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A rltere Angestellte bei den Behörden.
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Der vom Lager der Nationalen Einigung geformte Boykott deutscher Preffeerzeug- lisse wird in Lemberg seit dem 4. Mai rück- jchtslos durchgeführt. Weder die Buchhandlungen ivch die ?"k "" "*
ßtarace, „werden mir jene Länder hcreinleaen, ße für ihren Kaffee nicht durch unsere Waren, son- Hm durch unser Geld bezahlt werden wollen".
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Unter Teilnahme führender Persönlichkeiten der <artei, des Staates, der Wehrmacht und der deut- syen Wirtschaft wurde heute die Breslauer küdostmesje mit Landmaschinenmarkt 1939 er- isnet. *
Der Präsident des Internationalen Verbandes für Wohnungswesen und Städtebau, Oberbürgermeister Jr. Str ölin (Stuttgart), eröffnete im Housing tentre in London eine Ausstellung über i,ternationales Wohnungswesen. An- s-liestend wurde er von Ministerpräsident Chamberlain im Unterhaus empfangen.
«Tag der Krau im Lustschuh"
Ein Aufruf Görings zum 12. Mai.
Berlin, 10. Mai. (DNB.) Im Rahmen der rvm 8. bis 14. Mai stattfindenden Reichsluft- Mutzwoche findet am 12. Mai der „Tag der frau im Luftschutz" statt. Zu diesem Tage hat der §sichsminister der Luftfahrt und Oberbefehlshaber dr Luftwaffe, Generalfeldmarschall Göring, an olle deutschen Frauen nachstehenden Aufruf erlassen:
Deutsche Frauen! Das Vaterland ruft (uch! Auch Ihr gehört zur deutschen Schicksalsge- rrinschäft. Auch Ihr seid mitverantwortlich fir den Schutz Eurer Heimat, für die-Er- hlltung deutschen Volkslebens und deutschen Volks- c tes. Ich erwarte von jeder deutschen Frau, daß fr die Bestrebungen des Reichsluftschutzbundes nach Säften unterstützt und durch persönlichen Einsatz beträgt zur Erreichung des Zieles: „Jedes Rutsche Haus l u f t s ch u tz b e r e i t!"
Die Reichsfrauenführerin Frau S ch o l tz - K l l n k M folgenden Aufruf erlassen:
Die Mitarbeit der Frau im Luftschutz ist n a tio- ra l e Pflicht. Die Wirksamkeit des Luftschutzes r rd um so größer sein, je breiter die Grundlage V. auf der er aufgebaut wird. Jede Frau gliedert fri deshalb in die große Abwehrfront ein und h ft dadurch am Ausbau der Landesverteidigung n t Die restlose, gewissenhafte Verwirklichung des S itsatzes der diesjährigen Reichsluftschutzwoche ,,-edes deutsche Haus luftschutzbereit" soll uns F auen eine selbstverständliche Pflicht sein.
Ein HL.-Ausbildungswerk ! für Architektur und Technik.
tz. ngseinheit des .öffentlichen Dienstes den Reichs- dnchfchnitt der Beschäftigung älterer Angestellter in Den privaten Betrieben, der 36,8 v. H. beträgt, Vin'destens erreichen. Ist diese Voraussetzung nicht effullt, so sind bis zur Erreichung des Reichsdurch- shrittssatzes die mit Angestellten zu besetzenden Ar- iisplätze mit älteren Angestellten aufzufüllen, so- dhei" dies mit den Anstellungsgrundsätzen, mit der S.deraktion zugunsten der um die Bewegung ver- ! muten Personen und mit den dienstlichen Erfor- driissen vereinbar ist. Bei einer wesentlichen Un- Lifthreitung des Reichsdurchschnittssatzes ist im Be- »hmen mit den Arbeitsämtern zu prüfen, inwie- leii unter Vermeidung unbilliger Härten jüngere stellte durch ältere ersetzt werden können. Au dr-anderen Seite dürfen Entlassungen älterer An- Lhi-llter nicht deshalb erfolgen, weil die Pflichtzahl v.r zu beschäftigenden älteren Angestellten bereits geschritten ist. Als Beschäftigungseinheiten gelten b? Bereiche einer höheren Verwaltungsbehörde, die 8nwaltungen und Betriebe einer Gemeinde und »'«ntliche Betriebe mit mehr als 200 Beschäftigten.
Lei Gemeinschaft alle Häuser des Alltags weit üb tragen werden. Ihre steinernen Räume sollen inner Volk einst zu seinem stolzesten Wollen und einer höchsten Würde erheben. Schon führen uns is ersten Straßen des Führers zufam- mri, gewaltig in der Größe ihrer Planung, un- eiqänglich in ihrem Material und ewig in der -»önheit und Pracht ihrer Formen. Mit dem veiten Vierjahresplan und dem A u f - c.u der deutschen Wehrmacht werden »ch vom Techniker, Wissenschaftler und Handwer ■:i letzter Einsatz und höchste Leistung gefordert.
Größe und Dringlichkeit dieser Aufgaben ver- oreqt von der verantwortlichen Führung der Ju- M, daß sie die besten Kräfte für die handwerk- ifrn, technischen und künstlerischen Berufe ausliest. 3(15 HJ.-Ausbildungswerk für Architektur und Tech- Hl wird zu einer harmonischen Allgemeinerziehung n deutschen Jugend beitragen, indem es neben der siverlichen und geistigen Schulung die gestalten- tzm Fähigkeiten der Hand entwickelt und damit u-i zu einer organischen Lösung der Nachwuchs- rogen auf den Gebieten der Architektur, der bil- nDcn Künste, des Handwerks und der Technik bei-
Es steht 7 grob« 2«^ leunbi«" «« vird.
• Parade »-H se Lustp^s werben- ■ lanbonWl menden 61
20er Reichsfinanzminister hat Richtlinien für die bechäftigung älterer Angestellten in den öffent - l i qo e n Verwaltungen und Betrieben Clcssen. Der Hundertsatz der mehr als 4 0 jäh - If j tigert Beschäftigten soll in jeder Beschäf-
Berlin, 10. Mai. (DNB.) Um für die te ch- n schen, handwerklichen und künstle- rifschen Berufe einen ausreichenden, befähigten ntiö vorgefchulten Nachwuchs aus der Hit- lm-Jugend zu sichern, hat der Jugendführer beü Deutschen Reiches die Errichtung eines „HI.- Ausbildungswerkes für Architektur und Technik" angeordnet, für das er zusammen mit Generalinspektor Dr. Todt und Generalbau- inipeftor Professor Speer die Schirmherrschaft ülsrnommen hat. Die drei Schirmherren haben einen Aufruf erlassen, in dem es heißt: „Der Kumpf um die Freiheit und Gefchlossenheit unseres «ällischen und geistigen Lebensraumes verlangt in (11 4W„,. immer steigendem Maße den Einsatz aller
5pee" fc öpferisch befähigten Kräfte unseres n foes poi-' Dikes. Schon entstehen die ersten gewaltigen
Li u t e n d e r N a t i o n , die als höchste Symbole
Zeitungskioske wagen es in diesen Tagen, Zeitungen, illustrierte Blätter oder Zeit- shnften zu verkaufen.
(Sie Anrechnung militärischer llebungen ine 2^ 61uf Grund der neuen Uebungsoerordnung hat an %j(it‘ «r Meichsinnenminister für den öffentlichen Dienst
PrnI fciimmt, daß a u f jedes Jahr der Ausbil- ■in g 5 • und Probedienstzeit von der 3 Ir*!) die Ableistung von Uebungen in der Wehr-
liqjt verbrachten Zeit mindestens zwei, auf-, *'
höchstens aber acht Wochen anzurechnen ind. Hat die Uebung weniger als zwei Wochen gelauert, so ist diese Zeit anzurechnen. Die Höhe der Anrechnung innerhalb dieser Grenzen regelt die oberste Dienstbehörde.
Sie Zeitung im Schulunterricht.
Welche Bedeutung der Zeitung im neuzeitlichen Schulunterricht zurommt, schildert Heinrich Wolf in der Reichszeitung des NS.-Lehrerbundes, „Der Deutsche Erzieher". „Wollen wir", so agt er, „den Unterricht lebensnah und zeit- entsprechend gestalten, dann dürfen Zeitung und Zeitschrift nicht fehlen, denn sie sind das modernste und unentbehrlichste Hilfsmittel für einen solchen lebensnahen Unterricht. Mögen sie für das eine Fach notwendiger als für das andere [ein, für den modernen Erdkunde-Unterricht sind sie jedenfalls u n - entbehrlich. Zeitung und Zeitschrift bringen uns heute das, was wir morgen doch in unseren Geschichts- und Erdkundebüchern wiederfinden und lernen müssen. Warum sollen wir uns heute nicht das als Tagesneuigkeit schon aneignen, was morgen Geschichte geworden ist, abgesehen davon, daß unsere Kinder, wenn sie ins Leben treten, Zeitung lesen können sollen".
Die Gegenwart höre für das Buch mit dem Tage des Druckes auf. Die Jugend aber wolle mehr. Sie wolle etwas von der Aufwärtsentwicklung des Vaterlandes sehen, wolle in konkreter Form feststellen können, was und wie heute in Deutschland geschafft wird, wie es um unsere Industrie, um unsere Landwirtschaft steht, ob sich die Ausfuhr steigert, wie weit die straffe Außen- und Innenpolitik Adolf Hitlers eine wirtschaftliche Verbesserung auch der Beziehungen mit anderen Staaten mit sich bringe usw. Sie Jun gen müßten also die Zeitung lesen, den wirtschaftspolitischen Teil besonders gründlich.
Der Betrachter, selbst ein amtierender Erzieher, berichtet, wie er in seinem Bereich diese Gedanken in die Praxis umgesetzt hat. Jeder Junge hat ihm wichtig scheinende Artikel auszuschneiden und auf einen Bogen zu kleben. In einer Erdkundestunde der Woche hat dann die Zeitung das Wort. Die geeigneten Zeitungsartikeln werden in Schnellheftern gesammelt und bilden so einen Erdkunde- Ergänzungsband. In der Klasse sind Arbeitsgemeinschaften gebildet worden; je 5 bis 6 Schüler bilden eine geopolitische Arbeitsgemeinschaft, die die Zeitung auf ein bestimmtes Thema hin zu studieren hat. So wurden eine „Spaniern komMission" und eine Arbeitsgemeinschaft für pazifische Fragen gebildet usw. Ein Schüler ist weiter z. B. mit der Auswertung der Nationalsozialistischen Monatshefte betraut So sind Zeitung und Zeitschrift gute Berater der Klaffe.
Oer großdeutsche Wirtschastsraum.
Der Ständige Vertreter des Beauftragten für den Vierjahresplän, Staatssekretär Körner, gibt in der Zeitschrift des Oberkommandos der Wehrmacht einen Ueberblicf über die gewaltigen Erfolge nationalsozialistischer Wirtschaftsführung. Das Großdeutsche Reich, einschließlich das Protektorat, stelle mit seinen rund 86V2 Millionen Einwohnern, den größten Höch st entwickelten Wirtschaftskörper Europas dar, der sich zudem verkehrspolitifch einer besonders günstigen Lage erfreue. Die starke Anziehungskraft unseres großdeutschen Wirtschaftsraumes zeige sich am sichtbarsten in dem neuen Wirtschaftsvertrag mit Rumänien, der besonders auch auf die Initiative des Generalfeldmarschalls Göring zurückzuführen fei. Die blühende deutsche Volkswirtschaft könne der Umwelt starke Impulse vermitteln. Bei Aufzählung der im Rahmen des Vierfahres- planes von allen Wirtschaftszweigen erzielten großen Erfolge erwähnt der Staatssekretär u. a. die Leistungen der deutschen Landwirtschaft, die uns der Sorge um den Mangel an Brotgetreide enthoben. 1938 sei Deutschland bei weitern der größte Roheisen - und Rohstahlerzeuger Europas gewesen; in der Welterzeugung von synthetischem Kraftstoff habe sich allein im Altreich in den letzten zwei Jahren der Menge nach die Produktion mehr als verdoppelt. In raschem Aufstieg befänden sich ferner die Produktion von Leicht- m e t a l l und die Herstellung von Zellwolle, die sich seit 1936 im Altreich auf rund 350 v. H. erhöht habe. Der Ausbau der gesamten R e ich s v e r- teidigung beruhe ebenfalls zu wesentlichen Teilen auf den Ergebnissen des Vierjahresplans. Eine leistungsfähige Wirtschaft, eine umfassende Roh- stofferzeugung und ein hoher Stand der technischen Fertigung seien für Freiheit und Macht unseres Volkes genau so wichtig wie Kanonen und Flugzeuge. Im ganzen gesehen werde die Richtung unserer Wirtschaftspolitik in Zukunft auf Ausschöpfung aller noch vorhandenen Möglichkeiten für Leistungssteigerung und Rationalisierung liegen.
Das soziale Gemeinschastswerk des Handwerks.
Vom 19. bis 21. Mai findet in Frankfurt a. M. der Tag des Deutschen Handwerks statt. Das Arbeitswissenschaftliche Institut der Deutschen Arbeitsfront veröffentlicht aus diesem Anlaß einen Bericht über die Ziele des neuen Sozialen Gemeinschaftswerkes der deutschen Handwerker, das eine überbetriebliche Zusammenfassung der Handwerksbetriebe zu sozialen Leistungssteigerung mit dem Ziele der Angleichung an die Leistungen der übrigen Wirtschaft bedeutet. Die Erstellung von Wohnung en für verheiratete Gesel - l e n und die Schaffung von Ledigenheimen sind Aufgaben, die zunächst erhebliche Mittel beanspruchen. Im Rahmen des Sozialen Gemeinschaftswerks wird ferner die Errichtung von Gemeinschaftsküchen für diejenigen Handwerksbetriebe erstrebt, in denen die Versorgung der Gefolgschaft mit warmem Essen bisher nicht möglich war. Auch die ärztliche Betreuung ist eine Gemeinschaftsaufgabe. Man denkt daran, für 10, 20 oder mehr Handwerksbetriebe einen Betriebsarzt anzustellen, der ebenso wie in den Großbetrieben regelmäßig die Betriebsgefolgschaften einschließlich der Meister gesundheitlich untersucht und berät.
Die Schaffung von gemeinsc^lftlichen Aufenthaltsräumen für den Feierabend und Bibliotheken läßt sich im Rahmen der Wohnungsbauprogramme mitberücksichtigen. Auch gemeinschaftliche Sportanlagen sind durchführbar. Weiter spielt im Rahmen des Gemeinschaftswerks die Leistungssteigerung eine ausschlaggebende Rolle. Die Kreditinstitute haben sich bereiterklärt, auf der Grundlage der Leistung K r e = dite zu geben, für die die Deutsche Arbeitsfront
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Achtens: Der Fachmann erkennt bereits an der Glimmjähigkeit die Qualität, die Herkunft und die Anbaulage, denn an den Südhängen der klassischen Tabakgebiete nimmt die Pflanze bestimmte Stoffe auf, die das Glimmen so abstimmen, daß der Duft beim Rauchen zu größter Entfaltung kommt.
Der Kenner stellt die Qualität seiner Cigarette daran fest, ob sie gleichmäßig, langsam, glatt und mit schmaler Zone glimmt.
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