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Nr. 66 viertes Blaff

Gießener Anzeiger (General-Anzeiger für Oberhessen)

18./19. Marz 1939

Manövererlebnis: Eine Erfrischung nach schwerem Marsch.

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Auch die Bauernmädchen interessieren sich für die Kanonen.

-der 8-

Sozialismus der

Winterl)ilfsmcrkes

zählen

unsere feldgrauen Brüder

23 Fortsetzung.

(Nachdruck verboten.)

bei der Führer

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gebnisse ihrer bisherigen gemeinsamen Arbeit für hilfsbedürftigen Volksgenossen noch zu übertreffen.

Wie im großen, so ist auch im kleinen m un­serer Garnissnftadt Gießen und in unserer Um­gegend die Gemeinschaft von Soldat und Volk von jeher vollkommen gewesen. Unsere Gießener Bevöl­kerung fühlt sich mit ihren Soldaten als eine wahr-

der Soldaten, bis ihm schließlich doch dieTour" etwas zu stramm wird, oder womöglich die Oma an seiner Seite ihn mit gelindem Schubser zu verstehen gibt, daß s i e nicht mehr kann. Und dann muß er öo kannst halt nix machen! wohl oder übel bei seiner Oma bleiben, die er vielleicht als junger Soldat kennengelernt und in -echter Soldatenliebe gefreit hat

So war es zwischen Soldaten und Zivil von jeher, so ist es m der Gegenwart, und so wird es immer bleiben, weil unsere Wehrmacht sich selbst immer nur als ein Glied der Volksfamilie gefühlt und nie­mals nach einer Sonderstellung gestrebt hat

Pünktlich und schön wie die Sonne!" begrüßte der bayerische Seefahrer Maxie und legte drei Finger an seine Mütze.Das, wird 'n prima Tag, kann ich Ihnen versichern."

Hoffentlich!" lächelte sie.

Wissen Sie schon, daß Doktor Holl gestern fort ist? Und wie es ihm pressiert hat! Rechnung bezahlt, Vollgas, ab mit der Kleinen."

Welche Kleine?"

Na die, die ihn gestern hier aufgesucht hat. Sauberer Kerl! Nur für meine Begriffe zu spillerig. Aber manchen gefällt das."

Mit Anna Schwiebus?" entfuhr es Maxie

Ja, ganz richtig, so heißt sie"

Marie biß sich auf die Lippe. Ihre Bereitschaft, zu Gussn Madlener zu fahren, erhielt einen tödlichen Stoß. Maxie riß sich auf den Absätzen herum und trat in die Garage, wo Tinser einen Reifen Nachsatz.

Guten Morgen, Tinser! Ist .Pourquoi pas? in Form? Ich möchte Sie bitten, mich zu begleiten."

Ich denke, Sie wollen mit Doktor Holl . .?"

Ach, der ist ja nicht da. Hat Ihnen der Käptn nichts gesagt? Das ist ins Wasser gefallen; macht nichts", erklärte sie ungeduldig.Also kommen Sie mit, lieber Tinser Ja?"

Tinser besann sich ein paar Herzschläge lang. Er hatte die abscheulichste Nacht seines Lebens hinter sich, war übernächtig, verkatert, sein Kopf brauste er hatte irrsinnig getrunken gestern abend, nur um auf andere Gedanken zu kommen es war ver­geblich gewesen, und ein gewisser Herr Gaidl ließ sich nicht aus seinem Gehirn verdrängen Vielleicht half eine scharfe Fahrt gegen das Bild des Herrn Gaidl! Nun gut! Es war jetzt alles gleich.

Ich fahre mit! Wohin geht die Reife?" erwiderte er hastig und erblickte zwei schwankende Maxies hinter Alkoholnebeln.

Nach Gatterfee."

Tinser kannte Gattersee nicht; es war auch ganz gleichgültig, wohin man fuhr.

Da Sie mit dem Weg nicht Bescheid wissen, ist es besser, wenn ich steuere", sagte sie.

Bitte, gern! Wir können losbrausen "

Maxie setzte sich und drückte wütend auf den An­lasser Dann schaltete und kuppelte sie, daß das Me­tall kreischte. Zu jeder anderen Zeit hätte Tinser über solche Mißhandlung seines Lieblings Zustände

hafte Familiengemeinschaft. Täglich und stündlich kann man diese Feststellung machen. Und welche Freude herrscht in den Landorten, wenn unsere Gießener Soldaten bei ihren Uebungen oder im Manöver hinauskommen und dort Quartiergäste sind. Nicht nur während des militärischen Dienstes im Gelände machen dann viele Volksgenossen eben­falls stundenlangGeländedienst", indem sie unsere Soldaten durch Feld und Wald, über Stock und Stein begleiten, allen voran natürlich unsere Ju­gend, sondern auch am Abend im Quartier, oder am Ruhetag sieht jede Familie auf dem Lande sehr dar­auf, daß sieihren" Soldaten als Gast bekommt.

Die Familiengemeinschaft zwischen Soldat und Volk wird sich in Gießen und in den übrigen Orten unserer engeren Heimat auch heute und morgen am /tag der Wehrmacht" wieder kräftig regen* liniere Soldaten werden bei ihren militärischen Vorfüh­rungen auf den Plätzen und Straßen in Gießen Massenbesuch erhalten; sie werden die Freude haben, in ihren Kasernen Tausende von Männern und Frauen, Jungen und Mädels als willkommene Be­sucher begrüßen zu können; und sie werden bei den Konzerten und den Manöverbällen die Einheit von Soldat und Volk erneut bekundet sehen.

Neben der ideellen Seite desTages der Wehr­macht" wird der materielle Erfolg in Gestalt von Opfergaben in die Sammelbüchsen des WHW. sicher­lich wieder den Erwartungen entsprechen, die das Winterhilfswerk an diese Veranstaltungen knüpft. Dabei wollen wir eingedenk sein all des Großen und Herrlichen, das wir bisher im Reiche Adolf Hitlers als Glück für unser ganzes Volk erfahren haben, und wie es gerade jetzt wieder in so wunder­barer Weise zu erleben ist, dank unserem großen Führer und der von ihm geschaffenen starken Wehr­macht! B.

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Dos Möchm Mlieie.

Nomon von Walther Kloepfser.

(lOpytigfjf by darf Juncker Verlag, ^cdi'nWss

Wo Soldaten sind, fehlen die Buben nicht; beide unterhalten sich __________________ ausgezeichnet.

3n diesen Tagen stehen in Deutschland Soldat und Volk wieder einmal als die unlösliche Einheit, als eme m gleicher Pflicht verbundene Volksgemeinschaft weithin sichtbar vor aller Welt da. Unsere Soldaten haben in den kritischen Septemberwochen des vori­gen Jahres gewußt, daß das ganze Volk hinter ihnen stand; es ist ihnen auch jetzt wieder eine Stärkung ihres Willens und ihrer'Kraft, Losung der großen Aufgaben, die unser

Einsatz für die NSV.: Der Hornist macht auf die Kleidersammlung aufmerksam.

(Aufnahmen |6|: Neuner, Gießener Anzeiger.)

Der deutsche Soldat wird von jeher von der Liebe des ganzen Volkes getragen. Diese Zuneigung zum zweierlei Tuch" hat ihre starken Wurzeln im Leben der Familien. Die Eltern sind stolz, wenn ihre Söhne das Ehrenkleid des deutschen Soldaten tragen Dürfen. Wenn der Vater und auch noch der Groß- water alte Soldaten sind, ist dieser Stolz auf den iungen Waffenträger noch größer, denn in ihm sehen sie ja nicht nur den Vaterlandsverteidiger, sondern zugleich auch ihre eigene Jugend als Soldat wieder erstehen. Und wenn alte Soldaten von ihrer Dienst- sZeit oder von ihrem Erleben im Kriege erzählen, ßo schwingt stets ein starker Ton des Stolzes dar- iiber mit, daß auch sie einst den bunten oder feld- yrauen Rock getragen haben und mit der Waffe für Leben, Freiheit und Sicherheit des Volkes eintreten durften.

Nicht minder herzlich ist die Sympathie viel­leicht auch noch viel mehr für unsere Soldaten Sei unseren jungen Mädels.Wenn die Soldaten Durd) die Stadt marschieren ..." Wir können es in nen Straßen unserer Stadt, aber auch draußen auf Dem Lande immer wieder mit Freude erleben, wie n solchen Augenblicken alles dorthin rennt, wodie Musik spielt und die Pauke dröhnt". Dann wird Hott mitmarschiert, Buben und Mädels, Frauen und Männer, selbst mancher Opa wird mit seinen Beinen od) besonders gelenkig, nimmt gleichen Schritt und Tritt und sucht wacker mitzuhalten mit der Kolonne

Im Dienst der Volksgemeinschaft: Eintopf aus der Feldküche.

Bei der Uebung: Das Landvolk macht sich eine Stunde frei, um die Uebung zu verfolgen»

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einen Soldaten gestellt hat, die geschlossene Einheit des Volkes hinter sich zu wissen

Aber nicht nur im militärischen Einsatz weiß unsere Wehrmacht alle Volksgenossen an ihrer Seite, sondern auch bei dem friedlichen Kampf für den helfenden Tat :.m Dienste des

bekommen. Heute hörte er gar nicht hin. Der Motor sang: Gaidl, Gaidl, Gaidl Als sie den Ort im Rücken hatten, sagte Maxie mit lauter Stimme:

Das muß heute ein vergnügter Tag werden! Ick) bin fest entschlossen, mich zu amüsieren."

Als von Tinser keine Antwort kam, sck)ielte sie kurz nach feinem Gesicht -und meinte:Na, Sie sehen ja gut aus. Was ist denn los mit Ihnen? Bißchen spät geworden gestern?"

Ziemlich!"

Vergnügter Tag" ist äußerst passend bei meiner Verfassung, dachte er gehässig. Wenn sich die nur nicht brennt mit ihremvergnügten Tag" Er hatte Ringe um die Augen, war mangelhaft rasiert und hatte eine schiessitzende Krawatte, lauter Anzeichen, die Maxie fälschlich aufunglückliche" Liebe zurück- fübrte Sck kam es, daß sie unangebrachtes Mitleid mit ihrem Begleiter empfand und sich vornahm, nett zu dem armen Burschen zu sein, dem sie vor etlichen Tagen hatte einen Korb geben müssen

Scharfer Wind fang um den Wagen. Kleine Bauernhäuser ertranken hinter grünen Hecken. Aus ben Garten leuchteten Sonnenblumen und die grelle rZarbenpracht ländlicher Gewächse. Der Geschwindiq- kcitsrnefser zeigte 90 Bisweilen schrie die Hupe auf­rührerisch, wenn ein verschlafenes Fuhrwerk auf der falschen Straßenseite dahinzog.

Plötzlich begann Maxie: -

"Ich habe mich gestern nämlich mit meinem Ver­lobten überworfen "

Ernstlich?" erkundigte sich linier höflich. Was geht das mich an, dackste er verzweifelt

Mir genügt es'"

"Das wird sich wieder einrenken", tröstete er matt.

Nichts renkt sich ein", trumpfte sie zornig auf Dann schwieg sie verbockt. Auch Tinser schwieg. Der ihre Sorgen möchte ich haben, dachte er. Stumm wie ein verzanktes Liebespaar kamen sie in Gatter­see an betrachteten anstandshalber die Berge, lob­ten mit spärlich-zähen Worten den blauen See und bestellten schließlich Kaffee in jener Geißblattlaube, non der Maxie tagelang geträumt hatte. Alles, was sie taten, war ohne Sinn, ohne Schwung, ohne herzbewegende Rede Es schien, als ob aus dieser Fahrt ein verfehltes Abenteuer würde, ja weniger noch, eine verdrießliche Plage für beide Teile. Maxis raffte sich auf und schleuderte ihrem Begleiter zu:

(Fortsetzung folgt!)

Maxie hüpfte mit beiden Beinen zugleich aus dem L tt, übte ein bißchen Spagat und Kerze, wie sie ih:'e Morgengymnastik nannte, und wusch sich bann. Dae Seeshamer Kirchenuhr ließ ihre blecherne ciimme erschallen. Es war sechs Uhr morgens. Dnrd) die hastig aufgezogenen Vorhänge stürmte so -t'oas wie ein anbrechenderschöner Tag".

Maxie trat auf den Balkon und sah interessiert len Fischern zu, die mit eingeholten Reusen und öcywebenetzen vom Renkenfang zurückkehrten. Un^ie fror in ihrem dünnen Schlafanzug, sie hatte ine ziemlich schlechte Nacht hinter sich, eine mit ' Dimig Schlaf, mit vielen Tabletten und endlosen siuvägungen über das gestrige Zerwürfnis. Zum rbenmaf, seit sie sich kannten, war sie mit Georg östlich übers Kreuz. Alles in allem war sie in ü er frühen Morgenstunde nicht abgeneigt, sich mit im zu versöhnen. Komisch, was einem mit so einem ü nn alles zustieß. Ihr Verhältnis zu Georg war, nöb sie, eine Gleichung hohen Grades mit gräßlich men Unbekannten.

Maxie wandte sich von den Fischern und ihrer iltern zappelnden Fracht ab und machte sich daran, s i) Strümpfe zu suchen. Es war jeden Morgen ujfelbe Theater. Das Fräulein tadelte sie manch- nc :Sie sind schlampig, wie ein Zigeuner, Maxie!" iirtin sich Maxie nämlich am Abend auszog, geschah v. nicht artig an einem Fleck, wie bei anderen ?nten, sondern in Etappen. Es mußte erst schnell iqo mal aus dem Fenster geguckt, es mußte an nflers Rosen gerochen, es mußte im Koffer gekramt eiben, und auf jeder dieser Stationen ließ Maxie ii Stück fallen. Diesmal waren die Strümpfe die e müßten

Gie klinkte die Tür zumFräuleinzimmer" auf ii- flüsterte:Sind Sie schon wach? Verzeihung! k ne Strümpfe müssen sich bei Ihnen hemm­te o en?"

Fräulein Koswalski setzte sich erschreckt und aus ir. besten Schlaf geholt in ihrem Bett auf und

mit Recht alle deutschen Männer undFrauen, alle Jungen und Mädel zu ihren treuen und opferfreudigen Verbünde­ten. Diese Gemeinschaft ist bei denTagen der Wehrmacht" in den ver­flossenen Jahren stets eindrucksvoll zutage ge­treten, und sie wird auch heute und morgen, am diesjährigenTag der Wehrmacht", im Einsatz für das WHW. wieder­um als eine großartige Demonstration des ,ge­meinsamen Willens und der gemeinschaftlichen Tat einzigartig fein. Ueberall im Reich wird dieser ge­schlossene Aufmarsck) von Soldat und Volk eine willkommene Gelegenheit sein, dem Führer unseres Volkes und Obersten Be­fehlshaber der Wehr­macht zu zeigen, daß unsere Volksgemeinschaft von seinem Geist und seinem Willen durchdrun­gen, das WortKame- raöfdjaft" im national­sozialistischen Deutschland wieder zu der hohen Geltung gekommen ist, die es einst an den Fron­ten des Weltkrieges hatte und dort alle Männer zu Brüdern mit gleichem Schicksal und mit glei­chem Ziel werden ließ.

In diesem Geiste haben Soldat und Volk durch ihren gemeinsamen Ein­satz für das Winterhilfs­werk bisher schon Gro­ßes für unsere Volks­gemeinschaft geleistet, und in dem Bewußtsein der Verbundenheit und des gemeinsamen Verpflichtet­seins werden beide auch jetzt wieder alle Kräfte anstrengen, um die Er-

murmelte Tadelndes, das Maxie wenig anfocht. Maxie ging hierhin, dorthin und wurstelte schließlich ein frisches Paar aus dem Koffer. Plötzlich vollzog sie eine erstaunlich fixe Kehrtwendung und jagte hastig:

Ich möchte Sie was fragen, Fräulein Wenn wenn zwei sich verkracht haben, ein Er und eine Sie natürlich, wer fängt da eigentlich zuerst wieder an? Immer der Mann? Gibt es da eine Art ,Knigge'? Sie haben doch sicher Erfahrung, Fräulein?" setzte sie entschuldigend hin.

Ich? Wieso gerade ich?" raffelte das Fräulein spitzig.

Ich dachte bei Ihrem Alter, Sie kennen Die Männer vielleicht besser und was so mit ihnen zusammenhängt", meinte Maxie unschuldig.

Fräulein Koswalski zog ein Gesicht, als habe sie nacheinander in drei saure Zitronen gebissen.

Zu eins: ich kenne überhaupt keine Männer'! Zu zwei: die paar Herren, die mir näherstanden, es waren drei im ganzen, waren so hochgebildet, daß sie es nicht gewagt hätten, sich mit einer Dame zu .verkrachen'. Ich entsinne mich hier eines Erleb­nisses aus meiner Jugendzeit .. "

Ich sehe schon, Sie wissen auch nichts", unter­brach Maxie unzufrieden das Satzungeheuer, das jetzt kommen mußte. Es war immer ein gewisses Risiko, Fräulein Koswalski zum Erzählen aufzufor­dern.Na, schönsten Dank und tausendmal Entschul­digung wegen der Störung!" verabschiedete sie sich unb ging in ihr Zimmer.

Sie zog sich aus, sie zog sich an, eine Naht krachte. Zwei Strumpfmaschen liefen, sie hielt mit dem Spiegel innige Zwiesprache Als sie schließlich noch die messingblonden Locken im Nacken geprüft und nicht zu leicht befunden hatte, zirpte sie vor sich hin: Gut sehe ich aus! Der Schorschi ist ein Schaf. So! Nun noch den Staubmantel und das Mützchen, und fertig ist die Laube'" Sie dachte: Gefahren muß werden nach all diesen Vorbereitungen und dem Schwindel mit Paps. Aber wohin? Zu Gussy? Wollen wir anständig sein und Georg den Gefallen tun? Was meinst du, Maximiliane? Wert ist er es ja nicht. Gussy war die Freundin, deren Einladung bei Paps vorgeschützt worden war.

Unten traf Maxie vor der Garage den Käptn. Er hatte Tinser geholfen, das Allwetteroerdeck abzu­machen.

Soldat und Volk.

Giadt und Land in Oberhesien in engster Verbundenheit mit der Wehrmacht.