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nen Siedlungen nicht, und ihre Existenz schien zum Scheitern verurteilt. Da stellten sich die Siedler ^ielbewußt auf Tee-Anbau um und kommen damit recht gut zu Wege

Vor dem Kriege war dieses Gebiet zur Besied­lung von den deutschen Behörden nicht freigegeben, da die Bewohner, die W a h e h e . sehr kriegerisch waren und von der Fremdherrschaft nichts wissen wollten. 1891 wurde eine Expedition unter dem Führer u. Zelewski gegen sie entsandt. Die Wahehe, geführt von ihrem Sultan Quawa, überfie­len die Truppe und rieben sie auf. Ein Denkmal an der Straße DodomaJringa zeigt heute die Stätte der Katastrophe an In schweren Kämpfen wurden die Wahehe bezwungen, und ihr junger Sultan Sapi wurde nach München gebracht und dort er­zogen. Sapi hat dadurch die Deutschen gut kennen­gelernt und er spricht heute begeistert von seinem Aufenthalt in München. Besonders das Münche­ner Bier hat es ihm angetan, und er sagte zu mir:Ach, wenn ich doch noch einmal in München Bier vom Faß trinken könnte?" Aber nicht nur am Biertisch ist er deutschfreundlich geworden, nein, auch im Kriege hat er mit der Waffe in der Hand der Schutztruppe beigestanden und die ihm anver- traute Kasse nach dem Kriege wieder abgeliefert, obgleich ihn die Engländer jahrelang wegen seiner Gesinnung in Nairobi in Ketten legten.

Sapi empfing uns in einer bayerischen Dorkriegs- uniform. Seinen Hut hat er nach Art der Schutz­truppenhüte auf einer Seite hochgekrempelt. Er wollte soeben, unter einem mächtigen Baum, wie seine Väter es gehalten hatten mit Jumben (Amts- männern) seines Reiches Schauri abhalten. Doch zeigte er uns lieber seinenPalast", der aus zwei Häuserkomplexen besteht. Die Häuser sind, wie alle Negerhäuser hier im Hochland, aus dicken Lehm­wänden erbaut, die ein gewölbtes Dach wie einen Kofferdeckel tragen. Die Häuser bilden ein zusam­menhängendes Rechteck um einen Hof herum. Nach außen haben sie nur wenige schmale Zugänge und keine Fenster. Eine solcheTembe" ist vom Dach herab gut zu verteidigen Außerdem aber hält sie im Sommer die Hitze ab und in der kalten Zeit ist es drinnen schön warm. Sapi schloß zuerst seine Waffenkammer auf, die er nach Art einer deutschen Montierungskammer eingerichtet hat. Stolz zeigte er die Bündel von Speeren, die Wurfkeulen und Sättel, sowie die Stiefel, die in Reihen an der Wand hängen.

Im Hofe brauten seine zahlreichen Frauen P o m b e, das Bier aus Hirse. Sapi wies auf die großen, aus Fasern geflochtenen Braukessel:Alles für die Krönungsfeier" sagte er.Das wird ein

schönes Fest. Alle wieder null geweest!" Die Höfe wimmelten von Kindern, Hühnern und Frauen. Seine Frauen find meist hellhäutig und nicht häß­lich. Seine derzeitige Hauptfrau faß in der Haltung und mit der Miene einer Königin auf einer hüb­schen Bastmatte am Boden und naschte nachlässig Maiskörner. In einem hellen Raume war plötzlich em kleiner Tisch gedeckt und mit Gläsern besetzt, die sogar sauber waren. Mit Schrecken dachten wir an Pombe oder gegorene Ziegenmilch, als frischer Bam­bussaft eingegossen wurde

Wir nahmen auf Liegestühlen Platz, und der Sul­tan sagte:Prost!" Der Bambussaft, der eben an­fing zu gären, war gut, und Sapi erzählte von München. Dann brachte sein Sohn eine Petromax- lampe deutschen Fabrikates, die nicht mehr brennen wollte. Wir sollten sie in Ordnung machen. Wir nahmen sie mit und verabschiedeten uns, da die Jumben, riesengroße, würdig aussehende ältere Männer, immer noch warteten. Das Flugzeug der englischen Luftpost zog über uns dahin, und der Sultan zeigte es seinen Unterführern.Seht ihr", sagte er,wir essen Bohnen- und Maisbrei, und das gibt uns nicht genug Verstand. Die großen Herren in Uleya (Europa) essen bessere Sachen und davon haben sie den Verstand zu fliegen, während wir zu Fuß gehen ober auf Eseln reiten."

Werdet ihr zur Feier der Krönung des eng­lischen Königs nach Jringa kommen?" fragte er uns. Ich selber muß gehen, denn ich bin eingeladen, und meine Jumben auch. Viele werden gehen, denn es ist Feuerwerk und Parade mit Musik. Mir haben sie einen Orden verliehen, ich werde aussehen wie ein Pfingstochse!" Er salutierte, und seine sehr gut aussehenden Söhne taten es ihm nach. So fuhren wir ab.

Die Engländer geben noch heute, soweit sie die Verhältnisse kennen, ihrer Verwunderung unver­hohlen Ausdruck, daß während des ganzen Krieges nicht ein einziger Stamm von den Deutschen abfiel und aufständisch wurde. Der Sultan der Watussi vergiftete sich, als er den Fein­den der Deutschen Hilfstruppen stellen sollte. Er wollte lieber sterben, als den Deutschen die Treue brechen, die ihm die Treue gehalten hatten

Es ist gar keine Frage, daß die deutschen Behör­den mit den Landeseinwohnern mindestens ebenso­gut, wenn nicht besser, umzugehen wußten als die Engländer. Von dieser Seite kann selbst der Feind uns nicht die kolonisatorischen Fähigkeiten abspre­chen. Es besteht daher auch nicht der Schein einer Berechtigung, uns die Kolonien vorzuenthalten, die wir notwendig gebrauchen.

(Ein zweiter Artikel folgt.)

Andrees Nordpolflug vor 40Zahren.

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Am 11. Juni 1897 kappte der kühne schwedische Forscher Andröe die Haltetaue seines FreiballonsAdler" und verschwand mit seinen Gefährten Strindberg und F r a e n k e l über dem ewigen Eis des Polarmeers. 33 Jahre lang wußte man nichts über ihr Schicksal. Der besonders heiße Sommer 1930 legte ihr Todeslager auf Vitö frei, wo es eine norwegische Expedition zufällig entdeckte. D i e Platte des Bildes, das Andröe und feine Gefährten beim Zimmern eines Schlittens zeigt, neben dem sie später als Leichen gefunden wurden, lag 33 Jahre im Eis und wurde 1930 entwickelt. (Atlanttc-M.).

Baden, ja-aber mit Verstand!

In den vergangen heißen Wochen fielen in unserer weiteren und engeren Heimat viele Menschenleben beim Baden dem Was­ser zum Opfer. In vielen Fällen mag eine gewisse Sorglosigkeit oder Leichtfertigkeit die Schuld daran tragen, daß mancher Badende sein Leben lassen mußte. Es erscheint daher angebracht, einmal darauf hinzuweisen, was berücksichtigt werden muß, wenn man sich ohne Schaden einem erfrischenden Bade hin­geben will.

ZdR. Wenn der menschliche Körper beim Baden aus der Luft ins Wasser kommt, muß ein Unter­schied in Druck und Temperatur überwunden wer­den. Die Haut übernimmt ober die Regulierung und schafft den notwendigen Ausgleich. Beim Baden lastet der Wasserdruck auf der Körperoberfläche und bewirkt sofort eine Entleerung der Hautvenen, das sind die kleinen Blutadern, die das verbrauchte Blut wegführen. Wie in einem Röhrensystem sich das Wasser vom Ort des höheren Druckes nach dem Ort niederen Druckes fortbewegt, so ist es mit dem Blut in dem Gefäßkreislauf. Unter Wasser wird also das Blut durch den äußeren Druck aus der Haut nach den inneren Teilen des Körpers strö­men, und zwar schneller als in der Luft. Es ist klar, daß die Haut dadurch zunächst blutleerer wird und die inneren Organe blutgefüllter werden.

Hinzu kommt der Druck auf die Brust, der die Einatmung der Luft erschwert und dadurch das Herz mehr anstrengt und belastet. Schon wenn man eine Wanne ganz gefüllt hat, läßt es sich schwerer atmen Besonders die Menschen mit schlaffen Bauch­decken, also ältere, merken das. Viel wichtiger als der Wasserdruck auf den badenden Körper ist aber der Temperaturunterschied, dem sich zunächst die Haut und danach die Jnnenorgane anpassen müssen, wenn ein Körper in das Wasser taucht

Es ist klar, daß eine überhitzte und ausaetrock- nete Haut bei einer raschen und starken Abkühlung eine gewaltige L e i st u n g s - und Anpas­sungsfähigkeit besitzen muß wenn der plötzliche Temperaturunterschied für die inneren Organe nicht

nachteilig wirken soll.

Daß eine solche auf Herz und Hirn unvorbereitet treffende gewaltsame Erschütterung sogar den Tod h 'e r b e i f ü h r e n kann, ist jedem bekannt. Das gleiche kann aber auch eintreten, wenn nach lang­samer und richtiger Abkühlung die Dauer des Ba­des zu lange ausgedehnt wird. In diesem Falle wird die Wärmeabgabe aus Haut und Lunge fo erheblich, daß die Gesamttemperatur des Körpers mehr und mehr sinkt, wodurch ein dem Erfrieren ähnlicher Zustand eintritt, der nach unmerklich zu­nehmender Müdigkeit und Schlafbedürfnis den Tod des schwimmenden Körpers eintreten läßt. Beson­ders junge blutarnie Menschen sowie ältere werden davon im Wasser betroffen. Feuchtwarmes und windstilles Wetter schaffen erfahrungsgemäß die günstigsten Bedingungen. Es braucht dabei gar nicht heiß zu fein!

Die Mehrzahl der Menschen besitzen heute aller­dings diese hohe Anpassungsfähigkeit der Haut, we­nigstens alle die, die regelmäßig ihren Kör­per mit dem Wasser in Verbindung bringen. Der Jugend und allen denen, die mit iyr zu tun haben, sei gesagt, daß besondere Aufmerksamkeit die jungen Körper im Entwicklungsstadium verdienen, die häufig an Mandelentzündungen, an Drüsen­schwellungen oder Lungenerkrankungen gelitten ha­ben. Meist sind diese Körper äußerlich zart, ohne direkt krank zu sein. Diele sind vorübergehend wegen ihrer Lunge behandelt und als verdächtig auf Tu­berkulose angesehen gewesen.

Solche glauben meist,mit einem gewissen Schneid" die Schwäche überwinden zu müssen und es den anderen gleichzutun. Diese Körper werden natürlich viel schneller und stärker Wärme verlie­ren, ihre Hautregulierung arbeitet nicht schnell ge­nug aus Mangel an Anpassungsfähigkeit. Sie dür­fen das Bad daher nicht zu lange ausdehnen, müssen die Haut vorher kalt abreiben und dürfen natürlich auch nicht bewegungslos lange im Wasser stehen.

Bei Beachtung aller Vorsichtsmaßregeln werden sich die meisten Unfälle beim Baden vermeiden lassen. O.

Ein neues Heim für den AS.-Siudenienbund.

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Das Goebbels-Haus in Würzburg, das neue Heim hes NSD.-Studentenbundes, wird anläßlich des Gautages Mainfranken durch Dr. Goebbels dem Reichsstudentenbundführer feierlich übergeben werden. (Scherl-Bild erdienst-M.)

Erste günstige Erfahrungen mit dem Iahrradbries

Vom Reichsinnungsverband des Me­chaniker-Handwerks, Bezirksfachgruppe Fahrräder", wird mitgeteilt:

Mitte vorigen Jahres gelangte nach dem Vorbild des Kraftfahrzeugbriefes Der Fahrradbrief für neue Fahrräder zur Einführung. Er ist von der Fach­gruppe Fahrräder des Reichsinnungsverbandes des Mechanikerhandwerks entworfen worden und stellt einen urkundlichen Ausweis über den rechtmäßigen Erwerb eines neuen Fahrrades mit der Angabe des Eigentümers und eingehender Beschreibung des Rades dar. Kein neues Fahrrad soll ohne gleich­zeitige Uebergabe dieses Dokuments verkauft wer- )en.

Der Zweck der Steuerung besieht vor allem dar­in, den Diebstahl und die Veruntreuung von Fahrrädern möglichst zu erschweren und die Nachforschungen nach gestohlenen Fahrrädern zu erleichtern.

Blickt man auf die seitdem vergangenen rund Dreivierteljahre zurück, so kann man feststellen, daß ich der Fahrradbrief gut eingeführt und ausgezeichnet bewährt hat. Weit über eine halbe Million Fahrradbriefe sind bisher ausgestellt worden. Die Käufer selbst legen schon von sich aus Wert darauf, zum neuen Fahrrad auch einen Fahr­radbrief ausgehändigt zu erhalten. Es besteht die Absicht, künftig die mit einem Fahrradbrief ausge- tatteten Fahrräder zur Kennzeichnung neben der Nummer mit dem BuchstabenF" zu versehen. Das Reichsverkehrsministerium steht den Bestrebungen der Reichsfachgruppe Fahrräder bzw. des Reichs­innungsverbandes des Mechanikerhandwerks wohl­wollend gegenüber, und es ist damit zu rechnen, daß es zu gegebener Zeit zu einer gesetzlichen Einführung des Fahrradbriefes kommen wird.

Nach eingehenden Verhandlungen mit dem Reichs­verkehrsministerium hat sich der Reichsinnungsver- band jetzt dazu entschlossen, noch einen Schritt wei­terzugehen und den

Fahrradbrief auch für gebrauchte Fahrräder einzuführen. Hat er für neue Räder die Bedeutung eines Nachweises für rechtmäßigen Besitz, so soll er bei gebrauchten Rädern ein Zeugnis für Ver­kehrsbrauchbarkeit und Vorschrift- mäßigkeit des Fahrrades sein

Der Hauptgrund zur Schaffung des Fahrrad­briefes für gebrauchte Räder liegt in der Erfahrung, daß der größte Teil der durch Radfahrer verur­sachten Verkehrsunfälle auf Schäden am Fahr­rad zurückzuführen ist. Der jetzt neu eingeführte Fahrradbrief unterscheidet sich von dem bisherigen äußerlich in erster Linie durch feine grüne Farbe und ein eingerahmtesG", während der Brief für neue Räder grau ist.

Er wird nur auf Grund einer fachmännischen Prüfung erteilt, die nach bestimmten Richtlinien von.einem Fahrradmechaniker vorgenommen wird. Der Brief wird nur ausgestellt, wenn sich das Rad und seine Ausrüstung in einwandfreier, verkehrs- und straßenfähiger Verfassung befindet. Räder, die diesen Anforderungen nicht entsprechen, müssen vor­

her instandgesetzt werden. Im Fahrradbrief wird das Ergebnis und der Tag der Prüfung vermerkt.

Mit dem jetzt eingeführten Fahrradbrief für gebrauchte Räder ist also zwangsläufig eine lleberprüfung des Fahrrades auf feine Ver­kehrssicherheit verbunden.

Auf diese Weise kann der Besitzer bei polizeilichen Kontrollen und bei Unfällen seine Sorgfaltpflicht bezüglich des Zustandes seines Rades leicht nachwei­sen. Das Fahrrad muß allerdings von Zeit zu Zeit durch einen Fahrradmechaniker auf feine Verkehrs­fähigkeit nachgeprüft und das Ergebnis der Prüfung im Fahrradbrief eingetragen. Es fei noch darauf hin- geroiefen, daß durch diese Neuerung die Rad­fahrer zur Pflege und rechtzeitigen Instandsetzung ihrer Räder angehalten werden.

Rundfunkprogramm.

Freitag, 25. Juni.

6 Uhr: Choral, Morgenspruch. Gymnastik. 6.30: Frühkonzert. In der Pause, 7: Nachrichten. 8.10: Gymnastik. 8.30: Bäderkonzert. 10: Schulfunk. 10.30: Hausfrau, hör zu! 10.45: Mutter spielt und turnt mit dem Kind. 11.45: Deutsche Scholle. 12: Mittagskonzert. 13: Nachrichten (auch aus dem Sendebezirk). Offene Stellen. 13.15: Mittagskonzert. 14: Nachrichten. 14.10: Allerlei von zwei bis drei. 15: Dreimal Eis! Ein Hörbericht. 15.15: Die bösen Paragraphen! Ein kleines Spiel aus dem Alltag. 15.30: Volk und Wirtschaft. 16: Deutsche Märsche und Tänze. 18: Aus der Regelkunde des Sports: Judo". 18.15: Kriminalkommissar Zufall. Eine Szenenfolge. 19: Von Quellen, Elfen und Sirenen. 19.45: Der Zeitfunk bringt den Tagesspiegel mit Bericht vom Reichskriegertag Kassel. 20: Nach­richten. 20.10: Serenade in der Sommernacht. Ein beschwingter Abend aus Szenen, Versen und Musik. 22: Nachrichten (auch aus dem Sendebezirk). 22.20: Worüber man in Amerika spricht. Von Kurt G. Sell. 22.30: Eins ins andere. Musik zu Tanz und Unterhaltung. 24 bis 2: Nachtmusik.

Samstag, 26. Juni.

6 Uhr: Choral, Morgenspruch. Gymnastik. 6.30: Frühkonzert. In der Pause, 7: Nachrichten. 8.10: Gymnastik. 8.30: Bäderkonzert. 10.30: Hausfrau, hör zu! 11.40: Nur Frankfurt: Gaunachrichten. 11.50: Deutsche Scholle. 12: Mittagskonzert. 13: Nachrichten (auch aus dem Sendebezirk). 13.15: Mittagskonzert. 14: Nachrichten. 14.10: So haben wir's gern! Unsere bekömmliche Wochen-Ente". 15.15: Volk und Wirtschaft. Allerlei Neuigkeiten. 15.30:Seemannsgarn." Heiteres von der Wasser­kante. 16:Froher Funk für alt und jung." 18: Sportschau des Tages und für den Sonntag. 18.30: Alte Kameraocn. Ein Militärkonzert vom 7. Deut­schen Reichskriegertag in Kassel. 19.30:Aufmarsch der 150 000." Hörbericht von der Eröffnung des 7. Reichskriegertages in Kassel. 20: Nachrichten. 20.10: Reise um die Welt in hundertzehn Minuten. Musik und Liebe sind die Reisebegleiter. 22: Nach­richten (auch aus dem Sendebezirk). >

Soldaten im Wettbewerb des Moderne» Fünfkampfes.

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Im Modernen Fünfkampf der Wehrmacht wurden am Dienstag die Wettkämpfe im Schwimmen und Pistolenschießen ausgetragen, nach denen Oberleutnant Püttmann mit 27,5 Punkten an erster Stelle liegt. Auf unserem Bilde sieht man den Oberbefehlshaber des Heeres, Generaloberst Frhrn. v. Fritsch, der bei den 300-Meter-Schwimmwettkämpfen in Wünsdorf als Zuschauer zugegen war. (Scherl.)