Febr. (WTD. Funkspruch.) Die freundliche Grundstimmung, die in den letzten Tagen die Dörse beherrscht hatte, hielt auch zu Beginn der neuen Woche an. Zwar konnte das Geschäft im Durchschnitt kaum größeres Ausmaß an- nehmen, doch zeigte sich nach wie vor geringes Kaufinteresse des Publikums für verschiedene Spezialpapiere. Cs wurde vor allem als ermutigender Faktor angesehen, daß die Kundschaft an ihrem Besitz sesthält. Hinzu kamen heute Käufe aus Stillhaltegeldern, und im Zusammenhang hiermit stellte man weiter Betrachtungen über die Folgen des Stillhalteabkommens an. Die Beruhigung über die Detroiter Dankschwierigkeiten, die in Amerika Platz gegriffen hat, die gut behauptete Tendenz der Reuyorker Dörse vom Samstag, die beabsichtigte Ermäßigung der Autosteuer und noch einige andere Momente haben sich natürlich günstig ausgewirkt. Die Kurse wiesen zwar keine ganz einheitliche Haltung auf, doch überwogen Desserungen, die bis zu 2 Proz.^ gingen. Verschiedentlich waren auch kleine Rückgänge sest- zustellen, die aber kaum über 0,5 Proz. hinaus- gingen. Darüber hinaus gingen Elektrisch Schlesien 1,25 Proz. und Chade 3,25 Mark ein. ©tarier gefragt waren Harpener, Siemens, Rheinische- Westfälische Elektrische, Akkumulatoren, Stöhr, Deichsbank und Allgemeine Lokalbahn sowie Deutsche Werke, die sogar 2,5 Prozent anzogen. Im Vordergrund des Interesses standen aber Rheinische Braunkohlen, die bei Plus-Plus-Rotiz 9,25 Proz. gewannen. Die bekanntgewordenen Einzelheiten über den neuen Dividendengarantievertrag zwischen Rhein.-Westf. Elektrische und Rhein. Braunkohlen, der in der Aufsichtsrats- sihung bei Rhein. Braunkohle am 23. Februar zur Beratung kommen wird, veranlaßten das Rheinland und die hiesige Spekulation zu Kaufen.
Auch am Rentenmarkt schien daS Kaufinteresse anzuhalten. 2m Verlaufe wurde das Geschäft allgemein etwas lebhafter und die Kurse konnten erneut bis zu 1,50 Prozent anziehen, wobei Kalipapiere, Siemens, Rheinische Braunkohle und Contigummi im Vordergrund standen.
Am Geldmarkt hat sich in der Erwartung einer Diskontermäßigung eine leichte Versteifung durchgesetzt, so daß sich der Tagesgeldsatz auf 4 50 bzw. 4,40 Prozent an der unteren Grenze stellte. Reichswechsel per 15. Mai und Reichsschatzanweisungen per 16. Oktober blieben weiter recht gut gefragt, doch ist daS Geschäft am Privatdiskontmarkt ruhiger geworden.
Frankfurt ruhig und fest.
F r a n k f u r t a. M., 20. Febr. (WTD Draht- Meldung.) Mangels nennenswerter Publikums- bete'ligung eröffnete die Dörse zu Beginn der neuen Woche zwar in sehr stiller Haltung doch war die Tendenz weiter befestigt, wobei die Eonderbewegung einiger Epezialwerte dem Gesamtmarkt etwas Anregung bot-
Im Vordergrund des Interesses standen Rheinische Braunkohlen, die auf den bevorstehenden Abschluß des Interessengemeinschaftsvertrages mit dem RWE...der den Aktionären der Rheinischen Braunkohlen-AG- mater-e.Ie Verbesserungen bringt — u. a. ist eine Mindestdividende von 12 Prozent garantiert —, um 2 Prozent auf 203,5 Prozent anzogen. Der Amsah war ledoch nicht groß, ebenso hielt er sich auch auf den übrigen Marktgebieten in engen Grenzen. Stärker befestigt waren noch Siemens mit plus 4 Prozent, wobei man erneut Käufe aus Stillhaltegeldern beobachtet haben wollte. Bei Beginn betrugen die durchschnittlichen Kursbesserungen von 0,5
bis 1 Prozent, doch traten später meist neue Erhöhungen von 0,5 bis 1 Prozent ein.
Am Chemiemarkt eröffneten 2G. mit 108,50 Prozent unverändert, später zogen sie auf 109,75 Prozent an. Deutsche Erdöl blieben mit 92,13 Prozent gut behauptet. Von Montanwerten eröffneten Harpener 0,75 Prozent, Buderus, Gelsenkirchen, 2Tfe Bergbau-Genuß, Phönix und Rheinstahl je 0,50 Prozent höher, Mannesmann blieben nur knapp gehalten. Am Elektromarkt betrugen die Besserungen von 0,50 bis 1 Prozent. Olur Bekula setzten etwas schwächer ein.
Reichsbank lagen 1,75 Prozent fester, ferner konnten sich Holzmann 1,25 Prozent und 3cment Heidelberg um 0,75 Prozent und Aku um 0 50 Prozent befestigen. Deutsche Erdöl gaben dagegen 1 Prozent nach, Daimler blieben zu 24,25 Prozent unverändert.
Am Rentenmarkt lagen Reubesih, späte Reichsschuldbuchforderungen und Stahlvereinoonds gut behauptet, wogegen Altbesitz 0,25 Prozent Nachlaßen. Der festverzinsliche Markt lag fast ge- schäMos bei meist unveränderten, teilweise etwas nachgebenden Kursen. Auslandrenten sehr ^ojm Aktienmarkt waren die Kurse im Verlause bei äußerst geringer Amsatztätigkeit unverändert. IG. zogen vorübergehend auf 110,25 Prozent an, gingen aber wieder aus 109,75 Prozent zurück, Reichsbank waren nochmals um 0,75 Prozent höher, Rheinische Braunkohlen und Siemens blieben mit 204 bzw. 142,50 Prozent gut gehalten Deutsche Anleihen bröckelten etwas ab. Tagesgeld war zu 3,75 Prozent unverändert.
Frankfurter Lchlachtvrehnrarkt.
Auftrieb: Rinder 1280 Stück: darunter 374 Ochsen, to Bullen, 391 Kühe, 344 Färsen. Kalber 636, Schafe 44, Schweine 3712. Es wurden notiert: Rinder. Ochsen: vollfleischige, ausgemastete, höchsten Schlachtwerts, jüngere 27 bis 30, ältere 24 bis 26, sonstige vollsleischige, jüngere 21 bis 23; Bullen: jüngere, vollfleischige, höchsten Schlacht- Werts 26 bis 29, sonstige vollfleischige oder aus- gemäftete 22 bis 25; Kühe: jüngere, vollfleischige, höchsten Schlachtwerts 23 bis 26, sonstige voll- fleischige oder ausgemästete 19 bis 22; fleischige 16 bis 18, gering genährte 12 bis 15; Färsen (Kalbinnen, Iungrinder): vollfleischige, ausgemästete, höchsten Schlachtwerts 28 bis 31, voll- fleischige 25 bis 27, fleischige 22 bis 24; Kälber: beste Mast- und Saugkälber 37 bis 40, mittlere Mast- und Saugkälber 33 bis 36, geringe Kalber 27 bis 32; Schweine: vollsleischige Schweine von zirka 240 bis 300 Pfd. Lebendgewicht 44 bis 47, desgl. von zirka 200 bis 240 Pfd. Lebendgewicht 43 bis 47, desgl. von zirka 160 bis 200 Pfd. Lebendgewicht 43 bis 46, fleischige Schweine von zirka 120 dis 160 Psd. Lebendgewicht 40 biS 43. Marktverkauf: Rinder rege, ausverkauft, Kälber und Schafe rege, geräumt, Schweine lebhaft, ausverkauft.
Frankfurter Eiermarkt.
Frankfurt a. M., 18. Febr. Bei weiter- hin sehr geringen Zufuhren blieb die Stimmung fest, die Preise zeigten überwiegend neue Erhöhungen von 0,50 Pf. per Stück. Das Geschäft gestaltete sich weiter lebhaft, da der Kleinhandel infolge des besseren Absatzes kauft, was zu bekommen ist. Zeitweise erfuhr das Geschäft eine Stockung, weil der Großhandel nicht genügend Ware vorrätig hatte. In Fachkreisen rechnet man mit Anhalten der gebesserten Lage. Es notierten in Pf. per Stück loco Frankfurt (Main): Bulgaren 8,50 bis 9, Jugoslawen 8,50 bis 9, Rumänen 8,50 bis 9, Holländer 9 bis 11, Flandern 9 bis 9,75, ungestempelte bayerische Landeier 9 bis 9,50, deutsche Frischeier je nach Größe 8,50 bis 12.
Lufttemperaturen am 19. Februar: mittags —1,1 Gräd Celsius, abends —6,4 Grad: am 20. Februar: morgens —4,4 Grad. Maximum —1,6 Grad, Minimum — 8,5 Grad. •*
Weiße Zähne: Chlorodont
ULTRA
in jeder Packung der mild-süssen
der Lieblinge von Bühne und Film


