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mit amerikanischen Männern, Frauen und Kindern eine Gelegenheit zu haben, Deutschland das Attentat zu unterstellen, um dadurch zwischen dem deut- |
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von dem geplanten Attentat Englands gemacht und dadurch den ruchlosen Absichten Churchills vorgebeugt. Nachdem alle diese Anschläge nicht zu dem ersehnten Ergebnis, das amerikanische Volk in den Krieg gegen Deutschland zu treiben, geführt haben, will Churchill jetzt seine verbrecherischen Pläne durch I ein Attentat auf den „Präsident Roosevelt" verwirk- I liehen.
schen und dem amerikanischen Volk Unfrieden zu stiften. Churchill will auf diese Weise in den Vereinigten Staaten sein dunkles Ziel, das amerikanische Volk durch verbrecherische Methoden in den Krieg zu verwickeln, vorwärtstreiben. Der Fall „A t h e - n i a" unmittelbar nach Kriegsausbruch, der dem gleichen Ziele diente, ist noch in aller Erinnerung. Als die Versenkung dieses Schiffes infolge der deutschen Beweisführung nicht zum gewünschten Ziele führte, bereitete Churchill ein Attentat auf den Dampfer „Jroquois" vor. Deutscherseits wurde damals der amerikanischen Regierung Mitteilung
und von Teilen Belgiens und Nordfrankreichs hat die britische Regierung-beschlossen, die folgenden Städte an -er Südostküste Englands als zur G e - fahren zo ne gehörig zu betrachten: Groß-Yarmouth, Lowestoft, Felixstove, Harwich, Clacton, Frinton, Walton, Southend, Margate, Ramsgate, Broadstaire, Sandwich, Dover. Deal und Folkestone. Die Kinder in diesen Städten werden nach Mittelengland oder in die Grafschaft Wales evakuiert, wenn ihre Eltern damit einverstanden sind.
Die Stockholmer Blätter bringen zahlreiche weitere Meldungen, aus denen hervorgeht, daß die Situation in London außerordentlich ernst beurteilt wird und daß die Stimmung in der britischen Hauptstadt beträchtlich gesunken ist. Der militärische Mitarbeiter der „Times" erklärt, daß die Westmächte mit Boulogne ihre wichtigste Etappenlinie zu den in Belgien abgeschmt-
Durch die harten Schläge der deutschen Wehrmacht zur Verzweiflung getrieben, glaubt Churchill mit Hilfe der Versenkung eines Passagierdampfers
so schwer getroffen, daß mit ihrem Totalverlust ZU rechnen ist. Auch ein Schlachtschiff und ein Kreuzer oder Zerstörer wurden stark be- chädigt. Bei der Wiederholung dieses Angriffes am 24. Wai erhielt das schon am 23. 7Nai beschädigte Schlachtschiff drei weitere schwere Treffer auf das heck, fo daß es bewegungslos und ohne weitere Abwehr liegen blieb. Ein Flugzeugträger wurde in Brand geworfen; mit einem Verlust ist zu rechnen. Ferner wurden ein Kreuzer mittschiffs getroffen, ein Transporter und zwei Handelsdampfer versenkt, zwei weitere be- chädigt und ein großer Tanker nach einem Treffer mit Schlagseite auf Strand gesetzt. Zur Verstärkung der bei Rarvik kämpfenden Truppen gelang es, Gebirgsjägereinheiten durch Fallschirmsprung abzusehen.
Die Gesamtverluste des Feindes in der Luft betrugen gestern 84 Flugzeuge, davon wurden 27 im
Stockholm, 27. Mai. (Europapreß.) Der Oberbefehlshaber für die Verteidigung Englands, General Sir Walter Kirk, ist seines Postens enthoben worden. Es wird angegeben, daß er aus Altersgründen auf dem Dienst scheide. Weiter wird bekanntgegeben, daß der Chef des Reichsverteidi- aungsstabes, General Jronside. zum Oberbefehlshaber für die Verteidigung Englands ernannt wurde. Zum Nachfolger General Jronstdes als Generalstabschef wurde General Dill ernannt. General Dill hatte vorher den Posten des stellvertretenden Generalstabchefs inne. In wohlunterrichteten Londoner Kreisen erklärt man, daß dieser Personalwechsel durch die Entwicklung der militärischen Lage und die Notwendigkeit erzwungen worden sei, die Verteidigung Großbritanniens gegen eine mögliche Invasion in die stärktstmöglichen Hände zu legen. Infolge der deutschen Besetzung der Niederlande
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Seimalseldmarschall Göring erhielt die höchste italienische Ordensauszeichnung
Boston, 2ß. Wai. (DNB.) von vertrauenswürdiger Seite wird berichtet, daß gegen den amerikanischen Dampfer „Präsident Hoof eoet t", der sich zur Zeit auf der Fahrt von Neuyork nach dem w e st irischen Hafen Galway befindet, um amerikanische Staatsbürger mit ihren Familien aus Europa Heimzubefördern, von britischer Seite ein Anschlag geplant sei. Das Attentat gegen das Schiff soll auf der Rückfahrt, wenn es mit amerikanischen Bürgern, Frauen und Kindern voll beseht ist, ausgeführt werden.
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Untere Aufnahme zeigt Generalfeldmarfchall Göring mit der großen Ordensketle des Annunziaten. Ordens und den italienischen Botschafter Dino Alsieri im Hauptquartier des Generalfeldmarschalls. (Scherl-Bilderdienst-Kropp-M.)
Oer Krieg der Ueberraschungen.
Eine Erinnerung zuvor, die wir auch in Zukunft nicht vergessen wollen: der Kampf an der Westfront begann nicht erst am 10. Mai, sondern am 3. September. Ja, man muß ihn eigentlich mit dem Zeitpunkt ansetzen, mit dem die Gleichschaltung Belgiens und Hollands zu den Kriegsabsichten und zu den Kriegszielen der Westmächte begann, wie das \a hinreichend aus den deutschen Enthüllungen hervorgeht. Mit dem 10. Mai setzte dann die aktive Gegen» wehr Deutschlands gegen Belgien und Holland ein. Diese beiden Staaten scheinen keinerlei Bedenken getragen zu haben, genau wie in Polen, Finnland und Norwegen die Suppe auszulöffeln, die ihnen England und Frankreich eingebrockt hatten. Genau ! wie Finnland, Polen und Norwegen haben sie daher auch als Lohn für ihre Englandhörigkeit und politische Unbelehrbarkeit es erleben müssen, daß sie von dem Hauptkriegsschuldigen, England, im entscheidenden Augenblick nicht etwa mit allen Mitteln der englischen und französischen Wehrmacht unterstützt, sondern im Stich gelassen wurden. Es kommt den 'Regierungen in London, sie mögen heißen wie sie wollen, auf ein paar kaltlächtzlnd geopferte Volker ja schon lange nicht mehr an.
Unterdessen ist es so gekommen, daß auch die leichtfertige Selbstaufopferung Belgiens und Hollands nicht eine einzige Woche lang hat verhindern können, daß der Krieg die schlimmste unter allen Wendungen genommen hat, die in England jemals befürchtet wurden; er ist mit der Einnahme von Boulogne und Calais bereits unmittelbar an die englischen Inseln, das Mutterland des britischen Weltreiches, herangetragen worden. Daraus ergeben sich naturgemäß Perspektiven von atemberaubender Weite und Wirkungsmöglichkeit.
Es ist wohl einer der seltsamsten Kriege, den die Menschheit je erlebt hat, insofern nämlich, als er gerade in seinem jetzigen Stadium noch stärker als bisher von Ueberraschungen bestimmt ist — und das will nach den vorangegangenen acht ! Monaten wirklich etwas heißen. Alle Erfahrungen früherer Zeiten, alle landläufigen Berechnungen, alle sorgsam gehüteten Pläne fremder Generalstäbe sind mitsamt ihren Voraussetzungen.und Folgerungen durch die deutsche Kriegführung über den Haufen I gerannt worden. Es ist ein Krieg, in dem sogar die modernen Nachrichtenmittel stärker in der Hinterhand bleiben als jemals, die Operationen der Trup-
Churchill Plaut Attentat aus llSA.-Dampser „Präsident Roosevelt" So sollen die Vereinigten Staaten in den Krieg getrieben werden.
Luftkampf, 14 durch Flakartillerie abgefchofsen. der Rest am Boden zerstört. Sieben deutsche Flugzeuge werden vermißt.
Englischer Flugzeugträger verfentt.
Berlin, 26. Wai. (DRV.) Am 25. Wai trugen deutsche Kampfflieger im Seegebietvor Rar- vik einen weiteren großen Erfolg davon. Nachdem bereits am 24. Wai ein feindlicher Flugzeugträger im Ofottzord einen schweren Bombentref- f e r erhalten hatte, wurde dieses Schiff am 25. Wai vor harstadt erneut durch drei Bomben, darunter eine Bombe schwersten Kalibers, getroffen. Infolge der sehr starken Beschädigung mußte der Flugzeugträger aufgegeben werden und ging unter.
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Montag, 27. Mai Mü Annahme von Anzeigen für die Mittagsnummer bis 8'/?Uhr des Vormittags Grundpreise für 1 "'mHöhe bei Anzeigen von 22 mm Breite? Pf.,Tertanzeigen von 70 mm Brette 50 Pf. Wiederholung Malstastell Abschlüsse MengenstaffelV Platzvorschrift (vorherige Vereinbarung) 25 °/o mehr Ermäßigte Grundpreise Bäderanzeigen
und behördliche.Anzeigen von 22 mm Brette 6 Pf.
Calais und Boulogne in deutscher Hand.
Deutsche Lustangriffe aus Flugplätze der englischen Güdostküste. — Fortschreitender Angriff in Flandern und im Artois.
K iegsschiff sowie ein Kreuzer je einen schweren l effer. * Brandwirkung wurde beobachtet. Gestern sii d w e i t e r e G e b i r g s j ä g e r zur Unterstützung iir bei Narvik kämpfenden Truppen mit Fallschirm aigesprungen.
Der Wehrmachtsbericht vom Samstag.
M Jahrgang lir. 125
Erscheint täglich, außer Sinntags und Feiertags Beilagen: Die Illustrierte Gießener Familienblätter I HkimatimBild DieScholle Monats-Bezugsvreis: Uit4Beilagen.RM.1.95 Qme Illustrierte * 1.80 Zustellgebühr... „ -.25 atlch bei Nichterscheinen von einzelnen Nummern infolge höherer Gewalt
tenen Armeen verloren hätten. Keiner der noch übrigen Häfen habe eine solche Landekapizität wie Boulogne. Man habe zunächst die Hoffnung gehegt, daß die deutschen Angreifer hier nur über eine geringere Truppenmenge verfügten, die die Hafenstadt und deren schwache Garnison überrascht hätten. Der militärische Mitarbeiter der „Times" warnt jedoch vor einem solchen Selbstbetrug. Er schreibt, „unsere Truppen sind aus Boulogne von Kräften vertrieben worden, die hinsichtlich der Bewaffnung und vielleicht auch hinsichtlich der Zahl überlegen waren. Es ist Veranlassung zu glauben, daß eine enorme Zahl deutscher Kampfwagen durch die Lücke in den Linien der Westmächte der Somme durchgebrochen sind." „Times" teilt auch nicht die Hoffnun- ! gen, daß die deutschen Truppen durch Benzinmangel gehemmt werden könnten und gibt zu, daß den Panzerwagenkolonnen wahrscheinlich Infanterie auf Lastautos nad) folge, vielleicht sogar Mörser und Feldartillerie. Neue außerordentliche Kampfstöße in nördlicher Richtung feien zu erwarten. Es sei vollkommen sicher, daß keine Gegenattacken der Westmächte über totale 23er- stöße hinaus vorgenommen worden seien. Es sei die Höhe der Unklugheit, eine Gegenoffensive ohne hinreichende Vorbereitungen in Gang zu fetzen, wie schwer I die Stellung der eingeschlossenen Truppen im Norden auch sei. Auch der militärische Mitarbeiter von „Spectcttor" erklärt, der Ernst der Situation beruhe darin, daß man es afif Seiten der Westmächte unterlassen habe, eine effektive Waffe gegen dis deutsche Taktik zu entwickeln. Das, was in Frankreich geschehen sei, sei das Resultat schicksalhafter Vorurteile, daß die Defensive alles sei. Das englische Expeditionskorps, das im September nach Frankreich geschickt worden sei, sei die st ä r k st e offensive Waffe der Westmächte gewesen. Es habe über Tanks in großer Anzahl verfügt. Diese Armee hätte ihre Aufgabe nur durch eine Offensive erfüllen können. Es sei jedoch in Belgien defensiv eingesetzt worden.
15 französische Generale obaeseitt
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Gießener Anzeiger
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Berlin, 26. Wai. (DRB.) Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt:. Nachdem unsere Trup- pti ihren Vormarsch bis Gravelines f e r t g e f e h t hatten, fiel heute nach hartem Kampf and) Calais in unsere Hand.
Der Wehrmachtsbericht vom Sonntag.
Führerhauptquartier, 26. Wai. (DRB.) De5 Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt:
In Flandern und im Artois setzten wir den konzentrischen Angriff gege% die eingeschlossenen feindlichen Armeen unter ständiger Verengung ihres Kampfraumes auf der ganzer Front fort. Der Feind leistet verschiedentlich noch heftigen Widerstand. Um ihn rascher zu buchen, griff die Luftwaffe an vielen Stellen in du Erdkampf ein.
An der belgisch-französischen Küste belegte die Hstwaffe erneut die Hafenanlagen von Zeebrügge, Ost ende und Dünkirchen 3t Bomben. In Ostende wurden ein Pulvermagazin und das Warinedepot durch Hc»mbentreffer in Brand gesetzt, ein Transporter st wer beschädigt. 3n der Rächt vom 24. zum 25. Wai griff die Luftwaffe ferner zahlreiche Flug- päheimOstenund Südosten Englands Hier guter Wirkung mit Bomben an. 3m Seegebiet otn Calais wurden zwei große Handels- ft)iff e mit je 5000 Tonnen, zwei kleinere handels- tiffe und ein Kriegsschiff getroffen.
An der Südfronf keine befdnderen Ereignisse, e Luftwaffe fehle dort ihre Angriffe gegen senbahnstrecken, Artilleriestellungen und Truppen- । ifammlungen, besonders in den Wäldern, fort. Die crlufte des Gegners im 25. Wai betrugen ins- । (famt 59 Flugzeuge, davon wurden 19 im Lufi- cinpf, 17 durch Flakartillerie abgeschossen, der Rest wjrbe am Boden vernichtet. Elf deutsche Flugzeuge w'rden vermißt.
3m Raume von Narvik erhielten ein großes
Genf, 25. Mai. (DNB.) Havas verbreitet eine Verlautbarung des französischen Ministerpräsidiums, wonach „in Verfolg der militärischen Operationen, die bereits zur Ernennung des Generals Weygand zum Oberkommandierenden auf den gesamten Kriegsschauplätzen führte, wichüge Veränderungen innerhalb des Oberk omman- dos vorgenommen würben. 15 Generäle wurden ihres Kommandos enthoben, worunter sich Armeebefehlshaber, Korpskommandeure, mehrere Divisionskommandeure und Kommandeure weiterer großer Einheiten besinden." Seit der Heber« nähme des Innenministeriums durch den Juden Mandel hat der Pariser Polizeipräfekt die Kontroll- und Heberwachungsaktion in Paris vor allem in den Gaststätten und öffentlichen Vergnügungsstätten verdoppelt. Mehr als 62000 Personen wurden auf der Straße und an öffentlichen Plätzen angehalten und nach ihren Personalien gefragt. Mehr als 500 Personen sind verhaftet wordery unter ihnen befinden sich 334 „verdächtige" Ausländer, die in Konzentraüonslager übergeführt wurden. Die Militärgerichte verurteilen täglich Defaitisten und unter MMärreckst stehende Arbeiter, die ihre Arbeitsstätte verlassen haben.
DRB. Führerhauptquartier, 25. Wai. lis Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt: Der Ring um die belgische Armee, Teile der 1., I und 9. französischen Armee und die Waffe des pglifchen Expeditionsheeres wurde am 24. Wai eyeblich verstärkt und ist damit endgültig g e- {□l off en. 3m Osten des Ringes wurden Gent m b kortryk genommen, d i e L y s im Angriff fr erfchritten. Zwischen Roubaix und Voten- c ennes find unsere Truppen im Angriff auf bi* französischen Grenzbefestigungen. Auch im Silben zwischen Valenciennes unb Bim t) schreitet der Angriff beiderseits Do u a i in nordwestlicher Richtung fort. Die Vimy- hihen find genommen. 3m harten Kampf mit sc üblichen Land- und Seestreitkräften fiel Bo u - . I ( g n e. Calais ist umschlossen: das höhen- gdänöe von Vimy über Lillers—St. Omer b i s Sravelines ist in unserem Besitz. Die Gesän- Menzahl erhöht sich ständig und ist ebenso wie bis Beute noch nicht zu übersehen.
Deutsche Kampf- und 3agdfliegerver- bSnde griffen im belgisch-nordfranzösischen Raum Duppenansammlungen, Kolonnen, sowie Flak- [hllungen mit gutem Erfolg an und belegten in bin belgischen und französischen Kanalhäfen Kai- nn b Tankanlagen, Werften, Docks, Artillerieftellun- gtn unb Wolen mit Bomben. Dabei gelang es, einen Zerstörer unb sieben hanbels- llfoiffe bzw. Transporter mit einer Gesamtton- ac.ge von runb 20 000 Tonnen burch Bombentreffer vernichten bzw. zu beschäbigen. Ein weiterer rstorer würbe burch Flakartillerie l«n Sinken gebracht.
An ber S üb front würben an einigen Punk- lei schwache feinbliche Entlastungsangriffe abge- ivSesen. Süblich Seban entrissen unsere Trup- pm in ben letzten Tagen dem Feind in zähem ftimpf eine wichtige höhenstellung und behauptetet sie gegen starke Gegenangriffe. Bei den Kamp- itn der letzten Tage im Gebiet von Wau- b*uge zeichneten sich der Kommandeur eines Infanterie-Regiments, Oberst 3ordan, und der Overleutnant in einem Pionier-Bataillon, Lan- z-nstraß, durch besondere Tapferkeit aus. Bor Südfront erzielte die Luftwaffe gegen Bahn- ir lagen, Flugplätze, Marschkolonnen und Kamps- itngenanfammlungen große Wirkung.
3m Raum von Narvik fetzten deutsche Kamps- »rrbänbe ihre Luftangriffe gegen Seeziele fort und grüffen mit gutem Erfolg auch in den Erdkampf l en Dabei wurden am 23. Wai zwei Kreuzer
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