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Dienstag, tt.Zanuar 1938

188. Jahrgang

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(Scherl-Bilderdienst-M.)

leistet hat, stehen unsichtbar die Worte geschrieben: Arbeit, Pflicht, Ehre und Glaube an Deutsch­land. Von diesen Grundsätzen ist er, der nun am 12. Januar seinen 45. Geburtstag feiert, in seinem ganzen Leben auch nicht um Haaresbreite abge­wichen, ganz gleich, an welcher Stelle er stand. Ob er junger Kadett war, ob Soldat in Friedens- oder Kriegszeiten, ob erster Führer der Sturmabteilun­gen Adolf Hitlers, ob preußischer Ministerpräsident, Reichsminister der Luftfahrt und Oberbefehlshaber der Luftwaffe, ob Reichsforst- und Reichsjäger- m-ister oder Beauftragter für den Vierjahresplan. Als Hermann Göring das erstemal mit dem Füh­rer zusammentraf, als er ihn sprechen hörte, do wußte er, daß von nun ab sein Leben unzertrenn­lich mit'dem Leben dieses Mannes der ein neues Deutschland der Freiheit und der Ehre schaffen wollte, verbunden sein würde. Und diesem Schwur, den damals Hermann Göring sich selbst abgelegt hat, ist er Zeit seines Lebens treu geblieben. Richt in einem, nein, in Hunderten von Fällen hat er Gelegenheit gehabt, dem Führer seine Treue zu beweisen.

In den Jahren des Kampfes um die Macht half er den Tag vorbereiten, welchen die ganze Nation ersehnte, jenen 30. Januar 1933, da in Deutschland das Hakenkreuzbanner gehißt wurde. Was für Hermann Göring diese letzten Tage der Entscheidung vor der Machtübernahme selbst gewesen sind, das hat Reichsminister Dr. Goebbels in seinem be­kannten BuchVom Kaiserhof zur Reichskanzlei" in so warm empfundenen Sätzen wiedergegeben« daß sie hier in den wichtigsten Teilen angeführt seien:Nachmittags (29. Januar), als wir mit dem Führer beim Kaffee sitzen, kommt Göring plötzlich herein und teilt mit, daß alles perfekt sei. Am morgigen Tage werde der Führer mit der Kanzler­schaft betraut. Das ist gewiß Görings schön st e Stunde. Und mit Recht. Er hat in monate-, ja man kann wohl sagen jahrelangen aufreibenden Verhandlungen für den Führer den Boden diplo­matisch und geschickt vorbereitet. Seine Umsicht, seine Nervenkraft, vor allem aber seine Charakterfestig­keit und Treue zum Führer waren dabei echt, stark und bewundernswert. Seine Züge haben sich ver­steinert,' als ihm mitten im schwersten Kampf die

Dr. Filchner ist sehr glücklich, wieder nach Deutschland zurückzukehren, das er unter dem nationalsozialistischen Regime noch nicht kennen­gelernt hat. Sein Besuch gilt in erster Linie dem Führer, um sich für die ihm zuteil ge­wordene hohe Auszeichnung mit dem deutschen Nationalpreis zu bedanken. Außerdem muß Dr. Filchner sich aus Gesundheits­rücksichten längere Zeil in ^er Heimat auf­halten, denn durch einen Sturz vom Pferde hat er einige Berlehungen erlitten, die mit sorg­samster Pflege behandelt werden müssen. Er wird sich in Deutschland einer Operation unter­ziehen müssen.

Die Nachricht von der Verleihung des National­preises erhielt Dr Filchner vom deutschen General­

Annahme von Anzeigen für öle Mittagsnummer bis 8' /,Uhr des Vormittags

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Ser Mim der Tat.

Hermann Göring wird 45 Jahre alt am 12. Januar.

Nur selten ist es in der Geschichte einem Manne vergönnt gewesen, noch weit vor der Höhe des Mannesalters sein Leben, sein Wesen und seine Arbeit so ausgeprägt vor die Mitwelt stellen zu können, wie dem Ministerpräsidenten Generaloberst Göring. Dor 45 Jahren ist er geboren, vor 24 Jahren zog er in den Krieg, um sein Leben viel- hundetstfach in die Schanze zu schlagen, vor 15 Jahren schloß er sich Adolf Hitler an, vor fünf Jahren berief' ihn der Führer zu seinem engsten Mitarbeiter. Gewaltig sind die Leistungen dieser Zeit, die Hermann Göring mit seinem Namen un­trennbar verknüpfen konnte, unbegrenzt ist seine Volkstümlichkeit geworden. Als Hermann Göring feine große Rede über den Vierjahresplan im Ber­liner Sportpalast gehalten hatte und eine Woche später eine ebenso geschliffene Ansprache als Reichs­

geliebte Frau durch den grausamen Tod von der Seite gerissen wurde. Aber er hat nicht einen Augenblick gewankt. Ernst und fest ist er seinen Weg weitergegangen, dem Führer em unerschütter­lich ergebener Schildknappe. Dieser aufrechte Soldat mit dem Kinderherzen ist sich selber treu ge­blieben; und nun steht er vor seinem Führer und bringt ihm die glücklichste Botschaft seines Lebens. Wir sagen lange Zeit nichts; und dann ^er­heben wir uns und reichen einander die Hände."

Hermann Göring ist Soldat und Politiker zugleich. Soldat sein, das heißt sich ganz einzu­setzen, wo immer es der Befehl fordert, dem man sich ganz unterordnet. Soldat sein, das heißt ge­horchen lernen, um führen zu können. Deutscher Offizier und Flieger sein, das bedeutet, von heißer Vaterlandsliebe und unbändigem Tatendrang er­füllt bleiben. Ein Politiker, der aus diesem Solda­tentum stammt» sieht die großen Ziele und kennt keine Hindernisse, sie zu erreichen. Für ihn ist die Treue kein Programmpunkt, sondern ein Bestand­teil des eigenen Wesens. Als Adolf Hitler den Kameraden harter Kampfjahre zum Ministerpräsi­denten in Preußen ernennt, schreibt er, er wolle ihm damit einen Beweis des Dankes gebenfür die einzige Treue, mit der Sie Ihr Schicksal an das meine schlossen". Göring selbst aber er­klärt immer wieder:Was ich bin, ich bin es nur durch den Führer, was ich werde, ich will es nur durch Adolf Hitler empfangen". Der Soldat Her­mann Göring hat mit fast übermenschlicher Arbeit erst die Grundlagen der, neuen Polizei, gleichzeitig die Voraussetzungen für die Schaffung der neuen Luftwaffe hergestellt. Als der Tag der Wehrfreiheit verkündet wurde, konnten die 56 000 Mann der Landespolizei als gut ausgebildete Männer der neuen Wehrmacht zugeführt werden Der 1. März 1935 war ein historischer Tag der neuen deutschen Luftwaffe. An diesem Tage konnte Hermann Göring die ersten Fliegerstaffeln als Grundstock für den Aufbau der Luftstreitkräfte aufstellen. Ms am 16. März des gleichen Jahres der Führer in einem kühnen Entschluß die deutsche Wehrfreiheit ver­kündete, donnerten mitten in den Jubel der Be­völkerung die Motoren der ersten Jagd- und Kampf­staffeln über Berlin...

Unser Bild zeigt Wilhelm Filchner und seine Tochter Erika, die ihrem Vater nach Indien entgegengefahren ist, in Srinagar. (Associated-Preß-M.)

Der deutsche Forscher und Nationalpreisträger Dr. Wilhelm Filchner traf nach fast vierjähri­ger Abwesenheit von Eu­ropa nach seiner großen Forschungsreise nach Zen­tralasien in Begleitung einer Tochter, die ihm lach Indien entgegenge- ahren war, mit dem DampferVictoria" in Genua ein. Dr. Filchner gab seiner Freude Aus­druck, schon in Genua eine größere Zahl deutscher Volksgenossen anzutref- en, die ihm die ersten Grüße der Heimat über­brachten.

Einem Vertreter des Deutschen Nachrichtenbü­ros erklärte er, er sei von den wissenschaftlichen Er­gebnissen seiner Reise, die in erster Linie der p h y - ikalischen För­ch u n g gegolten hätten, außerordentlich befriedigt. Seine Arbeiten hätten sich allerdings in den unwirt­lichen Gebieten Jnner- asiens höchst schwie - i g gestaltet. Die für seine Untersuchungen not­wendigen astronomischen

konsul Graf, Podewils, der ihm mehrere Ta­gereisen an Die Grenze entgegengeritten war. Filch­ner war über die aktuellen Vorgänge so gut wie gar nicht unterrichtet und erfuhr nur durch seinen kleinen Radioapparat zufällig hin und wieder einige Einzelheiten über die politischen Vorgänge in Eu­ropa. Filchner sah in Genua auf der Landungs­brücke zum erstenmal die braunen Uniformen der nationalsozialistischen Revolution, doch erzählte er mit Begeisterung, daß er überall in Indien die wunderbare Zusammenarbeit und Harmonie zwi­schen den Reichsdeutschen feststellen konnte. Die Auslandsorganisation habe ihm überall, wo er auf feiner Heimreise mit Deutschen zusam­mentraf, ausgezeichnet betreut.

Eingehend schilderte Dr. Filchner seine aben­teuerlichen Erlebnisse während der sieben Monate feiner Gefangenschaft im

Tunganenstaat.

Er wurde buchstäblich in eine Falle gelockt, indem man ihn erst anscheinend im Triumphzug durch das Land zum Sitz des Oberhauptes der Tunganen ge­leitete. Unter dem Vorwand, daß er kein gültiges Visum habe, wurde er jedoch dann gefangengenom­men und sieben Monate festgehalten. Die Zeit ver Gefangenschaft sei zunächst nicht unangenehm ge-

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Herzliche Begrüßung Dr. Milchners in Genua.

Ltnierredung mit dem heimkehrenden Forscher.Mein Besuch gilt in erster Linie dem Führer."

Zeitsignale habe er mit einem mitgeführten Radioapparat von Nauen aus­genommen; sie seien außerordentlich klar und deut­lich zu hören gewesen. Größere Schwierigkeiten hät­ten sich aus der Gefahr ergeben, daß ihm die wissen- chaftlichen Aufzeichnungen bei seiner abenteuer­lichen Reise' weggenommen werden könnten. Des­halb habe er sich genötigt gesehen, alle wichtigen Ergebnisse sind die mitaeführten wissenschaftlichen Instrumente streng verborgen zu halten.

Im Anfänge steht die Tat. Hermann Göring lehnt es ab, ein Fachmann oder gar ein Interessent zu sein. Sein Amtsbereich ist so vielgestaltig, daß er mit unzähligen Berufen und Persönlichkeiten in engster Fühlung steht: mit Ingenieuren und Künst­lern, Bauern und Forstmännern, Verwaltungs- beamten und Soldaten, Unternehmern und Ar­beitern. Er verlangt von allen' dasselbe, was er selber zu jeder Zeit zu leisten bereit ist: d i e höchste und b e ft e Leistung. Das Geheimnis feiner Arbeitsleistung liegt in der Persönlich­keit dieses Mannes mit dem weitschauenden Führerblick und der nur Führern eigenen Fähig­keit begründet. Wesentliches vom Unwesentlichen zu unterscheiden und unter diesem Grundsatz die Orga- nisatton der Arbeit aufzustellen, zu leiten* und zu lenken. Ob er als Ministerpräsident oder General­oberst, als der Beauftragte, des Vierjahresplanes oder als Luftfahrtminister handelt, niemals gibt er sich mit nebensächlichen Dingen ab. Mit beispiel­loser Energie macht er binnen kürzester Zeit jede neue Aufgabe zum Inhalt seines ganzen Denkens, so daß er ein neues Amt in wenigen Monaten persönlich und sachlich mit seinem Geist erfüllt. Er stellt alles Tun und Wirken in die großen Zu­sammenhänge und trifft damit das Richtige. So ist er der rechte Mann für den Vierjahresplan, so werden in dessen Rahmen dieReichswerke Her­mann Göring" zum größten Unternehmen ihrer Art werden. Wenn Fachleute und Spezialisten oft­mals glauben möchten, etwas ginge nicht, da packte Görings Soldatenhand die Sache an und formte aus den Bedürfnissen der Praxis den Weg, der zum Ziele führt, ganz einfach weil er dorthin führen mußte. Er schloß seinen Neujahrswunsch für das Jahr 1938 mit dem kurzen aber kennzeichnenden Worte:E s geht!"

Das deutsche Volk wünscht Hermann Göring, dem Mitarbeiter Adolf Hitlers, dem Soldaten und Staatsmann, der niemals an sich selbst, sondern immer nur an die Nation gedacht hat, zur Voll­endung des 45. Lebensjahres alles Große und Gute für Deutschland und seinen Führer! D. S.

jägermeister am Hubertustag auf dem Hainberg hielt, drängte sich nach Beendigung der Feier ein Arbeiter durchs Spalier und packte den Minister­präsidenten an der Schulter mit den Worten: Mensch, Hermann, du bist doch 'ne Kanone!" Eine Sekunde lang ist alles verblüfft. Als aber Hermann Göring die Hand des Mannes schüttelte, klingt es stärker als das Hvrrido der Jäger durch..den Wald:Hermann Hermann!" Kann ein Staatsmann ein lebendigeres Zeugnis dafür erhalten, daß er ein Volksmann ist? Diese kleine Geschichte, welche wir dem ausgezeich­neten Buch von Erich Gritzbach:Hermann Göring, Werk und Mensch" (Zentraloerlaa der NSDAP., Berlin-München) entnommen haben, spiegelt so recht die innere Einstellung des deutschen Volkes zu diesem treuen Paladin des Führers wider. Hermann Göring ist ein Kind des Volkes darum nennt man ihn kurzerhandHermann". Diese Volkstümlichkeit, deren sich Göring erfreut, kommt immer und immer wieder zum Durchbruch und zeigt stets von neuem, wie sehr dieser treue Mitarbeiter des Führers von der Siebe des Volkes getragen ist.Hermann w i r d s s ch 0 n s ch a f- fen !" Dies ist auch eines jener Worte, welche jnan in Öen letzten Jahren, vor allem im Hinblick auf Öen Vierjahresplan, hör^n konnte. Alles Beweise dafür, mit welch gläubigem Vertrauen ö,e Nation au diesen wahrhaften Nationalfoz.alisten fchaut, öeffen Leben stets ein einziger Dienst für Deutsch­land gewesen ist.

Das Volk hat ein seines und ganz besonders aus- aevräates Empfinden dafür, wie sehr dieser Mann

m geW Es weiß, daß Gormg nicht das Glück in' den Schoß gefaUen ift, es we-ßdaher Mh^6heUbUantS'ea?beitLen müssen Ls tarn unb Hand aus dem Führer des mit Ruhm

LL^Richthoftn-Gefchwad^, Mar nach öer ®ltcrelbC%rbeüe7T«4^nSrroSen worden, ein Arbeiter, Der 1°) ' einmaI Wert­wußte, ein Arbeite , . Leihhaus brin-

gegenstande, die er noch W fr U'u friften, der sich gen mußte, um das nr^i^anbel aufzumachen, nicht scheute einen FallschirmY ffeine

der Enttäuschungen und Miß rsolg^^ freund war, Kaufmann erlebte, der stolz auf v :unqe5 welcher als Nachttapsahre Michalf^ sem^ Unternehmen zu stutzen, .^kretär an seiner Freund heute als ersten Staatsi

Seite hat. .

Es würde den Rahmen dieses Aufiatzes^preng m wollte man hier einen grauen bislang im dieser Persönlichkeit und dessen geleistet

Dienst für Öen Führer unö für Beuna, ge= hat, geben, lieber allem, was Herman

Gießener Anzeiger

General-Anzeiger für Oberhefsen

Dru* und Verlag: vrühlsche Univerfitätrdruckerei R. Lange in Giehen. Schristieilung und Geschäftsstelle: Schulftratze r

wesen, denn er habe in der langen Zeit des unfrei­willigen Stillsitzens Gelegenheit gehabt, die wissen­schaftlichen Ergebnisse seiner Arbeiten durchzusehen. Insgeheim habe er sogar seinen Radioapparat ver­wendet. Nachdem aber der Häuptling mit seinen Truppen die Hauptstadt verlassen hatte, wurde er von seinem Stellvertreter außerordentlich schlecht be­handelt, so daß er große Unannehmlich­keit en auszustehen hatte. Dr. Filchner äußerte sich sehr anerkennend über die umsichtige und auf­opfernde Tätigkeit der englischen Behörden, derett Tatkraft es schließlich zu verdanken gewesen sei, daß er wieder freigelassen wurde. Auch die chinesischen Behörden seien ihm mit großer Liebenswürdigkeit entgegengekommen, und von den Eingeborenen in Indien habe er die beste Behand­lung erfahren.

Wissenschaftlich gesehen brachte die Expedition alles, was Dr. Filchner erwartet hatte. Als eines der wichtigsten Ergebnisse sei die Auf­nahme eines magnetischen Profils durch d en Himalaja von Khotan bis noch Indien hervorzuheben. Die Beschaffenheit dieses Gebirges sei genau erforscht worden. Täglich führte Dr. Filchner sieben Stunden lang ge­naueste itlessungen aus.

Dr. Filchner betonte, daß er wegen seines angegrif­fenen Gesundheitszustandes zunächst nicht in der Lage sein werde, Vorträge zu halten. Er hoffe, im kommenden Herbst wie d er nach Indien zu­rückkehren zu können, um dort die angefange­nen Arbeiten weiter fortzusetzen. Dr. Filchner betonte, daß es ihm nicht um persönliche Vorteile gehe, sondern darum, für sein Land etwas tun zu können. Er möchte auch in Zukunft wieder in die Welt hinausgehen, um für die deutsche Wissenschaft neue Taten zu vollbringen.

Wilhelm Milchner auf deutschem Boden.

Dr. Wilhelm Filchner traf kurz vor 19 Uhr an der italienisch-schweizerischen Grenzstation Chiaiso ein, wo er bereits von einem Beauftragten des deutschen Generalkonsuls in Basel erwartet wurde. In Basel hatte sich Gesandtschaftsrat D u ck w i tz, der Leiter des Baseler Generalkonsulats, mit seinen Beamten zur Begrüßung eingefunden und über­reichte Frl. Erika Filchner als Gruß beim Betreten deutschen Bodens einen Rosenstrauß. Die Tech­nische Hochschule Karlsruhe hieß als erste ini Namen der deutschen Wissenschaft in einem Begrüßungstelegramm den großen, Forscher in der Heimat willkommen. Die Stadt Freiburg im Breisgau, die als erste Stadt, welche Wichelm Filch­ner auf der Weiterreise durchfuhr, einen größeren Empfang vorbereitet hatte, verzichtete darauf mit Rücksicht auf das Ruhebedürfnis des Forschers. Wilhelm Filchner traf Dienstagfrüh um 6 Uhr in Frankfurt a. M. ein.