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Zuging-.

(Fortsetzung folgt.)

Bei Erkältungen erprobt

den 19. Januar 1941

0193

gesetzlichen Vorschriften.

250 d

Staat«. Gesundheitsamt Chirurg. Univ.-KliM

Gießen.

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und schwerem Husten:

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Am großen Morgen 11

.Aufforderung

Ser Blutspen-erzentrale für Hessen: Ehirurg.Llniversitäts-Kltnik,Gießen Die Chirurgische Universitäts-Klinik ist für Gießen Und Oberhessen als führende Blutspenderzentrale bestimmt. Um die ihr gestellten Aufgaben ausführen zu können, bedürfen wir der Mithilfe weiter Kreise der Bevölke­rung von Gießen und Umgebung. Die Blutspender sind nach den neuesten gesetzlichen Bestimmungen in den Blutspenderzentralen organisiert. Alle Personen im Alter von 21 bis 50 Jahren, die sich zur Verfügung stellen wollen, werden gebeten, sich zu der vorgeschrie­benen Untersuchung und zur Organisation der Blut- spendernachwtzise in den nächsten Wochen in der Chir. Universitäts-Klinik, Gießen, vorzustellen. Es haben sich erfreulicherweise schon früher eine Anzahl Blutspender zur Verfügung gestellt. Auch diese werden gebeten, sich bald nochmals hier vorzustellen, zur Erfüllung der

LNehv Svende an dev Statut duvth Nevmühlev-Dütbev!

apostrophieren pflegt.

Mit dem Wechsel der Partei hält Winston es auch für ratsam, eine Aenderung seiner geistigen Drapie­rung vorzunehmen. Als Konservativer hat er seiner Bewunderung Ausdruck verliehen überdie wem» gen Hundert großen Familien, die England viele Generationen hindurch regiert und den Aufstieg des Landes zum Gipfel seines Ruhmes erlebt hat» ten" und mit Sympathie hat er die Auffassung alter Offiziere der Armee über denWert der Religion für die unteren Klassen" ausgenommen:Es gibt keine Möglichkeit, ihnen im Diesseits ein gutes Leben zu verschaffen, aber sie bleiben zufriedener bei dem Gedanken, daß ihnen ein solches im Jen­seits beschieden ist."

Jetzt als Liberaler aber tobt er los:Wir wol» len eine Regierung, die ein wenig mehr an den denkt, der im untersten Schacht eines Bergwerks arbeiten muß und etwas weniger an die Schwan­kungen des Aktienmarktes der Londoner Börse ... Wenn die Partei der Reaktionäre siegt, so wissen wir sehr wohl, was wir zu erwarten haben: näm­lich eine Politik der Großinteressentenklüngel, Kor­ruption in der inneren Politik, Angriffslust nach außen, um die Folgen der Korruption zu decken, teuere Nahrung für die Massen, billige Arbeit für die Millionäre."

Reichsminister Dr. Goebbels empfing die Be- ;Irksführerinnen des weiblichen Arbeitsdienstes und

lang gesperrt. Mele Orte In den Staaten New Jer­sey und Neuyork sowie in den Neuenglandstaaten sind ohne Kraft st rom und Fernsprechverbin­dung, da die Ueberlandleitungen unter dem Gewicht des Eises zerrissen sind.

Gastspiel

der Bochumer Bühne im Wiener Burglheaker.

Eine allgemeine Charakteristik des Politikers Chur, chill aber wird damals in einem Prozeß der eng­lischen Krone gegen Lord Douglas anläßlich der Zeugenvernehmung Winstons von einem Anwalt ausgesprochen:Er ist ein Nichts, wenn man ihm seine hochtrabenden Titel abnimmt. Er ist w e i t e r nichts als ein Berufspolitiker, und einen Berufspolitiker hat man definiert als einen Mann mit der Haut eines Rhinozeros, dem Farben­spiel eines Chamäleon und der'Frechheit eines Teu-

Das Spiel mit dem Schicksal.

Aus dem merkwürdigen Leben des Winston Spencer Churchill.

Von Helmut Sündermann, Stabsleiter des Reichspresiechess.

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»tage, sich in Zukunft besonders des nordischen Gedankens zu erinnern und diesen Gedanken TZ fördern. Ministerpräsident Per Albin Hanson üarakterisierte die Ziele der schwedischen Außen- wlitik mit den Worten:Friede und Selb- f ä n b i g f c lt".

Kleine politische Nachrichten.

Der 14 936 BRT. große englische Transportdam. ferA l m e d a Star" hat in einem Funkspruch nitgeteilt, daß er im Nordatlantik torpediert norden ist. Der Verlust des Schiffes ist für die Briten besonders fühlbar, da dieAlmeda Star" nit Kühleinrichtung versehen ist.

Aus dem Münchener Waldfriedhöf wurde der Heichszeugmeister der NSDAP., Hauptdienstleiter 5A.-Brigadeführer Richard Büchner, Träger des glutordens, des Goldenen Ehrenzeichens und des' Loburg-Abzeichens, Inhaber hoher Weltkriegsaus- »ichnungen, zur letzten Ruhe bestallet.

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Ein wahrhaft treffender Ausspruch, der den Chur, chill von damals ebensogut charakterisiert, wie den von heute. _ . ...

Die wilden Sprünge des Innenministers Chur­chill werden so absurd, daß man ihm schleunigst eine andere Aufgabe gibt. Er wird 1911 Erster Lord der Admiralität mit dem Auftrag, die Flotte für die kommende Auseinandersetzung mit Deutschland schlagkräftig zu machen. Das ist eine Angabe nach seinem Geschmack. Wie hatte er sich doch schon als Offizier ausgedrückt?Schießlick ist das Bekämpfen der armen Inder im Vergleich mit der Teilnahme an einem richtigen eurö» päifchen Krieg doch etwa nur so, wie wenn man eine Schnitzeljagd anstatt des großen Derby reitet."

lich die Liberalen an die Regierung und Her den ihre Dankbarkeit in die Form des Unter- taatssekretariats für die Kolonien. Von seiner Tätigkeit in diesem Amt ist vor allem ein geflügel­tes Wort übriggeblieben, das er bei einem Lob des Burenkrieges vor dem Unterhaus aussprach: Große Reiche werden durch unser Beispiel ermu­tigt werden, vorwärts zu schreiten in den Sonnen­schein eines sanfteren und großmütigeren Zeit­alters." Diese seine amtlichen Steuerungen ausge­rechnet zum Thema des Burenkrieges verdienen heute besonderes Interesse im Zusammenhang mit den frivolen Heucheleien, mit denen Herr Churchill gegenwärtig die sogenanntenkleinen Völker" zu

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Die Grillparzer-Woche der Stadt Wi§n wurde mit dem Gastspiel der Bochumer Bühne irti Burgtheater fortgesetzt. Zur Aufführung kam des Dichters DramaEin Bruderzwist in H a b s bu r g", dessen Hauptfigur, Kaiser Rudolf II., eine der tiefsten Charakterstudien des Dichters ist. Die ^Bochumer Bühne, die sich in den letzten zwei Jahrzehnten durch ernste und unermüdliche Arbeit einen bedeutenden Rang unter den deutschen Büh­nen erworben hat, rechtfertigte ihren künstlerischen Ruf. Die Aufführung lag in den Händen des Gene- ralintendanten Profi Dr. Saladin Schmitt, der für die Wiener Vorstellung eine Künstlerschar aufgeboten hatte, die das Meisterdrama Grillpar- zers in einer bis ins letzte Detail ausgeglichenen Vorstellung erstehen ließ, zu der Johannes Schroeder Bühnenbilder und Kostüme entworfen hatte, die das alte malerische Prag der Barockzeit in erstaunlicher historischer Treue nachgebildet hatte.

Ein großer deutscher Konzerterfolg in Tokio.

Unter dem Ehren schütz des deutschen Botschafters gab der deutsche Dirigent Helmut Fe Urner fein erstes großes Konzert moderner deutscher Musik mit dem neuen japanischen Symphonieorchester in der ausverkauften Hibiyahalle. Begeisterter Beifall war das Zeichen eines im Musikleben Tokios ungewöhn- lichen Erfolges. Das Programm wurde eingeleitet mit Praul GrünersDie Flöte von Sanssouci". Dem A-Moll Klavierkonzert von Robert Schumann folg­ten zwei Lieder des deutschen in Yokohama lebenden Komponisten Karl Voigt und eine Arie aus der ja- panischen OperBuddha", gesungen von Ria von Hessert von der Kaiserlichen Musikakademie. Karl StrieglersRomantische Fantasie" bildete den Ab- schluß. In der überfüllten Hibiyahalle hatten sich zahlreiche Vertreter der Regierung, der Wehrmacht und der Diplomatie der verbündeten und neutralen Staaten eingefunden. Man sah u. a. die Missions­chefs Italiens, der Sowjetunion, Ungarns und Ru- > mäniens.

worden ist. Anstatt darin seinen Sitz einzunehmen, reift er während der ganzen ersten^Sitzungsperiode des Unterhauses in Amerika herum und halt sensationelle Vorträge über seine Erlebnisse im Burenkrieg. Und verdient ein kleines Vermögen dabei.

Sehr zu seinem Aerger denkt die Konservative Partei nicht daran, dem ungeduldigen Winston ir­gendwelche Regierungsposten anzubieten. Als er sich klar darüber ist, daß er in diesem Kreise auf längere Sicht hinaus nichts anderes sein wird als ein Abgeordneter auf den hinteren Bänken, fängt er zu stänkern an, macht Oppofition und front) iert besonders gegen den führenden Kopf der damaligen Konservativen, Josef Chamberlain, den Vater des späteren Ministerpräsidenten. Als sich dann die Zeit der Neuwahlen wieder nähert und er die Ueberzeugung gewinnt, daß das nächste Mal die Liberalen die Regierung bilden werden, unternimmt er den aufsehenerregenden Schritt des Parteiwechsels. Der charakterliche Hinter- gründ dieses Schrittes wurde damals als derart ungewöhnlich und fragwürdig beurteilt, daß die gesamte Konservative Partei mit 250 Abgeordneten demonstrativ den Saal verließ, als Chur- chill das Wort AU seiner ersten Rede als Lide- raler ergriff. ____________________________

Zwölf lote beim Absturz eines ungarischen Verkehrsflugzeuges.

Das fahrplanmäßige Verkehrsflugzeug der Un- «arischen Luftfahrtgesellschaft istausderStrecke Budapest Klausenburg unmittelbar vor liner Zwischenlandung über dem Flughafen von Aroßwardein abgestürzt. Außer der dreiköpfi­gen Besatzung wurden neun Fluggäste getötet Die ihrigen Fluggäste wurden zum Teil schwer verletzt. Schwere Eisstürme in den Nordoststaaten der USA.

Heftige Regenstürme, die zu schwerer Eisbildung Ehrten, suchten den gesamten Nordosten der Der- einigten Staaten heim und richteten erhebliche Ver­kehrsstörungen und Sachschaden an. Auch zahlreiche Kraftwagenunfälle und Verletzungen' durch Stürze auf den vereisten Straßen werden gemeldet. In Neuyork war eine Anzahl von Brücken stunden«

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Diesemgroßen Derby" gilt jetzt sein ganzes Trachten. Im Kriege, glaubt er, wird seine Stunde kommen. Die Stunde, in der er mit anderen Ein­sätzen spielen kann nicht mehr mit dem Einsatz eines Zuges Soldaten, eines Sitzes im Unterhaus, eines Minrfterpoftens oder einiger Polizeiabteilun­gen, sondern mit großen Armeen, vielleichtmit dem Einsatz des ganzen Britischen Re,, ch e s. Sein rasender Ehrgeiz läßt ihn der Sturme des Krieges entgegenbrennen, und im Kabinett As­quith läßt er keine Gelegenhell vorübergehen, um den Lauf der Dinge zu beschleunigen.Mr. Chur­chill war der Führer der Kriegspartei im Kabinett Asquith" mit diesen lapida. ren Worten beginnt Lord Beaverbrook in feinen Erinnerungen das Kapitel über den Kriegsausbruch.

Als dann der Juli 1914 kommt, kann er den Aus­bruch des Krieges gar nicht mehr erwarten. Be­reits am 29. Juli also sechs Tage vor der eng­lischen Kriegserklärung erläßt er das warn in g telegram an alle Geschwaderchefs, sich zum Kriege bereitzuhalten. Am 30. Juli während noch zwi­schen Deutschland und Rußland verhandelt wird teilt dr schon den Kommandanten der Seestreitkraste im Mittelmeer mit:Unsere erste Sorge muß fein, Frankreich beim Transport feiner Truppen aus Afrika zu helfen." .

Der damalige französische Präsident P o in c a r e berichtet in feinen Memoiren, wie sehr diese Maß­nahmen Churchills die französische Regierung beein­druckt und zum Krieg in diesem Zeitpunkt entschlos­sen gemacht haben. Es überrascht uns die Mitteilung Beaverbroots nicht, der mit Churchill am 1. August 1914 zusammenfaß, und als die Meldung einer an­geblichen deutsch-russischen Entspannung eintraf, zu seiner Ueberraschung von Churchill diese als eine schlechte Nachricht erläutert bekam. Am gleichen Tage hat Churchill gegen den ausdrücklichen Be­schluß des Kabinetts auf eigene Verantwortung die Mobilmachung der Marinereserve an- geordnet. Es liegt auch eine Schilderung der Lady Asquith vor, die in ihren Erinnerungen den ) Augenblick des Beginns des deutsch-englischen Kriegs- : zustandes in der Nacht vom 374. August um die t Mitternachtsstunde beschreibt und erzählt, ,M,ie - Winston Churchill mit einem glücklichen G e- i si cht auf die Doppeltüren des Kabinettsraumes

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Dennoch Hai 6er Partelwechsel die erwarteten Helt und (8 er echt! gkeI! Segangen wie Mit- Früchte getragen. Im Jahre 19Ö5 kommen tatsäch- ston Churchill. .....

lidi hip Liberalen an d i e Reaierung und kiel- Eine allgem.

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Am Dienstag, dem 21. Januar, abends 7.15 Uhr liest in der Aula der Universität ölt sflnoeljet BauecnöltDiec Aisrev tzuggeodetskl aus eigenen Werken.

Die Mitglieder des VDA, die zu dieser Beran- staltung herzlichst eingcladen werden, ^obenauf Dritgliedsausweis ermäßigten Eintritt rum «w von 0.50 NM. /68D

^^rtsleiter des VDA: Tr^Lotz^Landrat.^.

II.

Für seine politische Laufbahn hat Chur- chill, dank der Beziehungen seines Vaters, der jahrelang konservatives Unterhausmitglied war, gute Vorbedingungen. Er hat durch diesen Vater catte führenden Persönlichkeiten der Regierung und ber Konservativen Partei kennengelernt und hebt ßelbst hervor, daß er schon als Sandhurster Kadett -eine ersten politischen Gesellschaften im Hause des Lord Rothschild mitgemacht Habel So bekommt er ohne Mühe bei einer Nachwahl im Jahre 1899 eine aussichtsreiche Kandidatur und fällt vurch! Erst nach der Rückkehr vom Burenfeld- gug, als er seine Fluchtgeschichte zu einer nationalen Sensation emporzulügen verstanden hat, gelingt es ihm mit 200 Stimmen Mehrheit den liberalen Ge­genkandidaten zu schlagen und damit einen Sitz Im Unterhaus zu erobern.

Groß ist sein Respekt vor den Wählern nicht. Meber die vierzehn Wahlkämpfe, die er im Laufe Heines Lebens geführt hat, erklärt er freimütig: ,Es hat etwas Trauriges zu denken, daß man nicht rroeniger als vierzehn Monate feiner knapp bemef- fjenen Dafeinsfrist damit verbracht hat, leeres »Stroh zu dreschen!"

Ebensowenig Ehrfurcht rote vor feinen Wählern ihat er vor dem Parlament, dessen Mitglied er ge-

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Fünfunddreißig Jahre sind seit dieser Kampf­ansage an die Plutokratie über England hinwegge- gangen. Die Zustände sind die gleichen geblieben, aber Herr Churchill wurde dafür Vorsitzender jenerPartei der Reaktionäre!" Und er verkündet nun in dieser Eigenschaft die kom­mende soziale Umwälzung" für deren Durch­führung er drei Jahrzehnte Zeit gehabt hatte.

Churchill hat aber schon damals feine stolzen Worte zu demleeren Stroh" gerechnet, das er seiner Meinung nach zu Wahlkampfzwecken zu Dreschen gezwungen war. Er vergaß schnell und gerneden, der im untersten Schacht eines Berg- werks arbeiten mich" und widmete sich statt dessen seiner persönlichen Karriere: er wird Handelsrnmi- ster und 1910 Innenminister. In dieser Eigenschaft rührt sich wieder feine blutige Leidenschaft; er ist Chef der Polizei geworden und entschlossen, mit iyr wenigstens einen inneren Krieg zu führen. So wird er zum Scharfmacher in allen Lohnstrei- tigkeiten, und war es ihm gelungen, einen Streik zu entfesseln, so entsendet er rasch Polizeistreit- kräfte und hofft, sich dadurch billige Lorbeeren er­ringen zu können. Als im Jahre 1911 ein E i s e n - bohnerst reit ausbricht, fetzt er sogar reguläres Militär ein, und es gibt ein Bild aus jener Zeit, das ihn im Zylinder bei einem Straßen- kämpf zeigt. Seine große Hoffnung geht Damals auf einen Generalstreik, und als fein Mlnifterkollege John Burns ihn in jenen Tagen besucht, findet er Churchill über militärische Karten gebeugt. Win­ston fragt ihn begeistert: Na, was halten Sie von meinen militärischen Maßnqhmen, John? Burns antwortet indem er fluchtartig das Zimmer ver­läßt-Ich denke, daß Sie einen Wirtshausstreit mit einer Revolution verwechseln." Und Lord Robert Cecil erhebt sich im Unterhaus und gibt feine berühmt gewordene Erklärung ab:In der modernen Geschichte hat kein Minister in fo kurzer Zeit so schw ere Verbrechen gegen Frei-

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inis He Amts- und Abteilungsleiterinnen in der Dienst- ÜejLjJ 7elle des Reichsarbeitsführers, die augenblicklich zu beraub dner Arbeitstagung in Berlin weilen.

Aus aller Welt.