Ausgabe 
1.6.1933 Erstes Blatt
 
Einzelbild herunterladen

druck von dem scheidenden Intendanten verab­schiedete.

Generalintendant Dr. prasch

dankte in tiefer Ergriffenheit für die herzlichen Ehrungen. 3n seiner Ansprache sagte er u. a: ,Hch kann heute nicht viele Worte reden, denn mir ist das Herz zu voll. Als vorhin auf der Buhne die Worte Schlageters fielen:Uns bleibt nur noch der Abschied", muhte ich meine Loge verlassen, denn mir wurde zu weh ums Herz. Hier ist heute viel gesprochen worden von meinem Wirken im Siebe­ner Theater. Was ich geworden bin durch meine Berufung nach Darmstadt und was ich dort beweisen will, das danke ich Ihnen allen. Ein Theater ohne Publikum und ohne feine lebendige Anteilnahme ist undenkbar, ist ein Torso, ist ein Nichts. Der Intendant und ein Regisseur ohne Mitarbeiter, die mit ihm durch dick und dünn gehen, wie Sie (zum Personal gewandt) es mir immer wieder bewiesen haben, ist zur Unfruchtbarkeit verdammt. Zu mei­ner Freude konnte ich hier in Gießen immer mit voller Hingabe des Personals schaffen, auch wenn die Arbeit mitunter sehr schwer war. Ihnen allen danke ich diese Erfolge. Ich werde Ihnen das nie vergessen. Ich hoffe und wünsche, dah sich Wege finden lassen, auf denen' Sie auch weiterhin meine Mitarbeiter sein können. Wenn das WortDeuljch- fein" bedeutet, eine Sache um ihrer selbst willen tun, und wenn das Wortnational" bedeuten soll, eine Sache rein und unverfälscht zu bewahren, so darf ich wohl sagen, dah wir das hier fünf Jahre

lang bewiesen haben. Ich danke Ihnen, daß der Führergedanke und die Arbeitsgemeinschaft, durch die unser Volk zur Einigkeit geführt werden fall, hier immer geherrscht haben. Ich danke Ihnen allen (zum Publikum und Personal gewandt) für das, was Sie mir gegeben haben. Ich scheide von Gie- hen und bleibe doch unter Ihnen. Diese fünf Jahre meiner Theaterleitung in Gießen haben mir fo viel mitgegeben, daß ich mich befähigt fühle, die außer­ordentlich schwere Aufgabe unter noch ungeklärten Verhältnissen in Darmstadt zu meistern. Diese '.Be­fähigung verdanke ich Ihnen und der Arbeit hier. Ich bitte aber das theaterliebende Publikum, daß es dem Gießener Theater und meinen bisherigen Mit­arbeitern seine Liebe und sein Vertrauen auch kün- lig bewahren möge, vor allem im nächsten Winter, der voraussichtlich der schwerste werden wird. Dann wird das Gießener Theater gesichert sein. Ich wün­sche und hoffe ferner, daß es gelingen möge, einen Mann als meinen Nachfolger an diesen Platz zu stellen, der als Führer angesprochen werden kann und dem eine treue Gefolgschaft zur Seite steht. Ich scheide nunmehr von Ihnen in meiner Person, aber nicht in meinem Herzen, nicht in meinem Be­wußtsein und nicht in meinen Gedanken, die bei Ihnen in Gießen sein werden." Stürmischer Beisoll dankte dem Scheidenden für seine herzlichen Worte und gaben ihm das warme Echo in den Herzen sei­ner Hörer zu erkennen.

Hierauf verabschiedete sich Dr. P r a s ch auf der Bühne mit Händedruck, während dos Publikum ihm noch lange herzliche Ovationen bereitete.

Skagmak-Se-enlseier -es Marine-Vereins.

Der Marine-Derein Gießen gedachte gestern abend in einer würdigen Feier des Tages der Skagerrakschlacht. Der Saal des Cafö Leib war bis auf den letzten Platz besetzt. Man sah besonders SS. und SA. in stattlicher Anzahl neben den Mit­gliedern des Marine-Bereins vertreten, die Reichs­wehr, der Stahlhelm, die Militärvereine und die Re- oimcntsvereine waren stark vertreten. Die Organi­sationen hatten ihre Fahnen mitgebracht, die beim feierlichen Einmarsch von der Festoersammlung mit erhobener Hand begrüßt wurden.

Die Reichswehrkapelle eröffnete den Abend und begleitete den Einzug der Fahnen mit einem schnei­digen Marsch. Hierauf wurde unter dem Kommando des Dorfitzenden des Marinevereins, Ferdinand Link, an der Bühne die alte Kriegsflagge in der Art, wie es auf den Kriegsschiffen geschah und immer wieder geschieht, gehißt unter den Klängen eines Parademarsches wurden dann die Fahnen zu beiden Seiten der Bühne aufgestellt. Ein lebendes Bild Ich halt' einen Kameraden ...", den Toten des Weltkrieges und der Skagerrakschlacht zu Ehren, folgte. Stehend horten die Teilnehmer das Lied vom guten Kameraden an.

Sodann hielt Oberleutnant a. D. Metten­heimer die Begrüßungsansprache. Gr hieß be­sonders die Abordnungen der SS. und SA., des Stahlhelms, die zahlreich erschienenen Ver­treter der Provinzial-, Kreis- und Stadtbehörden, die Reichswehr und die vielen Gäste aus den Reihen der Krieger- und Regimentsvereine will­kommen. 3n seiner Ansprache führte er sodann u. a. aus: Vor 17 Jahren, um die gleiche Stunde, habe die Schlacht am Skagerrak getobt. Die kleine deutsche Flotte habe die mächtige englische Ar«

maba geschlagen. Mit der Vorherrschaft Albions aus den Weltmeeren sei es damit vorbei gewesen. Es sei besonders erfreulich, daß man heute diesen Tag in so stattlicher Versammlung feiern könne. Diese Tatsache sei den politisch veränderten Ver­hältnissen zu verdanken: insbesondere dem Herrn Reichspräsidenten von Hindenburg, der durch die Berufung des allverehrten Herrn Reichskanzlers Adolf Hitler der nationalen Erhebung die Wege ebnen geholfen habe. Die deutsche Flotte fei klein, groß aber die Auf­gaben, die von ihr au erfüllen seien. Der Geist der Pflichterfüllung, Der nach wie vor die Marine erfülle, lasse aber die Männer die Aufgaben bewältigen. Die Auslpndsfahrten unserer Kreu­zer seien heute nicht mehr fortzudenken und sie seien, wenn man an das Auslandsdeutschtum denke, von großem Ruhen. Die deutsche Flotte sei kein Luxus, sondern eine unbedingte Rot- wendigkeit. So wolle man am heutigen Tage des großen Geschehens vor 17 Jahren gedenken. Es sei eine große Genugtuung, zu wissen, dah der Geist der Treue in der Marine und bei ihren ehemaligen Angehörigen auch heute noch fort» lebe. Wenn man das Andenken an die Schlacht am Skagerrak ehre, so ehre man damit die 36 000 Helden zur See, die während des Welt­krieges ihr Leben für ihr Vaterland lassen muß­ten. Der alte Spruch aber.Seefahrt ist no t!" habe auch heute noch und heute erst recht seine Gültigkeit. 3m Anschluß an die sehr bei­fällig aufgenommene Ansprache wurde gemein­sam das Flaggenlied gesungen.

Nach einigen Darbietungen der vorzüglich konzer­tierenden Reichswehrkapelle, hielt der 1. Vorsitzende

des Marinevereins, Ferdinand Link, einen inter­essanten Vortrag über die SkaHerrakfchlacht. An Hand verschiedener Zeichnungen schilderte er zunächst die Gefechtslagen der Schlacht, zeigte in klarer Gegen­überstellung die beiden feindlichen Flotten, schilderte an Hand dieser Zeichnungen einzelne Phasen des Kampfes und gab feinen Zuhörern damit einen Ueberblict über das gigantische Geschehen dieser größ­ten Seeschlacht. Er ging dann insbesondere von den Gefechtslaaen derSeydlitz" aus, auf der er selbst kämpfte. Man hörte von den hartnäckigen Artillerie- kämpsen, die sich zwischen der übermächtigen Flotte der Engländer und den deutschen Schiffen entspann. Er schilderte den Kamps und den heroischen Unter­gang derWiesbaden", die von dem Feind in den Grund gebohrt wurde, obwohl das deutsche Schiff bereits alle Manövrierfähigkeit und Kampfkraft durch die schweren Treffer der englischen Artillerie verloren hatte. Man hörte weiter von den Erfolgen der deutschen Artillerie, die den Schiffen des Feindes schweren Schaden zusugte und einige ihrer schwersten Linienschiffe in den Grund schoß. Der Redner sprach von den Opfern und von den Heldentaten der deut­schen Marine in dieser Schlacht, er zeigte in Bildern die schweren Beschädigungen^ die dieSeydlitz" er­litt, die aber trotzdem, wenn auch mit dem Heck vor­an, den Heimathafen erreichte. In begeisterten Wor­ten kennzeichnete er ferner die strategische Großtat der deutschen Oberbefehlshaber in dieser Seeschlacht. Mit einem lebenden Bild, in dessen Mittelpuntt man das Ehrenmal der deutschen Marine auf Laboe sah, fand der Vortrag seinen würdigen Ausklang. Ge­meinschaftlich wurde sodann das Horst-Wessel-Lied gelungen.

Höhepunkt und Abschluß der Feier war die feier­liche Anbringung der Skagerrak-Gedächt- n i sm ü n z e an die Fahnen der Wehrverbände und der Vereine. Der 1. Vorsitzende Link nahm die Anbringung vor, nachdem er zunächst den Organi- fationen für ihre Beteiligung an diesem Abend ge­dankt hatte. Er gab seiner Freude darüber Aus­druck, daß die nationale Einigung Wirklichkeit ge­worden sei und auch in der Feier des Marinever­eins so nachhaltigen Ausdruck gefunden habe. 'Mit dem Deutschlandlied wurde der feierliche Akt beendet. Einige musikalische Darbietungen beschlossen den denkwürdigen Abend.

(Schwurgericht Gießen.

* 0 i e 6 e n , 1. Juni. Unter dem Vorsitz des Land- aerichtsrats Dr. Hansult wurde heute gegen den Kaufmann Hans Kapfenberger von Gießen wegen Meineids verhandelt. Die Anklage warf ihm vor, am 18. Oktober 1932 vor dem Amtsgericht Gießen in einem gegen ihn auf Rückzahlung einer Darlehenssumme von 250 Mark ange­strengten Zivilprozeß wissentlich unwahrer Weise beschworen zu haben, diese Summe von der Klägerin nicht erhalten zu haben. Der Angeklagte war im wesentlichen geständig. Er gab zu, einen Meineid geleistet zu haben, behauptete aber, er sei damals wegen seiner wirtschaftlichen Not aufgeregt gewesen und wisse daher gar nicht genau, wie er dazu gekommen sei, falsch zu schwören. Die Beweis­aufnahme ergab, daß er der damaligen Klägerin schon vor Klageerhebung gesagt hatte, sie brauche ih"n nicht zu verklagen, es seien keine Zeugen dabei gewesen und er schwöre es ab.

Mit Rücksicht auf dieses gemeine Verhallen des Angeklagten beantragt, Staatsanwalt Fischer drei Jahre Zuchthaus und fünf Jahre Ehrverlust.

Rechtsanwalt Rohn hielt mit Rücksicht auf verschie­dene Milderungsgrunde die Mindeststrafe von 1 Jahr für durchaus ausreichende Sühne.

Das Gericht erkannte auf 2 Ja hre Zuchthaus und 5 Jahre Ehrverlust: es berücksichtigte fünfer- fchwerend das gemeine Verhalten des Angeklagten.

Kunb 200000 AM. Fehlbetrag im Wetzlarer Etat.

Wetzlar, 31. Mai. (WSN.) Die Stadtverord­netenversammlung der Stadt Wetzlar verabschiedete am Montag den Wetzlarer Etat für 1933. Er schließt bei 3,1 Millionen Ausgaben und 2,9 Mil­lionen Einnahmen mit einem Fehlbetrag von rund 200000 R M. ab. Die Ist-Zahlen des Jahres 1932 liegen noch nicht vor, doch schätzt die Verwal­tung den Fehlbetrag aus 1932 auf rd. 350 000 RM. Steuersenkungen konnten angesichts dieser Lage nicht beschlossen werden. Zu Ehren des Nationalhelden Albert Leo S ch l o g e t e r, dessen sterbliche Hülle vor 10 Jahren ihren Weg auch durch Wetzlar nahm, wurde ein vor vier Jahren neuerbauter Aussichts­turm auf dem Stoppelberg, ein schönes Wahrzeichen des ganzen Lahntales, mitS ch l a g e t e r - T u r m" benannt.

Wettervoraussage.

Da sich von Skandinavien über Deutschland bis nach der Biskaya ein Zwischenhoch erstreckt und sich die neue ozeanische Störung nur langsam wei­terentwickelt, bleibt der herrschende Witterungs- charakter zunächst erhalten. Es wird also noch Auf­heiterung eintreten, wobei tagsüber weitere Er­wärmung stattfindet, doch ist später im Wechsel der Luftmassen mit der Bildung von lokalen Gewitter­störungen ober mit dem Austreten gewitterartigen Niederfchläge zu rechnen.

Vorhersage für Freitag: Teils aushei­ternd, teils wolkig, tagsüber wärmer, lokale Ge­witterneigung.

Vorhersage für Samstag: Im wesent­lichen Fortdauer der herrschenden Wetterlage.

Lufttemperaturen. Am 31. Mai: mittags 15,7 Grad Eelsius: abends 16,6 Grad, am 1. Juni: morg.'ns 8,8 Grad: Maximum 18,3 Grad, Minimum 1,4 Grad: Niederschläge 0,2 Millimeter: Sonnenschein­bauer 11% Stunden. Erdtemperaturen in ze.hn Zentimeter Tiefe. Am 31. Mai: abends 20,0 Grad; am 1. Juni: morgens 12,7 Grab Eelsius

Mehr als 6 Millionen

verwenden zur Zahnpflege morgens und abends Ehlvrvdonl. Warum?

Tausende können sich Irren, Millionen aber nicht, sie nehmen nur Chlorodont

(Antwort auf unsere Preisaufgabe)

Sonnenqebräunte Haut

□LnIVEA-CREME

oder Ober

NIVEA* ÖL

3.95

Polo-Hemd aus la Crepe .

Polo-Hemd

aus la Trikolette

Tennis-Hose, erst­klassige Qualität, beste Verarbeitung........

Tennis-Hose aus reinwoll. Cheviot

Polo-Hemd aus karriertem Perkai

Tennis-Hose, Eine n nr besondere Leistung... UeUÜ

im

Tragen und im Aussehen!

SCHMUCKER

Drückkarren

leichter Konstruktion, Lrädrig, gut erhalten, sofort zu kaufen gesucht. Schriftliche Angebote unt. 8671D an den Gießener Anzeiger erbeten.

Wo nicht* half hilft immer

Frucht* Schwanenweiß

Gegen 1.60 u. 3.15

Milesier, Pickel und olle Hautunreinheilen

Schönheitswasser Aphrodite

1.60 u. 3.15

1M4a Drogerie Winterhoff, Kreuzplatz Nr, 10

TORPEDO

und ERIKA

Kleinschreibmaschinen schon für monatlich

RM. 10.

Niederhausen&Co. Seltersweg 17, erst Stock von Kleider-Köhler.3SMD

Weißwein t Faß l930erElsheimer,LiL75Pt l93CerStadecken.,Llt85 PL l929erlogelheim.,Lil98Pt Weichandiung

Zum Paradies

Seitenweg 8 «m

finden eine große Auswahl neuer, schöner Modelle In guter Qualität:

490

690

Kinder-Stiefel, Kinder-Halbschuhe u.Spangen­schuhe in jeder Ausführung. Bitte besuchen Sie mich, Sie werden zufrieden sein.

Schuhhaus

Meyer

Bahnhofstr. 30 - GIESSEN - Bahnhofstr. 30

3667 A

Sommer-Lvinat 3 Pfd. 25 Pfennig Blumenkohl 15 bts 50 Pf., Zitronen 10 St. 45 Pf., Ge­müse und Seltene» Vflamen St. 1 Pf., Kopfsalat 8-10 Pf. per Stück, Nadies, Rettig enwheblt

Hirni Seitz

Ederstraße u. Laden Neuenweg 52. so»,« Fahrräder Große Auswahl in Harkenrädern billigte Preise.

Bereifung und alle Ersatzteile gut und billig.

Fahrradhandlr.

Assmann

Neustadt 20 03»8i

km 11 Hf Telefon

Zu Pfingsten

billige Strumpf- G Angebote!!

Kaufen Sie Ihre Strumpfwaren bei uns, dann sparen Sie viel Geld und erhalten trotzdem nur Quali­tätswaren.

Deshalb beim Ein­kauf von Strümpfen

M. G. Grode

Frankfurter Straße

01370

Zur jetzigen Glanzzeit empfehle preiswert Geranien,Fuchsien, Petunien, immer* blühende u. Knoll.- Begonien foro. Ein- fafsungs - Pflanzen aller Art. owe? (Binderei Börges Marburger Str. 67 Telephon 2321 WW

Freitag ab 8 Uhr Zleischverkaus Die Lieferung von 180 t Basalt-Klein- vstafterfteinen 8 10 zur Befestigung ein. Teiles der Lade­straßen auf d. Bahn­hof en Wölfersheim- sodel und Berstadt- Wohnbach soll öfftl. vergeben werden. Angebote tönn.( so­lange Vorrat reicht, zum Preise v.I RM. (nickt Briefmarken) o. Reichsbahn-Be­triebsamt I bezogen werden. Angebote sind bisü.Jumd.J., 11 Uhr, poitfrei, an das unterzeichnete Amt einzureichen. Rb. Betriebsamt II Gießen. n»v

Wirksame

erbe-Drucksachen bei Brühl, Schulstnßo 7

Zu Pfingsten

ein besonders günstiges Angebot in

Damen-Trikolagen

Scblupfhosen, gutes B'woll-Trikot, in A E A allen Größen und Farben, Stück 0.75, U»OU

Schlupfhos., echt flgypt Mako, K'seld.- 1 AA Cr6peod.Kseidem.Makoplatt,Stl.50 l.UU

Hemdchen, echt Mako o.Kseld -Crepe A HE mit Träger, zarte Pastellfarb., St 1.00, U«/ V

Hemdchen, echt Mako Inter lode, Matt- | EA Crepe oder K'seide porös, Stück 2.00, levU

Hemdhosen, echt Mako oder K'seld.- 1 AA

Crepe...................Stück 1.50, 1«UU

Hemdhosen, echt Mako Interl., K'seld.- | 7C Crepe oder Bemberg matt, Stück 2.50, !/ V

Auswahlsendung bereitwilligst

Modehaus 3670 A

Salomon