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Am Grabe Gottfried Kellers
Nach Blättermeldungen aus Rom ist es zwischen
nungsverschiedenheiten gekommen. Der Geschäfts-
Das italienische Vombardement von Sollum
Oer Siusa-Aer« band erfährt feinen Auftrag.
nimmt. Die NSV. sei dazu bestimmt, sich praktisch zu betätigen. Zunächst aber habe sie allen in'Not Geratenen zu helfen. Dieses Werk sei bis jetzt so wunderbar gelungen, daß darüber hinaus sogar vorbeugende Maßnahmen übernommen werden konnten. So werde gerade im Gau Hessen-Nassau bereits die Betreuung derjenigen Jugendlichen, die irgendwie Schaden genommen haben und die wieder gesund und arbeitsfähig gemacht werden sollen, durchgeführt. Der Gauleiter konnte weiter feststellen, daß die Betreuung von „M utter und Kind" im Gau Hessen-Nassau eine mustergültige sei. Er würdigte in diesem Zusammenhang das große Verdienst des Gauamtsleiters Wilhelm Haug, der sein Leben dem Vaterland gegeben hat. Wilhelm Haug sei in seiner Arbeit vollkommen aufgegangen und habe seine Aufgabe in die vorderste Stelle im Deutschen Reich geführt. Dem Gau- hauptftellenleiter Genß, der die Gauamtsleitung der NSV. im Geiste von Wilhelm Haug bis zum heutigen Tage fortgeführt hat, sprach der^Gauleiter seinen herzlichen Dank aus. In der NSV. müsse der wahre Nationalsozialismus vor- gelebt und praktisch in der Volksgemeinschaft durchgeführt werden. Kreislei- ter Fuchs, der von Anbeginn em Mitstreiter und Mitkämpfer des Führers gewesen sei, kenne diese Aufgabe, habe in ihr gelebt und schon bewiesen, daß er in der Lage ist, politisch zu führen. Diese Gesichtspunkte seien bei der Wahl Haugs bestimmend gewesen und auch bei der Wahl des neuen Gauamtsleiters werde von diesen Voraussetzungen aus- g?gangen. Die versammelten Kreisleiter und Mitarbeiter des Gauamtes der NSV. wies der Gauleiter daraufhin, daß ihre Arbeit nicht reine Verstandes-, sondern vielmehr Herzenssache sei: dann werde sie auch entsprechend gewürdigt.
Gauamtsleiter Fuchs verband mit dem Dank an den Gauleiter das Gelöbnis, das ihm nunmehr anvertraute Erbe des vorbildlichen Nationalsozialisten
Nassau, statt. v ,r
Kreisleiter Fuchs hat sich in der Leitung der Kreise Maintaunus und Mainz besonders bewährt und in der volksführenden Arbeit vielfältige Erfahrung sammeln können. Seit dem Jahre 1925 ist er als r,. ■ m _ __Xnr fRomoniin/1 nfc, nnlls
NSG. Frankfurt O.2IL, 1.Aug. 3m Rahmen eines Dienstappells der Gauamtsleitung der NSV. in Hessen-Nassau fand im 3akob-Sprenger- haus zu Darmstadt durch Gauleiter Sprenger die Einführung von Kreisleiter Friedrich Fuchs (Mainz) als Leiter des Amtes für Volkswohlfahrt der NSDAP. Gau Hessen-
Der Schweizerische Schriftstellerverein versammelte in diesen Tagen anläßlich der 50. Wiederkehr des Todestages Gottfried Kellers feine Mitglieder am Grabe des großen Dichters auf dem Zentralriedhof <in Zürich. — Unser Bild zeigt Professor Dr. Robert Faesi bei seiner Gedenkrede für Gottfried Keller. — (Associated-Preß-M.)
Oer neue Gauamtsletter der NSV
Friedrich Fuchs in sein Amt eingeführt.
die außerhalb des Landes sich aufhaltenden Angehörigen der niederländischen Wehrmacht nicht enthalten; über ihre Zahl sind bisher noch keine offiziellen Angaben erfolgt.
Der durch die deutschen Veröffentlichungen so stark kompromittierte französische Botschafter in der Türkei, M a s s i g l i, ist nach einer Meldung des „Giornale d'Jtalia" von seinem Posten abberufen worden und wird demnächst Ankara verlassen.
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Die isländische Regierung hat die Errichtung einer isländischen Gesandtschaft in Stock- Hol m beschlossen und den früheren Attache bei der Legation in Oslo, Viljalur F i n s e n, zu ihrem Geschäftsträger ernannt.
In Australien hat die Musterung der Jahrgänge 1920 bis 1923 begonnen. Es handelt sich um insgesamt 76 000 Mann, von denen jedoch nicht ein einziger Australien verlassen wird, da das australische Parlament beschlossen hat, keine Truppen mehr nach Uebersee zu schicken.
Die erfolgreichen Luftangriffe auf Sollum in Nordafrika wurden von italienischen Beobachtungsfliegern mit dieser eindrucksvollen Aufnahme festgehalten. •— (Scherl-Bilderdienst-M.j
Kündigung des englisch-japanischen Handelsvertra-1 Mann Besatzung hatte. Das Schiff war 1932 vom ges, Abberufung des Botschafters Craigie aus To- Stapel gelaufen.
Wilhelm Haug so zu verwalten und fortzuführen, daß es, dem Willen des Gauleiters gemäß, zu einer charfen Waffe für die Erringung der vollendeten Volksgemeinschaft werde.
Mit dem Ritterkreuz ausgezeichnet.
Berlin, 1. Aug. (DNB.) Der Führer und Oberste Befehlshaber der Wehrmacht verlieh auf Vorschlag des Oberbefehl-Habers der Luftwaffe, Reichsmarschall Göring, das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes: dem Lerünant von Schwerin und dem Oberfeldwebel Renz. Beide waren von Kriegsbeginn an im gleichen Kampfgeschwader bei den Operationen gegen die englische Kriegs- und Handelsflotte eingesetzt und haben sich in zahlreichen kühnen Unternehmungen sowohl auf Angriffsflügen gegen Scapa Flow und die Shetlands, wie auch über der Nordsee, vor der englischen Küste und im Feldzug gegen Norwegen besonders ausgezeichnet. In schweren Kämpfen gegen die englische Flotte gelang es ihnen, eine große Anzahl britischer Dampfer zu versenken, andere stark zu beschädigen, vor Narvik einen Flakkreuzer zu vernichten und schwere Treffer auf mehrere Kreuzer zu erzielen. Beide hatten später an den Kämpfen um die Maginot- linie, insbesondere bei Bombenangriffen auf Bunker, hervorragenden Anteil. Sie haben jederzeit in höchster Pflichterfüllung vorbildliche Tapferkeit und beispielhafte Eins atzfteüdigk eit bewiesen.
Beförderungen in der Wehrmacht.
Berlin, 1. Aug. (DNB.) Der Führer und Oberste Befehlshaber der Wehrmacht hat mit Wirkung vom 1. August 1940 befördert: Zu Generalen der Infanterie: die Generalleutnante Graf v. Brock- dorff-Ahlefeldt, v. Kortzfleisch, Böhme, v. Briesen, v. Salmuth, Felber, Kübler, v. Sodenstern, Thomas; zu Generalen der Artillerie: die Generalleutnante Lemelsen, Brand (Fritz); zum Generalleutnant: den Generalmajor Müller (Eugen); zu Generalmajoren: die Obersten Ritter v. Thoma, v. Drabich-Waechter, Wagner (Eduard), Warlimont, v. Greiffenberg, Buhle; zum Oberst: den Oberstleutnant Heusinger.
Beamte als Erntehelfer.
Für den im Wehrdienst befindlichen Reichsbeamtenführer Hermann Neef hat sein beoollrnäch- tigter Vertreter, Reichsamtsleiter T i e b e l, einen Aufruf an die Beamten erlassen, dem Ruf, sich für die Bergung der Ernte einzusetzen, Folge zu leisten. Wo in den landwirtschaftlichen Betrieben ein Mangel an Arbeitskräften besteht, werden die Partei, ihre Gliederungen und die angeschlossenen Verbände für den Einsatz arbeitsfähiger Volksgenossen sorgen. Die Beamten und Beamtinnen werden deshalb aufgefordert, sich bei dem zuständigen Hoheitsträger der Partei oder den Dienststellen des Reichsbundes der deutschen Beamten zum Ernteeinsatz zu melden. Aus dem Bewußtsein, daß es um die Freiheit des deuffchen Volkes geht, schöpfe die Beamtenschaft immer wieder neue Kraft zur Erfüllung der Pflichten der großen Volksgemeinschaft gegenüber und zeige sich damit würdig des Kampfes und würdig des Sieges.
Soldatenfrauen stellen ihre Arbeitskrast zur Äerfügunq.
Nach dem Wehrgesetz soll Soldaten und Wehrmachtsbeamten die Erlaubnis ihrer Vorgesetzten zum Betreiben eines Gewerbes für sich und ihre Hausstandsmitglieder und zur Uebernahme einer mit Vergütung verbundenen Nebenbeschäftigung nur in begründeten Ausnahmefällen erteilt werden. Das Oberkommando der Wehrmacht hat mit Ausbruch des Krieges, in dem die Arbeitskraft der gesamten Nation zur Erringung des Sieges einzusetzen ist, diese Genehmigung für die Dauer des Krieges allgemein erteilt. Es wird erwartet, daß die . Ehefrauen der Soldaten und Wehrmachtsbeamten 1 während des Krieges es als selbstverständ- : liche Pflicht anfehen, ihre Arbeitskraft für , kriegswichtige Aufgaben in der Wirffchaft, bei Be- ; Hörden und Dienststellen oder in Hilfsorganisationen zur Verfügung zu stellen.
; Oer Arbeitseinsatz in der Forstwirtschaft > Um den Arbeitseinsatz für die Forstwirtschaft । planmäßig zu lenken, hat der Reichsforstmeister an- ; geordnet, daß für bestimmte Bezirke Forstmeister i als Beauftragte für den forstlichen Arbeitseinsatz , bestellt werden sollen. Kein Waldarbeiter oder Holz- : arbeiter darf ohne zwingenden Grund ausscheiden, . solange noch kriegswichtige Waldarbeit zu erledigen - ist. Ebenso darf keine Motorsäge vorzeitig außer : Betrieb gestellt werden. Um nach dem Kriege die ; Umstellung auf die Friedenswirtschaft zu beschleunigen, muß schon jetzt die Planung solcher Arbeiten [ erfolgen, welche sofort oder nach kurzer Vorberei- : tung in Angriff genommen werden können. Die i gesamte Forstwirtschaft muß dann in der Lage sein,
ges, Avverusung oes Bolfcyasters craigie aus ^o- oiapei gelaufen.
kio ober Wiederaufnahme der Waffentransporte an *
Tschiankeifcheck, so würde England angesichts der Nach Blättermeldungen aus Rom ist es zwischen gegenwärtigen Lage wohl schwerlich derartige der französischen und der englischen Gruppe in der Drohungen durchführen können. Andernfalls über-Suezkanal-Gesellschaft zu ernsten Mei- nähme England die Verantwortung für jede weitere nungsverschiedenheiten gekommen. Der Geschäfts- Belastung der englisch-japanischen Beziehungen, sichrer der Gesellschaft, de Benoist, und mehrere „Tokio Asahi Schimbun" bezeichnet die britische leitende Beamte seien nach Vichy gereist, um mit Botschaft als „Brutstätte der britischen Spionage" der französischen Regierung über die von den eng- und stellt fest, daß die Botschaft das „Zentrum der lisch-ägyptischen Behörden' ergriffenen Maßnahmen Intrigen" sei, das sich in der Verbreitung japan- zu beraten.
feindlicher Nachrichten hervortue. *
Die französischen Admirale Villaine und Ca°
<tt)OCP,CttOC üpüttnung Iyol werden von den Engländern wegen „antibriti- - scher" Einstellung weiterhin in einer ungenannten
Itl ^ICgtyPtCn» Stadt der South Midland „unter offenem Arre st"
Britische Willkür gehalten.
vermehrt das Flüchtlingselend. I ^en amtlichen Angaben der niederländischen Rom, 1. Aug. (DNB.) Der Korrespondent des Wehrmacht sind 2890 Offiziere und Soldaten wäh- „Lavoro Fascista" in Ankara meldet, daß das bri- rend der Kriegstage gefallen, 6889 verwundet und tische Oberkommando in Aegypten das gesamte 29 werden vermißt. In der Vernsißten-Ziffer sind Land in drei Gefahrenzonen eingeteilt, habe. In der Bevölkerung habe sich darüber ein starker Unwille geltend gemacht. Zahlreiche Bewohner verließen ihre Dörfer, um in andere Ortschaften, die sie sicherer glaubten, zu flüchten. Dadurch werde der Flüchllingsstrom der aus Kairo und Alexandria abtransportierten Zivilbevölkerung noch verstärkt und das Elend in den Dörfern Mittel- und Oberägyptens vermehrt. Zahlreiche Kinder hätten die Spuren ihrer Eltern verloren, Greife und Blinde irrten in den Feldern umher und seien jeder Lebensmöglichkeit beraubt. Hungernde drängten sich um die Rathäuser und Polizeistationen, um von den ägyptischen Behörden Hilfe zu erhalten. Diese seien aber häufig nicht in der Lage, ihnen Hilfe zu gewahren, weil sie selbst von den Vorkehrungen der englischen Behörden überrascht worden seien. Infolgedessen richte sich der Zorn der Bevölkerung immer stärker gegen die
Engländer.
In der Aufteilung Aegyptens in Gefahrenzonen sieht „Giornale d'Jtalia" die Bestätigung dafür, daß ' die Spannungen in Aegypten sehr groß sind. Verschiedene drückende militärische Maßnahmen hätten die ägypttsche Bevölkerung zur Auflehnung getrieben. Die englisch-ägyptischen Meinungsverschiedenheiten hätten sich nach dem Ueberfall auf die französischen Kriegsschiffe in Dran und nach dem englischen Vorgehen gegen die im Hafen vonAlexandria liegenden französischen Kriegsschiffe besonders verschärft. Außerdem habe die Unterbindung des Schiffsverkehrs einen empfindlichen Rohstoffmangel im Lande hervorgerufen, der die ägyptische Wirtschaft einer Krise entgegenführe.
Oie Aufrüstung der USA.
Ein Fünf-Milliarden-Dollar-Ergänzungs-- etat angenommen.
Washington, l.Aug. (DNB.) Nach dreistündiger Debatte nahm das Abgeordnetenhaus mit nur einer Gegenstimme den Ergänzungswehretat von 4,96 Milliarden Dollar an, die größte je durch eine Vorlage bewilligte Summe für Aufrüstungen. Das Gesetz ermöglicht den B au v o n 200 weiteren Kriegsschiffen sowie die Anschaffung der Ausrüstung für eine Armee von 1,2 Millionen Mann, ferner Reservematerial für weitere 800 000 Mann, 19 000 Flugzeuge und die
merkbar.
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Die vom amerikanischen Kriegsdepartement veröffentlichte Lffte der zu den am 12. August beginnenden Heeresmanövern eingeladenen ausländischen Militär-Attaches umfaßt nur die Namen der Militär-Attaches der s ü d amerikanischen Botschaften und Gesandtschaften. Entgegen dem bisherigen Brauch dürften diesmal also die Militärattaches der europäischen und asiatischen Missionen von der Teilnahme an den Mari övern ausgeschlossen bleiben.
Kleine politische Nachrichten.
Der Führer empfing nach einer Meldung des DNB. aus Salzburg in Gegenwart des Reichsmmi- sters des Auswärtigen von Ribbentrop den von feinem Berliner Posten scheidenden spanischen Botschafter Admiral Marquis de Magaz zur Verabschiedung.
Der Duce besichtigte am Donnerstagnachmittag
^Ir7 Utt Äch.Ln"in! Bewegung^ pol.-
vollem Betriebe befindlichen Abteilungen auf und tischer Leiter tätig. ^^bFrontkampfer des Welt-
Ml«.»?«..X»*.SW- J«««XÄÄMÄÄ“- 3m Zusammenhang mit den von einem Teil der den Franzosen <-usg°wi°,en und trauern mieber ab auolänMschen Presse wiedergegebenen Gerüchten Uber tw gegen die Franzosen fottSSTuinRühre?'
md)t geve. * gebenc Aufgabengebiet in jenem Geiste bearbeiten
Sn Moskau wurde im Großen Palais des Mos- laßem der durch Opsertod seines Vorgmigers kauer Kremls die 7. Tagung des Ob e rst e n So w - des Gauamtsleiters W , l h e l m H ° u g, ,m weient i e t s der UdSSR, eröffnet. Zunächst trat die Erste lichen bestimmt sein wird.
cherMgsbün7en^sc^nan^Moloww^und^and^e"Mit- be^h?er°Grünüun^°°m Mh^r ^uAücklick> ge- glieder des Rates'der Volkskornmissare Nach der geben wunde, zunächst tae he, her
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nahm die'Benka^stung^unächst die Tagesordnung auf
her 7. Tagung des Obersten Sowjets <m. <£er auf
(Thurrfnn aibt wieder einmal den Verlust eines der Einnahmen zur Deckung der Vergnugungs-,,Un- Ämben^XÄ
Len LkLmL9-^ & «51h7)T BotLu"n«' der Polksgenossen über.
Ankurbelung der U8A.-Industrie für die Produktion, dieses Kriegsgerätes. Damit erhöht sich der Wehr-1 etat für 1941 auf 6,8 Milliarden Dollar für das USA.-fteer und 3,2 Milliarden für die U5A.-Ma- rine. Die Vorlage geht nunmehr dem Bundessenat | zu, wo mit baldiger Annahme gerechnet wird.
Im Militärausschuß des Abgeordnetenhauses befürwortet Kriegsminister Stimson die Einfüh-I rung der Wehrpflicht als einzigem Mittel, „einer Krieassituatton begegnen zu können". Alle .
anderen bisher versuchten Systeme, wie das Frei- Rande des Fewft^g- Willigensystem, seien Fehlschläge gewesen. Die ame; startbereit sieben,
rikanischen Streitkräfte in den Vereinigten Staaten s^en ^a^rett steher^ umfaßten zur Zeit 220 000 Mann reguläre Armee ^^Derb2s seinen und 243 000 Mann Nattonalgarde. Der Mllttaraus- ^kMa ^rvanoes einen schuß des Senats änderte die Wehrpflichtbill dahin- Ma^rn gehend ab, daß nur Leute zwischen 21 und 31 Iah- ^ Fluges Wenige ren melde pflichtig sind anstatt zwischen 18 und 64! ^en spater werden Jahren. Der Ausschuß hat die wichtigsten Besttm- Mooren angewo f ^s mungen des Wehrpflichtgesetzes bereits angenom- ^ht ran an oen men, doch macht sich gegen diese Maßnahme im| \
Kongreß und außerhalb wachsender Widerstand be- (PK.-Grosse Sch - )


