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Kommunales aus Scholien.

d Schotten, 13. April. Nach Bedarf lädt der Bürgermeister den Berkehrsausschuß zu einer Sitzung ein, der gestern wieder iin Rathaus tagte. Es wurde zunächst Bericht erstattet über die im Laufe dieses Jahres in der Stadt Schotten vor­gesehenen Veranstaltungen: Am dritten Pfingstfeiertag findet der althergebrachte Pfingst- markt mit Viehprämiierung und Verlosung statt. Vom 10. bis 12. Juli feiert der Schottener Män­nerchor das Fest seines 100jährigen Bestehens. Hierüber berichtete der Vereinsoorsitzende H. Grandhomme. Am Festsamstag findet abends in der Turnhalle ein feierliches Konzert mit offi­ziellem Begrüßungsabend statt. Am Festsonntag früh am Ehrenmal feierlicher Gottesdienst. Später Gruppensingen in der Festhalle, Militärkonzert, Festzug, Volksfest. Montags Nachfeier mit Kinder­fest. Die Ausschüsse sind stark mit den Vorbereitun­gen für das Fest beschäftigt. Vom 9. bis 12. August wird der bekannte Schottener Sommermarkt abge­halten. Mitte August folgt eine Urlauberfahrt, Ende August das Bergturnfest auf dem Hoherodskopf. Am 19. September findet das große Motorradrennen Rund um Schotten" statt. Vor Weihnachten ist großer Weihnachtsmarkt mit gewerblicher Schau vorgesehen.

Für die Stadtverschönerung wird vieles getan. Die Straße nach Gedern wird völlig aus­gebaut, mit Kleinpflaster versehen, eine neue Mauer

vom zweiten Pfarrhaus bis zur neu hergestellten Niddabrücke errichtet. Gegenüber dem Postamt wird eine neue Anlage geschaffen und dort auf dem alten Turnplatz ein Jahndenkmal errichtet. Die Waldanlagen in der Spieß, an der Marienruhe, mehrere Ruhebänke werden erneuert. Das HJ.- Heim wird in diesem Jahre erbaut, ebenso wird auch das neue Heimatmuseum der Oeffentlichkeit baldmöglichst übergeben werden.

Eine Aussprache erfolgte über das Thema Fremdenverkehrswerbung und über die dabei einzuschlagenden Wege. Ein neuer örtlicher Prospekt wird demnächst herausgegehen werden.

Die Verkehrsverbindungen müssen ver­bessert werden. Die Durchgangsstraße Schotten NiddaFrankfurt, auf der wohl der meiste Ver­kehr nach dem Vogelsberg geht, bedarf stellenweise starker Verbesserungen. Die Kraftpost Schotten Gonterskirchen soll über Laubach geführt werden, damit zwischen Schotten und Laubach gute Verbin­dung besteht.

Zur sachgemäßen Führung durch die Stadt werden Fremdenführer zur Verfügung gestellt. Das' Problem der Feldbereinigung im Vogels­berg und in der Gemarkung Schotten wurde be­rührt und eine Reihe wichtiger Punkte noch be­sprochen. Dann wurde die Tagung in üblicher Weise geschlossen.

Der Arbeitseinsatz im Bezirk Hessen im März.

Starkes Sinken der Arbeitslosenziffer.

LPD. Frankfurt a. M., 13. April. Mit der Besserung der Witterung in der letzten Hälfte des Monats März setzte schlagartig ein sehr großer Bedarf an Arbeitskräften, insbesondere von feiten der Saisonbetriebe, ein. Das hatte ein st a r k e s Absinken der Arbeitslosen­ziffer um rund 22 600 zur Folge.

Die Arbeitsämter zählten Ende März nur noch 77 618 Arbeitslose, also fast ein Viertel (genau 22,5 v. h.) weniger als zu Beginn des Monats. Somit ist der Stand der Arbeitslosigkeit Ende März dieses Jahres nur noch um rund 3300 vom niedrigsten Stand im Sommer des Vor­jahres (Ende September 74 327) entfernt.

Die außerordentlich günstige Entwicklung des Arbeitseinsatzes ist vorwiegend auf die Aufnahme­fähigkeit der Saisonaußenberufe zurückzuführen, von denen das Baugewerbe mit einer Abnahme um über 6100 Facharbeitern und 2650 Bauhilfsarbei­tern an der Spitze steht. Es folgen die Berufs­gruppenIndustrie der Steine und Erden" mit einer Abnahme um rund 1890,Verkehrsgewerbe" mit rund 1250 undLandwirtschaft" mit 730 Ar­beitslosen. Von den Konjunkturgruppen hqtten die BerufsgruppenEisen- und Metallerzeugung und -Verarbeitung",Holz- und Schnitzstoffgewerbe" und Bekleidungsgewerbe" eine Abnahme um je über

900 Arbeitslose aufzuweisen. Auch in allen übrigen von der Konjunktur abhängigen Berufsgruppen ging die Arbeitslosigkeit zurück. Erwähnenswert ist eine Besserung des Arbeitseinsatzes in den Ange­stelltenberufen (Abnahme rund 860 Arbeitslose).

Der Arbeilseinsah besserte sich nicht nur in allen Verufsgruppen, sondern auch in allen Arbeits­amtsbezirken. Verhältnismäßig am stärksten trat diese Besserung in den ländlichen Bezirken hervor; so lag die Abnahme im Bezirk Hers­feld mit 61,2 v. h.» im Korbacher Bezirk mit 75,3 v. h., im Bezirk Gießen mit 52,7 v. h. und im Bezirk Marburg mit 51,8 v. h. weit über der durchschnittlichen Abnahme im Landes­arbeitsamtsbezirk von 22,5 v. h.

Wie die Gesamtzahl der Arbeitslosen, hat auch die Zahl der von der Reichsanstalt Unterstützten erheblich abgenommen; sie ging im Laufe des Monats März um 16175 auf 49 052 Hauptunter­stützungsempfänger zurück. Die Zahl der aner­kannten Wohlfahrtserwerbslosen verminderte sich ebenfalls erheblich, und zwar um 1711, so daß Ende März nur noch 12 746 anerkannte Wohlfahrts­erwerbslose vorhanden waren. Am Schluß des Monats März waren 7208 Notstandsarbeiter ein­gesetzt, das sind 1414 mehr als Ende Februar.

wählt. Dessen Stellvertreter wurde Karl Schäfer. Die satzungsgemäß ausscheidenden Vorstands- und Aufsichtsratsmitglieder wurden wiedergewählt. Das Einheitsstatut wurde gutgeheißen. Zum Schlüsse be­schäftigte man sich noch 'mit Fragen der Saatgut­reinigung.

ch B o l l n b ach , 13. April. Am Sonntag feierten Ludwig Schmitt III. und seine Ehefrau Katha­rina, geb. Döring, das Fest der G o l d e n e n H o ch- z e i t. Der Jubilar steht im 79., seine Frau im 77. Lebensjahr. Aus der Ehe gingen vier Söhne und zwei Töchter hervor.

cxd Eberftadt, 1$. April. Zur Förderung der Seidenraupenzucht in unserer Gemeinde werden gegenwärtig auf dem Dorf-Giller Berg Maul- b e e r )t r a u d) e r gepflanzt. Es wurden 1000 Setz­linge beschafft. Die Hitler-Jugend veran­staltete im Saale desDeutschen Hauses" einen Volksgemeinschaftsabend, der die Auf­führung dreier Theaterstücke brachte. Auch Mund­artgedichte wurden vorgetragen. Die Darbietungen fanden starken Beifall. Der Anbau von Flachs wird auf Anregung des Ortsbauernführers von den Bauern und Landwirten gemeinschaftlich durchgeführt. Es werden etwa drei Morgen frei­gewordenes Pachtland mit Flachs bestellt. In unserem Orte wurde ein zehntägiger Melk- f u r j u 5 abgeschlossen. Leiter des Kursus war Melk­lehrer Fey. In seinen abendlichen Vorträgen im Saal der alten Schule spraä) der Kursusleiter über Jungoiehaufzucht, zweckmäßige Fütterung, Futter­berechnung und die Bekämpfung von Tierkrank­heiten. Außerdem zeigte er lehrreiche Filme. Der Kursus war von 25 Personen besucht.

* Langd, 13. April. Am Sonntag fand hier im Saale von Becker die feierliche Uebergabe der Kyffhäuserfahne an die hiesige KrLe­ge r k a m e r a d s ch a f t statt. Kameradschaftsführer Söll hieß die Teilnehmer willkommen. Anschlie­ßend sprach der Kreispropagandaobmann Kamerad K ö h r e s über den tiefen Sinn der Kameradschafts­pflege und über die Bedeutung der soldatischen Disziplin. Im Auftrag des Kreisverbandsführers übergab Kamerad Köhres die Fahne und forderte auf, sie in Ehre zu halten in der Erinnerung an die zwei Millionen gefallener Kameraden. Mit dem Sieg-Heil auf den Führer schloß der Redner. Kameradschaftsführer Döll übernahm die Fahne und gelobte im Namen seiner Kameraden unver­brüchliche Treue zu Führer und Volk. Unterabtei­lungs-Propagandaobmann Kamerad W a h l i g hielt einen Vortrag über die Aufgaben des Kyffhäuser- bundes und den Kameradschaftsgedanken.

Kreis Alsfeld.

< D e ck e n b a ch , 13. April. In einem Stein- bruch bei Nieder-Ofleiden ereignete sich dieser Tage ein schwerer Unfall. Dem Steinrichter Hein­rich Semmler von hier sprang beim Zerkleinern von Steinen ein Stück ins Gesicht und traf ihn so hart am rechten Auge, daß der Mann den Verlust des Auges beklagen muß. Der Arzt ordnete die so­fortige Ueberführung in die Klinik nach Gießen an.

Preußen.

Von herabfaltendem Gestein erschlagen.

Lpd. Dillenburg, 13. April. Der 38jährige Bergmann Hermann Schmidt aus Eisemroth wurde auf der GrubeTagebau" durch herabfallen­des Gestein verschüttet und konnte trotz der sofort aufgenommenen Rettungsarbeiten niä;t mehr lebend geborgen werden. Der Knappe Willi Peter, der mit Schmidt zusammen arbeitete und an dessen Seite schon drei seiner Kameraden auf die gleiche Weise den Tod fanden, erlitt einen Nervenzusam­menbruch.

Wieder ein Kind verbrüht.

Lpd. Biedenkopf, 13. April. Das zweijährige Söhnchen des Landwirts Hans A f f m a n n in

Hartenrod stürzte in einem unbewachten Augen­blick in einen zur Bereitung von Viehfutter mit kochendem Wasser gefüllten Eimer und zog sich so schwere Verbrühungen zu, daß es unter qualvollen Schmerzen am darauffolgenden Tage starb.

Zwei Hochzeitsgäste fahren in den Tod.

LPD. Dietz (Lahn), 13. April. Ein verheirateter Mann aus Oberneisen an der Aar namens August Moos und der Lehrling Karl Sahmer aus Oberfischbach befanden sich morgens auf der H e i m- fahrt von einer Hochzeit. Unterwegs rann­

ten sie in der Nähe von Rettert mit dem zur Fahrt benutzten geliehenen Motorrad in einer Kurve gegen einen Baum. Beide erlitten schwere Schädelbrüche und waren bald t o t.

Keffelexplosion in Frankfurt.

Vier Arbeiter zum Teil schwer verletzt.

LPD. F r a n f f u r t a. M., 12. April. Am Mon- tagmittag ereignete sich in einem Betriebe im Nor­den der Stadt eine K e s s e l e x p l o s i o n , die wahrscheinlich auf Uederdruck zurückzuführen ist. In dem Raum, in dem der Kessel explodierte, befanden sich zur Zeit der Explosion mehrere Arbeiter, von

denen ütcr, zweiMänner und zweiFrauen, zum Teil schwer verletzt worden sind. Sie haben Verbrennungen am Rücken, im Gesicht, an den Händen und an den Armen erlitten. Nach Fest­stellung des Arztes sind die Verbrennungen zwei­ten Grades, es besteht aber bei keinem der Ver­letzten Lebensgefahr. Durch die Explosion ist an dem Gebäude kein Schaden entstanden, In dem Kessel befand sich Zucker, der durch die Explosion auslief.

Sie ZRfli&en."

Eine Verbrecherbande von der Polizei unschädlich gemacht.

Lpd. Frankfurt a. M., 13. April. Nach lan­ger, mühevoller Arbeit gelang es der' Kriminal­polizei, eine Reihe von Personen fe st zunehmen, die in derHerberge zur Heimat" ihr lichtscheues Gewerbe betrieben.Die Raben" wie sie genannt wurden nahmen Neuzugereisten mit leeren Versprechungen ihre letzten Kleidungsstücke ab und stifteten die Bestohlenen dann zu straf­baren Handlungen an. Auf das Konto dieser üblen Burschen kommen sämtliche während der Reichs­nährstandsschau im letzten Jahre begangenen A beraubungen, Fahrraddiebstähle und andere Straftaten. Bei dell Festgenommenen es handelt sich um den Philipp Martin, genannt Fips, Andreas Härtlein, genannt Bayerseppl, Franz Schönik und Ludwig Reinhold wurde auch eine Anzahl Pfandscheine über ver­setzte Schmucksachen, Kleidungsstücke und Wäsche beschlagnahmt. Die Eigentümer dieser Sachen konn­ten bisher noch nicht ermittelt werden. Das Publi­kum wird deshalb zur Mitarbeit aufgefordert. Per­sonen, die sachdienliche Angaben machen können, werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei zu mel­den. Die Angaben werden auf Wunsch vertraulich behandelt.

Granatsplitter

nach 20 Zähren ausgespuckt.

LPD. Alzey, 13. April. Einem Kriegsteil­nehmer aus Nieder - Olm war im Jahre 1917 ein Granatsplitter in den Kopf gedrun­gen, der bisher nicht entfernt werden konnte. Als der Mann jetzt wegen einer Kiefererkran­kung ärztlich behandelt wurde, spuckte er plötzlich bei einem Erstickungsanfall den Granatsplit- t e r aus.

Auto vom überfahren.

LPD. Frankfurt a. M 13. April. Am Mon­tag um 18.16 Uhr wurde auf dem unbeschrankten Wegübergang der Reichsstraße Dieburg Hanau zwischen den Bahnhöfen Niederolm und Oberolm ein Auto von einem Personenzug erfaßt und zertrümmert. Der Fahrer und die drei Insassen wurden leicht verletzt.

Xundfunkprogramm.

Donnerstag, 15. April:

6 Uhr: Harre meine Seele Morgenspruch. Gym­nastik. 6.30: Frühkonzert. 7: Nachrichten. 8.10: Gymnastik. <8.30: Ein froher Morgengruß aus der Westmark. 10: Schulfunk. 11.15: Hausfrau, hör zu! 11.45: Landfunk. 12: Musik für jeden soll es sein. Sie klingt vom Deutschen Eck am Rhein! 13: Nach­richten Offene Stellen. Nachrichten aus dem Sendebezirk. 13.15: Musik für jeden soll es sein. Sie klingt vom Deutschen Eck am Rhein! 14: Nach­richten. 14.10: Musikalisches Bilderbuch. 15: Volk und Wirtschaft. Dasgefährliche" Pfandhaus. 15.15: Kinderfunk. 16: 1. Komponisten aus dem Gau Westmark stellen sich vor (V): Gustav Rudel. 2. Operettenkonzert. 17.30: Nordische Schicksale (II). 17.45: Das aktuelle Buch. Das Buch der deutschen Kolonien. 18: Blaskonzert. 19: Volksmusik. 19.40: Der Zeitfunk bringt den Tagesspiegel. 20: Nach­richten. 20.10: Schneeflöckchen. Oper von N. Rimsky- Korssakoff. 22: Nachrichten Grenzecho. 22.15: Nachrichten aus dem Sendebezirk.

Satzhase

Satzhase, Bezeichnung für die setzende, werfende Häsin.

Sattler, Handwerker, der Sättel, aber auch alle sonstigen Leder­arbeiten anfertigt.

Sauce, franz., Fleischsaft, ge­bräunte Butter oder sonstige flüs­sige Beigabe zu Speisen. Deutsche Bezeichnung: Tunke. Durch eine liebevoll zubereitete Sauce ge­winnen die meisten Speisen erst ihren Geschmack. Man soll daher in die übliche Einheitssauce durch Zutaten an Gewürzen Abwechs­lung bringen. Frische Gemüse schmecken besser in Butter gedün­stet. als in einer Tunke aus But­ter und Mehl.

Saucenflecke entfernt man wie Fettflecke.

Sauerampfer, wird im Garten angebaut. Aus den Blättern Suppen bereiten, auch Zugabe zu Spinat. S. kommt als Un­krautpflanze vor und zeigt dann Kalkmangel des Bodens an.

Sauerbrunnen, Säuerling, koh­lensäurehaltiges Mineralwasser Sauerkraut, aus Weißkohl her­gestellt. Dieser wird eingesalzen und dadurch eine Gärung hervor­gerufen, die Milchsäure erzeugt. S. ist kalkreich, deshalb sehr ge­sund, knochenaufbauend und auf die Nervensubstanz wirksam, günstig für Nieren- und Zucker­kranke. Roh genossen, sehr wert­voll für Darmtätigkeit. Zugabe von Wein- und Wacholderbeeren geschmacksverfeinernd. öfteres Aufwärmen verringert den Nähr­wert

Saugbehandlung

Sauermilch, Dickmilch, Stockmilch, durch Bakterien gesäuerte und geronnene ungekochte Milch, die ihrer Milchsäurebakterien wegen sehr bekömmlich ist. Milch säuert schneller, wenn man bereits ge­säuerte Milch hinzufügt. Man ißt Sauermilch vielfach mit Zucker, Zimt und geriebenem Schwarz­brot. Gequirlt gibt sie ein er­frischendes Getränk.

Sauerstoff, Element, färb-, ge- ruch- und geschmackloses Gas, das etwa den vierten Teil der Luft ausmacht, das Mensch und Tier zum Atmen benötigen. Sauer­stoffmangel wirkt tödlich. Da die Pflanzen Sauerstoff ausscheiden, ist die Luft in Wäldern beson­ders angenehm und gesund.

Sauerteig, gärender Teig, bei dem Zucker in Alkohol und Koh­lensäure zersetzt ist und der da­her bei Schwarzbrot als Treib­mittel verwendet wird. Sauer- teiA wird zu diesem Zweck dem friichen Teig zugesetzt.

Sauerwerden, Zersetzung von Nahrungsmitteln durch Bakte­rien. Sauer gewordene Speisen sind gesundheitsschädlich und müsien vernichtet werden. Eine Ausnahme macht saure, ungekoch­te Milch.

Saugbehandlung, eine Methode zur Behandlung von Furunkeln, Abszessen usw. Eine Glasglocke, die mit einem Gummiballon in Verbindung steht, wird mit dem unteren glatten Rand fest an die Haut Über den Furunkel usw. ge­stülpt. Durch Zusammenpressen

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