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Donnerstag, 13.3uli 1939
189. Jahrgang
Ir. 161 Erstes Blatt
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Eichener Anzeiger
General-Anzeiger für Oberhessen
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Ersk'LK Was sagt der englische Steuerzahler zu den Kosten des Einkreisung-Manövers?
Die Stärke des faschistischen Regimes
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meinte der Abgeordnete, bei einer solch unbestimm-1 »en Aufschrift nicht genug Möglichkeiten, festzustel- rn woher die Importartikel tatsächlich ftamm= •jen. — Das heißt mit anderen Worten, man wisse mcht, was man boykottieren kann und «as nicht. Die Herkunftsbezeichnung solle errnög- iichen, daß man auf indirekte Art und Weise die außenpolitischen Unternehmen Englands unterstütze. Äon der Regierung wurde k e i » E i n w a n d gegen ^.as Vorbringen des Gesetzantrages erhoben! In der Nächsten Zeit wird also über die parlamentarische Kühne Englands eine Szene gehen, welche die Wirt- .chaftspolitik dieses Landes in vollstem Lichte zeigen
London, 12. Juli. (Europapreß.) Zum erstenmal übersteigen die Ausgaben für das englische
Hoffnung belebt sei. Auch „Giornale d'Italia" erteilt den hartnäckigen Feinden des neuen Italiens, die hofften, dem unvermeidlichen Vormarsch des ita- lieni chen Volkes den Weg verlegen zu können, den Rat, die Mitteilungen Staraces aufmerksam zu lesen und darüber nachzudenken. Das italienische Volk sei bereit, dem Duce auf jedem Wege
London, Iw. v____T-T--w - ~
japanischen Verhandlungen werden am Sams- ,, tag, 15. Juli, in Tokio b e g i n n e n. Nach K r a Berichten aus Hongkong hat Vizeadmiral Sikawa erfüllt, von einer
Provokatorische Pläne im Geiste der Einkreisungspolitik.
ßonbon, 12. Juli. (DNB.) Die Londoner Presse berichtet über Geschwaderslüge der britischen Luftwaffe über Frank rei ch fm Rahmen der engen Zusammenarbeit der beiden Luftwaffen. Daily Telegraph meldet, man hoffe 'n naher Zukunft auch Uebungsflüge nach französischen
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Englands Heeresausgaben übersteigen den Flottenetat.
Der Westwall.
Von Generalleutnant Jacob, Inspekteur der Pioniere, Eisenbahnpioniere und Festungen
Als sich nach Abschluß der letzten Besichtigungsreise des Führers durch das Gebiet der Westbefestigungen der Oberbefehlshaber der das Reich im Westen schirmenden Truppen, General der Infanterie von Witz leb en, beim Führer abmeldete, konnte er diesem'die stolze Versicherung geben: „D e r Westwall hält und wird gehalten, komme, was da woll e". Und mit diesen Worten hat er allen, die das Glück hotten, in der Begleitung des Führers diese große Besichtigungsreise an die Westfront mitzumachen und die gewaltige Stärke der nunmehr vollendeten Befestigungs- zöne selbst in allen Einzelheiten kennenzulernen, aus dem Herzen gesprochen. Die Befehle des Führers, von denen er in feiner großen Rede auf dem Parteitag in Nürnberg im September 1938 und in seiner Ansprache an die Bevölkerung des Saarlandes in Saarbrücken im Oktober 1938 der Welt Kenntnis gegeben hatte, sind voll verwirklicht. Der Wall im Westen steht und ist unbezwingbar. In der Tagespresse sind bereits hier und da Angaben über den Umfang des Ausbaus gemacht worden. Diese Zahlenangaben sind zum Teil überholt, zum Teil unvollständig, da sie nur Teilabschnitte umfassen konnten. Nach Vollendung des großen Werkes kann nun nochmals zusammenfassend über
don bereits anerkannt, als er der Londoner Flottenkonferenz im Jähre 1930 als Außenminister beiwohnte. Bei der Londoner Flottenkonferenz vom Jahre 1935 führte der damalige Botschafter die italienische Abordnung. Es wird in der Presse anerkannt, daß es in starkem Maße dem Takt des italienischen Botschafters zuzuschreiben.ist, daß das italienisch-englische Verhältnis nach der Spannung wärend des Abessinienkrieges und nach dem Rücktritt Edens in verhältnismäßig kurzer Zeit wieder normalisiert werden konnte.
Graf Ciano beim Caudillo in San Sebastian.
San S e b a ft i a n, 13. Juli. (DNB.) Der ita« lienische Außenminister Graf C i a n o traf am Mittwoch in San S e b a ft i a n am Golf von Biskaya ein, wo ihn ö e r Caudillo erwartete. San Sebastian hatte alles aufgeboten, um Außenminister Ciano feierlich zu empfangen. Säulen mit Inschriften und den Wappen der beiden Länder säumten feinen Weg. Kein Haus war ohne Schmuck. Eine dichte Menge bereitete dem Gast lebhafte Kundgebungen. Die marokkanische Leibgarde des Caudillo brachte die Wagen von der Stadtgrenze unmittelbar zum P a l a st A y e t e, wo die Zusammenkunft zwi chen General Franco und Graf Ciano stattfand. Dann wurde ein Staatsbankett veranstaltet, an dem fast alle Mitglieder der spanischen Regierung und die Botschafter der befreundeten Nationen teil- nahmen. Am Donnerstag begibt sich Graf Ciano nach Santander, um dort die Graber der gefallenen italienischen Freiwilligen aufzusuchen.
Unerwünschte Ausländer aus der Provinz Bozen ausgewiesen.
„Made in Japan.“
Don unserem 7i. T.-Korrespondenten.
u folgen.
Grand! wird Zusii,Minister.
L. Rom, 12. Juli.
wird. #
lieber die Ernennung Graf Grandis zum Justiz- Minister berichtet die Londoner Presse, daß Grandi sich in London große Sympathien erworben habe. Seit 1932 hat Graf @ranbi ununterbrochen seinen Botschafterposten innegehabt. Seine diplomatischen Fähigkeiten wurden m Lon«
Flughäfen durchführen zu können, wobei die britb chen Flieger in Frankreich landen und sich mit den Flughafen anlagen vertraut machen werden. Die Daily Mail weiß sogar, daß solche Flüge vielleicht auchnachanderenver- bündeten Ländern, darunter Polen (!) stattfinden würden. Es gebe allerdings noch gewiße Schwierigkeiten zu überwinden, ehe britische Bomber nach Polen fliegen könnten, aber diese wurden in Kürze beseitigt sein.
Der nächste Fernflug der englischen Luftwaffe dürfte zur französischen Mittelmeer- küfte unternommen werden. Wie „Daily Telegraph" mitteilt, soll der französische Flugplatz Man- gnane bei Marseille das Ziel sein. D,e englischen Kriegsslugzeuge sollen wieder in Mittelengland aussteigen und diesmal beim Hin- und Rückflug wahrscheinlich in geschloffenen Formationen Paris überfliegen.
Ein Blick aus die Karte sollte auch dem mit der Geographie des europäischen Kontinents im allgemeinen wenig vertrauten Bewohner der britischen Inseln zeigen, daß Polen von England aus nur aufdemWegeüberd i e nord - oder sud- osteuropäischen Staaten zu erreichen ist, die, sofern sie sich ihit Deutschland in enger Freundschaft verbunden sind, jedenfalls auf ft re n g ft e Wahrungihrer N e u t r a l i t ä t größten Wert legen. In allen diesen Ländern wurde der geplante Flug, der allzu ofsenfichtlich im Dienste der britischenEinkreisungspoliti k steht, als schwere Provokation und plumper Emschuch- terungsversuch empfunden werden müssen.
Rom, 12. Juli. (DNB.) Heber Maßnahmen der italienischen Behörden in der Provinz Bozen wird folgende amtliche Verlautbar u n g ausgegeben: „Auf Grund von Berichten der geheimen Staatspolizei (Dora) über die Tätigkeit gewißer in der Provinz Bozen wohnhafter, den westeuropäischen Staaten angehörenden Elementen hat der Innenminister aus politischen und militärischen Gründen folgende Maßnahmen getroffen: Alle Ausländer, die sich v o r ü d e r g e h e n d i n der Provinz Bozen aufhalten, haben diese so« f o r t z u v e r l a s s e n und sich entweder nach dem Auslande oder in eine der übrigen 93 Provinzen 3u begeben. Allen Ausländern mit ständigem Wohnsitz im Gebiet der oberen Etsch wird^eine längereFri st gewährt, um ihnen die Möglichkeit zu geben, ihre Angelegenheiten zu ordnen. Gewisse Vertreter der ausländischen S t a a t e n, wie Frankreichs, der Schweiz und Englands, haben im Palazzo Chigi v o r g e- sprachen, nicht um Proteste zu erheben die zu- rückgewiesen worden wären, sondern um sich über die Sage zu erkundigen. Der Staatssekretär im Außenministerium hat ihnen die entsprechenden Aufklärungen gegeben, die sie zur Kenntnis genommen haben."
näher umschriebene Ausgaben m Verbindung nut der Beschleunigung der Aufrüstung: über 35,5 Millionen Pfund.' 79 Millionen Pfund werden auf Grund der der Regierung erteilten Ermächtigung aus Anleihen gedeckt werden. Sechs Millionen kommen aus dem Haushalt des neu gebildeten Versorgungs-Ministeriums; eine halbe Million aus freiwilligen Spenden britischer KolonienundSchutzstaaten, darunter der malaiischen Staaten und Bahamas, und rund 1,6 Millionen Pfund werden aus den Haushaltsmitteln anderer Ministerien entnommen.
Der am 4. März d.J. veröffentlichte Haushalt zeigt u. a. bei den Heeresausgaben im Vergleich zum Geschäftsjahr 1938/39 eine Zunahme von rund 46 Millionen Pfund auf 151,2 Millionen Pfund. Zu diesem Betrag wird noch der soeben veröffentlichte Nachtragshaushalt hinzukommen so daß der Gesamthaushalt auf rund 238 Millionen Pfund (rund 2,8 Milliarden Mark) anfteigt.
London, 10. Juli. Iben auswärtigen Behörden Mitteilung davon ge-
England hat den zweiten Jahrestag d e r macht, daß nicht nur in Futschau, Arnoy Zeindielia leiten in China auf seine Art und W ent sch au, sondern auch in allen ^gangen Ende vergangener Woche wurden im anderen noch in chinesischen Händen befindlichen Unterhaus Stimmen laut, die von der Regierung kleineren Hafen Fluß- und Minensperren orderten in Zukunft sollten alle aus Japan gelegt werden wurden. Es sei geboten, a l le A u s - 10 dl ff na la n b ein geführten Waren länder aus ben von ben Kriegsmaßnahmen be- iidit mehr den Stempel „Foreign“, sondern troffenen Gegenden zuruckzuzlehen Die englische Made in Japan“ tragen. Ein sozialistischer Ab- Botschaft in Schanghai hat bereits bei Vizeadmiral icorbneter bat am 4. Juli um die Erlaubnis, einen Sikawa Verwahrung eingelegt und darauf ^elehesantrag einreichen zu dürfen, der eine ent- hingewiesen, daß England etn Blockaderecht Japans mreckende Aenderung der Handelsakte vorn Jahre | n i d) t anerkenne. Man erwartet, baß der eng- 926 vorsieht. Diese Akte zwingt jeben ausländi-s lische Botschafter in Tokio von seiner Regierung 4>en Importeur, seine Waren mit ber Aufschrift Anweisungen zu Vorstellungen bet ber spanischen „Foreign Origin“ zu versehen. Man habe, so Regierung erhalten wird.
Britische Geschwaderflüge nach Polen?
den Gesamtausbau berichtet werden.
Die Sck)affung des gewaltigen „Westwalls", in dem nun der frühere „Lime s" mit der „ß u f t« verte idigungszone-We ft" zu einer durchlaufenden über 50 Kilometer tiefen Befesti- gungszone zusammengefaßt ist, war nur durch den geschlossenen Einsatz des ganzen Großdeutschland überhaupt möglich. Denn nicht nur die unmittelbar für ben Bau eingesetzten Arbeiter und Ingenieure, Arbeitsdienstmänner und Soldaten haben am Werke mitgesckafft. Die ganze Industrie, die mit Heberschichten arbeiten mußte, um die riesigen Materialmengen zu liefern, die bei der Eisenbahn, in der Schiffahrt und sonst im Transportwesen Tätigen, sie alle trugen ja mit zu feinem Gelingen bei.
Deutschland hat keine Arbeitslosen mehr, nn Gegenteil, es waren für diesen großen Einsatz nicht genügend freie Arbeitskräfte vorhanden. So war es erforderlich, als Sondermaßnahme für dieses für
Justizminister Solmi hat aus persönlid)en Gründen um seine Entlassung nachgesucht. Mussolini hat feinem Wunsch stattgegeben und dem König und Kaiser vorgejchlagen, den italienischen Botschafter in London, Dino Grandi, auf öiejen Posten zu berufen. In einem Handschreiben sprach ber Duce Minister Solmi seinen Dank für die von ihm geleistete Arbeit, insbesondere bei ber Zusammenstellung bes neuen Zivilgesetzbuches, aus. Ferner hat Mussolini ben Zurücktretenden dem König und Kaiser als Senator in Vorschlag gebracht. Die italienischen Zeitungen heben hervor, baß Grandi im Weltkrieg als Offizier zweimal wegen Tapferkeit ausgezeichnet wurde, von der ersten Stunde an Der faschistischen Kampchewegung angehorte und unter dem Befehl bes Duce als Mitglied bes Vierer-Ausschusses feen Marsch auf Rom geleitet habe. Auch seine ganze spätere Tätigkeit als Hnter- ftaatsjetretär, Minister des Aeußeren und Botschafter in London sei von feen neuen faschistischen Grundsätzen durchdrungen und auf feie künftige Größe Italiens gerichtet gewesen. Besonders m London habe Grandi aktiven Anteil ber SJeueibp gung ber Interessen und Rechte Italiens genommen. Aunrnehr werde er auch in das Justizministerium seine Erfahrungen, seine Energie und seinen stolzen Glauben mitbringen. In Rom verlautet, daß feer gegenwärtige Hnterstaatssekretär im Außenministerium Bastianini, als Nachfolger Grandis auf den Londoner Botschafterposten entsandt werden
Dürfte.
Es hat einer solchen Maßnahme nicht bedurft, um nen englischen Wunsch zu zeigen, mit allen Mitteln gegen Japan vorzugehen. Die Gewährung der K r e- »ite an Tschiangkaischek war die Fort- .etzung der Politik, die London seit Ausbruch der fZeindseligkeiten im Fernen Osten eingeschlagen hat. »ie läuft darauf hinaus, Japan durch wirtschaftliche Druckmittel zu zwingen, von einer Politik abzulas- en, die Englands Vorherrschaft im rr abträglich sein muh. Seitdem der E ,
iiche Berater der Regierung, Leith-Roß im Isahre 1935/36 eine englische Finanzmission nach Tbina führte und die chinesische „W ä b r u n g 5 »। mmi "ys„7.
xeform" durchbrachte, hat Landon große Geld- Heer bieiemgen für die englische
ummen in China investiert, da es darin die beste stellung der Miliz, die Erhöhung b/r ^llstarke des Möglichkeit sah, Tschiangkaischek an sich zu brnben. stehenden Heeres, die Einberufung Reserve^- 3apan betont, daß dieser offensichtlichen Hnter- Einheiten, die Verdoppelung der Feldstärke der i (Übung Tschiangkaischeks durch London den japa- Territor,al-.Armee und andere Maßnahmen Zur -rischen Interessen in China zuwiderlaufen. Aus Beschleunigung der eng ischen
diesem Grunde fordert Tokio auch immer wieder den englischen Steuerzahlern ,rn Steuer fahr 1 3. 40 eine englische Hnterftützung der neuen chinesischen die zusätzliche summe von rund 87^'1- Währung und eine Aufgabe des Silber-Dollars, (: o n e n Pfund (rund «che Milliarde Mark) mit dem die Regierung Tschiangkaischeks arbeitet, kosten. Das englische Kriegsministerlum hat e nen Londons Weigerung sieht Japan als neue Bestatt- Nachtragshaushalt in dieser »<£of anung der anti-japanischen Tendenzen der Londoner Seine Genehmigung durch das Parlament soll Politik an. „Wir kämpfen in der Tat nicht gegen schon in aller Kurze eingeholt werden. Für das llChina, sondern gegen England", sagte kürzlich em stehende Heer und feie Einberufung der Reservisten hoher japanischer Regierungsbeamter, und General sind rund 9,8 Millionen Pfund °°^esehen. ur d e Luayjama, der japanische Oberbefehlshaber in Nord- Erhöhung des Soll-Bestandes der Territarial -chma, erklärte am 7. Juli in Peking: „Die englisch- Armee rund 12 Millionen Pfund; für Bildu g jjapanischen Spannungen müssen beseitigt werden, der Miliz rund 28 Millionen Pfund, für Nicht Denn ohne dies kann das Ziel des von uns geführ-1 tten Krieges, die Errichtung einer neuen Ordnung :im Fernen Osten, nicht erreicht werden.
Das war 24 Stunden, nachdem in London Außenminister Lord Halifax mit dem hiesigen ch > -. mesischen Botschafter eine Unterrebung L. Rom, 12.Juli.
। gehabt hatte, in der er erkennen liefe, England de- Sekretärs ber Faschistischen
> absichtige nicht bie englisch-japanischen ^i Minister ^S t a r a e e an den Duce' wird
nn Tokio über den Rahmen des Tientsin-Zwischen. Pa , f so s ch i st i s ch e n
falles auszudehnen. Es ist nicht verwunderlich, daß der M i g 11 e b e r ano i folgenden idie Unterrebung zwischen Aufeenminister und Bot- Organisationen am 30.^um mit Toigenuen schafter Anlafe zu gewissen Gerüchten gegeben hat, imposanter- Z'ffem angegeben.
-die im Zusammenhang stehen mit der E r h ö h u n g Kampfbunde . . .......' '
Ides Exportkredit-Garantiefonds von Unmerfüatsgruppen . . . . . . - ° .zehn aus sechzig Millionen Pfund. Wem die fünfzig Jugend des Liktorenbundels .... Millionen Pfund im einzelnen zur Verfügung stehen Frauenverband ••••.•......
werden, ist noch nicht gesagt worden, aber es kann Lanbarbetterinnen-Verband . . . . . keinem Zweifel unterliegen, baß bie seit jüngster Jn
.Zeit von Lonbon garantierten Staaten bie Nutz- ©cfeullDe.r'1. r nHönHidien Slnaeftellten nieher eines Betrages sein sollen, der sich mit Zins Verband aftenttichen Angestellten und Zinseszinsen in den nächsten fünfzehn Fahren §''^?bhnerv Telegrafen-Beamt. auf einhundert Millionen Pfund erhöhen durfte. Es Veröd d. Post- u Telegrafen seami. ist wahrscheinlich, daß neben Polen, der Türkei, §100111^ ^nbuftri^unn^,r(lc^er 1 1 e Griechenland auch China eine neue finanzielle Opera ^azionale D p
Hilfe bekommen wird und daß der chinesische Bot- Beurlaubte Offiz schafter aus diesem Grunde bei Halifax vorsprach. Sportverbande . . . - - Im Februar d.J. verabschiedete das Parlament die Italienischer I^tttnvere sog. Exportgarantieakte, durch die das Board of Bewaffnete Abteilung •
Trabe ermächtigt wird, selbst in solchen Fällen Ga- Starace teilte demDuce ferner mit, B rantien zu gewähren, wo die Aussichten auf eine 17. Jahre der faschistischen Aera t a g11 dj “ .
Rückzahlung gering erscheinen. Es handelt sich dabei Schulkinder von der Partei
um die Gewährung fog. politischer Pionier- Gestoit von Frühstück Kleiderm Schulbüchern us ■ Anleihen, die eine Höhe bis zu zehn Millionen erhalten haben, wofür 22 Millionen Ltr Pfund erreichen dürfen. Dieser Bettag soll in Zu- auf gewendet worden feien
tun ft noch gesteigert werden und soll Staaten zu- Die Blatter, d,e den Bericht Staraces w gntekommen. deren sinonzielle Bosts bei rein wirt- geben, erklären besser a s' 9
lckaftlicken Erwägungen bie Gewährung einer An- bewiefen biese Zahlen die «tarte o e s e g leihe unratsam ersck-e'inen läßt. China steht babei an m e s und den hohen Stand semer ^rganisati der Spitze. Die Erhöhung des Exportkreditfonds und Diese Kräfte, die vollkommen d'szlplmlert und die erften Ansätze' zu einem .offiziellen Japan- einem einDeitlid)en Stilen 9e^enft unb .en
Boykott sind nicht ohne einen inneren Zusam- würden, vom Geiste der Revolution feurchgl y. menhang: Auf der einen Seite winkt man den ga- ständig wachsen und den Marsch stattens zu je, rentierten Staaten mit scheinbaren wirtschaftlichen großen Zukunft immer^stürmischer "jd "naufh Vorteilen, auf ber anberen Seite droht man ebenso samer gestalten. Die stelle ^
unverblümt mit dem Boykott — beides sind von unterstreicht die »Tribuna , wahrhaft die m Ga g
Ausdehnung der Blockade Mn ^demokratischen Auel-nd-ed«H^Nali-n an der chinesischen Küste. drunqenEsel^ündEEaufV'lch? Behauptungen ge-
12. Mi. (Europapreß.) Die englisch- gründeten politischen Kombinationen Da^J.°„en rbandlunaen werden am S ° m s . f Mussol ms (bilbe^ 'seele
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