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Der letzte Gruß der Heimat an der Grenze.

P. K. Während die deutschen Truppen in Belgien und Holland die große Offensive vortragen, die die­sen Krieg entscheiden soll, rollen auf den Straßen des Hinterlandes in ununterbrochener Folge die Nachschubtransporte, marschieren immer weitere Kompanien und Regimenter der Infanterie und der anderen Waffengattungen, brummen die Zugmotoren, der schweren Artillerie und brausen die Kampfflugzeuge frontwärts. Auch in dieser letz­ten größeren Stadt unweit der luxembur­gischen Grenze herrscht seit den frühen Mor­genstunden des Pfingstsonntag das gleiche Bild, wie in allen Grenzorten. Da rollen die Transporte und marschieren die langen Kolonnen endlos, stundenlang. Hitze und Staub haben den Soldaten, die teilweise schon ihre 50 und mehr Kilometer Marsch hinter sich gebracht haben, nichts anhaben können. Trotz der Strapazen des Marsches leuch­ten Freude und Stolz aus ihren Augen, Freude und Stolz darüber, daß sie nach langen Monaten des Abwartens nun doch noch an den Feind kom­men sollen, daß sie mit antreten dürfen zur letzten großen Entscheidung.

Die Menschen in dieser Stadt säumen die Straßen. Zuerst trieb sie nur die Schaulust und die Neugier sie wollten unseren Soldaten noch einen letzten Gruß zuwinken. Aber ebenso schnell sahen sie auch, was not tat: erst waren es nur Wasserkannen, schnell aus den nächsten Häusern geholt, aus denen den Marschierern ein kühler Trunk und eine Erfrischung gereicht wurde. Immer mehr Kolonnen kommen, unabsehbar die lange Reihe der Fahrzeuge und Marschkolonnen. Es be­durfte keiner Aufforderung und keiner besonderen Organisation, in kürzester Zeit sind plötzlich Kan­nen mit Kaffee und Tee, Körbe mit Brot und

Wurst da. Frauen und Mädchen übernehmen die Verteilung, Blumen werden geworfen. Grüße zu- gewinkt, Scherzworte gewechselt.

Ein Privatwagen quetscht sich durch die Reihen. Kaum können die Menschen auf den Bürgersteig zurücktreten, so eng stehen sie. Im Nu werden ganze Pakete mit Zigaretten ausgepackt und an die Soldaten verteilt. Eben fährt wieder ein Wagen vorbei. Gerade steigt der Unteroffizier heraus, um Brot und Wurst entgegenzunehmen, da fliegt ihm schon von zarter Frauenhand geworfen eine Ziga­rettenpackung zu. Und während er sich noch einmal erstaunt zurückwendet und lachend dankt, springt ein anderes Mädchen, nicht achtend der festlichen Tracht des Pfingstsonntags, auf das Trittbrett des Wagens. Ein Fliederbusch und eine Packung Ziga­retten werden hineingeworfen, dem Ueberraschten gerade auf den Schoß.

Singend kommt eine Kompanie Infanterie daher. Das frohe Marschlied hält die Männer zusammen in gleichem Tritt. Brote werden ihnen gereicht, Eiswaffeln, Tassen und Gläser mit Kaffee und Tee, Zigaretten, Süßigkeiten. Laute Heil-Rufe brausen den Männern entgegen.Auf Wiedersehen machts gut!" Das Marschlied hat längst äuf- gehört. Die Kompanie gerät durcheinander, aber der Hauptmann ist nicht böse darum. Lächelnd läßt er ein BDM.-Mädel gewähren, das ihm einen Fliederstrauß an den Rock steckt. Und immer noch rollen und marschieren die Kolonnen. Die Menschen weichen nicht, sie werden nicht müde, ihren Soldaten ihre ganze Liebe zu beweisen, eine Liebe, die aus vollem Herzen kommt angesichts der Schwere des Einsatzes, dem diese Männer entge­gen gehen. Sie sollen wissen, daß die Heimat im­mer hinter ihnen steht. Jürgen Darmer.

DieVannerdesDeufschenOrdens wieder in der Marienburg.

Marienburg, 19. Mai. (DNB.) Die durch den deutschen Sieg zurückgewonnenen B a n n e r des Deutschen Ritterordens sind der Marienburg wieder zurückgegeben worden. Sie galten in Polen als Triumphzeichen ihres 530 Jahre zurückliegenden Sieges. Jetzt sind sie von der Burg der polnischen Könige in Krakau heim­gekehrt und haben einen Ehrenplatz in der Säulen­halle des Hochmeister-Palastes erhalten. In einer Feier im Remter übergab Generalgouverneur Reichsminister Dr. Frank die Fahnen cm Reichs­statthalter F o r st e r. In einer Stunde größter ge­schichtlicher Entwicklung, so sagte der Minister, über­gebe er 18 Fahnen des deutschen Ordensheeres in der Gestalt, in der sie von den Polen als ewiges Mahnmal der Niederlage des Deutschen Ordens und als Ausdruck des ewigen Hasses aller Polen gegen das Deutschtum auf der Burg zu Krakau verwahrt worden seien. Ein wundersames Schicksal schließe sich. Nie wieder würden diese Zeichen der polnischen Willkür zum Opfer fallen.

Reichsstatthalter F o r st e r betonte, der Volks­tumskampf der letzten 500 Jahre müsse mit der re st losen Eindeutschung dieses Landes zum Abschluß gebracht werden. Jeder Deutsche, der in den Osten geschickt werde, müsse diese Berufung als eine ehrenvolle Auszeichnung empfinden. Der Osten werde in Zukunft auf allen Gebieten in nichts mehr hinter dem Westen zurückstehen. Die Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei müsse die Trägerin des Deutschtums werden.

Großadmiral Boeder weilte in Norwegen.

Berlin, 18. ®lm. (DNB.) Der Oberbesehlsha- b-er der Kriegsmarine, Großadmiral Dr. h.c.Rae« der, weilte vom 15. bis 17. Mai mit dem Chef des Stabes der Seekriegsleitung, Vizeadmiral Schniewind, in Norwegen. Er hatte Bespre­chungen mit dem Kommandierenden Admiral in Norwegen, Admiral Boehm, dem Befehlshaber in Norwegen, General von Falkenhorst, und besuchte den Reichskommissar Terboven. Der Großadmiral besichtigte die Verstärkungen der Land- und Seeverteidigung der norwegischen Küste, insbe­sondere den im Gang befindlichen weiteren und verstärkten Ausbau des Stützpunktes Drontheim. Die Hafen- und Küstenstellungen in Norwegen sind in einen Ausrüstungs- und Ver­teidigungszustand gesetzt worden, der den Erforder­nissen jeder Operation gegen den Feind entspricht.

Kleine politische Nachrichten.

Der Führer hat das Beglaubigungsschreiben des Königlich-italienischen Botschafters Dino Al- fieri am 18. Mai 1940 im Führerhauptquartier entgegengenommen. *

Durch die deutsche Aufklärung im S e e g e b i e t dor Narvik wurde bei Bodoe ein schwerer

Kreuzer festgestellt, der mit starker Schlagseite auf eine Klippe auf gelaufen ist. Er wird durch feindliche Flieger und einen feindlichen Zerstörer gesichert. *

Vor dem Hafen von V l i s s i n g e n liegen die Trümmer eines großen Transporters (25 bis 28 000 Tonnen), der in der Mitte durchgebrochen ist. Wahrscheinlich ist er auf eine Mine gelaufen.

*

Durch eine Sprengung der Brücke der Bahnüber­führung St. LouisBasel durch die Franzosen ist der direkte Zugverkehr Frankreich- Schweiz via Basel unterbrochen. Es sind auch noch weitere Eisenbahnbrücken in St. Louis in die Luft gesprengt worden.

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Wie aus London verlautet, ist der Luftverkehr zwischen Paris und London e i n g e st e l l t worden.

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In Birmingham traf der erste Verwundetenzug aus Frankreich ein.

Bei Punta Gallinas auf der kolumbianischen Halbinsel Goajira im Karibischen Meer sind ein Hilfskreuzer und ein U-Boot der englisch-franzö­sischen Streitkräfte vor Anker gegangen. Die Zei­tungEl Siglo" schreibt dazu:Kolumbianische Neutralität durch Frankreich und England verletzt."

Aus aller Welt.

Schuhe aller Zeilen und Völker.

Das deutsche Ledermuseum in Offen­bach hat die durch zahlreiche Ankäufe erweiterte Schuhsammlung neu geordnet und für die Oeffentlichkest wieder freigegeben. Das Museum be­sitzt heute die größte Sammlung von Schuhen aller Länder. lieber L200 Paare sind, nach Völkern und Zeiten geordnet, ausgestellt. Neben dem zier­lichen Rokoko-Schuh und dem prunkvollen Barock­schuh stehen Bauernschuhe, die 20 Pfund schweren Stangenreiter-Stiefel und die 7 Pfund schweren Reiterstiefel aus der Zeit Friedrichs des Großen. Als modische Entartung wird auch ein Schuh mit

1815.

Ein gut Teil der Kriegsgeschichte der letzten brel' Jahrhunderte wird bei den jetzigen Kämpfen west»' lief) Namur wieder lebendig. Am 14. Mai meldete der Wehrmachtsbericht das Eintreffen deutscher Panzertruppen bei W a v r e an der Dyle-Linie. Unweit davon liegt im Süden Ligny. Hier griff Napoleon zum letztenmal.: erfolgreich am 16. Juni 1815 d i e Preußen an. Hier ereignete sich auch die berühmte Episode, daß der alte Mar­schall Blücher unter seinem Pferd zu Fall kam, aber auf fein geliebtes Pfeifchen nicht verzichtete. Jnzwischen hatte fein Generalstabschef Gnei­sen au das Kommando übernommen und mar­schierte über Wavre in die Gegend von Brüssel, statt sich (nach der Vermutung Napoleons) auf Lüttich zurückzuziehen. In Brüssel aber stand Wel­lington, der über einem Tanzvergnügen verab­säumt hatte, den Preußen bei Ligny zu Hilfe zu kommen. Gneisenau aber wollte Napoleon auf den Fersen bleiben, der inzwischen Wellington bei Waterloo (oder Belle-Alliance)gestellt" hatte, wie man schon sagen muß. Wellington ging es recht dreckig. Immer wieder erneuerte Napoleon seine Sturmangriffe. Am Abend des 18. Juni 1915 ent­fuhr Wellington der Stoßseufzer:Ich wollte, daß es Abend wäre, oder es kämen die Preußen!" Und da waren die Preußen auch schon da! Ungefähr im selben Augenblick merkte Wellington an der Wen­dung, die die französische Artillerie nahm, daß sein linker Flügel entlastet wurde. In den französischen Reihen erscholl der Ruf:Sauve qui peut! (Rette sich, wer kann!) Wellington dankte überschwenglich Blücher. Gneisenau hielt sich von dieser Begegnung seitab und befahl die Verfolgung des Kor- s e nbis zum letzten Hauch von Mann und Roß ...", der berühmte Befehl, der seither ein ge­flügeltes Wort geworden ist. Die Verfolgung rourbe mit solchem Nachdruck ausgenommen, daß Napoleon seine Kutsche verließ. In ihr wurde sein Degen und derSchwarze Adlerorden" gefunden, den er seit Tilsit trug. Dieses Großkreuz vom Schwarzen Adlerorden trug fortan Gneisenau, Napoleons - Degen ist gerade jetzt in einer Ausstellung der Ber­liner Nationalgalerie zu sehen, die den Freiheits­kriegen 1813/15 gewidmet ist.

einem 34 cm hohen Absatz aufbewahrt. Aus einer jetzt erworbenen Wiener Sammlung sieht man die Tanzschuhe der berühmten Tänzerin Fanny Elß­ler und die ersten Ballschuhe der Fürstin Metter­nich, Schuhe der unglücklichen Kaiserin Elisabeth, der Kaiser Franz I. und Franz Joseph sowie be­kannter Filmstars. Eine interessante Sammlung von Schuhwerk aus dem Weltkriege zeigt, wie das von Feinden eingeschlossene deutsche Volk den Material­mangel einer totalen Blockade zu bekämpfen wußte.

Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter des Hauptschriftleiters: Ernst Blumschein. Verantwortlich für Potttck, Feuilleton und Silber: Dr. Fr. W. Lange; für Stadt Gießen, Provinz^ und Wirtschaft: Ernst Blumschein; für Sport: Heinrich Ludwig Neuner, Druck und Verlag: Brühlsche Universitätsdruckerei R. Lange K. G. Derlagsleiter: Dr.-Jng. Erich Hamann; Anzeigenleiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. Pl.Nr.6.

Gießen, den 1«. Mal 1940.

2476 D

Frau Katharina Will, geb. Schmidt

Leihgestern, den 19. Ma! 1940.

Die Beerdigung findet statt: Dienstag, den 21. Mai, um 15 Uhr.

2481 D

Gott dem Allmächtigen hat es gefallen, meine innigstgeliebte Frau, unsere herzensgute, treusorgende Mutter, meine liebe Tochter, Schwester, Schwägerin und Tante

Betriebsführung und Gefolgschaft der Firma Poppe <fc Co., Gießener Gummiwarenfabrik.

im 41. Lebensjahre am Sonntag, dem 19. Mai, um 16% Uhr, nach langem schweren, mit großer Geduld ertragenem Leiden zu sich in die Ewigkeit zu rufen.

Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:

Georg Will VI,

Nachruf.

Wiederum hat der Tod in unsere Reihen gegriffen und unser Gefolgschaftsmitglied

Frau Helene Wißner, geb. Volk

aus Gießen

am 16. Mai d. J. nach kurzem Leiden zu sich gerufen. Mit ihr verlieren wir eine tüchtige, langjährige Mitarbeiterin und aus der Mitte ihrer Arbeitskameradinnen schied eine gute, hilfsbereite Freundin. Ihr Andenken wird bei uns in Ehren gehalten werden.

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Oeffentliche Mahnung.

Folgende Rückstände werden hierdurch zur um­gehenden Zahlung gemahnt, andernfalls ein Säum­niszuschlag berechnet und die Beitreibung eingeleitet werden muß: 2478C

1. und 2. Vorauszahlungsrate Grundsteuer 1940,

1. Vorauszahlungsrate Gewerbesteuer 1940,

2. Rate Bürgersteuer 1940.

Gießen, den 18. Mai 1940.

Der Oberbürgermeister. (Stadtkaffe.)

Bekanntmachungen.

Heue Bestimmungen für den kraflsioffbezug.

Nach Anordnung Nr. 35 ist die Abgabe und der Bezug von Vergaser- und Dieselkraftstoff, Traktoren­treibstoff und Petroleum zum Verbrauch als Kraft­stoff nur gegen Ausweiskarten und Mineralölbezug­scheine zulässig. Bestände, die nicht gegen Ausweis­karten oder Mineralölbezugscheine erworben worden sind, also die restlichen Vorkriegsbestände, sind dem Wirtschaftsamt, in dessen Bezirk sie eingelagert sind, zu melden und auf Verlangen einem heute noch vertriebsberechtigten Kraftstoffhandelsunternehmen zu veräußern. Ausgenommen hiervon sind Bestände in Tanks von Kraftfahrzeugen und in Vorrats­behältern an Motoren sowie Bestände von weniger als 20 Liter Vergaserkraftstoff oder 20 kg Diesel­kraftstoff. 2487D

Ferner sieht § 3 vor, daß der Kraftstoff von dem Bezugsberechtigten nicht veräußert und nicht zu anderen als den angegebenen Zwecken verwandt werden darf. Es liegt also ein strafbarer Verstoß gegen Anordnung Nr. 35 vor, wenn heute jemand den Kraftstoff, den er für seinen LKW. beantragt hat, für seinen PKW. verwendet oder wenn er den Wagen entgegen seinen dem Wirtschaftsamt ge­machten Angaben zu Vergnügungs- oder Bequemlich­keitsfahrten benutzt.

Höchstpreis für Streichwurst.

Nach Erlaß des Herftellungs- und Verkaufsver­botes für Tee-, Zervelat- und Schlackwurstsorten ist eine Reihe von Fleischereien und Fleischwarenfabri­ken dazu übergegangen, diese Wurstsorten im frische­ren Zustande unter der BezeichnungFrische Streich- mettwurst nach Braunschweiger Art" zu den Preisen der verbotenen Rohwurstsorten in den Verkehr zu bringen. Um dies zu unterbinden, hat der Reichs­kommissar für die Preisbildung für frische Streich­mettwurst nach Braunschweiger Art einen Höchstpreis von 1,60 je H kg festgesetzt. Soweit Preisbildungs­stellen für Konsumwurst niedrigere Preise festgesetzt haben, bleiben diese unberührt. 2486D

Welkere Nähmltkelzukeilung.

Auf Sonderabschnitl IV der Relchsklelderkarle.

Der Sonderabschnitt IV der Reichskleiderkarte wird zum Bezug von Nähmitteln in Kraft gesetzt, und zwar zu folgenden Terminen:

Ab 20. Mai 1940 für die Abschnitte der Reichs- kleiderkarte für Frauen und Mädchen (orange und blau).

Ab 15. Juni 1940 für die Abschnitte der Reichs- kleiderkarte für Männer, Knaben und Kleinkinder (gelb, grün, rosa).

Abgegeben werden dürfen diesmal Nähmittel im Werte von 25 Rpf. mit der Maßgabe, daß bei der Abgabe von Nähseide nur die Hälfte des Wertes auf den Sonderabschnitt anzurechnen ist. 2482D

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Ein Ufa-Film mit

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Ab morgen täglich; & & 9.3p. ÄMsLi L HLL &30

Im Beiprogramm : Neueste Ufa-Ton-Woche: Vom Einmarsch der deutschen Truppen in Luxemburg, Belgien und Holland

Dieses fröhlich ausgelassene Film-Lustspiel beweist wieder einmal, wie sehr die Männer in der Liebe recht haben und wie sehr die Frauen recht behalten ...

Luise Ullrich, Viktor Staat, Joh. Heesters Charlott Daudert, Hans Brausewetter, Dorit Kreysler

Spielleitung: K- G. Kulb

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