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Gießen, im Juli 1940.
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Für die vielen Beweise herzlicher Anteilnahme beim Heimgange unseres lieben Entschlafenen sprechen wir auf diesem Wege unseren aufrichtigen Dank aus. Besonderen Dank für die trostreichen Worte des Herrn Pfarrer Jost, sowie für die ehrenden Abschiedsworte der Altersvereinigung 1867 und der hiesigen
Achtung! Achtung!
Nur morgen Sonntag, 28. Juli 1940
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Für ein besseres Europa!
Italiens Wehrmacht an allen Fronten siegreich. - Und wieder Englands wahres Gesicht - Aufnahmen von Gibraltar u. Hongkong. — Wiederaufbau im besetzten Gebiet. Der Rückstrom der Flüchtlinge. - Heimkehr in die deutschen Westgebiete. — Berlin um jubelt seine heimkehrenden Soldaten.
Vorher: Bilder aus Java.
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Llnsere Soldaten wollen Zeitung lesen
Aus dem Reich
Achtung! Blindgänger! Lebensgefahr!
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Heinrich Baum.
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Joh. K. Benner, Giefaen-Wieseck
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an Neuem geschehen ist, während man selbst seinen begrenzten Einsatzkreis erfüllt.
So vertieften auch wir uns in die Blätter, tm Grase langgestreckt, an einen Baum gelehnt oder im Wagen sitzend. Und dann kam die zweite Heber* raschung: Heber Straße und Felder hinweg schallte schmissige Marschmusik, Soldatenlieder und Volksweisen wechselten in fröhlichem Durcheinander. Der Wagen, mit dem die Zeitungen gekommen waren, hatte auch noch Musik mitgebracht. Es war der Wagen eines Propaganda zuges. Er führt ein Filmvorführungsgerät mit sich und kann in jedem Raum, in Flugzeughallen, Sälen ober Bunkern den Soldaten Filme und die neueste Wochenschau vorführen. Durch seinen Lautsprecher bringt er den marschierenden Truppen nicht nur musikalische Genüsse, sondern gibt auch, wenn er nicht Zeitungen bei sich führt, die neuesten Meldungen bekannt. Auch der Bevölkerung des befetten Gebietes können durch den Dolmetscher wichtige Meldungen mitgeteilt werden. Die Kameraden des Propagandatrupps hatten gerade zwei Kinoveran- ftaltungen und sechs Lautsprecher-Musikübertragun-' gen hinter sich, nun brachten sie wieder Zeitungen. Eigentlich war für unsere unerwartete Parolemusik nur eine halbe Stunde angesetzt worden, aber da unsere Marschpause noch etwas länger dauerte, ließen sich auch die Propagandamänner breitschlagen, unsere Rast bis zum Ende musikalisch auszufüllen. Abschiedsgrüße flogen hin und her. Hnsere Wünsche aber riefen wir dem Propagandatrupp fast mit Lautsprecherstärke nach: „Laßt euch bald wiedersehen!" Herbert Scharkowski.
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Berlin, 18. Juli. (DNB.) Viele Weltkriegskämpfer werden sich der Anekdote entsinnen, die von einem biederen Landsturmmann erzählt wird, der die Aufgabe bekam, die Lage eines Blindgängers zu kennzeichnen. Er sollte einen Pfahl neben den Blindgänger in die Erde rammen und an diesem Pfahl eine Tafel anhängen: „Achtung! Blindgänger!" Da der Boden sehr hart war, so nahm er den Blindgänger — eine nicht krepierte Granate — und schlug mit dieser den Pfahl ein. Diese Anekdote könnte auf Wahrheit beruhen. Denn unter der Munition unserer Feinde befanden sich damals zahlreiche Blindgänger mit reichlich primitiven Zündern. Es gab aber auch damals schon Blindgänger, die keineswegs ungefährlich waren. Der Huftritt eines Pferdes oder der Tritt eines Marschstiefels konnte auch damals schon solche Blindgänger nachträglich zur Explosion bringen, und deswegen sollte ja der Landsturmmann durch Pfahl und Schild auf die Gefahr aufmerksam machen.
Das ist heute anders! Heute kann ein sogenannter Blindgänger eine der heimtückischsten Waffen unserer Feinde sein, insbesondere aber dann, wenn es sich um nicht betonierte englische Fliegerbomben hanbelf. Seit einigen Monaten werfen bie englischen Bombenflugzeuge, bie fast nur noch nachts anzugreifen wagen, im deut- schen Hinterland Bomben ab, von denen wohl einige explodierten, andere aber als sogenannte Blindgänger — zunächst ungefährlich erscheinend — liegenbleiben. Wenige davon sind wirkliche Blindgänger, d. h. ihr Zündmechanismus hat versagt und tritt auch nicht mehr in Tätigkeit. Andere dagegen sind mit einer sogenannten Langzeit- zündung versehen, die oft erst nach oieten
Stunden — ja sogar Tagen — zur Auslösung kommt und erst dann die Bombe zur Explosion bringt. Heute bedeutet das Vorhandensein von Blindgängern allerhöchste Lebensgefahr! Niemand weiß, wann die Detonation erfolgt, und nur Wehrmachtsspezialisten können dafür sorgen, daß diese heimtückischen Bomben keinen Schaden anrichten, sondern so bald wie möglich, also jedenfalls vor einer zu erwartenden Detonation, noch unschädlich gemacht werden. In keinem Falle ist es einer nicht explodierten Bombe anzusehen, ob sie ein wirklicher Blindgänger ober ob sie mit Langzeitzünder versehen ist. ,
Jeder Volksgenosse hat daher die Pflicht, wenn er solche Blindgänger oder auch nur die Stelle ihres Einschlages ungefähr bestimmen kann, un = verzüglich die Polizei oder die nächste Wehrmachtsbien st st elle aufmerksam z u machen, damit Schaden an Gut und Leben noch rechtzeitig vermieden werden kann. Vor allem muß er dafür sorgen, daß die Stelle, an der ein solcher Blindgänger liegt, in einem Hmkreis von 100—200 Meter von der Einschlagstelle abgesperrt wird. Notfalls müssen auch nachts sofort die Wohnungen in dem zu erwartenden Detonationsbereich der Bombe geräumt werden. Natürlich hat eine Bombe, die nicht tief eingedrungen ist, also auf der Straße oder auf dem Felde liegt, eine weitreichendere Splitterwirkung als eine solche, die sich vielleicht metertief in Ackerboden oder in einer nassen Wiese eingebohrt hat. Volksgenossen, merkt Euch, in diesem Kriege sind es keine harmlosen Blindgänger mehr. Sie sind zur heimtückischen, mörderischen Waffe — gerichtet gerade gegen die Zivilbevölkerung — geworden.
bindlichkeiten auf 0,99 (0,73), Bankschulden langfristige etwas niedriger mit 1,08 (1,20), dagegen kurzfristige erhöht auf 3,14 (2,09), sonstige Verbindlichkeiten 1,95 (2,33) alles in Mill. RM.
Freundliche jRenfenmärffe.
Aktien geschäftslos.
Frankfurt a. M., 25. Juli. In der Berichtszeit standen bie deutschen Börsen und entsprechend auch bie Frankfurter im Zeichen ber Geschäftslosigkeit. Es fehlte jegliche Anregung und je nach bem Herauskommen kleiner und kleinster Orders reagierten bie Kurse verhältnismäßig stark. Im Grunde genommen doch freundlich, ergaben sich im Verlaufe überwiegend Kursabschwächungen um täglich Prozentbruchteile, vorüb ergehende Steigerungen einzelner führender Werte wurden meist unverzüglich wieder realisiert.
Daneben ist der Geschäftsumfang am Renten - markt nennenswerter. Hier erhielt sich vor allem das, Interesse für Reichspapiere, die im Kurse durchweg gehalten, teilweise sogar leicht erhöht waren. Für Reichsschatzanweisungen der neuen V. Tranche bestand unoerminbet Nachfrage. Vernachlässigt waren aber Reichsbahnvorzüge, bie unter Schwankungen leicht ermäßigt schlossen.
In Jndustrieobligationen hat das zeit- roelfe lebhafte Geschäft ebenfalls nachgelassen und gegen Ende dieser Berichtszeit gaben die Kurse einiger Papiere leicht nach. In Stadtanleihen wurden einige Darmstädter Stadtanleihen auf letzter Basis umgesetzt, die Marktleere in Stadtanleihen hindert an größeren Hmsätzen, wie auch Pfandbriefe bei anhaltender starker Nachfrage meist nur nominelle Kurse verzeichneten.
Der Freiverkehr blieb ohne besondere Belebung, die Dingler-Aktie konnte sich gut halten, Rastatter Waggon, ebenfalls ein stärker gesuchtes Papier, leicht bessern. Etwas Geschäft kam in Kupferberg Sekt bei etwa 114 zustande. Ebenso bestand Interesse für Elsässisch-Badische Wolle.
Der Tagesgeldsatz konnte bie ganze Berichtszeit übet auf 1% v.H. gehalten werden.
Meiner verehrten Kundschaft teile ich hierdurch mit, daß ich nach dem Ableben meines Vaters
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das Geschäft im vollen Umfange weiterführe.
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PK. Wir hatten nach langer Kolonnenfahrt gerade eine Marschpause eingelegt. Längs der Landstraße, zwischen blühenden und reifenden Feldern, die in nichts verrieten, daß hier der Kampf vorüber getobt war, standen die Wagen in langer Reihe. Schon hatte sich das gewohnte Bild einer Rast nach glühendheißer Fahrt entfaltet. Der Zehr- oorrat und noch mehr die Getränke wurden einer eingehenden Prüfung unterzogen, die Fahrer hatten die Motorhauben hochgeklappt und machten sich am Motor zu schaffen, und die Ersten lagen bereits angestreckt im kühlen Gras des Straßengrabens. Plötzlich aber wurde es an der Spitze der Kolonne unruhig, wir sahen Kameraden aus den Wagen springen und nach vorne laufen, und das steckt allemal an. Auch wir liefen also mit. Schließlich wurde der Grund der Aufregung sichtbar: Die Eiligsten kehrten geruhsam, triumphierend e i n e Zeitung unter dem Arm, an ihre Plätze zurück. Wer nicht das Tempo des Krieges, die endlosen Märsche, das unaufhörliche Vorwärts miterlebt hat, kann sich kaum einen Begriff machen von der Bedeutung, die bie Zeitung für den Soldaten gewonnen hat. Unb so ist es geblieben, denn bie Kolonnen rollen weiter, wenn auch der Kampf im Westen beendet ist. Nicht überall sind glückliche Besitzer eines Kofferempfängers aufzutreiben, und der Nachrichtenhunger ist ungeheuer. Mal sickert eine Meldung durch und wird wetter- gegeben, aber was ist das alles gegen das Glücksgeschenk, das eine Zeitung bedeutet. Man kann sich abseits setzen und ganz für sich mit aller Aufmerksamkeit, in aller Muße lesen, was
Friedbergs Haushaltsplan ausgeglichen.
LPD. Friedberg, 26. Juli. Der Haushaltsplan der Stadt Friedberg für das Rechnungsjahr 1940 konnte ausgeglichen werden. In einer Sitzung der Ratsherren teilte Bürgermeister Vieth mit, daß der ordentliche Haushalt mit 1 966 669 RM., der außerordentliche Haushalt mit 48 880 RM. abschließen. Für die Stadtwerke sieht der Erfolgsplan 429 680 RM., der Finanzplan 36 013 RM. vor. Der Schuldenstand fjat sich bis zum 31. März d. I. auf 2895040 RM. gesenkt. In der gleichen Sitzung wurde die Rechnung für das Rechnungsjahr 1938 verabschiedet.
Direkter Funksprechverkehr Frankfurt — Amerika.
Lpd. Frankfurt a. M., 24. Jul!. Kürzlich wurde der direkte Funksprechverkehr von Frankfurt nach Amerika ausgenommen; es ist bie zehnte direkte Heberseeverbindung, die in Deutschland nach Amerika in Betrieb genommen wurde. Während vor dem Krieg der Heberseeverkehr von Deutschland über London ging und nach Kriegsausbruch behelfsmäßig über Rom und Amsterdam, wird nunmehr der gesamte deutsche Heberseeverkehr über bas Heberseeamt Berlin geleitet. Bis Berlin geht das Gespräch über den Draht und von Berlin Hebersee- Amt auf dem Wellenweg nach USA. Amerika ist für den deutschen Heberseeverkehr in vier Entfernungszonen eingeteilt. Neuyork, wohin die meisten Gespräche geführt werden, gehört zur ersten Zone, Ohio ist Zone zwei, Kansas, Texas und em Teil von Kanada gehören zur dritten Zone unb Kalifornien zur vierten Zone. Die normale Gebühr für ein Dreiminutengespräch beträgt 60 RM.; in der Zeit zwischen 22 und 23 Hhr sowie Sonntags ist die Gebühr auf 45 RM. ermäßigt. Je nach der Entfernung erhöht sich bie Gebühr in den vier verschiedenen Zonen. Die neue Heberseeverbindung von Frankfurt nach Amerika wird bereits rege in Anspruch genom« m e n.
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der Wasser und Licht zuzuführen, obwohl teilweise die Kraftwerksanlagen von den Franzosen beim Abzug total zerstört worden waren. Schließlich wur--. de noch eine dritte Einsatzgruppe Mitte ber TN< in Gang gesetzt. Etwa 180 motorisierte Bereitschaft^ züge der TN. sind z. Z. in den besetzten Westgebiei ten tätig. In der Freimachungszone gilt es, für big zurückkehrenden Volksgenossen alle lebenswichtigen Bedürfnisse, vor allem Wasser, Licht und Gas§ sicherzustellen.
Die Strafen im Führungszeugnis
In immer steigendem Maße haben Behörden und Arbeitgeber von allen, die sich um Anstellung be-i warben, polizeiliches Führungszeugnis verlangt. Nach bem geltenden Gesetz mußten auch gering, fügige und weit zurückliegende Strafen den Weg in das Führungszeugnis finden. Die Vorstrafe im Führungszeugnis erschwerte infolgedessen vielen nicht nur den Zugang zu einer Organisation, sondern auch den Weg zu ehrlicher Arbeit. Während bes Weltkrieges, der Revolution und Inflation hatten sich Menschen, die unter normalen Verhältnissen niemals mit den Strafgesetzen in Konflikt gekommen wären, unter der Not der Verhältnisse strafbar gex macht. Viele fleißige Männer und Frauen mußten! nun feiern, weil sie einmal in einer Weise bestraft worden waren, an der sich eigentlich niemand hätte stoßen dürfen. Eine jetzt ergangene Neuregelung bestimmt, daß Strafen nach Ablauf gewisser und und wesentlich kürzerer Fristen als im Straftil-, gungsgesetz ni ch t mehr in das Führungsq zeugnis ausgenommen werden dürfen. Bet einer Verurteilung zu Gefängnis- und Festungshaft! bis höchstens drei Monate beträgt die Frist drei Jahre nach Rechtskraft des Urteils, bei den gleichen! Strafen bis zu fünf Monaten beträgt sie fünf Jahre^
Bei Geldstrafen sind Fristen von drei bis fünf Jahren vorgesehen. Voraussetzung ist, daß der Be-, strafte nicht inzwischen eine neue Freiheitsstrafe erlitten hat. Bei erstmalig bestraften Personen werden Haftstrafen überhaupt nicht, Gefängnis- und Festungsstrafen nur dann in das Führungszeugnis ausgenommen, wenn sie mehr als einen Monat bei tragen.
Technische Noihilfe im besetzten Westen.
Heber den vielseitigen, lebenswichtigen Einsatz ber Technischen Nothilfe für Luftschutz unb Wehrmacht berichtet der Stellvertretende Chef der TN., Erich Hampe, in der Zeitschrift „Die Räder". Die auf die deutsche Zivilbevölkerung durchgeführten feindlichen Luftangriffe erforderten den Einsatz des Instandsetzungsdienstes der TN., der mit Kriegsausbruch als Fachzweig des Sicherheitsund Hilfsdienstes in den zivilen Luftschutz eingegliedert worden war. Die Planlosigkeit in den Luftangriffen des Feindes brachte es mit sich, daß auch in kleinen Ortschaften und außerhalb solcher Orte Einsätze des Bereitschaftsdienstes notwendig wurden. Bergung von Personen aus den Trümmern, Beseitigung von Hindernissen, Umlegen vom Einsturz bedrohter beschädigter Giebel und Mauern, Ab- ftütjungsarbeiten und Beseitigung von Blindgängern fielen auch ihm zu. Es darf als ein Zeichen besonders verantwortungsbewußter Einsatzbereitschaft bewertet werden, daß der Bereitschaftsdienst der TN. allen Anforderungen in dieser Hinsicht schnell unb sachgemäß gerecht werden konnte, obwohl die Angehörigen des Bereitschaftsdienstes ihrem Berufe nachgehen.
Im Westen wurden, wie beim Feldzug gegen Polen, wieder die von der DN. aufgestellten Technischen Kommandos den vorrückenden deutschen Armeen zugeteilt. Sie stellten Anlagen und Werke sicher und leisteten durch Instandsetzung und Ingangbringung der lebenswichtigen Betriebe der Truppe wie auch der Wirtschaft unentbehrliche Dienste. Motorisierte Bereitschafszüge wurden über die Grenzen geworfen und zum Einsatz gebracht. Neben mannigfachen technischen Hilfeleistungen zur Versorgung der Truppe fiel ber Gruppe Nord vornehmlich zu, die durch Brückensprengung oder Versenkung von Schiffen unbenutzbar gemachten Wasserwege freizumachen. Die Gruppe Süd kam u. a. bei Heberbrückung des Rheins zum Einsatz. Ihr besonderes Verdienst war es, daß es ihr unter größten Schwierigkeiten in kürzester Frist gelang, den Städten Mülhausen, Kalmar und Straßburg wie
Die Erfahrungen anderer sind wertvoll! Der Bericht von Frau Henris! ist einer von vielen, der uns unaufgefordert aus Dank- —barkeit zugegangen ist. In der Tat haben WMi - : Togal-Tabletten Unzähligen bei Rheuma,
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Frau Sofie Henris!, Wiesbaden, Jahnstr. 19, berichtet am 18. Oktober 4938: „Seit langem litt ich an schweren rheumatischen Schmerzen, konnte kaum noch meinem Beruf als Nachtschwester nachgchen. Nun wurde ich auf Togal aufmerksam gemacht. Sofort holte ich eine kleine Packung, nahm sofort zwei Tabletten und schon nach zwei Stunden — ich war überglücklich — waren meine Schmerzen bedeutend gelindert. Nun habe ich die dritte Packung und bin jetzt ganz ohne Schmerzen, so daß ich meinen Beruf wieder mit Freuden ausfüllen kann."
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