Ur, 122 Erstes Blatt
189. Jahrgang
Samstag, 2Z./$onnfag,28. Mai 1939
®ru* und Verlag: vrühlsche Univerfitätrdruckerei «.Lange in Stetzen. Schristleitung und SeschSflrftelle: Schulftratze 7
Deutscher pfingsigeist
Deutsche ist das Genie des Menschengeschlechts. Man
Berlin. 26. 2Uai. (DUB.) 2tm 1. 3uni werden Ihre königlichen Hoheiten Prinzregenl Paul und Prinzessin Olga von Jugoslawien auf Einladung des Führers mit dem königlich Jugoslawischen Außenminister Lincar-Marko- witsch zu einem mehrtägigen Staatsbesuch in Deutschland um 15.30 Uhr auf dem Lehrter Bähnhof in Berlin eintreffen. Der Prinzregent wird auf seiner Reise von dem Hofminister Antic. dem Generaladjutanten Divisionsgeneral hristic
Eindrucksvoller als dieses Dementi ist der soeben erschienene Leitartikel der „Time s". Unzweideutig ist hiermit die Astor-Gruppe in d i e Linie d e r unbedingten „E i n k r e i s u n g s - P o l i- 11 r hinübergeschwenkt, „chamberlainscher" sogar als Chamberlain. Wer die Macht der Astor-.. .. . • . r-<,tl-
Gruppe kennt, wird nach diesem „Times"-Artikel . lnis. -tisenn zu Pfingsten die grünen Seiden- von bevorstehenden Neukonstruktionen des ®,mPeI der Birken im Frühlingssonnenglanz leuchenglischen Kabinetts nicht überrascht sein. W e n die , und Mutter Natur ihr Prachtgewand angelegt Dame und die Herren der Astor-Gruppe bei ihrem 00,1,1 lcöe,n Deutschen so, als sei seine Um-
Husarenritt gegen die amtierende Regierung lan- vergeistigt und voll Freude.
eieren, ist noch nicht klar übersichtlich — Churchill „ -0?5 Verhältnis unseres Volkes zur Natur seines
Begrüßung wird durch die Luftwaffe gestellt werden.
Bon der Aeberseebrücke aus begibt sich Hermann Göring zur Ausstellung „Segen des Meeres", wo 300 Seeleute, die in den letzten Jahren die Transporte nach Spanien durchgeführt hatten, den Gene- ralfeldmarfchatt erwarten. Rach Besichtigung der Ausstellung findet am Karl-Muck-Plah der Bor- beicharfch der Freiwilligen statt. Am Nachmittag werden die Freiwilligen auf der Moorweide Aufstellung nehmen. Hermann Göring wird die Front der Freiwilligen abschreiten und eine Ansprache an sie halten, der eine Gefallenen-Ehrung folgen wird. Nach der Ehrung erfolgt die Ordensverleihung, worauf der Befehlshaber der Freiwilligen dem Generalfeldmarschall antworten wird. Dann begibt sich Hermann Göring in Begleitung des Reichsslatthalters. des Großadmirals Raeder, der Generalobersten
und weiterem Gefolge begleitet sein. Der Prinz- regent, die Prinzessin und ihre Begleitung werden während ihres Aufenthaltes in Berlin als Gäste des Führers im neuen Gästehaus des Reiches, dem schloß Bellevue. Wohnung nehmen.
Prinzregent Paul wird bei feinem Besuch mit den führenden Männern des Reiches Zusammentreffen und so Gelegenheit zu persönlichen Aussprachen über Fragen gemeinsamer Politik Deutschlands und Jugoslawiens haben. Am Freitag, dem
wesen fei. Aber Lady Astor konnte im März dieses Jahres in einem Artikel in der amerikanischen „Saturdüy Evening Post" sehr leicht beweisen, daß diese „faschistische" Verschwörung auf englischem Boden" seit zwei Jahren Lieblingsthema der englischen Linkszeitungen, auf einem Hirnge- spinst beruhte.
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felbmarfdjall fährt den Schiffen, die die Freiwilligen in die Heimat zurückbringen, auf der Pacht „Hamburg" ein Stück entgegen. Die Pacht wird die Schiffe mit den Freiwilligen in langsamer Fahrt passieren und mif ihnen dann nach Hamburg zurückkehren. Bei der Aeberseebrücke findet d i e Aus - chiffung der Freiwilligen statt. Der General- eldmarschall wird hier den Kommandeur der Freiwilligen begrüßen und der Ausschiffung der ersten Soldaten beiwohnen. Die Ehrenkompanie bei her
Für zwei Tage kehrt der Deutsche zurück zur Na- tur und zur Betrachtung seines mit ber Umwelt untrennbar verbundenen Seins. Die Tage der Ausgießung des Geistes find zugleich Feiertage des über unseren Gauen ausgegossenen Segens, und die Wechselwirkung des deutschen Naturgesühls mit der schonen Fülle der Anreicherung der inneren Persönlichkeit gibt jene Vertiefung der Außenwelt, die alles, was dort geschieht, zurückbezieht auf die Natur und ihre Erscheinungen, also auf ein persönliches Ver-
„Wehe dem Minister, der die Times nicht verficht!", dieser alte Flcetstreet-Witz gewinnt wieder eine sehr aktuelle Bedeutung. Der soeben erschie- ! m ne Leitartikel „Müde Minister" offenbart unzwei- biutig, daß die „Times" heute in dem Tempo und bin Notwendigkeiten der „Einkreisunaspolitik" „yamberlainscher" ist als Chamberlain. War der Angriff auch bezüglich der Person des Premier- m nisters selbst noch etwas zurückhaltend, wurde otch ihm und Lord Halifax noch eine „Bewäh- Migsfrist" zugebilligt, so ist der Berichterstatter doch geneigt, dem Bonmot einer stets hervorragend formierten Persönlichkeit Wahrscheinlichkeit zuzu- M ssen, das lautete: „D i e ,Halif - Achfe' läuft ri ch t mehr durch Clivede n ..." e Denn die Fäden der Times-Politik werden nicht in der Qu e e n -V ictoria-Street, sondern im Kreise der Familie Astor und ihrer Getreuen gezogen. Der Sekretär des Chefredakteurs Dawfon, Barring-- ton Ward, ein Mann überragender gesellschaftlicher Talente, hat sozusagen die delikate Aufgabe gute des „Verbindungsoffiziers" zwischen der „Ti- mte" und der „Familien-Redaktion".' Zu jedem „arftänbigen" englischen castle gehört eine Spuk- Geschichte — Schloß Cliveden in Buckingham shire, der Landsitz der Familie Astor, kann sich rühmen, daß es in und um ihn nicht .Historisch", sondern seit zwei Jahren „tagespolitisch" spukt. Kein Wunder, denn die Hausherrin von Cliveden ifl ja Lady Astor, die politisch aktivste Frau Taxlands. In ihrer Jugend hieß sie, eine gebürtige Amerikanerin, Nancy Langhorne, „das schönste Mädchen von Virginia". Durch ihre Heirat mit Lord Uitor wurde sie Engländerin, als konservative Kan- Motin des Kreises Plymouth wurde sie als erste . 'sie u insenglische Unterhaus g e wählt. die temperamentvolle, geistreiche, heute 62jährige , .Subi) wird als der Motor der Astor-Gruppe ange- । 'scheu, ihrem Gatten gehört der „Observer", ihrem . 'Schwager die ,/Times’'. Sie hat zwar kürzlich sehr _ ^oihetisch geleugnet, daß sie deshalb über irgend - :nxfc>en publizisttschen Einfluß verfüge, aber alle, <
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Das Mrionettenspiel der Astor-Gruppe.
(Jnterpreß Copyright.)
London, im Mai 1939.
Den bösesten Witz, der seit einigen Wochen in den Rechen der schärfsten Chamberlain-Opposition kur- le^A' d i e „T i m e s" zur Grundidee eines Leit- flrhfel5 gemacht, dessen Eindeuttgkeit wie eine Bombe in Whitehall wirkte, gemocht: „Während bie englischen Minister Weekend-Urlaub auf dem Lande nehmen — nehmen die Diktatoren Länder über Weekend!" Em unoerhüllter Angriff, der in der liberalen „News Chronicle" oder felbft in dem sogenannten Regierungsblatt „Daily Telegraph" als persönliche Meinung des Autors gewertet werden tonnte, bedeutet in den Spalten der „Times" e i n böses Omen für das Kabinett Ch am - berlani. „Der Tag wird kommen", fo prophezeit bie ^Times , „da Chamberlain einem jünge - r e n Man nePlatzmachen muß ..." Und der Leitartikel gipfelt in der Erkenntnis: „Was man auch von Chamberlain und Halifax persönlich halten mag — es ist eine unwiderlegbare Tatsache, daß nicht alle müden Minister unersetzbar find ..."
Ibas Gesetz, nach dem mir unser Wachsen gestalten, und die Ausdruckssorni der Volkheit, die in erneuertem Geist ein völkischer Staat geworden ist Der be- feelte deutsche Verstand ist nicht allein der Schlüssel zur deutschen Mystik und Religion, zur deutschen Kunstgeschichte und Aesthetik, er ist vielmehr auch unö nur aus sich erklärbar, der Schlüssel zur neuen dfn/schen Staatsauffassung, die mit Partei und Volkstum eine untrennbare Dreiheit bildet
JBie auf das Werdefest Ostern Pfingsten, das 6est der Erfüllung, folgt, so ist auch diese Dreiheit langsam, aber ganz natürlich, gewachsen. Sie hat öurd) den Führer Gestalt gewonnen und ist aus Dielen Quellen und Rinnsalen ein Strom geworden der hinwegschwemmte, was schlecht und unfruchtbar' was ihm wesensfremd oder feindlich gesinnt war' der aber befruchtend auf das gute Land wirkt so roie d,e deutschen Ströme, Bäche und Wassergue'llen den Erntesegen begründen und unsere Gaue erst wohnlich machen Die gewaltige Dynamik des Deutschtums, der beseelte Verstand, hat in wenigen fahren unter der Führung eines Genies auch
Jugoslawischer Staatsbesuch in Berlin
Das prinzregenten-paar am 1. Juni in Berlin erwartet.
., ist noch" nicht klar übersichtlich — Churchill I o Verhältnis unseres Volkes zur Natur seines auf keinen Fall. Die seltsamen Gesetze eng- und die Einwirkungen ihrer Eigenart sind
2. Juni, finde! zu Ehren des hohen jugoslawischen Gastes eine Parabe stall. Die Rückreise noch Belgrab ist für Donnerslag, 8. Juni, vorgesehen.
Mit besonderer Freude heißt das deutsche Volk Den Regenten des befreundeten Jugoslawiens ' in Der Reichshauptstadt willkommen. Die engen Beziehungen zwischen Deutschland und Jugoslawien find nicht erst von heute. Wie das deutsche' Heer im -Weltkrieg in den Serben einen ritterlichen Gegner adüengelernt batte, so verfolgte später das deutsche Volk mit größter Bewunderung den staatspolitischen avd wirtschaftlichen Aufstieg des neuen jugoslawischen Reiches unter der zielbewußten Führung feines Königs Alexander, der viel zu früh für [em Bolk am 9. Oktober 1934 in Marsoille das Opfer von Meuchelmördern geworden ist. Für seinen stoch nicht volljährigen Sohn König Peter ll. übernahm damals des Detter des ermordeten Kö-
Karageorgewitsch die e. ^nischaft. Prinz Paul, der im 46. Lebensjahr Hebt, hat sich im neuerstandenen Südslawien vor allem charitativen und kulturellen Bestrebungen ge« widmet. Namentlich die bildende Kunst Jugosla- w'ens fand in ihm einen verständnisvollen Förderer. Unter feiner Regentschaft find die engen politischen und wirtlchaftlichen Beziehungen zum Reich, namentlich während der Negierung Stojadinowitsch auf allen Gebieten wesentlich aüsgebaut worden.' Der Außenminister des neuen Kabinetts Cincar- Markowitsch, der früher als Gesandter in Ber- lin Gelegenheit hatte, das neue Reich und seine führenden Manner kennenzulernen, hat den Kurs freundschaftlicher Beziehungen fortgesetzt und besonders gepflegt. So begrüßt Deutschland in dem Prinzen Paul und der Prinzessin Olga, einer geborenen Prinzessin von Griechenland, das Regenten- paar eines eng befreundeten Nachbarlandes und lieht in diesem Besuch wohl mit Recht das Zeug- ms bester politischer und wirtschaftlicher Beziehungen.
Lady Astors tennen. lächeln über Dieses Dementi.
FiahfL mQnr-arL?cn Weekend-parttes tn Cliveden häufig Persönlichkeiten wie Lord Londonderry, Lord Lotbian, ®Zontagu Norman usw., also Männer sah, Die bis München Anhänger einer Verständigungs- waren, hat sich der Mythos um den „Cli- Deben=eet , einer Art deutschfreundlicher Verschwö- rung auf engli chem Boden, gebildet. Seit Anthony ^^r.Außenminister über seine ver- feblte Abessimen-Politik stürzte, hat die englische u"E^6t behauptet, daß ein sogenann- ter „Clivöden-Set existierte, der hinter den Kulissen «AU? '.'faschistische Politik" eine verhängnisvolle Rolle für England spielte. Insbesondere meinte man, daß Chamberlain bei seinem München- Agreement nicht mehr als eine Marionette in Den Händen dieses mysteriösen „Cliveden-Set" ge-
Die „Times" auf dem Kn'egspfa- „England kann keine müden Minister brauchen!" Don unserem 3. Eh. B.-Korrespondenten.
Nach Jahrhunderte altem Brauch hat ber jeweilige Leitartikler ber „Times" Anspruch auf eine Flasche Portwein pro Abend. Man darf aber annehmen, daß die sensationelle Kampfansage dieses Leitartikels nicht unter dem Einfluß des guten alten Portweines entstanden ist, sondern ganz im Gegenteil inspiriert wurde von einem Kreise, dessen prominenteste Vertreterin, Lady A st o r, sogar Vorkämpferin ber Anti-Alkoholbewegung ist. Seit John Walter im Jahre 1785 die „Times" gründete, hat dos ehrwürdige Haus in der Queen-Dictoria-Street nicht soviel Erschütterungen erlebt, wie in den letzten zwei Jahren. Oder besser gesagt: alle Schwankungen, Irrtümer und Irrwege ber englischen Po- ti/if in den letzten anderthalb Jahrzehnten sind in öen Spalten der „Times" nicht registriert, sondern inspiriert worden. Seit nach dem Tode des Deutschenfeindes Lord Northcliff e die Astor- Gruppe das Blatt übernommen hat, haben bis zum heutigen Tage bie Persönlichkeiten ber drei maßgebenden Männer nicht gewechselt. Wohl aber ihre Meinungen ...
Bis zur Besetzung Prags durch Deutschland waren die drei führenden Köpfe ber „Times" der Herausgeber Major John Jakob Astor, ber Chefredakteur Geoffrey Dawfon und ber Außenpolitiker Kennedy die schärfsten Verfechter einer Verständigungspolitik gegenüber Deutschland. Unter ihrer Heilung war es bekanntlich die „Times", die die öffentliche Meinung Englands für bie München-Politik Chamberlains reif machte. In ihren Spalten erschien im September 1938 unter bem Protest sogar des englischen. Regierungsblattes ber berühmte Leitartikel, ber als erster bie Abtretung bes Sudetengebiete s an Deutschland Vorschlag. Erst wenige Wochen später wurde es breiteren Schichten klar, daß dieser Artikel, von dem man am Tage nach bem Erscheinen „offiziell" abrückte, bie Meinung jenes flreifes wiedergab, der auf die politische Haltung Englands einen entscheidenderen Einfluß ausübt, als Whitehall und das Parlament.
MN. 3VCn ,Pä*Cn **»«*1™ [oll man den Deuten einen
Mittagsstunden kehrt der Generalfeldmarschall roie- Träumer oder Ideologen schelten ober ihn um seiner ber nach Berlin zurück. Wissenschaftlichkeit und Handgeschicklichkeit bewun-
Spanien dankt 1)611 SretiVilllflen | n ist es zugleich der Schulmeister und der s Alt-
J. e """^"» geselle des Handwerks für die ganze Welt."
Erne Abschiedsredc General Kinde laus . Seit Goltz 1864 diese Worte schrieb, hat manches NN die Verbündeten ^licairttirttändv un Kreislauf der Zeit sich geändert. Die staatliche
r »t-iuunoeicii ^licgcruciuaitoc. und auch die persönliche Form der Deutschen ber Madrid, 26. Mai. (DNB.) Der Befehlshaber Gegenwart ist anders geworden, aber zutiefst im Der spanischen Luftwaffe, General Kindelan hielt ?ril71 !1C9C 11 .noch fortwirkend diese deutschen an die aus Spanien scheibenden deutschen und ita- Eigenschaften, bie unter ber Not ber Zeiten den lienischen Fliegeroerbände der Freiwilligen eine Ab- . allerdings losrissen von allzuviel Pl^an-
schiedsrebe, in ber er noch einmal des gemeinsamen I wfterel und ihn zur Welt und damit zur Politik in Kampfes gegen den bolschewistischen Zerstörer und - S5.111!10 bekehrten, als sie die Politik nicht nur das internationale Freimaurertum, noch einmal Der Kme rnLCrc1, fünöer,t das Schicksal unserer Nation, ge*ei«famen Gefahren und Siege gedachte, die eine ......r ""
unvergängliche Freundschaft zwischen -Spaniern, Deutschen und Italienern besiegelten. Mit aus dem Herzen kommenden Worten bat er die Freiwilligen, bie aufrichtige Dankbarkeit der Spanier für ihre unschätzbare Hilfe mit nach Hause zu nehmen. Zum Schluß gab General Kinde- lan bie Versicherung ab: Wie immer auch bie Zeitkäufe, bie uns die Zukunft vorbehält, fein mögen; wann immer eine ber beiden befreundeten Luftverbände in grausamem Kampfe stehen möge — es sei I gegen wen es sei — das steht fest: Sollte es spanischen Fliegern auch mit dem besten Willen nicht möglich sein, mit praktischer Hilfe zur Stelle zu sein, im Geiste steht die ganze spanische Fliegerei mit glühender Teilnahme an ihrer Seite.
ift es aus yun. x_<ic ichiuhich KöcieKe eriu= i , <■ ' -------—n*--* ^lycnun iiiiu
lischcr „Demokratie" lassen es nicht ausgeschlossen ö!.c ganze Wesensart des Deutschen ausschlag- erscheinen, daß auf dem Golfplatz von Cliveden ein L9-, „ geworden. Sie erklären den Grübelsinn, aber „Outsider“ kreiert wurde, der die von ber „Times" v,,la''en chn auch bas Kleinste liebend umfassen wie befehdeten „müden Minister" auf den Schwung « Durer und das tiefste Walten der Natur- bringt ... k^ast deutschen und versinnbildlichen wie Böcklin
Thoma oder die Musiker, aus deren Weisen das fr r w I Deutschtum aufsteigt wie Waldesromantik. Der alte
Hermann Gormg begrüßt ,* ...
ö M Persönlichkeit, mehr Phantasterei und Idealismus,
die deutschen Freiwilligen in Hamburg. *»»»4 dem emigen Gesetz der Reaktion auch mehr färm- B Prf in ntni «n- s skrupulösen Verstand, me.hr Zeremoniell,
’ Die deuischen Frei- Brauchilsch und kettel, zahlreicher Freiwilliger un b SeI)fr^ebr?nster,e “l5 irgendein Volk ber Welt. Der roidigen aus Spanien treffen am Mittwoch, 31. Mai, anderer i n s R a t h a u s , in das auch die General- Deutsche ist das Genie des Menschengeschlechts. Man nrt? .Ur-9 e'^ roo ,lc von Generalfeld- konsule der Antikominternmächte sowie 3ugoslawie'is emis9' ,OÜ lnGf)r über bie
matfdtaü Gormg begrüßt werden. Der General- und Bulgariens geladen sind In den foäfen J den deutschen Sche-
Metzemr Anzeiger
General-Anzeiger für Oberhessen


