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statt nachdem in der Woche vorher in den einzelnen Schulen, in denen die Deutsche Sinheits- kurzschrift gelehrt wird, ein Schön- und Rlchtig- schreiben durchgeführt worden ist. Das Schnellschreiben beginnt in der Geschwindigkeit von 60 Silben ab. Schülerinnen und Schüler aller Schulen und jeden Alters, die die Deutsche ®in- heitskurzfchrift beherrschen, können sich beteiligen.
•• Zur Richtigstellung. In der gestrigen Ausgabe wurde eine Notiz über den Gesundheitszustand der männlichen Kaufmannslehrlinge veröffentlicht. In der 7. Zeile jener Mitteilung mußte es natürlich richtig heißen: »Die Unter- suchung findet nach Absolvierung des ersten Lehr jahres (nicht Lebensjahres) statt."
Lugend Hilst der Lugend!
Oie Zugendverbände wirken für das Zugend-Notwerk.
Jugend in Not! Ein inhaltsschweres Wort und eine ernste Mahnung zur Hilfeleistung an alle! Diel ist schon geleistet worden, um die Not der deutschen Iugend zu lindern, dennoch bleibt aber alltäglich noch sehr viel zu tun im Kampfe gegen die physische und seelische Not, unter der die deutsche Iugend unverschuldet zu leiden hat.
Neben die Aelteren hat sich gestern auch die Iugend selbst eingereiht in die Front derer, die Hilfe für die Iugend bringt. Die Iuyend- verbände unserer Stadt veranstälteten zu diesem Zwecke im Stadttheater einen Sing- und Spielabend, dessen Ertrag zugunsten des Notwerks der deutschen Iugend Verwendung finden soll. Es verdient alle Anerkennung, daß die jungen Menschen, die ja noch nicht in der Lage sind, aus eigenen Mitteln helfen zu können, auf den Ausweg kamen, durch ihre Musik und ihren Gesang, ihre spielkünstlerischen Darbietungen oder durch ihr turnerisches und sportliches Können eine Veranstaltung zur Mobilisierung von Geldmitteln für dasNotwerkaus- zustatten.
Das Orchester der Deutschen Iugendkraft leitete das interessant gestaltete Programm mit einem flotten Marsch ein. Hierauf sprach der Vorsitzende des Notwerks der deutschen Iugend in Oberhessen, Syndikus Münch -Gießen, über die Entstehung, die Arbeit und das Ziel des Not- Werkes, wobei er in eindrucksvoller Weise um Verständnis für die leibliche und seelische Not der jungen deutschen Menschen und um tatkräftig helfende Anstrengung aller Dolkskreise bei dem Kampfe gegen diese N o t warb. Er konnte darauf Hinweisen, daß dem Notwerk mit seinen über 900 Jugendlichen, die täglich beruflich, geistig und sportlich betreut und mit einem warmen Mittagessen beköstigt werden, in dankenswertester Weise bisher von der Landbevölkerung, der städtischen Geschäftswelt und vielen weiteren Einwohnern der Städte und Dörfer durch Spenden von Nahrungsmitteln und Geldbeihilfen in großzügiger Weise geholfen worden ist. Er mußte aber auch, aus dem Verlauf der Dinge heraus, die eindringliche V i 11 e aussprechen, bei diesem Hilfswerk nicht zu erlahmen und alle Kraft einzusehen, damit das Werk weiterhin wirksam zum Wohle der Iugend durchgeführt werden kann. Möchte dieser Appell überall in Stadt und Land aufnahme- bereite Herzen und viele offene gebefreudige Hände für das Notwerk gewinnen!
Der Abend brachte sodann eine abwechslungs
reiche und mit viel Begeisterung für die gute Sache erfüllte Reihe von Darbietungen. Die Wehrloge Hessens Kampfschar und Mädchen der Jungschwe- sternjchaft des Iungdeutschen Ordens erfreuten durch hübsche und graziös vorgeführte Volkstänze. Der Mandolinen- und Gitarrenverein Neapolita brachte unter der Leitung seines Dirigenten H. Sonntag eine von diesem komponierte Ouvertüre in ^-Moll mit guter Besetzung des Mandolinenorchesters zu Gehör. Mitglieder des Radklubs Germania 1899 zeigten hervorragende Leistungen im Rad-Kunstfahren, Mitglieder des Gießener Radfahrervereins 1885 führten ein interessantes Rad-Ballspiel vor. Der Wandervogel- Höhenflug stellte hübsche lebende Bilder. Nach einer kurzen Pause kam die Deutsche Iugendkraft mit ihrer Orchesterdarbietung eines ukrainischen Volksliedes wiederum zu Gehör, sodann zeigten eine Turnerriege und eine Iugendabteilung der Gießener Turnerschaft Ausschnitte ihrer Arbeit im Geräteturnen, wobei namentlich das Darrenturnen der Tümer unter der Diegenführung von Karl Reuter außerordentlich eindrucksvoll war. Der Horst Gießen des Deutschen Pfadfinderbundes fang hierauf mit frischen und wohldisziplinierten Stimmen vier Lieder aus seinem reichen Liederschätze, zum Schlüsse der Darbietungen brachte der Verein „Die fahrenden Gesellen" das Hans-Sachs- Spiel ^Der gestohlene Fastnachtshahn" in köstlicher Weise zur Aufführung. Sämtliche Darbietungen wurden verdientermaßen mit starkem Beifall ausgenommen.
Regierungsrat Dr. D u e s richtete als Leiter des Arbeitsamtes Gießen ein kurzes Schlußwort an die Besucher, in dem er die von Syndikus Münch zum Ausdruck gebrachten Gedanken unterstrich und darüber hinaus aufforderte zu einigem Zusammenwirken und festem Zusammenstehen aller Volksschichten in Stadt und Land als Voraussetzung für die Erringung einer besseren deutschen Zukunft und glücklicherer Daseinsgrundlagen für bie deutsche Iugend. Er legte allen Besuchern dringend ans Herz, das vorbehaltlose Bekenntnis zur nationalen Volks- und Schicksalsge- meknschaft als Richtschnur alles Handelns gelten zu lassen und von dieser Grundlage aus der deutschen Iugend aller Volksschichten Hilfe zu bringen. Der gemeinsame Gesang des Deutschlandlie- oes, zu dem der Redner aufforderte, war der Zusammenklang zwischen allen Mitwirkenden und den Zuschauern in der Gedanken- und Willenseinheit, zugleich auch der schöne Abschluß der denkwürdigen Veranstaltung.
Der Ertrag der Beranstaltung beläuft sich auf 365,45 Mark.
Der Gasschutz im zivilen Lustschutz
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zeugen, die innerhalb 2 Stunden sämtliche deutschen Städte mit Bomben belegen könnten, da sie bei einem Aktionsradius von 500 bis 600 Kilo-
aehe daraus hervor, daß Deutschland von 12 000 startbereiten Slug;
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Meter im 300-Kilvrneter-Ternpo fliegen und große Höhen erreichen können. Die Technik des Angriffs habe Fortschritte gemacht, aber auch die Technik der Abwehr. Deutschland habe zwar auch Flugzeuge, es sei aber ein großer Llnterschied zwischen Verkehrs- und Kampfflugzeug, bzw. dem Aombenschlepper.
Alan unterfcheidek drei verschiedene Arien von Bomben und zwar Brifanjbomben bis zu 1000 Kilogramm Gewicht, Brandbomben (300 Gramm bis 3 Kilogramm schwer) und Gasbomben.
Degen die schweren Drisanzbomben sei kaum ein ausreichender Schuh möglich, sie gelten allerdings meist wichtigen Industriezentren ober ber Eisenbahn unb werben gezielt geworfen: die Brandbomben würben wahllos abgeworfen, sollen nur Dächer burchschlagen unb auf ben Dach- böben zünden. Man unterscheibe hier Termin- unb Pyosphor-Brandbomben. Gasbomben gebe es die verschiebensten Arten. Schon heute sei ober die Möglichkeit gegeben, sich gegen® aß- bomben lOOprozentig z u schützen. Deutschland fei gegen Gasangriffe besonders empfindlich. Das Land sei dicht besiedelt und am dichtesten an den Grenzen (Ruhrgebiet, Sachsen usw.). Berlin sei von Posen her durch polnische Flugzeuge auf das schwerste bedroht.
Wie schon erwähnt, gebe es gegen Brisanzbomben, außer teuren meterbiden Zementmauern, feinen wirksamen Schuh. Dranbbomben seien be- svnders zu behandeln. Phosphor-Branbbomben seien nur mit Kupfervitriol-Lösung unschädlich zu machen, Termin-Bomben nur mit Sand ober Äsche. Wasser helfe nichts.
Vie Wirkung des Gases sei abhängig von der Dichte des Auftretens.
Dan unterscheide drei Gase, nämlich Reizgase, erstickende unb ähenbe Gase. Schutzmaßnahmen gebe ei gegen alle Gase. Reizgase trugen im Kriege ben Namen.Gelbkreuz", stickende wurden.Grün-
DaS akademische wissenschaftliche Kreisamt an der Landesuniversität Gießen hatte auf gestern zu einem Dortrag in das neue Studentenhaus eingeladen. Professor Dr. Eger begrüßte die Teilnehmer, insbesondere die zahlreich vertretenen Mitglieder ber Gießener freiwilligen Sanitätskolonne, unb wies mit wenigen Worten auf die große Debeutung bes Themas hin. Sodann sprach Diplom-Ingenieur Brandt von den Auerwerken in Oranienburg über „Der Gasschutz im zivilen Luftschutz". Das Gebiet des Luftschutzes fei, fo führte er u. a. aus, außerordentlich umfangreich.
Seit dem Iahre 1926 sei Deutschland der passive zivile Luftschutz gestattet.
Deutschland sei, was die ßufttoaffe anbetreffe, zwar wehrlos, brauche deshalb aber in Zukunft gegen diese Waffe nicht mehr schutzlos zu sein. Wie wichtig die Frage des Luftschutzes ist.
kreuz" und ätzende Gase ^Slaukreuz" genannt. Als sehr gefährlich habe sich Phosgen erwiesen. Unter ungünstigen ilmftänben konnte das Unglüd von Hamburg statt der nur elf Toten 20 000 fordern. In Amerika habe man eine Zeitlang geglaubt, in dem „Lewisit" ein besonders gefährliches Gas zu haben. „Lewisit" habe sich aber als schwächer erwiesen denn deutsche Senfgase. Wert lege man bei der Gasherstellung auf möglichst wenig Geruch. Frankreich habe im Kriege Blausäure als Kampfmittel verwandt, das aber völlig ohne Wirkung blieb, da es leichter ist als Luft unb in höhere Luftschichten entwich. Bon insgesamt 3000 bekannten Gasen seien nur 25 im Kriege verwendungsfähig.
In Anbetracht der Gefahr, in der sich die deutsche Bevölkerung durch die ständige Bereitschaft der Luftflotte ber uns umgebenden Staaten befinde, sei es notwendig, einen Luftschutz, sowie einen Gasschutz zu organisieren. Die Polizei werde eine große Rolle spielen. Die gegenwärtig im Dienste des Luftschutzes stehenden Organisationen (Sanitätskolonnen, Feuerwehr und Technische Nothilfe, sowie die Luftschutzabteilungen in Öen Industriewerken) reichten aber nicht aus.
Etwa 15 bis 20 v. h. der Bevölkerung müßten im Luftschutz aktiv tätig fein.
Bei der Industrie müsse der Prozentsatz möglichst noch höher sein. Den bisher ins Leben gerufenen Luftschutzorganisationen liege naturgemäß ein ganz bestimmtes System zugrunde. Man unterscheide die Flugwachen an den Grenzen, das Luftschutzkommando, das von den Flugwachen sofort nach der Sichtung feindlicher Flugzeuge benachrichtigt werde, ferner gebe es Warn-Zentralen, Benachrichtigungsgruppen, Wachtrupps, Hilfstrupps, Aufräumungstrupps usw. Für den Ernstfall gelte es darüber hinaus Material bereitzustellen, die Aerzte müßten in Bereitschaft fein, Autos für ben Transport bereit- stehen, Schutzkeller gelte es anzulegen, u. a. m. Im Falle des Alarms im Ernstfälle sei es notwendig, daß äußer ft e Ruhe bewahrt werde. Eine Panik mache jede Arbeit unmöglich. In seinen weiteren Ausführungen wandte sich der Redner den eigentlichen- Schutzgeräten, den Gasmasken zu. Er schilderte die technischen Einzelheiten der Filter-, Isolier- und Frischluftgeräte, erklärte die Anwen- düng der Masken, schilderte die Bor- und Nachteile der einzelnen Systeme und zeigte an Hand von ausgestellten Gerätschaften die verschiedensten Filtereinsätze und ihre Wirkung. Mit besonderem Inter- esse folgte man den Ausführungen über die Dauer ber Gebrauchsfähigkeit der Masken. Der Vortrag, ber einen tiefen Einblick in bie Technik des Gaskrieges und des Gasschutzes gestattete, wurde von den Zuhörern sehr beifällig ausgenommen.
Wettervoraussage.
Die nordöstliche Störung greift immer weiter nach Deutschland vor unb läßt durch ihre Rückseite in Verbindung mit ber Vorderseite des britischen Hochs anhaltend maritime Nordwestluft nach dem Kontinent hin fließen. Somit ge- geftaltet >icy bas Wetter noch wechselhaft. Neben Bewölkung, bie burch zwischenzeitliches Aufklaren unterbrochen wirb, treten vereinzelte Schnee- schauer auf. Die Temperaturen halten sich in Gesr ierpunktsnähe.
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Aussichten für Mittwoch: Wechselnd wolkig mit vorübergehendem Aufklaren. Temperaturen um Null schwankend, vereinzelte Schneeschauer.
Aussichten für Donnerstag: Noch keine wesentliche Aenderung der Wetterlage.
Lufttemperaturen. Am 13- Februar, mittags: 3,9 Grad Cels., abends: 3,2 Grad Eels-: am 14. Februar, morgens: 1,4 Grad Cels. Maximum: 4.5 Grad Cels., Minimum: 0,1 Grad Cels. Sonnenscheindauer: 6 Minuten.
Wirtschaft.
Berlin lustlos und schwächer.
Berlin. 14. Febr. (WTD. Funkspruch.) 2m Anschluß an die Frankfurter Abendbörse ergaben sich heute weitere Abbröckelungen. Anregungen fehlten, und die Spekulation hatte von gestern her noch etwas Ware übrig, die sie bei dem mangelnden Publikumsirckeresse eher abzu- stoßen geneigt war. Außerdem mahnten die neue Opposition gegen die IRG.-Einigung, die schlechte Lage der Eisengießereien und die noch unentschiedene Frage, ein wie großer Teilbetrag des Reichsbank-Rediskontkredites am 4. März zurückzuzahlen fein wird, zur Vorsicht. Demgegenüber regten bie anhaltend leichte Verfassung des Geldmarktes, bie Fortschritte ber Stillhaltever- handlungen und die Arbeitsbeschaffungsaufträge für Julius Berger etwas an.
Bei nicht ganz einheitlicher Kursgestaltung ergaben sich oortmegenb Abbröckelungen bis zu 1 Prozent. Mannesmann, Berger, Reichsbank und AG. für Verkehrswesen verloren bis zu 1,65 Prozent. Durch festere Haltung fielen einige /Braun- kohlenwerte auf, von denen Niederlausitzer Kohle 3 Prozent getiynnen. Thüringische Gas waren 1,50 Prozent unb Deutsche Kabel auf eine kleine Zusallsorber 2,25 Prozent gebessert. Sonst blieben gelegentliche Steigerungen nur unbebeutenb.
Im Verlaufe ergaben sich vielfach weitere Abbröckelungen. Das Geschäft war nur sehr klein, unb bie Verluste betrugen bis zu 1 Prozent. Stärker gebrückt waren insbesondere einige Elektropapiere, nachdem dieser Markt anfangs eine etwas widerstandsfähigere Haltung gezeigt hatte. Rheag gelangten verspätet 2 Prozent niedriger zur Notiz. Auch Mansfelder wurden im Verlaufe 1,75 Prozent niedriger festgesetzt.
Deutsche Anleihen waren völlig uneinheitlich: Altbesitz gewannen 45 Pf. unb zogen im Verlaufe nochmals 0,39 Prozent an. Neubesitz eröffnete 30 Pf. niebriget und bröckelten weiter leicht ab. Reichsschuldbuchforderungen konnten sich bei kleinen Schwankungen recht gut halten. Die übrigen festverzinslichen Werte, mit Ausnahme der teilweise etwas schwächeren variablen Industrieobligationen, lagen in , Erwartung einer baldigen Diskontsenkung bei verhältnismäßig lebhafterem Geschäft ziemlich freundlich. Don Ausländern waren Türken, Anatolier und ßiffabonner Stadtanleihe etwas freundlicher. Im übrigen lag dieser Markt geschäftslos.
Sranffurf sehr still.
Frankfurt a. M., 14. Febr. (WTB. Drahtmel- bung.) Die heutige Börse eröffnete mangels jeglicher Anregungen in sehr st i l l e r Haltung. In Reaktion auf bie gestrigen Kurssteigerungen neigte bie Tenbenz etwas nach unten, da bie Kulisse kleine
Realisationen vornahm, zumal bie Privatkunbschaft ber Börse wieder fast vollkommen fehlte. Man übte allgemein ft ä r t ft e Zurückhaltung, wobei neben ber unsicheren innerpolitischen Situation auch bie zunehmenbe außenpolitische Spannung Veran- lassung gab.
Die Umsatztätigkeit beschränkte sich auf ein Mini- mum, unb bie ersten Kurse kamen zögernd zustande. Die Rückgänge gegenüber der Abendbörse hielten sich im Rahmen von 0,25 bis 0,75 o. H. Stärker abge- schwächt waren lediglich Reichsbank mit minus 2 d. Sy, ferner am Montanmarkt Mannesmann mit minus 1,65 und Rheinstahl mit minus 1,25 o. H. Im übrigen eröffneten IG., Deutsche Erdöl und Phönix Bergbau je 0,25 o. H. niedriger, während Gelsenkirchen, Stahloerein, Scheideanstalt und Siemens behauptet waren. Auf den übrigen Marktgebieten stagnierte das Geschäft fast vollkommen. Nach den ersten Notierungen bröckelten die Kurse infolge der Geschäftsstille meist um 0,25 bis 0,50 o. H. ab. Le- biglich Lahmeyer kamen 1,25 o. H. fester zur Notiz.
Deutsche Anleihen unb späte Reichsschuldbuch- forberungen lagen, bei kleinen Umsätzen schwächer, unb zwar Altbesitz unb späte Reichsschuldbuchsordc- rungen 0,1h bzw. 0,25 unb Neubesitz um 0,30 v. H. Stahlvereinbonds eröffneten zunächst behauptet, flaben aber später 0,25 v. H. nach, wogegen Reichs- oahnvorzugsaktien 0,25 v. H. höher einsetzten. Don fremben Werten blieben Bagbab-Bahn Serie 2 mit 5,90 v. H. behauptet.
(Schluß des redaktionellen Teils.)
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