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Gießen, Ludwigstraße 16.

was sich kürzlich an einer durch ihre kultivierte Spteltrodition bekannten mitteldeutschen Großstadt- bühne ereignet hat, daß in einer sonst sehr bemer­kenswertenKarlos"-Ausführung mit dem Gefolge det spanischen Königin auch die leibhaftigen Wind­spiele Philipps (allerdings des IV.) durch den Park von Aranjuez stolzierten, wie sie Delazquez gemalt hat. Ein schönes Bild sicher, an dem man seine Freude hätte haben können wenn nicht kurz darauf das Gebell der dem Rampenlicht nicht allzu freundlich gesonnenen Tiere den mangelnden Ein­klang mil Schillers Versen drastisch betont hätte. Aber auch ohne diesen unvorhergesehenen, immer­hin aber durchaus natürlichen Zwischenfall fragt man sich nach dem Sinn dieser Einfügung. Man muß annehmen, daß solche und ähnliche Regiezu­taten ihren Vätern als letzte Vollendung der Werk­treue vorgeschwebt haben. Daß sie aber mit einem Dienst am (Steifte der Dichtung, gerade der drama­tischen, die vornehmlich durch das Wort wirkt, nicht recht zu vereinbaren sind, müßte jedem Men­schen von Stilgefühl einleuchten."

Wie inspirierten sich große Komponisten?

lieberWillkür und Launen der musikalischen Inspiration" handelt ein Beitrag von Alfred Weide* mann im Maiheft der MonatsschriftDie M u * s i k". Wir entnehmen daraus über Mozart, B *1= Hoven und Wagner:Don Mozart wird uns erzählt, daß ihm die Einfälle überall, zu Hause, auf dem Spaziergang und auf Reisen, beim Bil­lard und Kegelspiel zuströmten. Um die Ideen so­fort festhalten zu können, pflegte er stets einige Blättchen Notenpapier mit sich zu führen. Er ver­wahrte diese in einem kleinen bunten Täschchen, das ihm seine Frau gestickt hatte; es wird noch jetzt in seinem Geburtshaus in Salzburg gezeigt. Beethoven, der große Naturfreund, hatte feine musikalischen Eingebungen besonders in der som­merlichen Landschaft; es ist bekannt, mit welcher Freude er immer wieder die schöne Umgebung Wiens durchstreifte. Im Verlaufe eines Gesprächs mit dem damals jungen Musiker Schlösser sagte er: ,Sie werden mich fragen, woher ich meine Ideen nehme. Das vermag ich mit Zuverlässigkeit nicht zu sagen, die kommen ungerufen, mittelbar, unmittel­bar, .ich könnte sie mit Händen greifen, in der freien Natur, im Walde, auf Spaziergängen, in der Stille der Nacht, am frühen Morgen, angeregt durch Stimmungen, die sich bei dem Dichter in Worte, bei mir in Töne umsetzen, klingen, brausen, stür­men, bis sie endlich in Noten vor mir stehen.' Richard Wagner hat sich mehrfach zu der Frage der musikalischen Inspiration geäußert. Er erzählt, daß ihm einst auf einem Gebirgsausflug in der Schweiz mit Freunden, als er infolge großer Ab­spannung nicht weiterzugehen wünschte und einer der Freunde ihn deswegen, in dem Glauben, es sei Faulheit, derb in den Rücken stieß und vorwärts- schob, in diesem Augenblick die Anrede Loges an die Rheintöchter für die Schlußszene des ,Rhein- gofb* eingefallen sei, und zwar sowohl die Worte, wie auch die Musik. Gerade in ärgerlichen Augen­blicken fei ihm, berichtet der Meister, so manche mu­sikalische Idee gekommen. So fielen ihm während mancher heftigen Szene, die ihm seine erste Gattin Minna machte, oft die schönsten Melodien für den ,Tristan' und die ,Walküre' ein. In bezug hierauf erklärte er, er glaube, daß mit dem Aerger die Kräfte des Menschen angespannt seien und sein eigentümlichstes Wesen sich da auch durch die größ­ten Inkonsequenzen hindurch rege."

Rückgang der Kriminalität.

Eine in der ZeitschriftKriminalistik" veröffent­lichte Uebersicht über die Kriminalität in Deutsch­land in den Jähren 1937 und 1938 zeigt einen er­freulichen Rückgang der Kriminalität. Die Zahl der Delikte ist von 818 173 im Jahre 1937 auf 745 840 im Altreich gesunken. Insbesondere Tötung, Kör­perverletzung, Raub, Diebstahl, Unterschlagung, Be­trug und andere schwere Straftaten sind zurück­gegangen. Lediglich bei den Brandstiftungen und den Opiumvergehen ist eine Zunahme festzustellen. Bei der Zunahme der Brandstiftungen spielen auch die fahrlässigen Brandstiftungen insbeson­dere durch Kinder die ausschlaggebende Rolle, während die vorsätzlichen Brandstiftungen zurück­gegangen sind. Die Zunahme der Opiumvergehen ist nur scheinbar, da die sachbearbeitenden Beamten eine einheitliche Schulung erhalten haben und da­nach mehr als bisher diesen Fällen sachgemäß nach­gehen konnten.

Sprechstunden der Redaktion.

11.30 bis 12.30 Uhr, 16 bis 17 Uhr. Samstagnach­mittag geschlossen

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Weiterbildung gedienter E>A -und NGKK-Führer im Heere

daß sie alsDr. Goebbels Wander-Bücherei" allen Memeldeutschen zugute kommen soll.

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Reichspressechef Dr. Dietrich ist auf Einladung des ungarischen Außenministers Graf Czaky zu einem mehrtägigen Aufenthalt in Ungarn einge- troffen. In seiner Begleitung befanden sich Ministe­rialrat Professor Dr. B ö m e r , der Leiter der Ab­teilung Ausland der Presseabteilung der Reichsregie­rung, die Oberregierungsräte Dr. Brauweiler und Bade sowie der Reichshauptstellenleiter Hänsle.

Richard Strauß bittet um Bekanntgabe fol­gender Danksagung: Außerstande, die Menge der Glückwünsche einzeln zu beantworten, bittet Richard Strauß alle, die seiner zum 7 5. Geburts- t a g e in so herzlicher und ehrender Weise gedachten, auf diesem Wege seinen wärmsten Donk entgegen­zunehmen.

Aufruf an alle Pimpfe, Iungmädel, Hitlerjunaen und BDM.-Mädel sowie an die Angehörigen des BDM.-WerkesGlaube und Schönheit":Am 24. und 25. Juni findet eine Haus- und Straßen- sammlung des Volksbundes für das Deutschtum im Ausland (VDA.) statt. Es ist unser aller Ehrenpflicht gegenüber unseren volksdeutschen Kameraden und Kameradin­nen, durch unseren Einsatz und Sammeleifer am 24. und 25. Juni ein stolzes Bekenntnis zu diesen treuen Söhnen und Töch­tern deutschen Blutes abzulegen. Ich er­warte von Euch, daß Ihr mit Euren Sammelbüchsen erfolgreich seid, denn Ihr sammelt für unser ge­liebtes Volk zur Freude des Führers und zur Ehre des Reiches! Ihr wißt, worum es geht!

Kleine politische Nachrichten.

Reichsminister Dr. Goebbels hat dem M e - melland eine deutscheBücherei aus 1000 Bänden zum Geschenk gemacht, das wertvollstes deutsches Schrifttum der letzten fünf Jahre enthält, Bücher, die bisher in den Büchereien des Memel- landes nicht geführt werden konnten. ^-Oberführer Dr. Neumann übergab die Bücherei dem Gau- infpekteur des Memelkreises mit der Bestimmung,

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Das Oberkommando der Wehrmacht hat im Hin- Zlick auf die Bildung der SA.-Wehrmannfchaften ausführliche Bestimmungen über die Weiterbildung gebienter Führer und Unterführer der SA. und liSKK. im Heere erlassen, durch die die Wehrmacht- lestimmungen für kurzfristige Ausbildung und für nie Ergänzung des Offizierkorps des Leurlaubtenstandes erweitert werden. Die Ableistung der 1., 2. und 3. Referveübung hinter- einander wird nach Maßgabe der Uebungsmög- iichkeiten genehmigt. Führer und Unterführer der SA. und des NSKK., die bereits Reserveoffizier- Anwärter sind, leisten die vorgeschriebenen Uebun- gen ab, soweit nicht Erleichterungen angeordnet werden, lieber die Ergänzungsbestimmungen für Offiziere d. B. hinaus dürfen auf Antrag mit dem Ziele des Reserveoffiziers zur Verwendung im Truppendienst Au einer Auswahlübung von vier Lochen Dauer einberufen werden Offiziere a. D. . nb Offiziere d. B. a. D., die im alten Heer, im Seichsheer oder im neuen Heer gedient und minde- i eens den Dienstgrad eines Leutnants erreicht haben, sie dürfen nicht über 45 Jahre a l t sein. Jtit dem Ziele des Landwehroffiziers zur Oerwendung im Sonderdienst können die gleichen Oerstinenkreise ohne Altersbegrenzung Unberufen werden, Außerdem Unteroffiziere, die - ach mindestens 12jähriger Dienstzeit vor dem .April 1935 entlassen worden sind und nicht über 45 Jahre alt sind.

, P;n fi Zu einer Einstufungsübung von vier hriHt uCn ven Dauer können über den Rahmen der geltenden

Der englischeCant".

Soeben erschien eine Schrift von Hans Rörig England und der englische Mensch", die in gedrängter Kürze aus genauer Sachkenntnis eine Fülle von Kenntnissen über das heutige Eng­land vermittelt. (Verlag Hermann Schaffstein.) Wir finden darin auch eine Definition des Begriffes C a n t", die leider augenblicklich besondere Aktua­lität besitzt:Wir Deutsche haben das Wort Real­politik erfunden, ein Wort, das der Engländer ebensowenig besitzt wie die Worte Weltanschauung und Kultur und meist mit dem deutschen Wort wiedergibt. Aber in Wirklichkeit gibt es kein Volk, das so realpolitisch denkt wie das englische. Die eng­lische Politik wird im Grunde von primitiven Trieben geleitet, das heißt von dem instinkt­mäßigen Gefühl für das, was gut und was schlecht für England ist. Höhere ethische Rücksichten kann der Engländer in der Politik mit erstaunlicher Leichtig­keit über Bord werfen. Da er aber ein persönliches Ueberlegenheitsgefühl gegenüber allen anderen Völ­kern besitzt, hat sich bei ihm die feste Ueberzeugung herausgebildet, daß jede seiner politischen Handlungen moralisch unanfechtbar sei. Wenn er diese Ueberzeugung in Worte kleidet, so hat man den englischen Cant vor sich. Cant ist die Maskierung eines selbstsüchtigen Motivs durch ein anderes, das zwar vorhanden, aber nicht ent­scheidend ist. Der Engländer ist empört, wenn man ihm den Vorwurf der Heuchelei macht, weil er eine solche subjektiv nicht empfindet, und er weist gern darauf hin, daß es der Franzose Moliere war, der die Figur des Heuchlers Tartuffe geschaffen hak. Sicherlich haben andere Völker auch ihre Schwä­chen. Aber das, was man unter Cant versteht, ist ein echt englisches Erzeugnis, eine dem englischen Volk innewohnende Charakterveranlagung. Poli­tische Drahtzieher wissen natürlich diese Veranlagung für ihre Zwecke auszunutzen. Bei der überragenden Stellung der englischen Presse, der räumlichen Aus­dehnung des britischen Reiches und der Verbreitung der englischen Sprache bedeutet die Ausnutzung des Cant für politische Zwecke eine beträchtliche Gefahr."

Bon der Begabung der Völker.

Die Begabung des einzelnen wird immer uner­klärlich und ein Rätsel bleiben. Ebenso ist es mit der Begabung ganzer Völker. In einem Beitrag Zur Metaphysik der Begabung" im Aprilheft der Literatur" zeigt uns Richard Benz, daß über das Wesen der Begabung Anschauungen verbreitet sind, die sich bei näherem Zusehen als Irrtümer erwei­sen:Man spricht von der vorwiegenden Begabung einzelner Völker für einzelne Künste. Wie aber kommt es bann, daß ein Volk einmal in einer Kunst das Höchste erreicht; und später nicht mehr die leiseste Begabung für sie zeigt; wie wieder ein andres für eine andere Kunst sich ursprünglich un­

fähig erweist, plötzlich aber in ihr dann das H ö ch st e leistet, was in ihr geleistet worden ist? Im ersten Falle sind zum Beispiel die Italie­ner, die man vom 13. Jahrhundert bis ins 16. für das Volk der bildenden Kunst schlechthin erklären muß und die seit dem 18. Jahrhundert keinen Na­men von Weltgeltung mehr in Plastik oder Malerei aufzuweisen haben, auch nicht die späte Wieder­bringung der Kunst erleben, wie Deutschland sie in der Romantik erfährt; während ihnen noch im späteren 19. Jahrhundert die Wiederbringung der Musik durch ein Genie wie Verdi glückt. Im zweiten Fall sind die Deutschen, die nach dem Zeugnis des Tacitus und noch der ausländischen Freunde Karls des Großen keine ausgebildete Kul­turmusik ihr eigen nannte; deren Gesang, nach sol­chem Zeugnis, geklungen haben soll, wie wenn ein Wagen über Knüppeldämme fährt; und die im 18. Jahrhundert die größten Schöpfer dieser Kunst hervorbringen, die es je gegeben hat und die auch das andersgeartete Ohr des Auslands als Höchstes vernimmt. Andere Male wieder scheint sich eine Kunst ganz plötzlich und unvorhergesehen in eine andere zu verwandeln: so ist die italienische Kunst der Oper, die Europa zwei Jahrhunderte beherrscht, fast unmittelbar aus der Blüte der malerischen Hoch­renaissance heroorgebrochen die Bild-Bühne hat sich in die Diihne der Musik verwandelt."

Lebende Di'der.

Das BühnenstückDas kleine Hofkonzert", das auch verfilmt wurde, fand mit feinen beschaulichen Bildern aus dem Biedermeier überall ein freund­lich zustimmendes Publikum. Die Aufführungen des Kleinen Hofkonzerts" und auch der Film lehnten sich ganz bewußt an Spitzweg'fche Bilder an. Ist eine solche Verwendunglebender Bilder" wün­schenswert?Die Literatur" gibt in ihrem Mai he ft darauf die Antwort:Was im Fall des Kleinen Hofkonzerts' als künstlerischer Selbstzweck seinen guten Sinn hatte, droht in anderen zu einer be­rechnend genutzten Regie konjunktur zu werden. Man sieht die innigen Bilder der Mannessischen Liederhandschrift als Mottve auf Vorhängen und Dekorationen. Man begegnet Dürer, Holbein und Cranach, nicht nur in den verschiedenen, meist recht vortrefflichenMeistersinger" - Inszenierungen. Brueghelsches Bauemleben ward durch sorgsam ein­geübte Statistenscharen eingefangen. Alles Be­mühungen, die aus dem durchaus löblichen Gesichts­punkt der Werktreue heraus von kunstgeschichtlich wohl bewanderten Spielleitern und Bühnenbildnern erdacht und von Dekorationsmalern, Kostümschnei­dern und Perückemachern emsig in bildhafte An­schaulichkeit umgesetzt werden.

Ob mit diesem Rückzug auf vergangene Kunst­formen dem Geiste der Dichtung oder gar ihrer dramatischen Idee immer gedient ist, steht auf einem ganz anderen Blatte. Wie wäre es sonst möglich,

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Bestimmungen hinaus zur aktiven Truppe einberu- *n werden: Gefreite, Unteroffiziere und Feldwebel !$r Reserve I und der Landwehr I, die bisher nicht um Reserveoffizier-Anwärter ernannt worden sind, *rner kurzfristig Ausgebildete (Reservisten II und Angehörige der Landwehr I), die nicht zum Reserve- ssfizier-Anwärter ernannt, aber mindestens zum Befreiten d. R. befördert worden sind. Die Bewer- !$r dürfen nicht über 40 Jahre alt sein. Unterführer- mwärter, die nicht zum Gefreiten d. R. befördert morden sind, dürften den Unterführeranwärter-Aus- \ iildungsgang in Ausnahmefällen wiederholen.

Der Erlaß regelt weiter die Einberufung Her Reservisten II, deren Grundausbildung irfolglos abschloß, mit dem Ziele der Ernennung im Unterführeranwärter und bei Erfolg weiterer usbilduna. Führer und Unterführer der SA. und Iss NSKK., die im Vewaltungsdienst ausgebildet ind, kommen in erster Linie für di e Lauf- ahn der Wehrmachtbeamten d. B. in betracht, für die Ausbildung zum Reserve- oder iiandwehroffizier jedoch dann, wenn sie nach 12jäh- i ger Dienstzeit aus dem Heere ausgeschieden sind, Menn sie Bereits in der Ausbildung zum Offizier I B. stehen, oder wenn sie nach erfolgreicher Aus- lilbung als besonders geeignet beurteilt werden.

Der Erlaß bringt dann Übergangsbestimmungen für Führer und Unterführer der SA. und des s::SKK., die den Geburtsjahrgängen 19 0 1 I i 5 1913 angehören und als Führer von k»A. - Wehr Mannschaften vorgesehen sind. '. m 15. Mai 1939 zur Grundausbildung Eingestellte smd bei Eignung unter Ernennung zum Unter* .ihrer-Anwärter in die vom 18. Juli bis 17. Oktober sttttfindende Unterführe r-A nwärter-Aus- j i l d u n g zu übernehmen. Am 15. Mai zur Unter* fihrer-Anwärter-Ausbildung Eingestellte find bei I (iignung unter Ernennung zum Reserveoffizier- tinroärter und Beförderung zum Gefreiten d. R. rm 10. Juli zu entlassen. Führer und Unterführer der SA. und des NSKK., die ihre l-rundausbildung schon vor dem 15. Mai erfolgreich IO geleistet haben, können auf Antrag zum 18. Juli jii einem Untersührer-Anwärter-Ausbildungslehr- inng einberufen werden. Sie sind nach zwei- r o n a t i g e r Ausbildung z u entlassen, :.enn sie zur Ernennung zum Reserveoffizier-An- närter und zur Beförderung zum Gefreiten geeignet nd. Für die Ausbildung ungedienter M.-Führer und Unterführer der SA. und des ^SKK. dieses Personenkreises werden ab 18. Juli dt m a zwanzig E. - Einheiten für drei ttonate freigemacht.

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am Volksdeutschen Sammeltag.

Berlin, 16. Juni. (DNB) Reichsjugendführer Wbur von Schirach wendet sich mit folgendem

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