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3. Der Fallschirmspringer war schon um bcj $ । aaa :___ imh htdnfd hnrl i
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Fallschirmes beim Absprung kennen »vor allem dq £ Oeffnungsvorgang, das Sinken, die hierbei auftrt«
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Der Boten junge,
hier?" fragte er, indem er mit dem Zeigefinger
„2?er Voreniunge. ,, .
Machesius senkte den Kopf, behielt Peter ab W°'PaI rnrf im Auge. Vw\k
für g.
(Nachdruck verboten.)
41. Fortsetzung.
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war, zu sehen, was ich so trieb..
Es dauerte geraume Zeit, ehe die Besprechung zu
Die Sekretärin verschwand und kam sehr rasch
Warten Sie das Weitere ab! Sie hören
Gruß
frie ausre p zwem
chn. Fen pMilbet, i stih am
Staates Colima ist fast ganz dem Lrdbode gleichgemacht. Nach Mitternacht Hal der Vs fan in der Rahe von Colima große Massen m
fahrt hinaus und schwieg. Sein Schweigen war. redter als ein Eingeständnis. Er war üdersüs Peter fühlte es mit Gewißheit. Aber er war v davon entfernt, einen Triumph zu zeigen.
blüffung.
Peter lächelte nur und machte eine Handbewe- gung. Ich hab' es ja gleich gewußt! bedeutete die Bewegung.
Er hätte Anlaß gehabt, mit einer Siegermiene einzutreten, hütete sich jedoch davor. Mathesius stand aufrecht hinter seinem Schreibtisch. Sein Ge- sicht schien ein wenig nervös zu sein und büßte dadurch einiges von seiner gebieterischen Würde ein.
„Ich habe mir erlaubt. Ihnen noch einmal lästig zu fallen," begann Peter, „weil ich eben..."
Mathesius unterbrach ch«. «Was bedeutet dies
eilig. Es war gerade so, als sei er nur gekommen, um meine Oschnitzer Pläne zu sehen. Und damit
„Herr Mathesius läßt bitten!" sagte sie und in ihrem Ton lag ebensoviel Bewunderung wie Ber-
,Lch habe Stössel eben nicht gesprochen, ihn M gefragt, Herr Mathesius. Ich werde es auch tünjl
In Graz wurde bei der letzten Reichs- straßensammlung das Rekordergebnis von 182 000 RM. gegenüber 81 000 RM. im Vorjahr erzielt. Dieses Aufkommen entspricht einer Kopf-
n, S
Oie erste kroatische Regierung.
Agram. 17. April. (Curopapreh.) 3n einem vom Agramer Rundfunk übertragenen Staatsakt ernannte in dem bisherigen Danatsgebäude am Markusplah der Führer des kroatischen Volkes Dr. Ante pavelitsch die erste kroatische Regierung. Dr. pavelitsch erklärte, daß nach genau 839 Jahren nun erneut der selbständige und unabhängige kroatische Staat gebildet werde. In der ersten kroatischen Regierung ist Staatschef Ministerpräsident und Außenminister Dr. Ante pavelitsch und sein Stellvertreter Oberbefehlshaber der Wehrmacht General 6 vaternlk. Dr. Ante pavelitsch legte zuerst selbst den Lid auf die Verfassung des neuen Staates ab und vereidigte dann die Minister. Anschließend wurde durch den Rundfunk das von Dr. pavelitsch 1933 verkündete Parteiprogramm der llskascha-Vewegung verlesen.
Englischer 0000-MT.-Truppentransporter im Indischen Ozean versenkt
Reuyork, 17.April. (DRV. Funkspruch.) Der frühere Passagierdampfer „Cornrnissaire Ramel" (10 061 VRT.), der von den Engländern als Truppentransporter eingesetzt worden war, i st von einem deutschen Kriegsschiff im Indische Ozean versenkt worden.
Sturm auf die LlSA -Wersten.
Washington, 17.April. (DNB. Funkspruch.) Der 03^.--Marineminister Knox machte Mitteilungen, die für die Höhe der englischen Verluste an Kriegsschiffen höchst bezeichnend find. Er erklärte, das englische Schlachtschiff „Malay a", das vor 10 Tagen in Neuyork zur Reparatur einer schweren Beschädigung durch Torpedotreffer eingetroffen ist, sei das erste einer großen Anzahl von Schiffen, die nordamerikanische Häfen zur Instandsetzung anlaufen würden. In Zukunft würden derartige Schiffe nachts einlaufen, damit ihre Ankunft geheim bleibe.
Kleine politische Nachrichten.
Der frühere 1)8^.-Frachter „I a d d e n" (6869 BRT.), der unter britischer Flagge fuhr und den neuen Namen „White" erhalten hatte, wurde im Nordatlantik versenkt.
sah ich meinen Freund Stössel."
„Ja, und?"
„Ich wunderte mich darüber, Herr Mathesius.; Ich habe mit Stössel zusammen studiert. Wir wa-, ren uns nie recht grün. Er ist das, was wir ist Berlin einen «Angeberi nennen. Aber das nur nebenbei. Dieser Stössel also war vor knapp drei Wochen bei mir draußen in Gatow."
Die Anzeichen von Nervosität im Gesicht des alten Herrn verstärkten sich. Peter wußte, ich bin auf der richtigen Fährte.
Er fuhr fort. „Ich wunderte mich damals, was Stössel bei mir wollte. Wir standen in keiner Verbindung mehr miteinander. Und er hatte merkwürdigerweise Himmel und Hölle in Bewegung gesetzt,! um auszukundschaften, wo ich wohnte, und was ich trieb. Er hatte gerade wieder mal keine richtige Stellung. Das passiert ihm öfters. Und nun arbeitet er bei Ihnen."
„Sie haben ihn gesprochen?"
„Bewahre! Nein! Er hat mich nicht mal gesehen! Als er bei mir in Gatow war, habe ich mir den !Kopf darüber zerbrochen, was er eigentlich von mir ! wollte. Ich hatte keine Ahnung. Er redete eine Menge, hatte große Rosinen im Kopf — das war ich von ihm gewöhnt — und dann... dann wollte er wissen, woran ich arbeitete."
Peter machte eine Pause und sah den alten Herrn , mit scheinbarer Harmlosigkeit, aber sehr aufmerksam an. Es erfolgte keine Frage. Matbesius hatte die Brauen gerunzelt, ass sehe er in allzu grelles Licht.
„Ich zeigte ihm also meine Arbeiten — auch meine Pläne für Oschnitz. Ich dachte mir nichts habet. Von dem Preisausschreiben hatte er scheinbar keine Ahnung. Immerhin wurde mir nachher nicht ganz geheuer. Er hatte es nämlich plötzlich sehr
Mathesius, auf einem Ihrer Neubauten, bei Jh - n e n in Lohn und Brot. Er soll seit vierzehn Tagen bei Ihnen sein..."
«Wex sagt Ihnen das.?"
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Aus aller Wett.
Die Erdbebenkatastrophe in Mexiko.
Peter machte auf den Absätzen kehrt und hakte sich vor Vergnügen bei dem Dotenjungen unter. „Wir gehen wieder zurück zum Verwaltungsgebäude, mein Sohn!" sagte er. „Ich muß noch einmal zu eurem Ehest Und diesmal wird er mir kaum den Stühl vor die Tür setzen."
Der Junge wollte sich sträuben. Er habe Anweisung, ihn wieder zum Tor hinauszubringen, ^aber nicht ihn kreuz und quer durch das Werk zu fuhren.
„Beruhige dich! Du wirst ein Lob bekommen und von mir obendrein ein Trinkgeld! Also los! Zurück $um Chef!" ;
Die Sekretärin machte da W ungnädiges fite*
„Donnerwetter!" murmelte Peter und blickte noch immer zu dem Neubau hinauf. Ein junger Mann in grauer Windjacke und grauen Knickerbockers gab dort oben den Arbeitern Anweisungen. Er hatte eine Helle Stimme, die leicht überkippte. „Stössel!" murmelte Peter. „Das. ist doch Stössel!"
Der Junge fragte: „Wollen wir nicht weiter- gehen?"
„Einen Augenblick! Wer ist das da oben? Ja, der Dunkelblonde, der mit der Windjacke?"
Der Junge folgte seinem Blick und mußte blinzeln, weil er gerade in die Sonne sah. „Der ist noch neu hier. Einer aus der Bauabteilung."
„Seit wann arbeitet er hier?"
„Seit... na, seit ungefähr vierzehn Tagen. Er ist aus Berlin gekommen."
„Richtig! und sein Name? Fällt dir nicht ein, wie er heißt?"
roarf einen Blick auf Peter und grüßte flüchtig. Sympathischer Mensch! dachte Peter. Der Alte verdient solche netten ^öhne gar nicht! -z
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Roman von ®tto MM.
Gestoppte Flucht
Von utrereT Berliner Schrntlettunn
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Mathesius atmete tief aus. „3a, einen meine Tochter!"
Sortierung Wj
Zeit versenkte Schwesterschiff „W e st e r n P r i n c e" (10 926 BRT.) mit G e f r i e r e i n r i ch t u n g zum Transport von Fleisch und anderen leicht verderblichen Waren versehen. Ein weiteres Schwe- sterschiff dieser beiden, das Kühlschiff „Castern Prine e" (10 926 BRT.) ist bei einem deutschen Luftangriff auf einen englischen Hafen schwer beschädigt worden.
Oberstleutnant Pettigraw vom Kriegsdepartement in Washington und Oberstleutnant Mayer, der 1^8^.-Militärattache in China, die sich längere Zelt in Thailand aufhielten, sind nach Singapur abgereist. Der U5^.-Militärattachö in Bangkok, Major Jackson, befindet sich in Gesellschaft des englischen Gesandten in Thailand, Sir Josiah Croßby, in Birma. Amtlich wurde erklärt, daß sie sich dort „auf Erholungsurlaub" befänden.
Die ungarischen Truppen besetzten den füdwest- lichen Teil Transdanubiens bis zur kroatischen Grenze. Die Säuberung des Gebietes zwischen der Donau und der Theiß von den Dschetniki- Banden ist imgange. Bisher beläuft sich die Gefangenenzahl auf etwa 15 000. Die Beute umfaßt ungefähr 100 Geschütze und sonstiges Kriegsmaterial.
*
Der slowakische Staatspräsident Dr. T i s o sandte anläßlich der Anerkennung der kroatischen Unabhängigkeit durch die Slowakei dem Chef der kroatischen Regierung Dr. Pavelitsch seine aufrichtigen Glückwünsche für die mit den Slowaken so eng befreundete kroatische Nation.
Gauleiter Sprenger verabschiedete den Gaufunk- stellenleiter in der Gaupropagandaleitung und stellvertretenden Leiter des Reichspropagandaamtes Wilhelm Lehr, der zum Leiter des Amtes Rundfunkorganisation im Hauptamt Rundfunk der Reichspropagandaleitung berufen wurde. Er führte dann den von Oldenburg kommenden Gauhauptstellenleiter Wilhelm A n t h ö f e r als Gaufunkstellenleiter und Referenten im Reichspropagandaamt Heffen-Naffau ein.
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Reichslerter Dr. Ley sprach tn Stettin vor über 2000 Seemännern. Gauleiter Bohle zeigte zunächst als Hoheitsträger der Seeschiffahrt den harten und gefahrenreichen Einsatz der Handelsmarine im Kriege, wobei er den deutschen Seemännern herzliche Anerkennung zollte.
Landwirtschaft zu kommen.
Allerdings waren st e t s Kräfte in Jugoslawien am Werk, die diese Entwicklung trotz des unleugbaren Nutzens für das ganze Land nach Möglichkeit zu stören suchten. Man sah in diesen Kreisen das wirtschaftliche Heil für Jugoslawien immer Noch in der Weltwirtschaft und versuchte da- her, den Anteil der Clearingländer am jugosla- wischen Außenhandel zurückMrängen, zugunsten des Handels in freien Devisen. Als Begründung für diese Handelspolitik wurde angegeben, daß Jugoslawien Devisen brauche, um Rohstoffe kaufen zu können, die es in den Clearingländern nicht erhalten könne. In erster Linie war indessen nur die mit Auslandskapital arbeitende Industrie daran interessiert, denn nur wenn Jugoslawien über genügend Devisen verfügte, war es möglich, die Dividenden dieser Gesellschaften in Devisen 311 transferieren. Selbstverständlich mußten auch für die Zinsverpflichtungen des Staates Devisen bereitgestellt werden, wovon wiederum in erster Linie Frankreich und England profitierten. Bezeichnend ist, daß bei der Nationalbank ein Fonds aus freien Devisen errichtet wurde, aus hem für neues ausländisches Kapital eine angemessene Dividende transferiert werden sollte. Unter angemessen verstand man dabei eine Dividende, die der Verzinsung der Staatspapiere (zwischen 7 und 9 v. H.) entsprach. Höhere Dividenden wurden selbst- verstättblich nicht verhindert, aber für den über 7 ins 9 v. H. hinausgehenden Dividendenteil wurden feine Devisen bereitgestellt.
Hier wird also deutlich, daß hinter der so stark betonten Notwendigkeit des Devisenbedarfs aus wirtschaftlichen Gründen in Wirklichkeit nichts an» deres stand, als das Interesse des internationalen Finanzkapitals, das auf die Transferierung feiner Dividenden nicht verzichten wollte. Um den Handel in freien Devisen zu fördern, wurde dafür gesorgt, daß her Exporteur nach Devisenländern für 1 Pfunb Sterling statt 245 Dinar 258 Dinar erhielt imh außerdem das Recht, 33°/o feiner Devisen als freie Devisen gegen sogenannte Inlanbsbinare zu verkaufen, die zu 340 für bas Pfund im September 1939 notiert wurden. Schließlich erhielten solche Exporteure durch die Na-tional- bank noch Kredite zu 3% anstatt der sonst üblichen 7 bis 9°/o. Insgesamt bedeuteten diese Maßnahmen eine starke Prämiierung der Ausfuhr nach Devisen- länhem gegenüber her Ausfuhr nach den (Hearing- ländern,' obwohl eine solche Ausfuhr keineswegs Üm Interesse her jugoslawischen Volkswirtschaft, vor »allem aber nicht im Interesse der jugoslawischen 'Landwirtschaft liegen konnte.
Wie stark das Auslandskapital in der jugvsla- lvischen Industrie vertreten ist, zeigt die Tatsacke, daß von 1522 Ende 1939 in Jugoslawien existierenden Aktiengesellschaften 228 ausländische Kapi- iafbeMIigungen hatten. Von dem gesamten Aktienkapital der 228 Gesellschaften in Höhe von 3,258 Mrd. Dinar entfallen auf das Ausland 2,240 Mrd. Dinar oder 71,5°/o. Dazu kommen noch 45 Filialen ausländischer Gesellschaften mit einem Kapital von 1,104 Mrd. Dinar. Durchschnittlich entfielen auf das Auslandskapital an Gewinnen jährlich 181 Millionen Dinar, für die neben dem staatlichen Schuldendienst Demfen bereitgeftellt werden mußten. Nicht zuletzt zur Sicherung dieses Kapitals und des Devisentransfers mußte Jugoslawien in den Krieg eintreten. V A.
Als Mathesius sich wieder umwendete, erschieß hilflos. Peter beeilte sich zu sagen-. „Ich wer heute abend nach Berlin zurückfahren, und ich fl: Ihnen mein Wort, daß niemand — weder Charly noch Gert noch sonst irgendwer — etwas von erfahren werden, was ich Ihnen jetzt eben gd habe. Ich kann Ihnen das versprechen, weil weih, daß Sie ihr Urteil über meine Pläne rr vieren werden, nicht wahr? Sie waren nord genommen gegen mich? Und Sie wußten, daß diese Pläne entworfen hatte? Stössel hat sie Ih" beschrieben. Bitte, sehen Sie sich alles noch eiirn an und erinnern Sie sich dabei an das, was Ihnen vorhin über meine Absichten und Ziele ! sagt habe. Vielleicht können Sie doch noch mit k anderen Herren des Ausschusses Übereinkommen,»
teilung sicherlich noch mehr Architekten, hie P leicht eine Verbindung Herstellen können. Man keil StnnenQlll sich untereinander von dieser oder jener Stellung J ober von der Hochschule, und so erfuhr man, & ÜO Yhx Stössel mich kannte, und daß er der richtige
gegeben worden, hie vorderste Linie der Griechen, die von unseren Truppen so schnell durchbrochen wurde, hat keinen Engländer gesehen. Die Briten konzentrierten sich nach dem norwegischen und französischen Vorbild siegreich rückwärts der Küste zu, und da die griechischen Häfen von unseren Stukas angegriffen werden, haben die Engländer, genau wie bei Dünkirchen, versucht, sich in kleinen Booten außerhalb der Gefahrenzone zu bringen.
Aber die Schnelligkeit des deutschen Vorgehens hat durch diesen Plan Churchills einen Strich ge- macht. Nicht alle englischen Truppen sind fiegreid) im Rückzug gerettet worden. Deutsche Divisionen haben Teile der flüchtigen Engländer erreicht und sie zum Kampfe g e ft e 111, und zwar in her Gegend des alten Götterberges, des Olymp. England muß jetzt in Griechenland kämpfen, wenigstens einem Teil feiner Besatzungsarmee ist der angeordnete Rückzug verhagelt worden. Damit ift Chur- chills Plan und der englischen Generale Absicht, die englischen Truppen unter dem Schleier der kämpfenden griechischen Soldaten zurückzuziehen, wenigstens teilweise mißlungen. Die Briten sind gepackt, ehe sie sich gänzlich aus dem griechischen Hexenkessel Churchills zurückziehen konnten. Und unsere Soldaten brennen darauf, mit diesem ver- ' haßten Feind endlich die Klinge zu kreuzen. E. S.
auf Peters Karte pochte. ! . .
„Ich weiß es nicht, Herr Mathesius. Als ich Sie scharf im Auge, eben verließ, kam ich auf den Einfall, Ihrem Sohn ----- "" Gert einen Besuch abzustatten, wo ich nun doch schon mal hier bin. Der Botenjunge wollte mich hinbringen, und unterwegs, auf einem Neubau,
Gipfels in 3400 m Höhe von einem Schne« sturm überrascht wurden. Die durch te Sturm einbrechende Kälte muß gleich so stark - "k vpreck wesen sein, daß sie von ihrem Biwaksack und ea 17. ■ herem Rettungsmaterial keinen Gebrauch imsöi
tenbe Sinkgeschwinbigkeit, hie ßanbung und d Verhalten bes Schirmes nach her ßanbung. Währen«-- Dor her Fallschirmschütze alle die vorgenannten Kennt, nisse sich aneignet, macht er eine für das Spring» geeignete Körperschulung durch. Seine ßandetechri muß einwandfrei fein, er darf sich nicht verleg nc den Fuß verstauchen usw. Denn sobald her Fall schirmschütze gelandet ist. braucht er feinen Körpg WJL fll voll und ganz zu den Aufgaben, die er als Kämpfe am Boden, meist unter schwierigen Umständen, >i v leisten hat. Der Grundausbildung schließt sich die Er ;
fechts- und Verbandsausbildung in der Fallschirm F» ■’JA truppe an. Bewährt sich der Fallschirmschütze ii 1111 w feiner Truppe, und wird feine Derbandsausbildui! als abgefchloffen betrachtet, dann erhält er bi äußere Abzeichen, bas er so heiß ersehnt hat, uni auf bas er so stolz ist. Das deirtsche Fallschirm schützenabzeichen mit seinem zum Sturz in die Tiej ansetzenben Abler ist Symbol für diese Waffen gathing. Die Kühnheit und Einsatzfreubigkeit unsere Fallschirmtruppen hat in biesem Kriege schon wiedei holt Entscheibungen herbeigeführt.
sicht, als er zum zweiten Male ein trat unb Mathesius zu sprechen verlangte. Es sei ganz unmöglich, erklärte sie. Erstens habe Herr Mathesius eine drin- genbe Besprechung...
„Dann warte ich", sagte Peter gelaßen unb wollte sich zu einer längeren Wartezeit niederlassen. „Ich habe viel Zeit, bis mein Zug geht."
„...unb zweitens," fuhr die Sekretärin fort, „darf ich Sie nicht mehr anmelden."
„Im Gegenteil, Sie müssen es sogar? Vorhin habe ich Ihnen drei Zeilen für Herrn Mathesius mitgegeben; diesmal schreibe ich Jdnen nur ein einziges Wort auf. Es wird genügen."
Er nahm eine Karte aus der Tasche, schrieb auf die Rückseite den Namen „Stössel", faltete die Karte unb klebte sie mit einem Streifen zu. „Vorhin war es auch nur eine private Angelegenheit; jetzt ist es sehr diskret", sagte er. „So — hier ist die Karte, und sobald Herr Mathesius frei ist, geben Sie ihm bas bitte ab."
Die Sekretärin nahm hie gefaltete Karte zögernd ' in Empfang. „Ich werbe Scherereien haben", sagte
Das schnelle Dorrücken unserer Truppen auf dem s Griechenland waren bisher überhaupt nicht zu Balkan hat di- -nglilch-n Plan- auf Unterstützung Schub s-k°mm-n. Saloniki war van ihnen pr-l-.
Jugoslawiens zusammen mit ben Hilfsversprechungen Roosevelts für die Serben illusorisch gemacht. Das Schicksal der serbischen Armee ist besiegelt. Die Wirkung der deutschen Siege ist ungeheuer und fern vom Kriegsschauplatz, im sicheren Washington, stöhnt Englands Botschafter unb ehemaliger Außenminister Lord Halifax, er sehe „schwarze Punkte" für England, die ßage sei bedrohlich, England erlebe „schicksalsschwere Augenblicke". Nun hat Churchill zwar die Serben unb die Griechen in die Katasttophe hineingerissen, sie sollten Englands Vorkämpfer fein, aber er hat nach der von ihm beliebten Methode diese Vorkämpfer aufgegeben, als die Sache brenzlich wurde unb die Engländer selbst Gefahr liefen, ihre Haut zu Markte zu tragen. Es war der Gipfel der Schamlosigkeit, daß auch Griechenland von den Engländern einfach abgeschrieben wurde. Nach Norwegen, Dänemark, Holland, Belgien unb Frankreich unb Serbien, von ben Polen ganz zu schweigen, wäre das her achte europäische Staat, der ruchlos von ben Briten seinem Schicksal überlassen wurde. Dabei hatten die Englänber bis granbiose Unverschämtheit, von her griechischen Marineleitung zu fordern, die griechische Flotte solle die Flucht der Engländer aus Griechenland decken. Wie es ben Griechen bei biefer Forderung zumute gewesen ist, kann man sich denken. Die britischen Truppen in
3rod Aerzke In ben Bergen verunglückt. * auch ei In ben Oetztaler Alpen würben zwei Aerzte el Wnen, froren aufgefunben. Es handelt sich um die b etwas freundeten Aerzte Dr. R e i t e r aus Berlin mi 1 «alfone Dr. von Schlichtegroll aus München. Bei! Lohnen waren berggewohnte unb geübte Skifahrer mit gr JjHs. F, ßen Erfahrungen unb bester Ausrüstung. Die beöx Wrlim Verunglückten waren vom Hochwilbehaus zur Jtü * Besitzer lespitze aufgestiegen, wo sie bicht unterhalb & 1 MM
NSG. Der Fallschirmspringer
Jahr 1300 in China bekannt unb diente dort zu. Belustigung des Volkes. So wurden z. B. im Iohj 1306 Fallfchirmabsprünge bei Krönungsfeierlichkeitq vorgeführt. Später geriet das Fallschirmgerät ab« in Vergessenheit, um 1495 von ßeonaröo da Dinij für Europa erfunden zu werden. Er und der Dem, zianer Daranzio machten verschiedene /Versuche. 1771 konnte Joses Montgolfier durch einen Fallschirm absprung von seinem Hause die Anwendung diese« Gerätes praktisch beweisen.
Mit der Erfindung des ersten ßuftfahrzeuges, dq ßuftballons, erlangte der Fallschirm praktische N» bcutung als Rettungsgerät. Als 1785 bei einen Ballonaufstieg des Franzosen Blanchard in lh. kenntnis physikalischer Gesetze die Hülle feines Bch Ions platzte, rettete ihn der Fallschirm. Aus der G-, schichte des Fallschirmes sei noch hervorgehoben, dch es der Deutsche Heinecke war, der einen in einen Sack verpackten Fallschirm konstruierte, der fij durch eine am Flugzeug befestigte ßeine erst na$ erfolgtem Absprung entfaltete, fo daß sich Fal. schirm und Flugzeug nicht verwickeln konnten.
Die Grundausbildung des Fallschirmfchützen fl sehr umfangreich unb verlangt Mut, Männlich^ unb solbatische Umsicht. Der Fallschirmfchütze erhÄ zu Beginn seiner Ausbilbung seinen Fallschirm, da, er pflegt, wartet, grunbfätzlich selbst zum Sprung packt, uyb für ben er allein verantwortlich ist. Dir Fallschirmschüler lernt weiter das Verhalten bis
vtzbeim & der
| üllSZMl fj)on die leihen de Wsten P
Afche unb Lava ausgefloßen, wodurch In einem rodl^ len Umkreis große Dalbbränbe verursacht wurde ^im, ts fr auch ei
die Bedürfnisse des großdeutschen Marktes und durch die deutsche Politik des zwei- fettigen Handelsverkehrs auf der Grundlage a u s • reichender Preise. Was hier für die jugoslawische ßandwirtschaft für Vorteile herausspran» gen, zeigt am besten die Preisbesserungbei Weizen und Mais, wie sie unter der Regierung Stojadinowitsch, die ehrlich bemüht war, zu einem guten Verhältnis mit Deutschland zu kommen, eintrat. Im Jahre 1934 erhielt der jugoslawische Bauer für den Doppelzentner Weizen 107,95 Dinar, im ersten Halbjahr 1938 dagegen 220 Dinar, d. h. mehr als bas Doppelte. Bei Mais war die Preisbesserung nicht ganz so stark, aber immerhin noch beträchtlich genug. Der Maispreis stieg von 69,87 Dinar im Jahre 1934 auf 111 Dinar im Jahre 1938. Nicht zuletzt dadurch stieg das Volks- einkommen von 37,6 (1935) auf 44,2 Mrd. Dinar (1937). Das Einkommen der ßandwirtschaft.erhöhte sich von 19,1 auf 22,1 Mrd. Dinar, also um volle 3 Mrd. Dadurch erst bot sich überhaupt eine Aus- sicht, zu wirklich gesunden Verhältnissen in der
um meine uia)mger Plane zu |en<n. uno aamu । < Tfteifc’"
empfahl er sich. Nun sehe ich ihn hier wieder, Aerr ^„und einen @rU& an Charlotte?
mir den Preis zu erkennen wollten."
Mathesius zögerte einige Sekunden, dann kmr rasch auf Peter zu, streckte ihm hie Hand hin ss sagte hastig: „Ja. fahren Sie nach Berlin -uri von
nicht tun. Aber ich will Ihnen ganz ehrlich in y?rQnr,® klipp unb klar sagen, was mir burch ben Kopf gin J als ich Stöffel vorhin erkannte: Der hat mich au * me. ° gehorcht, mich ausspioniert, unb er hat dazu ei« > J*:
Auftrag gehabt. Der Auftrag kam aus Oschnitz; Jri,
Wie in Neuyork verlautet, ist das englische Motorschiff „Northern Prince" (10 917 BRT.) von etwa acht Tagen imNordatlantikver- ^. «1 mx v m
senkt worben. Es war ebenso wie das vor einiger q u 0 t e v 0 n 1,2 6 N M. der Bevölkerung.
vielleicht nicht direkt von Ihnen —, das möge 1 .
nicht zu behaupten, aber es sitzen in Ihrer Bami "
Die Erdbebenkatastrophe hat dnen Umfang a» n)s, wen genommen, wie er in der Geschichte Mexikos not nicht vorgekommen ist. Die radiotelegraphischr ’■ $ie * Hilferufe halten aus ben bedeutendsten Ortfdjafte S ":!! vom Atlantik bis zum Pazifik an. D u h e n d e v«i Vulkanen, die feit Jahrzehnten als vollkommq ^Holsen harmlos gegolten haben, find plötzlich roieder au äce Men, gebrochen, während die Erdstöße andauerken. Di iennaß tu Zahl der Opfer ist sehr groß, die Hauptstadt in ’ Farbe d
Peter verwarf den Gedanken, Gert zu fragen. Wc-nn fein Verdacht sich bestätigte, daß Stössel die Hand im Spiele hatte, durfte er keinen anderen als 1IV Mlw lMlll
den alten Mathesius deswegen zur Rede stellen. öie^er zurück. Sie machte ein verblüfftes Gesicht. Stöffel hatte geschwatzt! r *" ...... " 1 *
Mathesius trat vorn Schreibtisch zurück. Er ch zum Fenster hinüber, sah eine Weile auf hie 1 ;u. ......... - - '
sie ängstlich.
„Im Gegenteil! Sie werden sich wundern, wie schnell ich wieder drin bin im Allerheiligsten."
„Wahrscheinlich noch viel schneller wieder drau-
Den Namen wußte der Junae nicht. Peter furf)te, ßen", setzte sie hinzu, ließ sich nun aber von seiner Deckung hinter einer nahen Schuppentür unb be- heiteren Miene anstecken.
obachtet- den iunaen Mann auf dem Neubau «ine Gg dauert- geraume A-it, ehe die B-sprechung zu Weile. Kein Zweifel! Es war Stosiel. Max Stössel. roar- Dann erschienen zwei Herren, von denen Wie kam der plötzlich zu den Mathesius-Werken ejner vielleicht Stefan Mathesius fein mochte. Er nach Oschnitz? Vielleicht konnte Gert Auskunft geben? - - ---- - - - • — • ------


