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Aus dem Reich

wie

den

imen beantwortet würde. Sla-

wek will sich mit seinem alten Freund, dem Senats-

nat

daß für das 200 Millionen

war entschlossen, ihn zu beseitigen. Slawek forderte non Premierminister Skladkowski, ihm eine

der der sich

tiae Transporte durchfuhren, sowie die mäalichst m»it- aehenüe Ersetzung der dann noch verbleibenden Fahrzeuge durch Klein-Lastkraftwagen bewirken.

Der Gründungsiag der RGB. in Holland.

Amsterdam, 17. Dez. (DNB.) Anläßlich neunten Wiederkehr des Gründungstages NSB.-Bewegung in den Niederlanden hatten

Januar 1941 zu gewähren.

We hnachtözuwendunaen im öffentlichen Dienst.

Widerstandskraft der Italiener und ihre Stellung als Hauptmacht des Mittelmeeres haben sie nicht. Italien hat Britisch-Somaliland in Händen. Es mutzte, datz der Kamps um Aegypten hart ist und Rückschläge nicht ausgeschlossen waren, aber die Entscheidung fällt an anderer Stelle. Schon am 16. Dezember meldete der (englische) Rundfunk in Kairo zur Schlacht in der Libyschen Wüste, der Nachschub von der britischen Basis zu den vorge­schobenen Einheiten werde immer schwieriger, vor allem der Munitionstransport, so daß mit einer Verlangsamung des englischen Vormarsches gerech­net werden müsse, zumal der Widerstand der Ita­liener wüchse. Der amerikanische Chefkorrespondent Karl von Wiegand hat den Agitationsbezirk des britischen Angriffs durchschaut, wenn er in einem Interview der ,.Schanghai Evening Post" erklärt, dieser Krieg werde nicht in Afrika entschie- den und gewonnen, die übertriebenen Sieges­meldungen der englischen Offensive, in deren Stoß­richtung auf mehrere hundert Kilometer nichts als bandwüste sei, wären einfach lächerlich.

von Personen.eingesetzt, durch Mitnahme von !s

ten, Körben usw. getarnt. Anderseits liegen zahlreiche Klein-Lastkraftwagen, besonders Dreiradwagen, mit einer Nutzlast unter einer Tonne auch jetzt noch

der La-Plata-Länder geplant, auf der die Wirt' schaftshilfe für die Binnenländer Paraguay und Bolivien erörtert werden soll.

Präsidenten P r y st o r in Verbindung setzen. Jedoch» auch dieser lehnt ab; stündlich sei der Haus-

licht kommen, ob dieser Selbstmord nicht doch ein ganz gemeiner Mord gewesen sei.

Oie uruguayische Regierungstise behoben.

in Utrecht die ersten 10 000 Mitglieder der BSB. zu einer Gedenkfeier versammelt, auf der auch zahl­reiche deutsche Gäste, unter ihnen der Sonderbeauf­tragte des Stellvertreters des Führers, Oberdienst­leiter D e ch s l e, und der Leiter des Arbeitsbereiches der NSDAP, in den Niederlanden, Oberdienstleiter Gcneralkommisiar Schmidt, befanden.

Der Leiter der NSB., M u s s e r t, verwahrte sich scharf gegen die Verleumdungen, die von demo­kratischer Seite gegen den holländischen National­sozialismus voraebracht werden. Jahrelang habe das führende System dem niederländischen Volk vorzumack^en versucht, daß England ein Freund der Niederlande sei. In der Zwischenzeit aber seien dieselben Leute mit dem Gold des nieder­ländischen Volkes geflüchtet und Eng­land habe weiter keine Verdienste, als daß es durch seine Flieger die friedliche holländische Zivilbevöl­kerung bombardierte. Die Niederlande hätten fünf Kriege mit England geführt. Unveroessen aber seien in den Niederlanden die 26 000 Buren- grauen, die von den Engländern in den Kon­zentrationslagern hingemordet worden seien. Eng­lands Ziel sei das Chaos in Europa. Diesen Krieg aber werde England verlieren. Nur die Zusammenarbeit aller jungen Völker könne Europa neu errichten. Die germanischen Völker seien auf eine solche Zusammenarbeit schicksalhaft angewiesen. Ihnen sei durch Adolf Hitler ein Gestalter einer besseren Zukunft erstanden.

Oberst Slawek ein Opfer der polnischen Kriegshetzer.

Warschau, 17. Dez. (DNB.) Am 4. April 1939 ging durch die Weltpresse die Meldung, daß in Warschau der mehrmalige polnische Premierminister und als nächster Freund Pilsudskis bekannte Oberst

. . Unterredung mit dem Staatspräsidenten zu ermög-

und Personenkraftwagen mit Anbänaern zugelassen lieben. Skladkomlki. der Erzfeind Slaweks, teilte worden, die bei Bewinkelung und Krafistosfzuteilung. diesem mit, datz Moscicki keine Notendigkeit für eine

Luftschutzwarndienst oder Sicherheits- und Hilfs­dienst oder Flugmeldedienst herangezogen find, w:nn sie nicht ohnehin Weihnachtszuwendungen erhalten.

Kormationsurlaub der HI.

Berlin, 17. Dez. (DNB ) Die Reichsjugend- sührung der NSDAP, teilt mit: Der Weih­nachtsurlaub sämtlicher Formationen der Hit­ler-Jugend dauert vom 23. Dezember 1940 bis 2. Januar 1941 einschließlich. Während dieser Zeit fällt jeglicher H I. - D i e n st aus. Durch eine Besetzung der Dienststellen der HI. ist auf Anordnung der Einsatz der Hitler-Jugend für be­sondere Aufgaben gewährleistet.

tleb-rprüfunq der Behel slieferwagen und PKW. mit Anhängern.

Zur Erweiterung des Transportraumes sind für die Beförderung von Gütern Behelfslieferwaaen

Italienischer Wehrmachtbericht.

Rom, 17.Dez. (DRV.) Der ilaNenlfche Vehr- machkberichl vom Dienskg hat folgenden Wortlaute

Der achte Tag der Schlacht in der Wüflenzone bei Lyrenaika-Front brachte ebenso erbit­terte Kämpfe wie die vorangegangenen Tage, Trotz äutzerst ungünstiger Wetterlage hat unsera Luftwaffe ihre Tätigkeit nicht verringert und im Verein mit dem Widerstand der Truppe mit ihre» Jagd- und Bomberformationen dem Feind schwere Verluste beigebracht. Unsere Torpedoflugzeuge habe« einen 6S00Tonnen-Kreuzer, der Vardia beschösse« hatte, mit zwei Torpedos getroffen. Fünf eigene Flugzeuge sind nicht zurückgekehrt.

An der griechischen Front im Abschnitt btt 9.Armee Ruhe, an der Front der 11.Armee harte Kämpfe. In den Kämpfen der vergangenen Tage haben sich vor allem das Grenadier- und das Mai­länder Lanc-eri- (Ulanen-) Regiment ausvezei^ncL

In Osiafrika Patrouillen- und Arlillerielällg - keit an der Subanfronf. Am gestrigen Vorm1l> tag wurde ein feindliches Flugzeug, das Dlredaua bombardieren wollte, von unseren beim Alarm auf'- gestiegenen Jägern abgeschossen. Während des cor- gestern gemeldeten feindlichen Luftangriffes> eines unserer JaadflnKZeuge einen Dellesley-Ap- parat brennend abgefchoffen.

Um die La-Plata-Giützpunkte.

Erweiterung der Gespräche.

JapansRevolution von oben".

Oer Kongreß der Taisei Lokusankai soll die neuen Staatsideen ins Volk tragen.

Deutschland will seinen Anteil an den Reichtümern der Welt."

Reichsminister Or. Goebbels vor der Arbeiterschast der Werst Blohm & Voß.

im hohen Atlantik dieFormr". . _

Das Schicksal derForfar" erfüllte sich sehr gekommen waren. Kaum drei Minuten nach dem schnell! Don welcher Seite aus welcher Ent- Schuß waren nur noch Trümmer des britischen fernung der Angriff kam, ob das Boot über Hilfskreuzers zu sehen.

Buenos Aires, 17. Dez. (Europapreß.) Da; argentinische Kabinett trat zu einer Sitzung $«- i sammen, in der Außenminister R o c a über jeuu kürzliche Unterredung mit dem uruguayischem Außenminister Guani in Colonia Bericht erstattet hat. Guani hatte dem argentinischen Außenminister über die Verhandlungen mit den Vereinig« ten Staaten wegen der Anlage von Stütz' punkten am La Plata informiert. Auße«' Minister Roca empfing bann den diplomatischem Vertreter Paraguays in Buenos Aires, Oberst { Garay. Paraguay soll anscheinend ebenso wre | Bolivien durch Einleitung einer Wirt­schaftshilfe für eine stärkere politische Zusammenarbeit mit Uruguay, Argentinien und anderen südamerikanischen Staaten gewonnen werden. Diese Zusammenarbeit wird sich auch in

Kapitänleutnant Krehschmers 36. Erfolg

Don Kriegsberichtei HanS Kre^S.

wobei Weihnachten der eine, der Gedenktag der Machtübernahme, der 30. Januar, der andere Höhe­punkt der Verteilung ist. Das Kriegs-WHW. ge­denkt zu Weihnachten aber auch ganz besonders der Kinder der betreuten Familien. 600 000

Wo aber wird der Krieg entschieden? Das italie­nische Volk hat mit dem Ansturm der zusammen- geballten englische Kräfte gerechnet, und es schlägt sich heldenhaft. Aber es weiß, datz dieser Ansturm nur einen Bruchteil seiner eigenen Kräfte in An­spruch nimmt, daß, je länger er dauert, um so mehr die Illusionen, die Churchill verzweifelt her- oorzauberte, zusammenbrechen müssen. Der Krieg wird im Norden entschieden, aus der englischen Insel.Von England ging der Krieg aus, und m England wird der Krieg ein Ende finden" schreibt mit Recht der diplomatische Mitarbeiter der Agenzia Stefani. Was in Afrika geschieht, ist nur das helden­hafte Standhalten Italiens auf einem Kriegsschau­platz, der nicht entscheidend fein kann. Entschei- dend sind die deutschen Angriffe auf das englische Mutterland selbst, und sie sind so, daß die Loh- mungserscheinungen Britanniens von Tag zu Tag größer werden als Vorzeichen feiner Katastrophe. Ist das Haupt verloren, ist die Weltmacht Englands kopflos, dann ist für England alles verloren. E.S.

Wasser oder unter Wasser operierte: der Brite hatte das alles gar nicht feststellen können! Wie wild fünfte er mit leichter Munition und Granaten in der Gegend umher und knallte rote Sterne als Not­ruf in den nachtschwarzen Himmel! Unberührt von diesem Feuerzauber führte Kapitänleutnant Kretzsch, mer sein Boot zum Angriff. Eine gewaltige Deto. nation dröhnt durch die Nacht und bringt Kunde vom Sieg! Mitten in die Maschinenräume war der Torpedo hineingefegt. Platzend zerriß er dort unten Maschinen, Schotten und Decks, zerfetzte den Kiel! DieForfar" brach durch das Heck stellte sich kurz auf verschwand. Sich seitlich wälzend rutschte der mächtige Schiffsraum des 16 000-Ton­ners nach achtern ab in die Tiefe, aus der in dumpfen Schlägen die Detonationen zahlreicher Wasserbomben heraufpolterten, die für deutsche U-Boote bestimmt waren, sie befanden sich an Deck

Kilogramm Lebkuchen und für saft 1,5 Millio­nen RM. Spielzeug sind für rund 2 Millionen Kinder beschafft worden und werden rechtzeitig den Eltern zugestellt, damit sie die Gaben am Weih­nachtsabend den Kindern selbst überreichen können.

Oie neue Kinderbeihilfe.

Die von Staatssekretär Reinhardt in seiner Finanzrede angekündigte neue Kinderbeihilfen-Ver- orbnung bestimmt, daß bas Reich bem unbeschränkt einkommensteuerpslichtigen Haushaltsvorstanb f ü r das dritte und jedes weitere minder­jährige Kind, das zu seinem Haushalt gehört, eine Kinderbeihilfe gewährt, wenn der Haushalts- Vorstand deutscher Staatsangehöriger ober Volks­zugehöriger ist. Aus dieser Fassung werden sogleich die fundamentalen Neuerungen deutlich: Erweite­rung der Kinderbeihilfe bis zum 21. Lebensjahr und Gewährung dieser Beihilfe ohne Rücksicht auf das Einkommen oder den Stand der Eltern. Kin­der im Sinne der Verordnung sind außer den Ad- fümmlingen des Haushaltsvorstandes, feine Stief­kinder, seine Adoptivkinder, seine Pflegekinder und die Abkömmlinge dieser Personen, wenn sie deut­schen ober artverwandten Blutes sind. Die Kinder­beihilfe beträgt 10 RM. für jeden vollen Kalender­monat, in dem die Voraussetzungen für ihre Ge­währung erfüllt sind. Das Finanzamt erteilt dem Haushaltsvorstand einen schriftlichen Be­scheid über die Höhe der Kinderbeihilfe. Die Kin­derbeihilfe wird nach Ablauf des Kalender­monats gezahlt, für den sie gewährt wird. Der Anspruch auf Auszahlung der Kinderbeihilfe ist nicht übertragbar. Die Kinderbeihilfe wird auf Zu­wendungen aus öffentlichen Mitteln nicht ange­rechnet. Kinderbeihilfen sind erstmalig für den Mo-

Hamburg, 17. Dez. (DNB.) Reichminister Dr. Goebbels sprach vor der Belegschaft der B'.ohm- & Voß-Werften in Hamburg den zum Betriebsap. pell versammelten Arbeitern und Arbeiterinnen den Dank dafür aus, daß sie trotz vieler nächtlicher Lu'talarme unerschütterlich ihre Haltung und ihre Arbeitsdisziplin gewahrt hätten. In diesen Dank, wolle er die ganze Stadt Hamburg einschließen, die o't bas Ziel englischer Nachtangriffe gewesen sei. Der Arbeiter, ber Tag für Tag den Panzer der deutschen Rüstung zur See schmiedet, könne am besten bezeugen, daß es den britischen Nachtbom- bem nicht gelungen fei, die Kriegsproduktion der großen Hafenstadt auch nur an einer Stelle emp­findlich zu stören. .

Englands Plutokratie führe heute den Krieg mit fo verzweifelter Erbitterung, weil sie das deutsche Volk von den Reichtümern der Welt au^schließen wolle, um ihm seine Entfaltungsmög­lichkeit zu nehmen. Das nationalsozialistische Deulsch- land habe es aber satt, sich von einer kleinen Ge- öinnercHque, die in ihrem Ueberfluß ersticke, vor­schreiben zu lasten, was ihm an Lebensmöglich- feit zu'tehe und was nicht. Deutschltmd wolle end­lich den ihm gebührenden Anteil an

den Einrichtungen der Welt haben, auch und vor allem, um seine sozialen Fragen großzügig und vorbildlich lösen zu können. Die Arbeiterführer", bi$ heute in England auf Bestel­lung von Sozialismus schwärmten, seien in Wirk­lichkeit nichts anderes als servile Kreaturen der Plutokratie. Während die breite Masse ber briti- schon Arbeiter die ganzen Lasten bes Krieges zu tragen habe, zahlten bie Rüstungsfirmen ber Insel ihren Aktionären Dividenden bis zu 180 v. H. Dieses England einer in allen Fugen krachenden sozialen Welt wolle dem deutschen Arbeiter von Reformen reden! Dafür sei es zu spät. Deutschland habe sich einmal auf Versprechungen eingelassen, aber nie wieder! Es wolle sein Recht. Cs wolle den ihm zustehenden Teil von den Gütern der Erde. Nach dem Krieg werde ber Nationalsozialismus bann ber Welt zeigen, was er unter Sozialismus verstehe. In feiner großen Rede vor den Nüstungs- arbeitern habe sich der Führer selb st zum Garanten dieses kommenden Deutschlands gemacht, das nach dem Siege mit den ihm zu Gebote stehen- den Mitteln die soziale Frage lösen werde. Der Führer habe noch immer das verwirklicht, was er mit feinem Wort verbürgt habe.

Beamte, Angestellte und Arbeiter des öffentlichen Dienstes mit einer Grundoergütung von nicht mehr als 250 RM. bzw. bei Bezügen bis 300 RM. er­halten eine Weihnachtszuwendung von 8 RM. für jedes beihilfeberechtigte Kind ausgezahlt, das nach dem 23. Dezember 1923 geboren ist. In sinngemäßer Anwendung ber Verordnung wird auch verfahren bei Personen, die zum langfristigen Notdienst oder

Montevideo, 17. Dez. (Europapreß.) Diü uruguayische Regierungskrise, die im Zusammen Hang mit der Stützpunktpolitik des Präsidenten un3 des Außenministers ausgebrochen war, scheint doc* läufig überwunden zu sein. Zum neuen Fi' nanzminister wurde der Präsident der uruguayische Staatsbank, Javier, und zum Landwirtschaft» Minister Rechtsanwalt Bgdo ernannt. Das

Tokio, 17. Dez. (Europaoreß.) Mit aufmerk­samer Anteilnahme verfolgt die ganze japanische Nation 'die Beratungen des soeben in Tokio zusam- mengetretenen Kongresses der Taisei $ o» kusankai,bas heißt, der Vereinigung zur Un­terstützung der kaiserlichen Staatsführung. Dor allem sollen die heute noch vielfach unverstandenen, von einem dynamischen Reformwillen getragenen Absichten der Staatssühruna dem Volke näherge­bracht werden. In der Taisei Pokusankai konzen­trieren sich diejenigen politischen Triebkräfte, die Japans Umformung zum nationalistisch-sozialistischen Führerstaat bewerkstelligen. Diese Umformung voll­zieht sich jedoch nicht reibungslos, zumal in vielen Punkten noch Unklarheit herrscht, die den konser- vativen Widersachern der neuen Richtung manche Angriffsfläche bietet. Es ist eine Hauptaufgabe des Kongresses, diese Unklarheiten zu beseitigen und dem Lande begreiflich zu machen, warum Japan seine bisherige Staats-, Wirtschafts- und Gesell­schaftsform umbilden müsse und auf welche Weise dies zu geschehen habe.

Japan macht zur Zeit dasselbe durch, was man anderswo mit dem BegriffRevolution" be­

zeichnet, aber gemalt» und geräuschlos. Das ist nur möglich durch die beispiellose Autorität, die in Ja, pan der K a i f e r i b e e zukommt. Der Kaiser hat das Kabinett Konoye beauftragt, dem Lande bie neue Form zu geben. Durch kaiserlichen Erlaß ist die Taisei ^ofufanfai ins Leben gerufen. Infolge­dessen ist bieRevolution" sozusagen vom Kai, ser ungeordnet und durch allerhöchste Autori, töt legalisiert, obwohl bie von ihr geschaffenen Dr« gane, wie bie Taisei Pokuscmkai, formell mit ber einstweilen unverändert bestehen bleibenden Berfas« sung unvereinbar sind. Da über diesem ganzen Umsormungsprozeß der kaiserliche Wille steht, folgt die Nation den neuen Wsgweisern mit dem einzig artigen Vertrauen, das dieses Volk in allen (rin« schen Zeiten aus seiner Kaiseridee, bie nirgendwo ihresgleichen hat, schöpft. Kongreßredner sind Fürst Konoye, Graf Arita, Admiral Sütsugu. und andere Männer, die seit Jahren als die natio« nalistischen Stürmer bekannt waren und zu Anfang dieses Jahres die vielfach angefeindete und von der Linkspresse verlästerte nationale Opposition bildeten. Ihre Ausführungen finden heute überall größte Be« achtung.

düng und Kohlen imRahmender allgemei­nen Zuteilungen auf ihre Karten be­ziehen. Die Einzelhändler lösen die Wertscheine bei Den Banken gegen Bargeld ein. Um welche Sum­men es sich dabei handelt, wird daraus ersichtlich,

20 Lahre Eher-Verlag.

Denn ber Verlag Franz Eher Nachf. in München jetzt zwanzig Jahre lang als ber Zentra lv er­lag der NSDAP. besteht, so steht eine geschicht- lich bedeutsame verlegerische und publizistische Lei­stung dahinter. Als ber Verlag 1920 im Auftrage Adolf Hitlers von ber Partei übernommen würbe, war bamit bie Plattform für bie große propa- ganbistijche und journalistis.cke Arbeit bes Führers und feiner Getreuen geschaffen. Die Zeitungen des Verlages, voran ber VB., verfügen über gewal- tige Auslagen, seine wissenschaftlichen und politischen Zütschriften haben eine maßgebende Bedeutung im öffentlichen Leben bes Reiches gewonnen. Allem das Buch bes FührersMein Kampf" ist mit ber Auflage von 7 Millionen Stück ein Bucherfolg ge. worben, der wohl in der ganzen Welt beispiellos dasteht. Reichsleiter Alfred Rosenberg hat in einem Aufsatz bas Werk der Männer gewürdigt, bie an diesem großartigen Aufbau teilgenommen haben. Er selbst war nach bem Tode D.etrich Eckarts ber erste Hauptschriftleiter bes Zentralorgans. Wenn dieses bie Zeiten ber Inflation und de- Parteiver- bots Überwinden konnte, so ist das bas Verbienst bes Reichsleiters Max Ammann, der noch heute an der Spitze bes großen Zentralparteiverlages steht. Ferner sind bie Namen bes heutigen Reichspresse, chrfs Dr. Dietrich und des Hauptschriftleiters Wil- Helm Weiß mit ber Geschichte des Verlages ver- knüpft. Dieser hat im Laufe der Jahre die bedeut- fam'ften Erscheinungen herausgebracht, bie den Auf­stieg des neuen Deutschland bezeichnen. Wir nen­nen die Bücher des Reichsmarschalls Hermann Göring, des Stellvertreters des Führers Rudolf Heß, des Reichsministers Dr. Goebbels, ber Reichs­leiter Alfred Rosenberg, Robert Ley, Baldur von Schirach, Hier! usw. t

Als der Verlag im Jahre 1933 seine Pforten auch In Berlin öffnete, war bas nicht nur bas Zeichen der Machtumwälzung in Deutschland, sondern auch der Beweis dafür, wie das gedruckte Wort Politik zu machen vermag. Ohne die Presse und ohne das Buch wäre die Durchdringung des deutschen Volkes mit den Ideen Adolf Hitlers in einer verhältnis­mäßig kurzen Zeit nicht möglich gewesen. Insofern ist das zwanzigjährige Bestehen bes Verlages Franz Eher Nachf. nicht nur ein verlegerisches Ereignis, sondern auch ein Ehrentag der deutschen geistigen Arbeit.

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Anläßlich des 20jährigen Bestehens des Zentral­parteiverlages sandten Reichsminister Dr. Goebbels und Reichspressechef Dr. Dietrich an Reichsleiter Amann in herzlichen Worten gehaltene Glückwunsch­telegramme.

Das Kriegs-WHW. beschert Millionen Volksgenossen.

In diesen vorweihnachtlichen Tagen waltet über­all in Großdeutschland wieder, wie in jedem Jahre seit der nationalsozialistischen Machtübernahme, ein einzigartiger Weihnachtsmann seines Amtes. Der Weihnachtsmann des WHW. ist, wenn man die Fülle der Geschenke und die Millionenzahl der Bescherten betrachtet, der größte Gabensvender, den es jemals irgendwo gegeben hat. Das WHW. wird vor allem da eingesetzt, wo durch den Krieg ein besonderer Notstand besteht. Hierbei werden die Familienangehörigen der Einberu- fe n e n besonders berücksichtigt. Die Gaben des WHW. bestanden in Friedenszeiten in schönen und nützlichen Sachgeschenken aller Art. Die Bewirt­schaftung dieser Güter des täalichen Bedarfs durch das Karten- und Bezugschein-System hat zur Folge, daß die Betreuten ihren Weihnachtsanteil diesmal in Form von Wertscheinen, gestückelt in Wertscheine zu 50 Rps., 1 und 5 RM. erhalten, wobei im Einzelfall die Kopfzahl der Familie be- rücksichtigt wird. Sie können auf diese Wertscheine leim Einzelhandel Nahrungsmittel, Beklei-

ie Nuhfahrzeuge behandelt werden. Vielfach wer- ] Besprechung sehe, und kündigte ihm an, daß jede in solche Fahrzeuge überwiegend zur Beförderung politische Einmischung Slaweks von der Regierung . ... ' Pake- mit strengen Maßnahmen beantwortet würde. 61a-

Walery Slawek sich durch einen Pistolenschuß das Leben genommen hat. DerNowy Kurjer Warszawski- betont, daß diejenigen, die Sla- wvtwvll. W1W|V ....

mef kannten, heimlich davon Hüfterten, es sei nicht her Stützpunktfrage auswirken. Es ist deshalb nicht wahr, dah dir b-str Freund P'lsEis sich in bem ' oon der Hand zu weilen, dafz bie Bereinigten Augenblick das Leben nahm, als sich bas Schick,-! Staat en im Hintergrund dieser Vorgänge ei« Polens end-ultig entscheiden Mte. Slawek erklärte , Rolle spielen. Zunächst ist eine Regionalkonserem, offen, daß Beck gegen den Willen des Marschalls ««-«- handele und Polen dem Abgrund immer näher bringe. Am 22. März 1939 schrieb er Rydz - Smigly einen Brief, in dem er wegen der völ­ligen Unfähigkeit Polens, sich einer bewaffneten Auseinandersetzung mit Deutschland auszusetzen und auf bie Möglichkeit hinwies, die deutsch-pol­nischen Differenzen im Verhandlungswege beizulegen. Slaweks Brief rief bei Rydz-Smigly einen Tobsuchtsanfall hervor. Die Kriegspartei

ganze Kriegs-WHW. 1940/41 rund ! still. Weiter werden laufend neue Klein-Lastkroft- arre st befehl über ihn zu erwarten In den

RM. für Wertfchrine vorgesehen sind, wagen im Bezugscheinverfahren der Wirtschaft zu- Abendstunden bes gleichen Tages würbe Slawek

~ 1 *'1 geführt. Eine Ueberprüfung ber als Behelfsliefer- \ mit einem tödlichen Pistolenschuß aufgefunben. Das

wagen bzw. PKW. mit Anhängern zugelassenen Blatt bemerkt, einst werde es vielleicht ans Tages-

Fahrzeuge soll die Ausschaltung bieser Fahrzeuge, ,,J" * ' ~ "" ......

soweit sie nicht überwiegend kriegs- und lebenswich>

PK.....17. Dez. (DNB.) Kretzschmer ist einge-

lausen! Vier Wimpel stehen am Sehrohr. 35 000 BRT. hat er mitgebracht! Und darunter schon wie- der einen großen englischen Hilfskreuzer über 16 000 BRT., bieF o r f a r". Außerdem einen dicken Tanker und zwei Frachter! Als erster deut­scher U'-Bootskommandant hat er damit über eine Viertelmillion Tonnen Schiffsraum versenkt. Aller feindlicher Abwehr zum Trotz hat er 36 englische oder für England fahrende Handelsschiffe mit einer Gesamttonnage von rund 260 000 BRT. auf den Grund bes Meeres geschickt! Darunter neben einer stattlichen Anzahl von Tankern allein drei englische Hilfskreuzer oon ins-gefamt 57 000 BRT. Aus der vorletzten Feindfahrt im Atlantik versenkte er trotz heftiger Gegenwehr und trotz starker B Hinderung durch schweren Seeg-ang die beiden Hilfskreuzer ßatrotlos'' (11300 BRT.) undLaurentic" ..................... , -------

(18 700 BRT.). Jetzt, auf dieser Fahrt, erwischte er I des zuvor versunkenen Schiffteils, wo sie jetzt unter ....... - dem Druck der zunehmenden Tiefe zur Explosion