Einzelbild herunterladen

Wen lefis. Ns. unb tot. Dem.

be5

^bez ®ou, ber ko-m. <bh Der. tfa. Se.

jebiel der wter. n ben durch.

eine t der 5.

r- Don Gipfel »eiter arino, alb a, m bis Grenze

igv-'R udels, 9 sehr öh ich erner, e. 37.

dari h»n 257i

raßen, h noch indung m Sa. Maze. Trup. > Kilo« t führt mfenbe i über i Der iülichen 'lraßen sie die- l-t, ber i Zone ) wohl ten sich rsch der $u be- zurück, xas be. itte bei i (Brie* iqungS' Grenze

Dehr- ottlaut: iln sich i Sira»

n Grün­

großen gt, arm« blutarm asDer- jin» und es getan sela, lreß en W

) ist den re borg6* 15 etwas

nicht 7" b besuche

A ®«6 nfflolf'"' inl und 4 »« 7,<e! « h-"»-

--il W wi*

*d

Dai

der 0» aui"®^ *ä

großen

tfjs?

ßenkaotenpunkt fi a H 6 a f l erreicht. Die Wie- derherslellungsarbeiten der vom Feind auf dem Rückzug verursachten Unterbrechungen gehen weiter.

In Nordafrika haben unsere motorisierten Kolonnen feindliche Kräfte angegriffen und bis Über Klam el Samn (40 Kilometer östlich von Sldl el Baran l) hinaus verfolgt. Unfere Luftwaffe hat heftige Angriffe gegen die feindlichen Stellungen unternommen, wobei es mit feindlichen Jägern zu heftigen Kämpfen kam. 7 feindliche Flug­zeuge wurden von unseren Bombern, weitere 10 von unseren Jägern a b g e s ch o s s e n. Der Abschuh von weiteren 2 Flugzeugen ist wahrscheinlich. Drei eigene

Ftugzeuge hchlen. Die feindliche Luftwaffe hat die Flugplätze der Warmarica angegriffen, was einen Toten und drei Verwundete fowie leichte Material­schäden zur Folge Halle.

In Oslafrika verursachleu feindliche Luft­angriffe auf Adi Galla leichte Schäden. Drei Ein­geborene wurden verletzt; ein anderer auf Agordal blieb ohne Folgen.

Die feindliche Luftwaffe hat verschiedene Bom­ben darunter eine Brandbombe auf Neapel abgeworfen, die geringe Schäden lu Vagnoll, Dorla Lapuana und in pomigliano d'Arco anrichteten. Lin Toter und fünf Verwundete find zu beklagen.

spräche des Rektors behandelte das Thema ,Llc Gewerbeförderung und Industrialisierung im Osten von Friedrich dem Großen bis zur Gegenwart'.

Die Abordnung der H I.- F ü h r e r traf in Tokio ein. wo ihr ein überaus herzlicher (Empfang be­reitet wurde. Zur Begrüßung waren der Präsident des großjapanifchen Iugendverbandes, Admiral T a k e s ch i t a . sowie 70 Vertreter der japanischen Iugendverbände erschienen.

Kleiderkarten in der Schweiz.

Genf, l.Noo. (Europapreß.) Mit dem 1.No­vember ist der Verkauf aller wollhaltigen Artikel in der Schweiz verboten worden, weil ein wah­rer Käuseriturm auf Kleidungsstücke eingesetzt hatte, am schlimmsten in der Bundeshauptstadt Bern. Die GenferSuisse" schreibt, es habe Fälle gegeben, in denen ein einziger Mann fünf oder sechs Anzüge gekauft habe. Mehrere Geschäfte hätten geschlossen werden müssen, weil auf sie ein regel­rechter Sturmangriff der Hamsterer erfolgt sei. Kleiderkarten dürften in zwei bis drei Wochen »erauskommen. Die billigeren Konfektionsanzüge sollen zudem nur mit einem Ausweis der Gemeinde zum Verkauf gelangen, damit die schwächeren Käu- ferschichten geschützt' werden gegen die kaufkräftigen Käuferschichten, die in der Lage sind, auch teurere Wollsachen zu kaufen. Ab 1. November tritt auch eine Bezugsperre für Baumwolle. Leinen­waren. Schuhe, Seife und Waschmittel in Kraft. Ein Teil der von der Bezugsperre betroffe­nen Konfektionsgeschäfte hielt am Freitag die Läden geschlossen. Vor den Schuhwarengeschäften hatten ich so große Volksmengen angesammelt, daß der Verkehr behindert war.

Oie Wehrsteuerpflicht.

Der Reichsfinanzminister hat klargestelll, daß Kriegsmusterungsentscheidungen nur dann zur Wehrsteuerpflicht führen, wenn sie ..garnisonverwen- dungsfähig in der Heimat". ..arbeitsverwendungs- ähig" oderarbeitsverwen-dungsunfahig" lauten. Veranlagte Wehrsteuerpflichtige, die nach Beginn des Krieges zum Wehrdienst einberufen worden sind, waren von den weiteren Vorauszahlungen auf die Wehrsteuer befreit worden. Sie brauchen die Wehrsteuer für 1939 vorläufig nicht zu entrichten, auch keine Vorauszahlungen, auch dann, wenn sie aus dem Wehrdienst entlassen worden sind. Für wehrsteuerpflichtige Arbeitnehmer, die einberufen wurden, ist auch nach ihrer Entlassung aus dem Wehrdienst die Wehrsteuer durch Steuerabzug nicht einzubehalten. Die Eintragung auf der Lohnsteuer­karte über die Wehrsteuerpflicht ist ohne Betreuung. Erweiterung des Komilienunterbalts.

Der Personenkreis der Familienunterhaltsemp­fänger ist erweitert worden. Den Angehörigen der einoerufenen Wehrpflichtigen stehen die im Inland befindlichen Angehörigen folgender Personen gleich: 1. der Besatzungsmitglieder deutscher Han­delsschiffe, die an der Rückkehr aus dem Aus­land infolge feindlicher Maßnahmen verhindert sind oder aus einem zwingenden Grund zum Ersatz oder zur Verstärkung der Schiftslresatzung verwen­det werden, 2. der im feindlichen Ausland als Kriegs- ober Z i v i l g e f a n g e n e festgehal- tenen ober dauernd in Ueberwachung stehenden deutschen Staatsangehörigen, 3. der an der Rück­kehr aus dem neutralen Ausland in­folge feindlicher Maßnahmen verhinderten deutschen Staatsangehörigen, 4. der deutschen Staatsangehörigen, die während des gegenwärtigen Krieges als Soldaten in die italienische Wehrmacht eintreten oder eingetreten sind.

Ein Geständnis.

Eine Sensation im wahrsten Sinne des Wortes stellt die Rundfunkrede des englischen Großadmi- rals Lord Ehatfield über die Lage Englands im allgemeinen unb ber britischen Flotte im beson­deren bar. lieber ein Jahr lang hat Englanb bis­her nur von Siegen, Erfolgen, höchstens voner­folgreichen Rückzügen" berichtet. Selbst in ben bei­den letzten Reden Churchills beherrschte England nach wie vor die Meere, bereitete eine Offensive gegen Deutschland vor und war überhaupt eigent­lich dicht vor dem Endsieg. Nun ist es zwar in England Brauch, unangenehme Dinge, entweder zu verschweigen oder im äußersten Fall, durch Nach­geordnete Persönlichkeiten in dem benannten Ver- fchleierungsstil andeuten zu lassen.

Die Rede des englischen Großadmirals aber ist nicht mehr und nicht weniger als ein offenes Ein­geständnis des Versagens der englischen Flotte. Entkleidet man die gewundenen Erklä- rungen Chatfiekds, der dem Range nach der höchste englische Seeoffizier ist, aller schonenden Umschrei- bungen, so enthält sie nur noch Entschuldigungen über Entschuldigungen dalür, daß die englische Flotte in diesem ganzen Kriege bisher so gut wie niemals da war, wo sie der Kampftage nach hätte

Bee Optiker am Bahnhof

ant ai

ein müssen. Aber damit nicht genug. Die Rede teilt geradezu den Zusammenbruch derjenigen bei­den Teile der britifajen Marinepolitik dar, die bis­her von der Regierung Churchill und ihren publi­zistischen Handlangern stets als besonders erfolg­reich unterstrichen wurden, nämlich der Geleit- z u a s ch u tz und die Sicherung der engli­schen Schiffahrtswege. Selbst ein britischer Großadmiral hat für diesen Zusammenbruch keine andere Entschuldigung als die, daß dasRisiko" der englischen Flotte heute erheblich größer gewor- den sei. Wenn aber ein Kampfmittel mit solchen Unmassen von Vorschußlorbeeren bedacht worden ist, wie man es in England der Flotte gegenüber getan hat, dann ist die Verpflichtung zur lieber* nähme selbst eines sehr hohen Risikos naturgemäß um so höher, zumal man ja in London allmählich gemerkt hat, daß es in diesem Kriege nicht um Siege ober um Beute an Ländern, Rohstoffen, Stützpunkten und dergleichen, sondern buchstäblich um di e Existenz geht.

Nachdem noch am 20. Oktober ber amtliche Von- boner Rundfunk angefünbigt hatte, daß irgend ein Vorgehen gegen Griechenlandsehr wirksame Maß­nahmen Englands" zur Folge haben würde, muß jetzt Englands Großadmiral bestätigen, daß nichts geschehen ist. ja er muß angesichts der englischen Gesamtlage zugsben. daß eswenig sinnvoll ist, englische Truppen in Griechenland zu landen". Und wenn sich der Admiral zu dem rückschauenden Satz versteht:Dank ber Gastfreundschaft ber flirte- chischen Regierung kennt bie englische Flotte bie grie­chischen Häfen wie bie eigenen Gewässer", dann drängt sich noch stärker die Fraae auf, warum diese englische Flotte in Griechenland genau so tatenlos zusieht, wie sie es während des größten Teiles des Feld.zuges in Norwegen und des Entfcheidungs- kampfes auf dem Festlande bei Dünkirchen-Calais getan hat. Da die Rede des Admirals in dem Augenblick erfolgt, in dem gleichzeitig die Beriet* gung Londons zerschlagen ist und England sowohl in Aegypten wie in Griechenland vor Kämpfen steht, die weitere Entscheidungen bringen werden, so wird sie zu einer restlosen Widerlegung der Churchillschen Jllusionspolitik.

Englische Beklemmungen.

Stockholm, 1. Nov. (Europapreß.) Einen Irreparablen" Schaden würde ein entscheidender italienischer Erfolg in Griechenland dem Prestige Großbritanniens bei den Völkern des Balkans und des Nahen Ostens zufügen. Darüber ist man sich in London völlig im klaren, will sich aber keinesfalls her Gefahr eines zweiten Norwegens ausfetzen. Dieser Entschluß der britischen Regierung wurde bereits am Donnerstagabend von Lord Ehatfield in einer Rundfunkansprache über die Schwierigkeiten der britischen Flotte angedeutet, als er erklärte, daß er einen Landungsversuch alswenig iinnooll" ansehe. Man will vielmehr die Unter» tützung Griechenlands auf Aktionen der Flotte und ter Luftwaffe sowie auf eine finanzielle Beihilfe beschranken. Man fürchtet freilich, daß der Ent­schluß der Regierung auf dem griechischen Kriegs- scyauplatz so vorsichtig zu handeln leicht dazu füh­ren könne, daß die britische HUse zu spät kommt. Freitag morgen waren viermal 24 Stunden ver­strichen. seitdem der griechische HUferuf die Dow­ning Street erreichte, ohne daß auch nur irgend etwas von einer britischen Unterstützunflsaktion be­kanntgeworden ist. Die ,/Eimes" sagt,wir brauchen die Inseln des Aegäischen Meeres. Warum haben wir nicht bereits früher bie Ini­tiative ergrifffen? Man muß bie alte Auffassung über bie Kriegführung über Borb werfen."

Die Schlacht des britischen Weltreiches, so bemerkt man in englischen Militärkreisen, wickelt sich immer deuUicher auf zwei Fronten ab, wobei als die schrperste ber italienische Vormarsch von Libyen aus gewertet wird. Wenn es' glücken könnte, die T ü r k e i in den Kampf hineinzuziehen, dann ergäben sich für General WaveII, dem bri­tischen Oberbefehlsyaber im Nahen Osten, folgende Fragen: Muß er ein starkes Expeditions­korps im Piräus oder in Saloniki ausschiffen? Muh er ben Türken Beistand leisten und die Dar­danellen und den Bosporus blockieren? Muß er ein Hilfsheer quer durch Syrien schicken? Oder muß er in Alexandrette Ausschiffungen vornehmen? Eine Befreiung des in Not geratenen Griechenlands dürfte zur Voraussetzung gaben, so bemerkt man in militärischen Kreisen Londons, daß das italie­nische Heer in Libyen vorerst vernichtet werden müsse, eine Möglichkeit, bie jedoch völlig auf der Ebene der Hypothese und des Wunsches liegt.

Der griechische Wlverstand aussichtslos.

rcits in kurzer Zeit mit einer völligen Kapitula­tion Griechenlands abgeschlossen fein würde. Der griechische Widerstand sei infolge der mangel­haften Ausrüstung des Heeres und der geringen Zahl der Flugzeuge unb Flakgeschütze, Panzer­wagen usw. als aussichtslos anzusehen. Eine britische Hilfe wirb als fragwürdig bezeichnet nicht allein wegen ber Präzebenzfälle Norwegen unb Hollanb, fonbern auch wegen ber ohnehin schwachen Position ber Briten in Aegypten, weshalb sic keinesfalls ein Expeditionskorps aus Aegypten ab» ziehen könnten. Der Militärkritiker der Zeitung Nacion" betont, daß auch der Kampf Griechen­lands zu Lande entschieden werde. Die Ka­pitulation Griechenlands werde abschreckend auf an­dere Nationen wirken unb sie zur Vorsicht gegen­über den englischen Versprechungen veranlassen.

Oer Genrrolstabschef

der englischen Orientarmee in Istanbul.

Belgrad, r. Nov. (DNB. Fuakspruch.) wl- dieBreme meldet, ist der Generalstabschef der britischen Orient-Armee, General Smith, in Istanbul elngetroffeu, nachdem er am Freitag ln Ankara vom türkischen Staatspräsidenten emp­fangen worden war. Weiter verlautet, daß die Weiterreise Smiths nach Griechenland für möglich gehalten wird.

Kleine politische Nachrichten.

Der Führer hat den Direktor a. D. bei den staallichen Museen in Berlin, Geh. Reqierungsrat Professor Dr. Carl Schuchhardt tn Berlin- Lichterfelde aus Anlaß des Tages, an dem er vor 40 Jahren mit bahnbrechenden Neuerungen auf dem Gebiete der deutschen Boden'orschung begon­nen hat, in Würdigung seiner Verdienste um die Vorgeschichtswissenschaft die Goethemedaille für Kunst und Wissenschaft verliehen.

ch

Reichsverkehrsminister Dr. DorpmüHer be­suchte im Zuge einer Besichtigunasfahrt durch den Westen Wiesbaden, wo er sich vor seinen Ver­tretern für die Waffenstillstandsverhandlungen Vor­trag halten ließ. Insbesondere berichtete Korvetten- tapitän Dr. Fir 1 e über Fragen der Seeschiffahrt. In Begleitung von Reichsbahndirektionsprasident Dr. ©teuernagel (Frankfurt a. M) fährt Dr. Dorp- niüller nach Limburg, Bad Ems und Koblenz, um sich über den Ausbau der Wasser­straßen zu unterrichten.

Südamerikanische Stimmen.

Der

Mit einem Festakt in der Uuiversitätsaula wurde Reichswirtschaftsminister und Reichsbankpräfident Funk das Ehrenbürgerrecht der Albertus-Univerfi- 1 tat zu Königsberg übertragen. Die Festan-

Buenos Aires I.Nov. (Europapreß.) griechisch-italienische Konflikt und die Vorgänge auf dem Balkan werben von ber südamerikamschen Presse mit großem Interesse verfolgt. Die Meinung militärischer Fachleute geht dahin, daß die Ausein­andersetzung zwischen Italien und Griechenland be-

X

&

n Mi

;A ,.;V . '

Die Natur nahmen wir uns zum Vorbild, als wir dem XjTMundstück eine tarnende Schutzfärbung gegeben haben.Es wurde aus dem Zigarettenpapier selbst entwic­kelt, sodass es sich kaum von der übrigen Hülle abhebt. Dennoch gewährt dieses ^Unsichtbare, dieses Mimikry-Mundstück, den Lippen des Rauchers den gleichen Schutz wie andere Mundstückarten, ohne dass es aber irgendwie als wesensfremd empfunden werden kann.So ist GÜLDEN­RING mit ttMundstück eigentlich eine verbessertemundstückloseZigarette.

*

GÜLDENRING

mit Unsichtbarem (^Mundstück *