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$rcifag,5f. Januar 1941

l-ch eine Stunde der Besinnung auf das Blei-

täfle, die ihn herauf uhrten, die von ihm aus»

zum herrlichsten Siege über die Gemalten einer

ier unb

all, ängftin

Die Rede des Führers

eine Rolle, wenn

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,eriagt morben'm ®ö r.-bt ßngtanb im Munde bes Führers mieber lebenbjg »urbe, )fnuna das Gchi'fH von sich obzuwen- nehmen mir mit in bHen Ma fengang für Deutsch-

Dr. Fr. W. Lange.

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allen Tiiw s ohne iiri tig Zur B rn bald t eine gefuth richt eigeiwi [t, so mirt fein.6£ kämpf, uch jüngster?. im Mr

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kommen.

Ls lsi wichtig, meine Volksgenossen, daß wir dies immer wieder in die Velt hinausschreien, weil unverschämte demokratische Lugner auf­treten und behaupten, daß die sogenannten tota­litären Staaten die Wett erobern wollten, während in Wirklichkeit unsere alten Feinde

promißläsung zwischen Monarchie und parlamen­tarischer Demokratie, also eine sogenannte konsti­tutionelle Monarchie mit praktisch parlamentarischer Führung. Dieser Staat also konnte in seiner St'"fs- form wirklich nicht die Ursache zum K.iege der De- m°hraf*n gegen das damalige Reich sein.

Deutschland, a Fs politischer Faktor der Welt gegenüber gesehen, konnte schon mehr Grund abqeben, denn nach jahrhundertelanger Zerrissen­heit und Ohnmacht hatten sich endlich die du"chen Stämme und Staaten, wenn auch mehr äußerlich gesehen, zu einem neuen Staat zufamm-naeschlos- sen, zu einem Reich und damit in Europa dem so­genannten Gleichgewicht der Kräfte e n neues Kraft­element einqefügt, das verständlicherweise als Fremd­körner emnrunben wurde.

Dapn nimmt Dr. Goebbels das Wort:

Am achten Jahrestage unserer nationalsozialisti­schen Revolution", so sagt er,grüßen wir Berliner Nationalsozialisten, Sie, mein Führer. Es sind jetzt acht Jahre her, da versammelten sich -um diese Stunde in den Straßen des Berliner Zentrums die Berliner Männer und Frauen, um abends von 7 bis nachts um 1 Uhr vor Ihnen, mein Führer, vorbei zu marschieren. Damals haben wir Berliner die Ehre gehabt. Ihnen namens des ganzen deutschen Volkes im Scheine der Fackeln, mein Führer, ein Gelöbnis abzulegen, nämlich: Treu und unbeirrt, komme was da kommen mag, hinter Ihnen zu stehen unb hinter Ihnen zu mar­schieren. (Drausenbe Zustimmung der Massen.) Dieses Gelöbnis haben wir wahr gemacht. Das deutsche Volk hat Ihnen, mein Führer, in diesen acht Jahren alles das. was es an Liebe, an Ge­horsam, an Treue in seinem -erzen trug, zur Der- füaung gestellt. Unb Sie haben b'für die Nation in acht, wahren harter Arbeit unb schweren Kampfes von Sieg zu Sieg und von Triumph zu Triumph geführt. Was wir damals gelobten, wollen wir he-te erneuern. Wir wissen, daß schwere Wochen und Monate vor uns Hegen, aber a u f

buhlten unb ein ganzes Volk erfaßten, die es zu r- Vifcher Hingabe an eine große Idee fähig mach- und diese Idee in komprom.ßlosem Kampf mit der Resignation, sturer Verneinung, roü enbem

deutschen Geschichte gegeben und niemals w i e » d o r." D'e ganze Nattern ist Zeuge dieses Gelöb­nisses unb stimmt in dieses Gelöbnis ein! (Brausen­der Beifall.)

sollen Ein Vorgang, der von unserem Standpunkt aus gesehen, natürlich unb gerecht war, vom Stand­punkt anderer allerdings als ein Eingriff in ihre heiligsten Domänen empfunden wurde. Wir kom­men damit gleich zu dem Staat, der dies als e=nen unerträglichen Eingriff empfand: England!

300 Jahre lang vordem hatte England allmäh- lieh fein sogenanntes Weltreich gebildet. Nicht durch den freien Willen ober durch die übereinstimmen­den Kundgebungen, Absichten ober Anschauungen ber Betrogenen, sondern nur burch Gewalt ist dieses Weltreich zusammengeschmiedet worben. Krieg um Krieg würbe ge ührt, Volk um Volk mürbe seiner Freiheit beraubt, Staat um S aat würbe zerbrochen, um enblich dieses Gebilbe zu schaf en, bas Britisches Imperium heißt. Dabei mar bie De- motratie überall nur reine Maske; hinter ihr sieht in Wirklichkeit bie Völkerbeherrschung im großen, bie Menschenunterbrückung unb Knebelung im ein­

zelnen.

Dieser Staat kann es heute nicht wagen, seine Glie­der wirklich abstimmen zu lassen, ob sie jetzt nach jahrhundertelanger Bearbeitung etwa bereit wären, freiwillige Glttber dieser Weltgemeinschaft zu sein. Im Gegenteil! Aegyptische und indische Nationalisten wandern zu Tausenden in die Kerker und Gefäng­nisse. Konzentrationslager sind nicht in Deutschland er unöen worden, sondern Engländer sind ihre Er­finder, um durch derartige Institutionen anderen Völkern allmählich das Rückgrat zu brechen, ihren nationalen Widerstand zu zermürben und aufzu­lösen, um so endlich die Völker geneigt zu machen, das britische Joch der Demokratie zu übernehmen. Dabei bediente sich England allerdings noch eines anderen gewaltigen Mittels, des Mittels der Lüge unb der propagandistischen Phrase. Es gibt ein Sprichwort, das besagt, daß der Engländer, wenn er von Gott spricht, Kattun meint. Unb so ist es auch heute. Wenn man bebentt, wie fromm und gläubig nach außen hin diese Menschen tun, die eis­kalten Herzens Volk um Volk in einen Kamp,' hin» eintrieben, der nur ihren materiellen Interessen b-iertt, dann kann man nur sagen, selten ist die menschliche Heuchelei zu einer solchen Höchstleistung gediehen, wie das bei dem heutigen Engländer der

; unterere? ir sich mir

p,. Jahrgang Nr. 26

|| tirictienu t n n 11 rt). anbei ; (Sonntags unb »Feiertags

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Meinungen in den Bannkreis der Umwelt treten. Das war damals nicht der Fall. Weder auf der deutschen noch auf der anderen Seite befanden sich Persönlichkeiten von überroaenbem Format. Es _______ vvw v____a... ____________

konnte also der Grund an sich gar nicht im Ver- (jst,' Jrdenfalls war das Ergebnis dieses 300- fagen oder auch nur im Wallen einzelner Hegen, jährigen blutbedeckten Weges, den die britische Ge- sondertt die Ursachen toaren tiefere. 1""* " ~ * ,r ' v r

Zunächst konnte die deutsche Slaatsform keine Ur­sache zum damaligen Kriege sein. Denn Deutschland war schon eine Demokratie, unb zwar was für eine! (Heiterkeit.) Streng koviert nach den Vor­bildern des Auslandes, des Westens, eine Kom­

ischen w mächtige fr m können:

wirlschaftlacher Interessen.

Wenn mir uns dieses sonderbare Entstehen des

'Annabmk von An,eigen für bie Mittagsnunnner lnsX'/,Ubr heoWornnttngd

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Meine deutschen Volksgenossen und -genossinnen!

Regierungswechsel hat es in der Geschichte schon oft gegeben, auch in ber Geschichte unseres eigenen Volkes. Es ist aber sicher noch fein Wechsel von so tief greifenden Folgen begleitet gewesen wie der vor acht Jahren. Die Lage des Reiches war damals eine verzweifelte. Man hat uns nicht gerufen, die Führung der Nation in einem Augenblick zu über­nehmen, da diese in einem großen Emporstieg be­griffen war, sondern man gab uns die Macht unter dem härte ft en Zwang, den es g^ben konnte. Nämlich unter dem Druck der Ein­sicht, daß schon alles verloren war. In den Augen der Bestgesinnten konnte dies vielleicht noch ein letzter Wunsch sein, die Uebelwollenden hofften bamt, auch die nationalsozialistische Bewegung end­gültig zum Scheitern verdammt zu sehen. Wenn es nicht gelang, das deutsche Volk wie durch ein Wun­der zu retten, mußte die damalige Situation in der Folge einen katastrophalen Ausgang nehmen. Denn schon seit 15 Jahren war der Weg nach unten ein ununterbrochener. Allerdings war diese Situation selbst nur das Ergebnis d e s Weltkrieges und seines Ausaanges, unseres eigenen inneren rolitischen, moralischen und b^mit auch militärischen Zusammenbruchs. Es ist daher gerade an einem solchen T"ge wichtig, uns wieder zurückzubesinnen auf die Ursache dieses ganzen nationalen Un- glücks.

Führer, können

Ilgen. iv. ---

grünte Wro-hif* britischer (^^at-kunsi vs^ obwohl die ortn» M-E W bis n-.hUiiierf mur^ ift Deuten»- nt*t befient n chen. unb mähr'nh man in Ln^don "'01 b . .....

seit jeher die Weltecoberer sind! (Lebhafter Bei ä" ,-nd sinrmi'che Zustimmung Die'cs britische Weltreich hat auf dem Wege seiner Ent­stehung nur einen ein.igen Strom von Blut und Tränen hinterlassen. Es beherrscht heule ohne Zweifel einen gewaltigen Teil der Erde. Sttl in, auch j-bt ro -h bWe Weltheherrfchur.g nicht etwa durch die Wacht einer Idee durch­geführt, sondern im wesentlichen durch die Wrcht ser Gewalt und, soweit diese nicht aus- reicht, durch die Wacht kapilaliflischer oder

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dieses Volk, mein v .

S i e sich verlassen. (Stürmische Ja-Rufe.) Wenn die britischen Plutokraten glauben. Ihnen dieses Volk nehmen zu können das Haden schon andere versucht und find daran gescheitert." (Tosend hallt es durch den Raum: Nein! Nein!) Einen 9. November Hat es nur einmal in der

Noch zwingender war vielleicht die Abneigung gegenüber dem damaligen Re'ch als wirtschaft­licher Faktor. Während iahrhimder -lang Deutschland seine wirtschaftliche Notu beheben

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rib bmann iene Eink'-eisima. die Deutschland zu

B.hen ^lan-n und er-drolseln We. tr^my Eng-

i aller seiner friedlichen Verständigungsbemüh.mgen - mit eiserner Entschlossenheit die Konsequenzen

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3m Berliner Svortvalost.

Berlin, 30. Januar. (DNB. Funkspruch.) Am achten Jahrestag der deutschen Revolution sprach A d o l f H i t l e r in der traditionellen Kundgebungs- ftätte der Naionalsozialistischen Deutschen Arbeiter­partei, im Berliner Sportpalast. Stunden­lang vorher drängten sich schon die Volksgenossen vor dem Sportpalast, Männer und Frauen, von der Arbeit kommend, Männer im braunen Kleid ber Bewegung, Alte Kämpfer, die schon oft an dieser Stätte des Kampfes erhebende Stunden erlebt haben, Soldaten im grauen Rock waren zu Taufen­den und aber Taufenden gekommen, um an dieser stolzen Rückschau dem Führer nahe zu sein. Der Sportpalast ist würdig geschmückt. Heber den sieg­reichen Fahnen der Bewegung, über dem Hoheits­adler leuchtet der Spruch:M't unseren Fahnen ift der Sieg!" Freudig bewegte Stimmung erfüllt den Riesenraum. Mit Begeisterung stimmen die Tau­sende die Kampflieder der Bewegung und kurz vor dem Einmarsch der Fahnen das Enalandlied an. Die Spannung entlädt sich in lauten Beifallskund­gebungen, als die führenden Männer von Staat unb Partei und die Generalfeldmarschälle der sieg­reichen deutschen Wehrmacht erscheinen.

Zur festgesetzten Stunde trifft d e r F ü h r e r vor hem Sportpalast ein. Tausendfacher jubelnder Heil-Ruf empfängt ihn, als er unter den Klängen des Badenweiler Marsches zusammen mit dem Gauleiter Berlins, Reichsmin'ster Dr. Goebbels, hie N^rsammlungsstäsie betritt. Der Jubel nimmt fein Ende. b:s der Führer selbst die Hand hebt, um den Beifallssturm zu dämpfen.

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7^

Am Ende sieht der deutsche Sieg!

Oer Führer spricht am Jahrestag der nationalsozialistischen Erhebung zur deutschen Nation

ten Staaten davon zu überzeugen, daß dieser Krieg auch der Krieg Amerikas sein müsse. Das England^ Hilfegesetz Roosevelts zeigt, dah die regierenden Kreise der Vereinigten Staaten mit den Wünschen Englands konform gehen. Die Worte des Führers waren eine unmißverständliche Warnung an die Adresse Amerikas vor jedem Versuch einer Em- mischung. Europa wird sich verteidigen, unb man wird diesmal nicht tvllf ein ermattetes Deutschland treffen, wie einst im Weltkrieg, dem man gleich­sam nur noch den Gnadenstoß zu geben brauchte, sondern auf ein bis zum äußersten mobilisiertes, das mit aller Entschlossenheit ben Kamps führen wird. Jedes Schiff, ob mit od-r ohne Begleitung, das vor unsere Torpedorohre kommt, wird torpeb:crt.w Mit überlegenem Spott tat der Führer auch die britischen Spekulationen ruf irgendwelche Folgen ber letzten Ereignisse auf dem nordafrikanischen Kriegsschauplatz oh. Diese Rechnung, so sa^t-e der Führer, ist eine Gesam^rechnung und sie wird am Ende des Krieges beglichen werden. Den Sieg wird uns niemand mehr rühmen. Er schafft freie Bahn für die Neuordnung Gurovrs und die Grundlagen einer wahren Völk"rverständi'-ung. Das v (ferner* hetzende Judentum hat seine Rolle in Europa aus- gespielt, die Front einer arischen Menschheit gegen jüdische Au'beutung beginnt sich abzu-cichnen. Das deutsche Volk, mit feinem Führer zu einer wunder­baren G^nminlchasi verschworen, steht zu höchsten Leistungen tähia, ?m j-d^m Opfer entschlossen hinter seiner Wehrmacht, im V"rtrauen auf sein Recht, fein-- Är-st bemüht, des Sieges gewiß.Und wenn die W'lt voll Teufel wär', es soll uns doch gelin. nen!" Das alte SMherroort, dessen zündende Kraft

!eit be»} 1 nbe dieses 30. Januar 1933, auf die seelischen

>ng zeitig Uenmj.

^uemfi6iF

iiKoen könnte, wie einst die Schmach von Versailles fern Kompf Anstoß und Richtung gegeben hatte, |t ist auch dieser 30. Januar, der Tag des Sieges, »cigft über seine innerpolitische Bedeutung hinaus- 'ßiwachsen zum Markstein einer Zeitenwende, die ; Jftrr mit welthistorischem Maßstäbe voll begriffen li' tr rben kann Das wurde uns allen wieder ganz ;j| br-oufet, als Adolf Hitler, der Sieger des 30. Ja­nuar, gestern zu seinem Volke sprach und das Ge­sehen unserer Tage in den großen geschichtlichen ^.isammenhang rückte. Mit der inneren Sicherheit eiies Mannes, der im Glauben an seine Sendung

u sein X nüsien bie'

E^ößtes vollbringen konnte und hinter sich die Der» sirworene Gemeinschaft eines ganzen Volkes weiß, irt dem scharfen Blick für die bewegenden Kräfte eliicr Gesch'chle, aus der weiten Sicht des genialen £ *msmannes. dessen Voraussagen von einer ur^Iäubigcn Welt mißachtet und bespöttelt im» mr wieder die Entwick'ung bestätigt hat, deutete n seinem Volke den Sinn dieses Krieges als die Ead^hase des Befreiungskampfes des europäischen

ntinents gegen britische Tyrannei, die in ber Ohn- ffncht eihes zersplitterten Europas das sicherste iliterp'anb der eigenen Herrschaft sah.

Schon der Weltkrieg hatte seine tiefere Ursache ii der Sorge Englands, daß mit der Einigung der butschen Stämme im Bismarckreich ein neuer p! itischer Machfsaktor entstanden war, der es den $-iten nicht mehr erlauben könnte, nach ihrer be» llührten Theorie vomGleichaewicht der Kräfte" a.ff der Desorganisation des Europäischen Konti­nents das eigene Imperium zu sichern, dieses Jm- pj-ium, dem bicDemofratie nur als Maske biente, in hinter ihr um so ungestörter mit brutaler Ge­unkt bie halbe Welt zu erobern unb ihre Schätze liier bünnen Schicht ffrunellofer beutegieriger ir d machthungriger Plutokraten dienstbar zu machen, währenb die große Masse selbst des eigenen ß 1 fes unvorstellbarem Elend preisgegeben blieo. Dir das Ausscheiden des europäischen Kontinents ilsgefchlossener Machtfaktor, die Absorbierung der urovaischen Mitte durch den Austraq religiöser E-reitfraaen in jahrhundertelangen blumigen Kne- in ermöglich'e England das 3nfammenrauWn 'emes Weltreiches durch den Vorstoß in Der a.1» Ü^mäßig widerstandsorme Räume ber Erde. Aber )i Entstehung oon Riesenstaaten, die feinem eng- li'fiyen Angriff offenlagen, zwang bie Britem diele j^enein^nber aus'.uspi»len, um mit ihrer G ^w» ziwich^stheorie ben Scb-in ihrer ©el *jerr cK-ft i'^echtzuerhosten. Die Entstehung des Deu fetzen

Kontinent dl.,-3. ------- . -

noch eine Hof nuna, das Schicks"! von sich ebzuwen- ........... _ - .

ben? bas ihm unau'wstchlich hoht? Es hat eine ianbs Größe unb bie Zukunft unserer K^lnber.^

Gießener Anzeiger

vrühüchk Uninttfitätslrudtrei 8. £<mg« General-Anzeiger für Oberhesfen ete6en?$d)ulftraf|e 7-9

es sich nicht um ein beutsches Verschul ben handeln konnte. Persönlichkeiten spielen in p ------- .-------

großen zeitqeschich'lichen Augenblicken nur dann statt Menschen Maren zu erportieren^unb sich b^e ^s ch^n

||ui viuivvUianii wvu M1 v ***!*»

schichte zurücklegte, bie Tatsache, daß 46 Millionen Englänber im Mutterlanbe heute runb ein Viertel ' der Erdoberfläche raummähig und auch menschen­mäßig beherrschen, d. h., daß auf 46 Millionen Men­schen rund 40 Millionen Quadratkilometer Raum

pfeln: I epfel, 500 5: 'er und M Speck wirt Weißkm impft in ® dazugegrti' chmecken i»

Gramm A one, 1 - Die 6;: i Zucker ck gellen 1^, gesogen ift 1 die W, ft mit M kurze K": .

Brötchen, f | ramm Fett' , chnitten. d« n darube^ Masses as Fett^. . , laßt es n üteM.! dazu. (

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lii^r demokratischer Ma.ke non neuem beginnen

«j können, hat das deutsch Volk fett den f _

ic-en Novembertagcn be« Sabre« 1918 m* s oer besieg' n.nh fn fteh»-'r heute | nen genährt hatte, em toriditer iwapn Diieocn, uie

üHffl, ober Diel «°>-rnt. D°S b-u«*e Volk bot es mokrot.^e D mn be. britische PIut°kr°tenk°ste wollte k-.n- V-r anb.gung

ii^t vergassen, daß es die beuttche D mo honHAon TlnlPe« ein»s Mandats wie es kein mit ber in Deutschlanb und Jtali n zum ersten

H Än is wt m,°. ^0«nr ÄmTnn normennV Mal ,um Durchbruch «e.°mm-n-n W°ttd-- -n

direkt unb aenlünber! hat. Das beut ehe ' - Tag blieb bie Eroberung ber i Gewissens. Si? furchtet bas B.ispiel einer DJ:..ti n,

8äÄ SW«3 *

So geht ber Krieg nnch bem Willen ber britischen Plutokraten weiter, obwohl er praktisch schon ent­schieden ist, nachbern Englanb oorn europäischen

> kann jl fid) oieUach gespaltenen, morschen Welt geführt

r von d en- bie ben Glauben an sich selbst längst oerlo-

fehlt für lr und bamit auch bas Recht oerw.rkt.hette auf fein (hn ft- Führung eines Volkes, in besten besten Söhnen rerd'irdt f. Wort eines Mannes oon glühender Ueber'eu» igstraft die Gewißheit geweckt hatte, daß dies Mnp'e Dahinoegetieren nicht das Ende eines einsi Io stolzen Reiches, nicht das Schicksal eines so von iik unb auf tüchtigen, fleißigen unb schöpfe rillen Mikes, nicht bas letzte Blatt im ruhmreichen B ich tiHollcher Geschichte fein könnte. Und wie der Agmpf C nationalsottali'stischen Bewegung um bie Seele 18 beutfehen Volkes, um Macht und Führung, nie» . mh(s aus ben 2tugcn ließ, baß es ohne Sprengung es unterS äußeren Fesseln für dieses Volk keine^Zukunft

Was war ber Grund zum Weltkrieg? Darüber ist bereits zu viel an Abhanblungen verschrieben roor« ben Amerikanische Doktoren haben im Auftrag | versuchte, indem es entweder bie Menschen allmcH-

so steigend zu einer wirstchastlichen zu entwickeln, b. h. I vollkommenen u s sch e I b e N s b e s e u r o p a- ^Niktz-n ?liia»nblicfen nur dann statt Menschen Maren zu exportieren und sich die ischen Kontinents als ges ch l^o s s e n er sie^wirklich^ als überragende Er- notwendigen Absatzmärkte auf der Welt sicherzu-1F a k t o r dieser Entwicklung gegenüber. Dies wur

Und wenn die Wett voll Teufel wär'"

In großer unb ernster Zeit, zum zweitenmal im liege, begeht das deutsche Volk erhobenen Hauptes Hi Tag ber nationalsozialistischen Erhebung. Nicht t Feiertag wie in früheren Jahren, dazu ist bie }it nicht angetan, da hnnberttaufenoe Deut d)?r Sol­len in stählernem Bogen von Narvik bis zur jskaya bas Reich schirmen, beutsche Schiffe und rugzeuge in hartem Kamps gegen England stehen. )s Arbeit ber Heimat geht weiter in Fabriken unb kvttoren, in Haus und Hof, nur kurz unterbrachen

,uciiji-iyn. i°7o/7i hat alle Zeiten gegen bie Wiederholung solcher Der- von der Gegenseite in verbohrter Ueberheblich-

ftiches im Kriege siegen Frankre.ch 1870/71 h s . Geistesvernebelung gefeit. Es keit schon allein, aus dem Grunde abgelehnt weil er

k nland bereits mit si"ö^te^ ^g^bn betrach^ die^erste Aufgabe, vor^ die sich^der Führer vom Führer bes deutschen Nationalsozialwmus

ntP) ^'^»m dielen n-n? sich kn tiq reg . aQ,areff »u Pasewalk jenen ausging. Man schlug alle Warnungen in dni Wind,

fr utfcManb harnnoing. statt w,- bisher au^ b - ^,en Entschluß faßte, Politiker zu werden, das jede Prophezeiung wurde verlacht, jedes Zukunfts­leer Not Menschen zu --vortieren, mit fernen mungen un ajiuß Nebel hinaus ins Freie bild als phantastische Chimäre abgetan. Mans 'alstä^-waren auf bem Wei mgrkt zu ers n, führen und ihm klarzumachen, daß es sich den glaubte nicht, daß Deutschland aus dieser Abweisung sin England als Hne au^schl ekli^ ^mmmkrotie Lurus^ nicht gestatten könne, seine'Kraft in inneren aller seiner friedlichen Verstandigungsbemuc;.ingsn, ächtet hatte nerfolate die bntzfche Dl ttok t e :fl ffnt . Geschlossen- mit eiserner Entschlossenheit tue Konsequenzen,

Gebilde mit feinem .^'-un^'^n Haß Kampfe^ ^o.Jbrgu ^cn, Wiedergewinnung ziehen werde. Wer selbst nur oon Bluff lebt so

. seines Lebensrechts den höchsten Einsatz zu maaen. sagte treffend ^r Fahrer, der ^aub auch bei an_.

N UNO erorogpin nryt . ^ührer sah im sozialistischen unb national!sti- bem nur an Blufs. Nun, baß bie Rüstung, die das

______ 'men Zustand h^rwftellen Jo* ? b« Der Führer wziw ^>^^^^sügt werden nationalsozialistische Deutschland seit 1934 betrieben' M erliuhen w'irde. in muhten um diese Wendung herbeizuführen. Seine hat, kein Bluff ist, sondern harte Wirklichkeit, haben |

!k fül mit Europa als ernfth^k em M nationaisozialistische Weltanschauung stellte zwischen die im verlogenen Emigrantengeschwatz befangenen

ii*! mehr rechn"" JU braunen. So w' , :b 3 (Vrtre^nc des liberalistifchen Persö'lich- plutokratischen Machthaber in Paris und London

wi- ber Führer festll-lltte. auss^liehlich das Ae und der universalistischen Menschbeits- inzwischen selbst empftnblich zu spuren bekommen

1' beglückunq bas Volk unb ließ als einzigen Maß-Aber Englanb hat selbst. dann noch mcht 'n die stab die Interessen der Volksgemeinschaft gelten. Hand zur Verständigung eingeschlagen, die der ^uh- Und für diese Wettanschauuna eroberte Adolf Hit- rer ihm noch einmal 'ra '

--"Nd man 'N ^.rmnon /^avui. - I . m durch die Kraft zosische Verbündete von der Wucht der deutschen

Sw"' einer krallen M" nol'tck t 1 s;?Nation Auf völlig Wa'fen niedergeworfen war und selbst einem Chur-

Weae kam er zur Macht In der Demo- chill hätte dämmern müssen, daß alle Spekulationen, furcht- ^ na W^e am er zur ^wyt. ^n or^emo, Endwütiger Emigrantenhaß in britischen H.r- g oer. frahe rourbe. mie er |eiD|t g.ia i gar, mn oer $ ein törichter Wahn bli-ben. Die

nnreßt und aenlündert hat.

Ir* auch nicht orrgtlfen bnti man t'"..®! ___________________

Matten hat. bas einem flUtBlaubiflen um baä aU.s aberraq-nbe auSenrontifdje Ziel bie

P cd)-n trat, als es im Bertrmi ni auf Deseitinung b-s Unrechts von Versailles zu -Zeichen.

Fft Demokraten lenfeits bes Ozeans^ So ^^nig wie ber Führungsans"ruch im Innern,

Snchtvolitifer Englands un^ ^ranJ1>rfen?Lnf "hatten sollte die Freiheit nach außen mit Gewalt durch- Zynismus vor ihren hatten ,io Klange es möglich schien, auf sried-

». Waffen nieberlegte Das deutsche Volk hat ,ei i hh ^pon bs5 Versailler Diktats

k-n hinreichend Geieqenheil aebabt. uoer -« en*i*en «b'r i-*-r vnrsch'aa z« ein-r "»«rftnn.......... ------ .. - . .

E renbaf'ineit bemötraüfrber Derspre " ->en . deutschen Reoisionsanlprüche würbe ungeheure Propaganda entfaltet, um bie Bereimg-

lene eigenen Oebunten zu machen, und es ist ,ur oiguug uu >