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Mittwoch. 5. Mr, l<m
Gietzener Anzeiger
General-Anzeiger für Oberhessen
(Nachdruck, auch mit Quellenangabe, verboten» I Großkapitalistin zu suchen sind sich von äweierlei Moskau Ülnfang März 1941. höchst egoistischen Erwägungen leiten lassen. 1. das 3m Februar enchien in dem Moskauer Gewerk. Kri-gsg-schäst, das Amerika durch die Lieserungen lchaslsorgan dem ..Trud". eine Karikatur, die sich i an England macht, muß die amerlkanische Wirtschaft in drastischer Weise mit gewissen E r s i n d u n g e n wieder besser aus dw Beine bringen, und Z der -m-rikanilcher Zeitungen besaßte, und . Grundsatz, daß nach der endgültigen Niederlage des diele in überaus tressender Weise lächerlich machte bnftsch-n Weltreiches die englische Flotte die eng h.r W . . L eine r elenbafte Schnaps- lischen Besitztümer in aller Welt, die Erbmasse des
W^rifn^holten, ioUte aleid) eine qemeinfame deutsch, längst alle einig sind, daß jetzt die große Stunde in
Sieber die Donau in das befreundete Bulgarien
$d)rlftlettung und GeschöstrsteNe: Gießen. Schulftraße 7-9
zustellen trachte
So die Karikatur in dem „Trud". Sie hat ihre Vorgeschichte in einer satirischen Glosse, die tags zu- vor die ..Prawda". das parteiamtliche Blatt, gegen die meistgelesenen Neuyorker Zeitungen gebracht
Reichsorganisationsleiter Dr. Ley sprach auf einem von Oberbürgermeister Freyberg für die zur Messe in Leipzig weilenden Pressevertreter gegebenen Emvang im Rathaus zu den ausländischen Gästen über Sinn und Ziel der deutschen Sozial- Politik und Wesen und Ausbau der deutschen Ge- meinlchaft. Am Abend wohnten Dr. Ley und Frau dem Messe-Sonderkonzert im Gewandhaus bet
General Antonescu hat der Ober- Heeres. Genpralf-ldm^rschall von an d-as rumänische fjeer die Ein-
Zusammenarbeit des Führers mit befeblsbaber des Brauchitsch. ladung gerichtet, von dem A u s b
VruS und Verlag: vrühllche Untoerfilätsbruderei R. Lange
jetzt, während der englische Patient noch aus dem Sterbebett liegt, bereits kaltschnäutzig auf die lieber« nähme der Hinterlassenschaft vorbereitet. Kriegsgewinnler heute, und zwar Kriegsgewinnler in phantastischen Ausmoßen. und Nachfolger morgen.
Deutsche Pioniere sind hier damit beschäftigt, bereits fertiggestellte Teilstücke für die Donaubrücke mit Hilfe von besonders konstruierten Schleppkähnen heranzusohren. 3w wenigen Minuten sind diese Holzer und Eisen dann zu einer fertigen Transportbrucke zusammengestellt. — (PK.-Koch. — Scherl M.)
ZlUt oer ‘seimnung mar eine neienyuiic .....,7 £ < c„nrtM
,lasche zu sehen, dahinter aber versuchte ein offen- britischen Empire Nicht in ..fremde Und- stillen bar sinnlos betrunkener Amerikaner sich nur müh- dürfen. Dies sind nach Moskauer ^uffasiuna du fam auf den Beinen zu halten und durch die Flasche Erwägungen, die die mit so viel demokratischem hinbnrrh eine Lanhkarte 3u studieren Unter der Tamtam umgebene Englandhilse hervorgeruscn Zeichnung aber stand zu Ziesen, daß Amerika durch haben. Also eigentlich keine Hilfe in der Gegenwart, dieses „Fernrohr" die Angrlffsoorbereitungen der du man sich hierfür glanzend bezahlen laßt undt er bösen Russen gegen das amerikanische Alaska sest. recht ke I ne^ Hü st IN der Zukunft, da man sich s^>
Mexiko holten, sollte gleich eine gemeinsame deutsch- russtsch-japanische-italienische Operation gegen Amerika unternommen werden. Hier waren die Rollen ipnau verteilt, jeder der vier Partner sollte sich das hm passende Stück aus dem amerikanischen Kuchen tbneiDen: Deutscküand und Italien (auf dem See- und Lustwege: Südamerika: Japan: Mexiko und Sowjetrußland- Alaska). Richt genug damit, daß ernst zu nehmende amerikanische Blätter diesen blühenden Unsinn gebracht hatten, war er auch noch in der Pressekonferenz des Staatsdepartements allen Ernstes besprochen worden wobei der Unterstaatssekretär Sumner Welles — ebenso bezeichnender- weise! — sich nur herbeiließ, lediglich Rußland ein Ebrenrettunasdiplom auszustellen, indem er erklärte, Amerika fühle sich durch Rußland nicht be-
141. Jahrgang Nr. 54
Eriktieini rauhet), außer Sonntags und feiertags Beilagen: Tie .Uhiitrterte Gießener )>aniilienblaiier Hennar nnBild TieSclwlle
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Mit 4'Beilagen RM 1.95 £'hne?dluihierte ,. 1.80 Buftellgebübr. -.25
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Wiederholung Rtalftaffell AbschlüfieMeugenuafiel B Plavvorichnft < vorherige Bereinbarung) 25'mehr
Sofia, 4. März. (Europapreß.) In ganz Bulgarien herrscht Ruhe und eine zuversichtliche, freu- dige Stimmung. In Sofia ist viel Militär auf den Straßen zu sehen Auch konnte man zahlreiche stan- zerwagen in den Straßen beobachten. In den Mit- tagstunden des Montags zogen Hunderte von bub aarikhen Legionären der örtlichen faschlstlschen Organisation durch die Stadt zur deutschen G e s a n d t s ch a f t, um dort ihrer Freude über die lebte Entwicklung Ausdruck zu verleihen. Aus Anlaß des größten bulgarischen N a t i 0 n a 1 f e 1 e r. tages fanden am Montagnachmlttag, wie alftahr- lich, in Sofia Kundgebungen der natio- nalen Studentenverbande statt. Ein feier» lieber Marsch der Studenten führte durch die Hauptstraßen Sofias, wobei vor den Gesandt- schäften Deutschlands und Italiens begeisterte Hochrufe laut wurden
Beim Einmarsch der deutschen Wehrmacht wurde K ö n i a Boris von einigen Soldaten erkannt, obgleich er in Zivil war und von den Truppen f r e u - dig begrüßt. König Boris dankte für den Gruß
Moskau durchschaut Amerika
Bon unserem N.-Berichierstntter
Bulgarien in deutschem Schuh.
droht.
Dazu bemerkte die „Prawda" mit Recht, das sei offenbar die höchste Stufe des delirium tremens, das sich vom dem vulgären Alkoholismus nur durch . die verfeinerte Technik unterscheide. In welcher merikanischen Hafenkneipe. so fuhr das Blatt fort, dieser fumofe ..Plan" entstanden sei, sei nicht so in- teresiant. wie die Feststellung, daß diese offenbar mit den großen Neuyorker Zeitungsredaktionen auf dem gleichen Niveau ständen, und es sei nur die Frage. ob die Banditen in dieser Hafenkneipe eine politische Konferenz abgehalten oder die Korrespondenten in der Washingtoner Pressekonferenz Schnaps getrunken und Kukaraca getanzt hätten.
Damit hat die „Prawda" die Angelegenheit zur Genüge gekennzeichnet. Man ist im übrigen in Moskau nüchtern genug, um darüber zu lachen — wenn man sich auch über b(e Tatsache, daß in der gegenwärtigen Phase dec größten Anspannung auch in der amerikanischen Außenpolitik solche Dinge möglich sind, allerlei Gedanken macht. Und dies umsomehr, als nur einen Tag später eine neue Eskapade geschah, die wiederum Amerika in den Mittelpunkt der öffentlichen Aufmerksamkeit Rußlands rückte. Da brachte die „TASS." die Meldung aus Amerika, daß dort das Tagebuch des ehemaligen Botschafters in Berlin Dodd veröffentlicht wurde, die Inhaltsangabe der fowjetamtlichen Agentur ließ die Svwjetöffentlich- feit vermuten, daß vielleicht auch die plumpen Anwürfe vom Tage zuvor ihren bestimmten Zweck gehabt haben mögen. Denn was man hieraus entnahm, bewies nur zu deutlich, daß die Sowjetunion von gewissen amerikanischen Diplomaten vom Schlage eines Doot) oder Bullitt in den Kreis jener Mächte einbezogen werden sollte, gegen die eine hinter den Kulissen spielende Tätigkeit der pluto- kratischen Kriegstreiber angefetzt wurde, um durch die Provozierung eines deutsch-russischen Zusammenstoßes einen 0 st europäischen Kriegsbrand heroorzurufen.
Man kennt dieses englisch-amerikanische Rezept: Deutschlands Energien- nach dem Osten ablenken, m einem deutsch-russischen Krieg die Kräfte beider Geg- ner zur Erschöpfung zu bringen - und das alles zu Gunsten der englifch-franzostschen Vorherrschaft auf dem Kontinent und der englisch-amerikanischen Weltherrschaft. — Daß die Tätigkeit des Herrn Bullitt hierbei in Moskau besonders interessierte, ist begreiflich, da dieser Mann jahrelang Botschafter in Moskau gewesen war und sich hier geflissentlich als besonders russenfreundlich, ja als Anführer eines amerikanischen Kreises zu geben verstand, der angeblich nichts so sehr wie ein amerikanisch-russisches Zusammengehen herbeisehnte
Man kann es begreifen, daß all diese Geschuhten in der russischen Oeffentlichkeit zu einem fühlbaren Rückgang der Amerika-Begeisterung und einer erheblichen Ernüchterung m den gegen eitigen Beziehungen geführt hat. Hier hat Rußland einmal Gelegenheit gehabt, Amerika zu sehen, wie es wirklich ist, und der Russe, der, wie gesagt, amerikanische Entwicklungen stets mit dem großen Interesse verfolgte, der aber auch eine feine Witterung für wirkliche Freundschaften bat — flieht unerbittlich feine Schlußfolgerungen 2etz erscheint ihm auch die englisch-amerikanische Busenfreund- schäft, der er nie sonderlich getraut hat, in einem besonderen Licht, und mit einer unbestechlichen Of- fenbeit leuchtet er hinter die Kulissen der amerikanischen E n g l a n d b i l f e und enthüllt immer von neuem die wahren Beweggründe dieserAkwnbie angeblich nur die Rettung Englands zum Ziele bat
Verfolgt man die iowietrussi'che Presse so -aM immer w'eder auf, daß sowohl die führenden Moskauer Zeitungen (Prawda. Iswesttfa. Trud) als auch die Militärblätter (Krasnaja Swesda, Krasny Flöt) in ausführlichen Ueberfichten und Einzelmeldungen den Stand der Englandhilfe, ihre Hintergründe und Auswirkungen zu beleuchten trachten. Dabet hat fett geraumer Zeit die Überzeugung überhand genommen daß sich die Vereinigten Staaten und insbesondere Roosevelt, hinter dem die Bankiers und
der amerikanischen Geschichte kommt, in der man gigantische Eroberungen ohne Opfer an Blut machen kann, indem man einem Hungernden einen abgenagten Knochen hinwirft ...
So greift die Ernüchterung über dieses Roosevelt- Amerika in Rußland um sich, so sieht man heute m Moskau den amerikanischen Imperialismus. Daß die amerikanische Zwiespältigkeit in den Beziehungen zu Moskau das Ihre dazu beiträgt, versteht sich am Rande. Roosevelt hat nach dem polnischen Feldzug das sog. „moralische Embargo" auch gegen Rußland verfügt-, ein Schritt, der hier außerordentlich oer- stimmte. Später wurde es zwar aufgehoben, dafür aber das Lizenzsystem für die Ausfuhr gewisser Waren beibehalten. was zur Folge hatte, daß man vom Regen in die Traufe gekommen ist. Der Außenhandel ist sehr zurückgegangen. der Ausfuhr aller möglichen Waren nach Rußland werden Schwierigkeiten in den Weg gelegt mit der Begründung, daß „Amerika sie heute selbst brauche", und wenn Roosevelt nach dem Abschluß des Dreierpaktes vorübergehend Moskau umschmeichelte, so setzten wieder in Amerika Erörterungen darüber ein, ob Rußland nicht unter einer Decke mit den Feinden stecke, ob das (Embargo nicht doch berechtigt gewesen sei usw. Moskau sieht das alles und bleibt ruhig und zurückhaltend. Denn Moskau ist nicht auf Amerika angewiesen. Aber Rußland hat Amerika durchschauen gelernt.
Unser ältester Handelspartner im Güdvsten.
Bulgarien hat als erster Staat Im Südosten nach dem Weltkriege erkannt, daß seine Lebensgrundlaaen in einem engen Verhältnis zum mitteleuropäischen Raum und insbesondere in einem freundschaftlichen Verhältnis zu Deutschland zu suchen waren Der Ausgang des Weltkrieges hatte für Bulgarien nicht nur politisch einen schweren Schlag gebracht, sondern auch seine vorherigen wirtschaftlichen Beziehungen zum zaristischen Rußland und zur Donaumonarchie jäh abgebrochen. Die Nachfolgestaaten der Donaumonarchie waren nicht in der Lage, einerseits die erhebliche Ueberproduktion Bulgariens an landwirtschaftlichen Erzeugnissen abzunehmen, andererseits Bulgarien tm Austausch jene industriellen Halb- und Fertigwaren zu liefern, die es zur Intensivierung seiner Wirtschaft und nicht zuletzt für den täglichen Bedarf haben mußte.
Aus dieser Situation ergab sich, daß Bulgarien bereits in den zwanziger Jahren mit Deutschland Handelsbeziehungen anknüpfte, die allerdings zu« nächst nur im engen Rahmen blieben, weil das damalige Deutschland selbst mit starken wirtschaftlichen Schwierigkeiten zu kämpfen hatte und außerdem in seiner inneren Wirtschaft auf einer Basis arbeitete, die nur beschränkte Ausfuhrmöglichkeiten gestattete. Mit der nationalsozialistischen Revolution und der damit verbundenen Produktionssteigerung Deutschlands und seiner Umstellung der Außenhandelspolitik wurde Bulgarien der erste Staat im Süd- oftraum, der seine Bedürfnisse ausschließlich durch Güteraustausch mit Deutschland deckte. Deutsche Sachverständige, die nach Bulgarien gesandt waren und die Wirtschaftsstruktur des Landes genau studierten, erkannten die Notwendigkeit, Bulgariens Bedarf an industriellen Fertigwaren zu entsprechen, der sowohl die Lieferung von Haushaltsartikeln und Gebrauchgegenständen aller Art betraf, als auch die Versorgung der Industriezentren und der sehr ausgedehnten Landwirtschaft mit Maschinenmaterial. Heute sehen wir auf jedem bulgarischen Acker und in jeder Fabrik deutsche Maschinen im Gebrauch Es gibt kaum einen bulgarischen Haushalt, in dem wir nicht Waren vorfinden, die in Deutschland herge- stellt wurden. Während Deutschland vor dem Well- kriege an Bulgariens Einfuhr mit 19 v. H. und an der Ausfuhr mit 12 4 0. H beteiligt war, erhöhte sich der Anteil im Laufe von 30 Iahrsn auf 65 bis 70 v. H. Jetzt ist eine weitere wesentliche Steigerung erfolgt, das letzte Handelsabkommen mit Bulgarien hat eine neue Erweiterung mit sich gebracht, da die Süddobrudscha nunmehr bulgarisches Gebiet ist und ebenfalls einen hohen Ueberschuß an landwirtschaftlichen Erzeugnissen aittweist. Deutschland führt von Bulgarien Trauben, Gemüfe, Früchte. Dörr-- pflaumen, Sojabohnen, Obst, Schweineschmalz und
und unterhielt sich längere Zeit sehr interessiert und herzlich mit den deutschen Soldaten. Der Einmarsch der deutschen Truppen ist das Hauptthema auch der bulgarischen' Zeitungen. In der „Poßledna Poschta" heißt es, die vorbeiziehenden deutschen Truppen würden von der bulganischen Bevölkerung mit Freude und Aufmerksamkeit begrüßt. Sie machten mit ihrer straffen Disziplin und ihrer guten Haltung eineu hervorragenden Eindruck. Obgleich sie weite Strecken zurückgeleat hätten, seien sie frisch, energischund begeistert- 2n den Ortschaften, durch die sie marschieren, würden sie von der Beoöl- kerung mit Blumen willkommen geheißen ..Prasd- nitschi Westi" sagt, in der deutschen Armee erblicke die Bevölkerung nicht nur die Soldaten einer großen und tapferen Nation, sondern sie erinnere sich auch an die alten Kampfgenossen, mit denen der bulgarische Soldat im letzten Krieg aus gemeinsamen Schlachtfeldern gekämpft hat, die mit Ruhm und Blut deutscher und bulgarischer Soldaten bedeckt sind „ ,
In der Abendzeitung „Slovo" erinnert Oberst
©er rumänische Wirtschastsminister auf der Leipriaer Messe.
Leipzig, 4. März. (DNB.) Der rumänische Wirtfchaftsminister General Potopeanu, der aus Anlaß der Beteiligung Rumäniens an der Reichsmeste mit einer Kollektivausstellung in Leip- zig weilt, sprach sich äußerst befriedigt aus Bereits im 17. Jahrhundert fei Rumänien mit Pelzen und landwirtschaftlichen Artikeln nach Leipzig gekommen, um im Austausch Leder, Stoffe und handwerkliche Arbeiten zu gewinnen. Im Herbst solle die rumänische Kollektivausstellung, die vor allem die landwirtschaftlichen und industriellen Erzeugnis-se des Landes zeige, vergrößert werden. Namentlich sollen die Stickerei und die Landesprodukte noch stärker betont und die Keramik neu ausgenommen werden.
a. D. Gantscheff an das deutsch-bulgarische Bündnis vom Weltkrieg und erklärt, daß sich Bulgarien durch den Beitritt heute wieder dort befinde, wo es 1918 aufgehört habe in feinem Kampf um die Verwirklichung feiner nationalen Ideale. Die schicksalhaften Fragen um die damals gekämpft worden fei, seien nicht gelöst worden Deshalb sei der damals unterbrochene Kampf nicht beendet, sondern nur bis heute verschoben worden, und heute stehe Bulgarien vor der großen Lösung. Der Kampf, der heute Geführt werde, gelte hem einüa b-stehenden Imperialismus der Angelsachsen. Auch Bulgarien, das wie die Achsenmächte zu den armen Völkern gehöre, sei jahrzehntelang von einem schweren Unrecht bedrückt worden. Deshalb gebe es für Bulgarien in diesem Kampf keinen anderen Platz als den, welchen es jetzt eingenommen hat. Voller Vertrauen zu den großen Bundesgenoffen möge das bulgarische Volk einmütig mit Freude und Glauben den freigewählten Weg sortschreiten, der zum sicheren Sieg und in die neue Welt führe, wo für alle Volker Raum, Brot und Luft vorhanden sein würde.
Rumänische ©mcrolitabeofffyicre in Berlin
sich durch eine Offiziersabordnung
_________ildungswesen des deutschen He eres in den Waffenschulen des Reiches zu unterrichten unö die Stätten der deur- scheu Siege im Westen zu besichtigen Zum Antritt dieser Fahrt traf am Montag in der Reichshauptstadt eine Gruppe hoher Offiziere des rumänischen General st abes ein.
Berlin, 5. März. (DNB. Funkspruch.) Im Zeichen der freundschaftlichen deutsch-rumänischen ~ ‘ ' und im Sinne der Unterredung


