Einzelbild herunterladen

ckmant.

>ers

mit im

bliebeiü

!r von timi!

Das Ehrenwort gebrochen.

An der deutsch-luxemburgischen Grenze wurde die

lich grasende Kuh, die mit dem Draht der elektri-

Cinem Erlaß des Reichsinnenminr- st e r s ist zu entnehmen, daß die Mittel für das Winterhilfswerk 1939/40 in der gleichen Weise wie im Vorjahr aufgebracht werden. Lohn- und Gehaltsempfänger, die in den sechs Monaten des WHW. als Beitrag 10 v. S). ihrer Lohnsteuer, jedoch mindestens 25 Rpf. monat-

Ir. W: Soll auf k !N hat, b:: daß es ar dem deut etzt in eilst l sicht nit- » Revals t, mit neue firö".

fett

nötig? sie"zuzuttilen. Allerdings müsse

Anfragen sind zwecklos. Schriftliche Aus­kunftgesuche müssen den Familiennamen und die Vornamen (Rufnamen unterstreichen), Geburts­tag und -ort, Truppenteil und Dienstgrad des Wehrmachtsangehörigen sowie die genaue Anschrift des Antragstellers enthalten Die Einführung for- mularmäßiger Ansragekarten, die bei

rrch holländischer Auffassung zu der Annahme, daß BrrAlex van Opstal" auf eine englische

Auskunstsstetten für Kriegsverluste und Kriegsgefangene.

Berlin, 28. Sept. (DNB) Heber sämtliche

Der Rundfunk am Erntedanktag.

Der Stellvertreter des Führers spricht in derStunde der Deutschen Mutter".

Berlin, 28. Sept. (DNB) Da am kommenden Sonntag, dem Erntedanktag, keine besonde­ren Feiern stattsinden werden, wird der Deut­sche Rundfunk sein Programm unter den Ge- danken dieses Tages stellen. Der Sendeplan für den 1. Oktober sicht u. a. ein Hafenkonzert aus Ham­burg, um 8 Uhr aus Frankfurt eine Veran­staltung vor:Wir singen den Sonntag ein!" Ausführende sind die Rundfunkspielschar 8 der Reichsjugendführung Frankfurt und das Musik- korps der SA.-Gruppe Hchen unter Leitung von Goy. Um 9 Uhr bringen Soldaten, das Große Orchester und der Chor des Reichssenders Stutt­gart unter Leitung von Professor Earl Leonhardt Die Jahreszeiten" von Haydn. Rach einer Stunde Volksmusik von 10 bis 11 Uhr hören wir aus KölnDie Kelter", ein Chorwerk von Schäler.

Um 12 Uhr sendet Hamburg dieStunde der deutschen mutter, in der um 12.15 Uhr Reichsmini st er Rudolf heß eine Ansprache an die deutschen müttcr richten wird. Um 16 Uhr findet nach verschiedenen ande­ren Sendungen das bereits angekündigte große Wunschkonzert für die deutsche Wehr- macht statt, bei dem das Große Orchester des Reichssenders Berlin unter Heinz-Karl Weigel, das Kleine Orchester des Reichssenders Berlin (Leitung Willy Steiner), Barnabas von Geczy und fein Orchester, der Reichsmusikzug und ein Chor des Reichsarbeitsdienstes unter Obermusikzugführer Herms Riel sowie das Zither-Quartett Georg Freundorfer und zahlreiche Solisten mitwirken werden. _ ... . .

Den Nachrichten um 20 Uhr und den an­schließenden Erläuterungen zum Heeresbericht so­wie den Frontberichten folgt um 20.50 Uhr das

Zehnte M e i st e r k o n z e r t" für den Groß­deutschen Rundfunk. Die Berliner Philharmoniker spielen unter Wilhelm Furtwängler die Ouvertüre zu Egmont und die Sympho­nie Nr. 3 E-durE r o i k a" von Ludwig van Beechoven. _ . . .

Nachrichten, Musik der Kapelle Otto Dobvmdt, Frontberichte, die Politische Zeitungsschau und die Nachtmusik beschließen den Tag.

Kohle ausreichend vorhanden.

Kohlenexport ermöglicht Bezug ausländischer Rohstoffe.

Ausnahme des Llnterrichtsbein'ebes an weiteren Hochschulen.

sämtlichen Po st an st alten kostenlos er- hältlich sein und gebührenfrei befördert werden, ist in Vorbereitung.

Aus aller Wett.

Bolksschädling wegen Brandstiftung zum Tode verurteilt.

Güstrow, 28. Sept. (DRV.) Das Sonder- geeicht Schwerin verurteilte im Schnellver­fahren am Mittwochabend nach Vernehmung von 20 Zeugen und 2 medizinischen Sachverständigen in einer Sitzung in Güstrow den ledigen, auf einem mecklenburgischen Gut beschäftigt gewesenen Karl Schröder aus Glausdorf (kreis malchin) wegen Schädigung der Widerstandskraft des deut­schen Volkes durch Brandstiftung (Verbre­chen nach § 3 der Verordnung gegen Volksschädlinge vom 5. 9. 1939) zum Tode und wegen einer weiteren Brandstiftung nach § 308 zu einer Zucht­hausstrafe von acht Jahren.

Schröder, ein asozialer und reuloser Mensch, hat die ruchlosen Brandstiftungen aus unbegrün­detem Aerger über seinen Arbeitge­ber.,einen mecklenburgischen Gutsbesitzer, am 7.2. und am 12.9. begangen. Bei der Februar-Brand­stiftung entstand ein landwirtschaftlicher Sach- und Viehschaden von 6400 Reichsmark, im September ein Schaden von 41 000 Reichsmark. Lr hatte die Taten kaltblütig und raffiniert begangen, um mög­lichst alle Spuren zu verwischen. Es ist nach dem Fall von Weimar der zweite Fall, daß einen Brandstifter, der in ruchloser Weise die deutsche Volkswirtschaft schädigte, der Tod treffen wird. Der sich über 10 Stunden hinstreckenden Verhandlung wohnten Gauleiter und Reichsstatthalter Hilde­brandt. der ständige Vertreter des Reichsver- teidigungskommisfars für den Wehr­kreis II und als Vertreter des General staats- a n w a l t e s in Rostock Vizepräsident Zastrow bei.

Oer Adlerschild für Arthur Kempf.

Der Führer hat dem Vorsitzenden der Ab­teilung für die Bildenden Künste der Preußischen Akademie der Künste, Professor D r. Arthur Kampf, in Berlin-Charlottenbura, aus Anlaß der Vollendung seines 7 5. Lebensjah­res den Adlerschild des Deutschen Reiches mit der WidmungD e m d e u t s ch e n Maler" verliehen. Die Auszeichnung wurde dem Beliehenen im Auf­trage des Führers durch den Staatsminister und Chef dsr Präsidialkanzlei, Dr. Meißner, über­reicht. Reichsminister Dr. G o e b b e l s hat Prof. Arthur Kampf in besonderer Anerkennung seiner Verdienste um die deutsche Malerei telegraphisch herzliche Glückwünsche übermittelt.

Prämienziehung der Reichslotterie.

Die drei Prämien der S ch l u ß k a s s e der ersten deutschen Reichslotterie zu je 500 000 RM. fielen auf die Nummer 157 554. Die Nummer wurde mit 20 000 RM. gezogen und wird in allen Abteilungen in Achtelteilen ausgegeben.

Unterminierte Drücke in Luxemburg in die Luft geflogen.

ehe.

eherne es, Obtf fiechisch, !ien Tszv Monbi, ^nsche. in9eW Die Pv!k- shalb iit-, ich inb( sspuiü- Ser|pt"

$r. 1,,

beiten dich n, nach dec ten.

endlich fr. i Sie ha­der PlG' als Sie st tergan^ h Sie, (oh benbigr i sagen & jrer ep hen tM -n, als, k! sder mar g

>es

auf Aushändigung der Monatstürplakette des Win- terhilfswerks. Von Bedeutung ist, daß sich der Ab- zug von 10 v. H. der Lohnsteuer lediglich auf die L o h n st e u e r selbst bezieht. Der 50 prozen- t*bge Zuschlag zur Lohnsteuer, der als Kriegs- z u s ch l a g gilt, bleibt bei der Berechnung außer Betracht. Für d-en öffentlichen Dienst ist ange­ordnet, daß die Einbehaltung der Beträge erst­malig am 1. November gleichzeitig für Oktober und November erfolgt.

die Frage, ob wir antworten könne.---..... - . f ...

186 Millionen Tonnen Kohle gefor­dert und bekämen durch die neuen Gebiete, gering Gerechnet 45 Millionen Tonnen mehr d a- o L f .....hzt STUir hÄt+on 0« mrbf

sei ausreichend da. Wir hätten es nicht Wehrmachtsverluste erteilt die beim Oberfom =

nvt'ia s^ zuzu t^len Allerdings müsse die Bevölke-' m a n d o der Wehrmacht eingerichtete W e h r- ^'da^u^Mcksicht nehmen, daß, wie alljährlich, m a ch t s - A u s k u n f t s st e l l e für Kriegsverluste d e r R üben- und , und Kriegsgefangene, Berlin >V30 Hohenstaufen- ^rtTtoffeTernte, bie ja durch die Jahreszeit ftraße 47 bis 48, Auskunft. Mündliche Anfragen bedingt mit den ersten kühlen Tagen zusammen- können werktags, außer mittwochs, von 8 bis 16 fällt ein un geheurer Bedarf an Trans- Uhr, mittwochs von 8 bis 13 Uhr und sonntags n ort mitt ein bei der Reichsbahn vorhanden sei. von 9 bis 12 Uhr vorgebracht werden. Telephonische p?rt mn lei nj ue > > . . .. f sind Zwecklos. Schriftliche Aus-

Kopenhagen, 28. Sept. (DNB.) Wie aus feykjavik gemeldet wird, ist die Besatzung des englischen Flugzeugs, das am Dienstag- mchmittag bei dem Hafenplatz Raufarhöfn eine Notlandung vornehmen mußte, geflüchtet. Sach dem Unfall hatte der Pilot des Flugzeuges, das sschlagnahmt wurde, den isländischen Be­hörden sein Ehrenwort gegeben, daß er rcht versuchen würde, die Insel zu verlassen. Nach fc-n bisher vorliegenden Meldungen haben die eng- ,tchen Flieger unter Bruch des gegebenen Ehrenwortes ihr Flugzeug am Mittwoch start- frtig gemacht und sind, bevor die isländischen Lachen eiygreifen konnten, entflohen. (!) Die- nsche Regierung hat ihren Gesandten in London, Grafen Reventlow, angewiesen, Protest zu er- hben. Die ausländischen Interessen Islands werden rief) dem Bundesvertrag von 1918 von Dänemark

In Rumänien ist nach mehrtägigem, anhaltendem Regen ein ungewöhnlicher Temperatursturz einge­treten. Ueberall in den Bergen schneit e s. Der Schnee liegt bis zu einer Höhe von zehn Zentimetern. Die Temperatur im Gebirge sank nachts bis minus sieben Grad. In Bukarest ermittelte man in der letzten Nacht minus 1 Grad. Zum Teil sind Mais, Grummet und Früchte, die noch nicht geerntet waren, auf den Feldern er-

Alljährlich fei daher um diese Zeit eine schwä­chere Kohlenanlieferung zu @ u n ft e n b e r Ernte zu verzeichnen. In Ostoberschlesien, tm Karwiner Gebiet und im Dombrowa-Gebiet lagen noch einige Millionen Tonnen auf ber Halbe. Diese Kohle, bie wegen zerstörter Brucken usw. zur Zelt noch nicht abtransportiert werben tonne, werde

froren.

Rekordreisernte in Italien.

Die biesjährige R e i s e r n t e Italiens erreicht einen Rekorb-Ertrag von a ch t Millio­nen Doppelzentner. Mussolini hat mit Ge­nugtuung von biefer Tatsache Kenntnis genommen.

Regierungsumbildung in Rumänien.

Bukarest, 28. Sept. (DNB.) Die feit einigen Tagen erwartete Regierungsumbildung ist Donners­tagabend erfolgt. Zum Ministerpräsidenten wurde der Kronrat Constantin Argetojanu ernannt Er ist 68 Jahre alt, in Craijooa geboren und aus der diplomatischen Laufbahn hervorgegangen. Sen 1918 hat er in verschiedenen Regierungen Ministe­rien bekleidet, zuletzt im Jahre 1931, wo er als Finanzminister die große rumänische- Umschuldung durchführte. Argetojanu gilt als hervorragen­der W i r t s ch a s t s - u n d F i n a n z s a ch m a n n. Hinsichtlich der außenpolitischen Orientierung wird erwartet, daß das neue Kabinett streng cm der Neutralitätspolitik fe st halten wird. Der bisherige Innenminister, General M a r i nescu, leitet fortan das Ministerium für öftent- liche Ordnung. Innenminister wird ein Anhänger ber früheren Argetojanu-Partei, der bisherige Statt­halter in Konstanza, O t e s c o. Der Statthalter von Galatz, Professor Ginrescu, übernimmt das neu geschaffene Ministerium für die Einheitspartei Front der nationalen Erneuerung". Das Unter- staatssekretariat für Propaganda wirb in ein Mini­sterium um gewandelt und mit einem weiteren Par­tei-Anhänger Argetojanus, Radian, besetzt. Der frühere Kabinettschef des Ministerpräsidenten, F i lip, tritt als Unterstaatssekretär in das Minister­präsidium ein. Alle übrigen Kabinettsmitglieder bleiben auf ihren Poften.

Hauptschriftleiter Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter des Hauptschriftleiters: Ernst Blum- schein. Verantwortlich für Politik, Feuilleton und die Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für Stadt Gießen, Pro­vinz, Sport und Wirtschaft: Ernst Blumschein. An- ^eigenleiter: Hans Beck. Verantwortlich für den In- halt ber Anzeigen: Theodor Kümmel. Druck und Ver­lag: Brühlsche Unioersitätsdruckerei, R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen. Monatsbezugspreis 2,05 RM. einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Jllu- ftrierten 15 Pf. mehr. Einzelverkaufspreis 10 Pf. und Samstags 15 Pf-, mit der Illustrierten 5 Pf. mehr. Zur Zeit ist Preisliste Nr. 4 vom 1. September 1,937 MjL.

In einer Unterredung mit der Deutschen Arbeüs- Korrespondenz erklärte der Beauftragte des Gene- ralfelbmarschalls Göring für bie Leistungssteigerung im Bergbau, Pg. Walter, baß man auf Anhieb "nr genug Kohle hätten, mit ja be- -. Wir hätten bisher jährlich

solche Schwierigkeiten schon in allernächster Zeit nicht mehr haben. Was den Kohlenexport angehe, so habe England auf fast allen euro­päischen Märkten außer Frankreich keine An­lieferungen mehr vor genommen. Mr müßten Italien, Schweden, Dänemark, Norwegen, die baltischen Staaten und den Balkan versorgen. Das bebeute füx den deutschen Kohlenexport etwa 40 Millionen Tonnen. Die Erwägung, daß Kohle gleich Gold ist, daß wir damit Lebens- mittel und Erze kaufen könnten, müsse jeden Deutschen bewegen, feübft bei reichlichem Vor­handensein von Kohle sparsam mit diesem wich­tigen Rohstoff umzugehen.

Oos Krieaswinierhilfswerk 1939/40.

Wertscheine statt Naturalleistungen.

In einem Erlaß zum WHW. gibt der Reichs- innenminister den Landesregierungen bekannt, daß bas Winterhilfswerk des deutschen Volkes in die­sem Jahre als Kriegswinterhilfswerk 1939/40 durchgeführt wird. Zugleich im Namen des Reichsarbeitsministers äußert der Reichsinnenminister die Erwartung, daß die Nach­geordneten Stellen alles tun, um eine enge Z u - (ammenarbeit mit den Stellen des WHW. sicherzustellen. Besonders werden die Für- sorgebehörden ersucht, im engsten Zusammenwirken mit dem WHW. zu arbeiten. Ein solches enges Zu­sammenwirken empfehle sich insbesondere auch in ber Kohlenversorgung ber Hilfsbedürftigen. Wenn diese auch im Kriegswinterhilfswerk nicht durch Naturalleistungen, sondern durch Vertei­lung von Wertscheinen erfolgen werde, so sei doch das bisher geübte Verfahren beizubehalten. Soweit Gemeinden oder Gemeindeverbände daher für die Versorgung der Hilfsbedürftigen mit Winter­kohle besondere Mittel in ihren Haushaltsplan ein­gestellt haben, ist, gemäß dem Erlaß, bei Bemessung ber tatsächlich auszugebenben Summen von dem Kopfsatz auszugehen, ber bei der Errechnung für den Haushaltsplan zu Grunde gelegt wurde. An­gesichts des weiteren Rückgangs der Zahl der Hilfs­bedürftigen wird dieses Verfahren dazu führen, daß die tatsächlich aufzuwendenden Summen der Ge­meinden in der Regel unter den Haushaltsansätzen bieiben. Die Minister erwarten weiter, daß alle deutschen Stiftungen dem WHW. jede nur mögliche sachliche Hilfe angedeihen lassen.

Winterhilfswerk ohne KriegSzuschlag

rohrgenommen.

England wühlt in Südamerika.

Montevideo, 28. Sept. (Europapreß). Das Üdihtrauen in verschiedenen sübamerikanischen Staa­te gegen die Lügenpropaganda des englischen Üeklameministeriums wächst .unaufhörlich. Man ist «willt, sich nicht von England in den europäischen tanflitt hineinziehen zu lassen, sondern gegenüber V iben Seiten Strenge Neutr alitä t zu üben.

Argentinien, Urug u ay und Par a - $u a i) hat ein Artikel ber in Sübamerika erschei- . r: oben englischen WirtschaftszeitungRiver Plate poßes Aufiehen erregt, in dem offen zugegeben tirb,daß bie britische Sübamerika-Propagan'da jfthlerhaft unb schwach sei. Sie habe A n - liß 3u Gelächter bei Freund und Feind ge­lben". Diese englischen Einmischungsversuche, dre mm ber ZeitschriftRiver Plate" so unvorsichtig gegeben werden, geben ber großen argentinischen HaltungNacion" Anlaß, bie englischen Methoben ci den Pranger zu stellen.

Oer Außenauskchuß des Senats stimmt der pittman-B ll zu.

Washington. 29. Sept. (DNB.) Nach drei- »fündiger Aussprache nahm ber Auswärtige Aus- Ibufj des Bundessenats am Donnerstag mit 16 (ie g e n 7 Stimmen die sog. Pittnwn-Bill an, »de die Aufhebung des Waffenausfuhr- [Trerbots vorsieht. Die Demokraten Gillette und Ideynolds sowie ber Republikaner White stimmten I Dar für die Vorlage, um eine möglichst schnelle M eneralbebatte im Plenum herbeizu- I fahren, behielten sich jeboch spätere Opposition | tnr. Die Aussprache im Senatsplenum beginnt am \ Montag.

( Schwere Explosion in einer englischen Sprenostofffabrik.

Die Erweiterung der Zahl der Hochschulen, die schon jetzt ihren Betrieb fortsetzen, ist erfolgt, um unter allen Umständen auch im Kriege den Nach­wuchsbedarf für die akademischen Be­rufe zu sichern. Im besonderen Maße gilt dies selbstverständlich für diejenigen Wissenschaftszweige, die für die Reichsverteidigung dringlich wichtig sind. Es ist vorerst nicht in Aussicht genom­men, den Unterrichtsbetrieb an weiteren Hochschulen zu eröffnen, um so mehr, als der Unterrichtsvetrieb an den genannten Hochschulen unter allen Umstän­den ausreichen wirb, bie ordnungsmäßige Ausbil­dung zu sichern.

Die Durchführung bes Unterrichtsbetriebes in Trimestern wird zweifellos zu einer sehr starken zusätzlichen Belastung ber Lehrenben unb ßernenben führen, ba die Qualität der Aus­bildung unter keinen Umständen gesenkt werden darf. Die vorübergehende Einführung ließ sich aber nicht vermeiden, da der Nachwuchs­bedarf beschleunigt und zahlenmäßig ausreichend zur Verfügung gestellt werben muß. Eine Benachteiligung derjenigen Stu- bierenben, bie jetzt Wehrbienst leisten, wirb dadurch tunlichst öusgeschaltet werden, daß nach der Ent­lassung aus dem Wehrdienst wie schon einmal nach dem Weltkrieg, für die Kriegsteilnehmer Zwischen­semester eingeschoben werben. In gleicher Weise wird eine bevorzugte Berücksichtigung ber Kriegs­teilnehmer bei den Zulassungen zur Prüfung er­folgen.

Ergibt sich aus den bestehenben Studienmöglich­keiten die Notwendigkeit eines Wechsels der Hoch­schule, so sind Einschreibgebühren nicht zu entrichten.

Berlin, 28. Sept. (DNB.) Der außerordentlich rasche siegreiche Abschluß des polnischen Feldzuges ermöglicht die sofortige Ingangsetzung des Unter­richtsbetriebes an einer Reihe weiterer Hochschulen. Bekanntlich haben die Universi­täten Berlin, München, Wien, Leipzig unb Jena, die Technischen Hochschulen Berlin unb München, die Wirtschaftshochschule in Berlin und die Tier­ärztliche Hochschule Hannover sowie die deutschen Hochschulen im Protektorat Böhmen unb Mähren, nämlich die Deutsche Universität Prag, bie deutschen Technischen Hochschulen in Prag und Brünn, ihren Unterrichtsbetrieb bereits am 11. September 1939 und den folgenden Tagen ausgenommen. Die Be­reitstellung weiterer Lehr- und Hilfskräfte sowie die vorhandenen Studierendenzahlen lassen nunmehr die Ausnahme des Unterrichtsbetriebes zum 2. Okto­ber 1939 an den folgenden Hochschulen zusätzlich zu: An den Universitäten Königsberg (mit Anschluß der medizinischen Fakultät), Breslau, Göt­tingen, Erlangen, Marburg (letztere nur medizinische und naturwissenschaftliche Fakuttät), an den Tech­nischen Hochschulen Danzig, Breslau, Dresden, Wien, Braunschweig, an den sonstigen Hochschulen: Tier­ärztliche Hochschule in Wien, Landwirtschaftliche Hochschule in Tetschen-Liebward, Forstliche Hoch­schule in Eberswalde. Ferner wirb der Betrieb der Handelshochschulen Königsberg, in Leipzig und Wien vorerst im Rahmen der örtlichen Universitäten fort­gesetzt. Bis auf weiteres wird ber Unterrichtsbetrieb in Trimestern durchgeführt, so baß also drei ©tu« di en ab schnitte anstelle der bisherigen zwei Stubien- halbjahre in einem Jahr durchgeführt werden. Das jetzt begonnene und am 1. Oktober 1939 beginnende Trimester läuft dis Weihnachten 1939, das nächste Trimester wird Anfang Januar beginnen.

bert Flugzeuge eingesetzt hätten. Ihr An­griff sei in Richtung Tschangtscha im Norden von Hysiangying und im Süden von $engtien erfolgt. Anderen Berichten zufolge sollen schwere Kämpfe um bie stark befestigten chinesischen Stellungen bei der Stadt Milosta ftattfinben, die sich am Kreu­zungspunkt der Han kauKanton-Eisenbahn mit dem Milo-Fluß befindet.

Obwohl in den meisten Berichten betont wird, daß bie Lage noch nicht überblickt werden könne, ver­lautet in chinesischen Kreisen, daß die Chinesen die Lage noch beherrschten. Es dürfte jedoch nickst hier­aus zu schließen sein, daß die Chinesen bereit sind, die verlorenen Stellungen um jeden Preis zurück- zuerobern, vielmehr beabsichttgen, auf ihr übliches strategisches Mittel zurückzugreifen und sich auf günstigere Stellungen zurückzuziehen.

Ansicht auferlegt worben seien, hätten eine Er- 'jähung des Notenumlaufes der Bank um England von 170 Millionen Pfund auf nicht weniger als 400 Millionen Pfund im Gefolge ge- hibt. Es fei allmählich im Auslande klar geworden diß das englische Pfund eine völligmani­pulierte Devise" geworden sei. Das eine s-eine demnach sicher: England müsse mit seinen Avisen so sparsam wie möglich umgehen und sie ausschließlich für den Ankauf von Kriegsmaterial unb ber allernotwenbigsten Rohstoffe verwenden. Darüber hinaus werde

England schwer fallen, angesichts der Bedrohung jener Handelswege durch seine Feinde andere Län- bit mit eigenen Waren, die ihm Devisen ein- bachten, zu versorgen. Da auch Englands Devisen- (firfünfte aus Kapitalanlagen, Bezahlung erwiese- n>r Dienste in Schiffahrt, Landtransport, Versiche- nngen unb Bankwesen sich im Kriege nicht er- hhen würben, werde die britische Kriegshanbels- tlanz noch passiver ausfallen, als sie cs schon von jqer gewesen sei. Die jetzt schon getroffenen Maß- phmen deuteten darauf hin, daß Großbritannien rit einer Inangriffnahme seines Ver­mögens rechnet. Das werde im Endeffekt eine neue Senkung bes Pfundes zur Folge fiben.

Englische Treibminen Mhrden die neutrale Schiffahrt

A m st e r b a m, 28. September. (Europapreß.) Lings ber hollänbischen Küste von T)muiben bis mich Scheveningen sind in den letzten Tagen z a h l- i? i cf) e Treibminen beobachtet worden. Ein- z-lne dieser Minen sind am Strand angetrieben unb K>n Technikern der holländischen Marine unschüd- $ gemacht worden. Es handelte sich um englische Stinen Dickerscher Herstellung. Aus der Beschilde- ring ergibt sich, daß sie zum Teil bereits im jriege 1914/18 gebraucht worben sind. !ie Feststellung der holländischen Marine beutet tirauf hin, daß ein großes englisches Minen- (»ld infolge unzureichender Verankerung sich los­gelöst hat und die Schiffahrt im Kanal

sährdet.

Die holländischen Feststellungen sind besond vtereffant im Rückblick auf die Versenkung des k

London, 29. Sept. (DNB. Funkspruch.) Das l"itischeInformations-Ministerium" teilt nut: «Jestern nachmittag ereignete sich in einer im . orden des Landes gelegenen Sprengstoffabrlr Eme schwere Explosion, die d e n T o d v o n f ü n f- jrh n Personen zur Folge hatte, vier Per- I nen wurden verletzt. Der angerichtete Schaben fort die Produktion nicht besonbers."

Schwere Kämpfe in Aord-Honon . T s ch u n g f i n g, 28. Sept. (Europapreß.) Die foroeren Kämpfe in Nord-Honan dauerten nach den ^iinesischen Berichten von der Front auch am Diens­tag an. Obwohl bie Nachrichten vom Kriegsschau- k-atz mangelhaft sind, läßt sich noch erkennen, daß v»e Japaner bei diesen Kämpfen einen konzen - Zierten Angriff auf Tschangtscha aus- k-führt haben. Hierbei sollen die Japaner zu Lande, t ber Luft und mit ben Marinekrästen vom Atchungking-See aus angegriffen haben. Chinesische ivontberichte geben zu, baß bie Japaner bei ihrer inngenbemegung auf Tschangtscha rund hun -

ögen.

Die Loi' I verösseM I ickierung, I t einer tifl I

n DiStoi* I ooM.E * X mW ,.» ? ijen fi*».

Ä-r L der Ä leae vo>>' 7d.- v

/handel^ rnlNg^K ibe, w w

ft 8* 's*;:

; Aneg r, z !

r LalB , Gefahr^ ' sie E'

«Mr f

n ' on.,, $ JfiS-*

.................... Versenkung bes bei- sschen DampfersAlexvan O p st a l" durch eine , r *11 Treibmine im Kanal. Die englische Marine hatte Jrl nJ* I tun als behauptet, daß sie keine Minen in der 35 | t treffenden Gegend gelegt habe unb daß deshalb rnn V I rne deutsche Mine für die Versenkung des beb ft W 1 lfc^en Dampfers verantwortlich fein müßte. Die m- ilTreibminen an der holländischen Küste berechtigten

fsr e'ibm t ne g e l a u f e n ift.

im MP :it ihm trnJ

»s

S

&**

lnem

1.nn«r. j"

n nunb MVi

polen

ihrer Lohnsteuer, jedocy minoeslens zdJtpr- monav « .«iw' lich leisten, ferner Lohn- unb Gehaltsempfänger, die Brücke, die b ei B ivels über die Our führt, wegen ihres geringen Einkommens zur Einkorn- ^stsch. eine Explosion zerttort. Die Brücke war aus mensteuer nickst herangezogen werden und einen militärischen Gründen unterminiert worden. Per- Beitrag von 25 Rpf. monatlich !elften, schließlich ursacht roorien ist Erplosion durch «me sn». Festbesoldete, die neben ihrer monatlichen lrch grasende Kuh, bie mit bem Draht ^r elektri- Spende von 10 Prozent ber Lohnsteuer monatlich schon Auslösung der Mnensprengung in Berührung 1 v. H. ihres für bas Vorjahr veranlagten Ein- kam.

Eommenfteuerbetrages entrichten, haben Anspruch Temperatursturz in Rumänien.