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tationsstätte des Reiches geworden ist.

die

die der

Das amerikanische Repräsentantenhaus geneh­migte 6 600 000 Dollar zur Modernisierung mehrerer Schlachtschiffe, weiter etwa 100 Millionen Dollar zum Ankauf von Kriegs­material.

Seiner jetzigen Bestimmung ist das Schloß Bel­levue schon frühzeitig dienstbar gemacht worde'n. 1804 weilte Schiller hier als Gast des Prinzen

Schloß Bellevue, -as Gästehaus der Reichsregierung. Zum Staatsbesuch des Prinzregentenpaares von Jugoslawien in Berlin.

Deutschland begibt. Botschafter Ott veranstaltete einen Empfang mit Filmvorführungen, zu dem 250 Vertreter der Regierung und des öffentlichen Lebens sowie der Partei und der deutschen Gemeinde er­schienen waren.

Die Verhaftung des britischen Mili­tärattaches bei der Botschaft in China wird vom englischen Kriegsministerium bestätigt. Die Verhaftunng sei in Kalgan erfolgt. Beratungen über einen englischen Einspruch bei den japanischen Behörden seien im Gange.

In Kalkutta wurden drei Todes­urteile acht lebenslängliche Verbannungen und fünf Gefängnisstrafen ausgesprochen für den Mord an dem englischen Verbindungsoffizier Masor R. L. B a z a l g e t t e , der im Januar vor dem Maha­radscha-Palast in Rapur in Süd-Bengalen von einer indischen Volksmenge zu Tode geprügelt worden war.

Schloßherrn, der als einiges Mitglied der preußi- chen Königsfamrlie in Berlin geblieben »ar. ©* chichtlich bedeutsame Namen, wie der französische Publizist Abbe S i e y e s, der die französische Revo­lution mit auslöste, oder Clausewitz, sind im imaainären Gästebuch des Schlosses zu finden, das eit der zweiten Hälfte des 1^-Jahrhunderts mehr und mehr der Aufenthaltsort für fremde Furftlich- keiten wurde, die zu Besuch in Berlin weilten. Die zierlichsten Züge dürsten in die Annalen des Schlos- es die jungen Bräute der Hohenzollern eingetra­gen haben, die seit 1854 von Bellevue aus ihren Einzug in Berlin hielten. Den buntesten Anblick mögen seine gastlichen Räume geboten haben als genau vor fünfzig Jahren, viel bestaunt, der o ch o h von Persien mit seinem prächtigen Ge.olge hier abgestiegen war.

Das Schloß in neuer Gestalt.

Nach seinem bereits seit Januar währenden Ur­laub ist der Genfer Kommissar, Profes­sor Burckhardt, nach Danzig zurückgekehrt und hat nach einem Besuch beim Senatspräsidenten Greiser auch Gauleiter F o r st e r aufgesucht und die auch früher gepflogene Aussprache fortgesetzt.

Der rumänische Außenminister G a f e n c u wird sich nach dem Restaurationsfest am 6. Juni zu offi­ziellen Besuchen nach Ankara und Athen begeben.

Eine portugiesische Flotten-Mission von sechs Offizieren unter Führung von Fregatten­kapitän Ramos hält sich in England auf, um über den Fortschritt des englischen Bauprogramms unter­richtet zu werden.

Das litauische Kabinett hat die Einführung eines freiwilligen Arbeitsdienstes be­schlossen, der schon im Sommer dieses Jahres orga­nisiert werden soll. Da durch die Abtretung des Memelgebietes die Mittel für öffentliche Arbeiten vor allem auf dem Gebiete des Verkehrswesens nicht in dem geplanten Umfang bereitgestellt wer­den können. Durch den Einsatz des Arbeitsdienstes soll diese Lücke ausgefüllt werden.

Nach vierwöchiger Reise durch Japan, Korea, Mandschukuo und Nordchina, wobei 8500 km Reise­strecke mit Eisenbahn, Schiff, Kraftwagen und Flug­zeug zurückgelegt wurden, kehrte die deutsche Pressedelegation nach Tokio zurück, von wo sie sich über San Franzisko und Neuyork nach

Die Umgestaltung von Haus und Park für die veränderten Ansprüche des Dritten Reichs hielt die geschichtlichen Erinnerungen architektonfich und tilistisch im Gesamtcharakter fest, zeichnete aber mit taktvoller Hand die Züge unserer Zeit em. Profes- or Baumgarten, der an den Umbauten des Deutschen Opernhauses und des Schiller-Theaters in Berlin sowie an den Neubauten der Theater in Saarbrücken und Augsburg feine aeftaltende Kraft und modulierende Einfühlungsfähigkeit bewiesen hat, leitete Licht in die Zimmerflucht und holte da­durch Tapetenmuster, Möbelformen und Gobelin- arben heraus./Obwohl die Atmosphäre. des aus­klingenden 18. Jahrhunderts weitgehend erhalten wor­den ist, blieb in den Einzelheiten von Ausstattung und Einrichtung wenig so, wie es stüher war. Stühle aus dem Neuen Palais in Potsdam, restau­rierte mythologische Gemälde aus der Dircksen-Stif- tung, Tischplatten mit kostbaren* Einlegearbeiten, alte Uhren mit gemalten Zisterblättern wurden von den verschiedensten Stellen zusammengetragen und hier wieder in den Dienst der lebendigen Wirklich­keit gestellt. Das Ganze ist von Hellen, von Grau bis Braun reichenden Farben umspielt und in den eigentlichen Wohnräumen mit allem Komfort neu­zeitlicher Technik diskret ausgestattet. drei Vierteljahren ist wenig bemerkt im großen Um­bau Berlins ein kostbares Haus entstanden, das mit seiner edlen Durchdringung von Vergangenheit und Gegenwart eine wahrhaft festliche Repräsen-

Von Tunis kommend traf der Kaiser von _ Flugzeug auf dem Marseiller Flug­

platz ein. Er will sich in Frankreich von einem Jagdunfall erholen, den er vor einigen Wochen erlitten hat.

Aus alter Wett.

Erfolgreicher Roman des Gießener Anzeigers wird verfilmt.

Fogg bringt ein Mädchen mit" heißt ein neuer Ufa-Hilm, den Carl B o e f e in­szeniert und dessen Hauptrollen von Ilse Werner und Hans Stüwe dargestellt werden. An der Kamera steht Werner Bohne. In diesen Tagen wurde in der Gegend von Passau mit den Außen­aufnahmen begonnen. Der Verfasser des gleich­namigen Romans, der seinerzeit mit großem Erfolg im Gießener Anzeiger erschien, ist Walther Kloepffer; von ihm stammt auch der kürzlich bei uns veröffentlichte RomanDas Mädchen Maxie".

Elektrotechniker tagen in Wien.

Der Verband Deutsche^r Elektrotech­niker im NS.-Bund Deutscher Technik und die Fachgruppe Energiewissenschaft des NSBDT. veranstalten ihre Jahrestagung in Wien. In wissenschaftlichen Vorträgen wird das ganze Ge­biet der Elektrotechnik behandelt. Zunächst stand die Fernmeldetechnik zur Debatte, zu der nicht nur Tele­phon und Telegraph gehören, sondern auch die modernen Fernschreioer, Signal- und Zeichengeber aller Art, Feuermelde- und Luftschutzwarnanlagen

größerer Leistungsfähigkeit wird gleichfalls wirt* chaftlicher gearbeitet. Sehr interessant waren die Erträge über Lichttechnik. Dabei wurde zusammen, fassend über die neuzeitliche Anwendung der Uttra violettstrahlung in Technik und Medizin gesprochen, die nicht nur desinfiziert, muffiges Getreide ent* dumpft, Lebensmittelvitaminifiert , sondern auch Ekzeme aller Art, Lupus und chirurgische Tuber­kulosen in bestimmten Fällen zur Heilung bringen kann.

Generalleutnant a. D. v. Vodelfchwingh f.

Der frühere Kommandeur des 2. Hannoverschen. Dragoner-Regiments in Lüneburg, Generalleutnant a. D. Dietrich von Bodelschwingh, ist ver­lor b e n. Er war von 1919 ab Kommandeur der Heidedragoner", die er bis zum 1. April 1914 führte. Dann wurde er mit der Führung der 25. Kavallerie- Brigade in Darmstadt beauftragt. 1916 wuroe er als Generalmajor Kommandeur der 44. Land­wehrdivision und 1917 Kommandeur der 7. Kaval­lerie-Division, die er bis zum Kriegsende führte. In den letzten Jahren lebte er auf seinem kleinen Besitz­tum in Falkensten im Taunus. An der Einweihung des Denkmals für die gefallenen Kameraden feines alten Regiments, die am Pfingstsonntag stattfand, konnte er nicht mehr teilnehmen, da ihn eine Krank­heit ans Bett fesselte.

Eisenbahnunglück in England.

Der D-Zua von King's Lynn (Norfolk) nach Lon­don hat am Donnerstagmittag in der Nähe von Hil- gay, 15 Meilen von King's Lynn, einen Lastwagen erfaßt und ist anschließend auf einen Güterzug ge- fahren. Dabei wurden drei Frauen getötet und etwa 16 Herfonen schwer verletzt. Der Zug war bet einem Bahnübergang auf einen mit Stroh beladenen Lastwagen gefahren. Infolge des Zu­sammenpralls engleisten die Lokomotive und ein Teil der Wagen. Von diesen stürzten einige um und fielen auf Güterwagen, die auf einem Neben­gleis standen. Der Lastwagensahrer kam mit einem gebrochenen Arm davon.

Vor den Augen der Ellern tödlich verunglückt.

In Eitelborn bei Montabaur ereignete sich ein schwerer Unfall, dem der siebenjährige Kurt Neid zum Opfer fiel. Der Junge befand sich in Begleitung seiner Eltern, als er plötzlich noch einmal ein kurzes Stück Weg zurücklief, um einen Weidenstock zu schnei­den. Dabei überquerte er die Straße Neuhäusel Bad Ems. Ein in schneller Fahrt ankommender Per- sonenwagen erfaßte den Jungen und verletzte ihn derart, daß der T o d auf der Stelle eintrat.

Wetterbericht

Die Wetterlage Deutschlands wird im wesentlichen noch immer durch das starke westeuropäische Hoch­druckgebiet bestimmt, das mit einem Kaltluftvorstoß aus Nord erneut einen kräftigen, weit nach Osten reichenden Ausläufer entwickelt hat. Eine wesentliche Umgestaltung der Wetterlage und mit ihr der bei uns herrschenden Witterung ist noch nicht zu er­warten. . .

Vorhersage für Samstag: Meist heiter und trocken, Mittagstemperaturen über 20 Grad. Lebhafte Winde aus Nord bis Oft.

Vorhersage für Sonntag: Fortdauer der meist heiteren Witterung.

Hauptschriflleiter Dr. Friedrich Wilhelm Lange. ; Stellvertreter des Hauptschriftleiters: Ernst Blum« > schein. Verantwortlich für Politik und die Bilder: , Dr. Fr.W. Lange; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; - für Stadt Gießen, Provinz und Wirtschaft: Ernst : Blumschein; für Sport: Heinrich Ludwig Neuner. ' Anzeigenleiter: Hans Beck. Verantwortlich für den ! Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. D. A. IV. 39: 9530. Druck und Verlag: Brühlsche Universitäts« i brutferei, R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen, i Monatsbezugspreis RM. 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mehr, j Einzelverkaufspreis 10 Pf. und Samstags 15 Pf., mit der Illustrierten 5 Pf. mehr. Zur Zeit ist Preis« t liste Nr. 4 vom 1. September 1937 gültig.

meisters Friedrichs des Großen, Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff, um nach mehrfachem Wechsel 1784 in die Hände des Prinzen Ferdinand zu gelangen. Er, der jüngste Bruder Friedrichs des Großen, ließ durch den Architekten Boumann Schloß und Park anlegen, die sich bestimmungsge­mäß an die Wörlitzer Gartenarchitektur E r d - mannsdorss in Dessau anlehnten. Daß die Ber­liner schon damals so spottlustia wie heute gewesen sind, bezeugen die kritischen Verse, mit denen das im Tiergarten lustwandelnde Volk die künstlichen Hügel, Grotten, Teiche und Statuen kommentierte:

Größe und Macht des Reiches verpflichten die Regierung zur Repräsentation, zur anschaubaren Darstellung ihres politischen Gewichtes. Die neue Reichskanzlei ist durch die Monumentalität ihrer Anlage und den Glanz der Ausstattung be­stimmt, die Würde des Staatsoberhauptes und der politischen Führung im Großdeutschen Reich vor Volk und Ausland sichtbar zu verkünden. Takt und Gastlichkeit gebieten, auch den hohen Persönlich­keiten, die in diesen imposanten Räumen geselligen Umgang und politische Aussprache mit den führen­den Mannern Deutschlands pflegen, eine angemes­sene Häuslichkeit für die Tage ihres Berliner Aufenthalts bereitzustellen. Zu diesem Zweck ist künftig das Schloß Bellevue i m T i e r g a r - ten Berlins ausersehen worden. Prinzregent P a u l v o n I u g o s l a w i e n wird mit seiner Gat­tin und seinen Begleitern der erste sein, der in dem umgebauten, aufs würdigste hergerichteten G ä st e - haus der Reichsregierung Wohnung nimmt. Bis in die letzten Tage haben Künstler und Handwerker an der Ausstattung des Schlosses ge­arbeitet. Nun bietet es sich den hohen Besuchern des Reiches als eine ebenso ruhige wie verkehrstechnisch bequem im grünen Herzen der Hauptstadt gelegene Wohnung dar, die Behaglichkeit mit Schönheit, mo­dernste Wohnkultur mit geschichtlichen Erinnerun- gen vereinigt.

Don der Maulbeerplantage zum Königsschloß..

usw. Gegenstand der Vorträge waren auch die neuen Werkstoffe und das Streben nach größtmöglicher Deoisenfreiheit. Auch durch vermehrte Ausnutzung , erwies oayre- -u e i i. uuh uvuDi«.u, - vorhandener Einrichtungen lassen sich Devisen ein-

Besitz des Bau- le an machte einen Besuch bei dem 76jährigen lsparen. Durch den Einsatz neuzeitlicher Gerate mit

Es wird hier jedermann gebeten, Die Berge ja nicht platt zu treten, Auch dürfen keine Hunde laufen. Sie könnten leicht den See ausfaufen. So unbescheiden wird wohl niemand sein, Zu stecken einen Felsen ein.

In diesem fürstlichen Idyll hat Prinz Louis Ferdinand, der bei Saalfeld den Heldentod ge­storben ist, seine Jugend verbracht. Voll seinem jüngeren Bruder, dem Prinzen August, der in den Freiheitskriegen die preußische Artillerie befehligte, übernahm dann König Friedrich Wilhelm IV. Bel­levue in Kronbesitz. Don 1847 an diente es den preußischen Königen zu Residenzzwecken bis zu jener verhängnisvollen Unterredung zwischen dem letzten deutschen Kaiser und General Ludendorff, die am 26. Oktober 1918 in Bellevue stattfand und mit der Entlassung des Generalquartiermeisters endete.

Das Gästehaus der Hohenzollern.

Bis in die Zeit des Solüatenkönigs reicht Ueberlieferung dieses Grundstücks zurück. Einer französischen Emigranten, die von Friedrich Wil­helm I. wegen ihres Gewerbefleißes besonders ge­fördert rourben, hat 1717 hier an der Spree eine - - - - -,«,' uni»/«

Maulbeerplantage angelegt, die sich wirt- Ferdinand. Em Jahr spater kehrte Z a r A le x a n schaftlich freilich als ein Fehlschlag erwies. Jahre- der I. von Rußland hier em und auch Napo lang war das Anwesen dann im -------

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Bekanntmachung.

Betrifft: Oeffentliche Erft-Impfung für die in Gießen (ohne Stadtteile Wieseck und Klein-Linden) wohnhaften Kleinkinder aus dem Geburts­jahr 1938 mit Familiennamen (Anfangs­buchstaben) H bis Z.

Nachdem ein Impftermin für die im Kalenderjahr 1938 geborenen Kinder mit Familiennamen (An- angsbuchstaben) A bis G stattgefunden hat, werden weitere

öffentliche Impftermine ür alle übrigen noch nicht erftgeimpften Kleinkinder des genannten Geburtsjahrgangs wie nachstehend anberaumt:

1. für Kinder, deren Familienname mit H bis K anfängt:

Impfung: Mittwoch, 31. Mai 19391 jedesmal von Nachschau: Mittwoch, 7. Juni 1939 f 15 bis 16 Uhr Impflokal: Turnhalle der Schillerschule, Schiller­straße.

2. für Kinder, deren Familienname mit L bis R anfängt:

Impfung: Donnerstag,!.Juni 19391 jedesmal von Nachschau: Donnerstag, 8.Juni 1939 J 15 bis 16 Uhr Jmpftokat: Turnhalle der Schillerfchule, Schiller­straße.

3. für Kinder, deren Familienname mit 8 bis Z anfängt:

Impfung: Montag, 5. Juni 1939 | jedesmal von Nachschau: Montag, 12. Juni 1939 f 15 bis 16 Uhr Impflokal: Turnhalle der Schillerschule, Schiller­straße.

Kleinkinder aus früheren Geburtsjahren (1937 und vorher), ebenso von auswärts zugezogene Kinder, die noch nicht er st geimpft sind, können noch zu den obigen Terminen gebracht werden.

Die Eltern und Pflegebefohlenen der obenbezeich- neten Kinder werden aufgefordert, die Kinder pünkt­lich zu obigen Impfterminen zu bringen, andern­falls Strafanzeige erfolgen muß. Es wird noch be­sonders darauf hingewiesen, daß die Kinder und ihre Kleider sich in sauberem Zustand befinden müssen, und daß Kinder aus Häusern, in denen z. Zt. an­steckende Krankheiten bestehen, zur Impfung nicht zugelassen werden können. In Fällen letzterer Art ist ärztliche Bescheinigung dem staatlichen Gesund­heitsamt Gießen, Wilhelmstraße 59, vorzulegen.

Gießen, den 25. Mai 1939. 3882C

Der Oberbürgermeister.

2. V.: Vogt, Beigeordneter.

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