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Deutsche Luftangriffe aus die Insel Cypern

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setzte ich mich neben ihn und schnitt ihm den Rück­weg ab. Beim Kampf waren wir etwa 400 Meter tiefer gekommen. In meinen Feuerpausen hörte ich nur noch leise das Maschinengewehrknattern der Feinde über mir. Ich hielt mich beständig über meinem Opfer. Nach 450 bis 500 Schuß der Kampf hatte etwa acht bis zehn Minuten gedauert ging der Feind in steilem Gleitflug nieder. Ich ging ihm nach. Schießen konnte ich nicht mehr. Das Maschinengewehr versagte. Als ich sah, daß

)i das WortTat" feit jeher groß geschrieben, '5 wurde kein Aufhebens davon gemacht. Her an Schulter mit den Kameraden der Wehr-

Der japanische Botschafter Mamoru Schige- mitsu hat am Dienstag London verlassen, um sich über die Vereinigten Staaten nach Japan zu begeben

anqehört. vr, _ _

Schon von seinem dritten Feindflug, am 1. August, bringt er die Meldung von seinem ersten Abschuß heim. Diesen Kampf hat Jmmelmann selbst wie folgt geschildert:Wie ein Habicht stürzte ich mich auf den Gegner und schoß mit meinem Maschinen-

hineinzufliegen. Nach etwa 60 Schuß hatte ich eine Ladehemmuna. Das war recht unangenehm, denn um sie zu beseitigen, brauchte ich beide Hände. Ich mußte also freihändig fliegen, was mir noch neu und fremd war, aber es gelang. Auch zwei weitere Ladehemmungen konnte ich beseitigen. Inzwischen hotte der Feind Richtung Arras genommen. Schnell

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Ein Blick auf die Stadt Larnaka auf Zypern. Der große Bau rechts neben der Kirche ist das englische Regierungsgebäude. (Scherl-Archiv, Berlin-M.)

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Max Jmmelmann.

Dem Gedächtnis des berühmten Weltkrieasfliegers.

bedeutfamer Wirtschaftsvereinbarungen unterzeich­net werden. Sie regeln die Finanzierung des Bahn­baues von Conception bis Pedro Juan Cabaleros durch Brasilien, womit Paraguay eine Bahnverbin­dung zur Atlantikküste erhält, ferner den Aufkauf des Ausfuhrüberschusses der paraguayischen Erzeu­gung durch Brasilien, das die Waren auf Auslands­märkten unterbringen wird und die Gewährung einer Lagerzone für Paraguan in Santos zur Erleich­terung seiner Ein- und Ausfuhr.

er gelandet war, landete ich sofort neben ihm, stieg aus und ging auf ihn zu. Kein Mensch war in der Nähe. Ich ohne jede Waffe. Werden die Insassen Widerstand leisten? Es war ein unangenehmer Augenblick. Schon von weitem rief ich: ,Pnson- niers! Erst jetzt sah ich, daß nur einer drin saß. Er hatte die rechte Hand erhoben zum Zeichen, daß er keinen Widerstand leisten wolle. Ich ging zu ihm hin, gab ihm die Hand. ,My arm is broken, you shot very weil!' Jetzt erst sah ich, daß er cm linken Arm schwer verwundet war. Ich half ihm beim Aussteigen und legte ihn ins Gros, zog ihm die Handschuhe aus und schnitt die Aermel vom Leder­rock, Uniform und Hand auf. Der Unterarm war durchschossen. Schon kamen von allen Seiten Autos. Allerseits wurde mir herzlich Glück gewünscht. Er hatte etwa 40 Treffer im Apparat."

DenAdler von Lille" nennen ihn bald die Feinde. Sieg auf Sieg erringt er. Als er am 12. Ja­nuar 1916 den achten Luftsieg errungen hat, wird er mit demPour le msrite" ausgezeichnet. Im Mär§ schießt er allein fünf Flugzeuge ab. Am 18. April wird er zum Oberleutnant befördert. Zwei Monate später, am 18. Juni, kommt er zusammen mit einem anderen Flieger in ein Gefecht mit drei britischen Flugzeugen. Kaum hat der Kampf be­gonnen, da bricht der Apparat Immelmanns in der Mitte auseinander. Der Rumpf löst sich von der Tragfläche. Aus 2000 Meter Höhe stürzt der Appa­rat zur Erde, aus feinen Trümmern birgt man die Leiche des toten Helden.

Wenige Tage nach feinem Tode schwebt aus einem englischen Eindecker ein kleiner Fallschirm zur Erhe, an dem ein Kranz hängt. Ein Begleitschreiben lautet:Wir sind herübergekommen, um als Zeichen der Hochachtung, die dos britische Fliegerkorps für Leutnant Jmmelmann hegte, diesen Kranz abzu­werfen. Wir betrachten es als eine Ehre, für diese besondere Aufgabe bestimmt worden zu sein. Leut­nant Jmmelmann wurde von allen britischen Flie­gern geachtet, die sämtlich darin übereinstimmen, daß er ein vollkommener Sportsmann war. Allister H. Hiller, Leutnant, Führer; Hovard O. Lang, Leut­nant, Beobachter."

Nur ein Jahr roäbrte der Heldenweg Jmmel- manns. Der Geist des Fliegerhelden aber ist lebendig geblieben in unserer Luftwaffe, fein Vermächtnis wird gewahrt von jedem deutschen Flieger, der zum Feindflug startet. D. S.

$ünf Jahre Ebes der deutschen Polizei.

Berlin, 16. Juni. (DNB.) Vor fünf Jahren, am 17. Juni 1936, ernannte der Führer den Reichs­führer ff Heinrich Himmler zum Chef der deutschen Polizei. Der Reichsführer ff hatte feit den Märztagen 1933 zunächst schrittweise die Lei­tung der Länder-Polizeien übernommen, eine Ent­wicklung, die dann vor fünf Jahren in der Sc^p- fung des Amtes des Chefs der deutschen Polizei ihren Abschluß fand.

Der Reichsführer ff hat in stiller, zäher und eneraischer Arbeit die neue deutsche Polizei ge­schaffen. Sie ist allen anständigen Menschen Freund und Helfer, den Volks- und Staatsfeinden ein über­legener Gegner und ein gerechter Vollstrecker des Dolkswillens. ff und Polizei stehen vereint bereit, die innere Sicherheit des Reiches zu gewährleisten. Der Krieg hat die Polizei vor bisher unbekannte Aufgaben gestellt. Sie wurden überall bewältigt.

Iraugotf von 3agotv gestorben.

An den Folgen eines Schlaganfalles verstarb der ehemalige Polizeipräsident von Berlin Traugott v. I a g o w. Der Verstorbene gehörte einst zu den bekanntesten Persönlichkeiten der Berliner Polizei­verwaltung aus der Zeit vor dem Weltkriege. Er hatte vor kurzem sein 76. Lebensjahr vollendet. Zu seinen bekanntesten Worten gehört der Ausspruch: Ich warne Neugierige" Als er in richtiger Er­kenntnis der Gefahr im Weltkriegsjahr 1916 den Hetzer Karl Liebknecht verhaftest ließ, wurde er auf Betreiben der Marxisten von dem damaligen Reichs­kanzler Bethmann-Hollweg von seinem Posten ab« berufen und als Regierungspräsident nach Breslau versetzt. Im März 1920 nahm er tätigen Anteil am Kapp-Puttch und wurde daraufhin zu einer mehr­jährigen Festungshaft verurteilt.

Sühne nach 18 Jahren.

Das Sondergericht beim Landgericht Rostock ver­urteilte in Güstrow zwei Polen, die am 13. No­vember 1923 nach Raubzügen durch Mecklenburg den Gendarmeriekommissar Hildebrand gemeinsam in roher Weise in der Nähe des Bahnhofs Malchow erschossen hatten, zum Tode Die Mörder waren nach der Tat geflohen und hatten im ehemaligen polnischen Staat Schutz gefunden. Nach dem Sie- gesmarfch unserer Truppen wyrden sie im heutigen Generalgouvernement ausfindig gemacht und nun der gerechten Strafe überantwortet. D'e Verhand­lung gab ein erschütterndes Bild von der Skrupel­losigkeit dieser beiden polnischen Gewaltverbrecher, die den pflichttreuen Beamten, der sie als verdäch­tig anhielt, mit ihren Revolvern niederstreckten und dem Schwerverletzten dann noch in den Rücken

Apolitischen Erziehungsanstalten statt, aus r reichsminister Rust sprach.

Kri Northeim kommend, wo er zu den Aus- Wiigsroarten der NSKOD. gesprochen hatte, Wce der Reichskriegsopferführer, SA.-Obergrup- nfihrer Oberlindober, dem Frontkämpfer- iinJlsen stein in Ilsenburg (Harz) einen Be° ch ib. Die Besichtigungsfahrt führte den Reichs- j^opferführer dann nach Braunlage zum ij^zblinden-Erholungsheim, wo er mit den er- Iri.ten Soldaten einige Stunden in Karnerad- .c;: vereint blieb.

Jii auf Grund des Togo-Molotow-Abkornrnens im Lomber 1940 begonnenen Arbeiten für die Fest- Ey der Grenzlinie zwischen Mandschukuo und y lufjenmongolei, die bald darauf wegen tech- M Schwierigkeiten abgebrochen werden rnuß- t gerben erneut am 27. Juli aufgenommen.

je Vorsitzende der italienischen Waffenstillstands- Mission in Frankreich, General Camillo Grosfi, Uin Turin an einem Herzschlag. General Grossi, fr m Feldzug gegen Frankreich die 4. Armee leigte, gehörte seit 1939 dem italienischen Enc an. ,

brasilianische Heer ist durch die Neugrün- inj eines Infanterie-Regimentes verstärkt wor« Das Regiment trägt die Nummer 16 und wird E fcaate Nathall stationiert sein.

iZr-schen Brasilien und Paraguay werden an« |fc[b des Besuches des paraguayischen Außen- mi ers Argana in Rio de Janeiro eine Anzahl

außerdem wird eine gewisse Körpergröße voraus­gesetzt: bis K zum 20. Lebensjahr 1,68 m Mindest- größe, ab 21. Jahr und älter 1,70 m Mindestgröße. Brillenträger können angenommen werden, sofern die Korrektur 4 Dioptrien nicht überschreitet. Der Bewerber darf nicht für die Wehrmacht ausgehoben oder angenommen sein, in der Wehrmacht gedient haben oder der fliegerischen ober seemännischen Be­völkerung angehören. Dagegen können sich von der Wehrmacht Gemusterte melden. Die Meldung er­folgt an die zuständige ---Ergänzungsstelle, wo dem Bewerber ein amtlicher Meldevordruck und die Auf­forderung zur Annahmeuntersuchung in der Nähe des Wohnortes ausgehändigt wird.

Es sei in diesem Zusammenhang noch auf die besonderen Beförderungsmöglichkeiten und Sonder­laufbahnen der Waffen--- hingewiesen. Wie bereits angebeutet, ftetjt bie Führerlaufbahn in der Waffen- ff jedem ---Angehörigen nach Befähigung und Be­währung offen. Der Grundsatz:Jeder Soldat trägt seinen Marschallstab im Tornister" trifft für die Waffen--- und ihre Regimenter besonders zu. Es kann jeder zum Besuch einer Junkerschule zugelassen werden, der auf Grund seiner Führung und Eig­nung die Befähigung bei der Truppe zum Fuhrer- anroarter bewiesen hat. Abitur ist hierfür nicht Vor­aussetzung. Aucb in den Sonderlaufbahnen, rote Sanitäts- und ' Derroaltungsroesen, werden dem Freiwilligen manche Aufstiegsmöglichkeiten geboten. In der Waffen--- hat jeder Soldat fein zukünftiges Leben und seine zukünftige Arbeit in der Hand.

Die Fürsorge und Versorgung der Angehörigen der Waffen--- nach der Entlassung wirkt sich zu­sätzlich in der Uebernahme in die Beamtenlaufbahn, insbesondere in die Polizei, die Geheime Staats­polizei, Zolldienst usw. aus, und bietet vielerlei Möglichkeiten zur Gestaltung des spateren Lebens und Berufes. Weiterhin hat der Entlassene die Mög­lichkeit, sich als ---Wehrbauer im Osten des Reiches anzusiedeln, getreu dem Gesetz zur Erhaltung der Sippe, zur Erhaltung des Blutes und zum Schutz des in diesem Krieg der Weltanschauungen neu­eroberten Landes im Osten

Jeder wehrfähige junge Deutsche darf es sich zur höchsten Ehre anrechnen, feine Wehrpflicht in der Waffen--- zu erfüllen, denn diese hat ihr Kan­nen und ihre Schlagkraft bereits in besonders hohem Maße unter Beweis gestellt. So wie im Kriege der Mann der Waffen--- an der Seite ferner Kame­raden aus der Wehrmacht in vorderster Lime steht, so ist er darüber hinaus politischer Soldat und im Frieden vom Führer mit besonderen Ausgaben be­traut. Grundlage dieses politischen Soldatentums aber ist die kämpferische Haltung als Aeußerung besten germanischen Blutes

Meldungen zur Waffen-^ nimmt entgegen:

Lrgänzungsamt der Waffen-ff Lrgänzungssielle Fulda-Werra Kassel-Wilhelmshöhe, cöwenburgstraße 10 Fernruf 3 66 83 und 3 44 41 sowie sämtliche Polizei- und ---Dienststellen.

sie, das war selbstverständlich. Ader weil sie eine ganz besondere Rasse von jungen Männern waren, gingen sie dorthin, wo der Krieg romantisch aussah. Sie gingen auf die Flugplätze. Und als sie im Felde dieser Romantik in das kalte, grausame Auge geblickt hatten, waren sie mit sich einig, wie niemals zuvor. Sie waren am richtigen Platze. Sie fanden sich in einer großartigen Gesellschaft von Gleichaltrigen in allen Jagdstaffeln des Feldheeres. Sie wurden zusammen eine Elite. Sie lernten in einem Stil zu kämpfen, der unerhört, und sie lern­ten in einem Stil zu sterben, der beispiellos war. Zwischen 20 und 22 Jahre waren sie alt."

Es war Jmmelmann nicht an der Wiege gesun­gen, daß er einmal einer der größten Lufthelden des Weltkrieges werden sollte. Don der Kadetten­anstalt führt ihn fein Weg in ein Eisenbahn-Regi­ment Bei Ausbruch des Krieges meldet er sich zu Öen Fliegern. Aber sein Gesuch findet zunächst keine Beantwortung und er muß in seinem Eisenbahn- Regiment Dienst tun Endlich jedoch findet sein Wunsch Erfüllung und er kommt zur Fliegerschule, in der er jedochnur ein guter Durchschnittsschüler ist" wie er von sich selbst sagt. Im April 1915 kommt er zur Flieger-Abteilung 62, der auch Boelcke

bestrafter Mensch, hat ein junges Mädchen verge­waltigt und dabei schwer mißhandelt. Schließlich ist der 1914 in Bauler geborene Johann Müller hingerichtet worden, den das Sondergericht in Köln als Gewaltverbrecher zum Tode verurteilt halte. Müller hat seine kurz vor der Entbindung stehende Ehefrau ermordet.

Wiederaufsiellung des Radetzky-Denkmals in Prag.

Die Stadtgemeinde Prag hat die Wiederaufstel- lung des von dem sudetendeutschen Bildhauer Ema­nuel Max geschaffenen und nach der Gründung des tschecho-slowakischen Staates abgetragenen Radetzky- Denkmals auf dem KleinfeitenerRing be­schlossen. Das Denkmal war bisher im Landes­museum aufbewahrt worden, während der Sockel vernichtet worden war. Die zur Neuschaffung des Sockels erforderlichen Mittel wurden von der Stadt­gemeinde Prag bereitgestellt. Außerdem hat die Stadt Prag beschlossen, anläßlich des 40. Todestages von Emanuel Max in dem Hause in der Beethoven­straße, wo einst der Künstlerwohnte, eine neue Ge­denktafel anbringen zu lassen.

Ohne Staatsexamen.

Das Medizinstudium - des 30jährigen Josef M. hatte nach dem 8. Semester ein feuchtfröhliches Gmbe genommen, und so kam es, daß er das Staats­examen nicht mehr ablegte. Trotzdem bewarb er fick 1939 um eine Stellung als Assistenzarzt und gab dabei wahrheitswidrig an, das Staatsexamen abge­legt zu haben. Er wurde daraufhin in einem Lipp­stadter Krankenhaus angestellt und übte die ärzt­liche Tätigkeit aus, ohne die Bestallung dazu zu besitzen. Allerdings scheint er nicht unbegabt für den ärztlichen Beruf zu sein, denn es wurde ihm von seinen Vorgesetzten ausdrücklich bescheinigt, daß erärztlich gut vorgebildet, umsichtig und zuver­lässig" gewesen fei. Zeugnisse über sein Medizin­studium und das Staatsexamen verlangte man merkwürdigerweise nie von ihm. Das Paderborner Amtsgericht, vor dem sich der Assistenzarzt ohne Staatsexamen wegen Verstoßes gegen das Gesetz über Titel, Orden und Ehrenzeichen sowie gegen die Reichsärzteverordnung und wegen intellektueller Ur­kundenfälschung zu verantworten hatte, verurteilte ihn nur zu 90 RM. Geldstrafe, um dem Angeklag­ten eine letzte Gelegenheit zu geben, einen Schluß­strich unter das Vergangene zu ziehen.

Große Ueberschwemmungen in Südindien.

Messaggero" berichtet aus Madras, daß in Süd- lndien und in Assanl große Ueberschwemmungen ein- getreten sind. Allein im Gebiet von Malabar sind 108 Personen ertrunken und 7500 Häuser zerstört worden. Im Assamgebiet haben 20 000 Personen ihre Wohnhäuser verlassen müssen, 10 000 Häuser wurden zerstört. Schwere Schäden haben vor allen Dingen die Kakaopflan- zungen erlitten. Der Verkehr ist an verschiedenen Stellen unterbrochen, da die Brücken weggefchwemmt wurden.

Der 1883 in Nergtheim geborene Peter Schmitt aus Westfalenhof (Kreis Deutsch-Krone), den das Sondergericht in Schneidemühl wegen Kriegswirt- schastsverbrechens als Volksschädling 3um Tode ver­urteilt hatte, wurde hingerichtet. Schmitt hat als Inhaber einw Kantine eines Kriegsgefangenen­lagers in auyrorbentlidjem Umfange als übelster Kriegsschieber und Kriegsgewinnler lebenswichtige und verknappte Waren der deutschen Dolksgemein- schaft entzogen und sie Kriegsgefangenen zuge- schanzt ,

Gewaltverbrecher hingerichtet.

Am 12 Juni 1941 ist der 1915 in Leer in Ost- frieslcmd geborene Hans Klock hingerichtet wor­den, den das Sondergericht, in Oldenburg als Ge­waltverbrecher zum Tode verurteilt hat. Klock, ein mehrfach vorbestrafter, gewalttätiger Mensch, hat ein neunzehnjähriges Mädchen zu vergewaltigen versucht und erstochen - Ferner ist der 1912 in Haan (Kreis Mettmann) geborene Heinrich Wacker hingerichtet worden, den das Sondergericht Düsiel- borf als Gewaltverbrecher zum Tode verurteilt hat. Wacker, ein wegen Gewalttätigkeiten bereits vor-

r,.,T7 UG. In den Jahren des Kampfes, da jene L u mijen Männer im Braunhemd allerorts im deut- «lVaterland für ein neues Reich kämpften, urn- e^iine kleine auserlesene Schar von Männern Führer Adolf Hitler. Männer der Schutzstaffel izn sie sich. Aeußerlich waren sie nicht von den rn Mitkämpfern zu unterscheiden. In ihrem yi aber trugen sie den eisernen Willen, ihren iit zu beschützen, komme, was da wolle. Um i in der Welt hätten sie ihre Idee verraten, die ' 5inn aller Opfer und Gedanken war, getreu V Wahlsvruch: Unsere Ehre heißt Treue! So ff ein Stoßtrupp von politischen Sol- ^.-chglüht von einer neuen germanischen Anschauung, getragen von einem stolzen Rasse- toi.tjein.

[ft: ter, als das neue Deutschland erstanden wuchs die Organisation der ff. Neben der Eneine« ff entstand die Waffen--^ mit P&ibftahbarte ffAdolf Hitler", die das M. szeichen des Führers als eigenes Feld- En erhielt, und heute zählen zu den Divisionen küaffen--- tausende und aber tausende junger linier Manner, die das Erbe ihrer Vorgänger, letten Kämpfer der Bewegung, übernehmen und *n an der Front für die Freiheit des Reiches K|en Zu den ---Divisionen, den ---Standarten -dl-n ---Junkerschulen, auf denen die Führer für. ULafsen---, gleich, ob sie eine Höhere Schule ife haben oder nicht, herangebildet werden, Er viele junge Parteigenossen, die sich in den Kn des Aufbaues bereits verdient gemacht bi: Sie stehen heute Seite an Seite mit den MiZungen, die eben von der Schulbank oder aus Mhrwerkstatt kommen. '

M die Waffen--- in diesem Krieg ihr Können M unter Beweis gestellt hat, bedarf im Grunde

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des $öcr Luftwaffe Großdeutschlands, die an allen des uns aufgezwungenen Krieges unver- MWe Elchen Ruhm erworben hat, lebt die Tradition Lufthelden des Weltkrieges fort, die vor M 1 Vierteljahrhundert der Schrecken unserer waren. Unsere Luftwaffe ist stolz, daß an ien Spitze der letzte Kommandeur des Richthofen- miie '"«.«Wvaders, Hermann Göring, steht, der, unh?r- 1 durch feine Kameraden aus dieser Seit, ine

ef des FlnÄ »euttche Luftwaffe geschaffen hat. Und m die- Mriujen Luftwaffe wird besonders das Vermacht- ijner Männer hochgehalten, die "ach zahllosen Sei vom Feindflug nicht mehr zuruckkehrtem Hofen, Boelcke, Jmmelmann und andere mehr \ (5, deren Namen für immer unsterblich fein

"18. Juni sind 25 Jahre seit dem Tag ver- ken, da Jmmelmann den Tod fand. Man kann [bin Leben und Kämpfen, wie bas afl feiner re Oben nicht besser charakterisieren, als es Karl insschatz, Adjutant und Chronist des ruhmreichen Htofen-Geschwaders, getan hat.Als der Krieg fcrid), flammten sie auf mit der ganzen Hirn-

r-Uoten und unverbrauchten Kraft ihrer Jugend nit der Lauterkeit ihrer Seelen. Sie rannten, 1 ^iirc- to:imre Herzen und Beine hergeben konnten, her- h 1 b warfen sich Deutschlanb an die Brust, mit solchen Vehemenz, daß Deutschland beinahe aiW%Mtciimte ... vor Freude an dieser Jugend. Und rpnllar in ihnen gewesen war, das wurde nun

y!)örten » FÄUnen A^nblick glaubte ich, in ihn

JrEjt bewährten sie sich in den großen Schlachten W Är.3eit Vom Feind besonders gefürchtet standen Obecki: in [3 jn den vordersten Linien und erfüllten ihre al 9ht)! jjuhi bem Vaterland gegenüber.

bfttitt! M»r gesunde, deutschblütige Mann, der den Aus-

. c Stimmungen der ff entspricht, einwandfreie, riicksWr dfcr;tter besitzt und die nationalsozialistische Welt­haben pr^4):uung bedingungslos bejaht, kann in die Waf- ße eintreten. Er genügt bamit feiner militari«

gen Dienstpflicht unb hat bie Möglichkeit^ innerhalb b« r Waffen-ff bei einem besonderen Truppenteil LneckBMinen, sei es Infanterie, Artillerie, Panzerwaffe, s Schn^' P L, rjäger, Kradschützenabteilung, Nachnchtenein- bicidien l'fyii Pioniere ober Flak-Artillerie. Es werben em- leM Länger bienenbe Freiwillige für 4a b3®-

und RKl)re Dienstzeit aus ben Jahrgängen 1917 bis werben-W Freiwillige ohne Dienstzeitverpflichtung aus her I^thN'-ibrgängen 1900 bis 1916. Bei einer Verpflich- form N-' li'ti] oon minbeftens 47» Jahren entfallt bie 2Ib=

leiV-g des RAD., jeboch finb Freiwillige mit ob­en wird:-'f l -ter DAD.-Pflicht erwünscht. Die Bewerber 1 Mi RSnfn selbstverständlich für den Dienst mit der JlitW tsfii körperlich und geistig voll taugllch fein, Mf* ig b^'