Einzelbild herunterladen

N?1

f

'M

W

W Ä

UN IME LED

ujo :>S"5 jpHgn tÜUHU

WA W

WWM MMW ' *«?7 1 1 h/«* . <lJ Ia^v.z,#.

'W4w 'MW

"L A /W L MAA 'M«!:.

W ' w :"'

. M

w

WAL AL

"^Nein

don.

Den uni* *

iniaVi>«®f* Step ch°l>?L V >Ä W' Presse n°-h L, tte^to !H* s&

°s!°uWA-"' I*fjin«* $OLn h<uJl in ei"/

*1%S

>< i»* >6,1

gehende- in keinem einer Re- ums enveckt iilen Behörden «ehr ans freien das Sudeten- dnnng ge- auslondifche

vird, dah die mnerpMW ine Subeten- LrsMung von ftatib von Det- igegenübet fch- lbeutschtum den ;at Voraus- n müssen. Diese delendeulschlms rsahrnngen heRklivismus" gebracht haben, Aschen Koa- le die ganze -taat und für ju tragen hat- her der deutschen > nicht von der geschasse" ,d bauern»« itifitoe ü* ortommnifje der über *«* chen fengt111111,14

n *vt"uiO) Qj. (Äe 4 1 yQrbe" her J /^'W I V"f ?luf. 1 ? den Sich,'. I

Lolchen, I ßQlöe zwischen I »T" L" | u bewahrte die I W ber Sude- I 'chl'eßlich ihre I JJ, wodurch die I ?e Mannschch I ^n schließlich I ^enstbei den I Behörden ein- I Erträglich I ^n ergibt sich I ÖQB eine durch 1 elnen zum "', u st a n d ge« | ..^liefert, daß I ^nden nicht in I lg zu garantie- I evölkerung und | währ für die I können. .

-/LS I Heg-'«"-

"S'ONdz *eg. t °,°>-

WjJ?

, 7 °°° d,i Vonei"««k Resel"«g b,t

Wer trägt die Verantwortung?

stärken." Den gleichen Standpunkt vertrittSunday Dispatch", er erklärt:Dies ist nicht unser Streit. Wir können und müssen ihm fern

vor den gefürchteten Gemeindewahlen serienweise neue Zwischenfälle. Nicht die billigen Versicherungen tschechischer Minister, nicht das famoseNationali­tätenstatut" des Herrn Dr. Hodscha, sondern diese von Tag zu Tag sich steigernden Verbrechen an den Sudetendeutschen »sind die wahre Antwort Prags auf die weiß Gott bescheidenen Karlsbader acht Punkte Henleins einerseits und auf die vorsichtig formulierten. Empfehlungen Englands und Frank­reichs anderseits.

Die tschechische Regierung kann sich auch nicht mit den üblichen Phrasen aufbedauerliche Ausschrei­tungen untergeordneter Organe" .hinausreden; denn gerade diese Organe, wie Polizei, Gendar­merie, die berüchtigtenGrenzler" und schimpflicher­weise auch das Militär sind bei der Verübung ihrer Verbrechen durch die stillschweigende Duldung der Regierung sowie durch die unverhüllte Hetze der Prager Presse geradezu ermutigt worden. Ein einziges Mal erfolgten ein paar Ver­setzungen, davon eine ausgerechnet nach Prag, was der Betreffende selbstverständlich als Beförde­rung ansah. Gleichzeitig läßt man von Prag durch die Presse planmäßig die frechsten Lügen über den Terror verbreiten, unter dem nicht etwa die Sudetendeutschen, sondern die ebenso bedauernswer­ten wie heldenhaften tschechischenGrenzler" stehen; man dichtet den Sudetendeutschen alle die Verbre­chen an, die man selbst fortgesetzt an ihnen begeht.

Dabei ist es angesichts des mehr als intimen Ver­hältnisses zwischen Prag und Moskau in'keiner Weise verwunderlich, daß die Ausschreitungen grundsätzlich in Gemeinschaft mit 'dem niedrigsten kommunistischen Pöbel zusammen erfolgen. Die tschechische Polizei,. selbst aufs stärkste an den blutigen Verbrechen beteiligt, erscheint auf sudetendeutsches Ansuchen überhaupt nicht oder sie geht selbst gegen die Sudetendeutschen vor und übersteigert die von dem Pöbel an ihnen begangenen Mißhandlungen selbst auf ihren Polizei- i6üros durch viehische Quälereien. So sieht es in dem gewaltsam konstruierten Versailler Tschechen­staat aus! Und in dieser Lage, bei der die Sude­tendeutsche Parteileitung wenigstens das primitivste Notwehrrecht fordern muß, dürfen Prager Blätter Satze schreiben wie diesen:Das Mast der Geduld des tschechoflowakischen Volkes im Grenzgebiet ist l voll", dürfen sie mit Kriegsgericht und Galgen

bleiben."

Das Echo in Paris.

Paris, 22. Mai. .(EP ) Die Entwicklung der schechoslowakischen Frage wird in Paris hauptsäch­lich unter dem Gesichtspunkt betrachtet, welche Hal­tung England gegenüber dem Problem einneh- men werde. Obwohl die französische Presse keines­wegs sicher ist, daß die von Frankreich und von England in der sudetendeutschen Frage eingenom­mene Haltung völlig die gleiche fei,/gibt man doch der Hoffnung Ausdruck, daß Paris und London gegenüber dieser Angelegenheit Seite an Seite stehen möchten. Viel beachtet wird eine Unterredung, die Außenminister Bonnet mit dem sowjetrusst- schen Botschafter S u r i tz gehabt hat, der sich am Quai d'Orsay danach erkundigt haben soll,inwie­weit Frankreich seinen Bündnisverpflich­tungen gegenüber der Tschechoslowakei nachkom­men werde, ohne deren Wirksamwerden auch Mos­kau Prag keine Unterstützung zu leihen ver­möge." Obwohl die französische Bevölkerung kaum irgendwelchen tiefergehenden Anteil an der sudeten­

weiß, wo die Tschechoslowakei überhaupt liegt, hält die rechtsstehendeEpoque" es für zweckmäßig, zu betonen,daß. es nicht in der Art Frankreichs liege, eingegangenen Verpflichtungen nicht nachzukom­men". Düs disziplinierte Verhalten der sudetendeutschen Bevölkerung wird vomMatin" besonders hervorgehoben.

Der französische Justizminister Paul R e y n a u d , bekannt als Anhänger eines engen Zusammen­gehens mit Sowjetrußland, hatte.auf.dem Schluß­bankett der Alliance Fran^aife in Leeds erneut fei­ner Abneigung gegen die autoritär regierten Staa­ten Ausdruck gegeben und von notwendigen An­strengungen der Demokratien gesprochen, um Kon­flikte zu verhindern. Es ist bezeichnend, daß diese Aeußerungen in Paris keineswegs allenthalben ge­teilt werden. So nennt der rechtsstehendeJour" die Ausführungen des Ministers eine skanda­löse Rede und fragt, mit welcher Berechtigung Reynaud sich in den Amtsbereich des Außenmini­sters eindränge, und ob er nicht besser daran.tue, nachzuprüfen, auf welche Weise der Spekulation vorzeitig die Maßnahmen zur Abwertung des Franken bekanntgeworden seien, 'denn durch diese Indiskretionen sei es der Spekulation gelungen, Riesengewinne einzustecken.

Nach wochenlangen schweren tschechischen Aus­schreitungen liegen seit Samstag vormittag die ersten sudetendeutschen Toten auf der Bahre. Mit­glieder, der tschechischen Staatspolizeei haben zwei sudetendeutsche Männer, die in der Frühe des Tages friedlich auf dem Motorrad in ihren Heimat­ort fuhren, ahnungslos von ihrem Rade abgeknallt. Der Fall ist besonders schwer dadurch, daß die Blut­tat von Organen des tschechischen Staates begangen worden ist. Stehen wir an Disziplin und Selbst­beherrschung nicht hinter den Sudetendeutschen zu­rück und versuchen wir so kaltblütig, wie es unter so empörenden Umständen noch möglich ist, uns mit ein paar knappen Strichen Rechenschaft über die Lage zu geben, die die Tscheche! und ihre fortge­setzte Provokationspolitik und Schreckensherrschaft heraufbeschworen hat.

Am Anfang steht jener grauenhafte 4. März 1919, an dem die Sudetendeutschen im Zusammenhang mit der Tagung'.der Wiener Nationalversammlung in friedlichen Aufmärschen ihr Selbstbestimmungs­recht nach Wkisons 14 Punkten forderten. An diesem 4. März 1919 knallte tschechische Soldateska, die sich bereits als Deserteure während des Weltkrieges einen unrühmlichen Namen gemacht hatte, einfach in die Massen der Sudentendeutschen hinein 54 Tote, 112 Schwerverletzte und Hunderte anderer- Ver­wundeter lagen in ihrem Blut. Seitdem hat die planmäßige Unterdrückung der Sudetendeutschen, die sich bis zur bewußt herbeigeführten Aushunge­rung ganzer Gebiete steigerte, die Akt'enfchränke der Minderheitenkommission der Genfer Entente gefüllt. Die Aufzählung der tschechischen Terrorakte, Miß­handlungen, Verfassungsbrüche usw. ergeben heute eine ganze Broschüre, selbst dann, wenn man die einzelnen Gewaltakte nur im Telegrammstil anein­anderreiht. Niemals in den vergangenen 19 Jah­ren hat derVölkerbund" feine satzungsmäßigen Pflichten erfüllt, es handelt sich ja nur um Deutsche.

Die tschechische Regierung hat sich darauf be­schränkt, in größeren Zeitabständen leere P e r - prechungen an die, Adresse der Sudetendeut­schen abzugeben. Genau so, wie man durch gewalt­same Durchsetzung des fudetendeutschen Gebietes mit tschechischen Beamten und Arbeitern eine wohl­überlegte Politik der Herausforderung mit eindeu- igen Zielen trieb, so schuf Prag jetzt unmittelbar

slowakisch-sowjetrussischen Allianz den Rücken zudeutschen Frage nimmt und, rote ein politisches ' '' v Witzblatt kürzlich scherzhaft behauptete, nicht immer

Durch die rasche Schneeschmelze und die Pegen- ist ein gestürzt. Der Schaden geht in die Mil» lle der letzten Tage sind in der Steiermark und honen. In Leoben erreichte die Mur einen Hoch­

fälle der letzten Tage sind in der .........

Teilen Kärntens schwere Ueberschwemmun- g e n eingetreten. In der Steiermark ist das ge­samte Murtal überschwemmt.. Eine Reihe von Brücken wurde weggenssen. In Graz beträgt der Wasserstand der Mur 4,20 Meter über normal. Der Straßenverkehr von Graz nach Norden ist lahm­gelegt. 27 Personen sind in einem Wohnhaus ein« geschlossen und konnten noch nicht befreit werden. In Türrach im oberen Murtal stürzte ein Haus ein, wobei ein mit Rettungsarbeiten beschäftigter Mann ertrank. Auch im Rantenbach ist ein Mann ertrunken. Gauleiter und Landeshauptmann

werkest

Auch der sonst harmlose Gurk-Fluß in Kärnten ist infolge des wolkenbruchartigen Regens zu einem reißenden Strome geworben. Die Wasser über­schwemmten das ganze Tal. Durch Einsatz vyn Mi­litär und SA. konnte die größte Gefahr gebannt werden. In Gniesau stürzte der SA.-Mann Bran­des bei den Rettungsarbeiten ins Wasser und konnte nicht mehr gerettet werden. Auch in Himmel­berg stürzte ein Mann in den Hochwasser führenden Tiebach und ertrank.

stand von 4,40 Meter. Don Leoben bis Judendorf und Mühltal müssen alle dem Murufer nahe Wohn­stätten geräumt werden. Äuch das ßeobener Elek­trizitätswerk war überflutet. So war die Stadt stundenlang ohne Licht. Die größten D e r w ü st u n- gen verursachte die Naturkatastrophe im Bezirk Mittelfeld. Neben den gemeldeten zwei Todesopfern sind leider vier weitere Todesfälle zu be­klagen. In den Nachtstunden des Sonntags ist end­lich das langersehnte Fallen des Wasser­stand es eingetreten. Tröstlich war die opfer­bereite Entschlossenheit der Bevölkerung. Tausende beteiligten sich an den Rettungs- und Sicherheits­arbeiten. Feuerwehr, Wehrmacht, Polizei, Gendar­merie und vor allem die Formationen der Partei stellten sich vorbildlich in den Dienst des Rettuygs-

Jngenieur Helfrich hat sich,sofort in das Uebsr- schwemmungsgeoiet begeben und die Kreisleiter der NSDAP, aufgefordert, zusammen mit den Bezirks­hauptmannschaft überall die Hilfe zu organi­sieren. Bür Bekleidung, Nahrungsmittel und Unter­kunft der Betroffenen ist sofort gesorgt worden. Gauleiter B ü r ck e l hat den Einsatz aller Mittel zur Linderung der dringendsten Not angeordnet. Für die schwer betroffene Bevölkerung hat er 100 000 Reichsmark zur Verfügung gestellt.

Das Ueberfchwemmungsgebiet in Oststeiermark zeigt ein Bild des Grauens. Große und kleine Brucken sind in großer Zahl zerstört. (EingelneJDrte sind vom Verkehr vollständig abgeschnitten. Stra­ßen, Wiesen, Wälder, Obstkulturen und Baulich­keiten stehen unter Wasser. Eine Reihe von Häusern

Schwere Lleberschwemmungen in Steiermark und Kärnten.

tungen über das anzustellen, was vielleicht geeignet sein könnte» aus dem tschechoslowakischen Staat ein Gebilde zu machen, das sich organisch in den Rahmen der europäischen Staatengemeinschaft einfügt, daß es sich vielmehr darum handelt, diesen Staat der Ord­nung und der inneren Ausgeglichenheit unver­züglich zu schaffen. Wie soll aber der Wider­spruch zu lösen sein, wenn der verantwortliche Staatsmann vor der internationalen Oesfentlichkeit Grundsätze über Selbstverwaltung der Nationalitäten verkündet, während gleichzeitig andere verantwort­liche Stellen der Prager Regierung Truppen gegen d i e deutsche Volksgruppe mit scharfen Waffen vorgehen lassen.

Nach all den Zwischenfällen dieser Tage, bei denen tschechisches Militär eine sehr bedenkliche Rolle gespielt hat, ist es ohne jede äußere Veranlassung, ohne Zwang und Not zum Waffengebrauch'gegen die Sudetenoeutschen gekommen. Das alles zu einer Zeit, in der sich im sudetendeutschen Gebiet die Vor­bereitung für die Gemeindewahlen vollzieht, also für eine staatspolitische Maßnahme, die die Prager Regierung selbst angeordnet hat. Diese Regierung kann sich also nicht darauf ausreden, von den Zwischenfällen im fudetendeutschen Gebiet über­rascht worden zu sein, sie trägt d i e Verant­wortung für Ruhe und Ordnung, für die Sicher­heit und das Leben aller Staatsbürger, nicht etwa erst feit gestern, vielmehr schon feit neunzehn Jah­ren. Sie hat in diesen neunzehn Jahren nichts er­reicht, trotz aller feierlichen Gelübde in Pittsburg, in Washington, in London, in Paris und in Ver­sailles; sie hat in dieser Zeit im tschechoflowakischen Staat ein Nationalitätenproblem geschaffen, wie es das in dieser Form noch niemals in Europa ge­geben hat. Darum ist die Verantwortung, der Prager Regierung heute so ungeheuer groß, sie kann diese Verantwortung nicht 'mehr damit bei­seite schieben, daß sie Paragraphen vorbereitet, um Gegensätze auszugleichen, mit deren Verschärfung sich gleichzeitig die Exekutivorgane des tschechoslo­wakischen Staates abrnühen. D. S.

drohen! In dieser Lage werden scharfmacherische Ge­rüchte verbreitet, Jahrgänge einberufen und Trup­penbewegungen in Gang gesetzt.

Als- der tschechoslowakische Ministerpräsident Dr. Hodscha am 20. Mai Oor Vertretern der tschechi­schen Presse Mitteilungen über das sogenannte Nationalitäten st atut machte, ahnte er viel­leicht selbst noch nicht, daß die Ereignisse im sudeten- deutschen- Gebiet die Taktik der Prager Regierung als gefährlich und deshalb unmöglich hinstellen würden. Diese Taktik besteht offensichtlich darin, mit abgewogenen Redensarten die Dinge nicht an sich herankommen zu lassen, vor allem aber zu ver­meiden, wirklich Taten reden zu lassen. Ob die Prager Regierung überhaupt selbst weiß, wie das Nationalitätenstatut beschaffen ist, läßt sich schwer sagen, denn stünden die Grundzüge bei ihr fest, so hätten in diesen Tagen und Wochen äußerster Hoch­spannung. bestimmte Mitteilungen'geschehen müssen. Im sudetendeutschen Gebiet wird eine kaum noch vorstellbare Hetze gegen die deutsche Volksgruppe betrieben, eine Hetze, bei der sich gegenseitig Mar­xisten und Kommunisten,' die tschechischen Kampf­organisationen und sogar das Militär gegenseitig den Rang abzulaufen suchen. In einer ernsten Kundgebung der Sudetendeutschen Partei wird die Prager Regierung daran erinnert, daß d i e Vor­aussetzung für alle Verhandlungen über ein Nationalitätenstatut wohl der Beweis dafür sein muß, daß die Regierung tatsächlich imstande ist, die Ruhe und 'Ordnung in allen Gebieten aufrecht zu erhalten.

In der Tat, daraus kommt es an, rote das auch Dr. Hodscha in seiner Rede vor der tschichischen Presse zugegeben hat. Wenn es dem tschechoslowakischen Staat nicht gelingt, das Nationalitätenproblem zu lösen, dann bildet der tschechoslowakische Staat nach den eigenen Worten Dr. Hooschas eine Gefahr für den Frieden. Die Prager Regierung ist sich also klar darüber, daß es mit dem Mundspitzen nicht mehr geht, daß gepfiffen werden muß, daß es also keinen Zweck hat, staatsphilosophische Betrach-

OVERSTOLZ, der Ur typ der Mazedonen-Zigarettejst nun­mehr seit über 20 Jahren im Handel.Was das heisst,wird derjenige zu würdigen wissen, der in diesem Zeitraum das ständige Auf und Ab des deut­schen Zigaretten-Marktes ver­folgen konnte. Während eine Unzahl anderer Marken wie­der verschwunden und längst vergessen ist, vermochte sich OVER STOLZ bis heute in füh­render Stellung zu behaupten.

1938

Eine neue Generation von Rauchern ist inzwischen herangewachsen. Jhr wird zwar der Name OVERSTOLZ geläufig sein, doch dürfte sie sich kaum eine Vorstellung davon machen können,wie sehr gerade diese Zigarette in den letzten zwanzig Jah­ren dazu beigetragen hat,die Freude am Rauchen immer vollkommener zu machen. darüber werden wir in den nächsten Anzeigen berichten.

0 jugendicfyt verpacht

OVERSTOLZ

Mazedonien