Dank an -ie Mütter.
Oie ZUngsendung des Rundfunks.
in der Slowakei. Hier finden viele tausend deutsche Kinder aus den luftgefährdeten Gebieten Unterkunft und Betreuung.
*
Wie Reuter meldet, umfaßt die amtliche Verlustliste der durch Luftangriffe auf England betroffenen Zivilopfer im Monat April 6000 Tote, sowie nahezu 7000 Verwundete. Seit Beginn der Luftangriffe auf Großbritannien betragen die Gesamtzahlen der Opfer unter der Zivilbevölkerung über 34 000 Tote und über 46 000 Schwerverwundete, insgesamt also 80 000 Personen.
Der britische Schlachtkreuzer „Renown" lief in beschädigtem Zustand in Gibraltar ein. Er gehörte zu dem englischen Flottenverband, gegen den italienische Torpedoflugzeuge vor einigen Tagen im Seegebiet von Sardinien einen erfolgreichen Angriff unternommen hatten. Dor einem Jahr wurde die „Renown" schon einmal während des norwegischen Unternehmens im Gefecht mit deutschen Schlachtschiffen durch Artillerietreffer beschä- digt.
Die Socony Ovacuum Oil Company gab bekannt, daß von den 29 unter britischer Flagge fahrenden USA.=2xmfern bisher a ch t versenkt worden sind. Drei wurden beschädigt. Zwei weitere wurden in französischen Häfen zurückbehalten.
In Santiago (Kuba) wurde der 805-Ruf des britischen Frachters „B e n o e n u r" (5920 BRT.) aufgefangen. Der Frachter teilt mit, von einem U-Boot torpediert worden zu sein.
Der japanische Presseverband, dem alle führenden Journalisten Japans angehören, ist von der japanischen Regierung als eine „Körperschaft des öffentlichen Dienstes" anerkannt worden. Er ist nunmehr eine „autonome Institution für die freiwillige Kontrolle des gesamten Pressegebarens im Rahmen der neuen nationalen Struktur".
*
Der japanische Außenminister M a t s u o k a hat den russischen Botschafter Smetanin empfangen. Es sind die beide Staaten direkt betreffenden Fragen besprochen worden.
Unter dem Vorsitz des Parteisekretärs Serena ist das faschistische Parteidirektorium zusammengetreten, das dem General Cavallero, dem Herzog von Aosta und dem Oberbefehlshaber der italienischen Streitkräfte in Nordafrika seine Bewunderung gurrt Ausdruck brachte und der slowenischen Bevölkerung, die in die große Völkerfamilie eingetreten sei, feinen herzlichen Gruß entbot
Aus alter Welt.
Mozartfestspiele in Frankfurt.
NSG. Im Sinne einer mehr als Jahrhunderte alten Ueberlieferung pflegt die Frankfurter Oper das Schaffen Mozarts. In lebendiger Fortsetzung dieser Arbeit wird sie nach langjähriger Vorbereitung im Monat Juni sämtliche großen Werke des Meisters in neuer Bühnengestaltung vollendet haben und im gleichen Monat Mozartfestspiele veranstalten. Nachstehende Aufführungsfolge wird die sieben grüßten Werke des Meisters zur Darstellung bringen: 3. Juni „Jdomeneo", 5. Juni „Die Entführung aus dem Serail", 11. Juni „Figaros Hochzeit", 14. Juni „Don Giovanni", 16. Juni „Cosi fan tutte“, 21. Juni „Titus", 27. Juni „Die Zauberflöte".
Berlin, 18. Mai. (DNB.) Am Muttertag veranstaltete der Rundfunk eine Ringsendung, bei der Soldaten von allen Fronten und allen Wehrmachtsteilen, Rote-Kreuz-Schwestern und Kinder aus den luftgefährdeten Gebieten mit ihren Müttern daheim sich unterhalten konnten. Die Sendung leitete Reichsinnenminister Dr. Frick mit einer Ansprache ein, in der er erklärte:
Unser erster Gruß gilt den Müttern, die mit dem Verlust ihres Sohnes oder ihres Mannes das schmerzlichste Opfer bringen mußten. Nicht minder herzlich gedenken wir der Frauen und Mütter, die heute noch um ihre Lieben im Felde bangen. Das nationalsozialistische Deutschland ist bemüht, diesen Frauen und Müttern wenigstens die wirtschaftlichen Sorgen abzunehmen. Mit besonderem Dank gedenken wir aber auch der großen Zahl der Frauen, die dem Ruf des Führers folgend in immer steigendem Maße sich in die Reihe der schaffenden Deutschen eingliedern und hier ihre Pflicht an einem neuen Arbeitsplatz erfüllen: in Munitions- und Rüstungsbetrieben, an Schaltern und Schreibtischen, in Zügen und Straßenbahnen und wo immer es sei. So haben sie Unermeßliches dazu beigetragen, die Kraft des deutschen Volkes zu stärken und zu erhalten.
So wie der arbeitenden Frau und Mutter in der Stadt, so gilt unser Dank vor allem der Frau auf dem Lande. Wenn auch auf dem Lande die fehlende männliche Arbeitskraft oft durch Gefangene ersetzt werden kann, der Frau verbleibt doch,' wenn der Mann eingezogen ist, die gesamte Sorge um den Besitz, für Saat und Ernte. Von ihr hängt heute in hohem Maße die Sicherung unserer Volksernährung ab; ohne ihre tätige und unermüdliche Mitarbeit wäre sie nicht möglich.
Der besondere Dank des deutschen Volkes am Muttertag gilt den Frauen, die dem deutschen Volke in diesem Jahr Kinder geschenkt haben. Das nationalsozialistische Deutschland hat bewiesen, daß es die Mutter, insbesondere die kinderreiche Mutter aufs höchste ehrt und ihr mit allen Kräften zu helfen entschlossen ist. Daß dieser Arbeit des Nationalsozialismus ein Erfolg beschieden war, der auch die Verwunderung in der feindlichen Welt hervorrief, ist unser Stolz. Wie viel größer darf aber heute unser Stolz und unser Dank an die Mütter sein.
Außerdem ist in einer Vormittagsaufführung der Hochschule für Theater und der Staatlichen Hochschule für Musik geplant, die Singspiele „Der Schauspieldirektor" und „Bastian und Bastienne" zur Aufführung zu bringen.
Die Chemie im Dienste der Rohstoff-Freiheil.
In Wien trat der Verein Deutscher Chemiker im NS.-Bund deutscher Techniker zu einer Vor-- tragsveranstaltung zusammen, auf der der Reichs- fachgruppenwalter Chemie, Dr. Carl Merck (Darmstadt), die Notwendigkeit der engen Zusammenarbeit zwischen Industrie und Hochschule sowie die Pflege des Leistungsstandes.der Chemie hervor hob, und versprach, daß die Ingenieure, Chemiker und Phy-' fiter bemüht bleiben würden, die deutschen Waffen immer weiter zu vervollkommnen. Insbesondere würdigte er die Wichtigkeit der Chemie für die Rohstoffreiheit des deutschen Volkes und überreichte
Die Geburtenzahl des Jahres 1940 steht nicht hinter der den Vorjahres zurück. Dieser Erfolg zeigt nicht nur, daß die mancherlei Hilfe, die Mutter und Kind genießen, gut angewendet worden ist, sondern daß auch die Erziehungsarbeit zum nationalsozialistischen Denken hier schönste Früchte getragen hat. Denn materielle Hilfe ist gut, aber das erste ist, daß die Lebensaufgabe der Mutterschaft und Kinderaufzucht von ganzem Herzen bejaht wird. Ihr, deutsche Mütter, seid der Lebensquell des deutschen Volkes. In euren liebenden und sorgenden Händen liegen Schicksal und Zukunft der deutschen Nation. Zu euerm Schutze ist der deutsche Soldat an allen Fronten angetreten. Der Dank des deutschen Soldaten an seine Mutter soll der schönste Dank der ganzen Nation an die deutsche Mutter fein.
Die Ringsendung schloß mit einer Ansprache der Reichsfrauenführerin Frau Scholz-Klink: Eine Stunde herzlicher Gemeinschaft, so sagte sie* haben deutsche Mütter und chre Kinder soeben unserem Volke geschenkt, dessen Sprecher sie sein durften, heute am Tag der Mutter. Es ist selbstverständlich, daß chre und unsere Gedanken am Kriegs- muttertag zu den Müttern gehen, die keinen Jungen mehr etwas fragen können, und zu den Soldaten, denen keine Mutter mehr. antwortet. Daß wir leben dürfen, unsere Arbeit verrichten können, und unsere Kinder Heimat haben, ist möglich, weil andere bereit waren, für uns zu sterben. Sie waren alle einmal Träger von Hoffnungen und Wünschen ihrer Mütter, der Tod ihrer Söhne aber für die Zukunft der Enkel hat diese Mütter über chre Wünsche hinauswachsen lassen und aus ihnen das heimliche Heer der Tapferen des Führers gemacht. Aus allen Worten, die heute hier gesprochen wurden, klang ein Stolz: Deutschland braucht uns, wir dürfen unserem Führer helfen. Nichts anderes ist unser Schaffen in Fabrik und Haushalt, und unsere Kindererziehung oder unsere For- schungsarbett. Alle Deutschen aber sind bei ihrem Führer, und deshalb können wir am Tag der Mutter nichts anderes sagen, als daß wir unseren Soldaten danken, unsere 'Mutter lieben, dem Führer aber gehören mit allem was wir sind und haben.
an Professor Dr. K. Gleu (Jena den Preis der Carl-Duisburg-Stiftung für 1941.
Die Synagoge von Rlarfeille in die Luft gesprengt.
Die Synagoge von Marseille wurde in der Nacht zum Sonntag in die Luft gesprengt. Es war eine Zeitbombe verwendet worden, die das ganze Gebäude auseinanderriß. lieber die Täter ist nichts Näheres bekannt. Man weist auf die unterirdische Tätigkeit der Juden in Marseille hin, die in der letzten Zeit immer schärfer mit wirtschaftlichen Druckmitteln gegen die Anhänger einer tatkräftig betriebenen nationalen Revolution in Frankreich vorgehen.
Hinrichtungen.
Der 1892 in Nürnberg geborene Johann Wild, den das Sondergericht Nürnberg-Fürth wegen Ab- hörens und Verbreitens ausländischer Rund
funkmeldungen zum Tode verurteilt Hai, ist hingerichtet worden. Wlld hat nach Kriegsbeginv regelmäßig feindliche Sender abgehört und bereit Hetzmeldungen in Schmähschriften ver» breitet Ferner wurde der 1901 in Oberalteiih geborene Johann Gruber hingerichtet, den das Sondergericht Nürnberg-Fürth als Polksschädling zum Tode verurteilt hat. Gruber, ein schwer vorbestrafter Gewohnheitsverbrecher, hat im Oktober 1940 in Straubing unter Ausnutzung der Verdunkelung zahlreiche Einbrüche begangen.
Fährunglück bei Tokio.
Auf dem Kasumigasee, einem beliebten Ausflugs« ziel der Einwohner der japanischen Hauptstadt, ken« terte eine mit Ausflüglern besetzte Fähre. 40 Per« fonen ertranken.
Schützt die Weidenkätzchen.
Immer wieder zur Zeit des erwachenden Lenzes muß der Naturfreund beobachten, daß auf den Märkten Weidenkätzchen feilgeboten und daß sie in Gasthäusern, Privatwohnungen und in den Aus« lagen der Kaufläden als Schmuck aufgestellt werden, obwohl der Weidenpollen das erste gesunde Brot für die Bienen ist und die Honigmißernte des oe& gangenen Jahres zu einem guten Teile darauf zu« rückzuführen war, daß schon der Frühjahrspollen erfror. Wern das aber gleichgültig ist, dem sollte ein» geschärft werden, daß in Deutschland schon längst mit Rücksicht auf die große Bedeutung der Bienen« zücht für die Bestäubung der Blüten der Obstbäume und anderer Nutzgewächse Verordnungen erlassen wurden, die es verbieten, Weidenkätzchen ab« zupflücken ober in den Hanbel zu bringen, es sei benn, baß sie aus einer Gärtnerei stammen unb von der Forstverwaltung freigegeben wurden. In Rostock war eine Frau angezeigt worden, die mit Waiden» kätzchen auf dem Markte stand. Ein Mann hatte diese in der Umgegend abgeschnitten, wie das viele Spaziergänger' tun. Die Händlerin mußte wegen Hehlerei 100 RM. Geldstrafe zahlen. Der Mann erhielt 9 Monate Gefängnis, wobei noch mildernde Umstände berücksichtigt wurden.
Büchertisch.
— Deutschlands Wirtschaftsverflech« fungen mit seinen westlichen Nachbar« gebieten unter besonderer Berücksichtigung des rheinischen Mrtschastsraumes. Mit einer Biblio» graphie bes einschlägigen deutschen Schrifttums. (Schriften der Wirtschaftskammer Köln.) 209 Seiten. Geb. 8 RM. Kommissionsverlag Balduin Pick, Köln 1940. — (2) —
— Mähren — Mitteleuropas Mitte. Von Dr. Dr. Friedrich Lange. Mit 3 Karkenzeich» nungen. Kart. 1,60 RM. (Macht und Erde, Hefte zum Weltgeschehen, Heft 18). 73 Seiten. Verlag von B. G. Teubner in Leipzig und Berlin. — (3) — In seiner neuen Arbeit führt der bekannte Grenz» landpolitiker Dr. Dr. Friedrich Lange in die zen« frale Bedeutung des fruchtbar gesegneten Pforten« unb Durchgangslandes Mähren ein. Wir lernen an« schaulich und fesselnd den Raum, den geschichtlichen Werdegang und die Arbeit mit ihren wirtschaftlichen Pflichten und Möglichkeiten, ihren seelischen Trieb« kräften und verschiedenen völkischen Gegebenheiten kennen, und zwar im Zusammenhang mit den Nach« bargebieten und dem allgemeinen Ablauf der beut» scheu Reichs- und Volksgeschichte. Die gesamtdeutsche Entwicklung spiegelt sich so im mährischen Rahmen wider.
tionhläoon v™3 bls 20v*N- erhalten Sie bei wieder- naCniaSSu holten Veröffentlichungen einer Anzeigei
I
LJ
Ein Expeditionsfilm von der märchenhaft schönen
Südseeinsel Bali
Ein Film wie aus einem Paradies!
Eines der letzten Dokumente von jenem Bali u. seinen Menschen, wie sie waren in ihrem Leben und in ihrem Glauben an die Ueberlieferung ihrer Vorfahren
Die Presse schreibt:
„Der Film ist meisterhaft photographiert. .. Aufnahmen von so bildhafter Eindringlichkeit, daß man den Film zwei-, dreimal sehen muß, um jede Nuance zu erfassen.“
Deutsche Allg. Ztg.
Neueste Deutsche Wocbenscbau
Heute Montes
Erstaufführung!
Lichtspielhaus
Täglich 8.30, 5.30, 8 Uhr bis Mittwoch einschL Jugend ab 14 Jahre hat Zutritt!
2270 A
HÜTE DICH
die Motten kommen
garantiert wirksame Mottenschutzmittel erhalt. Sie in der
*Poll
Gießen, Marktstraße 28
für dauernd gesucht, evtl. Aushilfe. Zu erfrag, in der Geschätts- stelle des Gieß. Anzeigers. onn
WM dreimalwöchentlich 2-3 Stunden gesucht. oi7i4
Löberstraßellv
3o. Um sucht für 2 Tage in der Woche Beschäftigung.
Führerschein Klasse 3 Vorhand. Schr. Ang. unt. 01715 a.d.G.A.
Verkäufe
liMänger an Pers.-Wag. fast neu mrGroß' Vieh und solche für jeden Geschäftsbetrieb geeignet, zu verkaufen. 2274D
J. Eifert
Fahrzeugbau, Lauterbach, Tel. 403.
DKW.
4-Sitzer zu verkaufen. Wo?,sagtdieGe» schäftsstelle des Gieß. Anz. «ans
Starker Kasten- Handwagen
1,80 lang, (neuwertig) zu verkaufen. 01716
Aulweg 102.
Kaufgesuche
Wer hat jungen wachsamen Hund
(Dobermann) zu verkaufen? Schr.Angeb.unt. 01718 a. d.G.A.
I Empfehlungen | Elektro- Oefen
eingetroHen. 22obD CarlScbunck Bahnhofstraße 66.
• wird Jhnen • »sichermunden *
Erhältl. im
* Fachgesch. » e für deutsch. # Tee 22tsD
* toterl]. Jonj *
V Mänsborfi 13 J
Elektr.Dampf Bügeleisen eingetroffen
CarlScbunck
Bahnhofstr, 66
Efasit-Vertrieb
Sur schwitzende Süsse sind die bewährten Efasit'Fußpflege -Präparate größte ■ Wohltat. Efasit befreit von Fußqualen feie Schwellungen, ■ Brennen, Blasen, Ekzemen, übermäßigem Fußschweiß, ■ Hornhaut und Hühneraugen. Machen Sie einen Versuch, ■ aber nehmen Sie nur Efasit, das belebt, desinfiziert, ■ kräftigt und heilt. Ihre Füße werden es Jhnen danken. ■ Efasit'Zutzbaö (8 Stück) NM-.90, -Zuficreme Iim-,55, 1 -Zußpuüer NM -.75, -hühneraugen-ckinktur NM-,75 B Zu haben in allen Fachgeschäften.
TogaIwerk München 8. W
&fCLSU
Graue Haare verschwinden
I durch die wasserhelle Flüssigkeit „Nie-Grau“ von Apotheker Walter Ulbricht. Vollkommen unschädlich I Einfache, saubere Anwendung! Wirkung schon nach wenigen Tagen! Erstklassige Gutachten 11 Orig.-Flasche, lange ausreichend, RM. 3.50. Alleinverk.: Germania-Drog. C. Seibel, Gießen, Frankfurter Straße 39, Telephon 3593.
■— i MW .......
^v.
Wünscht wwUn Wicklühktii
Ein GdF.-Bausparvertrag sichert Jhnen eine günstige Gesamtfinanzierung Ihres Bau- oder Kaufvorhabens.
Wir bieten Ihnen:
3% Zinsen biS zur Zuteilung.
unkündbare, zinSbllltge 2. Hypothek,
Beschaffung der 1. Hypothek ohne besondere
Kosten,
Steuervergünstigung, Lebeusversicherungsschutz.
Bei 25 bis 30% Eigeukapital in geeignete« Fällen sofortige Zwischensinauzierung möglich.
Ceutldilnnös größte Bau|pncka|[e
tu LudwigSburg-Dürtt.
neuob|d|lü||e:1940übec 83 Millionen SM Vertrags summe
Verlangen Sie unseren kostenlosen bebllderten Ratgeber R
Beratung durch örtliche Mitarbeiter
/-- \
Helga Kannen
Helmut Balser, Gerichtsreferendar
z. Z. Leutnant der Luftwaffe
Ve r lo b t e.
Oldenburg, den 18. Mai 1941 __________________________________2275 D/
Roger Ernst Die Geburt ihres ersten Kindes Raimund zeigen in dankbarer Freude an 17. V. 41
Liebmut Falls, geb. Vigener Iggel Falls
Oberleutnant und Batteriechef
Kloster Arnsburg bei Lieh
x. Z. Altenkirchen (Westerwald), Krankenhaus _____________________________________2273 D/
Familien- Drucksachen Verlobungsanxelgen
Vermählungaanzelgee
bei Brühl, Schulstraße 7 Geburtsanzeigen
MtllMM
für die Hauvtbuchhaltung eines größeren gemischten Herstellungs- und Vertriebs- Unternehmens zu tage- oder regelmäßiger halbtageweiser Mitarbeit gesucht. Buchhalterisch erfahrene Damen oder Herren erhalten Auskunft in der Geschäftsstelle des Gießener Anzeigers.
2209 d
Sterbefälle.
1. 5. 41. Schreiner Wilhelm Keiber, 34 Jahre, Kinzenbach, Kr. Wetzlar; Friseurmeister Johannes Schmitt, 66 Jahre, Gießen, Goetbestr. 35., 2. o. Bergmann Karl Hevvding, 40 Jahre, Krofdorf, Kr. Weblar: Margarete Gerlach, geb. Jung, 59 I., Meßen, Krofdorser Str.12; Maria Baehrens, geb. Burkhardt, 54 Jahre, Gießen, Am Kugelberg 2; Dieter Fischbach, 2 Monate, Nieder-Girmes, Kr. Wetzlar: Herbert Lather, 6 Jahre, Klein-Rechten/ bach, Kr. Wetzlar. 5. 5. Dachdecker Gustav Schnabel, 58 Jahre, Greßen-Wieseck; Former Heinr. Jäger, 50 Jahre, Weiperfelden, Kr. Wetzlar. 6.5. Katharine Rüspeler, geb. Strack, 71 Jahre, Gießen, Kai- serallee 54. 8.5. Bäckergehilfe Wilhelm Henkel, 5o Jahre, Gießen, Kaplansgasse 23; Elisabeth Cavell, geb. Trauthig, 49 Jahre, Wißmar, Kr. Wetzlar. 10. 5. Richard Cornelius, 5 Jahre, Biskirchen, Kr. Wetzlar. 11. 5. Heidi Pievenhagen, 1 Monat, Gi^ feen, Frankfurter Str. 113; Landwirt Friedrich Sack, 54 Jahre, Heuchelheim, Kr. Gießen, Ludwig- Rinn-Str. 20.12.5. Margarete Becker, geb. Decker, 68 Jahre, Mainzlar, Kr. Gießen, Hauvtstr. 37» 14.5. Ida Becker, geb. Bartels, 65 Jahre, Müschen« heim, Kr. Gießen, Hessengasse 31; Karl Metz, rod* senschaftlicher Mitarbeiter, 79 Jahre, Wetzlar, Hm« denburgring 10. 15. 5. Nachrichtenhelferin Marga« rete Brönneckc, 23 Jahre, Gießen, Berdunkaserne.


