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r. 205 viertes Blaff

Gießener Anzeiger (General-Anzeiger für Gberhesien)

Zamrtag, 18. Dezember M7

Kapitänsstreifen Ferguson deutlich vor der Nase blitzten.

,7Sie hätten den Alten nicht verärgern sollen, Ferguson!" murrte Hooten unbehaglich.Jetzt ist der Bart natürlich ab."

Martini, dessen Anwesenheit an Bord so viel Lärm verursacht hatte, packte inzwischen die her­ausgefallenen Ziegelsteine wieder säuberlich in seinenKreditkoffer" ein. Er war mit dieser Be­schäftigung gerade fertig, als Zanten sich näherte.

Martini ging ihm ein paar Schritte entgegen und säuberte dabei seine rot bestaubten Finger an einem Taschentuch.Entschuldigen Sie, Kapitän, daß ich so ohne weiteres und nicht gerade in der herkömmlichen Art bei Ihnen eingebrochen bin!" Er zog seine Brieftasche und reichte Zanten einen ordnungsgemäß ausgestellten Fahrschein für eine Kabine zweiter Klasse auf demGeneral Smuts". Verschlafen glatt verschlafen!" Es klang so treu­herzig, als hätte er soeben die Feststellung getroffen, solch ein gesunder Schlaf könne "nur ein frommes Kindergemüt zur Voraussetzung haben.

Kapitän Zanten bemerkte, so was könne natür­lich Vorkommen. Aber er musterte Martini nach wie vor mit unverhohlenem Mißtrauen.

Die Fahrgaste derCatharina", die noch auf ein Nachspiel der Doraufgegangenen Ereignisse gewartet hatten, wurden enttäuscht und zerstreuten sich lang­sam. Außerdem hatte der Pantrysteward den ge­scheiten Einfall, mit Gong und Zuruf über Deck zu (Hufen und die Reifenden zum ersten Frühstück zu bitten.

Ich hoffe zuversichtlich, Kapitän", sagte Martini, daß Sie noch eine Kabine frei haben und ich nicht gezwungen bin, auf einem Liegestuhl unterm Sternenzelt zu lagern."

Obwohl der Kapitän ein Gesicht machte, das ganz so aussah, als ob er dieses Vergnügen Herrn Mar­tini von Herzen gönne, mußte er doch wahrheits­gemäß zugestehen, es sei noch eine Kabine frei eine Salonkabine allerdings, mit zwei Betten, und nicht ganz billig.

Mir genügt zwar ein Bett vollkommen", be­teuerte Martini,aber ich nehme ohne Wimper­zucken den ganzen Restposten Ihres Ausverkaufs. Zu einem Sonderpreis selbstverständlich!"

Zum vollen Preis selbstverständlich!"

Martini fügte sich ohne weiteren Widerspruch,

aber mit einem leiderfahrenen Seufzer.Ich hoffe, daß die Reise die doppelten Spesen einbringen wird!" sagte er sinnend.

Zanten zuckte leicht zusammen und sah ihn scharf an, aber er unterdrückte eine Erwiderung und be­fahl einem Steward, Martinis Gepäck in die Salon­kabine zu tragen. Martini folgte dem Mann.

Kapitän Zanten sah sich nach HuMphrey Tim- perly um, aber der Schiffsingenieur belegte ihn mit Beschlag, und so rief er zu Humphrey hinüber, er sollte doch nachher mal bei ihm vorsprechen.

Martini mußte auf seinem Wege an Humphrey und Carola vorüber, die außer den Detektiven als einzige Fahrgäste der Verlockung des ersten Früh­stücks widerstanden hatten. Vor Carola blieb er stehen, nachdem er dem Steward vorher den Auf­trag erteilt hatte, den größeren der beiden Koffer auszupacken und die Anzüge, falls es notwendig wäre, zum Bügeln mitzunehmen.

Verzeihen Sie, Fräulein Hvllerthau, daß ich bis j^tzt keine Zeit fand, Sie zu begrüßen! Die Ereig­nisse waren stärker als ich."

Was für eine Ueberraschung!" sagte Carola nur, um überhaupt etwas zu sagen.

Ja die erste", antwortete er

Und die zweite?" fragte sie ein wenig ängstlich, denn zu seinen Überraschungen hätte sie nicht all­zuviel Zutrauen.

Bitte: Humphrey Timperly!" Und er deutete auf diesen mit der Geste eines Zauberkünstlers, der die durch und durch zersägte Dame aus der Kiste dem Publikum unverletzt und heiter wieder vor­stellt. Damit entschwand er, nachdem er Humphrey zuvor noch einen herzlichen Abschiedsschlag auf die Schulter versetzt hatte.

Unverschämtheit!" entrüstete sich der mit schriller Stimme.Haut mich auf die Schulter, als ob wir den gleichen Schnuller benutzt hätten!" Er stäubte seinen Anzug an der Stelle, wo der Schlag ihn getroffen hatte, mit der Hand gründlich abNun, was sagen Sie jetzt? Oder zweifeln Sie etwa immer noch daran, daß der Kerl sich auf der Flucht be­findet, wie?"

Carola schloß für ein paar Sekunden die Augen, als täte das Licht ihr weh.Das ist alles sehr merkwürdig", sagte sie kopfschüttelnd: ihre Stimme war leicht belegt. Was war das nur für ein merk­würdiger Auftritt gewesen, den die beiden Herren

dort drüben vorhin hervorgerufen hatten? Diesen Angriff gegen Martini, der nur durch Humphreys unvermutete Dazwischenkunft ohne Handgreiflich­keiten geendet hatte. Sie sahen eigentlich nicht wie Raufbolde aus, die beiden. Im Gegenteil, es schienen zwei höfliche, gutmütige Leute, gediegen gekleidet und durchaus vertrauenerweckend; nach Carolas Schätzung, die der Wahrheit sehr nahekam, hätten es Polizeibeamte in Zivil fein können..Das ist alles sehr merkwürdig", wiederholte sie.Aber ich möchte nur wissen, was Sie sich eigentlich gedacht haben, als Sie an Bord sprangen, und was nun mit Ihnen geschehen soll, Humphrey!" Er schien dem Schicksal nicht undankbar zu sein, das die Trennung von ihr durch eine sonderbare Fügung ein wenig aufgeschoben hatte.Ich werde zunächst mal mit Zanten sprechen; das weitere wird sich dann finden... Wollen Sie mich zu »Onkel Pautt begleiten, Carola?"

Bis zur Tür, Humphrey. Sie finden mich nach­her irn Speisesaal; ich habe rechtschaffenen Hunger."

Weiß der Teufel", sagte er verdrießlich,mir schlagen solche Geschichten immer auf den Magen!"

Mir auch. Das heißt: Ich kann dann dreifache Portionen essen."

Was wären Sie für eine herrliche Geschäfts­frau!" meinte er mit ehrlicher Anerkennung.

Drohende Pleiten würde ich mit meinem Appetit beschleunigen!"

Aber das schien seine Bewunderung nicht herab­zudrücken; .gr hätte auch diese Eigenschaft gern in Kauf genommen ...

Auf dem Weg zur Kapitänskajüte erfüllte sich unversehens Carolas heimlicher Wunsch, etwas über die zwei Herren zu erfahren, die Martini so sehn­süchtig zu allen Teufeln gewünscht hatten. Die beiden fingen nämlich sie und Humphrey ab und vertraten ihnen, die Mützen lüftend, den Weg. Herr Timperly wie ich hörte?" fragte Ferguson höflich.

Humphrey Timperly, Herr--"

Ferguson ist mein Name. Und hier mein Kame­rad Hooten, wenn Sie gestatten. Beide auf Ur­laub ... Verstehen Sie, Herr Timperly? Auf Europaurlaub!" Er zwinkerte listig, als wolle er einen nicht ganz stubenreinen Witz erzählen, wovon ihn nur die Anwesenheit einer Dame abhielte.

Fortsetzung [olgt.

Weihnachtsfreude bei jung und alt.

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Siamanlen-Komödie

Roman von Horst Biernath.

Morgen, Kinder, wird's was neben, morgen werden wir uns frenn, welch ein Jubel, welch ein Leben wird in unferm Haufe fein; einmal werden wir noch, wach, heißa, dann ist Weihnachtstag.

Freudig erregte Kindlein fingen jetzt alltäglich dieses alte schöne Weihnachtsliedchen der Kleinen, »it ihnen singt's die Mutter, die sich dabei im Allen ihrer eigenen Kinderzeit erinnert. Ja, auch Nancher ernste und würdige Papa summt wohl Hndestens bei diesem Liedchen seiner Lieben mit. Sll allen ist eben frohe weihnachtliche Erwartung eiigekehrt. Die Tannenbäume in den Straßen, der qwentskranz mit seinen Lichtern zu Hause, der alle Jubel der Kleinen vor den verlockenden Schau- fciftern mit den vielen schönen Sachen, geheimnis- wlles Tun und Treiben hinter verschlossenen Gubentüren, verhängte Schlüssellöcher und sorg- fütig abgeschlossene Schränke und Schubkästen, der öi-ere Hinweis der Mutter auf das Christkindlein, des das bringt jenen herrlichen Glanz der Vor- Wihnachtsfreude in die Herzen von jung und alt, Miz besonders natürlich bei den Kleinen, der the Wünschen im Innersten warm und aufgeschlossen

$ Fortsetzung

(Nachdruck verboten.)

^ilch was!" knurrte Hooten.Machen Sie mit i em Burschen nicht so viel Federlesens! Und im 6 ityigen sage ich Ihnen das eine: Dieser Gauner Bat Seine Fühler überall! Er braucht ja nur durch it Kerle, die Schwarz überfielen, erkundet zu

abtn, daß ihre Beute in Kieselsteinen bestand, hat anr irgendwie herausgekriegt, daß Ferguson und ck v ,Catharina< benutzen und reimt sich also

it Zusammenhänge richtig zusammen."

Cin Wenn nach dem andern", brummte Zanten verdrießlich.Falls Sie^ selber sich freilich weiterhin auffällig benehmen, dann weiß er bestimmt, daß mit der .Catharina feine Vergnügungsreise otten."

I,Veiß er längst! Es gibt nur eins: Schmeißen eit ihn 'raus! Einen andern Vorschlag kann ich Miun nicht machen."

,(!in einzelner Mann und eine einzige Zwischen- ihbing. Wollen Sie mir sagen, wie der Kerl dem Transport gefährlich werden will? Und außerdem lipi ich nicht wegen eines Mannes die Maschinen foppet und beidrehen. So was wäre noch nicht da- VMen Der Reeder würde mir den Kgpf ab- Bin."

.Mit einem Wort: Sie wollen nicht?" fragte ijemjfon wütend.

,^as heißt hier: Will nicht? Ich kann nicht!" innortete Zanten kurz und drehte sich um. : chnßlich hatte er auch noch andere Pflichten.

iEo?" ächzte Ferguson grimmig.Dann können ttii i ns ja auf Ihrem verdammten Kahn auf aller Hub gefaßt nzachsn... Aber das eine sage ich mei, Kapitän: Für Ihre Weigerung, den Kerl

aut rzuschmeißen, wird man Ihnen von anderer geite us gehörig in die Suppe spucken? Verlassen

e i.d) daraus! Das besorge ich Ihnen, ohne daß

: ie (inen Finger zu rühren brauchen!"

Fich ein Wort, Ferguson, und ich lass' ein Boot Mrfmingen", sagte Zanten sehr ernst,bann kön- »hgie Ihre Kisten nach Amsterdam rudern' Haben : e -erstanden?" Er wandte sich so, daß seine

macht für dieselige, gnadenbringende Weihnachts­zeit".

*

Erwartungsvoll sind jetzt besonders die Armen und Herren der Kleinen den Eltern zugewandt. Voll froher Ungeduld sind alle ihre Fragen nach dem Christkind und nach dem Weihnachtsmann. Und wie artig und eifrig nach dem Willen der Mutter und des Vaters sind sie gerade jetzt. Die kleinen Schlaumeier sind bestrebt, alle ihre guten Eigen­schaften nach bester Möglichkeit herauszukehren. Sie wissen, warum! Wie gern und -beglückt gehen die Mutter und der Vater darauf ein. Denn bei der Freude ihrer Kleinen werden sie ja selbst wieder jung und kindlich-froh, erfüllt der Weihnachtszauber ihre Herzen bis zum letzten Winkelchen. Voll seligen Mutterglücks läßt die sonst manchmal gar, strenge Mama ihr Bübchen oder Mädelchen an den für die Kinderaugen unoerborgenen Weihnachtsarbeiten teil­nehmen. Stolz läßt auch vielleicht der Papa seine kleine Gesellschaft mitschaffen an dem, was er durch Handarbeiten oder dergleichen für die Mama oder ein anderes liebes Familienmitglied zu Weihnachten vorbereitet. Und gar ernst und wichtig nimmt das kleine Bübchen oder Mädelchen das feierlich ge­gebene Versprechen, von dem ihm anvertrauten Geheimnis ja nichts zu verraten. Es ist köstlich, so ein kleines Kerlchen dann tagelang mit wichtig­ernstem Gesichtchen und schalkhaft-frohen Aeuglein herumlallfen zu sehen, bis der große Augenblick unter dem lichtergeschmückten Tannenbaum kommt und die Freude am Freudebereiten alle Dämme und Schleusen durchbricht.

*

Nur noch wenige Tage sind's bis zu dem schön­sten Feste des Jahres, dem lieben Weihnachts­feste. Der herrliche Tannenbaum steht zum Schmuck bereit auf dem Balkon, im Garten oder im Keller. Zunächst aber wirkt die Mama eifriger denn je in der Küche. Das Weihnachtsgebäck erfordert man­cherlei Arbeit, wenn es geraten und gut schmecken soll. Da wollen und dürfen auch die kleinen Mädel­chen mit Hand anlegen. Gespannt sind sie bei dieser interessanten Tätigkeit. Das künftige Hausmütter­chen regt sich in ihnen unbewußt. Sorgsam geben sie die von der Mama verlangten Löffel Mehl in den von fleißiger Mutterhand gerührten Teig. Nebenbei wird wohl auch einmal etwas genascht, denn alle diese Herrlichkeiten der Kuchenbäckerei sind ja gar zu verführerisch, und sie schmecken ja auch ganz prächtig, bevor sie in den Teig hinein­spazieren oder auf ihm ihren Platz finden. Nüsse werden geknackt; ein Stückchen Apfel als Tribut für die Hilfeleistung ist auch etwas köstliches für das kleine Leckermäulchen. Nachsichtig und verstehend, weil einstmals selbst so getan, guckt die Mama die­

sem Treiben ihrer kleinen Helferinnen bis zu einer gewissen Grenze zu; dann hat nur noch der sach­liche Zweck des Kuchenbackens seine Gültigkeit. Beim Erzählen der schönen Weihnacl-tsgeschichte vom Jesuskindlein in der Krippe und bei den Worten der gemütvollen deutschen Weihnachtsmär­chen zündet die Mama unter gespannter Auf­merksamkeit der Kleinen die Kerzen an dem Ad- oentsstern und an den niedlichen Figuren des Wech- nachtsschmuckes an, mit glänzenden Augen schauen die Kleinen in das flackernde Kerzenlicht, und ihre kindliche Phantasie schafft ihnen ein Wunderland voll Herrlichkeiten und strahlender Schönheit. Dann aber kommt die letzte Vorstufe zu dem Höhe­punkt der Weihnachtsfreude: das Schmücken des Weihnachtsbaumes. Papa trägt den herrlichen Bo­ten des Waldes, den Tannenbaum, in die Stube. Mit ernster Sachlichkeit wird er in feinem Fuß aus Eisen befestigt, gut ausgerichtet und nach kühl wägendem Blick an d i e Stelle der Stube gestellt, die die größte Sicherheit vor Feuersgefahr gibt, nämlich fern von Vorhängen, Teppichen usw. Und bann erleben Mama und Papa ihre Vorweih­nachtsfreude beim frohgestimmten Schmücken des Baumes. Papa steigt auf die Trittleiter und be­ginnt von oben her die Schmückarbeit, Mama reicht alles zu; die Lichter und ihre Halter werden hergerichtet, die Glaskugeln sorgsam aus ihren I Kästen genommen, Glas- oder Perlenketten hervor- geholt, das Engelshaar und der künstliche Schnee liebevoll ausgebreitet, vergoldete oder versilberte Nüsse, vielleicht auch kleine Aepfel und zartes Ge­bäck bereitgelegt, und alles, alles wird vom Papa unter selbstverständlich maßgeblicher Beratung und Begutachtung durch die Mama kunterbunt in den Zweigen des Baumes verteilt. Vorher sind natürlich die Kleinen zu Bett gebracht und außerdem die Schlüssellöcher verhängt worden. Steht dann der Baum im Schmucke seines glitzernden, bunten Fest- gewandes fertig da, dann schließt sich die Stubentür für die kleinen Trabanten unwiderruflich bis zu der großen Stunde, da sie fingen werden:Alle Jahre wieder kehrt das Christuskind ..." Und dann ist der Jubel groß!

Vorsicht mit dem Wechnachtsbaum!

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Leicht brennbare Unterlagen gehören nicht unter den Baurn, ebenso wie Gardinen und Por­tieren von ihm ferngehalten werden sollen. Papier­schmuck und Sprühkörper sind zwar sehr hübsch, erhöhen aber die Feuersgesahr. Beim Anzünden der Kerzen fange man von oben an, da sonst leicht die Kleidung in Gefahr gerät. Kinder sollte man nie mit dem brennenden Baume allein lassen und ihnen auch keine feuergefährlichen Spielzeuge oder gar Feuerwerkskörper schenken.

Unter dem lichterge­schmückten Weihnachts­baum hebt jetzt bay große Spielen an. Die Kleinen sind mit Feuer­eifer dabei Mutti tut selbstverständlich gerne mit, denn vor allem die kleine Puppenmama muß zunächst doch eine Ge­hilfin haben. Aber siehe da: auch Vati wird wie­der zum froh und glück­lich spielenden Kinde! Es soll sogar Vorkommen, daß er sich seiner ganzen Länge nach mit seinen Kleinen zum Spiel auf den Teppich legt, > viel­leicht sogar den Rock auszieht in der Erkennt­nis, daß esin Hemd­ärmeln besser geht", und dabei gerät er womög­lich sogarso groß in Fahrt", daß eigentlich er der Hauptspielende ist! Das sind dann für die Kleinen und die Großen fröhliche Weihnachten, de­ren festlicher Glanz noch lange nachwirken wird, wenn schon längst wieder der Alltag regiert. S o war es bisher, s o wird es immer wieder überall da der Fall sein, wo in den Familien die alte, schöne deutsche Weih­nachtsfeier Herzensange­legenheit ist. B.

(Aufnahmen [5]: Elisa­beth Hase, Franks, a. M.)

WMW * *

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