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Donnerstag, 14- November MO

Gießener Anzeiger iGeneral-Anzeiger für Gberheffen)

Aus dem Reiche der Frau

Soll man

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in Stichworten jedes Dokument verzeichnet

einer

i'V Bekannten? Sie nehmen, wenn wir sie alle

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Samt, Federn, Pelz und Seide

Aus

Gin Kapitel Zahnpflege

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Hosenkohlblätter wie Schnittkohl.

Heparaturaufträge für Weihnachten.

i die Jugend hinein. Für das Umgreifen Zahnfäule suchen unsere Fachleute die Ursache

Zum Kochen Hefe verwenden!

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GklKIL gibt es wieder monatlich 2DäMen Dl Decker PutoüQ-Puloer auf fiohmiUelhacte. flbfchnltte Hl 21.2130 u. fl

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Lp yneikkodl und das aus ihm hergestellte Sauer- richte verwendet. Man rechnet für 4 Personen auf kraut bezogen. Aber sehr zu Unrechts denn ein we- 20 Gramm Fett etwa 30 bis 50 Gramm Hefe und sentlicher Unterschied besteht, was den Gehalt an 4OGramm^Dtehl^^^E^E^^^^^,^,^,^W^^,^

3m Laufe der Zeit sammeln sich in jedem Haus : Art an: Familienpapiere, Zeug-

sam, alten Schmuck aufmodern" umarbeiten zu lassen. Oft liegt gerade der Wert ettVes Schmuck- stückes in der feinen Arbeit der alten Fassung. Man sollte sich deshalb in jedem Falle auf den sachverständigen Rat des Juweliers verlassen.

Aber nicht nur alter Schmuck eignet sich dazu, für den Weihnachtstischneue" Geschenke zu lie­fern,, eine ganze Reihe anderer Gegenstände kann ebensogut durch eine Umarbeitung, Auffrischung oder Reparatur ein willkommenes Geschenk wer- den. Möbel, die modernisiert, Bilder, die neu ge­rahmt, Bücher, die neu gebunden werden, Geschirr, das ergänzt wird, und vieles andere ergeben prak­tische Geschenke. Die Erfahrung lehrt, daß solche Geschenke meist viel mehr Freude bereiten als neu gekaufte Sachen, well neben altem gutem Material

i mrb. Auch Rechnungen erhalten ihre besondere gjtippe; man mache es sich zur Regel, daß sofort noch Bezahlung die Quittung an »die Rechnung ge- '^rnmert wird. In diese Mappe gehören auch xiA

nal in der mangelnder Zahn- und Mundpflege, anderen in unzweckmäßiger Ernährung.

Der Mund ist das Tor für Krcknkheitstrager in mancherlei Gestalt. Darum muß der Mensch jeden Sag gurgeln, den Mund spülen und die Zahne lutzen, und zwar zweimal, vor allem abends, llril Speisereste, die zwischen den Zähnen Hangen­bieiben, im Laufe der Nacht in Gärung übergehen uid auf diese Weise den Zahn vorzeitig zerstören, ßs ist darum Pflicht jeder Mutter, der Zahnpflege ilirer Kinder größte Aufmerksamkeit zu .widmen; b nn eine vernachlässigte Zahnpflege rächt sich

zu lächeln, der höchstpersönlich den Kinderwagen chiebt, im Gegenteil! Man schätzt seine Hilfe. Wer gerade frei hat, arbeitet im Hauswesen das, was am notwendigsten ist, gleich, ob es sich um den täg­lichen Abwasch, das Kohlentragen, Heizen oder Kin­derwarten handelt.

Machen wir also auch aus unseren Jungen Män- ner, die sich, wenn es sein muß, auch einmal ohne weibliche Hand helfen können. Lernen sie nämlich erst bei der HI. praktisch zugreifen, dann fällt es chon schwerer. Je früher man damit anfängt, desto leichter für das Kind.

Es fällt keinem Stammhalter eine Perle aus der Krone, wenn er den Tisch deckt, Abtrocknen hilft, einkauft, Holz spaltet oder Kohlen holt. Ebenso wie es ihm nur förderlich ist, wenn er beizeiten lernt, seine Strümpfe zu stopfen oder sich Knöpfe anzu- nähen. Daß er seine Schuhe selbst putzt und auch seine Kleidung ausklopft und bürstet, ist eine Selbst­verständlichkeit. Ist etwas zu reparieren, so muß der Junge wissen, mit Hammer und Zange umzu­gehen. Fängt die Mutter rechtzeitig an, ihn in die Geheimnisse der Hausarbeit einzuweihen, dann kann er genau so viel leisten wie ein Mädel. Denn daß der Junge ungeschickter sei, ist ein Märchen. Sein Mangel an Geschicklichkeit liegt nur daran, daß er nicht rechtzeitig dazu angehalten wurde. Er hat keineswegs zwei linke Hände, sondern ebenso wie die kleinen Mädel eine rechte und eine linke Hand, die nur geschult werden müssen, um das gleiche zu leisten. .

Damit ist kein Junge eine Memme oder ein Duck­mäuser, der an Mutters Schürzenzipfel hängtim Gegenteil! Praktisch erzogen wird er ein besonders tüchtiges Kerlchen, das sich in jeder Lebenslage zu helfen weiß. Und für uns Mütter bedeutet diese Erziehung einst eine große Freude: Haben wir so geschickte praktische Jungen ins Lebez hinausge« stellt, so werden uns vereinst unsere Schwiegertöch. ter ihre volle Anerkennung zollen! Ein geübter ge- schickter Mann hilft und erspart manche Ausgabe im Haushalt, ohne zum Pantoffelhelden herabzw sinken! H. v. Lützow.

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sind die oben skizzierten Hüte für den Winter 19 40.

So ist das Barett oben links mit der großen Nackenschluppe aus schwarzem Samt und aus moosgrünem Samt der kleine Hut

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arzt dem Kinde etwas Fremdes bleibt. Ein Arzt soll niemals als Schreckgespenst sondern nur als der gütige Mann, der helfen will, vor das Kind gestellt werden. Auch die Erwachsenen sollten regel­mäßig zum Zahnarzt gehen Jeder muß wissen, daß Rheumatismus, Herz- und Neeren-, Hals- und Darm- sowie Magenkrankheiten oft nur infolge schlechter Zähne entstehen. Don frühester Jugend an fleißig geübte Zahnpflege erspart dem Menschen die quälenden Zahnschmerzen und viele andere Be­schwerden. M. L. L

wertvollen Nährstoffen angeht, zwischen den einzel- nen Kohlarten kaum. Und auch der Rosenkohl dar das Kompliment aus dem Volksmundmit Stump und Stiel" auf sich beziehen.

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rechts daneben mitmoosgrünerStraußen- feder.

Die hohe Pelzmütze unten links ist aus f ib bergrauem Lammfell mit langer schwar­ze r S e i d e n q u a st e und der kleine Zylinder- Hut ganz rechts aus schwarzer, glänzen- der Seide mit ebensolcher Garnierung. H.

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Auch der Zunge greift im Haushalt zu!

Empörte Mütter weisen gern Beschäftigungen für ihre Jungens zurück, die sie als Arbeit eines Buben ür unwürdig halten. Der Erfolg ist, daß die Jun­gens einseitig in ihrer Erziehung werden, sich m gewissen Lebenslagen nicht zu helfen wissen und zeitlebens als ungeschickte Männer herumlaufen, von denen später manche enttäuschte Frau meint, daß siezwei linke Hände" hätten.

Meist ist der Grund zu dieser falschen Erziehung darin zu suchen, daß die>Mutter in ihrem Stamm­halter irgend etwasBesseres" sieht, dem diese oder jene Arbeit im Hause nicht anstehe. Sie ver­wöhnt also ihren Sprößling,well es doch ein Junge ist", bedient ihn, putzt ihm die Schuhe, rei­nigt seine Anzüge, näht Knöpfe an und erreicht damit nichts weiter, als daß sie mehr Arbeit hat, als eigentlich nötig wäre und zieht einen beson­ders ungeschickten Menschen groß!

Nicht alle Weihnachtsgeschenke sind Neuanschaf­fungen. Seit jeher ist es z. B. Brauch, alten Fami- lienschmuck modern umarbeiten zu lassen, um da­mit die Angehörigen zum Weihnachtsfest zu über­raschen. Wieviel Freude bereitet eine neue Brosche oder. Halskette der Heranwachsenden Tochter, zumal dann, wenn schon die Großmutter dasselbe Schmuck, stück vor vielen Jahren an ihrem Hochzeitstag ae- tragen hat. Aus der alten, schweren goldenen Uhr.

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In vielen Familien ist es durchaus fein Gesetz, büß zu jedem Familienmitglied auch eine eigene Zahnbürste gehört. Abgesehen von der Unappettt- lichkeit gemeinsamer Zahnbürsten ist diese Unsitte äußerst unhygienisch und gefährlich, da die schlimm- fl-m Krankheiten cutt diese Weise übertragen werden tj.nnen. Die Parole lautet daher: Jedem seine eSgene Zahnbürste! Und schon beim Klein- knd fangen wir an. Sobald es imstande ist, zu cjrqeln, bekommt es seine eigene Zahnbürste. Ge- rifre den Milchzähnen muß man besondere ff siege angedeihen lassen; denn je langer dem Äinö he gesunden Milchzähne erhalten werden, desto

Das Problem der Zahnkrankheiten ist eine Frage, noch immer unser ganzes Volk, seine Gesund­

et, seine Wirtschaft und Wehrtüchtigkeit im wei-

tri en Maße angeht. Allgemein wird die Bedeutung

ds Zahnverfalls immer noch unterschätzt. Während

crie Leute im Glauben sind, daß es mit der Zahn- fifsundung zusehends besser bestellt ist, muß leider filgeftellt werden, daß gerade seit den letzten Jahr- zchnten der Zahnverfall, beim Landvolk kaum we- nger als bei der Stadtbevölkerung, erschreckend

5 erhandnimmt. Dieser Zahnverfall geht schon bis

. .. ~ Für das Umgreifen der

sitzen sie unbenutzt irgendwo herum, man vergißt sie eine Verzeichnung über sie existiert nicht. Da eines Tages wird ganz notwendig ein wichtiges ebeg . Dikument gebraucht. Man überlegt ... Ja, das er nrß doch irgendwo sein, das hat man bestimmt

r tiiot vernichtet. Und bann fängt ein großes Suchen

zu oji daß der Staub nur fo fliegt und alle Motten gar eiren Todesschreck bekommen. Jeder behauptet vom

as sollen wir tragen ?

PRAKTISCHE VORSCHLÄGE UNSERES MODEZEICHNERS

Eines unserer besten Gemüse ist der Rosenkohl, j der im Spätherbst überall zu Haden ist. Er erfreut , sich einer besonderen Beliebtheit, weil er zu un­serer feinsten Kohlsorte zähll und bietet der Haus­frau den nicht zu unterschätzenden Vorteil, daß seine Herrichtung in der Küche so gut wie gar keine Arbeit erfordert. Die Knospen sind, wenn über- Haupt etliche welke Hüllenblätter entfernt werden ' müssen, mit einem Griff topffertig zu machen. Ver­wunderlich ist nur, daß man den Rosenkohl nicht annähernd so ergiebig auswertet, wie er das ver- . bient Seltsamerweise benutzt man nämlich fast Überall nur die in ben Blattwinkeln sitzenben ge­schlossenen kleinen Knospen unb allenfalls noch Die halboffenen Spitzenknospe, während die verhältms- mäßiq großen Blätter und der in seiner oberen Hälfte meist recht saftige Stengel wenig Verwen­dung finden. Die Blätter müssen natürlich anders zubereitet werden, und man wird auch gut daran tun auf die untersten, dem Boden zunächststehen- den', manchmal etwas zähen Blätter zu verzichten. Alles übrige aber ist verwendbar unb ergibt, wenn es wie Spitz- oder Schnittkohl zubereitet wirb, em- Gemüse, bas auch vor einem anspruchsvollen Ge­schmack bestehen kann. Ein altes Sprichwort be­hauptet, daßüber ein Kohlfeld nicht ber Tob . . .. « . r . _ n.t __4« Aiialrhliöbftm mir

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später wird der Nachschub der anderen Zähne ein­setzen, und das ist wichtig, wenn die zweiten Zähne gut und schön werden sollen. Man erziehe die Kin­der so, baß sie willig und gern bie Zähne putzen. Ferner sollte die Mutter streng darauf sehen, daß Kinder weder zu kalt noch zu heiß essen ober trin­ken; das schadet dem Zahnschmelz genau so, wie viel Zucker, Säuren und scharfe Gewürze. Daß die Zähne nicht zum Nüsseknacken oder zum Faden- abbeißen da sind, versteht sich wohl von selbst. Wei­ter sollen Eltern durch vernünftige Erziehung da­hin wirken, das das Furchtgefühl von dem Zahn-

Haushalt erledigen kann. Warum auch nicht? Ge­nau wie bie Frau im Kriege in bie beruflichen Fußtapfen des Mannes tritt, genau fo gut wird auch ber vernünftige Ehemann helfen, wenn roeib- liehe Hänbe nicht ausreichen. Ohne sich babei etwas von seiner männlichen Würde zu vergeben! Heute ällt es niemand ein, über einen begeisterten Vater

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Gerade in heutiger Zeit ist ein geschickter Mann, der schon bei ber Mutter praktisch zugreifen lernte, eine große Hilfe für bie Hausfrau unb Mutter, bie außer ihren Pflichten im Hause auch noch einem Berus nachkommen muß. Neibvoll blickt manche Frcku auf ben braven Ehemann, der nach bes Tages Muhen gemeinsam unb kamerabschaftlich mit Frau die notroenbigen Hanbreichungen im ilt erlebigen kann. Warum auch nicht? Ge-

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Wntu keine M. DasL Emmert wirb. In biese Mappe gehören auch die SW Zhlkarten und Postanweisungsabschnitte, kurz alle ^2 Liege, die beweisen, daß wir unsere Schulden Sesansv blilichen haben, wenn irgend einem ehemaligen k»u- (Biubigcr ein Versehen unterlaufen sein sollte. Eine iitere Mappe legen wir für bie Dokumente ber aber, Zeugnisse usw. an. Und alle Arten von irsicherungspapieren werben wiederum für sich lonbert untergebracht. Alles zusammen bringt nn am besten in einer Aktentasche unter, die bei K egeralarm sofort griffbereit baliegt.

Jnb die Briefe unserer Verwandten, Freunde

. oberen, er wüßte bestimmt, es müßte in jener ? §:jub[abe sein, in diesem Fach oder in jener Truhe, Jf könne sich noch ganz genau erinnern". Aber tr:fe allem Hin und Her ist das Papier nicht auf- Jrorbn> Minden, statt dessen türmen sich die zahllosen gest^ »liefe, Ansichtskarten und Schriftstücke, bie kaum jeriAt lltch einen Erinnerungswert haben.

u hier tut sich ein Gebiet für bie Hausfrau auf, trag b sic sollte biese Dinge in Verwahrung nehmen unb :renh i, in nen. Für alle Familienpapier: Tauf- unb Trau- ine, Sterbeurkunben usw. legen wir eine beson- e Mappe ein, in bie wir ein Blatt heften, auf

Die Verwendung von Hefe zum Backen ist uns schon seit langem bekannt. Man weiß, daß dieses Gebäck besonders wohlschmeckend unb bekömmlich unb in seiner Zubereitung sehr einfach ist. Daß aber Hefe außerdem Gemüsegerichten, Suppen und Tunken einen würzigen Geschmack verleiht und den ~ .

Nährwert erhöht, ist im allgemeinen nicht bekannt, kette bes Großvaters macht der Goldschmied das Die Hefe hat einen beträchtlichen Gehalt an Vita- schönste moderne Armband. Auch alte Ringe lassen min B und enthält auch in größeren Mengen das sich gut umarbeiten. Nicht immerjft es aber rat- Provitamin D. Jetzt im Winter, wenn das Gemüse °

und Obst knapper werden, bildet sie für uns eine ganz bedeutende Ditaminquelle. Sie ist außerdem noch sehr zucker- und eiweißhalttg und hat überdies einen guten würzigen Geschmack. Deshalb sollte sich die Hausfrau daran gehöhnen, Hefe nicht nur zum Backen, sondern auch zum Kochen zu verwenden. Gerade da wir Fett sparen müssen, ist die Hefe­zutat ratsam. Die Speisen werden dadurch sättigen­der, sämiger und wohlschmeckender. Die Wurzstoffe der' Hefe werden am besten in Verbindung mit dem Fett ausgenutzt, daher gibt man bie Hefe zu

27 >>l Jifbeben, bald einen erheblichen Raum ein. Hier fielt bie persönliche Einstellung bie entscheibenbe § Ue. Unb boch gibt es einiges, was wir uns auch loci merken sollten: Briefe mit vertraulichen Mit- befand h ungen finb ein Vertrauensbeweis, ben wir nicht ration u ßirläuschen dürfen; solche Briefe sollten wir fest glichet r'schlossen aufheben unb am besten nach ber Be- liroortung vernichten. Briefe unserer Kinber ober

:|iri Freunben, in benen fortlaufend von wichtigen Lagen berichtet wird, sollten wir aufheben und ii nach Abschluß des Berichtes dem Verfasser wie- v>7 zur Verfügung stellen, da sie ein Tagebuch bil- d i, das für ben Schreiber Wert haben kann. Alle ' tiefe sollte man wohlgeorbnet in einer beson­nen kleinen Truhe ausheben und oben auf die kopel der einzelnen Bündel einen Zettel legen:

; ^ei meinem Tobe ungelesen zu verbrennen". Denn pr müssen nicht vergessen, baß bei einem plötz- fiiien Todesfall für bie Ueberlebenben die Ver- p idjtung besteht, alle hinterlassenen Schriftstücke h prüfen, um keine letztwilligen Verfügungen zu irnichten. Es müßten also sämtliche vorgefundenen R iefe gelesen werden was nicht nur ein Auf­wand an Zeit bedeutet, sondern vielleicht auch Mit- telungen ans Licht zieht, bie nie für anbere be- iirnrnt waren. Eva Leiter.

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Würfe aller . .

nie, Briefe, Quittungen, Urfunben. Jahrelang

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