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Donnerstag, U. August 1958

188. Jahrgang

Nr. 186 Erstes Blatt

M bis 119,5 kg) ÄMi gi t mriöihArX x xn i

hweine zugeteilt.

seien.

Tokio bestätigt

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Sowjetrussischer Staatshaushalt im Zeichen der Ausrüstung.

habe, der gemischten Kommission einen Vertreter einer dritten Macht als Schiedsrichter zuzuteilen, wogegen Shigemitsu Einspruch erhoben habe, Lilwinow-Finkelstein habe weiter dem Verlangen der Sowjetregierung Ausdruck gegeben, daß die Demarkation der Grenzliniegemäß den russisch- chinesischen Verträgen" vorzunehmen sei. Shige­mitsu habe jedoch nochmals den Standpunkt der japanischen Regierung vorgebracht, daß die ge­mischte Kommission alles vorhandene Material zur Grenzfrage berücksichtigen müsse.

Wie weiter verlautet, haben beide Selten ihren Truppen bereits den Befehl zur Einstellung der Feindseligkeiten ge­geben.

Auf diese weise bestätigt auch die sonyelamlllche Verlautbarung, daß in allen wesentlichen Punkten die bisherigen japanischen Vorschläge durchgedrungen

haben. , f,

Damit würde natürlich die Grenzkontrolle nach moskowitischen Wünsch en eingerich­tet. England hatte im Juni den letzten Versuch un­ternommen. einen Waffenstillstand durchzudruckem Er verfiel der Ablehnung, und seitdem konzentriert . . . , - r < er* _ l: . C X Art höl*n A TU -

nehmen.

Die sowjetamtliche Verlautbarung sugt hinzu,

festzusehen.

Der japanische Botschafter Shige­mitsu, der Mittwoch abend den Vertreter des DRV. in Moskau empfing, erklärte zu dieser Ver­einbarung folgendes:Ich bin immer dafür ein­getreten, dah dieser Konflikt friedlich und im lokalen Rahmen beigelegt werden mühte. Rach der ursprünglichen Ausfassung der japanischen Regierung sollte das strittige Gebiet zum Zweck der Einstellung der militärischen Aktionen von beiden Seiten wenigstens teilweise geräumt werden, wobei die u m k ä m p f l e n Hügel bis zur Liquidierung des Konfliktes als eine Art Niemandsland erklärt werden sollten. Die Auffassung der japa­nischen Regierung, wonach die Einstellung der militärischen Aktion auf Grund der gegen­wärtigen Positionen der Truppen die Voraussetzung für eine Regelung des Konfliktes darstelle, findet im wesentlichen ihren Riederschlag in der heutigen Verabredung."

Von Sowjetseite wurde kurz nach Mitter- nacht ein amtliches Kommunique verbreitet, worin bestätigt wird, dah Auhenkommissar Litwinow- F i n k e l st e i n und der japanische Botschafter Shigemitsu eine Vereinbarung zur Bei­legung des Konflikts von Schangfeng getroffen haben. Danach sollen die Feindseligkeiten am 11. August mittags 12 Uhr Ortszeit (2 Uhr

dem Waldhof Karin hall. Bei der Einfahrt tn den Waldhof, an dessen Masten die Fahnen der beiden befreundeten Nationen wehten, erwies eine Ehrenkompanie des RegimentsGeneral Göring dem italienischen Luftmarschall die Ehrenbezeigung. Waldhörner entboten ihm den Jägergruß.

Generalfeldmarschall Göring begrüßte seinen Gast auf das herzlichste und hatte anschließend mit ihm eine fast zweistündige Unterredung.

Im Anschluß daran gab der F e l d m a r s ch a l l

Moskau, 11. Aug. (DRV.) Der japanische Botschafter Shigemitsu hatte Mittwoch abend wieder eine dreistündige Unterredung mit dem Auhenkommissar Litwinow-Finkelstein. 3m Verlauf der Verhandlung wurde folgende Ver­einbarung über die Beilegung des Grenzkonfliktes im Schangfeng-Ge- biet getroffen:

Am 11. August, um 12 Uhr mittags (Ortszeit), sollen die Feindseligkeiten auf beiden Seiten eingestellt werden. Daraufhin sollen bevollmächtigte Militärpersonen beider Seiten zu­sammentreten, um an Ort und Stelle die weiteren Bedingungen für die Beilegung des Grenzstreites

Tokio, 10. Aug. (DNB. Funkspruch. Ostasien- dienst.) Das japanische Außenamt be­stätigt, daß in den Besprechungen zwischen dem

Schneider) 1,12, und Eber) l,vz

Moskau, 11. Aug. (DNB.) Dor dem O b e r - st en Rat der Sowjetunion, also beiden Kammern, hielt der Volkskommissar für die Finan­zen Swerew, am Mittwochabend ein längeres Referat über den s o w j e t r u s s i s ch e n S t a a t s- haushalt für 193 8. Am Tisch des Unions­sowjets, der Ersten Kammer, fehlte bei der Eröff­nung der Vizevorsitzende der Kammer und frühere Präsident des Volkskommissarenrates von Usbe­kistan, S e g i s b a j e w , der inzwischen zum Volksfeind" erklärt worden ist. Auf den Re­gierungsbänken fehlten die Vizepräsidenten des Volkskommissarenrates K o s s i o r und T s ch u b a r, sowie der Volkskommissar für Landwirtschaft, Eich e. Beim Nationalitätenrat, der Zweiten Kammer, fehlte der Vizepräsident dieser Körperschaft und frühere Parteisekretär für Weißrußland, L e w l tz - k i, der erst im Januar mit dieser Würde bekleidet worden war.

Aus dem Budgetbericht Swerews ergeben sich charakteristische Hinweise für die Entwicklung der sowjetischen Wirtschafts- und Finanzgebarung, die erkennen lassen, daß alle verfügbaren Kräfte und Mittel auf die weitere Aufrüstung konzentriert werden. Die Milliar-

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Feste Freundschaft zwischen Deutschland und Italien

Bedeutsame Ansprachen Görings und Balbos.

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japanischen Botschafter in Moskau und Litwinow» Finkelstein ein Abkommen über die Einstellung der Feindseligkeiten zwischen den japanischen und den sowjetrussischen Truppen e r r e ich t wurde.

Wie von der Front gemeldet wird, sind die Feindseligkeiten zwischen den japanischen und den sowjetrussischen Truppen heute mittag um 12 Uhr Ortszeit eingestellt worden.

Lapan sieht sich vor.

Tokio, 10. Aug. (Ostasiendienst des DNB.) Nach einem Bericht der Agentur Domei hielt der für alle Mobilisierungsfragen zuständige Aus­schuß unter dem Vorsitz des Ministerpräsidenten am Mittwoch eine Sitzung ab. Der Ausschuß be­schloß, die Artikel 6 und 21 des Mobilisierungs- planes in Kraft zu setzen. Die erwähnten Artikel sehen die Registrierung aller A e r z t e so­wie die Einzeichnung der technischen Lehr­kräfte in allen Unterrichtsanstalten vor. Der Ministerpräsident unterstrich in einer Ansprache an den Ausschuß die unbedingte Notwendigkeit, a l l e Kräfte derNation zusammen zufasien, | um die ernste Lage zu meistern, vor die sich Japan infolge der sowjetrussischen Herausforderungen ge-

I stellt sieht.

Wen 39 bis 41 ' Wölber 38 bis lebenbgemidjt plgini* mehr) 1,18 1.16;

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Oie japanisch-sowjetrussischen Kämpfe eingestellt.

Vereinbarung über die friedliche Beilegung des Grenzkonfliktes im Schangfeng-Gebiet abgeschloffen. x

beninoeftitionen des Staates erhöhen sich in Wirt­schaft und Industrie von 39 auf 47 Milliarden Pa­pierrubel, was ungefähr 40 v. H. des gesamten Haushalts entspricht. Beachtlich ist ferner eine starke Erhöhung der Investitionen in kriegswich­tigen öder direkt der Rüstung dienen­den Industrien: So werden investiert in der Schwerindustrie 6,9 Milliarden, in der Rüstungs­industrie 7,4 Milliarden, im Transport- und Ver­bindungswesen 6 Milliarden Rubel usw.

Besondere Bedeutung kommt der gewaltigen Steigerung der Ausgaben für Heer und Flottezu. Diese hatten sich im Vorjahre auf insgesamt 20 Milliarden Rubel belaufen und sollen jetzt auf 27 Milliarden, also u m 3 0 v. H., e rhoht werden. Diese Steigerung bedeutet gegenüber 1936 eine Zunahme um Hundert vom Hunderi und gegenüber 1935 eine solche um über 300 v. H.! Der Zweck dieser erneuten gewaltigen Erhöhung des Militärbudgets der Sowjetunion liegt in Anbetracht der gegenwärtigen politischen Situation klar zutage. Interessant ist schließlich, daß auch für das I n - ndnminifterium die Ausgaben um nahezu das Doppelte erhöht werden sollen,, und zwar auf 4,3 Milliarden Papierrubel.

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Reichshauptstadt. Begleitet von dem Oberbürger­meister und den Beigeordneten verließ Jtalo Balbo mit seiner Begleitung dann das Rathaus. Bei seinem Erscheinen waren er und seine Begleiter Gegenstand stürmischer Begeisterung der Berliner.

3n Karmhall.

Marschall Balbo folgte am Mittwochmittag einer Einladung des Generalfeldmarschalls Göring nach

Weshalb jetzt Spanien?

Dem offiziösen Schreiber desParis Midi" rutschte in dem Bestreben, dem Publikum etwas Pikcmtes vorzusetzen, und vielleicht auch unter der Einwirkung der Hitze, die Feder aus. Er schrieb, die Niederlage der spanischen Roten am Ebro verlange in London und Paris eine der Lage angepaßte Aktion". Das etwas dunkle Wort wird dadurch illustriert, daß Cham­berlain und Daladier gleichzeitig und etwas überraschend ihre Ferien unterbrachen und sich mit ihren Mitministern zu sorgenvollen Beratungen zu­sammensetzten.

Die Lage im Fernen Osten und die anarchischen Verhältnisse in der Tschecho-Slowakei bieten Anlaß genug, aber es soll gegen Spanien, genauer gegen Nationalspanien gehen und zugleich soll Italien etwas mürbe gemacht werden. An und für sich ist in Spanien nichts geschehen, das die plötzliche Rückkehr der Ministerpräsidenten not­wendig machte. Sie sind gebunden durch den Be­schluß des Nichteinmischungsausschusses vom 21. Juni, die Rückkehr der Freiwilligen zu fordern, und zu diesem Zwecke werden Kommissionen gebildet, um die technische Durchführung zu ermöglichen. Deutschland und Italien hatten diesem Beschluß auf Zurückziehung der Freiwilligen ihre Zustimmung gegeben unter der selbstverständlichen Bedingung, daß auch die Rotspanier sich ihrerFreiwilligen" entäußern würden. Daraufhin schloß Daladier die Pyrenäengrenze, wenn auch französische Rechts- blätter ihm den Vorwurf machten, nicht strikt die Nichteinmischung durchzuführen und vor allem das Loch zur See nicht verstopft zu haben, d. h. von den französischen Seehäfen geht die Unterstützung Rotspaniens nach wie vor weiter, und dieActton Francois" machte den Außenminister Bonnet darauf aufmerksam, daß die roten Marinefahrzeuge, die französische Häfen zwecks Reparaturen aufge­sucht hatten und dort seit Jahr und Tag verweilten, nach dem Völkerrecht interniert werden mußten, weil sie die vorgeschriebene Zeitspanne überschritten hätten. Bonnet habe ihnen aber trotzdem die Aus­fahrt gestattet. Auf der andern Seite wurde Die französische Regierung von der Linken kräftig in die Zange genommen. L6on Blum, der tägliche Leitartikler des marxistischenPopulaire , fordert unentwegt, man solle zwar die Pyrenaengrenze sichern, aber die Grenzkontrolle sehr lässig Hand-

Kranzniederlegung im Ehrenmal. Neben Marschall Balbo sieht man Staatssekretär General der Flieger W i l ch. = (Hcherl-Bilderdienst-M.).

MEZ.) auf beiden Seiten eingestellt werden. Die Kordierung ^brtti sch er Schiffe durch nationale Flug- beiderseitigen Truppen sollen oorlaufig m den aeuae wobei an die Unterhauserklärung des britu Stellungen verbleiben, die sie um Mitternacht vom fchen 'Marineministers Duff Cooper erinnert wer- ig auf den 11. August innegehabt haben. Rach Der Den muß, daß Schiffe unter britischer Flagge im Einstellung der Kampfhandlungen sollen je zwei Kriegsgebiet auf eigenes Risiko fahren. Gegenwärtig militärische Vertreter der Sorojet- wird Spanien von einer englischen Kommission be^ union u d Japans zu einer Kommission reift, die die Schiffsbombardements studiert, und f f fen ^d die erneute Demarkation

- -*» - tert waren. DieHumanität in der Kriegführung I nehmen, ift übrigens eine sehr heikle Sache, da die englische! i-r-......... ..... - <r

Regierung selbst die Anwendung der Flugzeugwaffe daß Litwinow-Finkelstein ursprünglich beabsichtigt gegenrebellische" Grenzvölker seiner Kolonien gut­hieß und die Zivilbevölkerung der vier Su' anate, die das Hinterland von Aden bilden, z.B mit Born den belegen ließ, weil sie unabhängig bleiben wolle.

In Spanien ist also in den letzten Wochen nichts geschehen, als daß die Roten wieder einmal eine schwere Niederlage einstecken mußten. Woher also plötzlich das verstärkte Interesse in.London und oor allem in Paris? Man verweist aus das engiis cy- Merlin, 10. Aug. (DNB.) Im Beisein von

U ° U - n i! ch,e A b k ° m m e il 65 foH m nB««. « italienischen B°t|chast, mehreren

Pbi ihm Englanddiese Auslegung erst in @enerälen der Luftwasse und einer meltausend- treten, wenn die Spanienfrage geregelt ist. Die Zu- Menschenmenge ehrie heute vormittag der

Nickziehung der Freiwilligen ist aber-^ selbst nach ^uftluarschall von Italien und Generalgouverneur Berichten derTimes" mcht vor Ende^Oktober, nach $Q(bo bie deutschen Ge-

anberen Quellen sogar nicht vor Wechnachten g ^nen des großen Völkerringens. Unter der lich, da die Kommissionen, die die 5rage P^ufen Urenbe3eiqUnq9 einer Ehrenkompanie des Wach­sollen, erst dann mit ihrer Arbeit beginnen tonnen legte Jtalo Balbo im

weil ihre Aufstellung doch mehrere Wochen dauertt b Unter den Linden in Gegenwart des

Aber unter dem Druck der Lin k en st p v Staatssekretärs der Luftfahrt, General der Flieger Frankreich m o b l l geworden. Es fg , . ' Milch, einen Kranz nieder. Nach der feierlichen unsere bolschewistischen Freunde tn Span b lotenelirung und auf feiner Fahrt zum Roten

eine schwere Niederlage einstecken müssen. W wurde Marschall Balbo von den Berlinern

möchten ihnen helfen, aber der Beschluß der M/berau5 herzlich begrüßt. '

einmischungskommission steyt dem en!£C9fhfnmmcn Nach der Kranzniederlegung begab sich Marschall bat Italien die Verhandlungen über em ^bn ba/SerIiner Rathaus »o er

mit uns abgebrochen. Es war, ^stehen wir es ru DOn Oberbürgermeister und Stadt-

big zu, eine schwere ^leber^age ber ran3°^ Dr. LiPPer t willkommen gebechen

Außenpolittk. Fordern wir also rubik W KUrt)e. Der Oberbürgermeister führte seinen Gast Wiederaufnahme d e r D e r h an dl unflen Freitreppe hinauf durch die Goldene

mit Rom oder - wir öffnen ^.ey^nrbeaJ Pforte in den Ratsherren-Sitzungssaal Die ae- näengrenze und stellen dadurch unstr famten Empfangsräume des Berliner Rathauses

lierenden Freunde um Blum und Konsorten Ztst (^ren des italienischen Gastes wunder-

ben, die uns parlamentarisch doch allerleii aml Z g I ollen Blumenschmuck. Im Sitzungssaal stellte der flicken könnten. Mit London haben wi . Oberbürgermeister dem italienischen ^stf^m^^chall

geschririiene, aber um so wärmere Entente c die Beigeordneten der Hauptverwaltung

Beginnen wir also! -rt^n moriuche so vor, Die, wie der Oberbürgermeister, alle die goldene

Das ist der Sinn der französischen Berfua) , ]L Lunlt5fettß angelegt hatten.

etwas wie eine Sommerkrise um Spanien der Begrüßung bat der Oberbürgermeister

zeugen und von den brennenden Fragen m Pr gl sich in das Goldene Buch der (Sterbt

abzulenken. Ob es gelingt, das hangt vor Berlin einzutragen. Jtalo Balbo ist der erste von - C h a m b e r l a i n ab. hob italienisch? Gast, der der Stadt Berlin diese

-------- Ehre erwies. Nach der Eintragung reichte Dr. zcr ! Livvert dem Marschall nach altem deutschem

(St baut av. | P1 ben Ehrentrunk, eine Einrichtung, die der

Rom, 10. Aug. (DNB.) Der Bur germel- gra qCrmeifter und Stadtpräsident auch m der

st er von Triest, Paolo Salem, hat 7" ^jchshauptstadt mit diesem Ta^ wieder austeben amtlichen Mitteilung zufolge sein A m t n i e d Erinnerung an feinen Besuch *m Rathaus

gelegt. Die Verwaltungsgeschäfte werden vorlau^' Aufenthalt in Berlin überreichte Dr.

fig durch den stellvertretenden Bürgermeister w h rt darauf dem Luftmarschall unb ®ecrh ' genommen. Wie verlautet, ist der ehemalige Burger I rneur Don Libyen die Silberne Plakette der Meister Salem ein I u d e.

Gietzener Anzeiger

General-Anzeiger für Oberhefsen

Druck und Verlag: vrühlsche Unioerfitätsöruderei «.Lange In Sieben. Schristleilvng und Seschäftrftelle: Zchuiftrahr 7