einge
drungen.
Das Echo in England
genommen. Der Feind hatte schwere Verluste und verlor viele Gefangene. 500 wurden bereits in das Hinterland abtransportiert. Es wurde sehr viel Kriegsmaterial erbeutet, darunter fünf Panzerautomobile und drei Ambulanzen. Ferner hat man alle Schriftstücke und Dokumente des roten Stabes an
Berlin, 15. Aug. (DNB.) Einen erhebenden Abschluß fanden die Reichswettkämpse der SA. mit dem Aufmarsch der 4000 Teilnehmer im Stadion. Stabschef Lutze nahm die Meldung des Stabsfüh- rers entgegen, Reichsminister Dr. Goebbels ergriff als Berliner Gauleiter das Wort. Er führte aus: Ähr seid in eine festliche Stadt gekommen. Sie hat sich zu ihrem 700-Äahresjubiläum geschmückt. Viele von euch sind zum ersten Male in Berlin. Sie können deshalb keine Vergleiche ziehen zwischen dem Berlin von e i n st und dem Berlin von
stellt worden, die über Flugzeuge mit kenn- Zeichen der nationalfpanischen Luftwaffe verfügen. Die Angehörigen dieser Sowjettoffeln seien ganz besonders ausgesucht und auch besonders vereidigt worden. Führer der beiden Staffeln fei ein f o w j e 1 r u s s i s ch e r Oberst, der unter dem Hamen Petrow auftrete. Die Aufgabe der Staffeln bestehe darin, unter nationalfpanischen Erkennungs-Zeichen Schiffe fremder Mächte anzugreifen, dadurch Zwischenfälle hervorzurufen und die nationalspanische militärische Führung zu belasten. Oberst Petrow arbeite eng zusammen mit einem sowjetrussischen Kapitän zur See, dem in erster Linie aus Sowjetruhland stammende U-Boote und rotspanische Torpedoboote zur Verfügung stehen und der ebenfalls die Aufgabe habe, durchAngriffeauf fremde Schiffe Zwischenfälle hervorzurufen.
Auch hier fei die Absicht, die Schuld für die Zwischenfälle dann der nalionalspanifchen Regierung zuzufchieben, Angehörige der Besatzung eines ratspanischen U-Vootes, die ebenfalls aus Sowjetruhland stammten, hätten bei einem Zusammensein erzählt, daß sie bereits mehrfach Schiffe fremder Mächte angegriffen hätten, dah ihnen aber bisher der Erfolg verfagt geblieben fei, weil die Ausbildung der Besatzungen der U-Boote völlig ungenügend sei.
In nationalspanischen Kreisen werden diese Aussagen als ein neuer Beweis für die schon kürzlich gemachten Feststellungen betrachtet, dah es Sowjetruhland darauf ankomme, die nationalspanische Regierung unter allen Umständen bei der englischen : und sranzösischen Regierug in Mihkredit zu ! bringen, so dah eine Anerkennung als kriegfüh- ' rende Macht, wie sie im Richteinmischungsausschuh , vorgeschlagen worden ist, nicht mehr in Frage = komme.
Salamanca, 15. Aug. (DRB.) Wie gefangene sowjetrussifche Flieger und Angehörige einer fowjetrufsischen Tankformation ausgesagt haben, sind in Murcia und Larlagena schon vor einiger Zeit besondere Flugstaffeln auf ge-
Gowjetrussische Flieger in nationalspanischer Tarnung.
DaS Geheimnis der Piratenstreiche im Mittelmeer gelüstet.
Mehr als tausend Todesopfer von Bombenwürfen über derLnternationalen Niederlassung in Schanghai
Die Aufgabe der SA. im önttcn Reich
Dr. Goebbels auf der Lchlutzkundgebung der Reichswettkämpse.
einem dieser Frontabschnitte gefunden. Die nationalen Truppen haben in den späten Abendstunden des Sonntags die große Munitionsfabrik Conftructora Raval erobert und find bereits in die ersten Häuser von Reinosa
Fortschritt der Völker und zur Mitarbeit an der । Befriedung der unruhevollen Erde bestimmt hat, i dann kann es nicht fehlen, daß die Frucht solcher Arbeit und solcher Geisteshaltung einmal doch reif . wird, und daß unsere Kinder oder Kindeskinder sich überall frei und stolz als Deutsche bekennen dürfen, im frohen Einklang mit den Völkern ihrer Umwelt, deren willkommene Mitarbeiter zu sein sie sich rühmen können.
Ein Fünftel aller Reichsdeutschen in der Sowjetunion verhaftet.
Moskau, 15. Aug. (DRV.) Die Zahl der oer- haftelen Reichsdeutschen in der Sowjetunion ist bereits auf 22 3 gediegen. Allein im Laufe der letzten fünf Wochen sind 67 Verhaftungen von deutschen Staatsangehörigen erfolgt, soweit sie den amtlichen deutschen Stellen bekannt geworden sind, wie systematisch die Aktion gegen die in der Sowjetunion lebenden Reichsdeutschen durchgeführt worden ist, zeigen folgende Zahlen: Am 10. Juli d. I. zählte man insgesamt 129 Verhaftete, von denen 36 bereits verurteilt waren. 79 Verfahren „schwebten" noch. In 14 Fällen war die Staatsangehörigkeit der Betroffenen ungeklärt. Am 20. Juli waren bereits 142 Haftfülle bekannt geworden. Am 14. August sind schon 223 Opfer der Verhaftungswelle zu verzeichnen. Die Planmähigkeit des Vorgehens der Sowjetbehörden ist ferner aus den fast gleichzeitig an ben verschiedensten Orten der Sowjetunion vorgenommenen Verhastungen ersichtlich: so zählt man zur Zeit in Moskau 91 Haftfälle, in Charkow 46, in Leningrad 40, in Rowosibirsk 23, in Kiew 13, in Odessa 4, in Wladiwostok 4 und in Tiflis 8. Das erschütternde Ergebnis dieser Verfolgungsaktion ist, daß nunmehr rund ein fünftel aller noch in der Sowjetunion lebenden Reichsdeutschen sich in den Zwangsarbeit- lagern oder in Untersuchungsgefängnissen der GPU.
London, 16. Aug. (DNB. Funkspruch.) Die Londoner Presse berichtet über die am Sonntag unter Vorsitz des Staatssekretärs Dansltlar im englischen Außenamt abgehaltene Sitzung, auf der der sofortige Abtransport aller britischen Staatsangehörige n au s S ch a n g h a i, ein starker Protest des britischen Botschafters bei der Nanking-Regieruna gegen die Bombenabwürfe und die sofortige Entsendung weiterer britischer T r u p P e n Verstärkungen beschlossen wurden.
Times" sagt, bei den neuen Maßnahmen Englands handele es sich um lolchederVertei- h i n ii n n miß sie auch von anderen Ne gierunge n jetzt ergriffen werden mußten. Aus diesem Grunde seien England, Frankreich und die Vereinigten Staaten überein- aekommen. in ständiger Fublung zu bleiben um ihre jeweiligen Schritte stets m Einklang zu bri^en Noch sei der Krieg nicht erklärt worden, man könne noch Hoffnung jjegen, bafc es du einer Beilegung kommen werde. Keine der beiden Seiten könne irgend etwas durch einen Krieg gewinnen.
Ein Schritt der Dereiniaien Staaten
Washington, 14. Aug. (DNB.). Wie amtlich verlautet, hat die Regierung der Vereinigten Staaten die Regierungen in Tokio undNan- ° nachdrücklichst ersucht. Schungha. nicht als Kriegsschauplatz zu verwenden. Außenminister chull teilte der Presse m>t. daß bie amerikani che O st a s i e n - F l o t t e bereit sei,. falls notwendig, in kürzester Frist 3000 amerita«
Heber die internationale und die französische Nie- derlassung in Schanghai ist das Standrecht verhängt worden. In der Zeit zwischen 22 Uhr und 5 Uhr ist das Betreten der Straßen und der Aufenthalt auf ihnen untersagt. Auf Grund der Flieger- gefahr hat die Polizei eine Einschrankungder Straßenbeleuchtung angeordnet. Die Niederlassung ist in erhöhten Verteidigungszustand gebracht worden. Ein e n g l i s ch e s Regiment hat von der Westgrenze der französischen Niederlassung bis an den Soochow-Creek Stellung bezogen. Don dort bis an die Nordgrenze des Rennplatzes stehen die Amerikaner. Die englischen und amerikanischen Truppen erhielten je eine Verstärkung durch 200 Mann Besatzung von im Hasen stationierten Kriegsschiffen. Auch das in der französ^ schen Niederlassung eingesetzte Militär wurde durch 200 Mann eines französischen Kreuzers verstärkt.
Verschärfung der Lage.
T o k i o , 16. Aug. (DNB. Funkspruch.) (Ostasien- dienst des DNB.) Die Nachrichten-Agentur Domei meldet am Montagfrüh gesteigerte Gegenmaßnahmen der i ap an lsch en Luftwaffe. Die Angriffe auf die chinesischen Flugplätze in Schanghai und Nanking seien planmäßig und mit durchschlagender Wirkung ausyefuhrt worden. Die allgemeine Verschärfung des japanisch-chlnefi- schen Konflikts wird gekennzeich/let durch eine Anweisung des japanischen Auswärtigen Amtes an
befinden.
nationaler Vorstoß an der Front von Santander.
Salamanca, 15. Aug. (DNB.) Der nationale Heeresbericht lautet: An der Front von P a l e n c i a haben unsere Turppen durch einen überraschenden Angriff die wichtigen Stellungen von Cueto und Daloacebollas besetzt, den Widerstand des Gegners gebrochen und die Jjar-Berge, die Ortschaft Santa Eulalia und die Höhen um diese Ortschaft, ferner Gandenosa, die naheliegenden Höhen, Castillo de Laya, Dillanueva de Henares, Castilla de Val- delores und San Cristobal des Monte eingenommen. Von Soncillo aus haben die Legionärstruppen durch eine glänzende militärische Operation die Orte Torres de Abajo und Torres de Arriba und andere wichtige Stellungen, ferner den Monte Picones, die Orte Dirtus und Cilleruelo und den Bahnhof und die Bergwerke von Soncillo ein«
Zu der Meldung aus Salamanca schreibt der v 11B it w „Völkische Beobachter": Für jeden, der un»I^'üte"Es"gab eine Zeit, da war Berlin die voreingenommen und mit Aufmerksamkeit die poli- nad. sjft05tau röteste Stadt der Welt. Und wenn tische Entwicklung in Spanien mit allem Drum und ^jeje Stadt sich heute wieder mit Stolz eine beut« Dran verfolgt hat, bedurfte es kaum noch einer ,. mef)r n0$z eine nationalsozialistische nennen derartigen Bestätigung der bereits durch ein De« fan'n o ist das nur bem Kampf unserer menti aus Salamanca restlos geklärten Lage. Wenn Bewegung zu verdanken. Was hätten wir ver- ausländische Agenturen und Zeitungen wie Havas, L^cht wenn sich damals nicht e;n paar hundert „Humanitö, „Oeuvre", „News Chronicle" usw. tapfere, mutige, fanatische und idealistische S A. - trotzdem entgegen besserem Wissen der m e r a d e n auf unsere Seite gestellt, wenn sie Welt vorzumachen versuchten, es handele sich bei mjt un5 gekämpft, wenn sie nicht soviel Glau- den Piratenüberfällen auf neutrale Schisse im Mit- ben unb |ooiel Vertrauen auf die Kraft unserer telmeer um nanonalspanische Akte, so müssen diese Bewegung und damit aus die Kraft unseres Dol« bewußten Verdrehungen der Tatsachen als ein Der« te5 aufgebracht hätten. Daß der Terror in Berlin altetes Vorgehen angesehen werden, das den beim gebrochen wurde, das verdankt man dem heroischen Nichteinmischungsausschuß in Mißkredit geratenen @in|ab dieser Männer.
Moskauer Busenfreunden dieser Blätter wieder Unb e5 ,rt deshalb verwerflich und dumm, wenn Oberwasser schaffen sollte. Die Politik der Sowjets, h^ute die die Lorbeeren unseres Sieges zu pflücken die sich durch ihr Vorgehen wahrend der letzten versuchen, die damals zwar auch kämpften, aber Tagung des Nichteinmischungsausschusses empfind- gegen uns. (Stürmische Zustimmung.) Wenn lich blohstellten, hatte sogar bei öen eigenenkeute ber einfache SA.-Mann mit Stolz auf seine Freunden unangenehmes 2l u f seh e n Verdienste für die nationalsozialistische Revolution erregt. Um die Berechtigung des sowjetrusslschen unb Erhebung hinweist, so nicht, weil er deshalb Vorgehens unter Beweis zu stellen, griff man zu Ministerialrat ober Landrat oder Oberbürgermei- den Mitteln, die nun durch die obigen Tatschen werden wollte. (Heil-Rufe und stürmischer Bei- sehr rasch ans Tageslicht gekommen sind Wenn ^ie DieIen Hunderttausende, die hinter den im übrigen die Aussagen der sowjelrussi chen Ge- nationalsozialistischen Sturmscharen marschieren, fangenen nachweisen, daß die Zwischenfalle an öer | h a f, c n nicht gekämpft, um etwas z u w e r- Küste von Algier durch sowjetrussifche Ingenieure b en Sie wollten und wollen aber, daß aus unserer planmäßig herbeigeführt wurden, so be- Bewegung etwas wurde und etwas bleibt. (Iu- [tätigt das nur die Tatsache, auf die wir feit langem belnbc Zustimmung.) Ein Volk lebt nicht von seinen bereits immer wieder hingewiesen haben: Moskau Bürokraten sondern von seinen Karnpfna- versucht in Verfolg seiner weltrevolutionaren $ieU L u r e n (wiederum stürmischer Beifall), und nicht mit allen, auch Öen gemei offen SCRit« bas ßoIf ,|t für ben Staat, sondern der Staat t e l n sowohl in Spanien als auch im Londoner f» r b a 5 Volk da. (Anhaltender Beifall.) Das Nichteinmischungsausschuß und in allen Stützpunk- LßoIf roirb aud) nicht allein repräsentiert von seiner ten der Komintern den Spanienkonflikt in einen Bevölkerungszahl, sondern auch von seiner allgemeinen europäischen Krieg zu erweitern. $ ä m p f e r 3 a 1) I, die die eherne Spitze am bleter- märe an der Zeit, daß die durch diese Plane be-1 nen ÄeiI sind. .
sonders gefährdeten Staaten das erkennen und ihre deshalb, meine Kameraden, ist es kindisch, Maßnahmen in Zukunft darauf abstellen. — Der g(auben, daß die Aufgabe der Bewegung ober „M 0 nta g" fragt: Wie lange will man fi$ eigenb ciner ibrer Formationen erfüllt sei, wenn auch biese lich in London diese Art politischen Slrauchriller« Formationen nicht wie in der Kampfzeit heute tums so ruhig ansehen wie bisher? Bis zu wel- :^ben Tag kämpferisch auf den Plan treten müssen, chem Maße will man die große Politik, die doch Organisationen wirken nämlich nicht nur durch der internationalen Zusammenarbeit gelten soll, ad- kämpferischen Einsatz, sondern sie wirken auch , gleiten lassen in die Sphäre hemmungslosester Der-' - - - - — ' " r ,!-s
i hetzung und skrupellosen Betruges?
Schanghai, 14. Aug. (DNB.) Aus ber französischen Konzession wird gemeldet, daß 1050 Men- 1 schen durch zwei Flugzeugbomben ge- 1 tötet worden seien, die ein angeblich verfolgtes ch 1- < nesisches Flugzeug auf einem belebten Der- < pflegungsplatz an der Grenze zwischen der franzo- > fischen und internationalen Niederlassung am Sams- tagnachmittag abgeroorfen hatte. Der Berichterstatter des DNB. war Augenzeuge eines chinesischen Luftangriffes auf das japanische Flaggschiff „Arzumo , in dessen Verlauf eine Bombe in das Gebiet der Internationalen Niederlassung fiel und vor dem Catuay-Hotel explodierte. Die chinesischen Flugzeuge kamen von oberhalb des Whangvoo und hielten Kurs auf das japanische Flaggschiff und das japanische Konsulat. Unter dem Abwehrfeuer der japw nischen Kriegsschiffe trieben die Flugzeuge plötzlich ab und warfen vier Bomben. Drei von ihnen fielen in den Whanpoo, die vierte Bombe fiel in eine große Menschenmenge; durch sie wurden 6 0 Personen getötet und über 100 verletzt. Auch innerhalb des Palast-Hotels wurden durch die Explosion dieser Bombe schwere Schäden angerichtet. Unter vielen anderen Hotelbewohnern sind auch drei Deutsche verwundet worden. Sämtliche Fen- sterscheiben zweier Hotels und der in nächster Umgebung gelegenen Prachtläden sind zertrümmert.
Während die Luftangriffe bei Einbruch der Dunkelheit abflauten, halten das Artillerie- und das Maschinengewehrfeuer, besonders in der Gegend des Pangtfepu auch während der Nacht weiter an. Wie aus Nanking gemeldet wird, hat Tschiangkaischek eine Untersuchung über die Umstände, die zu den Bombenabwürfen führten, angeordnet. In Nanking hegt man Besorgnisse wegen des Verbleibs von insgesamt sechs Flugzeugen, die gegen die japanischen Schiffe eingesetzt waren. Der Sprecher des chinesi- schen Militärs sprach sein Bedauern wegen der Bombenabwürfe auf die internattonale und französische Niederlassung aus. Die Abwürfe feien einem unglücklichen Umstand zuzuschreiben. Die Abzugsvorrichtung sei beschädigt gewesen und der Flugzeugführer verwundet. Er habe daher den Bombenabwurf nicht mehr in der Gewalt tzehabt. Die Flieger hätten die strikte Anweisung, die von ben Japanern nicht besetzten Teile der internationalen Niederlassung zu beachten.
Am Montag früh begannen die Luftkampfe über Schanghai von neuem. Don den auf bem Whangpoo liegenden japanischen Kriegsschiffen schallt Flak- und Maschinengewehrfeuer herüber. Kurz vor 8 Uhr vormittags überflog die Stadt e 1 n Geschwader von 13 japanischen Flugzeugen, die anscheinend von Operationen in Jnnercbina zurückkehrten. Das Schanghaier G e - schäftsviertel liegt roie ausgeftorben da. Alle ausländischen Banken sind g e s ch l 0 s se n, da die Straßenzüge um den „Bund", die Hauptstraße Schanghais, von den Firmen geräumt worden sind. Da Oberbürgermeister D u i den Protest des norwegischen Konsuls zurückgewiesen hatte, weil er auf den japanischen Geschäftshäusern innerhalb der internationalen Niederlassung Maschinengewehre vermutete, ließ die Behörde der leiter- nationalen Niederlassung die japanische n G e- b ä u b e südlich des Sutschau-Creek untersuchen. . Die Polizeibehörde teilte als Ergebnis der Durchsuchung mit, daß dort keine Spur irgendeiner Flugzeugabwehr gefunden sei.
manchmal schon dadurch, daß sie da sind. (Stürmische Zustimmung.) Wenn diese Kampforga« nifationen nicht beständen, dann würden die alten Gegner wie die Ratten aus ihren Löchern heraus
kommen. „ .
Was ich hier als Beispiel von Berlin anfuhrte, das hat ein jeder von Euch in feiner Provinz ober in feiner Stadt erlebt. Auch da haben wir uns im Kampf durchsetzen müssen. Und wenn heute zu den Festen der Nation die Fahnen unserer Bewegung flattern, dann können wir mit Stolz sagen: Es sind . nicht nur unsere Fahnen, es ist auch unser cn xia tonHAnH Reich! (Beifall.) Und dieses Reich soll erfüllt sein
ben Botschaftsrat Hidaka, die Botschaft in unseren Ideen, das Volk soll sich an Nanking a u f Zuge ben. Die i.ap°nlsche Zivil-1 . jbeaIßn Theben. Und wir als die alten bevolkerung von Schantung und Tlengtau soll be- LJ fßr bi<?fer Bewegung wollen die Lehrmeister schleumgt nach Japan “ r u d b e J 8 r b e r t bieferP'gbeen unb bief€r Ideale sein. In der Der- Eden. bundenheit des Kämpfers fühlen wir uns Euch ver-
fein, in denen möglicherweise Kampfhandlungen zu ^^1)^ richten uns an Euch empor und sehen in erwarten sind. Die japanische Presse zieht aus der biß revolutionäre Avantgarde bisherigen Entwicklung den Schluß, daß d er ruck -! ßr Erhebung und wissen auch: Wenn sichtslose Einsatz mit allen Macht L -r kämen wir würden uns weder auf die Bu- mitteln gegen die Nanking-Regierung nunmehr j nod) auf'die Aemter, noch auf die Bürokraten ber einzige Ausweg fei. verlassen können. Verlassen müssen wir uns im-
Vier Deutsche mSchoNgbM verwundet, mer auf Euch. (Stürmische Zustimmungskund-
S ch a n g h a >, 15 Aug. (DNB.) Im B°r(°uf der °°bung.)
Ereignisse tn Schanghai wurden von den Mitglie- b'ev|eren Wunsch auf Euren Heimweg mildern der deutschen Kolonie bisher vier verwundet. al5 b€n: Daß, wenn einmal wieder Gewit- Bei der Bombenexplosion auf der Nanking Road ü^r unfe^ ßanb brausen sollten, für Euch
erlitt 6 a E o b i) oon ber Union’®rauerei einen ö p« Q^e ^ampfparo(c wieder gültig würde: Der pellen Beinbruch Ehrens von ber Zeitung „Ost- ^e fernP Pbem Tod so nah, Heil dir SA.! » im°G°sicht S— Jt od erbleB (»«V“ und anW>e B-if°ll-kundg-bung-n.)
Kleine politische Hachnchten eine leichte Verletzung. Jakoby, Ahrens und Kock Der Führer traf in Nürnberg zu mehr- befinden sich in Pflege deutscher Aerzte im Paulus- tägigen Besprechungen über die Organisation unb Die Krankenhaus. Dr. Schaeffer wohnt bei Bekannten. Durchführung des Reichsparleilages 1937 em.
Tote ober Vermißte finb nicht zu verzeichnen. *
Soweit feftgefteüt werden konnte, find bisher acht Botschafter von Ribbentrop hat sich.nach Ausländer getötet worden, und zwar eine Amen- Deutschland begeben, fanerin, eine Engländerin, drei Amerikaner unb *
drei sonstige Ausländer. Dem Reichsslatthaller General Ritter v. Epp
ist zu seinem 50jährigen Militär j u b i l ä - u m das nachstehende Telegramm des Führers zugegangen: „Am heutigen Tage, an dem Sie vor 50 Jahren in die Armee eintraten, gedenke ich m < s. i , Anerkennung unb Dankbarkeit der großen Der-
nische Staatsbürger aus dem gefährdeten b^^ß bie Sie sich in Krieg und Frieden um Gebiet abzulansporlieren. Die Nachrichten- Deutschland erworben haben. Ich spreche Ihnen zu Agentur Domei veröffentlicht die Stellungnahme b^^m Erinnerungslage meine herzlichsten Gluck- des japanischen Auswärtigen Amtes zu dem Dor- mansche aus und verbinde damit meine besten schlag, Schanghai aus dem Gebiet der d)tnefi|d? @rüfee (G„.) Adolf Hitler." japanischen Auseinandersetzungen herauszunehmen. u .
In ber Erklärung heißt es, die japanische Regie- Reichsverkehrsminister Dr. Dorpmüller hat rung habe volles Verständnis für die Dorschlage, b^ x, a i m l er - D e n z A G. in Hnterlürkheim zum sei aber nicht in ber Lage, dem Wunsche { Konstreukteur im Kraflfahrzeugbau
Rechnung zu tragen. Auf Grund der Verletzung^ des ^ß jbjß^en technischen Direktors H. G. R ö h r Abkommens von 1932 und wegen anderer ungefetz- 0 . wärmste Anteilnahme ausge-
mäßiger Handlungen von chinesischer Seile lei Jte „rn9I“^ '
gezwungen, ihre Bestrebungen zur Sicherung des ipnjajen. .
Friedens in Schanghai aufzugeben. 2er Kreuzer ,Koln" und die Zerstörer „Alba-
------- 11 r o s" unb „Seeadler" sind zu einem mehrtägi« qen Besuch im italienischen Hasen L i v o r n o em-
Blutige Zusammenstöße auf THauntius. getroffen. Der deutsche Konsul begleitete den Korn- Auf ber britischen Insel Mauritius (im In- manbanten zu einem Besuch bei den Behörden, die bischen Ozean Mich von Madagaskar) ist es zu sich zum Gegenbesuch an Bord begaben, schweren Zusammenstößen zwischen Polizei und ,
Streikenden gekommen. Als mehrer hundert Ginge. gn ben beulschen Buchhandlungen Osloberschle.
dorene versuchten, eine Zuckerfabrik zu stürmen sah wurden zahlreiche Exemplare des Werkes sich die Polizei genötigt, das Feuer zu eröffnen ! Uns rief Polen!" von Hans R. Wiese be chlag- Dier Angreifer wurden getötet, 7 schwer verletzt. Lahmt. Gleichzeitig wurde sämtlichen Buchhand- Die Lage auf der Insel Hal sich daraufhin weiter jungen der Vertrieb dieses Buches untersagt. Die verschärft Dreivierlel sämtlicher Zuckerplantagen Beschlagnahme muß um so mehr verwundern, als der Insel werün jetzt bestreikt, man befürchtet ba5 Buch, ehe es in den Handel gebracht wurde^ weitere Unruhen. Wie auch bei den letzten Zwischen- L c r Z e n s u r b e h o r d e vorlag, die es nach fällen auf den britischen Inseln Trinidad und vierwöchiger Prüfung f u r b i e 0 e ff ent! 41- Barbados sind die Streikenden von kom- keil freigab. Nach den Angaben des Verfassers munistischer Propaganda verhetzt. ist es der Zweck des Buches, „an einer Klärung
munilttiajer H u ^„^Einstellung ber Heiden Volker zuem-
' 1 ander mitzuarbeiten". Trotzdem halten die Woj-


