Mahre evangelischer Kirchenchor Klein-Linden.
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(Aufnahme: Neuner, Gießener Anzeiger.)
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Jucken
Ohne Gewähr
Nachdruck Verbote«
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16. August 193'/
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a Klein-Linden, 16. Aug. Am kommenden Sonntag, 2 2. August, feiert der hiesige Kirchenchor sein 60jähriges Bestehen. Der Chor zählt zu den ältsten gemischten Chören der näheren und weiteren Umgebung. Im Festgottesdienst wird Missionar Bender von der Hermannsburger Mission predigen. Das eigentliche Jubiläum soll am Nachmittag in Verbindung mit einem M i s s i o n s f e st im Hof der Kleinkinderschule gefeiert werden. Missionar Bender und der Ortspfarrer werden Ansprachen halten. Neben dem Jubiläumschor wirken noch der Posaunenchor von Lmig-Göns und Klein-Linden und der Frauen- und Mädchenchor unserer Kirchengemeinde bei der Feier mit.
Der evangelische Kirchenchor Klein-Linden wurde am 8. Juli 1877 ins Leben gerufen. Er entstand aus dem im Jahre 1854 gegründeten „Kreuzer- d e r e i n", einem Verein, der sich namentlich auf dem Gebiet der Missionspflege betätigte, und dem ebenfalls im Jahre 1854 gegründeten Posaunen- chor, dem ältesten in Hessen. Das Glied der Gemeinde, das sich um die Gründung des neuen Chors die größten Verdienste erworben'hat, war Philipp Weigel, wohnhaft in der Kirchgasse. Er war es auch, der in dem Hause des Kaspar Lenz, Wetzlarer Straße 44, im sog. „Hannpeterschhaus" (heute Wirtschaft von Fritz Weller), die ersten Singstunden abhielt. Die Anregung zur Gründung des Kirchenchors war durch den Kirchenchor von Groß-Rechtenbach erfolgt, der bei den Klein-Lindenern Posaunenbläsern zu Besuch geweilt hatte. Starke Unterstützung fand der neue Chor noch in Johann Philipp Jung, geboren 23. Mai 1825, dem Gründer des Missionsvereins und Posaunenchors. Dieser beschäftigte sich viel mit Musik und hatte sogar zwei Orgeln umgebaut. Die eine der beiden Orgeln, die ehemalige Kirchenorgel der im Jahre 1866' als baufällig abgerissenen Kirche, die er beim Abbruch für sieben Gulden käuflich erworben hatte, ist heute noch im Museum in Gießen zu sehen. In seinem Hause, Wetzlarer Straße 27, (heute das Wohnhaus des Wilhelm Holler), fanden später die Uebungsstunden des Chores statt.
bach und Darmstadt an die Bergstraße führte. Außerdem konnten die Mädchen noch das Erbhofdorf R i e d r o d e und die Nibelungenstadt Worms besichtigen.
* Groß en-Buseck, 16. Aug. Bei der Arbeit an der Dreschmaschine stürzte heute nachmittag der 35 Jahre alte Arbeiter Karl Schild aus Grünberg hier so unglücklich von der Dreschma- s ch l n e ab, daß er mit schweren Schädel- verletzungen und Hals - und Brustquet- schungen von der Gießener Sanitäts-Kolonne nach der Chirurgischen Klinik gebracht werden mußte
<x Leihgestern, 17. Aug. Ihre silberne Hochzeit können am Mittwoch, 18. August, der Schlosser Otto Seipp und Ehefrau Margarethe, geb. Volk, Klausegasse 10, dahier wohnhaft, begehen.
glieder von heute sind vielfach die Enkel der einstigen Gründer.
Als erstes Lied wurde der Chor „Siehe, das ist Gottes Lamm ..." eingeübt. In der ersten Zeit war man fleißig am Neben. Trotz vieler Anfechtungen und Anfeindungen hielten die Mitglieder in Treue am Chor fest. An manchen Sonntagen fanden bis zu drei Proben statt. Noch im Sommer 1877 konnte sich der Chor bei einem Besuch der Rechtenbacher Sänger und Bläser zum ersten Male hören lassen. Man feierte gemeinsam in dem Garten von Johann Philipp Jung ein kleines Fest, bei dem auch die Rechtenbacher mitwirkten.
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4 Gewinne zu 5000 RM.
2 Gewinne zu 3000 RM.
10 Gewinne zu 2000 RM. 304469 398402
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Gewinnauszug
5. Klasse 49. Preußisch-Süddeutsche (275. Preuß.) Klassen-Lotterie
Johannisbrot, stark zuckerhaltige Frucht des am Mittelmeer heimischen Johannisbrot-Baumes Die Samen dienten früher als Gewicht, Karat.
Johannisfest, Johannistag, kirchliches Fest, das auf das germa-
Auf jede gezogene Nummer sind zwei gleich hohe Gewinne gefallen, und zwar je einer auf die Lose gleicher Nummer in den beiden, Abteilungen I und II
Die Satzungen des neuen Chors, der mit dem Missionsverein und dem Posaunenchor die Gemeinschaft bildete, waren in den Augen vieler Einwohner recht hart. Die Mitglieder sollten „zur Verschmähung minderwertiger, zweifelhafter Genüsse" erzogen werden. Wer Mitglied werden wollte, mußte unter Handschlag geloben, sich der Satzung zu unterwerfen. Aus dem Chor schied aus, wer sich der Ordnung nicht fügen wollte.
Das Hauptziel des Chors bestand darin, mit dem Lied bereitwillig im Gottesdienst zu dienen, wann und zu welcher Zeit der Chor benötigt wurde. Dem Chor gehörten bei seiner Gründung fünf Frauen und drei Männer an. Eine der Mitbegründerinnen Fräulein Sophie Weigel, singt heute noch als aktive Sängerin im Chor mit. Die übrigen Mit-
Landkreis Gießen.
00 Klein-Linden, 16. Aug. Die Eheleute Kaspar Reu schling und Frau Katharina, geb Mohr, feierten am Samstag das Fest der goldenen Hochzeit. Von vielen Seiten wurden dem Paar Glückwünsche dargebracht. Für die Kirchengemeinde überreichte Pfarrer König ein künstlerisch ausgestattetes Gedenkblatt, während der Männergesangverein „Arion", zu dessen Ehrenmitglied Herr Reuschling zählt, durch seinen Vereinsführer Glückwünsche übermitteln ließ. Am Abend brachte der Mädchen- und Frauenchor dem Jubelpaar ein Ständchen.
8 Alten-Buseck, 16. Aug. Am Freitag machten die B D M.- Mädchen unseres Dorfes eine dreitägige Fahrt mit dem Rad, die sie über Offen-
4 Gewinne zu 10000 RM.
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Wwe., Holzheimer Straße, 85 Jahre alt. Bis auf bestimmte Alterserscheinungen sind alle Geburtstagskinder des Monats August noch recht rüstig und beteiligen sich an leichten Haus- und Feldarbeiten Unter den 18 „Alten" sind 10 Männer Außerdem konnten in diesem Jahre bereits zwei Ehepaare das Fest der Goldenen Hochzeit begehen, ein drittes wird damit im November folgen.
50 Lahre Baumwart.
s. Lang-Göns, 17. Aug. Unser Mitbürger Georg Ludwig Rudolph kann in diesem Sommer sein goldenes Jubiläum als Gemeindebaum wart begehen. Im Jahre 1887 besuchte er als 17jähriger einen Baumwärterkursus in Friedberg und übernahm dann die Baumpflege in der Gemeinde. Zehn Jahre später beteiligte er sich mit Erfolg an einem Wiederholungskursus in
Rundfunkprogramm
Mittwoch, 18. August.
6 Uhr: Choral. Morgenspruch. Gymnastik. 6.30: Fruhkonzert. 7: Nachrichten. 8.10: Gymnastik. 8.30: Bäderkonzert. 10: Schulfunk. 10.30: Hausfrau, hör Zu! 11.40: Gaunachrichten. 12: Mittagskonzert. 13: Nachrichten, auch aus dem Sendebezirk. Offene Stellen. 13.15: Mittagskonzert. 14: Nachrichten. 14.10- Berühmte Chöre und Opernballette. 15: Volk und Wirtschaft. 16: Nachmittagskonzert. 18: Zeitgeschehen im Funk. 19: Unser singendes, klingendes Frankfurt. 21: Nachrichten. Witterungsvorhersage für die Zeit vom 19. bis 28. August. 21.15: ,Zns rechte Licht gerückt." Ein Funkkabarett von Paul Schaaf. 22: Nachrichten, auch aus dem Sendebezirk 22.15: Europa-Wasserball-Turnier: Deutschland — Holland. 22.30: Kamerad, wo bist du? 22.40: Nachtkonzert und Tanz. 24 bis 1: Nachtmusik.
58 Gewinne zu 1000 RM 739 40329 53661 60662 66427 75407 77563 82638 87186 94543 99165 J19470 134304 136961 146731 156081 172202
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Johanna, weibl. Vorname hebr. Herkunft mit der Bedeutung „Gottes Geschenk". Ablt. Hanna, Hanne, Hannchen.
Johannes, männlich. Vorname, hebr. Herkunft mit der Bedeutung „Gottes Geschenk". Abkürzung Hans. Jan, Jean.
Im Sommer 1878, also ein Jahr nach der Gründung, trat der neugegründete Chor bei einem Missionsfest in der Kirche zum erstenmal vor der Gemeinde mit dem Lied „Die Sach ist dein, Herr Jesu Christ..." an die Öffentlichkeit. Am Weihnachtsabend desselben Jahres wurde in der Kirche das Weihnachtsevangelium gesungen. Wenn auch der Verein in der ersten Zeit öfters angefeindet und die Mitglieder zuweilen verspottet wurden, so fand der Chor jetzt doch Anerkennung. Als im Fahre 1883 die Feier von Luthers 400. Geburtstag festlich begangen wurde, beteiligte sich der Chor gemeinsam mit dem Männergesangoerein „Eintracht" und einem Schülerchor an den Feierlichkeiten.
Von vielen Seiten wurde in den kommenden Fahren der Kirchenchor gemeinsam mit dem Posaunenchor zu Kirchenfesten eingeladen, So nahm er an Missionsfesten in Lich, Atzbach, Königsberg, Rodheim, Leihgestern, Kloster Arnsburg, Hohensolms und andern Orten teil. Als Raum für die Singstunden diente in späteren Jahren das Haus des Johannes Germer, des heutigen Dirigenten, und seit etwa 10 Jahren das Germersche Sälchen in der Lützellindener Straße, bei dessen Erbauung die Mitglieder alle Hand anlegten.
Während seiner 60 Lebensjahre wurde der bis auf den heutigen Tag sehr rührige Verein von nur drei Dirigenten geleitet. Der erste Dirigent war Philipp Weigel, der wegen einer schweren Krankheit das Amt später seinem Bruder Ludwig Weigel übergab. Nach dessen Wegzug nach Dutenhofen übernahm Kreisbaumwart i. N. Johannes Germer das Dirigentenamt, das er nun feit 31 Jahren versieht.
,.Fm Weltkrieg ruhte vorübergehend die Sangestätigkeit. Sieben junge Männer des Chors starben den Heldentod für ihr Vaterland.
Der Kirchenchor Klein-Linden gehört heute zu den regsten Chören des Dekanats' Gießen. Seiner Leistung nach zählt er zu dessen besten Chören. Er ist seinen ehemals gesteckten Zielen treu geblieben und teilt mit seinen Mitgliedern Freud und Leid. Gar manches Brautpaar 'hat das Lied, das ihm am Traualtar gesungen wurde, als Begleiter ftirs ganze Leben mitgenommen. Möge es' dem Verein auch weiterhin vergönnt fein, zur Ehre Gottes und zur Erbauung der Kirchengemeinde seine Lieder erklingen zu lassen!
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Friedberg. Baumwart Rudolph hat während der letzten fünfzig Jahre in vorbildlicher Weife für die Gemeindeobstanlagen gesorgt und ist auch den Einwohnern zu jeder Zeit ein fachmännischer Berater in allen Obstbaumfragen gewesen Seine Arbeit wurde nur während des Krieges unterbrochen. Mit dem Landwehr-Jnf.-Rgt. Nr. 118 machte er den Krieg in den Argonnen und bei Verdun mit. Im Fahre 1927 wurde Baumwart Rudolph schon einmal von der Hessischen Landwirtschaftskammer durch eine silberne Gedenkmünze für seine 40jährige Tätigkeit in der Gemeinde ausgezeichnet. Der Jubilar hat lange Jahre eine Ortsgruppe von Obstbauliebhabern geführt, aus der dann 1913 der hiesige Obst- und Gartenbauverein hervorging. Im Vorstand dieses Vereins hat er sich ebenfalls allseitig betätigt. Baumwart Rudolph, in Lang- Göns einfach „Rudolphs Schorfch" genannt, steht im 68. Lebensjahre und ist noch äußerst rüstig. Er stellt seinen Mann bei allen Arbeiten im Obstbau. Nur in den letzten Jahren, als sich die Bekämpfungsmaßnahmen gegen die Obstbaumschädlinge häuften, wurden jüngere Kräfte mit heran- gezogen. Baumwart Rudolph leitete aber auch alle Spritzungen, die vom Reichsnährstand angeordnet wurden. Bemerkenswert ist noch, daß auch schon der Vater von Baumwart Rudolph viele Jahre als Gemeindebaumwart tätig war.
nifche Mittsommerfest zurückgeht und in manchen Gegenden noch mit alten Bräuchen begangen wird, wie den Paarsprung durch ein im Freien loderndes Feuer. Johanniswürmchen, Glühwürmchen, Käfer mit Leuchtorganen, der an warmen Sommerabenden fliegt. Die Weibchen besitzen diese Leuchtorgane nicht und sind flügellos.
Joseph, männl. Vorname hebr. Herkunft mit der Bedeutung „der Vermehrer". Heute meist Josef geschrieben.
Jubilar, lat, Jauchzender, jemand, der ein Berufs- oder Ehejubiläum feiert.
Juchten, sehr weiches, kräftiges, wasierdichtes russisches Rindoder Kalbleder, das auf besondere Weise gegerbt und behandelt ist Juchten nennt man ferner ein Parfüm, das an den Geruch von Juchtenleder erinnert Jucken kann im Gefolge verschiedener Hautkrankheiten auftreten, die behandelt werden müssen; auch bei verschiedenen All- gemeinerkrankungen wie Eicht, Gelbsucht, Diabetes mell, findet sich Hautjucken. Sehr hartnäckig ist das Jucken ohne anatomische Grundlage. Abwaschungen mit Mentbolspiritus, Pudern mit juckstillenden Streupuder, auch Einreibungen mit milden Salben helfen immer wieder die unerträglichen Beschwerden zu lindern. Jucken am Scheideeingang ist oft die Folge von Ausfluß oder anderen Erkrankungen, hier einen erfahrenen Arzt zu Rate
166 Gewinne ,u 300 RM 747 1163 5406 7428 9903 1221Ö 12875 19974 25129 33226 38097 49787 54668 66607 67631 62638 62746 65704 67447 73105 84501 84535 85004 90724 ------
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kreis Büdingen.
A Berstadt, 16. Aug. Der Landwirt Georg Groth konnte dieser Tage in geistiger und körper, licher Frische seinen 8 2. Geburtstag feiern.
Beim Durchgehen seiner Pferde tödlich verunglückt.
* Griedelbach (Kreis Wetzlar), 16. Aug. Als der 65 Jahre alte Landwirt Karl Georg von hier heute nachmittag mit feinem Pferdewagen oom Acker heimkehrte, wurden die Pferde scheu und gingen durch. Dabei stürzte der alir Mann oom Wagen und wurde in diesem Augen, blick von der Vorderachse an der linken Wagenseite, von der bei der rasenden Fahrt das Rad abge^ flogen war, schwer am Kopfe getroffen, außerdem noch von den Pferden eine Strecke weit mitgeschleift. Mit fast völlig zerschmetter. tem Schädel mußte der bedauernswerte Mann nach Gießen in die Klinik eingeliefert werden, wo er bald nach feiner Ankunft an feinen schweren Verletzungen gestorben ist.
Wertvolle alte Akten sichergeffellt.
ED Au s dem Kreise Wetzlar 16. August. Zur Zeit finden in allen Orten des Kreises Wetzlar Sichtungen unter dem vorhandenen Aktenmate- rial der Bürgermeisterämter statt. Es gilt, die wertvollen Schrift st ücke auszu> wählen und in ihrem Bestand der Zukunft zu sichern. Sie werden in das zuständige Staatsarchiv nach Wiesbaden überführt und dem bereits vorhandenen heimatlichem Aktenmaterial beigefügt. Bei der Sortierung muß leider mancherorts die Fest, stellung gemacht werden, daß aufschlußreiche Pa. piere im Laufe der Zeit vernichtet worden sind, wo- durch manches wissenswerte Geschehnis einer dörf. lichen Vergangenheit in Dunkel gehüllt bleibt, eine Tatsache, die vor allem der Heimatforscher bedauert. Immerhin dürfte die Auswahl noch so ergiebig sein, das große Transporte dem Staatsarchiv ein- verleibt werden, die dort, genau durchgesehen und geprüft, in übersichtliche Anordnung registriert wer- den, um bei Bedarf jederzeit greifbar zu sein. Früher lagerte das bereits sichergestellte Akten- material des Kreises im Staatsarchiv zu Koblenz. Es kam nach dem Uebergang des Kreises Wetzlar von der Rheinprovinz zur Provinz Hessen-Nassau in vollem Umfange von dort in das Staatsarchiv Wiesbaden.
Mit dem Motorrad gegen einen Lastzug gerannt.
Der Fahrer gelötet
Cpb. Marburg, 16. Aug. In der Nacht zum Montag ereignete sich bei Sichertshausen ein t ö b« kicher Unfall. Der von einer Festlichkeit heim- kehrende 19 Jahre alte Ernst Jung aus Belln- hausen rannte mit seinem Motorrad auf einen stehenden Lastzug und erlitt so schwere Verletzun- gen, daß er kurz daraus starb.
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