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nlingseinheiten in Planung und im Bau waren. Von großer Wichtigkeit sei die Bau- taagkeit im Leistungskampf der deutschen Betriebe grivesen. Bereits mehr als 50 Millionen seien hier« - zur Verfügung gestellt worden. Dr. L e y richtete eiten dringenden Appell an alle Amtsleiter zu ernster Zusammenarbeit, damit dieses wundervolle 3rjtrument der DAF. restlos und wirkungsvoll ein- gc etzt werden könne.

Wohnungsbau im Kampf gegen die Landflucht.

Der Kampf gegen die Landflucht wird dann erst erolgreich beendet werden können, wenn die Wohnungsfrage auf dem Lande er- folgreich gelöst ist. Ministerpräsident Generalfeld- iwrfd) Göring hat mit der Verordnung vom 10 Mörz 1937 über die beschleunigte Förderung de. Baues von Heuerlings- und Werk- Ih n u n g e n sowie von Eigenheimen für länd- Arbeiter und Handwerker es den Bauern, dwirten und Eigenheimbewerbern ermöglicht, r einwandfreie Wohnungen zu errichten. Bis- konnten über 16 OOO Wohnungen gefördert ben. Davon sind über 6000 Wohnun- i fertig. Neben diesen 16 000 Wohnungen sind Vorarbeiten für mehr als 12 000 Wohnungen genommen. An Mitteln sind für 16 000 Woh- gen rund 96 Millionen RM. zugesagt und be- » 55 Millionen NM. ausgezahlt. Die Maß- me wird auch auf die Ostmark und die Sudeten- iete übertragen werden.

>ie Aufgabe ist dadurch, daß sich die Bauten auf zMose Bauherren und sehr verstreut liegende Bestellen verteilen, besonders schwierig. Es roirb M er notwendig, daß alle Bauern und Landwirte, ble für ihre Gefolgschaft neue Wohnungen errichten odr vorhandene unzureichende durch Umbau ver- be" ern wollen, möglichst beschleunigt ihre Anträge bei den staatlichen Kieisbehörden stellen. Auch die ländlichen Aweiter soweit sie als selbständige Landarbeiter, Waldarbeiter, ländliche Handwerker, Deich-, Torf, ur* Wegearbeiter tätig sind müssen ihre An- trige beschleunigt bei den Kreisbehörden einreichen, ®nn sie sich ein Eigenheim mit einer Landzulage schffen wollen.

Verschärfte Blockade der südchinesischen Küfle.

Schanghai, 24. Jan. (Europapreß. Funkspr.) Di japanische Luftwaffe hat am Dienstag die Trdt Loyang an der Lunghai-Bahn bornbar- birt. Dabei wurden nach japanischen Angaben das Di>isionshauptquartier, Militärbaracken und die N-nbahnstation schwer beschädigt. Auch Non- i)i n g, eine große Stadt in der Honan-Provinz, aj.rbe von der japanischen Luftwaffe angegriffen, »r Flugplatz, Lagerhäuser und auch hier das Divi- sicashauptquartier wurden mit Bomben belegt. In de letzten Tagen haben japanische Flugzeuge syste- rnHisch die ganze südchinesische Küste bis zur Grenze Indochinas angegriffen. 2i Landstraßen, Eisenbahnlinien und Truppen- sllmmelplätze waren das Ziel ihrer Angriffe, deren Zr>eck die Verschärfung der Blockade Südchinas ist. QBiter wird berichtet, daß japanische Kriegs­schiffe schärfer noch als bisher die Kontrolle über die Küste ausüben, da chinesische Waffen und Mu­nition aus Tschungking und anderen Städten in kleinen Küstenhäfen gelandet worden sind. Nach Mesischen Berichten vom Kriegsschauplatz längs bti KantonHankau-Eisenbahn sind japanische jlrippen in Faschien eingedrungen. Faschien (irit etwa 25 Meilen nördlich von Kanton. Weiter Hi'ilb berichtet, daß das japanische Landungskorps aui der Waitschau-Insel südlich von Pakhoi um 2000 Mann verstärkt worden ist.

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5 er älteste Sohn des Marschalls Tschiangkaischek, Scneralmajor Tschiangtschingkuo, bildet gegen« : tig in der Provinz Kiansi eine neue Hee ° re>a b te i l u n g aus. Sein Titel istKornrnan- der Selbstverteidigungsstreitkräfte des Volkes jor Kiangsi". Die Rekruten sind zwischen 18 und 16 Jahren alt; ihre Ausbildung erfolgt nach mo= tonen Gesichtspunkten. Zehntausend Mann dieser freien Truppe sollen bereits den Marsch an die Frimt angetreten haben. Tschiangschingkuo ist drei­ßig Jahre alt. Er hat die Moskauer Universität be» iE und ist vor einem Jahr nach China zurückge- Wt. ______

Volksdeutsche Kulturpolitik in der Tschecho-Glowakei.

rag, 24. Ian. (Europapreß.) Auf einem deut- daa Kammermusikabend in Prag erklärte der Füh­le der deutschen Volksgruppe in der Tschecho-Slo- Abgeordneter Ernst Kundt, zur Frage itokDeutscherhaltung des Neuen Deut- h: n Theaters in Prag:Im Neuen Deut- I'M Theater wird bald gespielt werden. Das Deutsche Theater in Prag hat noch nie- inawd zum Kauf angeboten. Wer dies tun mürDe, den würde die Verachtung der Nation tref- tn Ich kann mitteilen, daß auch die deutschen Reiter in Brünn und Mährisch-Ost rau ttM ts spielen, da die finanziellen Grundlagen hier- L ßichergestellt sind. Wir wollen auch in Prag Uensche Schauspieltruppen im deutschen Theater I eie». Wir werden unter Umständen auch tschechische NDsiührungen im deutschen Theater ermöglichen. !Äil hoffen, daß auch die andere Sette so groß, ist, daß auch im tschechischen Theater deutsche i Muspieltruppen spielen können."

Meine politische Nachrichten.

^neralfeldrnarschall Göring sprach im Rah- rnm einer nationalsozialistischen Vortragsreihe für l$ire Offiziere der drei Wehrmachtsteile vor den ^kommandierenden Generalen, Divi- jiouskornmandeuren und Truppende» f'ehll s h a b e r n über das ThemaWehrmacht und Mlianschauung".

b(T Reichsminister des Auswärtigen von 5Hb- lientro p sprach am Dienstagnachmittag auf Ein- licknig des Oberkommandos der Wehrmacht vor Uln deutschen Generälen über Fragen der ! npolitir.

Sw brasilianische Finanzminister hat Anordnun- m Betroffen, durch die die Hemmungen, tue bis» rsei noch für die Ausfuhr brasilianischer Uizeugnisse nach Deutschland auf dem w Jes Verrechnungsverkehrs bestanden höben, tte|;rigt worden find. Diese Maßnahme ist von be-

Fahnenweihe der Hitler-Jugend , an der (druff Friedrichs des Großen.

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(Scherl-Bilderdienst-M.)

Potsdam, 24.Ian. (DNB.) Am Geburtstage Friedrichs des Großen und Todestag des Hitler- jungen Herbert Norkus weihte Reichsjugendführer von Schirach in der Garnisonkirche zu Pots­dam 140 Bannfahnen der Banne der Ostmark und des Sudetenlandes an der Gruft Friedrichs des Großen. In der mit Blumen und Lorbeerbäumen geschmückten Garnisonkirche waren die Obergebietsführer und Gebietsführer und die Obergauführerinnen des BDM. sowie die Füh­rerschaft des Gebietes Berlin und des Gebietes Kur­mark versammelt. Fanfaren vom Turm der Gar­nisonkirche kündeten die Ankunft des Reichsjugend-. führers. Zu gleicher Zeit erklang das Glockenspiel. Während leises Orgelspiel verhallte und Geigen durch den Raum klangen, wandte sich der Reichs- jugendführer der Gruft Friedrichs des Großen zu. Hitlerjungen trugen einen großen Kranz hinab. Feierlich klang dann durch die Kirche die Hymne Wolfgang MöllersDeutschland, heiliges Wort, du voll Unendlichkeit ..."

Der Reichsjugendführer sprach Worte der Ehr- furcht vor dem großen Toten, der hier feinen letzten Schlaf schläft, und betonte das Bekenntnis zu jenem Geist, der am Geburtstage Friedrichs des Großen den Hitlerjungen Herbert Norkus in den

Tod gehen ließ. Er sprach von dem Blut und dem Opfer der nationalsozialistischen Jugendbewegung und sagte:Woher hätten wir das Recht, in diesem Raum uns zu versammeln, wenn wir nicht vor die­sen Fahnen und Feldzeichen der alten preußischen Armee die unfrigen ehrenvoll behaupten könnten." Baldur von Schirach setzte sich dann, indem er der Gegenspielerin des großen Königs, der Kaiserin Maria Theresia gedachte, angesichts der Bannfah­nen aus der Ostmark und dem Sudetenland dafür ein, daß die junge Generation sich bemühe, e i n gesamtdeutsches Geschichtsbewußtfein zu erhalten und ausnahmslos alle großen Deutschen in ihre Herzen aufzunehmen und nie­manden zu vergessen, der zu unserem Volke gehörte und ritterlich den Degen zog.

Schließlich ging der Redner auf die Arbeitsgebiete der Hitler-Jugend ein. Nach Ausführungen über die Notwendigkeit desJahres der Gesund- h e its pflicht" und die Bekämpfung der Genuß- gifte wies er auf die drei gleichberechtigten Er­ziehungsfaktoren: Elternhaus, Hitler-Ju­gend und Schule hin, die in harmonischer Zu­sammenarbeit und gegenseitigem Vertrauen ihren Dienst an der Zukunft verrichten müßten. Er wies weiter daraus hin, wie in der Zeit des Kampfes

das Prinzip der Selb st Verantwortung der Jugend entwickelt sei und daß dieses Erziehungs. aesetz heute unantastbar wäre. Außerschuli» sche Erziehung ist aus dem Leben unseres Vol­kes nicht mehr Hinwegzudenken. Lager und Fahrt, weltanschauliche und körperliche Ertüchtigung der Hitler-Jugend sind ebenso notwendig wie ein ge­regelter Unterricht.

Baldur von Schirach wies dann auf die Zuge- Hörigkeit des Jugendführers als eines neuen Be- rufsftanbes zum deutschen Erzieherkorps hin und sagte bann:Wir wollen nicht nur den Nachwuchs unseres Führerkorps sicherstellen, sondern auch da­für sorgen, daß kein Nachwuchsmangel in anderen Berufen entsteht. Insbesondere sind wir lebhaft daran interessiert, daß sich möglichst viele Angehörige der Hitler-Jugend zum Lehrer- beruf melden. Sie sollen mit idealistischem Schwung in die Schulstuben einziehen und sollen als Lehrer die Verbindung mit der Hitler-Jugend aufrechterhalten.Ich wünsche, daß Zehntausende meiner jungen Kameraden, die vor der Berufswahl stehen, meinem Appell Folge leisten, und ich be­auftrage die Führer der Gebiete, auch ihrerseits die

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Jugend auf die besondere Sendung hinzuweisen, die sie in diesem Beruf zu erfüllen hat."

Zur Frage der Landflucht erklärte der Reichs­jugendführer, daß eine wirksame Bekämpfung dieser Erscheinung für die Dauer nur von der Ju­gend her erfolgen könnte. Von 74 Landdienst- gruppenführern hatten sich im Januar 1939 bereits 67 entschlossen, auf dem Lande zu bleiben, nur sie­ben werden in die Stadt zurückkehren. Unter der ParoleHeim aufs Land" sollten sich junge Men­schen zurückbesinnen auf die Herkunft unseres Vol­kes und eine neue Entwicklung unseres deutschen Lebens einleiten. Der Reichsjugendführer tritt un­ter die dunkle Blutfahne der HI. vor dem Altar und nun defilieren langsam die neuen Fahnen vor­bei. Der Reichsjugendführer berührt mit der Tra­ditionsfahne das neue Tuch und nimmt mit Hände­druck den jungen Fahnenträger in Verpflichtung.

Nach der, Fahnenweihe begab sich der Reichs- jugendführer mit den Ehrengästen auf die Tribüne vor der Garnisonkirche, wo nun im Scheinwerfer- licht unter den Klängen eines Gebietsmusikzuges die junge Nation mit fliegenden Fahnen vorbeimar­schierte, Hitler-Jugend mit den Sonderformationen der Marine-HI., Flieger-HI. und das Deutsche Jungvolk. Die Teilnehmer an der Fahnenweihe fuhren bann nach Sanssouci Oben vom Schloß dröhnten die Rhythmen desFridericus Rex" über ben Park hinweg. Silbern sprühte der Regen in die geisterhaften Lichtfluten der Scheinwerfer, durch die das Schloß in gelbes Licht getaucht wurde. Rot flutet das Licht auf die langsam die Terrassen hoch- getragenen Fahnen. Nach dem festlichen Marsch von Händel meldet Stabsführer Hartmann Lauterbacher die Wache der Fahnen des jungen Großdeutschlands vor dem Schloß Friedrichs des Großen. Aus tau­send jungen Kehlen springt basSiegheil". Es gilt dem Mann, der würdig die Erbschaft des Großen von Potsdam übernommen hat. Feierlich getragen ziehen die Lieder des Dritten Reiches über die Baumwipfel hinweg.

fonberer Wichtigkeit für ben Absatz von brasiliani­schem Kaffee und brafilianifcher Baumwolle in Deutschland.

An der Spitze der Liste der Ukrainischen Nationalen Volkspartei, die bisher die einzige zugelassene Liste für bie Wahlen in den karpatho-ukrainischen Landtag am 21. Februar ist, wird Ministerpräsident Woloschin stehen. An zwei­ter Stelle steht der Wirtschafts- und Derkehrs- minister der Karpatho-Ukraine, R e v a y, und an dritter Stelle der Ministerialfekretär Klocurak. Auf dieser Liste befindet sich auch ein deutscher Kandidat.

Kunfl und Wissenschafl.

Agnes Straub spielt wieder.

Frau Agnes Straub ist von ihrem schweren Autounfall in Thüringen wieder hergestellt und wird dieser Tage in der Titelrolle des engllschen LustspielsDie erste Frau Selby" im Kleinen Thea­ter in Berlin die Bühne wieder betreten. Auf den Proben trug sie den mehrfach gebrochenen Arm noch in der Binde. Die deutsche Theatergemeinde wird die Genesung der Künstlerin herzlich begrüßen.

Literaturpreis der Reichshauptstadl für Pleyer, Vittek und Menzel.

Die Reichshauptstadt hat 1935 einen Litera- t u r p r e i 5 in Höhe von 10 000 Mark gestiftet, der alljährlich in Beträgen von 5000, 3000 und 2000 Mark zur Verteilung gelangt. Oberbürgermeister und Stadtpräfident Dr. Lippert hat im Einver­nehmen mit dem Gauleiter, Reichsminister Dr. Goebbels, als Preisträger für 1939 die Dichter Wilhelm P l e y e r, Erhard W i 11 e k und Herybert Menzel bestimmt. Pleyer erhielt ben Preis von 5000 Mark für fein WerkDie Brüder Tom- mahans", Wittek ben Preis von 3000 Mark für fein WerkBewährung der Herzen" und Menzel den Preis von 2000 Mark für fein WerkGedichte der Kameradschaft".

Aus aller Wett.

7V1 Jahre Zuchthaus für jüdischen Rassenschander.

Einer der schwersten Fälle von Rassen- s ch a n d e, die seit Erlaß der Nürnberger Blutschutz­gesetze zur Anklage gekommen sind, beschäftigte die 8. Berliner Strafkammer in dem Verfahren gegen ben 41jährigen Dolljuden Helmuth Meyer aus Berlin. Dom Sommer 1936 ab hat dieser 3ube mit nachweislich vier deutschblütigen Frauen Rassen- schande getrieben. Sein Vorgehen wurde ihm da­

durch wesentlich erleichtert, daß er äußerlich nicht ohne weiteres als Jude erkennbar war. Selbstver­ständlich hat er seine Opfer auch im Glauben ge­lassen, daß sie es mit einem Arier zu tun hatten. Er lud die Mädchen zum Mitfahren ein, nahm sie zuweilen auf Motorbootspartien mit ober knüpfte Die Bekanntschaft mit ihnen auch im Lokal an. An­schließend übernachtete er mit ihnen in der Woh­nung seiner Mutter ober in seinem möblierten Zim­mer. Die Strafkammer erkannte auf 7V2 Zucht­haus und 8 Jahre Ehrverlust.

Eltern und Sohn

beim Legen einer Antenne ums Leben gekommen.

In einem Bauerngehöft in Bisamberg in der Nähe von Wien ereignete sich ein Starkstrom- Unfall, der drei Todesopfer forderte. Gen­darmeriebeamte fanden im Hof des Hauses den Landwirt Johann Schmidt, dessen Gattin und ihren 18jährigen Sohn leblos aus. Die Erhebungen ergaben, daß der junge Mann beim Legen einer Freiantenne mit dem Zuleitungsdraht in den Stromkreis der Freileitung geraten und zusam­mengebrochen war. Als die Eltern herbeieilten und ihn befreien wollten, gerieten sie glssichfalls in den Stromkreis und fanden den Tod.

Vier Tote beim Absturz zweier Militärflugzeuge über Rio de Janeiro.

lieber Rio be Janeiro stießen zwei Militärflug­zeuge bei einem Gefchwaberflug zusammen unb stürzten ab. Aus ben völlig zerstörten Apparaten würben die vier Insassen, zwei Offiziere und zwei Sergeanten, t o t geborgen.

Drei Tote beim Absturz eines USA.-Bombers.

Ein von ben Douglas-Werken für die USA.» Bundesarmee gebautes Bombenflugzeug stürzte während eines Probefluges über dem städtischen Flugfeld von Los Angeles brennend ob. Die drei Insassen wurden getötet.

Schachwettkampf Eliskases Vogoljubow.

In München wurde die 10. Partie des Schachwett- kampfes zwischen Bogoljubow (Triberg) und dem Deutschlandmeister Eliskases begonnen. Bogoljubow eröffnete mit der klassischen Fortsetzung des Zwei-Springer-Spieles im Nachzug. Im 18. Zug verpaßte Eliskases eine starke Fortsetzung und Do- qoljubow kam zu einem aussichtsreichen Gegenspiel. Aber auch er setzte nicht am besten fort, so daß beim Abbruch nach dem 31. Zug seine Endspielausfichten nur wenig günstiger waren. Der Wettkampf steht nach der zehnten Begegnung: Eliskases 6 Punkte, Bogoljubow 3 Punkte und eine unbeendete Partie.

Die 11. Partie wird ebenfalls in München ge­spielt.

Sechs Tonnen Porzellan gingen in Scherben.

Ein mit sechs Tonnen Porzellan beladener Liefer­wagen rannte unweit von Kleinheubach am Main in einen Straßengraben. Der Lastzug konnte erst nach anstrengender Arbeit wieder auf die Fahrbahn gebracht werden. Das Porzellan ist in Scherben gegangen.

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Mit der Zufuhr immer kälterer Meeresluft hat sich bei uns ein Zwischenhoch aufgebaut, das vor- übergehend Wetterbefserung bedingt, eie wird sich im wesentlichen am Mittwoch auswirken, während schon am Donnerstag mit dem Eingreifen eines neuen Atlantikwirbels verstärkte Unbeständigkeit und Niederschlagstätigkeit zu erwarten ist.

Vorhersage für Donnerstag: Wieder verstärkte Unbeständigkeit und verbreitete Nieder­schläge, im Gebirge zum Teil als Schnee, kräftig auffrischende Winde aus südlichen Richtungen, Tem­peraturen wieder ansteigend.

Vorhersage für Freitag: Fortdauer der unruhigen, zu Niederschlägen neigenden Witte­rung, wieder kälter.

Lufttemperaturen am 24. Januar: mittags 5,7 Grad Celsius, abends 4,5 Grad; am 25. Januar: morgens 3 Grad. Maximum 6,1 Grad, Minimum heute nacht 3 Grad. Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 24. Januar: abends 6 Grad; am 25.Januar: morgens 5,5 Grad. Niederschläge 0,4 mm.

Wintersport-wetterbericht.

Rhön, Wasserkuppe: Nebel, minus 2 Grad, Ge­samtschneehöhe 17 cm, 15 cm Neuschnee, Firnschnee, Schi und Rodel gut.

Hauptschriftleiter vr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter des Hauptschriftleiters: Ernst Blum- schein. Verantwortlich für Politik und für die Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für den übrigenTeil:ErnftBlumfchein. Anzeigenleiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der An­zeigen: Theodor Kümmel. D. A. XII. 38: 10843. Druck und Verlag: Brühlfche Universitätsdruckerei R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen. Monatsbezugspreis RM.- 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illu- ftrierten-15 Pf. mehr. Einzelverkaufspreis 10 Pf. und Samstags 15 Pf., mit der Illustrierten 5 Pf. mehr. Zur Zeit ist Preisliste Nr. 4 vom 1. September 1937 gültig,