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Das neue Wirtschastsziel

Es ist kennzeichnend für die zentrale Stellung, Zahlreiche Gäste der deutschen Gesandtschaft und der e das Kraftsahrzeua im deutschen Wirt- deutschen Kolonie.

Kunst und Wiffenschast

hWm-r -Mmres vns-

Die AusstellungEntartete Kunst" wird nun auch in Berlin gezeigt. (Scherl-Bilderdienst-M.)

von

200 Dorfbewohner die

wehrschusse zu töten.

halten.

Das wegen

Unter dem Vorsitz des Bundeskanzlers Dr. Schuschnigg fand eine Beratung.der Landesführer

tischen Lage notwendig gewordenen Richtlinien für die Arbeit in der Vaterländischen Front aus.

Zwischen Brasilien und Bolivien ist ein Abkommen über die Herstellung einer B a h n v e r « b i n d u n g zwischen beiden Ländern und über die gemeinsame Ausbeutung von bestimmten Petro- leumvorkommen in Bolivien unterzeichnet

---I- 1 M 4. Ult QV HUUK VlUlUHlf, die das Kraftfahrzeug im deutschen Wirt­schaftsleben heute einnimmt, daß der Führer seit nunmehr sechs Jahren die Eröffnung der Inter­nationalen Autoschau in Berlin benützt, um über

und verschwand ...

Es gibt keine häßlichen Frauen."

B. London.

Wenn die Frauen mehr Mut hätten, würden sie alle hübsch sein." Diese tröstliche Meinung hat eine englische Aristokratin, Lady Steward, ihren von der Natur nicht bevorzugten Schwestern gegenüber zum Ausdruck gebracht und dazu einige gute Ratschlage gegeben. Sie weist vor allem darauf hin, daß die Pariserinnen und die Amerikanerinnen, die man so häufig als hübsche Frauen anführt, vor den ande»

tretende Außenminister Westman, Staatssekretär Dahlman und viele hervorragende Juristen sowie

ren durchaus nichts voraus haben, aber sie ziehen sich gut an, halten sich gut und machen das Beste aus sich. Sie haben den Mut, hübsch zu sein, und damit haben sie gewonnen. Rur die Frau, die von dem Gefühl ihrer Häßlichkeit niedergedrückt roiri) und infolgedessen ihr Aeußeres vernachlässigt, wirkt wirklich unschön. Man sieht in Frankreich und in den Vereinigten Staaten tatsächlich wenig schlecht angezogene und daher häßlich erscheinende Frauen, Iweil jede weiß, daß sie etwas aus sich machen kann. Noch deutlicher hat dies der geistreiche Fran- zose Antoine Berager ausgedrückt, indem er ein­fach erklärte:Es gibt keine häßlichen Frauen. Viele Frauen wissen es nur nicht, wie sie es machen müssen, um hübsch auszusehen.

Aus aller Welt.

Deutscher Studententag In Heidelberg.

nig später ein Kunde den Laden betrat, schüttelte ich John Regel! vor Lachen und erzählte dem Kun­den die Sache, hocherfreut, daß er nicht so dumm gewesen sei, wie die beiden Männer gedacht hatten. Er habe seine Erfahrungen und deshalb die Tages- einnahme von 500 Dollar an einem Scheren Platz unterhalb der Ladenkasse versteckt. Nur 100 Dollar habe er immer in der Kasse gelassen. Und nur diese habe er eingebußt. Der Kunde horte aufmerksam zu, kaufte ein paar Schuhe- ging weg und kehrte

, Besatzung ist bei dem Unglück ums Leben g e

Ein tolles Stück. kommen. Nur ein Fischer, der in der Nähe der

(th) CHikago. Unfallstelle etwa 8 Kilometer von der Stadt Bos- Jobn Regelt in Chikago ahnte nichts Gutes, als nisch-Ratscha entfernt arbeitete, war der einzige lene beiden Männer sein Schuhgeschäft betraten. Zeuge des Vorfalls. Er sah, wie der Lastkahn, der Sie wollten keine Schuhe, sondern seine Kasse. Sie schon halb unter Wasser war, sehr schnell sank. Von dielten ihm einen Revolver vor und forderten ihn der Besatzung ist keine Spur gefunden worden, man auf die gesamten Tageseinnahmen herauszugeben, vermutet daher, daß sie sich gerade unter Deck auf- Sie nahmen das Geld und verschwanden. Als we-i hielt.

worden.

*

Der griechische Ministerpräsident Metaxas, der jugoslawische Ministerpräsident Stojadino- witsch und der rumänische Unterftaatsfefretär।,)u, iuujic cm pu«. ~

Comnen trafen gemeinsam in Istanbul ein. Sie nach zehn Minuten zuruck. Als John Reg y traten sogleich die Weiterreise nach Ankara an lächelnd nach seinen neuen Wünschen fragte, Hi lt zur Äonferen3 der -Baitanentente. ihm der Kunde von vorhin ein-i Pstoleauf b i Sruft,

0 bat um Aushändigung jener 500 Dollar, erhielt sie

RUHL Seltersweg Nr. 67

Telephon Nr. 3170

eparaturen

Aufgaben, necke Richtlinien, neue Anregungen zu übermitteln.

Im Reich der Motoren, die den technischen Fort­schritt unseres Zeitalters vielleicht am sichtbarsten verkörpern, ist auch das dynamische Prinzip unserer nationalen Lebensführung und Lebensanschauung gleichsam zu Hause, hier findet es seinen sprechend­sten stofflichen Ausdruck, hier wird durch die Jni- tialzündung des Führerbefehls das ganze Getriebe eines neuen Produktionsprogramms am besten in Bewegung gesetzt. So war es Anfang 1933, als Adolf Hitler mit der Ingangsetzung der Motoren­industrie und des Straßenbauplanes zugleich die wirkungsvollste Offensive gegen das graue Elend der Massenarbeitslosigkeit verband. So geschah es ähnlich auch jetzt wieder in der großen Ehrenhalle am Kaiserdamm, als der Führer den Sinn der zweiten Wirtschaftsepoche im Dritten Reiche dahin erläuterte, daß von jetzt ab die höchste Aus­wertung der Leistungsfähigkeit der im nationalen Produkt io nsprozeß T ä° t i g e n , d. h. die fortgesetzte Verbesserung der Arbeitsmethoden das Ziel aller unse­rer Anstrengungen sein müsse.

Freilich bedeutet diese neue Aufgabenstellung keine plötzliche Umschaltung der Energien von einem Tag zum andern denn wir leben ja nicht von Theorien und blutleeren Abstraktionen, die nach bolschewistischer Art die natürliche Entwicklung in die papierene Vorschrift fogenannterPlanziffern" zwängen sollen und gerade darum das kommuni­stische Wirtschaftschaos noch vermehren, vielmehr wird sich die Ueberleitung von der ersten zur zwei­ten Produktionsepoche in Deutschland ganz allmäh­lich vollziehen und hat es zum Teil schon getan, ge­mäß den praktischen Erfordernissen, welche der na­tionale Wirtschaftsaufschwung unseren Unterneh­mern und Arbeitern stellte. Denn mit der zuneh­menden Erfüllung jener höchsten politischen Auf­gaben, die sich durch unsere Wehrlosigkeit und durch das Brachliegen von Millionen Arbeitskräften zu­nächst ergaben, tritt das Bedürfnis nach einer Ver­besserung der allgemeinen Lebensbedingungen selbst­verständlich immer mehr in den Vordergrund.

Das menschliche Glückstreben hat zwei Seiten, eine innere und eine äußere. Und was für das einzelne Individuum gilt, trifft auch für die völ­kische Gemeinschaft zu, die im Einsatz für Freiheit und Ehre der Nation das höchste Gebot, aber auch die erste Voraussetzung für das materielle Wohlergehen aller Volksangehörigen erblickt.. Diese Steigerung der Lebensgüter soll nach dem Wunsch des Führers das eigentliche und nächstliegende Ziel der kommenden Wirtschaftsepoche sein. Das bedingt Vermehrung der Produktion und, da Reserven an Arbeitskraft kaum noch vorhanden seien, Einfüh­rung neuer Erzeugungsmethoden und Maschinen, um zusätzliche Arbeitskräfte für den künftigen Wirt- fchaftsaufbau zu gewinnen. H. Evers.

Die Aufgaben der DAF.

Dr. Ley

auf der Tagung der Gauabteilungsleiter.

23erja)meiöuuy w.» ~~ * - t* .' Sozialpolitik zu einer Einheit an. Mr feien der felsenfesten Ueberzeugung daß wer der beste Wirtschaftler sein wolle, auch der beste Ratio nalsozialist sein müsse. Es gelte, den ®eöan(en durchzusetzen, daß Wirtschaft und Arbeit nicht zwei verschiedene Begriffe sind, sondern das gleiche be^ deuten. So sei, um em Beispiel zu nennen, d-e Urlaub nicht nur sozial, sondern auch wirtsch f - lich begründet und bedingt. Schvichelt der Arbeit, Kraft durch Freude, alles das fei, ja fein totes Ka pital, sondern .helfe auch der Wirtschaft, weil sich eine gesunde und arbeitsfreudige Gefolgschaft: reft los für eine Steigerung der nationalen Produktion * Unter den sozialen Leistungen der DAF^ hob Dr. Ley den weitmöglichsten Ausbau^d er $ t*r und Notfallversicherung ^rvor mit oem

Ä. w

müsse jedes Jahr gesundheitlich «6* Dem Arzt werde hier eine bedeutende AMg _

Kun/-, ®a°rf> 17 ^t7b^^aOe^Änp der Betriebsgemeinschaft sein und über Betne s- un Arbeitsehre wachen.

Kleine politische Nachrichten

Am Freitagabend wird Generalfeldmarschall S l?$9l"iomU?aenbK"n3nn6 im «erlauft der ssn.Ä.5 c ..... Wolf und einen Luchs. *

Der Staatssekretär im

W-eE au' fmladung bes^ Schwedischen^ 3u-

Nachdruck, auch mit Quellenangabe, verboten!

Onkel Sam war kugelrund.

(th) Washington.

Wenn man heute in der Karikatur Onkel Sam darstellt, dann bezeichnet man ihn als einen sehr dünnen Herrn mit einem Spitzbart und einem Zylinder. Inzwischen aber hat man sich im Kreise der amerikanischen Historiker bemüht, die Original- figur des Uncle Sam zu ermitteln. Man hat nun in Tray im Staate Neuyork die Unterlagen dafür gefunden, daß ein gewisser Samuel Wilson, ein Re- gierungsinspektor, zuerst den Buchstaben U S aso United States, die Bedeutung von Uncle Sam unterschob. Er hatte nämlich die von ihm kontrol­lierten Regierungsgüter mit dem Stempel U b zu versehen. Da er nun mit Vornamen Samuel hieß, kam eines Tages ein Dockarbeiter auf den Gedan­ken, aus U. S. einfach Uncle Sam zu machen, Sa- muel Wilson übernahm diese Auslegung. Mit der heutigen Darstellung des Uncle Sam stimmte jen^r Samuel Wilson freilich nicht überein, als er klein und kugelrund war und eher dem Bilde des John Bull glich. Uncle Sam starb im Jahre 185L Aber für Amerika und für die Welt ist Samuel Mlson unsterblich geworden.

Der rasende Stier.

B. Budapest.

Sonthofen, 25. Febr. (DNB.) Am Freitag begann auf der Ordensburg Sonthofen die 'Ta­gung der Oauamtsleiter der D A F. Reichsorganisationsleiter Dr. Ley eröffnete die Tagung. Die DAF. gehöre gebietlich, fachlich und politisch unter die Fittiche der Partei. Aus den Mit­gliedszahlen und dem Beitragsaufkommen der DAF. spreche ein Vertrauen, das der DAF. die Verpflich­tung auflege, nicht nachzulassen in ihrem Bemühen um die Schaffenden. Dr. Ley berichtete dann von der Verwendung der Beitragsaufkom­men der DAF. Er nannte das Versicherungswesen, den.Bau der KdF.-Hotels, der großen Seebäder, der KdF-Schiffe und all der vielen anderen Einrich­tungen für das schaffende Volk Durch eine klare Dienststellen- und Aufgabenverteilung sei bei größt­möglicher Einfachheit eine Verbreiterung m die eigentliche Front der Arbeit m den Betrieben zu erreichen. Als nächstes Ziel kündigte Dr Ley die m e 13 u n g von Wirtsch a f t - uji o

...... ... . ---------- Ein folgenschweres Brandunglück ereignete ''? ganze Nacht hindurch auf sich in der Kofferfabrik in Kindelbrück (Kreis Er­den Aesten großer Kastanien- und Kirschbäume, furt). Aus noch ungeklärter Ursache brach dort Erst am Morgen gelang es, den Stier durch Ge- Feuer aus, das auf Das Verwaltungsgebäude des - *7 " I Unternehmens sowie die Anlagen des Städtischen

er^lN^ii-inabwruna eines Kundes. Elektrizitätswerkes übersprang. Der Dachstuhl des Fallschrrmaoiprnng einte Derwaltungsgebäudes brannte aus. Auch das Elek«

(bw) Helsinki. trizitätswerk wurde von den Flammen vernichtet.

Ein finnischer Fliegeroffizier ließ seinen Hund Lediglich der Fabrikbau blieb verschont. Durch die versuchsweise einen Fallschirmabsprung vom Flug- Vernichtung des Elektrizitätswerkes ist die 23er« zeug aus machen. Zuerst sprang der Offizier ab, sorgung der Stadt mit elektrischem Kraft- und Licht« und es kostete nur wenig Mühe, den mit einem ström unterbunden.

sich automatisch öffnenden Fallschirm ausgerüsteten «Efinf Menschen beim Untergang eines Lastkahnes Hund dem Beispiel seines Herrn folgen zu lassen. ertrunken.

Auf dem Wege zur Erde rief der OsNZier den ^uf der Save ist, wie aus Belgrad gemeldet wird, Hund mehrmals an, worauf stets lautes Vellen als auj bisher ungeklärte Weife ein mit Holz und Mais Antwort folgte. Beide landeten schließlich wohlbe- beladener L ast k a h n g e j u n f e n. !Die fünfföpfige

Wie die NSK. meldet, hält die Reichsstudenten­führung in diesem Jahre wieder einen großen . Deutschen Studententag" ab. Als Ort der

gal, Ernst Stahl-Nachbaur und Heinz von Cleve. 1 bie DOm 21. bis 25. Juni stattfindet, ist Dos Stück wurde neu einftuöiert von Ernst Legal Heidelberg ausersehen worden. Die Amtsträger der und für die Gastspielreise mit neuen Dekorationen ^^mch^ Selbstführung aus dem ganzen Reiche, Josef Fenneker ausgestattet. bie Führung der jungen Kameradschaften des NSD.

Händel-Plakette Studentenbundes und Vertreter des Altherrenbuh-

für eine amerikanische rNufikfreundin. &e5 der deutschen Studenten (NS.-Studentenkampf- Die von der Stadt Halle zum 250. Geburtstag ihres Hilfe) werden sich zu einer machtvollen Kundgebung weltberühmten Sohnes gestiftete H ä n d e 1 - P l a - des einigen deutschen Studententums 3ujammen« fette für Persönlichkeiten im In- und Ausland, finden. Im Rahmen desDeutschen Studenten- die sich um die Pflege deutscher Musik verdient ge= tages" werden in den modernen Sportanlagen Des macht haben, wurde vom Deutschen Botschafter Dr. nahe gelegenen Mannheim Die deutschen Studenten- Dieckhoff der bekannten amerikanischen Musik- meisterschaften ausgetragen. In ihrem Mittelpuncr förberin Frau Lawrance Townsend überreicht. I stehen die Reichswettkämpfe der studentischen Ka- Ihr zu Ehren fand in der deutschen Botschaft in meradschaften.

Washington ein Empfang statt, zu dem sich zahl-1 Eine vorbildliche Tierfchuhtat.

reiche Musikinteressenten der Bundeshauptstadt ein- Wie der Reichstierschutzbund mitteilt, rettete das gefunden hatten. Botschafter Dieckhof f wies auf Gesolgschastsmitglieb des Bauern Richard Lembke, die großen Verdienste von Frau Townfend hin, die Georg Vallies, in Reppow (Pommern) unter während Der Wintermonate jeDen Montag Konzerte I Einsatz seines Lebens ein Pferb vom Tode des Er- veranstaltet, bei denen regelmäßig auch die deutsche trinkens. Auf dem Hofe riß sich ein Pferd vom Musik einen hervorragenden Platz einnimmt. Wagen los und geriet auf Den zugefrorenen Rep- Der Physiker Geh. Rat Max Vien f. pow-See. Die Eisdecke brach, und Das Tier ging In Jena starb im Atter von 72 Jahren der be- wild rudernd unter. Collies lief kurz entschlossen kannte Physiker Geh. Hofrat Professor Dr. Max Dem Tier nach und hielt auf der bruchigen Eis- Wien, ein Detter Des in Gießen tätig gewesenen decke Den Kopf Des Pferdes so lange über Wasser, Physikers Wilhelm Wien. Max Wien, aus Königs- bis Hilfe herbeikam. Das Tier konnte an LanD ge« berg gebürtig, begann feine akabemijche Laufbahn zogen werben. Catties hat Damit nicht nur Dem 1893 als Assistent von Röntgen in Würzburg, Bauern Das PferD gerettet, fonDern unter Einsatz wirkte später an Den Technischen Hochschulen in seines Lebens eine Tierschutztat vollbracht, Die Den Aachen unD Danzig unb (von 1910 bis 1935) als I Leiter Des Reichstierschutzdunbes, Oberbürgermeister Drbinarius für Physik in Jena. Seine Unter- Staatsrat Dr. Krebs (Frankfurt) veranlaßte, suchungen betreffen in erster Linie bie Elektro- biesem braven ßanbarbeittr .durch em persönliches physik. Wien war Inhaber ber Goldenen Hertz- Schreiben zu danken und einen Betrag von IDO Medaille unb wurde 1937 auch mit der Goethe- Mark zu überweisen.

Medaille für Kunst und Wissenschaft ausgezeichnet. Die Schaufpielerfamitte Thimig erkrankt.

------- Wie dieFrankfurter Zeituna^a us Wien mel­det, ist die Schauspielerfamilie h i m i g und ihr _ _ _ _ , ,» a i Bekanntenkreis von einer schweren grippeahnlichen

Geschichten ans aller Welt.

Vz V | ist gestorben. Man nimmt an, daß es sich um Falle

den Bauch auf, dann stürzte er sich mit gesenktem von P ° P ° S.s/ e " k r a n k h e l t ^deltz die bet 6>nnt npnpn hi? Srhaiifenfterfcbeibe eines Stofflabens I einem Wellensittich Des Hofrats Hugo -i4)imig ve ZfiSH« rn rannte reite einwanbfrei ftstg-st«llt »erben tonnte. Der nnt

einen Wagen vor einem Gasthaus um, zersplitterte der Familie Thimig befreundete Rechtsanwalt Dr. bie^Schraln eines ^Bahnübergangs, raste durch den Jbftf Zitter, der in den letzten Tagen nur ein Dorfiriedhu! und drang in den Has der Boltsschule einziges Mal bei der Familie zu Besuch »eilte, ist ein In höchster Angst, daß da- Tier die Türen aus- gestorben. Außer ihm und den ^nnlienniitaüeb rn iinh oinhrinnen könnte führte die Lehrerin erkrankten noch die beiden Aerzte, die die Familie ihre Kinder schleunigst in Den Keller. Unterdessen behanDelt hatten, Die Krankenschwester, Die Huusge« hatte sich Das ganze Dorf aufgemacht unD verfolgte hilfin und Der gausportier, außerdem eine Reihe Piros" mit Mistgabeln unb Spießen. Das Tier von Bekannten, Die ber Familie Krankenbesuche ab- liefe sich aber nicht im minbeften einschüchtern, son- gestattet hatten.

bern stürzte sich auf feine Verfolger, überrannte Drei Kinder beim Eislauf ertrunken, die i ersten und raste davon, sprang über einen In Christianstadt (Kreis Sorau) vergnügte sich Graben und lief auf das freie Feld. Am Abend er- eine Anzahl Kinder am Ufer des Bober mit Eis- schienPiros" jedoch von neuem auf dem Dorf- lauf, als plötzlich die schwache Eisdecke nachgab. Da­platz, stark blutend, aber immer noch in Wut. Ein bei versanken zwei Kinder; zwei Kameraden, die dichter Nebel hatte sich über bas Dorf gesenkt, unb sie retten wollten, brachen ebenfalls ein. Von Er­in biesem tauchte immer roieber brohenb ber ra- wachsenen, bie herbeigeeilt waren, konnte nur ein jenbe Stier auf. Die Dorfbewohner wußten sich in Kinb ans Ufer gebracht werben. Die Hilfe für bie ber Dunkelheit nicht anbers zu helfen, als bafe fie übrigen brei kam zu spät. Sie wurden als Sei« mit ihren Familien aus den Häusern und Hütten, ch e n geborgen.

bie ihnen nicht sicher genug zu sein schienen, flüch- Folgenschweres Grofefeuer.

teten unb auf bie Bäume kletterten. So hockten bie| t -- ~ *- .....

Höchste Prädikate für den Film Kampf um den Himalaja".

Der FilmKampf um den Himalaja" von der deutschen Nanga-Parbat-Expedition 1937 wurde von ber Filmprüsstelle mit ben höchsten Präbikaten ausgezeichnet. Diese Filmchronik Peter Müllrit- ter 5, bie im Einvernehmen mit Der Deutschen Himalaja-Stiftung von Der Degetv am 4. März im Ufa-Palast München zur Uraufführung gebracht wirb, würbe als staatspvlitisch wertvoll, künstlerisch wertvoll, volksbilbenb, Lehrfilm unb jugendfrei an­erkannt unb zur Vorführung an allen Feiertagen zugelassen. Der Film, besten Musik Bernd Scholz chrieb, ist bas Vermächtnis ber sieben Helden, Die zusammen mit ihren neun treuen Trägern im Gipfelsturm um Den unbetretenen Scheitel Der ErDe ihr Leben gelassen haben. Das Deutsche Publikum wirb in diesem Film, dem der Reichssportführer ein Geleitwort auf den Weg gab, bas hohe Lied ber Treue unb Opferbereitschaft erleben.

Europa-Gastspielreise des Berliner Schiller-Theaters.

Das Berliner Schiller-Theater tritt am 26. Februar eine Gastspielreise durch das In- und Ausland an. Es ist seit vielen Jahren das erste Mal, daß ein deutsches Theater mit Ensemble, sämt- lichen Dekorationen, Kostümen und Requisiten eine europäische Gastspielreise unternimmt. Das Schiller- Theater wird das SchauspielDer Richter von Za- Uimea" von Calderon in der Nachdichtung von Wilhelm von Scholz in folgenden Ländern zur Aufführung bringen: Tschechoslowakei, Litauen, Lettland, Finnland, Schweden, Norwegen, Däne­mark, Holland, Oesterreich und Ungarn. Dem En­semble gehören an außer Heinrich George, der bie Titelrolle spielt, u. a. Anneliese Uhlig, Ernst Le­

kleine ungarische Dorf Scen balasz, das feiner Rinderzucht berühmt ist hat m einem wütenden Stier eine wahre Schreckenszeit durchlebt. Eins der hübschesten Mädchen des Or­tes, Katharina Heroat, hatte von dem Vater den Auftrag erhalten, den jungen Stier ,,Piros ben bewerb teilneljmen füllte, .»iros fjatte 6t5 Mm b sond res UN Snö verfiel auf den verrückten Se. danken Piros" den Kopf zu parfümieren damit

N°'ch° Ä^Wut'gerketz'die

Ärt Ä an bft Krippe band, und wild (Anni.honh aus bem Stall ausbrach. Emern kleinen L L chm den Leg verjperrt«, Ichlitzte der Stier

die Motorisierungsprobleme hinaus die großen der V a t e r l a n d i s ch e n Front statt. Der Bun- grundsätzlichen Fragen der nationalsozialistischen ^kanzler gab die durch die Besprechung von Wirtschaftsführung zu beantworten und ^erchtesgaden für die Neuordnung der innerpott- Der schaffenden Volksgemeinschaft, also auch den in "" ro"£*H

anderen Wirtschaftszweigen tätigen Volksgenossen, den Bauern, Ingenieuren oder Bergarbeitern neue

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