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r-ich" WB, Mitglieder ^berücksichtigt. _, Sorou». unter «*»"«?» .SÄÄta

ders aber mit dem Gauleiter und Reichsstatthalter

in

Führung einer Heeresgruppe.

rahm bis 1917 als Kompanieführer und Batail»

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Aus aller Welt

die aus aller Welt an Sven Hedin

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gerichtet sind, sowie um solche, die er von se in en Forschungsreisen an seine Angehör i-

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Aus dem Reich

Kapitänleutnani Kretschmer

zum Korvettenkavi^än befördert.

91 m>nri 1 Der Rührer unv! Lebensjahres jährlich 15 Werktage uni) in den fol- 'baTat? £?. S°" Sahreu bi- jur Merfmnq , be. 18. Seb^

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Begabtenförderung durch den ROB.

19

Wasche, die unnötig gerieben und gebürstet wird, geht vorzeitig entzwei. Wer Wäsche einreibt und vorwäscht, verbraucht unnütz Seife und FeuemngSmaterial. Und dabei ist Sparen beim Waschen so einfach! Wer am Abend vor dem Waschtag mit Henko- Bieichsoda einwcicht, hat dje Wäsche am

andem Morgen schon halb gewaschen: ohne Seife, ohne Arbeit, ohne Holz- und Kohlen» verbrauch! Gründliches Einweichen erleich« tett demWaschpulver" die Arbeit sehr.

fiausfrau, begreife: Nimm fienho, spar' Seife!

schieden.

Wissenschaft und Tabakgefahren

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Jesten entscheidenden Anteil. Für ihre Verdienste iat sie der Führer und Oberste Befehlshaber mit tem Ritterkreuz zum Eisernen Kreuz ausgezeichnet.

«Ichmmg teil. 1917 wurde er in den Generalstad . o

berni-mmen. Rach dem Krieg führte seine militä- er als Kompaniechef bei einem badischen Regiment

im Saarsperrgebiet. An dcr Einkesielung des fron» zösrschen Heeres war die ihm unterstellte Armee in

Feld-Artillerie-Regiment 46 ein. Rach dem Besuch' der Kriegsakademie nahm er in verschiedenen Ge- neralstabsstellungen am Weltkrieg teil und war auch Beobachtungsflieger. Im Reichsheer führte ihn lein Weg in die' Fronttruppe und ins Reichswehr» Ministerium, bis er 1930 Oberst und Kommandeur

des Artillerie-Regiments 2 wurde, 1933 Inspekteur der Nachrichtentruppen, 1934 Kommandierender General des VI. Armeekorps. Im Polenfeldzug führte General von Kluge siegreich die von Pom­mern aus durch den Korridor vorstoßende Armee. Der Westfeldzug sah ihn an der Spitze derselben Armee, mit der er den entscheidenden Durchbruch zum Aermelkanal und damit die Auseinander­sprengung der feindlichen Westfront erzwingen konnte.

setzung ist ferner, daß amtliche und private Unter» stützungseinrichtungen (z. B. Schulbeihilfen, Aus- bildungsbeihilfen, Stipendien, Langemarck-Studmm ufw.), soweit die Möglichkeit dazu ^besteht, in An» spruch genommen werden. Beihilfefähig sind Stu» diengebühren sowie Kosten der Lehrmittel. Inwie­weit Zuschüsse zu den Kosten von Verpflegung und Unterkunft außerhalb des Elternhauses gege­ben werden, wird nach Lage der Verhältnisse ent«

ausgegeben hat.

Ein Sprachgenie gestorben.

Das 40jährige Militärjubiläum dreier verdienter Goi-aten.

Oie Generalfeldmarfchälle von Witzleben und von Kluge und Generaloberst Blaskowitz.

Ischutzgefetzes zuaestimmt. Danach erhält die jugend­liche Hausgehilfin nach dreimonatiger Beschäftigung im gleichen Haushalt bis zur Vollendung des 16.

Auftrage des Hauptamtes für Volksgesundheit der NSDAP, die Reichsstelle gegen die Alkohol- und Tabakgefahren (Berlin--Dahlem), das Reichsgefund- heitsamt und der Deutsche Bund zur Bekämpfung der Tabakgef-ahren. Die Schirmherrschaft hat der Ehrenvorsitzende des Deutschen Bundes zur Be­kämpfung der Tabakgefahren, Reichsstatthalter und Gauleiter von Thüringen, S a u ck e l, übernommen.

1 buo färnffnimo des ..Ersten XD\V-

Im Alter von 68 Jahren ist der in aller Herren Länder durch seine Kenntnisse in 200 Sprachen be­kanntgewordene Dr. Ludwig Harald Schütz

der Zeitung gelesen hatte, daß die Tochter eines zum Heeresdienst eingezogenen Schornsteinfeger-

Reichsstelle gegen die Alkohol» und Tabakgefahren, Magistrats-Obermedizinalrat Direktor Dr. Paul-

Der Reichsgesundheitsführer Staatssekretär Dr. Conti hat eine wissenschaftliche Tagung zur Er­forschung der Tabakgefahren nach Wei-

Sven hedins Briefumschläge für das Reichsposlmuseum.

iens ft noch k' ieriito irwintr.' Äoloiri her db. ratra rt ! aus & ten Kf ir Re? M, t. e in 8 reu Sich ter ir Vchre

g en geschickt hat. Es befinden sich darunter auch

i vier Wertmarken, die die

General Oaluege vor den Feuerwehrkommandeuren.

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Tagung ihren Abschluß.

Urlaub im Haushalt.

!Rei4sfrauenfüt)runfl, Deutsche Srbeitsfront unb Neichsjugendführung haben den Urlaub der I u «endlichen im Haushalt geregelt. Der Reichs» urbeitsminister hat dieser Auslegung des Jugend»

hat

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unterhielt Dr. Schütz in aller Welt, die dem Deutsch­tum freundlich gesinnt ist, besonders auch in Ja» pan, wissenschaftliche Beziehungen. Sein Heim war einst Treffpunkt zahlreicher Gelehrter aus allen Ländern. Das besondere Interesse Dr. Schütz galt den asiatischen Sprachen, von denen er auch zahl­reiche Urformen und Dialekte beherrschte.

gefahren" an der Universität Jena unter Vorsitz des Rektors Staatsrat Professor Dr. med. K. Astei statt. 1689 in Auf der Tagung werden neben den Genannten der ani t Präsident des Reichsgesundheitsamtes Professor Dr.

Der Chef der Ordnungspolizei General Daluege batte die Abschnittsinspekteure und Bezirksführcr Der Freiwilligen Feuerwehren aus dem Reich zu Der ersten Arbeitstagung seit Kriegsbeginn in die «eichshauptftadt befohlen. General Daluege sprach hnen Dank und Anerkennung des Reichsführers

In vielen Fällen, besonders bei kinderreichen. Familien, wird es den Eltern nicht möglich sein, ...... n.w _.. o . , ihre begabten Söhne und Töchter auf die höhere

If und Chefs der deutschen Polizei für den selbst»; Schule zu schicken, weil sie die Kosten einer Aus» iofen Einsatz der Feuerwehren in diesen Kriegs» bildung nur schwer zu tragen vermögen. Zwar .........* <-vf...ri |te^en geimde für besonders begabte Kinder und solche aus kinderreichen Familien bereits bestimmte Unterstützungseinrichtungen zur Verfügung, die aber doch nur einen Anfang darstellen. Der Reichs» beamtenführer hat deshalb ungeordnet, daß der Reichsbund Deutscher Beamten Mittel bereit» stellt, um seinen Mitgliedern für deren förderungs- würdige Söhne und Töchter Ausbildungs» beityilfen zu gewähren und zwar solchen RDB.» Mitgliedern, die infolge ihrer wirtschaftlichen Lage ihren Kindern nicht die ihrer Begabung entspre-

Berlin, L». uw.z»v. *-

Oberste Befehlshaber der Wehrmacht hat auf Vor, chlag des Befehlshabers der Kriegsmarine den Kapitänleutnant Otto Kretschmer zum Kor» lettenfapitän befördert. Korvettenkapitän Kretschmer ft an der Bekämpfung und Vernichtung eines großen stark gesicherten feindlichen G e l e i t z u g e s hervorragend beteiligt gewesen und hat mit diesem Besonderen Erfolg fein Gesamtoersenkunysergebn'is neben der Vernichtung des britischen Zerstörers .Daring" auf über 300 000 BRT. feindlichen Handelsschiffsraumes erhöht.

Generalfeldmarschall von W i tz l e b e.n wurde tu Jahre 1881 als Sohn eines Offiziers in "er

Sofcn Einsatz der Feuerwehren ip diesen Kriegs» : aaen aus. Er würdigte die im Feuerwehrdienst Ueorachten Opfer an Leben und Gesundheit, wobei er besonders den Einsatz der HI. für diesen wichtigen Dienst anerkannte, und gab den Feuerwehrführern Richtlinien für die Lösung der Kriegsaufgaben. Mit tinem Vortrag des Chefs des Amtes für freiwillige Feuerwehren, Oberst der Polizei Schnell, über Die Sonderaufgaben der Feuerwehren im Kriege unb über wichtige Fragen der inneren Front fand

Generaloberst D l a s k o w i tz wurde 1883 in Oft. preußen geboren. Er trat vor 40 Jahren in das Infanterie-Regiment 18 in Osterode ein. Nachdem

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Äsche Laufbahn im Reichsheer gradlinig aufwärts.' und bann beim Jäger-Regiment 3 im Alpenkorps > Briefumschläge mit jenen . ... .

>923 Major i G der 4. Division in Dresden; 1926 gekämpft hatte, wurde er 1916 Generalstabsoffizier! chinesische Postverwaltung seiner Zeit zu Gunsten Generalstab des Inf.-Führers III in Potsdam, an der Ostfront und dann Generalstabsoffizier einer ber wissenschaftlichen Sven - Hedinschen»Nordwest- 8 Bataillonskommanoeur im Inf.-Rgt. 6 Lübeck, > Honved-Division. Seine weitere Laufbahn führte cxpeditionKamelreiter in der Wuste

strich.

Das »Institut zur Erforschung der Iudensrage".

Reichsleiter Alfred Rosenbera eröffnete als erste Außenstelle der im Aufbau begriffenen Hohen Schule am 26. März in Frankfurt am Main dasInstitut zur Erforschung der Juden»

Reichsleiter Alfred Rosenberg eröffnet als auf der eine Reihe von wissenschaftlichen Vorträgen zur geschichtlichen Lösung und über den heutigen Stand der Judenfrage gehalten werden. Eine oft sentliche Kundgebung, in der Reichsleiter Rosen­berg über die Iudensrage als Weltproblem spricht, schließt die Tagung ab. Das Programm der Tagung sieht u. a. einen wissenschaftlichen Vortrag von Dr. Wilhelm Grau über die geschichtlichen Lösungs- oersuche ber Iudensrage vor, sowie einen Vortrag von Dr. Klaus S ch i ck e r t über die Judenfrage in Südosteuropa und von Giselher Wirsing über die Judenfrage im vorderen Orient. Der Leiter des Rassenpolitischen Amtes, Professor Groß, wird über die rassenpolitischen Voraussetzungen einer europäischen Gesamtlösung der Iudensrage sprechen und Professor Seraphim über die beoölkerungs. und wirtschaftspolitischen Probleme. Der dritte Tag der Tagung, auf der Oberreichsleiter Schirmer über die Entwicklung ber Judenfrage seit ber Macht­übernahme burch den Nationalsozialismus spricht, sieht Vorttäge von Vertretern anberer Nationen vor, bie eine Darstellung ber Entwickelung der Judenfrage -in ihren Länbern geben werden.

'jcchres 12 Werktage Urlaub. Bei Teilnahme an ewem Freizeitlciger ober einer Fahrt des BDM. erhöht sich dieser Mndesturlaub auf 18 Werktage. Die Sonntage werden nicht mitgezählt, so daß bei 12 Werktagen ein Sonntag, bei 15 bis 18 Werk­tagen zwei Sonntage arbeitsfrei sind. Für diese Sonntage ist wie für die übrigen Urlaubstage Kost und Wohnung zu zahlen. Urlaubsjahr ist das Ka­lenderjahr, Stichtag für bie Berechnung des Alters b-er Jugendlichen der erste Januar. Während ihres Pflichtjahres soll die Jugendliche nur für ein Kalenderjahr den Urlaub geltend machen, auch wenn der Ablauf des Pflichtjahres zeitlich in zwei ver­schiedene Kalenderjahre fällt und in jedem der beiden Jahre ein Urlaubsanfpruch entsteht.

Kleine politische Nachrichten.

Die für die deutschen Truppen in Nordafrika in Trivolis herausgege-bene W o» che nzeitun gD a f r nahm am 15.März ihr Erscheinen auf. Die mit Bildern des Führers und des Duce geschmückte Zeitung enthüll einen Ausruf des Befehlshavers des oeuifchen Korps in Afrika an bie deutschen Wehrmachtangehörigen sowie Äbhanb» hingen über die politische Lage besonders im Mittel­meer.

Die faschistischen Frauenorganisationen von Neapel haben den beutschen Wehrmachtseinheiten Geschenk­pakete überreicht. Die beutschen Offiziere bankten herzlich für ben warmherzigen Gruß ber neapolita­nischen Schwarzhemden.

Die britische 2ldmiralität gibt die Derfenkuna der Vorpostenboote ,Kerryaoo" undCulfoß^ bekannt.

Der Runbfunksender Batavia hat ben der Tätig­keit eines deutschen Kriegsschiffes in der Sübses zugeschriebenen Verlust des DampfersR a n t a n panöjang" (2542 BRT.) bekanntgegeben. Die aus 8 Weißen und 48 Eingeborenen bestehende Be­satzung des Schiffes sei gefangengenommen worden.

ons-Kommandeur an den großen Schlachten des pesUichen Kriegsschauplatzes mit besonderer Aus»

3m IDalb verlaufen.

Bei Kaiserslautern war der dreijährige Juntze eines Einwohners in einem unbewachten Augenbllck vom elterlichen Haus weggelaufen und ward bis zum Einbruch der Dunkelheit nicht mehr gesehen. Streifen des Reichsarbeits-dien'stes suchten gemein­sam mit den Polizei in ben nahen Waldungen nach dem Kinde. Jedoch erst nach 24 Stunden wurde der kleine Ausreißer schlafend unter einem Baum gefunden. Das Kind hatte sich bei dem Aufenthalt im Walbe während ber Nacht schwer erkältet, doch hofft man, daß es noch gut abgehen wird.

Kind und Kinderwagen im Zuge vergessen.

Daß vergeßliche Menschen Schinne oder Akten­taschen im Zuge liegen lassen, ist eine alltägliche Erscheinung. Daß eine Frau aber ihr Kind samt dem Kinderwagen rm Zugabteil stehen ließ, bürfte doch eine Einmaligkeit sein. Eine Frau stteg in Krust (Eifel) aus dem Zuge aus und passierte die Sperre. Später erst bemerkte sie, daß sie ihr Kind samt Kinderwagen vergessen hatte. So kam es, daß der Säugling Die Reise allein bis zur Endstation mitmachte. Die Reichsbahn sorgte sofort für die Heimbeförderung des Kindes.

Drei Knaben von einem Blindgänger zerrissen.

Im Gau wederd-onau fanden einige Jungen in einem durch Warnungstafeln deutlich bezeichneten Uebungsgebiet einen Blindgänger, den sie trotz aller Warnungen zu untersuchen begannen. Bei dem unvorsichtigen Hantieren krepierte der Blind­gänger und zerriß die zunächst stchenden drei Jungen.

Eine 15jährige Müllerin.

Berlin, 21. März. (DNB.) Im März begehen toei aus dem jetzigen Krieg bekannte und ver- k-iente Armeeführer des deuffchen Heeres ihr 40jäh- ilges Militärjubiläum: Die Generalfeldmarschälle fr. Witzleben und v Kluge und der General» -berst Blas ko w itz Sie haben an den großen Siegen der deutschen Wehrmacht im Osten und

In einer alten Siegerländer Mühle des Asdorf» tales standen eines Tages die Räder sttll. Der , JxlllutM1 ..... o _...ir_. Müller war krank geworden und konnte sein Hand-

chende Ausbildung zuteil werden lassen können. | werk nicht mehr ausüben. Ersatz war wegen des Die Kinder müssen besonders förderungswürdig, in Krieges nicht zu beschaffen und so mußten die guter körperlicher und geistiger Verfassung, erbge» Bauern ihr Getreide in weiter abgelegene Mühlen sund charakterlich und politisch geeignet und be- bringen. Bis eines Tages die 15,ährige Mullers- gabt' sein In erster Linie werden Anträge linder- tochter, die in Siegen die Handelsschule besucht, m

ho« 9rfionfnrfth(?r5 Dr Sven fiebin Meisters jetzt ben Berus bcs Vaters ausübe. Schon hn? oft Hatte sie in der Mühle geholfen und kannte die

tags von der Hanbelsfchule kommt, schlüpft sie schnell in bie Müllerkleibung und mahlt wie zuvor ihr Vater, zur Freude der vielen Mahlgäste, denen sie den weiten Weg erspart.

Sprenger, ein herzliches Verhältnis. Bei Kriegsbe- ginn wurde er mit der Führung der Truppen be­traut, die zwischen Mosel und Rhein die Westgrenze des Reiches gegen Frankreich sicherten. Ende Ok­tober 1939 wurde berSchützer ber Saarpfalz- Gs- > * * ~ - - - - ° ,, ,f s .

neraloberft. Unter seiner Führung gelang Anfang: mar einberufen. Trager i>cr936^0^^011^-9 pno im Juni 1940 tH-r Durchbruch durch di- Maginoilini- "

G-n-ralf-ldmarschaü non Klug«. 1882 in ^^^chÄündMsam^- Praf-ffor Dr gofen flrtor?n, trat gl-ichMs >m J°hre 190I beim *ed' R-it-r, der Präfident des R-chmingshof-- J« bt6 Dtut|d>en Reiches Staatsminift-r Dr. M ü l l ° r

unb namhafte Wisfenfchaffler zu den verschieden-en Fragen der Tabakschäden und der Möglichkeit ihrer Bekämpfung Stellung nehmen. Die Tagung steht

entscheidender Weise beteiligt. In Anerkennung sei­ner Führung und der mustergültigen Haltung fei-

,ni MBa, ... Truppen verlieh ihm ber Führer dos Ritter-

Zreslau geboren. Nach Erziehung im Kadetten» kreuz zum Eisernen Kreuz. Sein hoher Anteil an

'AAäsffSÄSÄ »«.«.wäu un»"» «Mm wwwjestete»» , zr, r crx ,. tfimmnn »irior fworoanr <

Oie Türkei muß alte Schiffe wieder in Dienst stellen.

Ankara, 21. März. (Europapreß.) Um den immer stärker werdenden Tonnagemangel der tür» tischen Handelsflotte zu beseitigen, hat Die neu be­rufene Kommission zur Belebung der türkischen Schiffahrt beschlossen, alte außer Dien st ge­teilte Dampfer wieder herzurichten und fahrtbereit zu machen. Als erster Dampfer wird das etwa 7000 BRT. große, über dreißig Jahre alte SchiffG u e (c e m a l" in den Docks am Goldenen Horn repariert unb wieder seetüchtig gemacht.

Flottenstützpunkt Natal wird ausgebaut

Lissabon, 19. März. (Europapreß.) Der bra­silianische Marinemini st er Guilhelm er­klärte, wie aus Natal gemeldet wird die brasilia­nische Regierung werde den Flottenstützpunkt von Natal verstärken, da er infolge feiner Lage an der engsten Stelle des Atlantischen Ozeans und gegen­über von Dakar (Franz.-Westafrika) von größter strategischer Bedeutung sei.

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1530 als Oberstleutnant Chef des Generalstabes der ; ihn als Regimentskommanbeur des Infanterie-Re» « Division Münster-, 1931 Oberst und Kommandeur giments 14 nach Konstanz. Nachdem er Inspekteur !<s J.-R. 8 Frankfurt (Oder): 1933 Jnf.-Fübrer linder Waffenschulen gewesen war, wurde er 1935 in Hannover: Februar 1934 Generalmajor und Korn»! Kommandierender General des II. Armeekorps unb lüandeur d. 3. Division, Befehlshaber im Wehrkreis III11938 Ober^efchlshaber der Heeresgruppe 3 in Redin September 1935 ©"n-r^neutnant und Kom- Dresden, mit der er 1939 in Böhmen und Mähren ieTÄiife mnr ° h»r Renründer' des

nanbicrenber General b-s III. AK Am 1. 10. 1936 , einmarfd-ierte. Sm P°l-nf-Ib?uq war er ats Ober- £eJ°rfbf^er 6^orlentalifdje Sprachen. General der Infanterie und am 10. 11. 1938 Ober» l befehlshaber einer Slrmee an ben barten Kämpfen g l Faum längere Seit im Ausland gewesen, Befehlshaber der Heeresgruppe in Frankfurt. und um den Dermchtungssieg bei Klttno enffcheidend ka^rn g Deutsch-

Während seiner Tätigkeit in der Gauhouptstadt oer- beteiligt. Er leitete bie Uebergabeverhandlungen unieryieu D, . . -

.kanb ihn mit den Diensfftellen der Partei, beson-'von Warschau.