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mitDr. Oetker
Go wirken unsere Pak-Geschühe.
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Auch auf dem Vormarsch im Westen bietet sich unseren Soldaten Gelegenheit, einen Brief an die Angehörigen in der Heimat auf den Weg zu bringen., (PK.-v. Estorff-Scherl°M.)___________
daß es sich um eine Stadt handle, in der 5 0 0 0 0 Italiener leben, und die ein vollkommen italienisches Aussehen und ita- lienische Bräuche aufweise. Ihre 80jährige Zugehörigkeit zu Frankreich habe den italienischen Charakter der Stadt nicht zu ändern vermocht. Don 1388 bis 1860 sei Nizza fast ununterbrochen italienisch gewesen. Nach 80 Jahren stelle sich heute das Problem von Nizza in seiner Gesamtheit dem Bewußtsein des italienischen Volkes, und keiner zweifle daran, daß es nach dem Recht der Nation gelöst werde.
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Unter französischen Bajonetten
Erinnerungen an die Iluhrbesetzung.
Die schweren Panzerplatten dieses französischen Kampfwagens, der von unseren Truppen nie- dergekämpft und erbeutet wurde, find von der Munition der deutschen Pak- Geschütze, wie mehrere Einschußstellen beweisen, glatt durchschlagen worden. — (PK.-Schlickum- Scherl-M.)
^Gibraltar für Spanien.-
Madrid, 27. Mai. (DNB.) Sn Burgos sand am Sonntagnachmittag eine spontane K u n p• gebung gegen England statt, an der sich ein großer Teil der Bevölkerung lebhaft beteiligte. An der Spitze des Demonstrationszuges wurde em riesiges Plakat mit der Aufschrift: „Gibraltar für Spanien" getragen. Zwischenfalle ereigneten sich nicht. Auch in anderen Städten sollen Kundgebungen stattgefunden haben.
schossen.
Daß unter diesen Umständen die Bewohner der besetzten Gebiete sich widersetzten in ieder mög- lichen Form, daß unter ihnen ein Schlageter aufstehen mußte, ist wohl jedem Deutschen verständlich, denn ihnen allen war eines gewiß: unsere eiserne Abwehr diente der Erringung eines starken, freien deutschen Vaterlandes!
Hafd) einen Gruß nach Hause.
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Besonders schweren Dienst hatten damals die deutschen Polizeibeamten. Einmal befand sich ein Polizeioffizier auf einem Dienstgang, als auf der anderen Straßenseite ein französischer Offizier, gefolgt von drei Poilus, daherkam. Der Deutsche durfte auf Anordnung seiner vorgesetzten Behörde den fremden Offizier nicht grüßen. Sofort sprangen die drei Franzosen auf ihn zu, bearbeiteten ihn aus Leibeskräften mit Tritten und Kolbenftößen, während der wütende Besatzungsoffizier den Wehr- losen mit dem Stiel seiner Reitpeitsche ttaktierte. Die Straße war leer, doch im Augenblick stürzten aus Türen und Toren auf das Hilfegeschrei des Ueberfallenen Menschen heraus, um ihrem Lands, mann beizustehen. Doch wie? Mit leeren Händen?
Der Besatzungsoffizier dreht sich herum, zieht den Revolver und treibt mit Schüssen die Helfenwollen. den in ihre Behausungen zurück. Wenige Stunden später verkündete ein Anschlag der Ortskomman. banhir, die Gemeinde habe umgehend eine Geld- buhe zu zahlen, ferner habe sich drei Tage lang kein Deutscher auf der Straße zu zeigen, widr - genfalls werde er „aus Gründen der Sicherheit der Besatzungstruppen" sofort standrechtlich er-
7 habe sich aber noch 14 Stunden über Wasser alten können, bis ihn britische Zerstörer durch ihr leschützfeuer vernichteten. Churchill wurde schon amals des scheußlichsten Verbrechens, zwei Völker, ,e nichts gegeneinander haben, in den Krieg treten zu wollen, überführt! Dieser Verbrecher regiert ctzt mit diktatorischen Vollmachten in England und oeiß vor der Wirkung der deutschen Waffen keine obere Antwort, als andere Staaten und Völker nt in die Katastrophe hineinzuziehen. Wir sagen em amerikanischen Volke offen, was ist. Wir meien es auf Churchills neuen ungeheuerlichen An- chlag hin. Die westliche Welt ist also vor ihm ge- ,arnt. E. S.
Go werden Greuel gemacht!
Die Flut der englischen und französischen Greuel- lügen steigt in erschreckender Weise. Der Feind rechnet mit der Gutgläubigkeit naiver Dolksmassen jin Ausland, er spekuliert auf die Vergeßlichkeit jer Menschen. Es muß deshalb einmal mit allem Nachdruck daran erinnert werden, daß die heute verbreiteten Erzählungen von angeblichen deutschen Untaten haarscharf mit jenen (Breuellügen übereinftimmen, die bereits 1914 bis 1918 von den englischen Plutokraten fabri-
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Oie neuen Zinssätze.
Als Anfang April dieses Jahres der Reichsbank d i s f o n t von 4 auf 3Vi v. H. herabgesetzt wurde, mar es klar, daß diese Maßnahme auf dem Gebiete des Kreditwesens noch weitere Auswirkun- gen haben würde. Die Senkung der sog. „Reichs- Ijantrate" erfolgte aus Gründen der Kriegsfinan- zierung heraus. Ein nicht unbedeutender Teil der umlaufenden Wechsel waren Ziehungen der öffentlichen Hand, und eine Verringerung des Diskonts bedeutete für das Reich eine Ersparnis. Darüber hinaus aber hat erfahrungsgemäß eine Veränderung des Reichsbanksatzes auch eine Veränderung des gefaulten Zinsgefüges einer Volkswirtschaft zur Folge. Denn es ist einleuchtend, daß dann, wenn die Notenbank die bei ihr eingereichten Wechsel zu einem niedrigeren Satz kauft, „diskontiert", auch die Banken die ihnen zum Kauf angebotenen Wechsel zu tinem entsprechend kleineren Satze dis- kontieren werden. Kauft aber eine Bank einen Wechsel an, so gibt sie praktisch dem Wechselinhaber einen Kredit, sie bevorschußt ja seine Wechselforderung. Folglich werden auch allmählich die Zinssätze, die die Bank für andere Kredite (Kontokorrentkredite, Lombardkredite usw. berechnet, in Mitleidenschaft gezogen, d. h. sie werden sinken, da die Zms- jatze der einzelnen Kreditarten in einem engen Zu- ammenhang stehen. Ganz allgemein betrachtet kann man sagen, daß der Kredit billiger werden wird. Und das ist ja auch der Sinn einer Sen- kung des Diskonsatzes der Zentralnotenbank.
Sinken aber die Zinssätze für die Kredite, also die Sätze für die „Sollzinsen", so müssen notwendig auch die „Ha den zinsen" sinken, d. s. die für die Einlagen vergüteten Zinsen. Auch das ergibt sich ganz klar aus dem Ausbau und der Arbeitsweise unserer Kreditbanken. In der Regel nimmt eine Bank von ihrer Kundschaft Einlagen entgegen und leiht diese Gelder wieder aus. Natürlich müssen die Zinsen für die Einlagen (mir nannten sie Habenzinsen) geringer sein als die Zinsen für die gemährten Kredite ft)ie Sollzinsen), denn die Bank hat ja erhebliche Verwaltungskosten und muß — wie jedes Unternehmen — einen Gewinn herauswirtschaften, der der Schaffung von Reser- Den und der Ausschüttung an die Aktionäre dient. Nur am Rande sei bemerkt, daß das grundsätzlich auch für die öffentlich-rechtlichen Kreditinstitute, etwa die Sparkassen, gilt. Wenn diese auch keine
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750 g Erbbeertn (oocbeteltet gewogen).
750 g Rhabarber (vorbereitet gewogen).
1 Großbeutel Dr Oetker „Gelier - hülse".
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) ITlin. mit Gelier-Hülse- weitere 8 (Hin. mit Zucker.
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250 g Rhabarber (vorbereitet gewogen).
1 fileinbeutel Dr Oetker „Gelier-hüls«".
500 g Zucker
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2 (Hin. mit Pellet-Hülse', weitere 4 Olin, mit Zucket.
Aus dem Memorandum der deutschen Reichsregierung vom 10. Mai wissen wir, daß der feindliche Durchmarschplan durch Belgien und Holland das Ziel hatte, das deutsche Ruhrgebiet zu besetzen und zu zerstören. In blitzschnellem Ge» aenschlag ist der Führer dieser Absicht zuvorgekom- men. Die Kriegsfurie, die Deutschland hetmsuchen ollte, rast nun durch Feindesland. Wenn daher )ie Franzosen anfangen, sich über die Schwere ihres Loses, über Zerstörungen und die Unannehmlichkeiten einer Besatzung zu beklagen, dann sollen sie sich bei England bedanken, das sie in diesen Krieg mit hineingezogen hat, bann sollen sie und Die Welt sich gefälligst auch an die Zeit erinnern, als vor 17 Jahren das wehrlose deutsche Ruhrgebiet unter den Stiefelabsatz des Poilu getreten wurde.
Als die Franzosen 1923 das Ruhrgebiet besetzten, verkündeten sie aller Welt, dies geschehe ,m,ur zur Sicherheit der arbeitsamen Bevölkerung". Die „ritterlichen Sieger" hielten es für ihre „menschliche Pflicht, Land und Leute an der Ruhr in friedlicher Form zu schützen". Wie aber sah dieser „Schutz in Wirklichkeit aus? Den Eisenbahnern blutete das Herz, als die Franzosen sich an die gleich empfindsamen Nervensträngenineinandergreifenden ^Stellwerke des Bahnnetzes heranmachtn und schließlich die Weichen zerstörten, weil sie nichts damit anzufangen wußten; vielfach rissen sie die Schienen auf weil sie darunter von den Deutschen vergra- benes Eisen wähnten. Alle Bahnhöfe waren bald nut Güterzügen verstopft, die französischen Ingenieur- kompanien wußten nicht mehr aus und ein; und wenn sie durch Zufall einmal das eine oder andere Gleis freibekamen, dann fanden sie die aufs Korn genommenen vollbeladenen Wagen nicht mehr heraus.
Ueberall versuchten die Franzosen in den präzis ineinandergreifenden Fabrikationsorgamsmus ein- zudringen. Wenn die Belegschaft protestierte, wurde
Aus einem Süierbuhnhos in Nordsrunkreich sielen unseren Soldaten auch diese P°nz°rkuppeln für Bunker der Maginotlinie in die Hände. Aus ihnen wird fern Schuß mehr abgefeuert werden.
(PK.-v. Estorff-Scherl-M.)
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Mailand, 27. Mai. (Europapreß.) Bei einer Kundgebung von 6000 Kriegsfreiwilligen in Florenz hielt Staatsminster Farinacci eine Rede, in der er ausführte: „Mit leidenschaftlicher Entsch o - enheit will die Versammlung Mussolini wissen las. en, daß alle auf sein Kommando waren. Mussolini hat die Ereignisse schon vor vier Jahren vorausgesehen und Warnungen an die Demo-Plutokratien gerichtet, aber in Pans und London kein Gehör gefunden. Seit 1920 hat die jüdische Internationale den Krieg vorbereitet. Dan- zig und der Polnische Korridor sind nur ein Vor- wand gewesen. Der wahre Kriegsgrund ist, daß man die Entwicklung und den Machtzuwachs der totalitären Staaten nicht duldet und sie zertrümmern möchte^ Nach Deutschland wäre Italien an die Reihe gekommen, Reynaud, Daladier und Chamberlain haben auf der neuen Weltkarte Deutschland und Italien verstümmelt. Der Platz Italiens ist an der Seite des heldenmütigen nationalsozialistischen Deutschland, das gegen den gemeinsamen Feind kämpft.
Das italienische Nizza.
Rom, 27. Mai. (DNB.) Zu den italienischen Ansprüchen auf Nizza erklärt „Lavoro Fascista ,
sie zuerst mit leeren Versprechungen und dann mit harten Drohungen zur Wiederaufnahme der Arbeit zu bewegen gesucht; wenn beides nicht half, ließen die „Beschützer" ihre wijde Zerstörungswut aus an Menschen und Sachwerten. Wenn es den leitenden Angestellten nicht gelang, die Belegschaft „im Sinne der Besatzungsbehörden" zu „dirigie- ren", wurden sie ausgewiesen, das heißt, sie muß- ten in wenigen Stunden jenseits der Grenze des besetzten Gebietes sein. Frauen und Kinder blie- den vorerst zurück, damit man sich notfalls an ihnen rächen konnte. Die „Beschützer der Ruhrdevolke- rung" wußten sehr wohl, wie schwer die Trennung von der Heimat gerade rheinische und westfälische Menschen trifft, denen die heimatliche Scholle die Wurzel ihrer Kraft ist.
Wenn in einer Gemeinde irgend etwas sich ereignete, was den Offizieren Der „tapferen Be- fatzungsarmee" nicht paßte, wurde ihr eine Geld- büße auferlegt, die unmöglich in so kurzer Zeit (meist innerhalb von 24 Stunden) aufgebracht werben konnte; so bekamen bie „Herren Offiziere ben Anlaß, bie Banken auszurauben unb bie Beamten nach ihrer Manier mit Revolver unb Peitsche hin- auszutreiben. Selbstverstänblich würben bie von ihrem Arbeitsplatz Vertriebenen umgehenb ausge- wiesen. Die leermerbenbe Wohnung mürbe, wenn sie schön war, einem Besatzungsoffizier gegeben; wenn biefer an ber Einrichtung Gefallen fanb, ließ er anorbnen, bie Angehörigen hätten in sechs Stun- ben zu packen, bie Wohnung zu säubern unb selbst jenseits ber Grenze zu sein; bas war natürlich ein Ding ber Unmöglichkeit, unb so fiel „laut An- orbnung ber Rheinlanbkommission" bie ganze Ein- richtung bem neuen Bezieher ber Wohnung zu, unb bie Angehörigen bes Ausgewiesenen bürsten froh sein, nicht noch obenbrein eine Strafe erhal- ten zu haben „wegen Nichtbefolgung eines fron-
; zösischen Befehls."
:iert würben. Es muß auch baran erinnert werben, daß inzwischen bie Englänber selbst mit Herrn Lhurchill an ber Spitze in ihren „Memoiren" zu - gegeben unb sich besten sogar gerühmt haben, daß diese Greuelberichte damals erfunden wer- ben muhten, um den Krieg gegen Deutschland zu gewinnen. Trotzdem müssen wir heute erleben, daß (ich das Greuelprogramm von 1914 Zug um Zug wiederholt. Wir warten noch auf die Krönung dieser ganzen Hetzkampagne, wir warten noch auf )ie berühmten „abgehackten Kinderhände".
Daß die plutokratischen Verleumder nicht mehr weit davon entfernt sind, zeigt die Greuelprodut- ;ion der letzten Tage. Da heißt es im Londoner Rundfunk, daß in Boulogne Tausende von 'Flüchtlingen durch die Deutschen mit Maschinen- qewehrfeuer belegt worden seien, wobei es Hungerte von Toten und Verwundete gegeben habe. Auch ein englischer Soldat (?) trat vor das Lon- üoner Mikrofon und schilderte mit bewegten Wor- ten, wie er von Wut befallen worden sei, als er mit eigenen Augen die Beschießung von Frauen und Kindern durch deutsche Flugzeuge gesehen habe. Da erzählt der Lyoner „Nouvelliste" von einem belgischen Priester aus Namur, der berichtet habe, mit welchem raffiniertem Sadismus und welcher Barbarei die deutschen Flieger auf die Zivilbevölkerung geschossen hätten. An dem Tage des deutschen Einzugs in Namur habe in einer Kirche Die Feier der ersten Kommunion stattgefunden. Eine Gruppe von Kommunikanten sei von beut- schen Solbaten aufgeforbert worben, stehen zu blei- ben. Aber gleich barauf feien bie Knaben von einer Gewehrsalve niebergestreckt worben. Da berichtet drittens ein „neutraler Beobachter" im Pariser Kurzwellensenber von dem „überaus brutalen Ueberfaö deutscher Bomber auf zwei englische Lazarettschiffe am 21. Mai". In diesem Be- richt heißt es u. a.: „Die beiden Schiffe, die das Rote-Kreuz-Abzeichen deutlich trugen, lagen in einem kleinen französischen Kanalhafen und waren damit beschäftigt, verwundete Zivilisten einzuschiffen. Die deutschen Flugzeuge warfen zunächst Bomben ab. Dann gingen sie herunter und schossen mit Maschinengewehren in die zuschauende Menge. Es entstanden furchtbare Szenen. Jammernde Mütter suchten ihre Kinder, andere rannten verzweifelt mit blutenden Kindern auf den Armen herum.
Wir brauchen diese schmutzigen Erzeugnisse der feindlichen Propaganda nur wiederzugeben, um zu erkennen, daß es sich hier um genau dieselbe Lügen- rnetyodik handelt, wie im Weltkrieg. Denn alle diese Greuelmärchen haben ein gemeinsames Merkmal: sie lassen sich nicht nachprüfen, da in ihnen weder der genaue Zeitpunkt noch der genaue Ort noch der Name des betreffenden Beobachters «ingegeben ist. Sie tragen deshalb den Stempel her primitivsten Erfindung auf der Stirn. Wenn aber irgendwann einmal genauere Angaben gemacht wurden, dann hat es sich wenige Stunden oder Tage später noch immer herausge- siellt, daß die lügnerische Aussage einem unbeteiligten Dritten in den Mund gelegt wurde. Man sollte eigentlich erwarten, daß sich auch das sogenannte neutrale Ausland mit ber Jagb nach solchen Greuel- Enten etwas intensiver befaßte, als es bisher ge* * I schehen ist. H- Ev-
Farinacci: „Wir warten ans das Kommando des Duce!"
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