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W Bastion des Judentums

Für die Befreiung der Menschheit.! Dänemarks neuer Gesandter in Berlin

II.

Vyn Wolfgang Fehrmann.

Als der Außenminister der Sowjetunion F i n -

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zu zu

feindlichen Bomben« eine Blenheim abge-

italienische und deut« von Marsa Luch,

Mittelmeer mit einem verband ins Gefecht, wobei schossen wurde.

In Nordafrika haben

Zahlreiche Grenzschlachten zu unseren Gunsten entschieden

leistet Palliativ-Cream sehr gute Dienste

PALLIATIV CREAM hilft!

Wir schwiegen zu diesem Vorgang, ja wir schwie­gen zwei Jahre aus nüchternen Gründen staats- lolitischer Notwendigkeit, die jedoch in keinem suqenblick die Aufgabe weltanschaulicher Erkennt­nisse bedeutet hat, und ohne in dieser Zeit unsere röbachtende Aufmerksamkeit auch nur im gering­en einzuschränken.

iberragende Einfluß des Judentums im bolsche- kistischen Partei- und Staatsapparat, sowie im ge- cmten Leben aufgezeigt.

Der wichtigste Mann ist nach wie vor Lazar

iudentums in der Sowjetunion unterrichtet nun sne kommende Publikation der Antikomintern

^tioneller Wandel in der gesamten Sowjetpolitik nzudeuten. Es fehlte nicht an Deutungen, die hier- L xjng Abwendung von den Plutokratien, ja eine Einengung oder gar Ausschaltung der jüdischen ""* i in der Sowjetunion sehen wollten.

g, 1941). In dieser Veröffentlichung, die sich auf cnge und lückenlose Beobachtungen stützt, wird an

Litauer, die von den Sowjets zum Heeresdienst gepreßt wurden.

Diese Litauer waren von den Sowjets zum Heeres­dienst in der Sowjetarmee gezwungen worden. Bei der ersten Gelegenheit liefen sie über die Feuerlinie zu den deutschen Truppen über. Nun werden sie verhört. (PK.-Vorpahl. Scherl-M.)

Oer italienische Bericht.

Rom, 26. Juni. (DNB.) Der italienische Wehr­machtbericht vom Donnerstag hat folgenden Wort­laut:

In der Nacht zum 26. Juni wurden die Flug« Häfen von Malta bombardiert. In Luftkämpfen im Luftraum der Insel zwischen unseren und feindlichen Jägern wurden drei englische Maschinen abgeschofsen.

Unsere Jagdflugzeuge kamen im mittleren

or einer 5 wahren,

das bewährte Hausmitteibei: Hautausschlägen, Verbrennungen, Ätzwunden, Wundgehen, bei rauher, rissiger Haut und ähnl. Hautschäden

Auch In der Säuglingspflege

beruht ft Mi

Vormarsch an brennenden Häusern vorbei.

Wo die Sowjetrussen sich in Häusern einzunisten versuchten, um von dort aus unsere Truppen hprnmnfen gab es keine andere Möglichkeit, als solche Widerstandsnester auszurauchern und b Pi ' 9 zerstören. (PK.-Tannenberg. Scherl-M.)

'ruck gefeit i emar? un)| d)en.

Oer Wehrmachtbericht

Aus dem Führerhauptquartler, 26. Juni. (DNB.) Das Oberkommando der Wehr­macht gibt bekannt:

Im Osten wurden auch gestern die Operatio­nen zu Lande und in der Luft planmäßig fort­gesetzt. Nachdem die Entscheidungen in zahl­reichen Grenzschlachten zu unseren Gunsten gefallen sind, zeichnen sich opera­tive Erfolge großen Ausmaßes ab.

Während Einheiten der Kriegsmarine am Kampfe gegen die Sowjetunion teilnehmen, wird der Kampf gegen Großbritannien mit Erfolg fortgesetzt. Unterseeboote griffen lm Nordatlantik auf den Schiffahrtswegen zur britischen Insel Geleilzüge an, die durch eine grö­ßere Zahl von Zerstörern stark gesichert waren. Weitere Angriffe richteten sich gegen einzeln fah­rende Schiffe. Insgesamt wurden acht feind­liche Handelsschiffe mit zusammen 48 800 BET. versenkt.

Der Schwere KreuzerAdmiral Scheer" ist unter dem Kommando des Kapitäns zur See Krancke nach langer, erfolgreicher Unternehmung lm Nord - und Südatlantik in einen deut­schen Stützpunkt zurückgekehrt. Er hat dabei, wie schon früher bekanntgegeben, insgesamt 152000 BEI., darunter einen ganzen Geleitzug von 86000 BEI., versenkt. Der HilfskreuzerPin­guin", der zur Störung des feindlichen Handels in auherheimischen Gewässern eingesetzt war, ging im Indischen Ozean lm Gefecht mit dem weit über­legenen britischen Schweren KreuzerCorn­wall" verloren. Der Kommandant und der größte Teil der Besatzung fanden nach heldenmütigem Kampf den Tod. Ein Teil geriet in Gefangen­schaft. Der KreuzerCornwall" wurde beschädigt.

In monatelanger Unternehmung hat dieser Hilfskreuzer unter dem Kommando des Kapitäns zur See Kräder den Atlantik und Indi­schen Ozean durchstreift und über 140000 BET. feindlichen Handelsschiffsraumes versenkt und eine große Anzahl von Handelsschiffen mit wertvoller Ladung aufgebracht, die inzwischen in deutschen Stützpunkten eingetroffen sind. Insgesamt führte diese ruhmvolle und erfolgreiche Kreuzerfahrt zum Verlust von fast 200 000 BET. feindlichen Han­delsschiffsraumes.

Im Kampf gegen die britischen Zufuhren ver­senkte die Luftwaffe vor der englischen Off - küste ein Handelsschiff von 1500 BET. und er­zielte Bombentreffer auf einem zweiten großen Frachtschiff.

Britische Kampf- und Iagdfliegerverbande er

griffen.

In Ostofriko unternahm der Feind zwei heftige Angriffe gegen unsere Besatzung von D e bra Tabor, die sofort abgewiesen wurden. Im westlichen Gebiet von Galla und S i d a m o haben unsere wohlgelungenen Gegenangriffe den Gegner zu einer Verminderung seines Druckes ge« zwungen.

Einstimmig ratifiziert.

Der deutsch-türkische Freundschaftsvertrag.

Ankara, 26. Juni. (DNB.) Der türkisch- deutsche Freundschaftsvertrag wurde am Mittwoch durch die Große Nationalversamm­lung von 308 anwesenden Abgeordneten ein ft im« mig ratifiziert.

Oie Briten sollen die Türkei verlassen.

Rom, 27. Juni. (Europapreß.) Das britische Generalkonsulat in Istanbul hat allen bri­tischen Staatsbürgern den Rat erteilt, Istanbul zu verlassen und nach Aegypten überzusiedeln. Der größte Teil der in Istanbul leben­den Engländer ist zusammen mit denen, die vom Balkan her nach Istanbul geflohen waren, bereits im Laufe des Monats abgereift.

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Der zum Königlich Dänischen Gesandten in Berlin ernannte bisherige Direktor des dänischen Außen­ministeriums, Otto Karl Mohr, traf am Mittwoch­abend in der Reichshauptstadt ein. Er wurde auf dem Stettiner Bahnhof durch den Gesandten Frei­herrn von Grundherr begrüßt. Unser Bild zeigt von links nach rechts die Gattin des Ge­sandten, Frau Mohr, den deutschen Gesandten Frei- Herrn von Grundherr vom Auswärtigen Amt und Legationsrat Peter-Pirkhan bei ihrer Ankunft. (Scherl-Bilderdienst-M.)

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Erwarteten wir schon von vornherein keine Handlung weltanschaulicher Art, so gaben uns un- re Beobachtungen in kurzer Zeit die konkreten Be­weismittel dafür in die Hand, daß Moskau die ssitschlosfenste Bastion des Judentums und Bun- Issgenofse der jüdisch-angelsächsischen Plutokratie -lieb. Kurze Zeit nach dem Freundschaftspakt ind das und damit die Zwiespältigkeit der 5owjetmachthaber seinen betonten Ausdruck bar- i, daß Finkelstein an wichtigster Stelle, nämlich im Zentralkomitee der KPdSU, als Leiter der außen­politischen Abteilung auftrat.

Seitdem hat das Judentum nicht nur keine Min- leiung seiner Macht, sondern eine genaue registrier­te Verstärkung erfahren, während Moskau sich in Schatten der Verträge rüstete, Deutschland wäh- ^nd seines Existenzkampfes verräterisch in den

^^q^unbertsätze von vierzig, fünfzig ja neunzig lluf eine Gestalt fei aber noch besonbers aufmerk- sam gemacht. Es ist bas die Frau des Volkskom­missars für Auswärtige Angelegenheiten, Molotow: >2 ch e m t ch u ch i n a , bie selbst lange Zeit als Stell­vertreterin des Volkskommissars für Nahrungsin- ouftrie eine hohe Stellung bekleidete. Die Schemtchu- chma ist eine geborene Karp; sie stammt aus der bekannten jüdischen Waffenlieferantenfamilie dieses Namens. Sie ist verwandt mit den amerikanischen Fmanzjuden Earp und hat enge alte Beziehungen 3u ben Mischen Neuyorker Bankhäusern Jakob Schiff, Warburg unb Kahn. Von hier läuft ber .private" Draht zu bem Juden Maiski, dem 2>owjetbotschafter in London.

Wenn die deutsche Wehrmacht auf Befehl des Führers zum Schlage gegen das Derräterneft Mos­kau angetreten ist, um die niederträchtigen bolsche­wistischen Pläne des Ueberfalls auf das Reich recht­zeitig zu zerschlagen, bann wissen wir, baß sie auf bie Festung bes Jubentums trifft, baß sie aber eben­so wie den jübischen Bolschewismus bie internatio­nale jüdische Plutokratie befäntpft unb überroinbet.

Pre ßburg, 26. Juni. (DNB.) Der Befehls- Haber der flowakifchenArmee und National- verteibigungsminister General E a 11 o s erließ einen Befehl an die slowakische Wehrmacht, in dem er auf die Gefahren hinweist, bie ber die primitivsten Rechte ber persönlichen unb religiösen Freiheit unterbrücfenbe jübische Bolschewismus in sich birgt. Der Führer bes Deutschen Reiches, so heißt es in dem Armeebefehl weiter, erkannte die Gefahr. Fast alle Völker ber Erbe nahmen den Entschluß Adolf Hitlers mit Genugtuung auf unb stellten sich hinter ihn. Slowakische Truppen­teile überschritten bie Grenze, um sich mit ihren deutschen Kameraden zu vereinigen. Der Armee­befehl weist darauf hin, daß General Stefanik be­reits im Jahre 1918 mit einer Handvoll slowaki­scher Freiwilliger in Sibirien gegen die Bolsche­wisten heldenhaft kämpfte. Dieser Kampf geht nicht gegen das russische Volk, sondern wird für bie Befreiung ber Menschheit unb vor allem auch ber russischen Nation von einem ver­be r b l i ch e n liebel geführt.

Mitt! piflen, lonnenftti ber W -pediih: '> sch esst« Duce stüNV :al d o n j| General ili tabs hei Vi leisekrck || n hob bei ZescheststM mmer in i gegen:« t lobft'U rjer Duce « e die dcarM jen N1?« i Schluß M alieniW « m Feind« den.

^lkskommissar für Eisenbahnwesen fest verankert. Inch Mechlis ist Stellvertretender Vorsitzenber bes hotes für Volkskommissare sowie Volkskommissar

s.r Staatskontrolle.

Das Zentralkomitee ber KPdSU., bas auf dem Krteikongreß 1939 zusammengestellt unb im Fe- tuar 1941 ergänzt würbe, enthält neben zahllosen (deren folgenbe besonbers einflußreiche Juden: 9. S. Semljutschka, bann den bereits er« Ahnten L. M. Kaganowitsch, seinen Bru- fcr M. M. Kaganowitsch, bann S. A. L o - f wski, ben bereits erwähnten L. S. Mechlis, knn M. B. Mitin unb G. M. Stern unb I ö ließlich den unrühmlich bekannten Vorsitzenben |bs Verbandes kämpfender Gottloser, Jaro- awski. Als Anwärter auf bie Mitgliedschaft |zum Zentralkomitee nennt die Liste I. W. Sm ri­sst kewit sch unb ben Sowjetbotschafter in L»nbon, I. M. Maiski, der in ber Zentrale der 5 utokratie bie Fäden nach Moskau aufrechterhrelt, d e schon jetzt durch die Churchillrede aus britischem ünnbe unverhüllt offenbart wurde. Von den nach- Lltrrbneten Parteistellen wollen wir nur auf die I vchtigsten verweisen, wie bas Zentralkomitee der | ijirtci der Ukraine, bann das Moskauer Gebrets- | limitee und das Moskauer Städtische Komitee, in Lbinen allen das Judentum bie Zügel restlos in ber Ijjmb hat. ,

I Die völlige Verquickung von Partei unb Staat in Ihr Sowjetunion hat natürlich zur Folge, daß die *rjubung im Parteiapparat zugleich eine Ver- Ijciung des ganzen Staatsapparates bedeutet. Hier IInten folgende Juden sichtbar in Erscheinung: der »8>lkskommissar für Verkehrswesen unb stellvertre- Wender Vorsitzenber bes Rates der Volkskommissare Lr M. K a g a n 0 w i t s ch, der siellvertretende Vor- W'cnbe des Rates der Volkskommissare L. Seml- Wc t s ch k a . der stellvertretende Vorsitzende des Ra- Iie: ber Volkskommissare unb Volkskommissar für caatsfontrolle L. S. Aste ch 1 i s , ber Jnnenkommis- i|a- L. P. Berija. Die Seeschiffahrt hat S. S. Dubelskij, das Bauwesen S. S. Ginsburg, We, Außenhandel J.M. Kaganow i t s ch Weiter nennt die Veröffentlichung Mische Jta- nm für die Kommissare der Naphtaindustne, des öTjiffbaues, der Hüttenindustrie, der Baumatena- Ulin in ber Ukraine, ber Justiz, der Holzindustrie und lirb S. K. Caratkin, ben Leiter der zweiten fernost- lii en Abteilung im Außenkommissariat. 17 der wich- fcFtcn Staatsstellungen 17 jüdische Machtpost, etitnen; ein Organismus, von dem es Unsinn ift, an- MZehmen, daß er sich jemals vom Judentum lösen lörne, weil er selbst Festung des Judentums be- Bentet v ,

Wir nannten nur bie wichtigsten Männer ber be- Lrelltendsten Zweige. Es ist überflüssig unb würbe p, Uferlose führen, bie Hunberte unb aber Hun- tetc von Namen aufzuzählen, bie burch diese mäch- | Juben zu Amt unb Stellung gekommen sind V ira bie nicht nur im Partei- unb Staatsapparat, w'bern ebenso in sämtlichen Wirtschafts- und In- wuitriezweigen, auf bem Gebiet bes kulturellen und vilsenschaftlichen Lebens unb in ber bolschewistischen

sche Flugzeuge im Norden

östlich von Tobruk, fahrenbe Schiffe ange-

fahren Stalinsrechte Hanb" ist unb ohne den .. | ine Entscheibung von größerer Bebeutung getrof-

Ä. , im wird. L. M. Kaganowitsch ist neben Stalin bas irnflußreichste Mitglied bes Politbüros, bes höch- ten bolschewistischen Machtgremiums (bie Kanbi- liten bes Politbüros Schwernik unb Berija | id ebenfalls Juben). L. M. Kaganowitsch ist ferner skitglieb bes Organisationsbüros des Zentralkomi- ics ber KPdSU., wo er von feinem Raffegenossen lern Sacharjewitsch Mechlis unterstützt wird. Er : außerdem im Staatsapparat als stellvertreten- Vt Vorsitzender des Rates der Volkskommissare, l ute Stellvertreter Stalins und Molotows und als

litten auch am gestrigen Tage bei wirkungslosen Vorstößen gegen die besetzten Gebiete im Eaum Calais schwere Verluste. Jäger schossen 21, Flak­artillerie fünf britische Jagdflugzeuge ab.

Während der letzten Nacht richteten sich Luftan­griffe gegen Häfen an der englischen Süd­küste. Bel guter Erdsicht wurden in den durch Luft­angriffe schon weitgehend zerstörten Anlagen des Versorgungshafens Southampton eine Eeihe großer Brände hervorgerufen.

Deutsche Sturzkampfflugzeuge griffen am 24. Juni im Seegebiet um Tobruk britische Alotlenslreit- kräfte an und versenkten einen leichten Kreuzer unb einen Tanker. Lin Schwerer Kreuzer exhielt einen Bombentreffer.

Am gestrigen Tage bombardierten deutsche Kampf­fliegerverbände mit gutem Erfolg militärische Ziele in Haifa.

Schwache britische Kampffliegerkräfte warfen in der letzten Nacht wenige Spreng- und Brandbom­ben lm norddeutschen Küstengebiet. In einem Lager wurden mehrere Kriegsgefangene getötet oder ver­letzt. Nachtjäger schossen zwei der angreifenden bri­tischen Flugzeuge ab.

In der Zeit vom 15. bis 25. Juni wurden 136 britische Flugzeuge abgeschossen, und zwar 117 in Luftkämpfen und durch Nachtjäger, 14 durch Flakartillerie und fünf durch Einheiten der Kriegsmarine. Während der gleichen Zeit gingen im Kampf gegen Großbritannien 35 eigene Flugzeuge verloren.

Marineartillerie erledigte britisches Kampfflugzeug.

Berlin, 26. Juni. (DNB.) Deutsche Marine- artillerie schoß an ber Norbseeküste einbritisches Kampfflugzeug ab.

Sowjet-Flugzeug von deutschem Minenräumboot abgeschoffen.

B e r l i n , 26. Juni. (DNB.) Ein beutsches Minen- räumboot schoß am 25. Juni in ber östlichen Ostsee ein Sowjetflug^eug ab.

Drei Walkochereien als Prise aufgebracht.

Berlin, 26. Juni. (DNB.) Der nach seinen er- folgreicheii Kreuzerfahrten ehrenvoll untergegangene HilfskreuzerPinguin" hat neben einer großen Anzahl wertvoller Prisen auch b r e i für Englanb fahrenbe Walkochereien mit insgesamt 36 500 BRT. aufgebracht. Sie waren mit W a l ö l voll beloben, bas inzwischen ber deutschen Wirtschaft zugeführt wirb.

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