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Stabschef Luhe empfing den Wehrstab der SA

Dann wird auch vom Sonnwendfeuer

schöpfen, gelten:

gen sein Land und seine Brüder zu kämpfen. Die Politik der Aushungerung, die in Tunis begonnen habe, dehne sich nunmehr auf die Italiener in ganz Frankreich aus. Gayda weist aus die erbärmlichen Handlangerdienste hin, die die Organisationen italienischer Emigran­ten, wie die antifaschistische Unione Poposare Jta- liana, den Franzosen bei ihrem Kesseltreiben gegen die Italiener leisten. Die Italiener in Frankreich würden zum Teil sogar durch die Polizei und Gen-

Halder nach Helsinki begeben, wo für seinen Besuch ein ähnliches Programm vorgesehen ist.

Gemeine polnische Mordtat.

Reichsdeutscher

grundlos zusammengeschlagen.

Warschau, 20. Juni. (DNB.) Der zur Zeit in Polen herrschende Deutschenhaß forderte in diesen Tagen ein weiteres Opfer. Der Reichsdeutsche Alvys S o r n i k, der zur Sommerfrische in Ostgalizien weilte, befand sich mit seinem Bruder, dem Vor« sitzenden des Deutschen Kulturbundes in Kattowitz, in Z i e l o n a in der Wojewodschaft Stanislau. Als Aloys Sornik in Gesellschaft zweier Damen vom Pensionat zum griechisch-katholischen Pfarrhaus ging, wo er wohnte, wurde er von zwei Män­nern überfallen und zu Boden ge'schlo­re n. Er erhielt mit einer Eisenstange mehrere Schläge, so daß er blutüberströmt zusammenbrach Mit dem Auto eines Sommerfrischlers wurde Sor­nik in das Krankenhaus nach Nadworna geschosst, wo er nach vier Tagen v e r st a r b , ohne die Be­sinnung wiedererlangt zu haben. Die Staatsanwalt­schaft in Stanislau hat eine Untersuchung eingekeitet. Als mutmaßlicher Täter wurde der Förster W r o - b e l und der Waldarbeiter O n u f r e k festgenom­men.

Der Führer genehmigt die Pläne für die V. Olympischen Winterspiele.

Berchtesgaden. 20. 3uni. (B3tB.) $« Führer empfing am Dienstag auf dem Ober­salzberg den Präsidenten des Deutschen Olympische» Ausschusses, Reichssportführer von TschammeL und O st e n , den Präsidenten des Organisatlons- komilees für die V. Olympischen Winterspiele. Dr» Ritter von halt, das Mitglied des Inter­nationalen Olympischen Komitees General der Ar­tillerie von Reichenau und GenerClsekretär Dr. Diem sowie den Staatssekretär für Aremden- verkehr Hermann Esser zum Bericht über til

des Friedens" zu erfüllen. Die Zeitungen kündigen eine Verstärkung der zwischenstaatlichen Beziehun­gen an und bemiihen sich, Aegypten als einen neuen und unabhängigen Staat darzustellen, der eine tat­kräftige Außenpolitik führe.

Frankreich preßt Italiener zum Wehrdienst.

Lcharser italienischerProtcst gegen dieBer- letzung der Niederlassungsabmachungen.

Rom, 20. Juni. (Europopreß.) In längeren Ausführungen wendet sich der Direktor des halb­amtlichenGiornale d'Italia", Gayda, gegendie gemeinsame Aktion der Polizei, der Parteien und der Organisationen gegen die auf französischem Bo­den ansässigen Italiener, die einheitlich das Ziel verfolgt, diese Italiener in französische Staatsangehörige umzuwandeln, d. h. in Arbeiter und Soldaten im Dienste eines ihnen

ihrer Spitze der berüchtigte Dansittard dieser fatalen Situation zu begegnen versuchten. Es fiel nämlich diesen Managern der Einkreisung nichts Dümmeres ein, als noch einmal die abgespielte Platte von deutschen Truppenkonzentra­tionen aufzuleg-en und in der französischen Presse das Schreckgespenst dergelben Gefahr" auf­tauchen zu lassen. Aber der so entfachte Lärm mit den neuendeutschen Gefahren" drang. über die

Volksdeutscher Kampf

Son einem jungen Volksdeutschen.

Sprache aber, die ja ihre Muttersprache ist, oft nur schwer. Der Führer einer kleinen Streuung in einer Auslands-Provinzstadt, wo nur 0,7 v. H. der Be­völkerung deutsch sind, sagte, daß er ledesmal zuerst einer drei- bis viertägigen Uebuna bedürfe, um wieder fehlerlos und fließend deutsch sprechen zu können, so selten habe er dazu Gelegenheit. Dabei ist er ein sehr aktiver Mann in der völkischen Arbeit, und ihm ist die Erhaltung dieser kleinen Zahl Orts- deutscher zu verdanken.

Diese Tatsachen sind sehr zu bedauern, aber sie können verstanden werden, wenn man bedenkt, daß die wenigen deutschen Schulen einen mit der Staatssprache überfüllten Stundenplan haben und die maßgebenden Stellen des Mehrheitsvolkes meistens auch auf andere Art und Weise eine Ent­nationalisierung anstreben. Solche Maßnahmen sind bei fast allen Volksdeutschen, die meistens schon seit Jahrzehnten, ja Jahrhunderten vom Mutterlande fernleben, zu beobachten. Die Familie und die Volksgemeinichaften sind nicht immer im Stande, diesen Umständen ein entsprechendes Gegengewicht zu stellen, da sie selber mit diesen Schwierigkeiten kämpfen müssen. Schon dieser Teilansschnitt aus dem Volksdeutschen Kampf berechtigt zu einer ein­sichtsvollen Beurteilung des schweren Lebensdaseins der in der Fremde lebenden Brüder, die siir solche Selbstverständlichkeiten bereits außerordentliche mo­ralische und seelische Aufwände machen müssen.

Alle Volksgenossen, die das große Glück haben, im Reiche Adolf Hitlers leben zu dürfen, sollten immer daran denken, daß ihre Volksgenossen außer­halb der Grenzen dieses Reiches nur dann ihre traditionellen Leistungen im Rahmen der sie beher­bergenden Staaten weiter vollbringen können, wenn es eine lebendige Verbindung zwi­schen b e x\ Reichsdeutschen und uns Volksdeutschen gibt. An die Wichtigkeit die­ser lebendigen Verbindung sollten alle denken a m Tag des deutschen Volkstums, zu dem der VDA. für den 24. und 25. Juni aufgerufen hat. Wir Volksdeutschen von draußen wissen, wie solche Gelder verwandt werden, wie sie der VDA. am 24. und 25. Juni sammelt. Wir Volksdeutschen bitten euch Reichsdeutsche: gebt, kauft die Glas­abzeichen, die euch am Samstag und Sonntag angeboten werden.

Tages in feine neue Dienststellung in Breslau ein. Vor dem Führerkorps der Gruppe Schlesien dankte der Stabschef dem bisherigen Führer der Gruppe Schlesien, Gruppenführer Graf Finck von Fincken st ein, für seine außerordentliche Arbeit, er wird nun in der OSAF. eine besondere Aufgabe erhalten.

SA.-Formatwnen erhallen Hamen gefallener Kameraden.

Berlin, 20. Juni. (DNB.) Der Führer hat f ü r verschiedene Formationen der SA. Na­mensverleihungen ausgesprochen. In Erinnerung an den Opfertod von SA.-Männern, die während des jahrelangen Ringens vor der Machtübernahme ihre Treue zu der nationalsozialistischen Bewegung mit dem Leben bezahlten, wurde bestimmt: Dem SA.- Sturm 3/206, Standort Berlin, wird die Berechti­gung verliehen, die Bezeichnung SA.-Sturm 3/206 Willy Dreyer" zu führen: SA.-Sturm 29/4, Stand­ort Wien,Richard Scheuch": SA.-Sturm 21/91, Standort Wien,Friedrich Mödlhammer-Beraner"; SA.-Sturm 22/24, Standort Wi e n,Joses Staller"; SA.-Sturm 32/89, Standort D a s s o wFriedrich Just" zu führen: der SA.-Standarte I, Standvrt München, wird die Berechtigung verliehen, in Erinnerung an den am 23. März 1939 an den Fol­gen einer im unerschrocken-en Einsatz als national­sozialistischer Arzt zugezogenen Krankheit verstorbe­nen Reichsärzteführer, Sanitäts-Obergruppenführer Gerhardt Wagner, künftig die Bezeichnung SA.-Standarte I Gerhardt Wagner" zu führen; SA.-Sturm 1/33, Standort Traunstein,Hans Uebler"; SA.-Sturm 15/43, Standort Duisburg- Neumühl,Julius Steininger"; SA.-Sturm 14/58, Standort Efsen-Stoppenberg,Al­fred Schroer"; SA.-Sturm 3/135, Standort Düs­seldorf,Fritz Wetekam"; SA.-Sturm 2/171, Standort Erkrath,Julius Hollmann"; SA.- Sturm 14/171, Standort Wuppertal-Hecking­hausenErnst Bich"; SA.-Standarte S 108, Standort Dresden -N.,Hellmut Seifert"; SA.- Sturm 5/1 Standort Breslau,Willi Thielsch"; SA.-Sturm 1/GJ. 17, Standort Spittal,Johann Mischitz" zu führen.

Die Deutschen des Landes sind e i n G e s ch e n k Gottes für unseren Staa t", sägte einmal ein bedeutender ausländischer Staatsmann. Eine Aeußerung, die in fremden Ländern, wo Menschen deutschen Blutes sich niedergelassen haben, sich trotz des schweren Daseins immer bewahrheitet hat

Ueber 20 Millionen deutschblutige Menschen leben heute noch zerstreut außer­halb der Reichsgrenzen, als friedliche, loyale Mitarbeiter ihres Heimatlandes und als fremde Staatsbürger, die auch nie ins Mutterland zurückkehren werden. Vermischt mit dem Mehrheits- volk des betreffenden Staates kämpfen sie vorbildlich

Flamme empor!

, Flamme empor! Steige mit loderndem Scheins Von den Gebirgen am Rheine, glühend empor! Siehe, wir stehen, treu im geweihten Kreise Dich zu des Vaterlands Preise flammen zu sehen!

Winter- und Sommenrsonnwende, das waren die beiden Marksteine des alten, germanischen Jäh- res, das nur in diese beiden Hälften, Winter und Sommer, zerfiel. Aber .während das Fest der Wintersonnwende, das pulsest, ganz und gar vom Christentum übernommen und zum Weihnachtsfest umgestaltet wurde, setzte man auf den Tag der Sommerwende nur den Namen Johannis des Tau. ers, des Mannes mit dembrennenden Herzens und' gab dem Tag seinen Namen alsJohannistag". So mag es gekommen sein, daß sich mit dem Tag der Sommersonnwende die alten Bräuche in ihrer Echtheit und Natürlichkeit stärker erhalten haben.

Sonn en sehn sücht und Lichtverehrung, das war dos Wesen des religiösen Kultus unserer altgerma- Nischen Vorfahren. Und den Höhepunkt dieses Licht- kultes bildete dieser Tag, da die Sonne ihre höchste Höhe am Himmelsbogen erreicht hatte, da der Sieg des Tages über die Nacht am größten war; da lohten zu Ehren der Sonne auf den Bergen und Höhen die Feuer und Flammen empor, von Priester- hand entfacht und mit heiligen Gebräuchen ver« bunden. Die flackernde Lohe und die Flcftnmen- rüber, die von den Höhen zu Tale rollten, wurden' zum Symbol des nieberfteigenben Tagesgestirns und seines wieder abnehmenden Lichtes.

Unb nun ist wieder Sonnwende da. Zur Neige geht für dieses Jahr der längste Tage, der Sonne Hochzeitstag. Auch wir modernen Menschen hängen mehr am Licht als an der Dunkelheit, lieben mehr den Tag als die Nacht, wir Deutschen besonders. Darum "diese Feier des Lichtes, darum die tausend und aber tausend Feuer, die auch heute noch zur Sonnwende auflodern, als wollten sie das ent­eilende Sonnenlicht zurückhalten. Darum in dieser Nacht die lohenden Brände und mit ihnen vereint die tausendbrennenden" Wünsche in den Herzen derer, die über die flackernde Lohe springen nichts soll uns unüberwindlich sein heiß, wie die Flam­men soll unser Wollen und Lieben fein Sonn- wendnacht ist Nacht der Hoffnung, Nacht der Sehn­sucht ... nach allem Lichten und Guten!

Und wir rufen alle guten Geister der Vergangen­heit und Gegenwart herbei, mit uns zu feiern ...

Licht-Sonnenwende ist da, die hohe Zeit!

Herab von den Himmeln, herauf von der Erde Erscheinet zum Feste, Geister und Gäste!

Feuer und Licht hat Gott gemacht, Erwacht, erwacht!

Und sie schließen mit uns den Ring der deutschen Zeiten. Unsere Urväter und Väter, unsere Toten und gefallenen Helden, die im Kampfe für das Licht unseres Vaterlandes gefallen, sie ziehen im Zuge der Feuerfackeln mit unb begehen diesen Tag als Weihetag. Und die lohenden Feuerbrände, dem reinen Sonnenlicht zu Ehren, wie es einst unseren Vätern geschienen unb wie es uns scheint in einem neuen, freien unb geläuterten Daterlanbe, leuchtet uns bis ins tiefste Herz hinein, nimmt auch unseres Willens Wucht in seine Gewalt...

Vor keinem fremden Feuer mich zu zeigen. Aus allen Nächten siegreich aufaufteigen, Auf starkem Rücken jede Last zu tragen;

Niemand als Gott und unfern Mut zu fragen!"

Ein neues Geschlecht entzündet die Flammen und entzündet feine Seele an der reinen Lohe. Heute feiert frohe, zukunftsfreudige Jugend diesen Tag mit neuer Liebe unb neuen Idealen, feiert im Licht­glauben der Väter und in der Kraft seines neu gewonnenen Lebenswillens.

Heilige Glut, rufe die Jugend zusammen. Daß bei den lodernden Flammen wachse der Mut! Auf allen Hohen leuchte, du flammendes Zeichen, ; Daß alle Feinde erbleichen, wenn sie dich sehn!"

So wird uns der Tag der Sonnwende ein Tag neuen, quellenden Lebens und Lichtes, ein Tag werter Erinnerung und frohen Zukunftsglaubens. Und so soll dieser alte, geheiligte Brauch auch bleiben für die kommenden Geschlechter, von Geschlecht zu Geschlecht, von Jugend zu Jugend. Sie möge das Gut der Ahnen treu verwalten und aus ihm Kraft

barmerie ganz einfach heute schon vor die Wahl gestellt, im Kriegsfälle entweder die französische Uniform anzuziehen und an die Grenze geschickt zu werden, oder aber das harte Schicksal eines Aufenthalts im Konzentrationslager auf sich zu nehmen.

Finnland ehrt deutsche Tote des Weltkrieges.

Helsinki, 20. Juni. (DNB.) Am 16. Oktober 1918 stießen nachts auf offener See der Trup- 'pentransportbampfei Habsburg" dex

Steilufer der britischen Küste nicht hinaus, sondern hatte bloß den Erfolg, das zerrüttete Nervensystem der Jnselbevölkerung noch mehr durcheinander zu bringen unb die allgemeine Kriegspsychose zu ver­stärken. Die Welt draußen dagegen fiel auf diese Ablenkungsmanöver nicht herein, sondern wartete mit Neugierde auf die Äußerungen Chamberlains im Unterhaus. Aber ach, es gab eine große Ent­täuschung. Denn der britische Premier brachte außer einigen verschämten Eingeständnissen nur Verlegen- I -0^j!7'^öliches"Br° "fllr'ihre deutsche Kultur und heilsflosteln hervor. bie wohl imponierende Ruhe jk, deutsches Volkstum Sie sind oft gehaßt, vortäuschen sollten, ,n Wirklichkeit aber die Ausweg- [J- . . I - geachtet So kann es

,asigkei7der'engltschen Politik nur um ,° krasser in Men >mm«°r zeucht . e

Erscheinung treten ließen ' b ib strebsames, hartes Leben im Gast-

Wenn nun trotz der Meldungen der gestrigen Kultur y ' nnaefiibrt werden.

Londoner Morgenpresse dos Fore ign Office Leben^verhaltnisse^ sind bei den Volksdeut-

cmphatisch.erklärt, daß keinerlei neue Instruktionen s^'^rch die Umstände ganz anders gestaltet an den dritiichen Boychafter m Moskau ergangen ., lebt man in einer geschloffe-

jeien unb auch nicht die Ausdehnung des' geplanten Q eigenem Boben, mit Entwick-

AUianzpakts auf den Fernen Offen 1^, (unasmöglirfiteiten und in nationaler unb persön-

fo tragt dies Dementi den Stempel der Lächerlichkeit ungsm g ch^ men^en fönnen mit vorteil- allzu beutlich an ber Stirn um irgendwie glaubhaft günstigeren seelischen unb materiellen

ju wirken. Es handelt sich ,a ,mcht mehr Nr^gunge^n in/Leben geschickt werden, als bei

darum, was man m London beschließt, sondern sQo[f5beut|(f)en. Diese leben auf fremdem Boden, was Moskau fordert als Preis für ,eine^^-1 e mit eingeschränkteren und fernerliegen-

teihgung an der britiich-franzosischen Einkrei ungs- ^Möglichkeiten starten unb müssen diese schwer- front. Und dos ist eben die ,chri'che Fest egung M°gl'chk-tt-n.' r eftamk Eigenschas- Englands zur Hilfeleistung im Falle eines fomjet- « etnhmMton beheben

E^^nischen Konflikts Daran können aud) ben nachteiligen Volksdeutschen Kampf zu Der« alle "Beschlüsse Londons wchts andern So erleben ^^aulichen unb diesen dem Verständnis naher zu wir heute bas interessante Schauipel, wie ene briVaen genügt allein ein Beispiel: d e r Kampf Weltmacht, die politisch ^me. Riederlage nach der , ' M u t t e r s p r a che. Ein Kampf, welcher

anderen elnstecken muß, am wehmütigsten ist, deswegen aber am zähesten

ke,t verliert ihre veralteten Ansichten unb Wufjten Z wird. Denn hierbei muß bedacht werden, der .nternationakn Oe ^"-em- daß der Volksdeutsche allein mit seiner Muttersprache

gemunfdjten F°rw mitzuf^ Am- grembe firf) nirf)t behaupten kann. Er muß

lich klar: der brttyche Geist lebt noch m den ^or- zuerst die betreffende, für ihn lebenswichtige

ftellungen der Vorkriegszeit er hat den Anschluß an ! o t s s p r a ch e unb auch die feiner anders- bas 20. Iahrhunbert verpaßt. E . fprad)igen Mitbürger lernen. Oft drei, vier Sprachen

bereits von Kindheit auf, wie das z. B. in Sieden-

TVCl bürgen, im Baltikum ufw. ber Fall ist. So kann es

l«difMittia einen nicht überraschen, wenn immer wieber junge

London hofft aus lokale Zerlegung. Bolksdeutsche ins Reich kommen, bie fließend die London, 21. Juni. (Europapreß.) Das Auf und Sprachen ihres Heimatstaates sprechen, die deutsche Ab in der Beurteilung der fernöstlichen Lage hat einen neuen Höhepunkt gefunden. Der Grund dafür ist in aus Tokio eingetroffenen Meldungen zu su­chen, wonach Außenminister Arita angeblich in einer Unterredung mit dem englischen Botschafter in Totio, Sir Robert Eraig ie, am Dienstag I Berlin, 20.Juni (DNB.) Der Stabschef der seine Bereitschaft ausgesprochen habe, den Zwischen- Lutze empfing den mit der Führung des fall von Tientsin lokal zu behandeln und oct = gßehrftdbes beauftragen SA.^Br-igadesührer von 3 ul egen. Nach einem Telegramm des ,,Daily Neufvi 1 le , sowie die zum Wehrstab tretenden Telegraph" aus Tokio überreichte der Botschafter a d s o f f i z i e r e ber Wehrmacht, Oberst­einen Lösungsvorschlag. Darnach sollen die Tient- fa^fnant Denke vom Heer, Korvettenkapitän finer Fragen lediglich in ihr em.kokalen^ohrath von der Kriegsmarine und Major Rahmen gelöst werden Die Regierung von satten von ber Luftwaffe. Der Wehr-

Xofio sei bereit, auf di e se r B a si s zu ve r = ber ^A. wurde aufgrund der vom Führer dem handeln. Die Entschlossenheit der japa.ni|d)<n Stob5d)G| erteilten Aufgabe der vor- und nach- Militärbehörben in Tientsm m>t derFr^ge der militärischen Erziehung im Einvernehmen mit dem englischen Niederlassung m dieser Stad das Pro- Oberkommando der Wehrmacht, dem Heer, der blem ber Konzessionen unb Niederlassungen 'n Kriegsmarine und der Luftwaffe gebildet. Der China umfassen b zu regeln, wurde ledoch Wehrstab der SA. untersteht persönlich Schwierigkeiten bereiten. . bem Stabschef und bearbeitet in seinem Auf-

MieDaily Telegraph aus Tientsin meldet, bjc Richtlinien für alle Angelegenheiten haben die ersten 12 0 e n g l i s ch e n F r a u e n tzer vor-. und nachmilitärischen Wehrerziehung, unb Kinder am Mittwoch Tientsin ver- pom Führer geforderte Betreuung der lassen Sie begaben sich zunächst nach TariM g m e r m a n n f d) a f t * n unb ber ge- Der Befehlshaber der amerikanischen Ostasienslotte bicnten Soldaten durch die SA. sowie ber Admiral Parnell ist aus Tientsin wieder ab- dienst für das SA.-Wehrab,zeichen verlangen, daß gereist, ohne an den Verhandlungen zur Beendi- h nationalsozialistischer Glaube

gung der Blockade irgendwie teilzunehmen. In einer unb technisches Können sich verbinden. Die aus Hongkong datierten Meldung sprichtDaily nationalsozialistische Idee wird dann die immer Telegraph von einer zunehm ende n Aus- reibende und treibende Kraft in ber Wehr-

OP d e r f e > n d s ch af t in Rordchina. Der ,tehunq des deutschen Volkes bleiben und damit

Bürgermeister °°v Tstnztou und der Gouverneur L den Werdezunq des d-ukschen Mannes ermög-

der Provm., Hop« statten zu einem Fewzuz zu- fiIen ^nd gewästrlÄsten -ntjprech-nd der Prokla- punsten der Rückgabe der Konzefs.o- msttion des Führers auf dem Reichsparteitag der n e n aufgerufen. Freiheit. Diesen Gedankengang hat der Stabschef

dem bei ihm zur Meldung erschienenen Wehrstab ^UrillU/v truppen der SA. zum Ausdruck gebracht unb seine Be-

»I < friedigung ausgesprochen über die bereits erprobte

schuhen den Guezkanal. und nun noch weiter gefestigte Zusammen- larb eit zwischen Wehrmacht und SA.

Dic Verhandlungen des ägyptischen

Außenministers in Antara. Obergruppenführer Herzog wieder Istanbul. 21.Juni. <DNB. Funtfpruch.s Die Führer der GA.-Srupps Schief,en.

Verl^andlungen des ägyptischen Außenministers in Berlin, 20. Juni. (DNB.) In der Reichsführer- Ankara drehen sich, wie man erfährt, u. a.^um die schule der SA. in München hatten sich bie Mitglieder Teilnahme der Türkei an der S i ch e - j,er Obersten SA.-Führung versammelt, um sich von r u n g d e s Suezkanals. Aegypten ist, bem ^em Stabsführer der OSAF., Obergruppenführer englischen Wunsche entsprechend, damit einoerstan- Herzog, zu verabschieden, der nach dreijähriger den, daß im Kriegsfälle türkische Truppen Tätigkeit als Stabsführer wieder feine alte Gruppe Zum Schutze des Kanals eingesetzt werden. Hierüber Schlesien übernimmt. Der Stabschef der SA., sollen im Einvernehmen mit England genaue Der- Lutze, sprach dem Stabsführer feine Anerkennung einbarungen herbeigeführt werden. Es wurde, eben- m,s unb führte ihn am Nachmittag des gleichen falls auf englisches Betreiben, auch die Frage des ----1-----

Beitrittes Aegyptens zum Pakt von---------------

Saadabad angeschnitten. Das Einverständnis (mfgezwungenen Vaterlandes". Dieses Vorgehen der Türkei liegt bereits vor. Es geht also nur noch Frankreichs, bei dem man sich aller nur denkbaren um die Zustimmung des Iran und A f g h a n i -1 Verlockungen und Versprechungen, aber auch der ft an s. Beide Staaten haben jedoch Bedenken, Drohungen unb der Gewalt bediene, stellt eine neue baß ber Patt bann den Boben ber Neutrali - Verletzung der Menschenrechte unb ber nationalen töt verlassen und zu einem Instrument ber eng- Freiheit, einen Bruch ber internationalen Verträge lischcn Politik werben könnte. Sie wünschen daher, sowie der Konsular-und Niederlassungsabmachungen baß ber Pakt außerhalb ber von England auf- bar, bie bie normalen Beziehungen zwischen Italien gestellten Kombinationen bleibe. unb Frankreich regeln sollten. Man versuche, den

Die tlirkische Presse leiert die traditionelle Der- Italiener zu zwingen, um eines Gehaltes ober burobenboit ber Türkei mit Aegypten und schreibt, eines kleinen Stück Bobens willen feine Ratio- beide Staaten hätten infolge ihrer geopolitischen nalität zu verkaufen, sein Vaterland zu Lage (an den Dardanellen unb am Suezkanal) bie verraten und als Soldat Frankreichs ge« gleiche Aufgabe unb die gleiche Pflicht in berFront " ...

Glüh', heilige Flamme, glüh'. Glüh' und verlösche nie!" M.

damaligen deutschen Ostseedivifion mit etwa 4 5 0 Urlaubern an Bord, bestehend aus deut­schen Finnlandkämpfern, in Höhe der Insel Oesel auf ber Fahrt nach Deutschland auf eine Mine. Dabei fanben 123 deutsche Offiziere unb Mannschaften ber bamaligen Ostseedivifion den Tob in den Wellen. Zur Erinnerung an diesen tragischen Vorfall wurde in Anwesenheit zahlreicher finnischer Offiziere, des Oberbürgermeisters ber Stadt Hel­sinki, des deutschen Gesandten von Blücher, des deutschen Mlitär- und Marineattach^s sowie von Vertretern deutscher und deutsch-finnischer Or­ganisationen auf dem Sternwartenberg ber Stadt ein granitener Gedenk st ein enthüllt. Der Vor­sitzende der Stadtverordneten gedachte des .mver- geffenen deutschen Einsatzes für Finnland während des letzten Weltkriegsjahres. Als einer der lieber- lebenden des damaligen Unglücks sprach General Sarp den Dank für Finnlands treues Gedenken auch dieser Opfer seines Freiheitskampfes aus.

Der Chef des Generalstabes des Heeres besucht Estland und Finnland.

Berlin, 20. Juni. (DNB.) In Erwiderung der Besuche, die der estnische Generalstabschef, General Reek, und ber finnische Armee-Befehlshaber, General 0 ft ermann, vor einiger Zeit beim deutschen Heer gemacht haben, wird der Chef des Oeneralftabs des Heeres, General der Artillerie Halder, einer Einladung der estnischen und fin­nischen Armee folgen. General Halber wird vom 26. bis 29.Juni Reval besuchen unb an ver­schiedenen Truppenbestchtigungen teilnehmen. Es sind Empfänge durch die höchsten Persönlichkeiten oorgeschen, DM LevÄ MS wird sich General