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Doch die letzten Jahre haben andererseits gezeigt, daß dem Ausbau dieser Beziehungen gewisse Grenzen gesetzt sind, weil die Kaufkraft der kolonialen Gebiete zu gering ist und als Abnehmer der Qualitätserzeugnisse der französischen Fertigwarenindustrie z. B. nur eine dünne Oberschicht in Frage kommt. Andererseits ist die Zahl der Rohstoffe und Genußmittel erheblich, die die kolonialen Gebiete überhaupt nicht oder nicht in ausreichenden Mengen liefern können, wie z. B. Petroleum, Kupfer, Kautschuk, Baumwolle, Wolle, Jute, Kaffee, Tee, Bananen.
Frankreich bezieht von seinen überseeischen Gebieten vor allem Nahrungsmittel, auf die 74 d. 5). seiner kolonialen Einfuhr entfallen, jedoch nur in wenigen Erzeugnissen könnte Frankreich sich unabhängig von dritten Ländern machen, wie z. B. für Phosphate, Mahagoniholz, Reis, Pfeffer, Wein, Rübenzucker und Kakao. Frankreich liefert an seine Kolonien vor allem Fertigwaren, die 71 d. S). seines kolonialen Ausfuhrgeschäftes aus
nimmt selbstverständlich an allen Vergünstigungen teil, die die DAF. ihren übrigen Mitgliedern gewährt, Dinge, die das Handwerk früher nicht kannte.
Mit diesem aufgezeigten Neubau des deutschen Handwerks wird allein das Handwerk gerettet. Die NSDAP, hat in zäher, stiller Arbeit ein Werk vollbracht, das das deutsche Handwerk wieder zu einer noch nie dagewesenen Höhe handwerklichen Könnens, Wohlstand und Kultur bringt. Vorwärts mit unserem einzigen Führer in eine bessere Zukunft.
t e n. Die Anhänger dieser Richtung gehen von der Tatsache aus, daß sich kaum jemand in Frankreich für die Erschließungsarbeiten in den kolonialen Gebieten interessiert, wichtige Posten nicht zu besetzen sind, somit Schwierigkeiten aufkommen, die schon eine erhebliche Unzufriedenheit unter der einheimischen Bevölkerung hervorgerufen haben. Diese Kreise sagen sich ferner, daß die Verhältnisse sich künftig kaum bessern werden und somit die Gefahr besteht, daß Frankreich automatisch immer mehr an Einfluß verliert, wie es sich schon in Tunis zeigt. Sie wollen dem durch eine Verständigung mit anderen Ländern vorbeugen, zeitweilig, so im Spätsommer vorigen Jahres, fanden auch schon inoffizielle Besprechungen zwischen privaten deutschen und französischen Kreisen statt, doch aus diesen Bestrebungen ist vorläufig nichts geworden.
An Einfluß gewonnen haben dagegen die Kreise, die anderen Ländern nicht nur keine Erleichterungen zugestehen wollen, sondern sogar den Grundsatz der offenen Tür für Marokko und die Mandatsgebiete aufheben möchten, damit Frankreich auch hier in den Genuß einer zollpolitischen Vorzugsstellung gelangt und somit seine Ausfuhr wesentlich erhöhen kann. Diese Richtung, die also eine einseitige wirtschaftliche Ausbeutung der kolonialen Gebiete zugunsten der französischen Industrie fordert, hat sich bisher als die stärkere erwiesen, doch ist zu beachten, daß die Einsprüche der Eingeborenen gegen diesen wirtschaftlichen Imperialismus immer schärfer werden. Sie wenden sich vor allem dagegen, daß die französische Industrie sich viel zu wenig um die Bedürfnisse des kolonialen Marktes kümmere, nur die Waren liefere, für. die sie sonst keinen Absatz habe. So hat, um ein Beispiel zu nennen, die französische Automobilindustrie noch immer nicht den den schlechten Wegen der Kolonien angepaßtcn Typ geliefert, während die koloniale Bevölkerung mit dem niedrig gebauten eleganten Pariser Stadtwagen nichts anfangen kann.
wesentlicher Teil her Menschenführung allein Sache der Partei, die diese Aufgaben auf die Deutsche Arbeitsfront überträgt.
Die Deutsche Arbeitsfront wird bei den ihr durch den Dierjahresplan übertragenen S i e d l u n g s - und Wohnungsbauaufgaben das deutsche Handwerk besonders fördernd einbauen, einmal beim Bauen der Siedlungen und Wohnungen selbst, zum anderen aber auch beim Ansiedeln von jungem handwerklichen Nachwuchs in den neu zu bauenden Siedlungen. Das Handwerk in der DAF.
Damit ist in konsequenter Folge ein weiterer Schritt zur Motorisierung getan. Nach der Preissenkungs- akiion der Anschaffungskosten werden nunmehr auch die Unterhaltungskosten gesenkt. Ein vorbildlich über ganz Deutschland verbreiteter Kundendienst sichert dem Opelwagenbesitzer sorgsame Pflege, preiswerte Original-Opel-Ersaizteile und niedrige Reparatur-Festpreise. Somit ist auch die Haltung eines Automobils billiger geworden und einer neuen Käuferschicht ermöglicht.
Warum brauchen wir einen Tierschutz?
Gespräch mit einem Berliner Tierschutzinspektor.
Von Julie Schlosser.
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Adam Opel A. G. • Rüsselsheim a. M.
Die wirtschaftliche Bedeutung des überseeischen Frankreich.
Von Or. Wilhelm Grotkopp, Paris.
Unverbindliche Probefahrten. Motorwagen - V erkauiSgCSellschaft IH. b. H. Frankfurter Strane 52 - Telephon Nr. 2847
In seiner Kolonialpolitik geht Frankreich zunächst nicht von wirtschaftspolitischen Erwägungen und Zielsetzungen aus, sondern von militärpolitischen. Frankreich würdigt seine kolonialen Gebiete vor allem als militärische Stützpunkte und als Menschenreservoir für die französische Armee. An dieser grundsätzlichen Einstellung der französischen Kolonialpolitik wird sich auch künftig nichts ändern. Wenn jetzt häufiger als früher in Frankreich über die wirtschaftliche Bedeutung der 60 Millionen Einwohner zählenden „von allen Ozeanen und Meeren umspülten überseeischen Besitzungen" gesprochen und geschrieben wftd, Ende 1934 sogar eine Wirtschaftskonferenz des europäischen und überseeischen Frankreich nach Paris einberufen wurde, so ist dies alles noch kein Selbstzweck. Vielmehr liegt diesen Bestrebungen die Einsicht zugrunde, daß wirtschaftlich etwas für die kolonialen Gebiete getan werden müsse, wenn sie weiterhin Truppen für die französische Armee stellen sollen.
Dabei hat die französische Industrie überrascht und erfreut die Nebenwirkung feststellen können, daß die kolonialen Gebiete zu einem wertvollen Ersatz für verloren gegangene andere Märkte wurden. Das ergibt sich eindeutig aus der folgenden Zahlenübersicht: Anteil des überseeischen Frankreichs an der französischen Einfuhr Ausfuhr
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durch erleichtert, daß Frankreich, abgesehen von Marokko und den Mandatsgebieten Syrien, Kamerun und Togo, für die der Grundsatz der offenen Tür gilt, sich mit zollpolitischen Mitteln und begünstigt durch die oerkehrstechnischen Verhältnisse auf seinen überseeischen Märkten eine monopolartige Stellung verschaffen konnte. Grundsatz der französischen Zollpolitik ist nämlich, daß die kolonialen Gebiete ein Besitz Frankreichs seien und somit französische Waren zollfrei hereinlassen müssen, während die aus dritten Ländern mit hohen Zöllen zu belegen sind. Nur wenige Gebiete konnten eine gewisse zollpolitische Sonderstellung behaupten. So erklärt sich, daß Frankreich die Einfuhr von Algier z. B. zu 78 v. H., von Madagaskar zu 76 v. H. und von Tunis zu 67 o. H.
„Wer hat denn das gemeldet, oder haben Sie es selbst auf einem Jnspektionsgang gesehen?"
„Diese Stelle nicht, andere genug! —, aber diese hat einer der Umwohner uns gemeldet, der aus einem Fenster zusah. Wir sind ja nur sieben Inspektoren für ganz Berlin — wenn da nicht das Publikum mithilft! — wie soll man dann auch nur annähernd wissen, wo Hilfe nötig ist! Am schlimmsten ist es meistens an den Schuttabladeplätzen; da müssen die Pferde auch noch im Staub stehen."
„Und was folgt morgen auf die Baustelle?"
„Wochenmarktbesuch." „Und der gilt —?" „Den Pferden und dem Geflügel. Wie das ost untergebracht ist, und wie es getragen wird, und die lebenden Fische manchmal nur in so einem bißchen Wasser — da muß man schon regelmäßig nachsehen. Danach habe ich ein krankes Pferd zu besuchen: ob der Besitzer getan hat, was ich angeordnet habe. Er ist kein Tierschinder, gar nicht — bloß, er sieht nicht. Er fährt bratff los und bemerkt überhaupt Nicht, daß sein Tier ein scharfes Eisen hat und dauernd damit gegen das Bein schlägt. So hat es eine tiefe Wunde bekommen, und in die traf das scharfe Eisen immer wieder. Das Pferd muß irrsinnige Schmerzen gelitten haben. Der Mann hat aber ganz nett mit sich reden lassen und versprochen, daß er sofort das Eisen rund schleifen lassen und das Pferd ein paar Tage nicht anspannen will.
Aber nachsehen muß ich natürlich. Es passieren zu schlimme Dinge, wenn man nicht dahinter her ist. Einmal habe ich ein Pferd mit einer tiefen Eiterwunde aus dem Anspann herausgeholt und mit dem Besitzer in die Tierarzneischule geschickt. Am nächsten Tag fand ich es im Stall mit zwei — zwei! — Schläuchen, die den Eiter abziehen lassen sollten; kein Geld, es in der Hochschule zu lassen. Am Tag darauf war der Mann mit dem Pferd frühmorgens fort, auf den nächsten Markt, um es zu verkaufen. Spät abends schleppte er es wieder an. Wir haben dann endlich die Notschlachtung durchgesetzt."
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„Tierschutz? Der ist doch nicht mehr nötig, seit wir das Reichstierschutzgesetz haben!"
„Tierschutz? Was tun denn diese Dierschützer? Nichts erreichen sie, nichts kommt voran, alles bleibt beim alten!"
Diese beiden Urteile kann man immer wieder hören. Sie verlangen eine klare Beantwortung, sonst gehen der Tierschutzarbeit wertvolle Helferkräfte verloren, die sie gewinnen könnte. Die Antwort gibt ein Gespräch, das ich mit einem Berliner Tierschutzinspektor hatte.
„Ich habe gestern ein Pferd gesehen, Herr B....", sagte ich zu ihm, „dem sie nachgehen müssen. Es lahmt stark, und überdies war unter das Geschirr ein Lappen geschoben, was auf eine Druckwunde schließen läßt."
„Sofort genau aufschreiben", antwortete er, und ich schreibe: „Am 2. Mai um drei Uhr 15 Minuten — an der Ecke Joachimstalerstraße und Kurfürstendamm — ein Wagen der Firma TY — Wagen Nummer 6, — bespannt mit einem Braunen und einem Fuchs. Der Fuchs lahmte auf dem rechten Vorderbein. Unter dem Geschirr am Widerrist ein Lappen aufgelegt. — Bitte sofort kontrollieren. — Datum, Adresse, Unterschrift."
„So", sagte er und steckt das Blatt ein, „mit der Anzeige kann man etwas anfangen. Wären sie nur alle so genau! Morgen früh gehe ich kontrollieren, ehe das Pferd aus dem Stall kommt, vielleicht darf es gar nicht erst angespannt werden."
„Können Sie den Gang so rasch noch einschieben? Ist Ihr Tag nicht schon ganz voll?"
„O ja, aber ein Tag läßt sich schön dehnen! Die Sache scheint dringend."
„Was für ein Programm haben Sie sonst für morgen?"
„Eine Baustelle zu fontroffteren. Es war eine unerhört schlechte Anfahrt, eine Schinderei, die Tiere da ziehen zu lassen. Wir haben beim Bauherrn erreicht, daß Bohlen gelegt werden, und bis das geschehen ist, ist die Stelle gesperrt worden. Morgen soll die Arbeit wieder ausgenommen werden, darum muß ich hin und mich vergewissern, ob alles in Ordnung ist."
reden läßt? Sie haben doch keinerlei amtliche Befugnis!"
Leider nein — ach, wenn wir die hatten, wäre die'Arbeit zehnmal so leicht! Wir sind private Ver- eine — da müssen wir uns eben selber zu helfen wissen. Man muß es verstehen, mit den Leuten fertig zu werden, auftreten muß man können — und wie!! Wie,jemand mit amtlichen Befugnissen! Er lacht. , . ,
„Und wenn man Sie doch nicht heremlaßt, was bann?" ...
„Dann hole ich mir einen Wachtmeister vom nächsten Revier. Der Polizei macht man schon viel eher auf; aber erzwingen kann sie den Eintritt freilich auch nicht, wenn nicht schon der Beweis einer Tierquälerei vorliegt, den wir ja oft erst erbringen wollen. Erzwingen kann ihn nur der Krelstlerarzt, und den muß man in einem solchen Fall eben mobil machen."
„Wie ist denn im allgemeinen das Verhalten Der Polizei?"
„Das Interesse nimmt zu. Die meisten Aemter haben verständnisvolle Leute. Ich suche aber so weit wie nur möglich allein auszukommen, mache am liebsten alles auch ohne Strafanzeige ab, denn die verschleppen die Angelegenheit. Immer kann man sie nicht vermeiden, aber nicht selten komme ich zu einem gütlichen Vergleich. Man muß vor allem ganz genau wissen, woraus es ankommt, was man fordern muß und kann. Es darf einem keiner was vormachen können! Na bei mir sollte ihnen das wohl schwer fallen, 37 Jahre habe ich mit Pferden zu tun gehabt — da weiß ich Bescheid!"
„Wieviel Pferde hat Berlin eigentlich?"
„Werden etwa 53 000 fein." „Und sehr viele in Not?" „Ach ©ott, ja! Je älter sie werden, desto schlechter bekommen sie es — sie werden ja immer wertloser, und schließlich wird eben das Letzte aus ihnen herausgepreßt und das allermindeste für sie getan. Neulich kamen wir in einen Stall, da konnte immer nur das eine von zwei Tieren liegen, so eng war es, und das, welches gerade lag, war nachher ganz naß von der Jauche. Aber da haben wir ja damals schön helfen können — erinnern Sie sich noch an das Heimpferd, das sich im Tierheim so fein erholte und nachher einen so guten Herrn fand?" r
„Und ob! Das war doch für uns alle eine Riesen- freude!"
„Aber Sie wollten ja wissen, was es morgen alles gibt: Nachmittags die Laubenkontrolle, da kommen die Hunde und Katzen und die armen Kleintiere dran. Im Sommer ist es für die Hunde nicht so schlimm, — aber im Winter haben wir wieder und wieder welche gefunden, die tagelang allein, ohne Futter und frisches Wasser, angebunden da draußen lagen, weil die Laubenbesitzer in die Stadtwohnung gezogen waren —."
„Aber es ist doch jetzt verboten, Tiere länger als einen Tag ohne Fütterung zu lassen!?"
„Verboten schon — aber wer sieht es denn? Um diese riesigen Laubengelände systematisch zu kontrollieren, müßten wir zehnmal soviel Leute haben, oder die Polizei müßte regelmäßige Tierschutz- ftreisen machen."
„Haben Sie auch kürzlich wieder mit Katzen in Not zu tun gehabt?"
„30 000 bis 40 000 herrenlose Katzen gibt es m Berlin, da hört der Jammer nie auf. Und dazu kommt, daß die Vogelfreunde oft ganz rücksichtslose Katzenfeinde sind. Sie fragen erst gar nicht, ob man die Vögel nicht schützen könnte, ohne die Katzen zu vernichten — und das kann man in sehr vielen Fällen —, sondern sie fangen und vergiften, werfen mit Steinen blind ober lahm... Da hat die Aufklärungsarbeit noch sehr viel zu tun! Ader das ist ja nun Sache des Reichstierschutzbundes, unser Teil ist die praktische Arbeit."
Er schwieg eine kleine Weile, dann fuhr er fort: „Aber wissen Sie, ich bin ganz ehrlich — die ar-
Hauptschriftleiter Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Verantwortlich für Politik und für die Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigenleiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt bet Anzeigen: Theodor Kümmel. D. A. I. 37: 11250. Druck und Verlag: Brühl'sche Universttäts- Buch- und Steindruckerei R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen. Monatsbezugspreis RM. 2,05 einschliehlick 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mehr. Einzelverkaufspreis 10 Pf. und Samstags
15 Pf., mit der Illustrierten 5 Pf. mehr.
Zur Zeit ist Preisliste Nr. 3 vom 1. Juni 1935 gültig.
machen. Für einige Stapelartikel liefernde französische Wirtschaftszweige besagt der koloniale Markt heute schon sehr viel, so gehen etwa 30 v. H. der von der französischen Baumwollindustrie hergestellten Stoffe nach dort, doch weit geringer ist der Anteil des kolonialen Absatzes an Der Erzeugung der Eisenindustrie, hier beträgt er nur 10 v. H.
So ist es zwar nie möglich, bas 100 Millionen Einwohner zählenbe überseeische unb europäische Frankreich zu einem sich selbst genügenben Großwirtschaftsraum auszubauen, immerhin bedeuten die kolonialen Gebiete für die Wirtschaft des Mutterlandes so viel, daß von der Privatwirtschaft erhebliche Einsprüche laut wurden, als einige Politiker mit dem Gedanken zu spielen schienen, im Interesse einer weltpolitischen Befriedung und einer Lösung der weltwirtschaftlichen Probleme, mit anderen Ländern, wie z. B. Deutschland und Italien, zwecks weiterer Erschließung der kolonialen Gebiete enger z u s a m m e n z u a r b e i -
tarn. Noch to | )rer volllonM l ge, herunter te j lefangen genon I t Der oerrä I her trotz feint II 1 aufrührerisch )s gesaUen,
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KASSEL
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1909—1913
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10,2
12,8
1927
11,8
14,8
1933
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32,4
1935
25,7
31,7


