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Vas Land zu gehen, um dort 311 bleiben: Denn was
würbe aus uns allen, wenn nicht der deutsche Bauer den deutschen Boden pflügen würde. Der Bauern- V«. SRnff na
nachwuchs sichert den Bestand des Volkes.
Aus der Arbeit der NG.-Frauenschast
Aufgabenkreis.
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Zuverlässige
Freibankverkauf
Einfaches
fdireWgeroanöfes
STADTTHEATER GIESSEN
MW
von 10-11 U6r Nr.
Nr.
am
Städt. Schlachthof, Gießen.
0710
Musik von Helmut Rössner
von M anfried Rössner
22. Vorstellung der Freitag-Miete
1006V
zum 1. Avril ge
sucht.
1007D
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ausgeführt von der Hauskapelle einer Baukompanie. — Ab 8.30 Uhr abends TANZ
von 11-12 Ubr
2. März 1940:
von 8- 9 Ubr Nr. von 9-10 Ubr Nr. von 10-11 Ubr Nr.
In Zukunft täglich (auch Montags) ab 4 Uhr nachmittags KONZERT
Leistung der Block-, Zellleiterinnen wurde gedacht.
Der eindringliche Appell helfen bei den Arbeiten des und damit dem deutschen
an die Frauen, mitzu- Deutschen Frauenwerks Vaterlande zu dienen,
am 1. März 1940: von 8- 9 Ubr von 9-10 Ubr
161- 195
196- 230
231- 260
für sofort gesucht Mselbt & SMer Liebigstraße 13.
50
90
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160
1011A
11-
51-
91-
131-
Verloren
KiDderhalbscliDb blau mit rot, geg. Belohnung abzugeben. 1010D Bleichste. 31 HI
Zu mollig
ist auch nicht schön, 10 Pfund leichter und schon ist das schöne Ebenmatz erreicht. GelbeDrovs machen schlank ohne zu schaden. Kurpackung 2.75, GrotzpackunglO.- Drogerie Elges, Seltersweg 66 Drog. Kllblnger Nacht,Seltersweg 69 Victoria - Drogerie, Marktstraße 6.
300V
Haben wir alle dies vorsorglich geschafft, erscheint aber die Kellerdecke nicht stark genug, dann gilt es noch, diese durch Absteifungen zu verstärken. Beratung hierzu erteilen die Reviergruppen des Reichsluftschutzbundes.
Nr.
Nr.
Ohne Volksgasmaske werden wir ein Opfer chemischer Kampfstoffe. Kauft Volksgasmasken bei den Amtswaltern der 3XST3?.
Splitterschutz vor den Kellerfenstern und sonstigen Zugängen des Luftschutzraumes.
Abdichten von Kellertüreü und Fenstern, Oeff- nungen aller Art, um das Eindringen von Kampfstoffen zu verhindern.
Einfache, aber ausreichende elektrische Lichtquelle und Notbeleuchtung, jedoch kein offenes Licht.
Sitzgelegenheit für jeden Hausbewohner.
Notausstiege und handfeste Werkzeuge, Brechstange, Pickel und Spaten für die Beseitigung von Trümmermassen und zum Freimachen der Kellerzugänge.
Nahrungsmittel, Trinkwasser, wärmende Kleidungsstücke, Decken, Mäntel.
Briefkasten der Redaktion.
(Rechtsgutachten sind ohne Verbindlichkeit der Schriftleitung.)
O. k. in G. Die Abgrenzung der Pflichten zwischen Mieter und Vermieter ergeben sich aus dem Bürgerlichen Gesetzbuch, soweit nicht durch einen Mietvertrag eine besondere Regelung getroffen ist. In Ihrem Falle trifft die Verpflichtung den Vermieter als den Hauseigentümer! Sie selbst könnten nur auf Grund des Mietvertrages verpflichtet sein. — Die fragliche Ausgabe unseres Blattes können Sie noch erhalten.
Sprechstunden der Redaktion.
11.30 bis 12 30 Uhr, 16 bis 17 Uhr. Samstagnach- mittags geschlossen
Für die herzliche Anteilnahme, sowie für die vielen Kranzspenden und die trostreichen Worte beim Heimgang unserer lieben Entschlafenen sprechen wir allen auf diesem Wege unseren Dank aus.
Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:
Familie Heinrich Schardt Gustel Prang.
Gießen (Hammstraße 14), den 29. Februar 1940.
Die Gemeinschaftsabende der einzelnen Ortsgruppen der NS.-Frauenschaft im Monat Februar waren der Werbung zur Mitarbeit im Deutschen Frauenwerk gewidmet.
Der Gemeinschaftsabend der Ortsgruppe Gießen-Ost begann mit dem Lied von Ernst Moritz Arndt „Der Gott, der Eisen wachsen ließ" und mit den Worten des Führers aus seiner großen Rede vom 1. September, die er an uns Frauen richtete.
Die Ortsfrauenschaftsleiterin begrüßte dann die Gäste und gab ihrer Freude darüber Ausdruck, ihnen ausführlich über die Arbeit im Deutschen Frauenwerk berichten zu können, die so unermeßlich groß und so unendlich vielseitig und vielgestaltig ist, daß jede Frau bereit sein muß, zu helfen und alle ihre übrige Zeit und Kraft in den Dienst dieser Arbeit zu stellen. Sie betonte besonders: Arbeit erhält jung und frisch und fröhlich, und dafür sind wir dankbar, denn wir wollen helfen und dabei sein, und wir sind stolz, das Schicksal Deutschlands an einer winzig kleinen Stelle mitgestalten zu dürfen.
Hierauf erzählten die einzelnen Abteilungsleiterinnen von ihrer Arbeit:
1. Die Kindergruppe, die schon die 6- bis 10jäh- rigen zur Gemeinschaft erzieht bei frohem Spiel und Singen und Basteln.
2. Die Jugendgruppe, die jungen Frauen und Mädels die großen Aufgaben der deutschen Frau der kommenden Zeit vermittelt, bei Kultur- und Erziehungskursen, Schulungen über Feiergestaltung und Brauchtum, gemeinsamen Wanderungen und wertvollen Bastelarbeiten und trotz allem Ernst ihrer Arbeit stets den Frohsinn voranstellt.
3. Der Hilfsdienst, der im Kriege ganz besonders große Aufgaben hat, wie Bahnhofsdienst, Nähstube, Säuglingsbetreuung, Nachbarschaftshilfe jeglicher Art.
4. Abteilung Volkswirtschaft-Hauswirtschaft, die in Kursen und persönlicher Aussprache jeder Hausfrau mit Rat und Tat zur Seite steht bei richtiger Ernährung, Resteverwertung, bei Punktesparen der Kleiderkarte und Ausnützung aller Möglichkeiten der täglichen Lebensführung.
5. Abteilung Grenzland-Ausland, die die deutschen Volksgenossen diesseits und jenseits der Grenzen im Ausland in chrem harten Deutschtumskampf unterstützt und ihnen die seelische Kraft stärkt zum Durch halt en.
6. Die Abteilung Kultur-Erziehung-Schulung, die die Frau anhält zur Disziplin und ausklärt über alle weltanschaulichen Probleme und Fragen der Zeit.
Auf die Gemeinschaft müssen wir uns alle einstellen, und zwar in einer Zeit, in der wir sie besonders brauchen, damit wir ganz in sie hinein-
Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange, Verlag und Druck: Brühlsche Universitätsdruckerei R. Lange, K.-G., Derlagsleiter: Dr. Erich Hamann, alle in Gießen.
beschloß die eindrucksvolle Feierstunde.
Oie Frau-nlchast im Kriege.
Gfs. Großen-Buseck, 28. Februar. Die Arbeit der NS.-Frauenschaft und des Deutschen Frauenwerkes war im Monat Februar sehr rege. Die Ortsgruppenleiterin hielt am 6. Februar einen eindrucksvollen Gemeinschaftsabend ab, dem am 14. Februar ein Appell für die Frauen folgte. Nach einem gemeinsam gesungenen Lied begann der Abend mit dem Führerwort: „Wenn Du für die NSDAP, kämpfst, so kämpfst Du damit für Dein Volk." Die Leiterin erläuterte diese Worte. Dann sprach sie von Deutschland, von den Reichsdeutschen und Volksdeutschen und ihren Leiden, von den Deutschen, die jetzt heimgeholt wurden aus dem Baltikum, aus Galizien, Wolhynien und aus Afrika. Auch von der Neubildung deutschen Bauerntums, von Neulandgewinnung und Siedlung, von den Anstrengungen des Landvolkes um die Ernährung des ganzen Volkes erzählte sie Ausführliches. Ferner wurde die Rassenfrage besprochen. Vor allem galt aber das Gedenken unseren in Kälte und Schnee ausharrenden Soldaten an der Front. Daran anschließend erfolgte die Ermahnung, daß auch wir Frauen in der Heimatfront unser Letztes hergeben müßten.
Basttasche
in der Frankfurt.
Straße Nähe Tierseucheninst. verloren.
Gegen Belohn, abzugeben bei Fahrenbach Frankfurter
Straße 73. lo?is
Dom Landdienstler zum Siedler
Oer Einsatz des HI.-Landdienstes im Kriegsjahr 1940.
wachsen und sie uns den inneren Halt dann geben kann, wenn es nötig ist.
Der gut besuchte Gemeinschaftsabend der Ortsgruppe Gießen-Nord stand ebenfalls im Zeichen der Werbung zur Mitarbeit. Der eindringliche Aufruf der Ortsfrauenschaftsleiterin galt den deutschen Frauen, die bisher den Weg zur Mitarbeit noch nicht finden konnten. Die zu lösenden Aufgaben sind so gewaltig, daß keine Frau ihre Mithilfe versagen darf. Auch die kleinste Hilfe ist eine Tat zur Stärkung des Vaterlandes.
Dann sprachen auch hier die Abteilungsleiterinnen und gaben einen weit ausholenden Einblick in ihren
®er übernimmt d.Mitnahmevon Möbeln von Kelkheim (Taunus) nach Gießen?
Schriftl. Ängeb. unt. 0713 an den Gieß. Anz. erb.
U/ien
Auf vielseitigen Wunsch am Donnerstag, dem 29. Februar, ab 4 Uhr nachmittags:
Der Gemeinschastsnachmittag der O r t s g r uv p e Gießen-Mitte stand ebenfalls unter dem Motto „Hilf auch du mit im Deutschen Frauenwerk!" Es wurde ausführlich erzählt von der Arbeit der
Abteilung Grenzland-Ausland, vom Hilfsdienst, besonders der Nachbarschaftshilfe und den Nähstuben, deren Arbeit oft gar nicht zu übersehen sind. Von den ersten Kolonialversufl i des Großen Kurfürsten wurde vorgelesen. Aber auch der ungeheuerlichen - ~ ~ unb Ortsfrauenschafts-
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MW für den Haushalt wey. Erkrankung meines jetzigen Mädchens, sofort gesucht. 1014D
Frauen der OAF. spenden für das WHW.
* Grünberg, 28. Febr. Wie in den vergangenen Jahren, so rief auch in diesem Jahre die Orts- frauenwalterin alle Frauen und Mädchen der Deutschen Arbeitsfront auf, sich am Winterhilfswerk 1 939/40 vorbildlich zu beteiligen. Ueber Erwarten groß war das Ergebnis. Es wurden 105,35 RM. von den Hausgehilfinnen, Büroangestellten und den Frauen der Geschäftsinhaber gespendet. Dieser Betrag wurde unserem geliebten Führer zur Verfügung gestellt. Darauf erhielt die Ortsfrauenwalterin am 15.1.1940 aus der Kanzlei des Führers folgendes Schreiben:
„Sehr geehrte Frau Röhm!
Ich bestätige den Eingang Ihres Schreibens vom 17. 12. 1939, sowie der gleichzeitig beigefügten Geldspende, die dem Führer von den Frauen und Mädchen der „DAF." zur Verfügung gestellt wurde.
Ueber die da mit zum Ausdruck gebrachte Opferbereitschaft hat sich der Führer sehr gefreut, und er läßt allen an der Spende Beteiligten seinen aufrichtigsten Dank aussprechen.
Der Betrag wurde zu Gunsten hilfsbedürftiger Volksgenossen verwendet."
Auch die Deutsche Arbeitsfront dankt allen Spenderinnen aufs herzlichste und Fräulein Mariechen Haas für das Einsammeln des Geldes.
Landkreis Gießen.
Seit Sonntag, den 25. Februar 1940, abends 8 Uhr, wird der
Eonöroitt Otto MM Mtz
geboren am 10. Mai 1909 in Lang-Göns
MNW.
Spieß ist 1,75 Meter groß, kräftig, hat schwarzes Haar, braune Augen, er war bekleidet mit brauner Hose, braunen Halbschuhen, Strickweste (Marke Bleyle), Mantel (rotbraun mit Karos) un,d grauem * Sachdienliche Mitteilungen erbittet die Ortsvolizeibehörde Lang-Göns.
Lang-Göns, den 28.Februar 1940.
Die Ortsvolizeibehörde.
Tüchtige, jüngere
Kraft
’ für Büro und Buchhaltung, evtl, halbe Tage, gesucht.
Genaue Angebote an Postfach 282 Gießen erbeten.
1015V
des HI.-Landdienstes kennen, er muß wissen, daß der Weg des Hitler-Jungen aus der Stadt zum Land nur über den Gruppeneinsatz des HJ.-Land- dienstes führt.
Jedem roilügen, gesunden Hitler-Jungen aus Stadt und Kleinstadt steht der Landdienst der HI. und damit alle landwirtschaftlichen Berufe offen. Die Landarbeitslehre als Grundlage jedes Land- und Bauernberufes kann im Landdienst der HI. vollendet werden. Nach der Landdienstzeit (mindestens ein Jahr) schließt sich die Lehre im Bauernhof an. In Gemeinschaft mit den Dienststellen des Nährstandes werden den fähigen Landdienstlern vorbildliche Ausbildungsstellen zugewiesen. Das Landdienstjahr ist kein verlorenes Jahr, sondern in jedem Fall ein Gewinn.
Am 15. April beziehen die Landdienstler ihre Heime und beginnen damit ein neues arbeitsreiches Landdienstjahr. Stadtjunge, wenn du auf dem Land deine Zukunft siehst, dann komm zu uns! Der Land- dienst führt dich zurück zum Quell aller Kräfte und allen Lebens, zum deutschen Boden. Kein Vater und keine Mutter wird ihrem Jungen verwehren, auf
gesunde und einsatzbereite Stadtjugend für die Aufgaben des Bauernberufes reif zu machen. Wenn uns die Wehrmacht des Führers den Ost- raum zurückerobert hat, ist es unsere Pflicht, diesen alten deutschen Boden mit wertvollen Menschen zu besiedeln und für alle Zeiten deutsch zu erhalten. Die Besten aus den Reihen des HJ.- Landdienstes werden einst berufen sein, als Siedler im Osten Grenzwacht zu halten. Deshalb sieht der Landdienst gerade im Kriegsjahr nicht auf die Vielzahl seiner Mannschaft, sondern auf deren Auslese. Durch eine Vereinbarung mit dem Reichsnährstand ist sichergestellt, daß den Jungen des Landdienstes eine umfassende berufserzieherische und weltanschauliche Ausrichtung zuteil wird. Einerseits durch eine vorbildliche Führerschaft anderseits durch Schulungsmaßnahmen des Reichsnährstandes sollen sich während der Landdienstzeit diejenigen Jungen herausbilden, die dem Land als wertvoller Zuwachs erhalten bleiben. Ein Abkommen mit der ff besagt, daß selbst nach dem Ausscheiden aus dem HJ.-Landdienst kein Abschluß der Betreuungsarbeit erfolgt.
Beide Organisationen übernehmen in Gemeinschaft mit dem Reichsnährstand die weitere , Betreuung der früheren Landdienstler, um diese ihrer leistungsmäßigen Entwicklung nach bevorzugt in der Landwirtschaft, insbesondere aber als Siedler im Osten anzusetzen.
Auch im Gau Hessen-Nassau werden in diesem Jahre 250 ausgesuchte Jungen in etwa 20 Gruppen in die Erziehungsmaßnahme des Landdienstes ausgenommen. In vorbildlichen Bauernstellen und Lanüdienstheimen in O b e r h e s s e n, Odenwald, Wetterau, Rheinhessen und Lahnkveis sollen außer diesen 250 Landdienstlern auch 100 Landdienstmädel untergebracht werden. Wenn auch die Zielsetzung des weiblichen Landdienstes nicht so klar und eindeutig den Siedler- und Neubauern- gedanken herausstellt, so ist der Mädellanddienst doch eine ideale Vorstuse für jede land- und haus- wirtschaftliche Tätigkeit und für die pflegerischen und sozialen Berufe.
Die Werbung für den Mädellanddienst ist bereits abgeschlossen, in den nächsten Tagen finden die ersten Ausmusterungen und Gesundheitsappelle der Anwärterinnen statt. Die Werbung für den Jungen- landdienst hat jetzt in größtem Ausmaße eingesetzt. Hitler-Jugend, Arbeitsamt und Schule arbeiten hier Harü) in Hand. Jeder Junge muß die Ziele
# Mainzlar, 26. Febr. Der hiesige Gesangverein hielt am Samstagabend seine Generalversammlung ab. Im Auftrage des verhinderten Vereinsführers erstattete Sangesbruder L e m p den Bericht über das verflossene Vereinsjahr. Die Rechnungsablage des Rechners Wilhelm S 0 m m e c zeigte einen guten Stand der Vereinskasse. Dem Rechner wurde einstimmig Entlastung erteilt. Der seitherige Vorstand bleibt weiter im Amt. Von der Wiederaufnahme der Singstunden soll vorläufig noch abgesehen werden.
Kreis Friedberg.
ch Butzbach, 27. Febr. Unter Leitung des Auf» sichtsratsvorsitzenden, Bezirksbauernführer Schneider (Ostheim), hielt die Bezirksgenossenschaft für Viehverwertung ihre ordentliche Hauptversammlung ab. Der Geschäftsbericht zeigte eine günstige Entwicklung der Genossenschaft im letzten Jahre. Bürgermeister Ruth (Pohl-Göns) berichtete über die Revisionen der Geschäftsführung und konnte feststellen, daß sie jederzeit in Ordnung gewesen sei. Bankvorstand Schnell von der Vereinsbank gab eine Übersicht über die Jahresbilanz, die mit 32 532,— RM. in Aktiva und 28 607,— RM. in Passiva abschließt, so daß ein Reingewinn von rund 3925,— RM. verbleibt. Er wird auf die neue Rechnung vorgetragen. Der Umsatz belief sich auf rund 787 636— RM. gegenüber 469 899,— RM. im Jahre 1938. In dem 10jährigen Bestehen der Genossenschaft betrug der Umsatz rund 4 369 846,— RM. Die Zahl der Mitglieder ist im Berichtsjahr von 1202 auf 1217 gestiegen. Die Bilanz wurde genehmigt und Entlastung erteilt. Die satzungsmäßig ausscheidenden Mitglieder Heinrich Bopp (Griedel) vom Vorstand und vom Auflichtsrat: Jakob Schneider II., Jakob H e i n z und Willi Ruth wurden einstimmig wiedergewählt.
NSG. Ohne ein gesundes und leistungsfähiges Bauerntum kann kein Volk auf die Dauer bestehen. Das haben klar und eindeutig die ersten hinter uns liegenden Krieasmonate bewiesen. Während in den anderen vom Kriege betroffenen Staaten Einschränkungen, Lebensmittelknappheit und Preissteigerungen an der Tagesordnung sind, ist die Ernährung des deutschen Volkes auf lange Jahre sichergestellt. Nur die zielstrebige, planmäßige Arbeit des deutschen Landvolkes hat diese gewaltige Aufgabe der Ernährungssicherung meistern können.
Der Nationalsozialismus hat nicht umsonst die Gesundung und Erhaltung des Bauernstandes als der wesentlichen Grundlage völkischen Lebens gefordert und nach der Machtübernahme praktisch durchgesetzt. Die Organisation des Reichsnährstandes, die Schaffung des Reichserbhofgesetzes sind Marksteine auf dem Weg zu einem ewigen, deutschen Bauerntum, ohne das eine ewiges Deutschland undenkbar wäre.
Allein Idee und Organisation verfehlen ihren Zweck, wenn nicht wertvolle Menschen ihre Träger und Mannschaft sind. Die Landflucht hat dem Lande nach und nach zahlreiche Kräfte geraubt; der Nachwuchsmangel nimmt dem Bauerntum die Fähigkeit/seine völkischen und wirtschaftlichen Aufgaben restlos zu verwirklichen. So wie Staat und Partei bemüht sind, Landvolk und Landjugend auf dem Lande zu halten, ergibt sich die Notwendigkeit, städtische Jugend zum Land zurückzuführen.
Auch im Krieasjahr 1940 wird der Gruppeneinsatz des HJ.-Landdienstes weiter bemüht sein,
oder
WeM für einige Stunden täglich von hiesig. Geschäftsbetrieb gesucht. Näheres in der Geschäftsstelle d. Gieß. Anz. tioooD
Freitag, den 1. März 1940, 20 Uhr aus technischen Gründen vorläufig ZUM LETZTEN MALE
Karl III. und Anna von Oesterreich
das erfolgreiche Lustspiel
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NSG. Viel zu wenig noch beachtet, unzureichend erkannt als sicherster Aufenthaltsort bei Fliegerangriffen, ist unser Luftschutzraum! Alsbald hier Aenderung zu schaffen, im Keller jedes Hausgrundstückes einen geeigneten Raum luftschutzmäßig herzurichten, ist ein Gebot der Selbsterhaltung. Es ist einfach, dieser Forderung im ureigensten Interesse nachzukommen. Nur guter Wille gehört dazu! Was ist beim behelfsmäßigen Herrichten eines Luftschutz- raumes zu beachten?
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