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188. Jahrgang
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General-Anzeiger für Oberhessen
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Eidgenössische Wehrbereilschafi.
Von unserem Or. S.-Berichterstatter
Zürich, Dezember 1937.
Wenn man die wichtigsten Ereignisse des abge» lausenen Jahres für die Schweiz auf einen gemeinsamen Nenner bringen will, dann wird die Sicherstellung der geistigen, militärischen und wirtschaftlichen W e h r b e r e i t s ch a f t des Landes an erster Stelle genannt werden muffen. Der politische Charakter des Staates — liberal-demokratisches Regime und Neutralität als oberster Grundsatz der Außenpolitik — bestimmt dabei eindeutig Inhalt und Form der Maßnahmen. Auf innenpolitischem Gebiete ist vor allem hervorzuheben, daß die A b - wehrbeweguna gegen den Bolschewismus weitere Fortschritte gemacht hat. Die west- schweizerischen Kantone Neuenburg und Genf haben die kommunistische Partei und ihre Nebenorganisationen verboten; Ende Januar 1938 findet im Kanton Waadt eine Bolksabstimmung über ein Volksbegehren statt, das sich gegen die „Vereinigungen der Kommunistischen Internationale" pichtet. Auch der deutschsprachige Landesteil will nun dem welsch-schweizerischen Beispiel folgen: Im Kanton Zürich ist eine kantonale Gesetzesinitiative über das Verbot der kommunistischen Partei und ihrer Nebenorganisationen zustandegekommen; der Schwyzer Kantonsrat stimmte einem „Gesetz Über das Verbot der kommunistischen und anderer staatsgefährlichen Organisationen" zu
Wie die heutige Eidgenossenschaft aus dem „Ewigen Bund" der Länder Uri, Schwyz und Unterwalden' vom Jahre 1291 hervorgegangen ift, fo bringt die kürzlich oon Vertretern sämtlicher nationalen Parteien und vaterländischen Verbänden der drei Urfantone gegründete „U r s ch w e i z e - tische Aktion gegen den Kommunis- m u s" zum Ausdruck, daß die Waldftätte als Träger der altschweizerischen Ueberlieferung junr Vorkämpfer gegen die bolschewistische Gefahr berufen ist. Die Vertreter der Waldftätte sehen in einem in die Bundesverfassung aufgenommenen und oon der Staatsgewalt energisch durchgeführten Verbot der kommunistischen Bewegung die erfolgversprechende Maßnahme, um die weitere Zer- fetzungsarbeit Moskaus innerhalb des Schweizer Volkes zu verhindern. Immer mehr werden Stimmen im Volke laut, die eine überkantonale, eidgenössische Gesetzesgebung zur Bekämpfung des Bolschewismus verlangen Allerdings enthüllt das Schicksal des Staatsschutz^esetzes, das immer noch parlamentarische Kommissionen beschäfkiat, die lähmende Unentschlossenheit und Schwäche des liberaldemokratischen Systems, wenn es gilt, den Entscheidungskampf kompromißlos zu Ende zu führen.
Neutralität in der großen weltanschaulichen Auseinandersetzung mit -dem Kommunismus gibt es nicht. Fraglich ist nur, ob der Ahwehrkamvf auf ine Dauer lediglich als eine rein innerpolitische Angelegenheit betrachtet werden kann. Die Schweiz lehnt es nach wie vor ab, mit Moskau offizielle diplomatische Beziehunben aufzünehmen, will aber andererseits dem antikommunistischen Pakt, der kürzlich auch von Italien unterzeichnet wurde, fernbleiben. Nach eidgenöffischer Auffassung würde die Beteiligung der außenpolitischen Neutralität des Landes wioerfprechen Immer mehr gewinnen auch Bestrebungen an Gewicht und Bedeutung zur altüberlieferten, uneingeschränkten Neutralität zurückzukehren und damit die politische Unabhängigkeit und Handlungsfreiheit in vollem Umfange wiederherzustellen. Als Mitglied der Genfer Entente hat die Schweiz jedoch Verpflichtungen übernommen, die zum mindesten auf dem Gebiet der wirtschaftlichen Sühnemaßnahmen wirksam werden können. Die Erfahrungen aus dem abessinischen Kriege aber lehrten, daß die „differenzierte", d. h die Unterscheidung zwischen militärischer und wirtschaftlicher Neutralität nicht länger aufrecht erhalten werden kann. In Zukunft wird die Eidgenossenschaft völlig souverän über die Anwendung des Neutralltätsprinzips entlcheiden, auch dann, wenn eä sich um wirtschaftliche Sanktionen handelt. Es ist kaum damit zu rechnen, daß die Schweiz künftig an derartigen Sühnemaßnahmen ohne weiteres teilnimmt
Das Bekenntnis zur Neutralität schließt nicht eine zahlenmäßig achtunggebietende und modern ausgerüstete Wehrmacht aus, ja, setzt sie geradezu voraus. (Bewaffnete Neutralität.) So gilt beispielsweise für den Ausbau des aktiven und passiven Luftschutzes der Grundsatz: Kein Flugzeug einer kriegführenden Macht soll ungehindert schweizerisches Hoheitsgebiet überfliegen und sich im Luftraum eines Landes orientieren können, das etwa auf gründlich vorbereitete Verdunkelungsmaßnahmen u. a. m. verzichtet. Derartige Maßnahmen find auch dann anzuwenden, wenn das Land selbst nicht an einem Kriege teilnimmt, zum Schutze der eigenen Mobilmachung und als Dauerzustand zur Ab- wehr möglicher Grenzverletzungen Der passive Luft- schütz ist huf der allgemeinen Luftschutzpflicht der Zivilbevölkerung aufgebaut Während aber im Jahre 1937 die Aufgaben der neuen Luftschutzorganisation fast restlos verwirklicht worden sind, hält der Ausbau der ^Luftwaffe nicht und noch weniger der Fliegerabwehr» (Flab-) Artillerie mit dieser Entwicklung Schritt Auf Grund der neuen, am 1 Januar 1938 in Kraft tretende^ Truppenordnung werden drei Fliegerregimenter gebildet mit insgesamt 21 Fliegerkompanien Der zunächst angestrebte Bestand an jederzeit einsatzfähigen Flugzeugen dürfte gegen 300 Maschinen betragen. Geplant ist ferner die Aufstellung von 100 Flab- Artilleriebatterien aber auch hier ist man über das Stadium der Versuche noch nicht hinausgekommen
Nach der neuen Truppenordnung besteht die Schweizer Armee aus drei Armeekorps mit
Der neue Kurs in Rumänien.
Goga erneuert das Treuebekenntnis zur Krone. — Nie Minderheiten. — Zurückdrängung des jüdischen Einflusses und Rettung des Bauernstandes. — Die außenpolitische Linie.
B u k a r e st, 2. Januar. (DNB.) In Gegenwart des Kronprinzen Michael und hoher staatlicher und militärischer Würdenträger überbrachte Ministerpräsident Goga dem König die Glückwünsche der Regierung bei einem Neujahrsempfang im königlichen Schloß. Der Ministerpräsident legte ein Treuebekenntnis zum König stthron ab, den er als die höchste Garantie des Bestehens des rumänischen Staates bezeichnete. Der König führte aus, daß er glücklich fei über die Entschlossenheit der Regierung, m ihrer Arbeit unbeirrbar oorwärtszuschreiten, ausgerichtet auf den Geist der Gegenwart. Diese Richtlinien betonten das Lebensrecht des rumänischen Volkes, wie es durch die Gestaltung seiner Geschichte für immer aufgezeigt sei
Ministerpräsident Goga hielt im Rundfunk eine Ansprache, in der er darauf hinwies, daß die nationale Idee alle Herzen erfaßt und eine Welle des Protestes gegen das lieber» wuchern der fremden Eindringlinge sich erhoben habe. Drei ideologische Grundsätze leiteten die Regierung, der Glaube an die geistige Wiedergeburt des Rumänentums . in der christlichen Kirche, an das Königtum und an die Vorrechte der Nation, die den Staat bilde. Ihre Aufgabe fei, den inneren Frieden und eine ureigene Kultur zu schaffen, nicht aus eigensüchtigen Gründen,, sondern als Ergänzung der gesamten Menschheitsaufgaben. Die Ziele würden stufenweise und methodisch verwirklicht. Die Regierung denke nicht daran, gegen die Minderheiten, die sich in Gedanken und Tat dem rumänischen Staat einfügen, vorzugehen Gerechtigkeit für die Minderheiten werde herrschen. Er selbst habe aus eigener Anschauung ihre Fragen genau kennengelernt. Weiterhin müsse das Ausland die Regierung nicht anders sehen, als sie tatsächlich sei, sie sei nur der Ausdruck des natürlichen Strebens des Rumänentums nach Frieden und Mrbeit.
Der Minister erwähnte das Verbot der jüdischen Zeitungen und kündigte an, daß die Schanklizenzen in den Dörfern den Juden entzogen werden und rumänischen.Kriegsinvaliden zugeteilt werden. Die Einbürgerungen der Semiten während der Nachkriegszeit werden überprüft werden. Bei den fremden ^Unternehmungen werden Regierungskommiffare eingesetzt werden. Die Unternehmungen werden roma- nisiert werden. Das alles sei aber nur ein Vorspiel für die weiteren Verfügungen, die in erster Reihe die Erleichterung des Ledens für tie Bauernschaft bringen sollen. Die Preisspanne zwischen industriellen und landwirtschaftlichen Erzeugnissen sei zu hoch. Die Kartelle und Trusts müssen gezwungen werden, die Dinge, die der Bauer zu seinem täglichen Bedarf braucht, zu verbilligen. In erster Linie werden verbilligt Salz, Petroleum, Zucker und Tabak, sowie die Eisenbahnfahrt in der dritten Klasse. Außerdem werden umfangreiche Mittel für den Straßenbau zur Verfügung gestellt werden
Der „Unioerful" veröffentlicht eine Unterredung mit dem Ministerpräsidenten. Goga erklärte, daß die Juden die wichtigsten Zweige der heimischen Industrie, und zwar die Eisen-, Gruben- und Petroleumindustrie an sich gerissen hätten. In Rumänien lebten bei einem Bevölkerung von 18 Millionen IV- Millionen Juden. Er habe die Absicht, nach dem Grundsatz „Rumänien den Rumänen!" alle bisher von Juden besetzten Aemter in rumänische Hände übergehen zu lassen. „Wir werden uns in erster Linie in der Art wie die sogenannten faschistischen Staaten organisieren, obgleich wir keinerlei Verbindungen mit diesen Staaten haben. Ich beabsichtige, die nationale Revolution durch friedliche Mittel durchzuführen und unserem Volke ein neues Leben zu geben " Die Hauptcharakteristik der Außenpoli
tik der neuen Regierung werde eine engere Freundschaft z u England fein; ebenso hoffe er, neue diplomatische und Handelsbeziehungen zu verwirklichen. „Namentlich wünsche ich, möglichst bald Verhandlungen über einen Handelsvertrag mit Deutschländ zu beginnen." Die Beziehungen z u Frankreich würden im Geiste der überlieferten rumänischen Politik fortgeführt. Die innere Politik Rumäniens werde nicht zur Folge haben, daß die Freundschaft zu den autoritären Staaten anders als zu anderen Staaten fein werde. „Ich hoffe, daß wir auf Grund der gegenwärtigen Verbindungen zu einer A n- näherung zu diesen beiden Staaten gelangen."
Die ersten Inden emigriert.
Oesterreich verweigert die Einreise.
Wien, 2. Jan. (DNB.) An der österreichischen Grenze ist am Sonntag eine e r ft e Gruppe von Juden, öiez aus Rumänien emigrierten, eingetroffen. Die österreichischen Grenzbehörden haben den Juden die Einreise verweigert. Die „Wiener Neuesten Nachrichten" teilen unter der Schlagzeilen-Ueberschrift „Schutz vor den Ostjuden" mit, daß ein neues g r e m = dengesetz in Vorbereitung sei, dessen wesentliche Bestimmungen dahin gehen * sollen, daß fremde Staatsbürger, die ihren Aufenthalt In Oesterreich über eine bestimmte Zeit hinaus ausdehnen, eine Aufenthaltsbewilligung benötigen. Auch die „Reichspost" unterstreicht in einem Artikel mit dem Titel „Jedem das Seine" die Notwendigkeit, rechtzeitig die drohende ostjüdische Zuwanderung zu unterbinden. Ringvherum hätten sich große Staaten, sogar eine Großmacht wie Frankreich, unter human klingenden Redensarten gegen allzu reichlichen Zustrom von Emigranten aus anderen Staaten abgesperrt. Das kleine Oesterreich, in dem noch
immer viele Tausende sehnsüchtig auf Beschäftigung warten, sei bei aller Gastlichkeit einfach nicht in der Lage, allen, die von anderen weit größeren und reicheren Staaten ausgewiesen wurden, seine Pforten zu öffnen und Betätigungsfeld zu bieten.
Musiolmi an <Ho§a.
Rom, 2. Jan. (DNB.) Mussolini hat dem rumänischen Ministerpräsidenten auf die ihm anläßlich des Regierungsantritts der neuen rumänischen Regierung gesandte Botschaft mit einem Telegramm geantwortet, in dem er seine lebhafte Sympathie für die von Goga geäußerten Vorsätze in bezug auf eine Neugestaltung der italie- nisch - rumän i sch e n Beziehungen zum Ausdruck bringt, Beziehungen, die er ebenfalls auf eine Grundlage aufrichtiger Freundschaft gestellt sehey, wolle. „Außer der römischen Abstammung, deren Euer Exzellenz gedenken und auf die das rumänische Volk mit Recht stolz ist, sind noch viele andere aktuelle Faktoren vorhanden, die eine fruchtbare Zusammenarbeit zwischen den beiden Völkern ermöglichen." — Während sich Goga anschicke, die ihm vom König anvertrauten hohen Aufgaben zu lösen, gedenke Mussolini der persönlichen Zusammenkünfte und sende ihm seine herzlichen Grüße.
pariser Vesoronisse.
Paris, 3. Jan. (DNB. Funkspruch.) Ein Teil der Pariser Morgenpresse weist daraus hin, daß die neue Regierung in Rumänien „nicht nur eine diplomatische Niederlage", sondern eine schwere außenpolitische Gefahr für Frankreich bedeute. „Epoque" schreibt, daß der Antritt dieser Regierung kurz nach der Rundreise Delbos' eine besondere antifranzösische Bedeu - tun annehme. Allzu wenige Franzosen seien sich über die Wichtigkeit im klaren, die die Kleine
Griechenlands Thronfolger «nd seine Vranl.
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Kronprinz Paul von Griechenland und die Prinzessin Friederike Luise, die 1917 geborene Tochter des Herzogs Ernst August von Braunschweig und der Herzogin Viktoria Luise (der einzigen Tochter des ehemaligen Kaisers), deren Trauung am 9. Januar in der Kathedrale von Athen stattfindet. Kronprinz Paul ist der Bruder König Georgs II. und 1901 als drittes Kind König Konstantins und der Königin Sophie, Schwester Kaiser Wilhelms, geboren. — (Scherl-Bilderdienst-M.)
neun Divisionen und drei selbständigen Gebirgsbrigaden. In den letzten sechs Jahren hat sich ihr zahlrenmäßiger Bestand um 35 000 auf rund 452 000 Mann erhöht. Der Ausbau der Landbe- feftigungen längs der Landesgrenzen wird planmäßig fortgesetzt, wobei es sich im wesentlichen nicht um große zusammenhängende Werke wie am St. Gotthard und irf St. Maurice (Unterwallis), sondern um ein weitverzweigtes System kleinerer Feldbefestigungen, Sperrwerke, Tankfallen, Ma- schmengewehrnester usw handelt. Zu den derzeit meifterörterten Problemen der schweizerischen Aufrüstung gehört die wirtschaftliche und finanzielle Kriegsvorsorge, wobei in zuständigen Kreisen mit allem Nachdruck daraus bin gewiesen wird, daß im Kriegsfälle alle verfügbaren wirtschaftlichen Kräfte auf planmäßig vorbereiteter Grundlage eingesetzt werden müssen Als interne Einrichtung der Bundesverwaltung wurde eine „Kommission für kriegswirtschaftliche Angelegenheiten" geschaffen, die insbesondere die notwendige Zusammenarbeit aller mit Maßnahmen wirtschaftlicher Vorsorge betrauten Verwaltungsabteilungen zu organisieren hat Durch ein neues Bundesgesetz soll der Bundesrat ermächtigt werden, „die notwendigen Maßnahmen für die Beschaffung und Sicherstellung der Güter zu treffen., welche im Kriegsfälle für die Versorgung von Volk und Heer unentbehrlich sind."
Die deutsch-französische Atmosphäre fühlbar gebessert.
Botschafter Fran^ois-poncet
Berlin 2. Jan. (DNB.) Beim alljährlichen Neujahrsempfang der französischen Kolonie erklärte Botschafter Francois-Poncet in einer Rede u a. daß sich unter den Hunderttausenden von Ausländern, die die Pariser Weltausstellung 1937 besucht hätten, auch zahlreiche Deutsche befunden hätten, über deren Kommen sich Frankreich gefreut habe Die Besucher vom jenseitigen Rheinufer wär- den sicherlich feftgeftellt haben, daß die französische Einstellung weniger statisch sei, als man behaupte, und im Hinblick auf Deutschland nicht auf einem Standpunkt der Rachsucht und des Hasses beharre, sondern daß Frankreichs Einstellung vielmehr einen Ausgleich mit seinem Östlichen Nachbarn über alle Verschiedenheiten der Regierungssysteme hin weg erstrebe und mit ihm in guten beständigen und friedlichen Beziehungen leben wolle. 1937 sei man zu einer sehr fühlbaren Verbesse r u n g der Atmosphäre der deutsch französischen Beziehungen gekommen Reichsaußenminister von Neurath und Delbos hätten das wäh-
vor der französischen Kolonie
renb ihrer Zusammenkunft auf dem Schlesischen Bahnhof am 3. Dezember anerkannt und sich dazu beglückwünscht
Adolf Hitler habe bereits erklärt, daß die Fran, zosen und die Deutschen mehr Gründe hätten, sich gegenseitig zu bewundern und zu schätzen, als sich zu hassen. Wenn dies von.allen erkannt würde, könnte man die logischen Folgerungen daraus riehen, und man würde schnell die Kraft finden h i e praktischen Probleme in Angriff zu nehmen und zu lösen, die uns noch behinderten Aber die Menschen seien so geschaffen, daß sie wohl die Voraussetzungen annähmen ihre Schlußfolgerungen jedoch zurückwiesen Sie trachteten ständig nach Umwegen Sie hofften, ihnen entgehen zu können, während der Nachbar allein unter ihrem Zwange leide und unter -brer Last schwanke Francois- Poncet sprach zum Schluß die Hoffnung aus, daß im Jahre 1938 die Weisheit über das Abenteuer und die Vernunft über die Leidenschaft siegen möge.


