big zu empfangen. Es wäre zu wünschen, daß die
für das edle Geräteturnen geweckt würde.
Landkreis Gletzen.
9.JL~fpott
gemäße Heimgestaltung, Kochrezepte usw. Ausfüh«
Im neuen <5 i e b-
lichen Kursus im ,Less. Haus" ob, bei dem von der Kreisabteilungsleiterin Metternich über zeit-
im der Es
22.30:
Nacht-
Sie neue Winteruniform der HZ.
NSG. An die Einheiten der Hitler-Jugend Hessen- Nassaus ist nunmehr eine Anweisung der Gebiets« führung über die Einführung der neuen HI.-Win- teruniform gegangen. Damit ist sowohl den Hitler-
abend, bei dem Pg. Christ mit großem Erfolg über deutsche Sprache und deutsche Dichtung sprach. — Das Frauenwerk hielt einen Hauswirtschaft-
Deutschland wieder deutsche Theater mit deutschen Künstlern und so bei diesen Veranstaltungen wirklich ,Kraft durch Freude" habe. Die Darsteller gaben ihr Bestes und ernteten reichen Dank und Anerkennung.
0 Selters, 6. Dez. Mit einer Tagung ist die Gouschule Vogelsberg der NSDAP, eröffnet worden. Durch kleinere Umbauten ist andern ehemaligen Kurhaus Selters ein schöner Bau geworden. Der erste Lehrgang der Politischen Leiter aus den Kreisen Alsfeld, Lauterbach, Büdingen, Gelnhausen und Schlüchtern kann am 8. Dezember beginnen.
1 Hirzenhain, 6. Dez. Hier konnte die NS.« Gemeinschaft ,Lraft durch Freude" ihr fünf- jähriges Bestehen feiern. Ans diesem Anlaß hielt im Buderushaus Ortszellenwart Rupp einen Dor- irag über Gliederung, Aufbau und Gründung dieser Organisation. Die Werkscharkapelle verschönte den Abend durch flotte Weisen.
O Gedern, 6. Dez. Die von der Kreisleitung durchgeführte Vortragsreihe erfuhr durch Kreis-
äreis Bübingen.
d Schotten, 6. De§. Die Sammlung am T a g der nationalen Solidarität war in unserer Stadt ein voller Erfolg. Dos vorjährige Ergebnis wurde bei weitem überschritten. Abends fand ein weiterer Kulturabend der Partei im Singsaal der Turnhalle statt, ein Nezitations-
Necktswabrer können weiterhin HauS- und Lermöaensverwolter sein.
DNB. Nachdem am 1. Januar 1939 Hausverwal- tungsn eine Tätigkeit, die mancherorts von Rechts« wahrem ausgeübt wird, nicht mehr in jüdischen Händen fein dürfen, besteht, wie von zuständiger Stelle mitgeteilt wird, Veranlassung, daraus hinzuweisen, daß Rechtswahrer (Rechtsanwälte, Wirtschaftsrechtler, Rechtsbeistände) nach wie vor Haus- und 93er» nrogensverwaltunqen durchführen können. Hierfür bestehen weder tatsächliche noch rechtliche Hinderungs- grunde, da bekanntlich die Hausverwaltung schon immer ein Teil der Berufsausübung des Rechts- wahrers war.
Pimpfe basteln für das WHW.
»Kampf der Molare in drei Erdteilen."
Rudolf Hasse erzählt.
Für die Freunde des Motorsports gab es gestern abend in der Neuen Aula der Universität viel Interessantes zu hören und zu sehen. Der Rennfahrer der Auto-Union Rudolf Hasse sprach in lau» mger Weise über seinen Weg zum Rennfahrer und erne vielen Erlebnisse. Er führte zunächst seine Zuhörer im Geiste weit zurück in feine motorsport- lichen Anfänge, schilderte zuerst den Kampf um den Führerschein, die Kriterien, die er mit den Behörden feiner Vaterstadt zu bestehen hatte, er schilderte feinen ersten Erfolg als Motorradfahrer, der ihm den verpflichtenden Preis einer Lederhose einbrachte, ptit Interesse hörte man dann von den phantastischen Langstreckenfahrten, die er in serienmäßigen Kraftwagen unternahm, die über 2000, 5000 und 10 000 Kilometer kreuz und quer durch Europa führten; er erzählte weiter von strapaziösen internationalen Alpenfahrten, von den 5000-Kilometer- Fahrten, die er, ohne auch nur einmal zu schlafen, hinter sich brachte. Wie er dies vollbringt, erzählte er mit folgenden dürren Worten: Vorher schlafen, Aepfel unb Schokolade mitnehmen! Mit nicht weniger Interesse hörte man dann von der phantastischen Langstrecken fahrt, die auf der Berliner Avus unternommen wurde und zu beweisen hatte, daß Deutschland in der Lage ist, autobahnfeste Waaen zu bauen. In kurzen Zügen schilderte er bte Fahrt (Paul Schwederund Rudolf Hasse), die sechs Tage und sieben Nächte dauerte, 800mal über die Avus führte (dies im Tempo von 106 Stundenkilometer) und neben dem Beweis der Lei-
NSG. Nur wenige Tage trennen unsere Pimpfe noch von dem Tag, an dem sie die für das WHW gebastelten Spielsachen abltefem müssen. Ende November wurde ihnen die Aufgabe gestellt, mit weni- getl Kosten für Material Spielsachen zu verfertigen, bi- durch das WHW. den Kindern, insbesondere im , o------ -z—o-,------„, ,
Sudetenland und den Ostmarkgauen, als Festes- rungen gebracht wurden. — Im neuen Sied- freube überreicht werden sollen. In den Heimen und lungsviertel sind weitere 6 Siedlungsneubau- Bastelräumen kann man die Jungen beim emsigen ten im Rohbau fertiggestellt worden. Zehn weitere Schassen sehen. Man glaubt sich in eine große Mo-t Anträge auf Siedlung liegen vor, mit deren Bau
nn nächsten Frühjahr begonnen wird. — Die Firma Otto W e i tz beging am 1.12. ihr 5 0. Geschäft s« jubiläu m. Aus kleinen Anfängen hat sich das Geschäft zu einer beachtlichen Höhe entwickelt.
schulungsleiter Vogt ihre Fortsetzung. Der Redner sprach über „Führer und Volk" und hatte einen interessierten Zuhörerkreis. — Der NSLB. - Be- Zirk Gedern hielt hier seine monatliche Arbeitstagung ab. Rektor Riedel zeigte in einer Ge« sckichtsstunde die unterrichttiche Gestaltung der Geschichte des SiÄetenlandes und der Zeit Friedrichs des Großen. Zahlreiches Anschauungsmaterial, wie Geschichtsstreifen, Epibilder und Erzählungen, gaben den Zuhörern einen Einblick in die Verlebendigung des Geschichtsunterrichts.
> Glashütten, 6. Dez. In zwei Hausgemeinschaften unseres Dorfes führte der RLB. einen Probeaufruf durch. Die Allgemeinausbildung setzte alle Teilnehmer in Stand/ ordnungsgemäß Zu verdunkeln und luftschutzmäßiges Verhalten zu zeigen. Keller und Speicher, Ställe und Scheunen waren in die Hebung miteinbezogen. Die Kontrolle führte Gemeindegruppenführer Dinges durch; sie ergab feine Beanstandungen.
> Steinberg, 6. Dez. Zu einem Neubau in der Weiherstraße wird eben die Wasserzufuhr besorgt. Die Gräben sind bereits ausgehoben, bald können die Leitungsrohre darin verlegt werden. Später soll sich über den Graben ein fester Bürgersteig ziehen, der schon deshalb sehr nötig ist, weil ■ die neue Straße bei Regenwetter so grundlos wird, daß sie kaum benutzt werden kann.
Jüdische Korruption in der Gystemzeit.
Lpd. Darmstadt, 3. Dez. Die „Hessische Landeszeitung" beschäftigt sich in einem Artikel mit dem verflossenen Darmstädter jüdischen Rechtsanwalt Dr. Fritz Mainzer, der als der Typ des gaunerischen und betrügerischen Rechtsverdrehers aus der Systemzeit gelten kann. Dieser beutegierige Jude baute sich eine pompöse Villa in Darmstadt, die im Volksmund nur die „Gebührenburg" genannt wurde, weil der Jude feinen Opfern den letzten Pfennig mit feinen unerhörten Gebührenrechnungen aus der Tchche holte. Der Jude, der dis faulsten Rechtsgeschäfte machte, verstand es immer wieder, den Maschen des Gesetzes zu entschlüpfen. Einmal konnte er aber wegen Prozeßbetrugs vor das Strafgericht gebracht werden. Der jüdischen Derdrehungskunst und der Tatsache, daß das Ehrengericht zum Teil mit Rassegenossen besetzt war, gelang es, daß der Jude vom Strafgericht freigesprochen und vom Ehrengericht mit einem strengen Verweis und 3000 Mark Geldstrafe belegt wurde. In ber Begründung wurde dazu ausgeführt, „daß das Ausscheiden eines so vorzüglichen Juristen mit seinen hervorragenden Kenntnissen aus dem Anwaltsstande trotz seiner schweren Verfehlung ein Verlust für das Rechtsleben fei../* (!!). Während des Krieges verstand es Iud Mainzer, sich, wie die meisten
Dos deutsche Motorsportabzeichen.
Aeußeres Zeichen der Anerkennung des Führers.
In der Eröffnungsrede zur Internationalen Automobil- und Motorrad-Ausstellung gab der Führer die Stiftung des Deutschen Motorsportabzeichens bekannt, das als äußeres Zeichen seiner Anerkennung für hervorragende Leistungen und opferwilligen Einsatz im deutschen Kraftfahrsport verliehen wird. Bei der Schluß feier der NSKK.-Motorsport» woche im Harz erließ Korpsführer Hühnlein die Ausführungsbestimmungen.
Das Deutsche Motorsportabzeichen ist ein Sportehrenzeichen, das vom Führer auf Vorschlag des Korpsführers Hühnlein verliehen wird und einer Ordensauszeichnung gleichkommt. Die Verleihung setzt einen sich über Jahre erstreckenden, erfolgreichen Einsatz im Kraftfahrsport voraus; sie erfolgt in drei Stufen, in Gold für 150, in Silber für 100 und in Eisen für 50 Punkte.
Die Punkte werden in Rennen, Gelände- und Langstreckenfahrten vergaben, wobei internationale Veranstaltungen die meisten Punkte einbringen. Am höchsten zählt mit zwölf Punkten ein Sieg in einem internationalen Rennen. Nicht wertungsbereä' sind u. a. Bahnrennen aller Art, Fuchsjagden, Ver- folaungsfahrten. Für die Bewerbung werden die Erfolge vom 30. Januar 1933 an berücksichtigt. Die Anträge auf Verleihung sind bis zum 31. Dezember bei der ONS. einzureichen. Die Ausführungsbestimmungen können von der ONS., Kanzlei des Deut- chen Motorsportabzeichens, Berlin W 35, Graf- Spee-Straße 6, bezogen werden.
6 Uhr: Gymnastik. 6.30: Frühkonzert. 7: Nachrich- ten. 8.10: Gymnastik. 8.30: Froher Klang zur Werk- pause. 9.40: Kleine Ratschläge für Küche und Haus. 10: Schulfunk: Volkslied singen. 11.45: Ruf ins Land. 12: Mittagskonzert. 13: Nachrichten. 13.15: Mittagskonzert. 14: Nachrichten. 14.10: Der deutsche Wald. 15: Aufruhr in der Spielkiste. 15.30: Mit Bedacht zur rechten Zeit, macht der Weihnachtseinkauf Freud'. Viel Musik und drei heitere Szenen von Hanns Konrad Schauer. 16: Nachmiüagskonzert. 18: Aus Arbeit und Beruf. 18.30: Bunte Stunde. Beitrage von Willy Reichert, Io Hanns Rösler und Heinz Vollmer. 19.15: Tagesspiegel. 19.30: Der fröhliche Lautsprecher. 19.45: „Der Iugendführer ein Erziehunasfaktor." 20: Nachrichten. 20.15: Unser singendes, klingendes Frankfurt.
bestand die Prüfung und wurde in den Rennstall der Auto-Union aufaenommen. In weiteren Schilderungen, in Lichtbildern und in Schmalfilmen ließ er dann seine Zuhörer die Rennen des Jahres 1937 auf der Monza-Dahn, bei Pescara, in Nordafrika, in Belgien und in England nacherleben. Er sprach von den Rennfahrern und ihrer herzliche Kameradschaft untereinanber, von der aufopfernden Arbeit der Monteure und von dem un» abdingbaren Willen, deutsche Wagen zum Siege zu führen. Die Zuhörer folgten mit gespanntester Aufmerksamkeit und dankten dem sympathischen Redner mit anhaltendem Beifall.
Die Vorentscheidung um den Tschammer-pokal.
Höhepunkt und Anfang des Tschammerpokak- Wettbewerbs liegen dicht beisammen. Das klingt paradox, stimmt aber, denn der jetzige Wettbewerb ist bis zur Vorentscheidung gediehen und zu gleicher Zeit stehen in den Kreisen bereits die Mannschaften zu den ersten Kämpfen des neuen Wettbewerbs bereit. Unter Einschluß der Ostmark und wahrscheinlich auch des Sudetengaues werden wohl am Start des neuen Wettbewerbs über 7000 Mannschaften stehen, eine Tatsache, die die Volkslümlich- keit des ,Tschammer-Pokals''klar herausstellt. Aber während die Kämpfe der „Steinen* vorerst nur ein lokales Interests haben, blickt ganz Fußball-Deutsch- land am kommenden Sonntag nach Frankfurt a M. und Wien, wo der FSÄ. Frankfurt, der Wiener SC., Rapid Wien unb der 1. FC. Nürnberg um den Eintritt in das Endspiel kämpfen, das am 8. Januar im Berliner Olympia- Stadion ausgetragen wird. Klare Favoriten gibt es in diesen beiden Kämpfen nicht, ober da Frankfurt unb Rapid den nicht zu unterschätzenden Vorteil haben, in heimischer Umgebung kämpfen zu können, glaubt man in ihnen die beiden Endspielteilnehmer zu sehen. Aber Wiener SC. und 1. FC. Nürnberg Haben durchaus das Zeug dazu, diese Mutmaßungen nicht zur Tatsache werden zu lasten!
Neuer Weltrekord von Balke.
Der deutsche Meisterschwimmer Joachim Balke unternahm am Dienstagabend bei einer Schwimm- veranstaltung in Aarhus (Dänemark) einen neuen Angriff auf den Weltrekord des Amerikaners Kaye im 500-Meter«Brustschwimmen mit 7:23,8 Minuten. Dem Versuch war diesmal ein Erfolg beschieden. Balke schlug in neuer Weltbestzeit von 7:23,3 an. Allerdings wird diese Leistung als deutscher Rekord keine Anerkennung finden können, da sie nicht im Wettkampf erzielt wurde.
Turnländerkampf gegen polen.
Der Zirkus Sarasani in Dresden ist am kommenden Sonntag der Schauplatz der zweiten Begegnung deutscher Turner mit den besten Vertretern Po« lens. Vor zweieinhalb Jahren, am 6. Juni 1936, gab 3um erstenmal eine deutsche Riege ein Gastspiel in Warschau und siegte mit 326,8:293,7 Punkten. Dieses Ergebnis zeugte am besten von der lieber« legenheit der deutschen Turner.
Inzwischen haben die Polen eine Menge dazuge- lemt unb werden einen stärkeren Gegner ab geben. Don den Deutschen, die damals in Warschau turnten, ist diesmal nur der Münchener Friedrich dabei. Dagegen schickt unser östlicher Nachbar wieder Bre- gilla, Pradella, Szlosarek, Bettyna, Kosmann und Ziettzykowski in den Kampf. Von ihnen ist Kos- mann, der polnische Gerätmeister 1937/38, der weit- us beste Mann. Auch Pietrzykowski ist ein aus» ezeichneter Turner. Deutschland entsendet nicht feine Spitzenkräfte nach Dresden, dürfte ober doch zu einem klaren Erfolge kommen.
Für Deutschland starten: Friedrich (München), Volz (Schwabach), Hlinetzky (Frankfurt a. M), Kiefer (Bad Kreuznach), Göggel (Stuttgart), Lüt» t^er^Ludwigshafen)' Sich (Düsseldorf), Haustein
stungsfähigkeit des deutschen Kraftwagens auch dreizehn internationale Klassenrekorde brachte. In diesem Zusammenhang betonte der Vortragende, daß es nicht notwendig sei, auf deutschen Straßen unb als Deutscher mit ausländischen Wagen an» geben zu müssen. Das deutsche Auto fei, das habe er bei vielen Rennen im In« und Ausland, bei Prüfungen in den Alpen und in schwierigem Gelände bewiesen gefunden, das beste Auto der Welt. Abschließend erzählte der Rennfahrer, wie er eines Tages von Dr. Feuereisen, dem Rennleiter der Auto-Union, zur Nachwuchsfahrerprüfuna eingela. den wurde, auf dem Nürburgring zum ersten Male in den Rennwagen gesetzt wurde und gleich 300« Kilometer-Tempo vorlegen sollte. Er tat dies auch,
früher war. Das Motorrad wanderte dann wieder nach Frankfurt und wurde hier verkauft. Die bei« den Diebe find wiederholt vorbestraft. Die Große Strafkammer verurteilte Breitenbach zu anderthalb Jahren Zuchthaus und Stellung unter Polizeiaufsicht, Wick zu zwei Jahren Zuchthaus und Sicherungsverwahrung. Der Hehler kam mit einem Jahr Gefängnis davon.
Rundfunkprogramm
Donnerstag, 8. Dezember.
ADM.-Üntefgau 116 (Hießen. »deMschlerei versetzt. Ueberall wird gehämmert und
. Nächste Woche werden die Pimpfe chre „Fabrikate"
lfl große Körbe verpacken unb mit der Vorsicht, wie
bei bee Ortsaruvve Miiie eln ?un9ß einer selbstverfertigten Sache nur
PCI per ^Tieqruppe -Vline. schenken kann, auf die Dienststelle der NSV. bringen.
Vor den Führern der Ortsgruppe Gießen-Mitte ^r größtes Gluck wird bann das Bewußtsein sein, der NSDAP, sprach am geftrigen Mittwochabend !^^^en chrer bescheidenen Kräfte mitgeholfen zu im „Burghof" in einem eineinhalbstündiaem Vor- 9<men, Den Kindern bedürftiger Volksgenosten Freude trag der Kreisschulungsleiter Bürgermeister Mi« >2" bereiten.
chel (Großen-Linden) über Tagesfragen. In all- --------
gemein verständlicher Weise schilderte er die Ent-
Wicklung der politischen Derhältnisie im Reiche und CWttWe ^UHtyaUsstrafeN
führte aus, wie ernst die Lage war unb wie schwer ffir Motorraddrebe
die Sorge um die unterdrückten Sudetendeutschen
auf dem Führer lastete. Als der Führer dann sein Lpd. Frankfurt a.M., 6.Dez. Anfangs Mai Volk aufrief, da seien alle bereit gewesen, zu tun, 1936 wurde von dem 34jährigen Karl W i ck unb was erforderlich war oder was die Pflicht des dem 38jahrigen Hans B r e i t e n b a ch in Frank- deutschen Mannes ist. Es machte sich im Volke eine surt ein Motorrad mit Beiwagen gestoh- Energie unb Entschlossenheit bemerkbar, treu zum len, bas sie zu bem ihnen bekannten Georg Kreß Führer zu stehen. Das deutsche Volk habe ruhig nach Kleinheubach fuhren. Dieser hatte dort eine der Entwicklung der Dinge entgegengesehen. In die- Reparaturwerkstätte. Er modelte das Rad um, so. sen Tagen habe sich erwiesen, wie wertvoll es sei, daß es ein *" rY ' ‘ ~
daß ein m 1 ....... “ i
uiputxc. uiuucux uu» jillu um, ,0,22: Nachrichten. 22.15: Unsere Kolonien.
, - . --------------------- ' anderes Aussehen unb den Anschein Volks« unb Unterhaltungsmusik. 24 bis 3:
Geist bas Volk beseele. Der Vortragende bekam, als fei es eine ganz andere Marke, als es I konzert.
zeigte an Beispielen, wie notwendig es fei, daß die
Bewegung immer wieder zu den verschiedensten • I
Zeitproblemen Stellung nehme und für Auftlärung
sorge, damit die mit schweren Opfern errungene <viU V VVI vIIwIIkI Vll .iJCIIll U lt
Einheit und Volksgemeinschaft nicht verloren aehe.
Zum Schluß ging der Redner noch auf die Iiwen- £cbtdOt1ti lM 0CräfcfurnCI1 frage ein und hob die Bedeutung der Reinhaltung I ; 2; . .
der deutschen Raste hervor, damit in jeder Hinsicht I M Treis 0. 0.
der Grundstein für das ewige großdeutsche Reich 1tx m r ,,,
gelegt werde. Die aufmerksamen Zuhörer banften kommt Gaufachlchrer Brose
mit anhaltendem Beifall y615' um ien Turnwarten unb Vorturnern
Drtsgruppenleiter Weber gab bekannt, baß w -Don Treis Lonborf Kestelbach,
Sonntag, 11. Dezember, 14.30 Uhr, eine fiuni). ^ubr-ngen, Staufenberg, Lollar, Rut-
gebung der Ortsgruppe Giehen-Mitte stattfinden ^L°Äef Salzboden und r»-nhau,-n >n einem werde. Bei dieser Kundgebung, di- in der Aula der I E "eue Wege und Arbeit-.
Universität abgebalten werden, spreche der L; Wmterarbeit rn ihren Vereinen zu
trupprebner David Müller. ö ^rgen; damit auch das, in den letzten Jahren sehr
puru cf gegangene Geräteturnen wieder auf die
Bürgermeisterversammlung in ließen früheren Leistungen kommen kann. Ganz besonders _ I werden es die älteren Turner von Treis unb den
Die Kreisabteilung Gießen des Deutschen Ge- benachbarten Vereinen begrüßen, wieder einmal meindetages veranstattet am Dienstag, 13. Dezember, ganz in ihrer Nähe echte Turnarbett und Leistun- 10 Uhr, im Sitzunassaal des Kreisamtsgebäudes am gen zu sehen, die sie bisher vermissen mußten. Treis Landgraf-Philipp-Platz eine Burgermeisterversamm» wird es sich nicht nehmen lassen, seine Gäste wür- lung. Der Direktor der Landesstelle Hesten/Hesten« big zu empfangen. Es wäre zu wünschen, daß die Nassau im Deutschen Gemeindetag, Dr. G ö b , spricht Iuaend nicht versäumt, diesem Lehrgang beizu- über „Wichtige kommunalpolittsche Gegenwarts- wohnen, damit auch bei ihnen wieder mehr Interesse fragen". I für das edle Geräteturnen geweckt würde.
A Münzenberg, 6. Dez. Hier fand Gaskhaus „Zum Löwen" ein Theaterabend NSG. „Kraft durch Freude" statt, gastierte bas Volkstheater Darmstadt mit bem Lustspiel „Schwarzarbeiter". Stellv. Ortsgruppenleiter Krafft eröffnete den Abend, würdigte hierbei die letzten Ereigniste unb betonte, datz man in
* Heuchelheim, 5. Dez. Die V H C.-Z w e i g- vereine Heuchelheim und Buseckertal hatten am Sonntag eine gemeinsame Wanderung Zum Dünsberg, um dort, wie alljährlich, die Niko- , ~ - .. - , Jausfeier zu begehen. Trotz des regnerischen Sams-
junge" als auch ihren Eltern ©elegenljeü gegeben tag hatten sich am Wandertage niete und besonders sich bei den HI-Emheitsfuhrern genaue Auskunft auch Jmrg-LHEer eingefunbZn. Das trockene Wet- über alle Einzethelleu zu holen. Das wesentl.che der ier, r»as noch Sonnenschein brachte, erhöhte, die neuen Dlenstbeklerdung für den Winterdienst stich die Stimmung. Auf dem Dünsberg war eine warme tzwohl aus gesundheitlichen als auch aus finanziellen I Stube, ausgeschmückt mit Tannengrün und Ad- Grunden von der Jungoolkunisorm übernommene ventskranz, vorgerichtet. Noch kräftigem Anchitz und Ueberfallhose, Wutterblufe und Schmrütze. gemeinsamem Kaffee war alles in Erwartung des
Die neuen Uniformstücke können bereits in den von Nikolaus Als bann gesungen war, „O, Nikolaus o der RZM. zugelassenen Geschäften des Einzelhandels Nttolaus, wir warten dein mit Schmerzen", erschien gekauft werden. Es sei aber darauf hmgewlesen, daß der Alte mit Prügel und Sack. Da die Kleinen chre gemäß einem Befehl des Gebletsfuhrers die Winter- Derschen konnten, brauchte her Prügel nicht in betleibung der HI. bei geschlossenem Auftreten der Tättgkeit zu treten. Dagegen leerte der Nikolaus Einheiten nur dann bereits getragen werden darf, seinen Sack aus unb bedachte mit Gebäck unb wenn alle Iunggenosien ber leweiliaen Einheit be- Nüssen auch bie Großen. Vom tannenbuftenben, ker- reits einheitlich im Besitz ber Uniform sind. Als zenschimmernden Raume mußte am Nachmittage wesentlich ist noch zu erwähnen, daß die braunen allzufrüh Abschied genommen werden.
der vorschriftsmäßigen Schulterklappen durch bie L , n f3 nj früherer ©eiftbinber i? bestes Gesund RZM. wird an ber Uniform ber HI. feine Schulter- h^.Vnd geisUr Fris^^en 7 4 G e^Ü r k-'t a g' Die &irfung des oft feuchten Winterwetters auf
die Bekleidung gab der Reichsjugendführung aud) b 0 s e i n b e r g, 5. Dez. Am
Veranlassung, das Tragen des schon längere Zeit ? JP gabenö fanden sich die Mitglieder des G e - eingeführten HI.-Regenumhanges bei ungünstiger ' „Eintracht im Vereinslokal
Witterung, bei Aufmärschen unb Äunbgebungen im V9 m ^Hres-Hauptoersamm-
Freien zur Winteruniform zu genehmigen. Sebeutet r sJLe*n- Dereinsfuhrer K^H a u s e r gedachte zu- die Schaffung der neuen HJ.-Uniform für die Hitler- Zweier verstorbenen Ehrenmitglieder Heinrich
jungen bereits eine Verbilligung von mehr als $0,— c *. ^DniaZ> Rohmi g. Aus dem Ge-
Reichsmark, so soll eine Verbilligung des Regenum- N'^ncht war zu entnehmen, daß der Lerem Hanges den Eltern die Anschaffung dieses notwen- ^er Altung seines Dirigenten Georg Harnisch bigen Kleidungsstückes ebenfalls erleichtern. Den mieberemgutes Stück
Ellern ist zum Weihnachtsfest eine gute Gelegenheit ^Eracht hat. Die Kassengeschäfte, vorgetra-
gegeben, ihren Jungen eine Freude zu bereiten. Sie von Rechner Georg K o l me r, wiesen em Plus können dies um so mehr, als die Winteruniform auch r Entlastung erteilt rourbe i)te Reise-
als Zivilkleidunq getragen werden darf. Die Schulter- Bestand von über 700.— Mark
klappen sind lediglich durch eine Dur^^3iebf^^^aufe J ?,’T1 ^ai)re em efmas
an ber Winterbluse befestigt und können ohne jede Xu die Mi «
Schwierigkeit an- und abgemacht werden. J ’X ZUm fleißigen ^eiterfparen auf«
Ein echter deutscher Junge trägt in sich soldatisches iq :L" osinhri^ b n,“r^n
Sauberkeitsgefühl und Sinn und Stolz für eine ^^ttattgkeit zu Ehremmtglie-
tadellose Uniform. Er will das geschlossene Bild der ^n-
Einheit, in der er marschiert und seinen Dienft VSg* Ä* Ser 23orftanb bIl€b In leistet, nicht stören. Die Gebietsführung Hesien-Nassau s ßang.Söns 7 Der i]nfPr Withür^r
bittet deshalb die Eltern auch an biefer M ^m nächLn
Stolz unserer Jugend weitestgehend zu F^itag, 9. Dezember. sein?n 8 1 Geburtstag, unterstützen und zu den Festtagen eine Winteruni- k r prL r-Trf. _nrf.
form zu schenken. Auch den Eltern unserer 3ung» [jjjCr mDr fnnnfp »r mit
-irdes nun lefch.°pV,uf- unb U«bL °F-st^rSnen'hEt^«'^
sallhose anzuschaffen, wo sie noch fehlt, denn wenn s&ir wünschen viel Glück "
der Pimpf zur HI. überwiesen wird, entstehen außer _
für die Armbinde und Schulterklappen keine weiteren | Kreis jrieoberg.
Ausgaben für die Bekleidung.


