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Schöne Wettbewerbe am Samstag.

Das Bad-Nauheimer Reitturnier hatte bereits am

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15.3u(i. Zum Wochen- meekorps Dollmonn die Sitfh.'««neraü von

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m3) nicht geklärter Ursache in einen etwa ! Meter tiefen Grubenschacht und fand tci»et auf der Stelle den T o d. Die Bergung des Kiauernswerten Mannes war, da er von einer Lchle noch ein Stück weiter abwärts rutschte und inllwässerig-schlammigen Grund geriet, außerordent- lk schwierig. Um den Verunglückten trauern seine Dttwe und mehrere Kinder.

Manger erreicht neuen Weltrekord.

Im Schwergewicht schuf Olympiasieger Manger (Freising) aus Anlaß des bayrischen Gaufestes in Schweinfurt im beidarmigen Drücken mit 145 kg eine neue Weltbestleistung, und Franz S ch u st e r (1860 München) verbesserte seinen eigenen deutschen Rekord in der Bantamgewichtsklasse im beidarmigen Drücken von 182,5 auf 185 kg.

Urndie deutschen MeereS-Meisterschasten

Die deutschen Meeres-Meister wurden am Sonntag in Danzig-Zoppot entschieden. Die Meisterschaft der Männer gewann der Magdeburger Hellene L i e b i ch

Meier - Mellors - Kluge.

Die Sieger im Großen TNolorradpreis von Europa.

Auf dem gefährlichen Straßendreieck von Spa- Francorchamps wurde am Sonntag der Große Motorradpreis von Europa zusammen mit dem Grand Prix von Belgien entschieden. In der Halb­literklasse setzte unser Georg Meier mit dem Re­korddurchschnitt von 152,8 km/st seinen Siegeszug fort. Damit war unser Europameister, der auch den alten Rekord auf dieser Straße in seinem Besitz hatte, wiederum klar schnellster Fahrer des Tages. In der 250-ccm-Klasse fuhr Europameister Ewald Kluge seine Auto-Union-DKW. mit der neuen Streckenbest­leistung von 133,7 km/st zum Siege vor seinem Markengefährten P e t r u s ch k e. In der 350-ccm- Klasse hatte Siegfried Wünsche (Auto-Union- DKW.) seinen Sieg schon sicher, als zwei Runden vor Schluß ein Nagel in das Hinterrad seiner Ma­schine drang und den Deutschen zum Ausscheiden zwang. Der Engländer Mellors kam so zum Siege. Großes Pech hatte Fleischmann, der aber immerhin noch den dritten Platz rettete. Die riesige Zuschauermenge folgte den Kämpfen der besten europäischen Motorradfahrer mit großer An­teilnahme.

Frankfurt a. M., 1 v , stimß machte die Kursbesserung am Aktien- mirft leichte Fortschritte, und zwar traten vor-

isch |c6 r einem Archen- änneln, r wurde

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den Form vor, daß sein Sieg in diesem Jahre trotz­dem klarer ausfiel als bisher.

Das 400-m-Kraulfchwimmen, das einst in den Länderkämpfen mit Ungarn entscheidende Be­deutung besaß, endete auch diesmal mit einem ein­drucksvollen deutschen Siege. Unser junger Meister Köninger gewann sein Rennen ungefährdet in 4:59,6 vor dem Ungarn Körösi in 5:17,7.

Im Wasserball gelang es den deutschen Spie­lern trotz aller Anstrengungen auch diesmal nicht, die führenden Ungarn zu übertrumpfen. Allerdings verlor die deutsche Sieben erst nach unglücklich ge­führtem Kampf knapp mit 1:3 (0:2).

Am Sonntag: alles Siege für Deutschland.

Der 11. Schwimm-Länderkampf zwischen Deutsch­land und Ungarn, der am Sontag in Wien zu Enüe geführt wurde, gestaltete sich zu einem triumphalen deutschen Sieg. Zum ersten Male in der Geschichte der deutsch-ungarischen Länderkämpfe blieben die Magyaren in den reinen Schwimm- und Spring- | Wettbewerben ohne Sieg. Am zweiten Tag des Wie-

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der Hamburger SD., und die 4 X 100-m-Frauen- staffel gewann der MTB. 79 München.

Länderkampssirg der deutschenKanuten.

Die Schweiz 18:14 geschlagen.

Die Internationale Frankfurter Kanuregatta, zu der aus allen Teilen des Reiches und aus dem Aus­land führende Vereine kamen, bewies erneut die hohe Leistungsstufe, die sich der deutsche Kanusport gesichert hat. Unter den zahlreichen Wettbewerben fanden die Rennen zum Länderkampf zwischen Deutschland und der Schweiz das besondere Inter­esse. Die deutschen Kanuten gewannen von den vier Wettbewerben drei und kamen so zu einem sicheren Gesamtsieg von 18:14 Punkten.

Deutsche Fußballelf siegte 6:5 (2:2)

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Lachdem noch einige geschäftliche Angelegenheiten bi Innung ihre Erledigung gefunden hatten, fand bi Versammlung ihren Abschluß.

* Silberne Hochzeit. Am morgigen Dinstag, 18. Juli, feiern der Schreinermeister Karl Btngner und Ehefrau Marie, geb. Wißner, Am R.aelpfad 52 wohnhaft, das Fest der silbernen Hlthzeit. Dem Jubelpaar, das seit 25 Jahren treuer Dreher des Gießener Anzeigers ist, bringen auch M unseren herzlichen Glückwunsch dar.

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Zn einen Grubenschacht gestürzt.^ Das Bad-Nauheimer Reitturnier hatte bereits am

Langd (Kreis Gießen), 16.Juli. Am Sams- Samstag einen eindrucksvollen Tag. Die prächtige |Q3 kurz nach der Mittagspause, stürzte auf ber nm ianmten zahlreiche

s'-ube Abendstern bei Langd der Gruben- ar.. eiter Karl Eller aus Villingen aus bis jetzt

Oie deutschen Mehrkampfmeisterschasten

Fritz Müller (St. Georg Hamburg) wurde am Samstag in Darmstadt F ü n f k a m p f m e i st e r mit 3894 Punkten vor Arens (St. Georg Hamburg) mit 3564 Punkten und Harthaus (Gotha) mit 3519 Punkten und liegt auch im Zehnkampf in Führung. Bei den Junioren führt Maurer (Hagen) im Zehnkampf. Junioren-Reichssieger wurden am Samstag: 100 m: Schneider (Essen), 10,8; 400 m: Wieland (Halle), 49,6; Weitsprung: Kron (RAD. Brüggen), 7,38 m; Hammer: 23eper (J.-R. 56/St. Georg Hamburg),52,34 m; Speer: Bahr (Pforzheim), 3,70 m; Kugel: Bongen (Berlin), 14,66 m.

Deutsche Fünfkampf-Meisterin wurde Frl. Eber­hard t (Eislingen) mit 339 Punkten vor Frl. Hage- mann (Hamburg) mit 336 und Frl. Busch (Wupper­tal) mit 335 Punkten.

fuimed)anifer5 als selbständigen Beruf und über I bii Zwischenprüfungen für die Lehrlinge.

nschliehend verlas der Obermeister einen um- saigreichen Bericht des am Erscheinen verhinderten BHbemartes der Innung, Berufskamerad Meyer,' de in seinem Referat eine Reihe vorzüglicher An- iceungen für die Werbung des Handwerks gab.

jen Mittelpunkt der Tagung bildete ein interessan- beliLichtbildervortrag über neuzeitliche Luftaufberei- tu^gsanlagen sowie über Be- und Entlüftungs- ei--ichtungen für die verschiedensten Zwecke. Der Rmer, ein Beauftragter der Siemens-Schuckert- Drke, gab den Zuhörern einen tiefen Einblick in dk Bereich der modernen Technik auf diesem Ge-

Das große Reil- und Fahrlurnier in Vad-Aauheiln

12000 Zuschauer säumen die Kampsbahn am Johannisberg.

(Preis des Landesbauernführers): Leichte Abtei­lung: 1. l./NA. 9 Pallasch-Ottokar (Wachtmeister Pietruschka) und W. Doerenkamps Romulus ° Cape- nor Gauchewood (Des.); 3. AR. 15 Roderich - Querkopf (Wachtmeister Schneider). Schwere Abteilung: 1. Max Köhlers und Fritz Schäfers (Offenbach) Gerda-Elsa (SA.-Scharfuhrer Wissel);

2. Brückmanns Hilde - Freiland (Bes.) und Fahr- truppenschule Roland-Neuner (Major Hartmann).

Jagdspringen Klasse M (Preis des Reichsstatthalters in Hessen): 1. SA.-Sturnchaupl- führer Fangmanns Richthofen (Bes.), 0/69; 2. NA. 22 Iltis (Wachtmeister Bruns), 0/80; 3. NA. 22 Poesie (Wachtmeister Bruns), 0/82; 4. NA. 22 Poseidon (Wachtmeister Bruns), 0/85, und 5./KR. 3 Qualifikation (Hauptwachtmeister Wolff), 0/85; 6. Rittmeister von Leonrods Ordens­ritter (Leutnant Pirner), 0/89.

Dressurprüfung für Reitpferde Klasse M (Preis des Kommandierenden Generals): 1 Stall Friedrichshofs Tantris (SA.-Sturmhaupt- führer Eckhardt); 2. Stall Friedrichshofs Cortez von Oxyd (Eckhardt); 3. Leutnant Pirners Quaste ^^m azo neu - Jagdspringen (Bad-Nau­heimer Damenpreis): 1. SA.-Sturmhauptführer Fangmanns Richthofen (Frl. Weigel). 0/66; 2. Prin­zessin zu Lippe und von Zastrows Husar (Frau Marcks), 0/72, und ---Hauptsturmführers von Za­strows Passion (Frau Marcks), 0/72.

Eignungsprüfung für Gespanne (Preis der Stadt Bau-Nauheim): 1. Zweispänner: 1 W Doerenkamps Romulus / Capenor Gaache- wood (Bes.); 2. Mehrspänner: 1. Brückmanns Hilde- Freiland-Herold-Blücher (Kost) und Fahrabtlg. 24. Quick-Helga - Prinzessin - Postillon - Melama (Major Zimmermann) und Fahrtruppenschule Nenner-Quast- Salvator - Medea - Roland - Okarina (Major Hart­mann). .

Vielseitigkeitsprüfung: (Preis des Kommandierenden Generals der 9. Division) :1. Ritt­meister Philgrim Onkel (Wm. Voigt); 2. III/JR. 57 Pepitta (Uffz. Knaufs); 3. I/Nachr.-Abtlg. 9 Land­gräfin (Uffz. Klaß). Abteilung B: 1. Hpt- Voigts Pirol (Bes.) und Lt. v. Rupertis Pinguin (Bes.). .

Vielseitigkeitsprüfung (Preis der Rei- terstandarte 247): 1. SA.-Gruppe Hessens Lancier (Oscharf. Kilbinger); 2. SA.-Gruppe Hessens Bun­desbruder (Oscharf. Schmidt); 3. SA.-Gruppe Hes­sens Magnet (Sturmm. Langsseldt).

n.nn V., Lollar; Bauer Ludwig Schmidt, Lichenbuchen; Bauer Hermann Jhring, Lich; »o er Karl K a l b f l e i s ch , Gleimenhain; Bauer -xdrich W. Schaub, Büdesheim, und Bauer [L P Schweitzer, Dbermörlen. Landwirt ?>ig Schwalb, Alten-Buseck, und Bürger­te ter Stroh, Brauerschwend, werden als Ve- !atr zu Ausschußsitzungen hinzugezogen. Zu edsrichtem wurden die Dauern Faber, Leih-

'les^rn, Balser, Göbelnrod, und Fischer,

ner Kampfes konnte die deutsche Vertretung alle Wettbewerbe siegreich beenden und die l7:ll-Füh- rung vom ersten Tag zu einem imposanten 29:15- Sieg ausbauen. In diesem großen Kampf gegen die Ungarn wurde der Nachweis erbracht, daß der deutsche Schwimmsport nach wie vor in Europa an der Spitze marschiert.

Mit dem 1 00 - M e t e r - K r a u l s ch w i m m e n wurden die Kämpfe des zweiten Tages eingeleitet. Unser Meister Helmut Fischer (Bremen) und Ungarns Nachwuchsmann Elemeri kamen beim Kommando gleichgut ab und die 50 Meter wurden für beide mit 28,4 Sekunden geleitet. Eine famose Wende brachte aber unserem Vertreter einen glatten Meter Vorsprung und da der Ungar gegen Schluß etwas nachließ, siegte Fischer unangefochten in 59,6 Sekunden.

Zu einem überlegenen Sieg kam Europameister Schlauch (Erfurt) im Rückenschwimmen. Schon auf der ersten Bahn, die er in 32,6 Sekunden be­wältigte, lag er klar vor Dr. Lengyel in Front (34,4) und seine kraftvolle, perfekte Saltowende brachte ihm weiteren Gewinn ein. Am Ziel schlug er in 1:09,4 Minuten an.

Zwischen Europameister Weiß (Dresden) und dem Ungar Hidveghi gab es im Turmspringen, genau wie im vergangenen Jahr, einen heißen Kampf, den unser Mann aber in der Kür doch recht deutlich zu seinen Gunsten entscheiden konnte.

Im abschließenden 1 5 0 0 Meter - Kraul­schwimmen konnte der junge Ungar Vörös un- erem Meister Arendt (Berlin) den Sieg nicht treitig machen. Der Deutsche ging die 200 Meter in 2:27 und die 400 Meter in 5:10,2 Minuten an und führte hier schon klar. Die 1000 Meter legte er in 13:34,8 zurück und bei 1500 Meter schlug er in 20:31 an, während sein Gegner in 20:47,4 einkam.

Schwimm-Mdeikamps DeuWand-Wam

Ungarischer Sieg nur im Wasserball.

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Die Ergebnisse des Samstags: <

Gebrauchsprüfung für Gespanne \ (Marathonfahrt): Vierspänner: 1. 8./JR. Butzbach; 2. 5./KR. Göttingen; 3. 13./JR. Fried- j berg. Zweispänner: 1. 4./KR. Göttingen; - 2. 4./JR. Siegen; 3. 6./AR. Siegen.

Geländeritt (Preis vorn Waldteich) für For- \ mationen der Partei: 1. Reitstall SA. - Gruppe Hessens Lancier (Oberscharführer Kilbinger) und : SA.-Gruppe Hessens Magnet (Sturmmann Langs- feldt); 3. SA.-Reiterstandarte 247 Cäsar (Obers­charführer Philippi). Geländeritt (Preis der SA.-Standarte 222) für Offiziere: 1. Leutnant Seefrieds Plinsen (Bes.) und Oberleutnant Leibis Liguster (Des.); 3. Hauptmann Voigts Pirol (Des.); für Unteroffiziere: 1. 13./JR. 57 Kruzitürke (Feld­webel Sang) und Stab I/.JR. 36 Nonne und l./NA. 9 Prinz (Wachtmeister Pietruschka).

Jagdspringen der Klasse L (Preis des SA- Obergruppenführers): 1. Major Baades Oberst Kent (Rittmeister von Plehwe) und Oberleutnant Heyrowski Quark (Bes.), je 0/93; 3. Maus (Ober­scharführer Schmidt) und Prinz (Wachtmeister Pie­truschka), je 0/96.

Materialprüfung für Reitpferde o. M. (Preis des Deutschen Pferdes): Leichte^Klasse: 1. Stall Friedrichshofs Lohengrin (SA.-Sturm- hauptführer Eckhardt) und K. Schusters Schloßherr (H. Fischer); Schwere Klasse: 1. Stall Luisenhofs Eichenbruchs (Stallmeister Winkler); 2. Oberstleut­nant Schmidts Flugkapitän (Winkler).

Eignungsprüfung für Gespanne o. M. (Achenbach-Preis): Leichte Klasse: 1. Fahr­abteilung 24 Quick (Major Zimmermann); Schwere Klasse: 1. Max Köhlers (Offenbach) Bubi (SA.- Scharführer Wissel); Hackneys: 1. P. Bischoff- Sonsfeld Sonsfeld Waldzauber (Frl. Bischoff-^ons- feld).

Glücksjagdspringen Klasse M (Preis von Bad-Nauheim): 1. ---Hauptsturmfuhrer von Zastrows Passion (Des.), 20 Sprünge, 1181 Set; 2. 2./KR. 3 Lärche (Rittmeister v. Plehwe), 20/123; 3 SA.-Hauptsturmführer Fangmanns Richthofen (Des.) 18/100; 4. 5./KR. 3 Page (Rittmeister Pil­grim); 5. Prinzessin zu Lippe Husar (^chaupt- fturmfübrer von Zastrow). . . ' .

Dressurprüfung für Reitpferde Klasse L (Preis ber Stadt Gießen): Abteilung A: 1. Stall Friedrichshofs Lohengrm (SA.-Obertruppführer Abelshausen); 2. Frl. Lise- lott Funcks Freiherr (Des.); 3. Linsenhoffs Firn- qarbt (--Reiter Linsenhoff). Abteilung B: 1 2 /KR. 3 Ferro (Wachtmeister Sauer); 2. Oberst­leutnant Schmibt Fluakapitän (Wachtm. Bruns); 3. Oberstleutnant Graf von Bübingens Prinzeß (Unteroffizier Klaas).

Die Ergebnisse des Sonntags:

Jagdspringen Klasse L (Preis vom Frankfurter Reit- und Fahrklub): 1. S2l"Gruppe Hessens Maus (Oberscharführer Schmidt), 0/58; 9 SA.-Gruppe Hessens Erlkönig (Sturmführer Hänelt), 0/59; 3. 5./KR. 3 Page (Hauptwachtmeister Wolff) 0/60; 4. Dr. Krämers Molly (Frau Krämer), Dr. Kröcks Nolde (H. Kröck) und Haupt­mann Färbers Seydlitz (Bes.), je 0/62.

Dressurprüfung Klasse L (Kronos- preis): Abteilung I: 1. Stab Gen.-Kdo. IX. AK. Quecke (Oberveterinär D". Rupprecht); Abteilung 11: 1. Rittmeister Pilgrims Datei (Wachtmeister Voigt).

Eignungsprüfung für Gespanne.

Frankfurt und Gießen usw. Rund 80 Teilnehmer starteten zu einem Jagdspringen der Klasse L um den Preis des Frankfurter Reit- und Fahr-Clubs. Hier schnitt die SA.-Gruppe Hes­sen ausgezeichnet ab. Sie belegte mit Oscharf. Schmidt, der auf Maus in 58 Sekunden bei 0 Fehlern siegreich blieb, und SA.-Sturmf. Ha- n eit auf Erlkönig (0/59) die beiden ersten Platze.

Hervorragendes Material sah man bei der E i g - nungsprüfung für Gespanne. In der AbteilungLeichte Pferde" teilten sich W. Doeren- kamp mit einem wunderschönen Hackneygespann und die Nachrichtenabteilung Wetzlar mit zwei vorzüg­lichen Fuchsen in den ersten Platz. Die Schwere Abteilung gewann ber Offenbacher SJä.Sdjarf. Wissel mit den beiben autgehenben Oldenburger Stuten Gerda und Elsa. In der D r e \ ^u r p r 11- jung für Reitpferde Klasse M wurde Tantes von SA.-Sthptf. Eckhardt sehr ge chickt oorgeführt. Der -ausgezeichnet gehende Hengst er­hielt die goldene Schleife vor seinem Stallgefahrten Cortez ebenfalls unter Eckhardt.

Das große Ereignis des Tages war das Jagd­springen um den Preis des Reichs- st a tth alters (in der Klasst W. Der Bremer Wachtmeister Bruns hatte drei Pferde ohne Feh­ler über die Bahn gebracht. Gegen Schluß aber holte SA.-Sthptf. Fangmann (Saarbrücken) au dem zuverlässigen Richthofen eine noch bessere Zeit heraus und sicherte sich damit den wertvollen Preis. Das gleiche Pferd wurde auch im Amazonen springen von Frl. Weigel zum Sieg geführt. Frau Marcks gelang es, im Damensattel zwei Pferde über den Parcours zu bringen.

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Der große Fußballkampf im Rahmen des bay­rischen NSRL.-Gausestes führte am Samstag in Schweinfurt vor 15 000 Zuschauern die deutsche Na­tionalelf mit einer Auswahlmannschaft Bayerns zu­sammen. Unsere jungen Nationalen schlugen sich sehr gut und gewannen das Treffen knapp, aber verdient

Turnieranlage am Johannisberg säumten zahlreiche Zuschauer, die mit großem Interesse die bunte Fülle der wertvollen Wettbewerbe verfolgten. Be­sonders freudig wurden die Teilnehmer an der Marathonfahrt begrüßt, die auch am dritten Tag mit der Strecke von Laubach nach Bad-Nauheim mannigfache Schwierigkeiten zu überwinden hatten. Zwischen Nidda und Dauernheim war eine Schnell­strecke zu nehmen, auf der das Letzte aus den Pfer­den herausgeholt und ausgezeichnete Zeiten erzielt wurden. Bei den Vierer-Zügen blieb die 8. Kom- . panie des JR. Butzbach siegreich, bei den Zweispan-

Echwerer Motorraounsall. nern schnitt die 4. Schwadron des KR. Göttingen U- ffirii »hörn «titH ysni Svnitztna aeaen am besten ab. Der Kommandierende General des Ä® I -X^Ar/.-ekarps Dollmann ehrte die erfalgrerchen

biren und nahm hierbei seine Mutter, die im Garten u^. ^en Jiönpr tnurhr Rassion^unter ^--Hptstuf. v. 8EÜse holen wollte, auf dem Soziussitze mit. Beim achtung. Si g ' 11nx iiq Sekunden

^biegen in die Kurve an der Alsfelder Brücke Zastrow mit 20 Sprüngen und 118 ^nden. chschte das Motorrad infolge dünnen Kuhdüngers Ebenfalls 20 Sprunge nahm Lärche (Rtttm. v. ous und fchlug um, so daß Mutter und S o h n Plehwe), benötigte aber 123 Sekunden.

V- Boden geschleudert wurden. Wahrend der ©latlWOllCr XtöCifer Tag.

3mge kaum verletzt wurde, trug die Frau einen ... . s

6ftf) a belbrud) und eine schwere Gehirnerschütte- Der Sonntag war für das Bad-Nauheim.r Reit- tung davon, die ihre Ueberführung in die Klinik turnier ein wahrer Elanztag. ^und Z - Kti) Gießen nötig machte. schauer verfolgten auf der schonen Turnieranlage

________ I am Johannisberg die bunte Fülle der wertvollen Wettbewerbe, unter ihnen zahlreiche namhafte 'VVlOtni|a)6 -ciÖrjC. Ehrengäste, so Gauleiter Reichsstatthalter Spren-

rNittagsbörse Aktien leicht gebessert. q e r, der Kommandierende General des IX. Ar-

Lachen, gewählt.

für die Gäste dankte Direktor Otto Heß, Leih- ikf-rn, für die Einladung. Er wies auf die gute lu.immenarbeit zwischen Viehverwertung und ZiiOversicherung hin, die ja ein Ziel, Dienst am Saaerntum, miteinander verbindet.

fr der folgenden Aussprache wurde die Tätigkeit )ri Verwaltung allseitig anerkannt. Vorschläge über ter weiteren Ausbau wurden gemacht, neue An­legungen wurden gegeben. sn»rfnnnr hör I vor Przywara (Breslaus und ~bem Titelverteibiger

Rit Dank-sw°rten. aud) on bas ö @efd)te (Deffau), während bei den Frauen Ruth

llrttalt, s^ der Vorsitzende die Ve s g Ständer (Berlin-Schöneberg) vor der letztjährigen dei üblichen Weise. I Meisterin, Frau Küppers (Halle) erfolgreich war.

Dornotizen. Deutsche Gtaffelmeisterschasten

Tageskatender für Montag. | in Darmstadt.

üloria-Palast, Seltersweg:Nächte in Neapel".

jigenb Erhöhungen von durchschnittlich 0,25 bis Ö,i5 v. H. ein. Hingegen waren Rückgänge nur noch zauz vereinzelt. Jrn allgemeinen waren die Bewe- iuigen nur von sehr kleinen Umsätzen begleitet, da

' du sommerliche Geschäftsstille und Zurückhaltung ieiie Lockerung auftvies, lediglich die in den letzten legen zu. verzeichnenden Abgaben (teilweise für kchnung von Auswanderern) lagen kaum mehr :o Die Erholungen erstreckten sich gleichmäßig auf dl: Marktgebiete. Zu nennen wären u. a.: IG. jerben 143 (142,75), AEG. 110,25 (110), Gessürel 12.,50 (124), Reichsbank 180,50 (180), AG. für 8 :kehr 110,75 (110), Mannesmann fest mit 103,75 112,75), ebenso Klöckner mit 117 (116), ferner hüssch 105,75 (105,25), Heidelberger Zement 139,75 to).

Ülm Rentenmarkt war das Geschäft unver- iroert Nein, auch die Kurse wiesen im großen und !^zen kaum Abweichungen auf. Jndustrie-Obliga- üimen bis 0,25 v. H. schwankend. Von Reichswerten Ltbesitzanleihe fest mit 131,80 (131,40). Liquida- üimspfandbriefe lagen sämtlich unverändert, von Embtanleiben 4,50 v. H. Mannheimer 97,75 (97,65). ^»uergutscheine I mit 99,20 behauptet. Serie II Wächst bis 0,25 v. H. befestigt, im Verlaufe aber um Teil noch unter den Dortagsstand rückläufig. Mi und August 93,90 bis 93,50 Brief (93,75).

Ver Freiverkehr war ruhig und teilweise hmächer, so Dingler Maschinen mit 100 bis 102 M bis 103) und Elfäff. Bad. Wolle nach Pause Int 83 bis 85 (85,50 bis 87,50). Tagesgeld wieder v. H.

Die deutschen Stasfel-Meister wurden am Sonntag I in Darmstadt ermittelt, lieber 4 X 100 m siegte Post- o------------- ...

An« SV. Mannheim in 42,4 Sekunden, nachdem Eintracht mit 6:5 (2:2) Toren. Die Bayern leisteten scharfen

oes K5:ienrO'5?anPlveriv. Frankfurt und ASV. Köln mit Zeiten von 42,1 und Widerstand und lieferte ber Nationalelf trotz des

Re Elektro-Jnnung für Stadt und Kreis Gießen 42,3 disqualifiziert worden waren, die 4 X 400 m heftigen Gewitterregens einen jederzeit spannenden

ba: e für Samstagnachmittag ihre Mitglieder zu gewann die Stuttgarter --, über 3 X 1000 m siegte Kampf,

eüsr Jnnungs- Versammlung nach Gießen ein-' Leiden. Die Versammlung war sehr gut besucht Ur brachte den Mitgliedern reiche Anregungen die Arbeit im Beruf.

:ibermeijter Schmidt (Gießen) hieß die De­rr Kameraden herzlich willkommen Er gab zu- nchst eine Aenderunq bekannt, die den Besuch der * rK/Ä1 lÄttuS' I Auch ber 11. Schwimmlänberkamps gegen Ungarn, 4X200-m-Kraul, brachte den Ungarn, die in diesem Wettbewerb einstmals unbestrittene Meister waren, eine empfindliche Niederlage. Die Deutschen Schröder, Heimlich, Laskowski und Köninger schwam­men in feinem Stil einen glatten Sieg nach Hause. Deutschlands Zeit: 9:18,2.

lieber 200-m-Brust gab es bann ben zweiten deutschen Sieg. Arthur Heina legte gleich mächtig los und schwamm die ersten 50 m in kraftvollem Schmetterlingsstil in 32,4 Sekunden. Aber der Ungar | Angyel war ein zäher Gegner und hielt tapfer mit.

Im K u n st s p r i n g e n bot der ungarische Meister Hidveghi eine gute, abgerundete Leistung, die einen klaren Formanstieg erkennen ließ. Aber unser Europameister Weiß stellte sich in einer so überragen-