Nr. 260 Zweiter Blatt
Gießener Anzeiger (General-Anzeiger für Gberhessen)
2./Z. November 1940
Neuweihe des Universitätsgebäudes in Gießen.
Eine Stiftung her (Stabt Gießen für die Universität wird durch den Gauleiter Reichsftatihalter Sprenger eingeweiht.
Der Empfangsraum und Sitzungssaal des Senats.
Der umgestaltete Platz vor der Universität. — (Aufn.: Winterhoff.)
Die Universitätsdiele. — (Aufn. [3]: Halboth, Gießen.^
Blick in die Eingangshalle.
(Nachdruck verboten.)
17. Fortsetzung.
mir gebracht, um
nur eines, zirne, ueiucicuu, „iuf u»u «««# , X • r- Z
du gestohlen hüt- nis zwischen uns lüsten. Ich habe deine Sachen wieder auf den! durchstöbert —"
weiß!" rief Vera wichtiger als ein
Für Kinder im Alter bis zu VIx Jahren auf die 4 Abschnitte 5-8 der Kinderbrotkarte je eine große Dose in ollen Fachgeschäfte*
geraden Weg zu bringen. Aber für dich war es ein Abenteuer, weiter nichts. Wer weiß, mit wie vielen Frauen du schon ein ähnliches Idyll erlebt hast.„
„Bitte, sprich nicht von anderen Frauen, Vera , sagte der Mann. Er war sehr blaß geworden. Vera klappte den Koffer zu.
„Also aus!" sagte sie leise. Es ist besser so. Irgend etwas trennte uns. Eine Wand stand zwischen uns. Vielleicht hat sie eine andere Frau errichtet, die stärker war als ich. Vielleicht ist chre Abwesenheit die Waffe, mit der sie mich geschlagen hat'
„Du sollst nicht von ihr reden", rief Arne „ich verbiete es dir." „ , . _ ..
Dera senkte die Arme, als hatte sie keine Kraft mehr, ihr Schicksal zu hallen.
„Du hattest sie weggeschoben, diese Wand, sagte der Mann leise, „wir waren — doch eins —V
„Und warum sind wir es nicht mehr? Weil dein Mißtrauen mir den Atem nimmt. Du läßt mich für die Lügen anderer Frauen büßen. Well andere in deinem Leben unehrlich waren, hältst du mich
Mensch."
„Nicht immer, Vera!"
„Aber heute!"
„Vielleicht! Vielleicht bekehre ich mich letzt wieder endgültig zu der Ansicht, daß man nur mit dem Wasser Freund fein kann, mit den Bäumen und mit dem Himmel. Es gibt Strecken im Leben, wo man keine menschlichen Enttäuschungen mehr
See —"
„Mit seinen Fischen — ich bitter. „Die waren dir immer
Der Mann sah sie groß an: „Du hast recht, Vera. Ich halte die Frauen für falsch. Ich glaubte,
du wärst eine Ausnahme. Ja — es sah fast so
aus, als hätte der Siljan dich r*‘“ Z'1' *****
mich zu heilen. Er ist nämlich mein Freund, der
Zwischenpodest nicht wie früher drei, sondern jetzt fünf Felder hat. , _
Auf gleicher Höhe mit dem Podest über der Vorhalle zur Aula ist der Saal für die Abgusse griechischer Bildhauerkunst mit Oberlicht geschaffen worden. , ,,
Die Gedächtnishalle.
lieber der Eingangshalle im ersten Stock ist die Gedächtnishalle für die gefallenen Dozenten und Studenten unserer Universität erstanden. Hier ist die große Bronzetafel, die früher im Dorraum zur Aula stand, in besserer und sichtbarer Form aufgestellt worden. Die Halle zeigt zur Zeit noch kem fertiges Bild, da der Marmorfußboden infolge der Kriegsverhältnisse nicht rechtzeitig fertiggestellt werden konnte. Gegenüber dem Ehrenmal von 1914/18 fall dann das Ehrenmal für die im jetzigen Kriege gefallenen Angehörigen unserer Universität ausgestellt werden.
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Roman von Olly Boeheim
„Vera!" ...
„Ja, es muß gesagt werden, Arne, jetzt wo untere Wege auseinandergehen. Ich liebte dich so ehr, daß es mir gleichgültig war, wer du bist. Du warst mein Geliebter, bas Jdjlofj für rmd) bas Glück ber ganzen Welt ein. Vielleicht bist bu nicht nur ein Romantiker, ein Abenteurer, der die Einsamkeit aus seelischen Gründen sucht. Vielleicht bist du — was weiß ich! Ich weih nur eines, Arne, to wäre bei bir geblieben, wenn t------ - test, uni> ich hätte versucht, dich wieder auf den I durchstöbert —
Gipsabgüsse griechischer Bildhauerkunst und eine würdige Ehrenhalle zum Gedächtnis an die im Weltkriege und im jetzigen deutschen Freiheitskriege gefallenen Angehörigen der Universität ge- schaffen worden, die in ihrer Gesairntheit für unsere Universität eine gute Visitenkarte darstellen und zugleich eindrucksvolles Zeugnis für den starken bau- künstlerischen Gestaltungswillen unserer Stadt ab-
NESTLE
KINDER NAHRUNG
legen.
Daß dieses kulturelle Werk unserer Zeit trotz des Krieges und der dadurch bedingten vielfältigen Schwierigkeiten überhaupt begonnen und schließlich zu einem so glänzenden Ergebnis gebracht werden konnte, ist zugleich ein Beweis für die starken Kräfte unserer Volksgemeinschaft und für den unbeugsamen kulturellen Lebens- und Schaffenswillen auch in unserer- Stadt. Die Tatsache, daß der Gauleiter und Reichsstatthalter Sprenger selbst die Einweihung des Baues am heutigen Tage vornimmt, ist 'für die Universität und für unsere Stadt eine hohe Ehre und zugleich ein Ausdruck der besonderen Anerkennung, die von der Partei und dem Staate dieser neuen Mturtat der Stadt Gießen und ihres Oberbürgermeisters Ritter zuteil wird.
Die Universität wird in dieser Stiftung erneut den festen Willen der Gießener Bevölkerung erkennen, mit ihren Kräften auch fernerhin alles zu tun, was der Förderung unserer Ludoviciana dient, um damit die starken Bande der jahrhunderteatten Verbundenheit zwischen den Gießener Burgern und ihren Studenten immer mehr zu festigen und für alle Zeiten unverbrüchlich zu erhalten.
Vor etwa einem Vierteljahr hatten wir Gelegen- heit, die Neugestaltung des Dorlesungsgebaudes etwa in ihrem ersten Arbeitsabschnitt zu sehen. Wir hatten damals — im „Gießener Anzeiger Nr. 186 vom 8. August 1940 — unsere Leser m einem eingehenden Bericht über die Baupläne und die bis dahin sichtbare Entwicklung unterrichtet. Was damals in großen Umrissen schon als bedeutsame Tat erkennbar war, ist nunmehr zum würdigen Ergebnis geworden. Ein Rundgang am gestrigen Freitagabend gab uns die Gewißheit, daß nicht nur die Universität und die zu der heutigen Feier erschienenen Ehrengäste diese Bereicherung unserer Hochschule begrüßen werden, sondern auch die Gießener Bevölkerung ihre Freude an diesem neuen Denkmal des bürgerlichen Gemeinsinns in unserer
den. In gerader Linie durchgehend in 4 Meter Breite befindet sich der Eingang zur Aula. Der mittlere Durchgang zur Aula hat den Vorteil, daß die Garderobegäste, ohne von dem Strom der Hinausgehenden behindert zu werden, chre Kleider anfordern und anlegen können. Zu beiden Seiten der Garderobe sind neue Abortanlagen für beide Geschlechter eingerichtet worden.
Der früher in der Mitte ansteigende Treppenlauf ist beseitigt. Dafür sind zwei Treppenläufe zu beiden Seiten ausgebaut worden, die wieder nach den Außenseiten ihre Fortsetzung haben, sodaß das
das wir in unserer gestrigen Ausgabe Wiedergaben, bildet den Mittelpunkt des bildnerischen Schmuckes des ganzen Raumes. Die Wände sind in einzelne Flächen aufgelöst, die mit einer wertvollen Stoss- tapete bekleidet und durch Goldleisten eingefaßt find. Zwei große Glaslüster und vier Wandarme geben dem Raum eine festliche Beleuchtung. Ein großer Teppich bedeckt den Fußboden. Das Mobiliar be- teht aus Eichensesfeln mit Einzeltischen, die zu einem großen Sitzungstisch zusammengestellt werden können, außerdem zu beiden Seiten des Fuh- rerbildnisses zwei Sitzecken mit Polsterstühlen und Stehlampen. Kostbare 5 Meter lange Fenstervor. hänge mit Kettenstores sind ein weiterer geschmack. voller Schmuck dieses Raumes.
Die Universitätsdiele für Dozenten und Studenten ist ebenfalls in Hellen Farben gehalten. Der Raum enthäll altdeutsche Möbel aus Lachen- Holz mit blanker Tischplatte, die Sitze der Stuhls und Sessel sind aus Binsengeflecht hergestellt Ebenso besteht ein in der ganzen Lange des Raumes liegender 2 Meter breiter Läufer aus Binsengeflecht. An der Querseite gegenüber dem Eingang befindet sich die Anrichte, die mit dem übrigen Mobüiar übereinstimmt. An den Wänden befinden sich eine Reihe von Borten, mit Keramik-Gegenstanden ge- chmückt, ferner ein Hakenbort für Zeitungen und ein Dort für Zeitschriften. 48 Lampen an großen, von schmiedeeisernen Ketten getragenen Lichtbalken geben dem Raum ein warmes und Gemütlichkeit hervorrufendes Licht. Die Fensteroochänge und der
Die Ludwigs-Universität Gießen steht am heutigen Samstag, 2. November 1940, wieder an einem bedeutsamen Markstein ihrer mehr als dreihundert- jährigen Geschichte. Die Stadt Gießen, die schon ■fett vielen Jahren die Förderung unserer Alma tnaler Ludoviciana als eine besondere 'Derpflich- tung angesehen hat, aus der sowohl für die Universität als auch für die Stadt Gießen reicher Segen zu verzeichnen war, hat durch Entschluß des Oberbürgermeisters Ritter der Ludwigs-Universität eine neue, großzügige Stiftung zuteil werden lassen. Diese neue Bekundung der engen Verbundenheit zwischen Stadt und Hochschule besteht darin, daß aus Mitteln der Stadt Gießen eine würdige und repräsentative Um - und Aus- gestaltung des Vorlesungsgebäudes geschaffen wurde. In etwa halbjähriger Arbeit unter der Oberleitung des Stadtbaudirektors G r a - vert, von dem auch der Entwurf des Umbaues und der Einrichtung stammt, und der örtlichen Bauleitung des Architekten Schmidt vom Stadtbau- amt, dem auch die Ausarbeitung der Werkplane oblag, sind eine prächtige Eingangshalle, fein gestaltete Repräsentationsräume, ein Saal für die
verträgt."
„Ach, sieh mal an. Du vertrügst keine Enttäuschung? .Und ich? Du redest immer nur von dir, als wäre ich überhaupt nicht mehr vorhanden. Was ich aber an Zweifeln und Angst durchgemacht habe, davon hast du keine Ahnung. Jawohl —", agte sie, auf fein Lächeln hin alle Beherrschung verlierend, „ich will auch das letzte bißchen Geheim-
Die Repräsentationsräume.
Zu beiden Seiten der Eingangshalle "st ^rdgec schoß liegen die je 14 Meter langen und 530 Meter breiten Repräsentationsräume der Universität, und zwar auf der rechten Seite der Empfangs« raum, der gleichzeitig Sitzungssaal des Senats ist, auf der linken Seite die Uniöerfttats« diele für Dozenten und Studenten.
Der örnpfangsraum ist in hellen Farven gehalten, bestimmt durch das Braun der Talare des Rektors und der Dekane. Das Bildnis des Führers, das der^Maler W.Jmkamp geschaffen hat und
die Nacht ihr Netz über den Siljansee warf. Wenn je in diese klaren, ehrlichen Augen blickte, ver- tummten alle Fragen. Er war ihr Geliebter, weiter nichts. Ihre Liebe war so stark, daß es ihr gelang, alle andern Gedanken auszulöschen. Run war es anders gekommen. Er fragte sie und glaubte ihrer Antwort nicht. Bitterkeit überkam Vera. Sie zerrte ihre Kleider vom Haken und packte em. Plötzlich stand der Schatten des Mannes breit in der Tür. Sie wandte sich nicht um.
„Du mußt so gut fein, mich nach Leksand hm- überrubern", sagte sie, sich zur Ruhe zwingend.
Don dort aus fahre ich mit meinem Wagen nach Göteborg, um festzustellen, wer Dera Verries Nummer zwei ist." . „ . . .
,£ber Vera Derries Nummer eins , sagte der Mann langsam. m ,
Er hat recht, dachte sie matt. Vera Nummer eins. Gewiß ist sie jünger als ich. Vielleicht ein neuer Stern, im Aufgehen begriffen, während ich im Verblaßen bin. Ist es nicht wie eine Mahnung, abzugehen? Abzugehen, solange man noch oben ist, ehe der Weg sich zum Abstieg neigt? Vielleicht ist jetzt die entscheidende Kurve?
„Danke, du bist sehr ehrlich", sagte sie bitter „ Hch wollte, du wärst es gegen mich gewesen , erwiderte der Mann in der Tür. Vera fuhr'herum:
Du hast recht, ich war nicht resllos ehrlich gegen dich. Arne. Vielleicht, weil ich dich zu sehr liebte —
„Das ist eine billige Ausrede!"
Zch bitte dich, unterbrich muh nicht, ^ch habe keine Ausreden nötig. Meine Unehrlichkeit bestand nicht darin, daß ich mich, wie du in demem aerade- zu sturen Mißtrauen glaubst, mit fremden Federn geschmückt habe. Ich wollte alles vergessen, und ich habe alles vergessen in den wenigen Tagen, in denen ich glaubte, du liebtest mich."
Dera setzte sich mit hochgezogenen Deinen hin und las chre Kritiken. Wenn ihr bis jetzt ihr Abenteuer wie ein schöner Traum voraekommen war, zu schön, um zu dauern, so bezweifelte sie jetzt wirklich, ob die Sache mit rechten Dingen zuging. Schließlich legte sie die Zeitung beiseite und sagte: „2)a hat jemand anders unter meinem Namen getanzt, und ich muß diesem jemand noch dankbar sein, denn dank deiner Zuverlässigkeit hätte ich jetzt die Kontraktbruchklage auf dem Hals."
Sie erhob sich langsam. Die Außenwelt war wieder da. Vera lebte nicht mehr auf einem verlorenen Stern, wo es für sie kein Gut und Böse gab. Eine Nachricht kam in das Idyll hereingeflattert, unb der Traum war zu Ende. Die Wirklichkeit stand plötzlich da. Ein paar Seiten bedrucktes Papier brachten die ganze Wett mit. Eine würgende Traurigkeit überkam die Frau. Es gab kein Paradies mehr im zwanzigsten Jahrhundert und wenn man glaubte, eins gefunden zu haben, wurde man daraus vertrieben.
„Ja", sagte sie wie zu sich selbst; „nun muß ich fort Schließlich kann ich nicht am Siljansee meine Tage verträumen, während ein ftemdes Menschenkind unter meinem Namen durch die Welt tanzt."
Der Mann kramte in seinem Boot und steckte sich eine Pfeife an. Er sprach kein Wort. Dera ging ins Haus. Sie hatte Lust, zu meinen, laut hinauszuweinen vor Zorn, Enttäuschung und Einsamkeit Sie blickte sich auf der Schwelle um. Er.saß vor dem Haus und starrte in den Pfeifenrauch, als konnte er darin ihr Schicksal lesen. Sie zerrte den kleinen Koffer vom Schrank herab. Er glaubte ihr nicht. Folglich liebte er sie auch nicht Sie liebte so blind, so leidenschaftlich, daß sie sogar den Gedanken ausschalten konnte, wer er eigentlich war. Für sie war er Arne, der Mann mit den gütigen Augen, dem breiten Jungenlachen und den starken Armen. Der Mann, der ihr von Liede sprach, und dessen Leidenschaft sie zu den Sternen trug, wen«
Stadt haben wird.
Die Eingangshalle.
Der Fußboden des 5.30 Meter hohen Eingangs besteht aus Lahnmarmor, der in Felder geteilt ift. An beiden Seiten befinden sich die Anschlagtafeln der sechs Fakultäten. Durch den Umbau ist hier ein großer einheitlicher Raum geschaffen worden, wahrend früher noch vier Säulen in diesem Raum stan«
„Aha —" .
„Jawohl — ich wollte wißen, was sich hinter dem Menschen verbirgt, dem ich so blind meine Liebe schenkte —" w .
„Meine Sachen werden dir kaum darüber Ausschluß gegeben haben."
„Vielleicht mehr als du denkst —
Er war bleich geworden und trat an sie heranß „Was hast du gestmden, Vera?"
„Etwas, was mir zu denken gab."
Er packte sie hart am Arm. „Du schämst dich nicht — sag, was hast du gefunden?"
Sie betrachtete mit klopfendem Herzen fein @e» sicht. Seine Augen brannten dunkel vor Zorn. Er erschien ihr schöner und liebenswerter denn je. Eins seltsame Angst würgte sie in der Kehle und eine fast wilde Lust, das Spiel auf die Spitze zu treiben.
„Eine Brieftasche mit Geld — sehr viel Geld.
„Na und?" sagte er unberührt.
„Einen Damenring mit Brillanten."
Der Mann ließ sie plötzlich los und wandte sich um. Seine Augen wurden glanzlos, als hätte sich ein Vorhang über sie gebreitet Aber Ve.a, zit* ternd vor Erregung, ging ihm nach, faßte ihn beim Arm und riß ihn herum. „ ..
„Wo hast du den Ring her?" fragte sie nnt blaffen Lippen.
„Bist du wahnsinnig geworden? schrie er. „Du dringst in meine Geheimnisse ein und wagst es noch, mich zu verhören?"
„Besser, als wenn jemand anders dich verhört, sagte Vera anzüglich.
„Mich wird niemand mehr verhören, denn dies ist das letztemal, daß ich glaubte — na, reden wir nicht mehr darüber!" , ...
„Nein , rief Vera, „reden wir nicht mehr darüber, das ist das bequemste. Vergeßen wir alles möglichst schnell! Mein Gott, ich war eben eines deiner zahl« losen Abenteuer."
„Sagen wir lieber, eins der bittersten.
„Danke sehr." Sie riß den Koffer herab, setzte di4 Mütze auf und blieb ratlos stehen.
„Ich nehme das kleine Boot bis Rättvik und schicks es'mit einem Boten zurück. Ich möchte deine Hilfs nicht mehr in Anspruch nehmen und hatte es nicht für erfreulich, wenn wir noch länger zusammen» bleiben." . _
—- (Fortsetzung folgt)
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