Montag, 25. September 1959
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2. Ziel und Anlage der deutschen Operationen
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konnte, am linken Flügel durch eine sehr ft a r t e Armee im Korridor. Die Ausgabe der Korridor-Armee war, den Freistaat Danzig zu besetzen, um dann auch von dieser Seite offensiv gegen O st preußen oorgehen zu können.
Um dieser Operation die notwendige Rückendeckung zu geben, wurde im Raume um Posen die weitaus stärkste polnische Armee aufgestellt. Sie sollte im Falle eines deutschen Angriffes gegen den Korridor mit ihren überlegenen Kräften die Flanke dieses Angriffes bedrohen. Sie konnte aber ebenso der südwärts von ihr aufmarschierenden polnischen Armee jederzeit zu Hilfe eilen. Durch ihre Stärke und ihre frontale Ausstellung im Raume von Posen bedrohte sie somit durch ihre bloße Existenz jede deutsche Angriffsoperation aus dem mittleren Oberschlesien und aus Pommern in der tiefen Flanke.
Die polnische Südarmee im Raume Krakau—
biete von Lemberg haben sich heute 6 polnische Jnfanterie-Divisonen und 2 einzelne Schützen- Regimenter den Truppen der Roten Armee ergeben, an ihrer Spitze der General Langer.
Rach unvollständigen Angaben wurden in der Zeit vom 17. bis 21. September an Soldaten und Offizieren des polnischen Heeres 1 2 00 00 G e - sangene gemacht, 380 Geschütze und 1400 Maschinengew eh re erbeutet."
Der Heeresbericht vom 2 3. September lautet:
„Die Truppen der Roten Armee haben am Morgen des 23. September den Vormarsch in Richtung auf die Demarkationslinie begonnen, die von der deutschen und der russischen Regierung festgelegt worden ist. Sie besetzten die
Der Kampf um das Waffenausfuhrverbot in USA
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Das Ende des Feldzuges in Polen.
Der zusammenfassende Bericht des Oberkommandos der Wehrmacht über Anlage und Durchführung der Operationen in Polen.
die Armee des Generaloberst List, die Armee des Generals der Artillerie von Reichenau und die Armee des Generals der Infanterie B l a s k o w i h.
Der Heeresgruppe Rord waren unterstellt: die Armee des Generals der Artillerie von kluge und die Armee des Generals der Artillerie von küchle r.
Aufgaben der beiden Heeresgruppen.
Der Auftrag der Heeresgruppe Süd war, mit der mittleren Armee des Generals von Reichenau aus dem Raum um Kreuzburg in n o rd° öftlicher Richtung auf die Weichsel durchzustoßen. Zur Abschirmung der rechten Flanke dieser Armee sollte die Armee des Generaloberst Li ft aus Oberschlesien un!d am Nordrand
Städte Stryj und G o r o d o k und sind auf der Linie westlich von Bialystok bis Brest-Litowsk— Kowel—Wlodzimierz-Wlynstt—Lemberg weiter vorgerückt.
Im Verlauf der Operationen zur Säuberung der Gebiete der We st Ukraine und des we st l i ch e n Weißrußland haben die Truppen der Roten Armee kleinere Abteilungen des polnischen Heeres nordwestlich von Grodno und nordöst - lich von Brest-Litowsk aufgerieben. Nach unvollständigen Angaben würben am 22. September bei der Liquidierung einer Gruppe des polnischen Heeres nordöstlich von Kowel über 8000 Soldaten und Offiziere gefangen genommen sowie 2000 Pferde und einige Eisenbahntransporte mit verschiedenem Kriegsmaterial erbeutet."
Das Ziel der deutschen Operationen war, die im großen Weichselbogen konzentrierte gewaltige polnische Armee umfassend anzugreifen, zu stellen und zu vernichten. Zu diesem Zweck wurden vom Oberbefehlshaber des Heeres — Generaloberst von Brauchitfch — (Chef des Generalsiabes General der Artillerie Halder) zwei Heeresgruppen gebildet:
a) D i e Heeresgruppe Süd unter dem Befehl des Generaloberst v on Rund- st e d t, mit Generalleutnant von 2Han- ftein als Chef des Generalstabes.
b) Heeresgruppe Rord unter dem Befehl des Generaloberst von Bock, mit Generalleutnant von Salmuth als Chef des Generalstabes.
Der Heeresgruppe Süd waren drei Armeen unterstellt:
Lemberg war nach Auffassung der polnischen Heeresleitung stark genug, um die wichtigen Industriegebiete zu schützen. Sie, konnte je nach dem Verlauf der Operation noch zu weiteren Einsätzen herangezogen werben, sei es zur direkten Hilfeleistung der anderen polnischen Armeen, sei es zum
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griffe wurden abgewiesen.
Dazu schreibt der Deutsche Dienst:
Bei der Fortsetzung der deutschen Truppenbewegungen auf die Demarkationslinie, von Ser der Wehrmachtsbericht spricht, wurde i n Brest- Litowsk, der östlichen Säule des polnischen ifestungskreises — von dem heute nach der Einrahme von Demblin nur noch der nördliche Pfeiler Nodlin sich hält — eine besonders feierliche iiormder Ablösung gewählt. An diesem mitt- ärisch bedeutsamen Punkt, an dem 1795 der rus- fsche General Suworow vor der dritten Teilung Folens das polnische Heer vernichtete, wurden mcht rur die Gefechtsabschnitte von den sowjetrussischen truppen übernommen, vielmehr nahmen die Be- sthlshaber den gemeinsamen Vorbeimarsch ieutscher und russischer Truppenteile ab.
Bei den Operationen, die am Sudrand des lisherigen polnischen Staates, in den Karpathen, lurchgeführt wurden, hat unter den vielerlei Schwie- ügkeiten, die das dortige unwegsame Gelände bietet, iie j h n q c slowakische Armee in anerken- lenswerter Weise mitgewirkt. Der Einsatz dieser irft seit dem Frühjahr aufgestellten Truppe hat beniesen, über wie gute militärische Fähigkeiten die isührung des slowakischen Heeres verfugt und wel- yer Kampfgeist die Soldaten der Slowakei beseelt, das feindselige Verhalten der Polen gegenüber ihren slowakischen Nachbarn bei der großen xrqe les vorigen Herbstes und des letzten Frühjahrs und iie rücksichtslose Art, in der die Warschauer Regie- uing zahlreiche von Slowaken bewohnte Ortschaften 'n den Karpathen besetzen ließ, hatte in der <olo= .7 Datei eine gewaltige Erbitterung hervorgerufen, bas Unrecht, das die Polen ihnen zugefugt batten, j?tzt wieder gutmachen zu können, warder Ehrgeiz iss slowakischen Heeres. An der Seite der deutschen Lameraden hat es in den letzten drei Wochen feinen Mann gestanden.
englischen Zerstörer.
Auch die hondelskriegführung zeitigte wiederum gute Erfolge.
Abgesprengte polnische Krasse bei Zamosc eingeschlossen.
Der Heeresbericht vom Sonntag.
Berlin, 24. Sept. (DNB.) Das Ober kam- nando der Wehrmacht gibt bekannt:
Die Bewegungen der deutschen Truppen auf die Demarkationslinie wurden an der gesamten Ostfront planmäßig fortgesetzt.
Im Raume Tomaszo w—Z amos c—R udo wurden abgesprengte Feindkräfte bei dem Versuch, sich nach Süden durchzuschlagen, zum Kampfe z e st e l l t. Teile dieses Feindes wurden südwestlich Zamosc eingeschlossen, andere gehen »ach Osten zurück und werden dort auf russische Truppen stoßen.
In den letzten Tagen steigerte sich die -ah! der polnischen Heber tauf er aus praga und Wodlin.
Im Westen an einzelnen Stellen verstürk- les Artilleriefeuer. Oertliche feindliche An-
Deutsche Gturzkampfssieger über Warschau.
Acht französische Flugzeuge im Lustkampf abgeschoffen.—Ll-Boot versenkt englischen Zerstörer
Gietzener Anzeiger
General-Anzeiger für Oberhessen
Druck und Verlag: vrühlsche Univerfitätsdruckerei 8. Lange In Siehe«. Schristlettung und SeschSftrftelle: Schulstrahe 7
Weißes Tuch
kennzeichnet die belgische Grenze.
Brüssel, 23. Sept. (DNB.) Das belgische Lan- desverteidigungsministerium hat folgende Anweisun- gen zum Schutze der belgischen Neutralität gegeben: In der Nacht müssen sämtliche belgischen Ortschaften, insbesondere diejenigen des Grenzgebietes, die übliche Beleuchtung beibehalten, damit sie aus der Luft leicht erkennbar sind. Zwischen der belgischen Grenze und den ersten Ortschaften muß auf dem Boden ein großes Leinen aufgespannt werden, und zwar so, daß es von Fliegern leicht erkennbar ist. Die Unkosten für diese Einrichtungen fallen den Gemeinden zu.
erscheint täglich, außer Sonntags und Feiertags Beilagen: Die Illustrierte Gießener Familienblätter Heimat im Bild • DieScholle Monatr-Vezug§prei§:
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das Waffenausfuhrverbot eingesetzt, dessen Ausmaß und Kräfteverhältnis in der kriegshetzerischen, dem Neutralitätsgesetz feindlichen Presse absichtlich falsch wiedergegeben werden. Die Volksmassen scheinen sich allmählich bewußt zu werden, worum e s geht. Sie schrecken daher vor der Aufhebung des Waffenembargos zurück. Die Isolationisten sind zwar noch in der Minderheit, aber sie scheinen besser organisiert und entschlossener als die Interventionisten zu sein. In eingeweihten Kreisen wird jetzt bereits eine Sondertagung des Kongresses vorausgesagt, deren Ausgang davon abhängt, ob es der Jsolationsgruppe gelingen wird, durch freie Aussprache weiterhin die öffentliche Meinung zu beeinflussen. Die Flut der Briefe-4)ie den Abgeordneten und Senatoren aus ihren Wahlkreisen zugehen und die die Beibehaltung des Waffenausfuhrverbots fordern, ist ungeheuer. Der demokratische Senator Lucas aus Illinois beispielsweise gab bekannt, daß er täglich 10000 Protestbriefe erhalten habe und daher wahrscheinlich in das Isolationistische Lager übergehen werde.
Embargos wäre eine Leichtigkeit, wenn Roosevelt diesen Verzicht leisten würde.
Völkerrecht
auch im Handelskrieg.
Amtseinführung der Mitglieder des Oberprisenhofes.
Berlin, 24. September. (DNB.) Der P r ä • sident des Oberprisenhofes Dr. Kriege, der stellvertretende Präsident Dr. Hesse und die übrigen Mitglieder des Oberprisenhofes sind in Gegenwart des Reichskommissars bei dem Oberprisenhof, Admiral Gladisch, und seines Stellvertreters, Vizeadmiral Frei her v. Sagern, feierlich in ihr Amt eingeführt worden. Der Reichs- Minister der Justiz Dr. Gürtner, ging dabei auf die deutsche Prisenordnung ein und hob hervor, wie eindeutig gerade hier der Wille des Führers zum Ausdruck komme, bei der Kriegführung die anerkannten Grundsätze des Völkerrechts zu achten. Das Reich sei — dies zeige die Prisenordnung mit aller Klarheit — bemüht, den friedlichen Handel, soweit dies irgend geht, zu schonen. Erst dadurch, daß England mit der Aufstellung weitreichender Banngutlisten seinen Willen zu einer rücksichtslosen Handelskriegführung kundgetan habe, sei die Reichsregierung gezwungen worden, die Prisenordnung zu verschärfen. Im übrigen betonte der Minister, daß in der deutschen Prisengerichtsbarkei-t ein Instrument geschaffen worden sei, das eine objektive Nachprüfung aller Prisensälle durch mit richterlicher Unabhängigkeit ausgestattete Prisengerichte gewährleiste.
jetzt die Beibehaltung des Neutralitätsgesetzes. Gewisse Anzeichen deuten bar auf. hin, daß auch die Amerikanische Legion (die Organisation der amerikanischen Weltkriegsteilnehmer) auf ihrer Jahrestagung sich gegen die Beseitigung des Waffenembargos, aber für stärkste eigene Aufrüstung aussprechen wird. Wir stark Lindberghs Appell wirkte, geht aus den den Zeitungen eingesandten Briefen hervor. Die meisten protestieren gegen die schmutzigen persönlichen Angriffe und Verdächtigungen durch die Hetzerin Dorothy Thompson, die Lindbergh zu erledigen versuchte. Daß außer dem Gefühlsmoment und den Wirtschaftsinteressen auch rein innerpolitische Erwägungen mitspielen, vetonte Alfred Ladon, der bei seiner Abreise aus Washington erklärte, Roosevelt konnte dem Land keinen größeren Dienst erweisen, als klar und deutlich aus die dritte Amtsperiode zu verzichten. Das USA.=Q3oIf werde solange der Lauterkeit seiner Motive und der Ehrlichkeit seines Neutralitätswillens nicht trauen. Die Beseitigung des
3m Westen rupp- und eiben Seifen, enge wurden en.
Ein deutsches
Berlin, 23. Sept. (DNB.) Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt:
Der Feldzug in Polen ist beendet. In einer z u - sammen hangenden Kette von Ver n ich - tunasschlachten, deren größte und entscheidendste di- >m Weichselbogen war, wurde das polnische M i l lionenheer geschlagen, gefangen oder versprengt. Keine einzige'der polnischen aktiven ober Reserve-Divisionen, keine ihrer selbständigen Brigaden ufw. ist diesem Schicksal entgangen. Nur Bruchteile einzelner Verbände konnten sich durch die Flucht m Die Sumpfqebiete Ostpolens der sofortigen Vernichtung entziehen. Sie erliegen dort den sowjetrussischen Truppen. Von der gesamten polnischen Wehrmacht kämvst zur Zeit nur mehr ein geringfügiger R e st auf hoffnungslosem Posten in Warschau, in Modlin und auf d er Halbinsel Hela. Daß er das noch kann, verdankt er ausschließlich der gewollten Schonung unserer Truppen und unserer Rücksichtnahme auf die polnische Bevölkerung.
Anlage und Ablauf der Operationen
Al« sich seit dem Frühjahr 1939 ine Archen verstärkten, daß Polen, bauend auf die ihm zu- aesicherte fremde Hilfe, in der Verfolgung ,einer weitgespannten nationalen Interessen auch einen Waffenaang mit dem Deutschen Reich nicht scheuen werde, wurden in sorgfältigen Prüfungen d, e wahrscheinlichen Operation s a b s> ch t en Polens zu klären versucht. Die aus 6er polnischen Literatur und aus der Tagesiournalistik gewonnenen Eindrücke gaben tn Verbindung Mit unterdes bekannt gewordenen militärischen Maßnahmen der polnischen Heeresleitung ein ungefähres Bild der Absichten der polnischen Führung. In einer Neche von Besprechungen des Führer s mit den Oberbefehlshabern des Heeres der Marmc und der Luftwaffe, ihren Generalstabschefs und dem Ehst des Oberkommandos der Wehrmacht wurden die sich daraus für die deutsche Wehrmacht ergebenden operativen Gedanken erörtert und fleHnrt l.polntfdte Absichten
Die Verfolgung der allgemeinen und wehrwissen- . schaftlichen Literatur Polens vermittelte em Bild - der Vorstellungen, die sich der polnische private
und staatliche Chauvinismus über die künftige Entwicklung des polnischen Staates gemacht hatte. Publizistische Forderungen der Tagespresse sowie rednerische Ergüsse polnischer Militärs verstärkten diese Eindrücke' Der im Zuge der polnischen Mobilmachung in Erscheinung tretende Aufmarsch der polnischen Streitkräfte durfte als letzte Bestättgung dieser Absichten gelten.
Die polnische Heeresleitung lebte in Unterschätzung der deutschen Wehrkraft in dem Glauben, daß es hier mit Rücksicht auf die Bindung starker deutscher Kräfte im Westen des Reiches gelingen würde, den Krieg im Osten zumindest in einem gewissen Ausmaß offensiv führen zu können. Der beherrschende Gedanke war, den Freistaat Danzig sofort zu besetzen, O st preußen von drei Seiten anzugreifen und die vom übrigen Reich abge- schnürte Insel einzunehmen. Zu diesem Zweck fand folgende Kräftegruppierung statt:
Eine polnische Armee im Raum nördlich von Warschau, ebenso befähigt, einen etwa drohenden deutschen Vormarsch aus Ostpreußen ge-
Washington, 24. Sept. (DNB.) Seit dem I Die beiden großen Chikagoer Zeitungen „Chi- Zusommentritt des Kongresses hat in der amerika- cago Tribüne" und das Hearst-Blatt „Heraks Ame- nischen Oeffentlichkeit ein gewaltiges Ringen um rtcan" haben der isolationistischen Tendenz des Mit- das Waffenausfuhrverbot eingesetzt, dessen Ausmaß telwestens bereits Rechnung getragen und fordern
gen Warschau zu hemmen, wie stark genug, den eigenen Angriff durchzuführen. Diese polnische Gruppe sollte rechts flankiert werden durch , .
eine beachtliche Kräfteansammlung, die aus ö st - Angriff gegen das für Deutschland lebenswichtige licher Richtung O st preußen bedrohen! oberschlesische Industriegebiet.
Berlin, 25. Sept. (DRB.-Funkspruch.) Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt:
3m Osten vollzogen sich die Bewegungen er deutschen Truppen auf die Dernar- ationslinie am 24. 9. überall rei - ungslos und irn Einvernehmen mit en russischen Verbänden.
3m wiederholten Einsatz haben Sturzkamps- slieger milttärisch wichtige Ziele in Warschau mt Erfolg angegriffen.
! Die russische Sä'uberungsakliou in der Wessukraine und Weißrußland.
Die Heeresberichte der Roten Armee.
Moskau, 23. September. (DNB.) Der Heeres- l ievicht des Generalstabes der Roten Armee über i ie Operationen in Polen v o m 2 2. September b'at folgenden Wortlaut:
„Am 22. September haben die Truppen der Roten Armee, die i m w e st l i ch e n W e i ß r u tz - ■ land operieren, die Stadt Bialystok sowie die I Seftung Brest-Litowsk besetzt und dann die > Säuberung des Waldgebietes von Augusto w o , I- nordwestlich von Grodno, von den Resten des re ? olntschen Heeres begonnen.
In der Westukraine haben die Truppen der I? '^oten Armee, denen die Operationen zur Liguidie- H nung des polnischen Heeres übertragen sind, das I j Gebiet von Sarny von Offiziers grupp en ge- W Äübert. Bei der Liquidierung des Widerstandes || i)er Abteilungen der polnischen Armee im Ge -
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