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sich von vornherein ausschließen.
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hängigkeit geraten.
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wird ein Kinderspiel gegen das fein, was am Ende
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Man muß sich nun fragen, welche Motive eigen!-
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Bel der erfolgreichen Verteidigung eines Geleites gegen einen Angriff britischer Schnellboote ist ein deutsches Vorpostenboot durch Torpedotreffer ge-
deutsch-italienischen Truppen weitere Erfolge. Die Stellungen an der Sollumfront wurden trotz feind-
Churchill ist aber auch hier schlecht beraten und informiert. Aber dies ist gar nicht das entscheidende. Die Völker in Europa wollen gar nicht reool» tieren! Natürlich ist eines klar, nämlich, daß der
5. Durch den konzentrischen Einsatz der Hauptmachtmittel Deutschlands und seiner Verbündeten gegen die britische Insel zur See, Luft und zu Lande wird die englische Insel verwüstet und früher oder später auf alle Fälle unterliegen.
Die Machthaber in London haben durch ihre Kriegspolitik gegen Deutschland das britische Imperium in diese heutige Lage gebracht. In dieser ernsten Lage greift Herr Churchill immer wieder zu einen bekannten Methoden des Bluffs und nochmals Bluffs, an deren Wirkung er allerdings wohl selbst nicht glaubt. Er möchte wohl auch m erster Linie sein eigenes Volk damit bei der Stange halten. Denn daß er glaubt, durch sein vieles Reden
eins fest:
Niemals würde das nationalsozialistische Deutschland kapitulieren. Herr Churchill hat in der Oberflächlichkeit, die ihn bekanntlich zeitlebens gekennzeichnet hat. keine blasse Ahnung von dem heutigen Deutschland. Lin Engländer schrieb neulich frohlockend, ein bolschewistischer Kommissar sei aus hartem Holze. Denn dies llimmt und ein bolschewistischer Kommissar aus hartem Holze ist, dann besteht der Nationalsozialismus aus Stahl! 3m übrigen kann England versichert fein: Lin Volk, das ein Adolf Hiller führt, kennt nur einen Gedanken: Kampf
England der Hauptleidtragende
Dieser letzte englische Krieg, der noch einmal Leid und Tränen über die Länder unseres Konti-
funken. Die Besatzung wurde gereitet.
3n N o r d a f r i k a brachte der Gegenangriff der
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gendem Maße das lleberlaufen bolschewistischer Soldaten gemeldet. Hm dieser Krise entgegenzuwirken, ieht sich die Regierung Stalin veranlaßt, in einer Note übh Greueltaten deutscher Soldaten an sow- ettschen Gefangenen zu berichten. Die deutsche wehr- macht und die mit ihr kämpfenden verbündeten Truppen sehen mit tiefer Verachtung auf derartige Falschmeldungen, durch die das bestialische Verhalten bolschewistischer Horden verschleiert und deren Kampfmoral gehoben werden soll.
Deutsch-finnische Erfolge in Nordkarelien.
bis zur sieghaften Beendigung des ihm aufgezwungenen Krieges. Der November 1918 wiederholt sich in der deutschen Geschichte kein zweites Mal.
Erheblicher Raumgewinn im m ttleren Abschnitt der Ostfront
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4 England wird bei Weiterführung des Krieges nents brachte, hat den Wandel m der De^kungs- Positionkach Position verlieren, und fein Weltreich weife feiner Bewohn» schneller h-rberaeiuhrsi als wird zwanAlausig in immer stärkere fremde Ab- mele Fr,edens,ahre d.es vermög hatten. We
HauptfchrtfUetter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Gtellvr^reier de« t>auprid)riftleiter3: Enrft Blumschein. Verantwort!^, für «ohnfunb Bilder: Tr. Fr. W. Lange: für da« Feuilleton ^Dr. Hans Thynot, für Stadt Gießen, Provinz, Wirtschaft u. Sport: Ernst Blumschein.
Druck und Verlag: Brühliche Universität-druckerei R. Lange K. G. LtvagSletter: Dr.-Ing. Erich Hamann: A^-nl^ter: H-n« BeL verantwortltch für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel PI.S».«.
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sinem krankhaften Schuldbewußtsein zu suchen fei. Moofevelt habe zur Ablenkung von seinen mner- Politischen Mißerfolgen auf sozialem und wirtschaftlichem Gebiet lange vor Ausbruch dieses Krie- $es bewußt das amerikanische Volk auf da.- nutzenpvlitstche Gebiet abzulenken versucht. Er haoe Daher die Feindschaft gegen den auf diesen beiden Debieten so erfolgreichen Nationalsozialismus uno Faschismus gepredigt und den Haß gegen deren Wründer Adolf Hitler und Mussolini
Als dann die Position Deutschlands und Italiens And ihrer Führer in Europa immer starker wurde, Habe er bewußt eine allgemeine Kriegspsychose erzeugt und sei offen für eine aggressive Politik gegen Die Achse eingetreten. Er sei darin so weit gegangen. Daß er bereits im Jahre 1938 nach Dtunchen zu Kriege hetzte und sich sogar bis zur Drohung gege Die englische Regierung Chamberlain steigerte, Werde ihr die Daumenschrauben ansetzen, wenn s Die Absicht haben sollte, sich mit dem Führer über Die polnische Frage gütlich einigen zu wollen, uu diesen Berichten sowie aus zahllosen melieren authentischen Nachrichten, die über d'.e Haltung o amerikanischen Präsidenten in den letzten Hoyren ^bekannt geworden sind, ergibt sich denn auch Di «erschreckende Tatsache, daß Präsident Roosevelt als Sy letzte Urheber und damit als der Hauptschuldig »n diesem Kriege bezeichnet werden muß.
Dem amerikanischen Volk selbst wird diese P - ikU feines Präsidenten ideell und materiell eins tieutt zu stehen kommen.
Aber das versteht man in England nicht, weil man sich einfach die letzte Hoffnung nicht nehm-n lassen will, und nur aus diesem Grunde glaubt man anscheinend auch in London noch immer, man brauche nur ein paar alte Propagandawalzen au» dem vorigen Kriege aufzuziehen, um Unruhen uno Revolten in anderen Ländern Europas anzuzetteln. Abgesehen davon, daß die Annahme, man konnte uns sozusagen im deutschen Machtbereich mit fol* chen vorsintflutlichen Methoden der Propaganda schlagen, geradezu eine Beleidigung für unsere eigene Propaganda darstellt, ist der Gedanke als solcher kindlich. Herr Churchill, der neulich von seinen Landsleuten als der größte Rüftungsexperte Englands gefeiert wurde, sollte es eigentlich wissen, daß in unserem Zeitalter der Motore, der Panzer und der Stukas Revolten in entwaffneten Gebieten
der amerikanischen Söhne zu opfern.
3. Roosevelt hat sich mit dem größten Femd der Menschheit, dem Bolschewismus, verbündet. Auch dies wird — wie früher in anderen Ländern — ^enau so in Amerika automatisch zu einer starken ^ftchärfung der sozialen Gegensätze führen. Tatsächlich hat Präsident Roosevelt mit diesem Bündnis mit der Sowjetunion nach unserer Ueberzeugung den Keim für eine der verheerendsten sozialen Katastrophen gelegt, die dereinst das amerikanische Volk erschüttern und auf Jahrzehnte zurückwerfen wird.
4 Das Bündnis Roosevelt mit dem atheistischen Bolschewismus muß ernste Folgen für das wahrheitsliebende, religiöse Empfinden des amenkani- chen Volkes haben. Gerade dies wünschen offenbar aber feine jüdischen Ratgeber, die mit der Unterstützung des Kampfes für die bolschewistische Gottlosigkeit ihre eigenen materialistischen Ziele zu fordern hoffen.
Ich glaube, daß der Tag kommen wird, an dem das amerikanische Volk erwachen und von seinem Präsidenten und seinen jüdischen Ratgebern für eine Politik, die für diesen Krieg verantwortlich ist, die eine Nation nach der anderen in diesen Krieg gehetzt hat und die nun gegen den Willen Amerikas auch das eigene Volk mit allen Mitteln in einen Krieg hineinzuführen versucht, den Amerika niemals gewinnen und der von ihm nur furchtbare Opfer fordern würde, Rechenschaft verlangen wird.
Berlin, 26.November. (DNB.) Unter schwierigen Witterungs- und Geländebedingungen schlu- gen deutsche Heeresverbände im äußersten Norden der Ostfront im Zusammenwirken mit finnischen Truppen die Bolschewisten «t NordkE- eines nur, nunutuj, vuö —
lien unter blutigen Verlusten weiter nach Südosten ™ unteres Kontinents nachdem die eng«
zurück. Trotz starken sowjetischen Feuers kämpften ^u^usbau s pa „ $rieg gestürzt hat, nicht
f ^ie F' /~i —— QAA Ffoinorn linh 1 QO I dot?6 einem Tag zum anderen vollendet sein kann,
gen und nahmen un Sturm 300 kleinere und 1 Geburtswehen hinnen dabei nicht ausbleiben. Man größere Kampfftande. Im umfassenden ll - ... nielen Orten umstellen und an die neue
schlossen sie ein sowjetisches Bataillon em unbrieben muß vielim Orten um^e man=
es völlig auf. Neun Panzerkampfwagen wurden ^age erfi gewoy^^ besprechen und zu regeln
vernichtet und fünf Panzerabwehrgeschutze erbeutet. „3^ eines sind sich die meisten Menschen Eu-
^üh(rcid)C ©Olöütcn fpcnbcn ropas schon heute völlig einig: daß E n g l and auf lUATC dem Äontinent für alle Zukunft nichts mehr
für das KnegS-AZHE. suchen hat. Zu lange hat England hier sein
Berlin 26. Nov. (DNB.) Von allen Tei-I Unwesen getrieben, den einen gegen den anderen len der Front gehen, wie im letzten Winter, ausgespielt. Intrigen angez^telt immer wieder so auch dieses Jahr, wieder zahlreiche G e l d - Kriege entfacht und dann fast stets nut fremdem p e n b c n einzelner Soldaten und ganzer Einheiten Blute durchführen lassen. Das weiß ^utejebes aller Wehrmachtsteile zum 3. Kriegs-WHW. ein. Kind. Daher will Europa von dieserenglischen Po- Der kämpfende Soldat bekennt sich damit zur un- litit ein für allemal nichts mehr wissen. Selbst m löslichen Verbundenheit von Front und Heimat und Frankreich beginnt sich m diesem öinne das euro« gibt seinem Dank an den Führer Ausdruck, daß päische Gewissen zu regen.
dieser die deutsche Erde durch feinen Kampf gegen- omtUMto QrUft
den Bolschewismus vor unvorstellbaren Gefahren ICytC ^ttflUTUfC yiriCy»
1. Es ist klar, daß der amerikanische Steuerzahler mit die Hauptlast dieses englischen Kreiges gegen Deutschland zu tragen haben wird. Bekanntlich schulden England und andere Staaten heute aus dem Weltkrieg den Vereinigten Staaten immer noch etwa 15 Milliarden Dollar, für die diese Länder zu Friedenszeiten noch nicht einmal Zinsen, geschweige denn eine Amortisation aufzubringen vermochten. Wenn aber dies für die alten Schulden nicht möglich war, so ist es einleuchtend, daß neue Schulden überhaupt niemals b ez a h 11 werden können. Jedes Gewehr, Ijebe Kanone und jedes Flugzeug, das daher heute Amerika an irgendein Land liefert, geht ausschließlich zu Lasten des amerikanischen Steuerzahlers. Durch die dauernd aus Amerika ohne Gegenleistung 'herausgehenden Werte muß dieses Land aber in
Das neue Europa marschiert.
Europa zum erstenmal in feiner Geschichte auf dem Wege der Linigung! Fürwahr, eine bedeutsame Entwicklung! Der feine Instinkt der Völker hat sie den richtigen weg finden lassen gegen die Absichten ihrer ehemaligen Regierenden, die heule als Emigranten in London an demselben Tisch mit Churchill, dem Ver- bündeten Stalins, sitzen und von denen ihre enlläuschten Völker schon heule nichts mehr wissen wollen, heute kämpfen die Söhne von fast -allen europäischen Ländern im Osten für die Lrhallung des Lebens und der Kultur unseres Erdteils. Das in diesem gemeinsamen Kampf vergossene Blut aber wird schwerer wiegen als alle Heberlieferungen eines vergangenen Zeitalters. Das neue Europa marschiert! ob Herr Churchill und Herr Roosevelt und deren jüdische Hintermänner dies wollen oder nicht, die Völker dieses Kontinents werden das neue Europa aufbauen und sich dabei — ob Krieg oder nicht — von niemanden stören lassen.
Militärisch unangreifbar und wirtschaftlich gesichert können wir unseren Erbteil politisch organisieren, als ob Frieden wäre. Und»wenn noch eine gewisse Zeit bann und wann Bomber kommen, so werben wir bafür sorgen, baß bies zehnfach vergolten wirb. Tatsächlich aber könnte Europa heute, wenn es fein müßte, einen 30jährigen Krieg führen, ohne baß unser Kontinent da» burch jemals in ernste Gefahr geraten würbe. -Nit ber zunehmenben Einigkeit unb Geschlossenheit der Völker wirb unser Äontinent ein immer ft arte r e r Faktor gegen jeden, ber es wagt, Europa anzugreifen.
Unb, meine Herren, mit ber neuen europäischen Drbnung unter Führung der Achse und ihrer Freunde marschiert die Neuordnung in O st a s i e n unter ber Führung von Japan und seinen Freunden. Niemand kann diese Entwicklung auf die Dauer aufhalten. Es mag noch so große und gewaltige Ansttengungen und Opfer kosten, ehe dies Ziel erreicht ist. Aber in dem Kampf der jungen Völker für eine neue Ordnung gegen die Sachwatter einer internationalen Clique von jüdischen Ge- fchäftemachern unb politischen Unterdrückern ihrer eigenen Völker kann derEndsiegnichtzwei- seih ast sein. Deshalb hat die Vorsehung unseren Kampf bisher so reich gesegnet und sie wird uns auch beistehen bis zur endgültigen Vernichtung der Angreifer gegen diese neue Ordnung einer erwachenden Welt.
Herr Churchill hat diese Politik, wie weit aus eigener Initiative, wie weit unter dem Einfluß Des Präsidenten Roosevelt, bleibe dahingestellt, voller Ueberzeugung mitgemacht. Während Herr Roofe- velt der Hauptschulbige ist, dürfte be r H o upt - leibtrage nbe allerdings England lein. Demi die Aussichten für Englanb sind mehr als düster Ich möchte die Lage Englands unb ferne Aussichten auf allen Gebieten in biefem Krieg wie folgt zusammenfasfen:
1 Zu Lande unb zur See kann es leibst mit jeder amerikanischen Hilfe gegen die Machte des Dreierpaktss unb ihre Verbündeten b°n Krieg nicht gewinnen. Don einem gewissen Moment an muifen seine Hilfsmittel zwangsläufig abnehmen, wahrend unsere Möglichkeiten wachsen werdem
2 In dem von Churchill provozierten Luftbuell zwischen den englischen Inseln unb Europa stehen die Chancen klar gegen Englanb Die geographisch Lage ber britischen Inseln unb ihrer Wirtschaft ift für konzentrische Luftangriffe gegen ben Kontinent viel ungünstiger als umgekehrt
3 Das ber Achse zur Verfügung stehenbe Wirt- schafts- unb Rüstungspotential ist unenblicf) Diel größer als bas englisch-amerikanische -usammen-
irfes Krieges, d. h. an dem Sieg ber Achse unb j-er Verbündeten, wird auch dies nichts mehr i'-bern. Allerdings muh man sich fragen, warum Alker, zwischen deren Länder die Vorsehung einen £ can von vielen tausenden von Kilometern gelegt h:t, sich ausgerechnet bekriegen müssen.
;‘eg ist daher die heutige Situation auch nur zu > - ...
verstehen, wenn man bedenkt, baß hier nicht die Der Wehrmachtbericht, »ihren Interessen bes deutschen, des italienischen „„ t , , ,. ,
ii .b des amerikanischen Volkes einander gegenüber« Aus dem Juhrerhauplquartier,
sthen, sondern baß sich gegenüberstehen: die In- 26. November. Das Oberkommando der Wehrmacht treffen ber jungen, um ihre nationale Existenz, eine gibt bekannt:
W s°Me Ordnung und um eine gerechtere Ver- 3m mittleren Abichnilt der Oslsront «lunfl d«r Guter ringenden Voller auf der -men gestrigen Angriffe erheblichen Raum-
r.jte unb bte Interessen einer internationalen ju° . ~ 1 . . .... , 1 e ,
-ch-plutokratischen Welt der Ausbeuter ber Völker gewinn. Zwei fowiet.fche kr egssahrzeuge liefen auf if ber anderen Seite mit Herrn Roosevelt an der eine deutsch-sinnische Minensperre und gingen nach heftigen Detonationen unter.
Mit'bem ihm unb feinen jüdischen Gesinnungsge- Im Kampf gegen England belegte die Luft- Ulfen zur Verfügung stehenden gesamten Regie- roaffe bd Xog unb bci nad)( Hasenanlogen r.ng-- unö ’ßropaganbaapparal hat Herr Roojevelt und I I u g p l ö h e I m S ü d w e st e n n n d S ü d - skLAnd^bt’ÄttlVSÄ |offenbet3n|elmil Bomben schweren Solider-. !or keinem Mittel ist man dabei zurückgefchreckt. fuan beschimpft abwechslungsweise bald Deutsch- . [pö, bald wieder Italien oder Japan bei Tag und bi Nacht! Man sagt, Deutschland will die Religio- i n der ganzen Welt unterdrücken! Oder: Hitler M Südamerika erobern! Oder: Er will die Derei- ,aten Staaten unterjochen, unb bann roieber: Hit- iir will die Welt aufteilen! All das redet man dem _____
tnerikanifchen Volk ein. Natürlich weiß man ganz licher Angriffe gehalten. Erneute Ausbruchsversuche snau, daß das alles wahchaft idiotischer Unsinn Tobruk find gescheitert.
1. Man $cutf$[anb, dessen Leden auf Vie bereits durch Sondermelduug bekanntgegeben,
"nicht" den q?rÄ GrÜn"d°ha7'und d7her h°> d'-britl sch eSrie g - m or i" -d-n leh-
Utf) nicht die Absicht haben kann, gegen Amerika len Tagen wieder schwere Verlufle erlillen. Außer orzugehen, unb zweitens, baß die Jbee eines An- der im gestrigen Wehrmachlberichl gemeldelen Begriffs Deutschlands gegen Amerika militärisch über- schädigung eines größeren britischen Kriegsschiffes ruvt ein einfach phantastischer Blödsinn ist. Ob- durch Lufttorpedotreffer hat vor S o l l u m ein deul- rohl auch die amerikanischen Militärs dies genau Unterseeboot unter Führung des Kapltänleut- tiffen, reden die U8^.-Kriegshetzer dauernd über von Tiesenhausen ein britisches r-e Möglichkeit eines deutschen Angriffes, denn man I angegriffen und ihm einen schwe-
- !£££? ‘ blefe $ar0 Cn JUr ZarnUnfl 6cr elflenm rcn lorpebolreffer bcigebracht.
Wf1^”- Ferner versenkte ein Unterseeboot unter Füh-
Reef«»«» 6« Houptschuldig«,-.-.
Aus den Kämpfen vor IN o s k a u wird in stei-
Nach der Methode „Haltet den Dieb" erfindet »an Welteroberungspläne Adolf Hitlers, um unter | liefern Geschrei die jüdisch-plutokratifche Herrschaft ruf dem Äege über Amerika auch in allen anderen Ändern, die sie abgeschüttelt haben, wieder auf- üchten zu können. Ausschließlich aus diesem Grunde letzt man zum Kriege gegen das neue Deutschland, egen Italien ober Japan. Karten, Dokumente wer- ,en gefälscht. Man erklärt die Neutralität der USA., um am laufenden Band Neutralitätsbrüche ii begehen. Man liefert Kriegsmaterial unb er- nbet die cash- und carry--Älaufel, um erst das »sh unb bann das carry roieber aufzuheben. Man rtlärt bie Tobfeinbfchaft dem Bolschewismus, um »ch wenige Wochen später mit ihm zu verbünden, vchließlich gibt man den Schießbefehl und schießt auf deutsche Schiffe und heuchelt Empörung, wenn »ch deutsche Schiffe dann wehren. . yerausueyenve.» x»«« »•««□
Man muß tatsächlich fragen, wie lange der gc ^rhältnismäßig kurzer Zeit in bie größte Wirt- nnbe Sinn des amerikanischen Volkes eine folche k^gstskrise kommen, bie ein Lanb jemals erlebt hat. Ätaftrophenpolitik feiner Regierung hlnnehmen kl' (aubCf jjic amerikanische Katastrophe von 1929 lirb. Tatsächlich hat es ja bann auch verschiedentlich IEnberspiel gegen bas fein, was am Ende :en Anschein gehabt, als ob verständige Amerikaner bie.r Rooseveltschen Kriegs- und Wirtschaftspolitik «gen dieses Treiben protestierten. Nach ben letzten wird. Schon heute zeigt sich bas erste An- Ibftimmungen hat bie heutige amerikanische Ae» ' ..ßn bie|er späteren Katastrophe: die beginnende üerung nur einen kleinen Bruchteil des amerifa» Inflation als Vorläufer einer sozialen Re- ischen Volkes für ihre Äriegspolitif hmter sich. Elution.
3enn wenn eine fremde Regierung in ihrer dosen 2 Roosevelt behauptet, für bie Erhaltung ber Absicht, in ihrem Uebermut unb in ihrem Haß wider Demokratie zu kämpfen. Wenn er dies wirkte Naturgesetze und wider die weise Einsicht eines [.. rooUtß> ^ürde er nicht ben Krieg suchen und Präsidenten Monroe sich über zwei große Ozeane ... mU ber holschewistifchen Sowjetunion verbinden, inroeg in die Angelegenheiten aller anderen Ero- er bie5 aber tut, verrät er im Gegenteil feine acile emmifcht, und diese geistig und materiell terro- M»cht, in Amerika feine und feines jüdischen Geisteren will, so kann dies auch nicht der wahre Aus- absolute Herrschaft zu etablie-
rucf des Lebenswillens des amerikanischen Volkes Dafür ist Herr Roosevelt bereit, auch bas Blut «in. Denn erstens hat dieses Volk alle materiellen I FcrL " ' - V.} ...
Hüter in feinem Lande selbst, und zweitens emp- iinbet es ganz genau, daß es niemals bedroht wer- »en, aber diese anderen Völker auch niemals geistig iühren, geschweige denn beherrschen kann. . gcnau |0
Amerika den Amerikanern, Europa den Euro- Versch^ Däern, dies ist eine weise Formel, über bie sich nuf die Dauer niemand ohne Anzettelung schwer- tter Weltkatastrophen hinwegsetzen kann. Wenn das amerikanische Volk sich nun bei der Verfolgung solch unnatürlicher Ziele feines Präsidenten Roofe- ocelt immer mehr isoliert und dafür in einen Krieg Edie halbe Welt hineinzerren lassen We,\o n wir dies nur bedauern. Nur eins mochte ich hier feststellen: Wenn die Dinge diesen L^us I -nehmen sollten und es zu einem Krieg zwischen Den Vereinigten Staaten von Amerika einerseits -- n., -md Europa und Ostasien andererseits käme, so \ 'teht heute schon vor der Geschichte fest, daß bie EnglE I Eßerantroortung für diesen Krieg und alle cz I« l :eine Folgen ausschließlich auf den Präsidenten Wt ER 0 0 f e d e 11 fällt. . .
be^l Man muß sich nun fragen, welche Motive eigent- geroiM" ich Roosevelt zu einer Politik bewogen haben, die 1 nb d> ein Volk gegen besten Willen immer näher an den i eigen^ ^rieg h^ngebracht hat. Frühere polnische Bot- । djaften, teils in Washington, teils in Pans, haben .tzten M .seinerzeit in ben Berichten an ihre Regierung arten SM lenmäßig mitgeteilt, baß bas Hauptmotiv bei nllen Handlungen bes Präsidenten Roosevelt m it s M .....
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mancher aus egoistischen Gründen dies letzt noch nicht sehen, vielleicht auch nur nicht offen zugeben will, so läßt sich eine Tatsache nicht bestreiten: b 1 e Völker Europas sind näher zusammen g e r ü d t. Wenn diese und jene Schichten trotz- dem noch schwankten, so hat bas. Bündnis Sng= lanbs mit bem Bolschewismus gegen Europa auch solchen Kreisen die Augen geöffnet. Jeder Europäer weiß, daß England heute nichts lieber mochte als das alte Europa in einer bolschewistischen Katastrophe untergeben und verkommen zu lassen, m der I allerdings utopischen Hoffnung, sich selber auf feiner Insel bann auf längere Zeit retten zu können ja am Ende bann ben Kontinent eines Tages wieder nach dem Osten $u hetzen. Aber Europa ist aus fei- vuuvu. ......... » o----------, . , . ner Passivität aufgewacht und hat sich anders
auf die deutsche Führung Eindruck zu machen, jo en^tf)ielben. Es ist zusammengerückt, und wir erleben gering möchte ich die Urteilsfähigkeit des Herrn ÖQS er^benbe Schauspiel, baß eine europäische
Churchill auch heute nicht einschätzen. Nation nach der anderen, meist ehemalige Bundes-
Erwähnt sei jedoch in diesem Zusammenhang bie genossen Englands, oder Länder, die England m immer wiederkehrende englische Behauptung von ^^g gegen Deutschland und damit ins Unglück
angeblichen deutschen Friedensfühlern. Hier- gestürzt hat, sich von England abwenden und zu zu möchte ich feftftellen, daß seit den unverschämten un5 fommen und ihre Söhne zum Kampf gegen den Ablehnungen der zahlreichen Friedensangebote des gemeinsamen bolschewistischen Feind anbieten. Führers vor dem Reichstag und besonders nach dem Zusammenbruch Frankreichs niemals mehr ein I deutscher Friedensfühler ausgestreckt worden ift, noch je die Absicht bestanden hat, einen solchen auszu- ftrecfen, noch heute ober in Zukunft eine Absicht besteht, dies zu tun. Wenn nun trotzdem immer wieder von England Nachrichten über deutsche Fne- densfühler kommen, so bleibt nur die Erklärung, daß in Wirklichkeit solche Friedenssehnsucht — und zwar vielleicht größer als Herrn Churchill lieb ift I beim englischen Volk besteht. Durch die Erfindung deutscher Friedensangebote möchte bte englische Regierung offenbar ihrem eigenen Volke eine angebliche deutsche Schwäche vortäuschen, um bann ihrerseits durch heroische Ablehnung solcher selbst erfundener deutscher Friebensangebote bem englischen Volk eine ebenfalls nicht vorhanbene Stärke ber englischen Position glaubhaft zu machen. Allerbmgs sind dies Mätzchen, die kurze Beine haben. Sachlich ebenso abwegig, aber um so aufschlußreichen für bte angelsächsische Mentalität, weil man wirklich daran zu glauben scheint, ist die englische Propaganda für die Revolution in Europa, und zwar in den durch deutsche Truppen besetzten Gebieten unb — m Deutschlanb selber! Außer der Hilfe Amerikas, über beren Ausmaß sich ja Churchill wohl kaum täuschen dürfte, ist bies anscheinend bie letzte Hoffnung der jetzigen englischen Regierung.
Um gleich den einen Punkt vorwegzunehmen: Revolution in Großdeutschland! Herr Churchill war, ist und bleibt ein schlechter Psychologe. Man sagt von ihm, er sei der englische Politiker, der die meisten Fehlurteile abgegeben und die größten Fehlschläge in seiner Laufbahn erlitten unb es doch bis zum Premierminister gebracht habe. In gewissen Demokratien scheint bies ja allerdings immer besonders empfehlend zu fein. Aber daß em Staatsmann das Schicksal feines ganzen Landes auf solchen blöden Hoffnungen aufbaut, ift trotzdem eine schon seltene Albernbeit. Ein Volk, bas die größten Felbzüge feiner Geschichte gewonnen hat, das mit feinen Bundesgenossen und Freunden Europa beherrscht, bas enblich feinen Lebensraum gesichert und damit wirtschaftlich unabhängig von der Außenwelt geworden ist, das nach Jahrhunderten ber Kämpfe die Schaffung Großbeutschlanbs erlebt, das soll ausgerechnet jetzt Revolution machen. Und das gleiche gilt für Italien, bas ge- rabe ber fetulären Erscheinung bes Duce und seiner faschistischen Bewegung alles verdankt!
Aber selbst wenn bas alles. nicht wäre unb Deutschland statt Sieg auf Sieg zu erringen, Nie- berlaa? auf Nieberlage erlitten hätte, so stünde doch


