Ausgabe 
31.7.1902 Erstes Blatt
 
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Nr. 177 Erstes Blatt.

ISS. Jahrgang

Donnerstag 31. Juli 1903

erscheint täglich außer Sonntags.

Dem Gießener Anzeiger werden im Wechsel mit dem Keffischen Landwirt die Gießener Familien, blätter viermal in der Woche beigelegt

Rotationsdruck u. Ver­lag der Brühl'schen Univers.-Buch- u.Stein- druckerei (Pietsch Erben) Redaktion, Expedition und Druckerei:

Schulstratze 7.

Adresse für Depeschenr Anzeiger Gießen.

Fernsprechanschluß Nr. 51.

Eichener Anzeiger w General-Anzeiger "

Amts- und Anzeigeblatt für den Ureis Gießen

Bezugspreis, monatlich7b Pf., viertel» jäbrlich Mk. 2.20; durch! Abhole- u. Zweigstellen monatlich 65 Pf.; durch die Post Mk. 2. viertel» jährt ausscht Bestellg. Annahme von Anzeigeu für die Tagesnummer bis vormittags 10 Uhr. Zellenpreis: lokal 12 Pf, auswärts 20 Psg.

Verantwortlich: für den polit u. allgem. Teil: P. Wittko: für .Stadt und Land" und Gerichtssaal"; Curt Plato; für den An­zeigenteil: HanS Beck.

Bekanntmachung.

Betr.: Die Stallschau zu Beltershain, Göbelnrod, Queck- born am 15. Juli 1902.

Im Nachstehenden bringen wir die Ergebnisse der ge­kannten Schau zur öffentlichen Kenntnis.

Gießen, den 29. Juli 1902.

Großherzogliches Kreisamt Gießen- Dr. Breidert.

Richterprotokoll

über die auf der Stallschau zu Beltershain, Göbelnrod- Queckborn am 15. Juli d. Js. von der Kommission zuer­kannten Preise.

Name und Wohnort des Preisempfängers. desPreises ®etrQS a. Rinder.

1. Gruppe 10 und mehr Stück Vieh.

1. Johannes Velten V. Göbelnrod (mit 83 Punkte)

2. Hermann Vellen-Göbelnrod (mit 81 Punkte)

3. Johannes Klös II. Beltershain (mit 78 Punkte)

4. Balthaser Linkmann I. Queckborn (mit 75 Punkte)

5. Ludwig Loth-Bettershain (mit 70 Punkte)

6. Karl Launsbach - Beltershain (mit 70 Punkte)

1 30 M.

2 20

3 10

3 10

Anerkennung 5

, 5

7.

8.

9.

10.

11.

12.

13.

14.

15.

16.

17.

18.

19.

20.

21.

22.

23.

2. Gruppe mit 59 Stück Vieh.

Bürgermeister Schmidt - Queckborn (mit

85 Punkte) 1

Heinrich Münch°Beltershain(mll 73 Punkte) 3

Karl Röder-Queckborn (mit 72 Punkte) 3

Ludwig Herzberger III. Queckborn (mit

72 Punkte) 3

Ludwig Zimmer-Beltershain (mit 71

Punkte) 3

3. Gruppe mit 14 Stück Vieh.

Christian Sauer - Beltershain (mit 65

Punkte) 2

b. Schweine.

1. Gruppe mit 3 und mehr ©auen.

10

10

zz

20

15

10

1

2

3

Heinrich Hornmann-Beltershain

Hermann Vellen-Göbelnrod Johannes Vellen V. Göbelnrod

2. Gruppe mit 12 Sauen.

Karl Petri-Beltershain Wilhelm Kroa I. Beltershain Max Becker-Beltershain Ludwig Loth'Beltershain Johannes Loth-Bellershain Peter Hartmann IL Beltershain Johannes Klös II. Beltershain Ballhaser Herzberger-Queckborn

Anerkennung 5 '' n O

Summa 285 JJl.

Beltershain, Göbelnrod, Queckborn, den 15. Juli 1902.

Die Preisrichter:

gez.: Leithiger; Krämer, Bürgermeister;

B eilst ein, Oberverwalter.

Der Kaiser in Kmden.

Omi)en, 30. Juli.

Der Kaiser traf heute vormittag auf dem Torpedoboot Sleipner" an der Landungsbrücke im Außenhafen ein. Zum Empfange waren u. a. erschienen: Der Minister Budde

und Staatssekretär v. Tirpitz. Als der Kaiser, der Admirals­uniform trug, denSleipner" verließ, gab das im Außen­hafen liegende LinienschiffWürttemberg" den Kaisersalut ab. Das Trompeterkorps des Kürassier-Regiments Nr. 4 aus Münster begrüßte den Kaiser mit Fanfaren von der Höhe des Bahnhofsturmes. Nach Besichtigung des Hafen- rlanes begab sich der Kaiser mit seinem Gefolge nach der Landungsbrücke im Binnenhafen und fuhr weiter in die innere Stadt.

Nach einer Fahrt im Binnenhafen traf der Kaiser um 10,45 Uhr am Rathause ein. Auf der Landungsbrücke hatten blaugekleidete Damen in der Form einesW" Aufstellung genommen. Zu beiden Seiten standen Schüler in Matrosenanzug. Auf der Landungsbrücke fand ein kleiner Empfang der Zivilbehörden statt, dem Oberbürgermeister Fürbringer und Bürgermeister Dr. Zorn beiwohnten. Der Kaiser schritt die Ehrenkompagnie des ostfriesischen In­fanterie-Regiments Nr. 78 ab, an den Vertretern der ostfriesischen Kriegervereme vorüber und besichtigte die Denkmäler des Großen Kurfürsten und Friedrichs des Großen. Zwischen diesen Denkmälern und dem Kai, er Wil­helms I. bildeten weißgekleidete Jungfrauen mit Rosen- guirlanden Spalier. Die Tochter des Oberbürgermeisters sprach ein Begrüßungsgedicht.

Vor dem Rathause hielt der Kaiser eine An­sprache an die geretteten Mannschaften des TorpedobootesS 42" und drückte feine Freude über das tapfere Verhalten der gesamten Besatzung und tiefes Bedauern aus, daß der Kommandant und einige Mann­schaften ihre Tapferkeit mit dem Tode hätten büßen müssen. Darauf überreichte der Kaiser den Mannschaften Auszeich­nungen.

Der Kaiser besichtigte sodann unter Führung des Ober­bürgermeisters im ersten Stockwerke des Rathauses alte Urkunden und den Silberschatz und im zweiten Stockwerke unter Führung des Dr. jur. Potrier die bedeutende Rüst­kammer der Stadt.

Alsdann versammelten sich die Stadtbehörden im Sitz­ungssaale des Rathauses. Der Kaiser trat unter den dort errichteten Baldachin und Oberbürgermeister Fürbringer hielt eine Ansprache an den Kaiser. Redner dankte zunächst für die hohe Gnade, daß der Kaiser den im vorigen Jahre ourch ein tiefschmerzliches Ereignis unmöglich gemachten Besuch in diesem Jahre zur Ausführung gebracht habe und erinnerte daran, daß Emden einst die Brücke gewesen sei, auf welcher der brandenburgische und preußische Staat den Fuß an die Nordsee setzten. Der Kaiser habe das von Kaiser Wilhelm dem Großen begonnene Werk, Wasserstraßen nach Westfalen zu bauen, glänzend durchgeführt und der Erweiterung des Binnenhafens noch einen neuen Außen­hafen hinzugefügt. Redner gab der Versicherung Ausdruck, daß die von Sr. Majestät zu neuem Leben erweckte alte See- und Handelsstadt niemals aufhören werde, in Treue und Gehorsam, Liebe und Hingebung für König und Vater­land, Kaiser und Reich mit den Besten der Nation zu wett­eifern und schloß mit einem Hoch auf den Kaiser.

Der Kaiser bedeckte sich sodann mit der weißen Marinemütze und hielt folgende Rede:

Ich bitte Sie, meine Herren, den Ausdruck meines tiefempfundenen Dankes entgegennehmen zu wollen für den begeisterten Empfang und die Ausschmückung, die die Stadt Emden mir zu bereiten die Güte gehabt hat. Ich danke auch für die mir gewidmete Medaille, ine einen großen Zeitabschnitt aus ihrer Geschichte festlegen soll. Dieselbe wird ein wertvolles Stück meiner Medaillen­sammlung bilden, und auch in späteren Zeiten meinen Kindern und Nachfolgern ein Zeichen fein, wie Emden zu seinem König und Kaiser gestanden hat.

Sie haben in freundlicher Weise des schweren und schmerzlichen Verlustes gedacht, den ich, mein Haus und das ganze Vaterland erlitten, als ich im vorigen Jahre mich anschickte, der Stadt Emden meinen Besuch zu machen. Von Herzen freue ich mich, daß es mir nun möglich geworden ist, diese Stadt zu betreten. Dieselbe hängt innig mit der Geschichte unseres Hauses zujam­men, und ich glaube wohl sagen zu können, daß es nicht ein bloßer Zufall ist, daß gerade die beiden größten Regenten der Häuser Kurbrandenburg und Preußen, der GroßeKurfürst und Friedrichder Große, trotz der schweren Mmpfe, die sie fortwährend bestehen mußten, um die innere Einigkeit des Landes zu festigen und das­selbe gegen äußere Angriffe zu schützen, Zeit und Muße gesunden haben, ihr Auge auf den Handel und die See, und somit auf die Stadt Emden zu lenken. Ich führe das an, um Ihnen damit zu beweisen, daß es bei mir kein Verdienst ist, wenn ich dieselben Wege gehe.

Cs hat Gott gefallen, Kaiser Wilhelm dem Großen das zu geben, was seinen Vorgängern versagt blieb, näm­lich ein einiges deutsches Vaterland wiederherzustellen und das Reich mit gewaltigen Hammerschlägen zusammen­zuschmieden. Im Reich steht Preußen an erster ©teile. Der König von Preußen hat wieder­um d as, was kein deutscher Kaiserin der Lage war, zu schaffen: die nötige Hausmacht. Aus dieser Basis ist es nun möglich die Aufgabe wieder auMnehmen, die mit weitschauendem Blicke meine beiden großen Vorfahren, die Sie mit Recht hier durch Stand­bilder geehrt haben, jederzeit vor Augen hatten und be­strebt waren, ausKuführen.

Ich, möchte nicht diesen Tag vorubergehen lassen, ohne auch noch besonders des Verdienstes der Stadt Emden zu gedenken. Die Stadt Emden hat, wie viele Sttücke unseres Vaterlandes, eine schwere Zeit durchHumachen gehabt. Sie ist eine blühende Handelsstadt gewesen und hat es erleben müssen, daß der Handel ankere Wege ging und andere Bahnen zog, und daß chr blühender Zu­stand zurückging. Sie hat eine große Rolle in der Ge­schichte gespielt und trat dann in den Hintergrund. SCber niemals hat Emd en durch Schreien oder Klagen oder Bitterkeit den veränderten. Zeiten Rechnung getragen, sondern in stillem, innigem Gottvertrauen auf die Zukun ft ge- wartet. Ich glaube diesen SeelenHustand, diese Eigen­schaft der Friesen und Emden nicht besser bezeichnen zu können, als mit den Worten meines hochseligen Vaters: Sie haben gelernt, zu leiden, ohne zu klagen! Fürwahr ein großes Beispiel, an dem sich viele meiner Landsleute ein Muster nehmen sollten.

Meine Herren! Ich glaribe, daß bessere Zeiten für Sie im Anzuge sind. Der Kanal ist ge­graben, das Hinterland ist für Sie geöffnet Die Seeschiffe kommen herein, es wird an Ihnen liegen, die Konjunktur auszunutzen. An mir wird es sein, den Frieden zu erhalten, damit auch die Stadt Emden einer gedeihlichen Zukunft entgegenfeben kann. In diesem Wunsche trinke ich auf das Wohl der Stadt Emden. Sie lebe hoch! hoch! hoch!"

Hieraus nahm der Kaiser den Ehrentrunk und trat sodann auf den Balkon des Rathauses, von welchem der Denkmalsplatz zu übersehen ist. Unter Fanfarenklängen bestieg der Kaiser dann ein Rudergig und traf um 12 Uhr am Telegraphenamte ein. Auf der Hinfahrt passierte er Falderndelst, welches der Flotte des Großen Kurfürsten als

Feuilleton.

Geh. Hofrat Professor Josef Kürschner ist «m 29. d. M. bei einem Ausflüge von Windisch-Matrei nach Venediger an einem Herzschlag gestorben. (Professor Kürschner hat sich in weitesten Kreisen durch die Herausgabe feiner zahlreichen praktischen Hand- und Hausbücher und feiner populären Nachschlagebücher bekannt gemacht. Größte Verbreitung fanden seinJahrbuch", sein jährlich erscheinendes «Staatshandbuch", sein Litteraturkalender", sein Büchelchen ®omReichstag", seine verschiedenen kleinen Konversallons- Lexica, seinLexikon des deutschen Rechts" rc. Er ver- onftaltete ferner eine Neuausgabe des großen Pierer'schen Konversations-Lexikons unter Beifügung eines 13sprachigen Wörterbuches, er redigierte jahrelang die bekannten Zeit- ÜhriftenUeberLand und Meer",Romanbibliothek",Jllnstr. Sßüt",Fremde Zungen",Vom Fels zum Meer" rc., und be­gründete eine von Redaktionen viel benutzte Korrespondenz ^Universal-Redakteur". SeineDeutsche Nationallitteratur" umfaßt 220 Bände. Er schuf die hübscheKollektion Spe- nemn" u. s. w., u. f. w. Seine litterarische Thätigkeit war, nie man schon hieraus ersieht, außerordentlich viel umfassend, sün Fleiß erstaunlich, seine Findigkeit unvergleichlich. Als Lexikograph steht er in der Weltlitteratur einzig da, und namentlich die deutschen Schriftsteller und Journalisten, für d»ie er die meisten seiner praktischen Handbücher schuf, werden b-m unermüdlich thätigen Mann sehr vermissen, denn feine Arbeitskraft war ihnen nahezu unentbehrlich geworden und ifl vielleicht unersetzlich. Geh. Hofrat Prof. Kürschner hat! mir ein Alter von 49 Jahren erreicht. Er war am 20. Sep­tember 1853 zu Gotha geboren und war von Hause aus

Mechanicus. Seit einigen Jahren lebte er auf seiner Be­sitzung Hohenhainstein bei Eisenach als Begründer und Direktor des Rich. Wagner- und Fritz Reuter-Museums. D. Red. des Gieß. Anz.)

Dr. Garnault's Familie und Freunde fangen an, mehr als besorgt um das Schicksal des kühnen Forschers zu werden. Die tuberkulöse Materie, mit der er sich zuerst impfte, wirkte, aber da sie nicht tiefer als die Haut zu gehen schien, machte er die intravenöse Impfung, von der er so ernste Folgen erwartet, daß alles für die Amputation bereit ist, sobald gewisse Symptome auftreten. Er ist reizbar und verdrießlich. Das Gesicht hat sich geändert, und xeigt den Kamps des Geistes gegen ein Gift, das in ihm gahrt und die Willenskraft angreift Seine Vorlesung im Trocadero zog kaum mehr als 300 Leute, noch dazu meistens Laien, an. Dies ärgerte ihn. Sein Buch, 1000 eng bedrucrte Seiten stark, soll nach Aus­sage von Sachverständigen die umfassendste Monographie sein, die je über Tuberkulose geschrieben wurde. Ader der Verfasser wird wegen seines Angriffes auf Professor Koch getadelt; Garnault begnügt sich nämlich nicht damit, zu zeigen, daß Koch seiner Meinung nach unrecht hat. Gur- nault hat in der medizinischen Welt in Bordeaux, wo er seine Thätigkeit als Arzt begann, und in Paris eine leitende Stellung als Anatom und Spezialist für Brust- und Herz­krankheiten. Er ist reich auch ohne sein Einkommen, ist mit einer schönen Frau verheiratet, die sein Vorgehen billigt, und kann seinen geistigen und künstlerischen Ge­schmack befriedigen. Garnault soll enttäuscht sein, daß er nicht mehr Begeisterung durch seinen Versuch, sein Leben zu wagen, um Koch zu widerlegen, hervorgerufen hat.

München, 30. Juli. Der Ausschuß der Kammer der Reichsräte hat die in der Abgeordnetentammer vom Zen­trum wegen des Sturzes des Kultusministers im Kultusetat gestricheiren Posten (13 000 Mk. für Reorganisation der musi-

I kalischen Akademie und Mk. 100 000 für Kunsteinkäufe des Staates) einstimmig wieder eingesetzt. Der Aus- I schuß hat sich ferner für die Errichtung einer zweiten tech­nischen Hochschule (in Nürnberg) erklärt und die vom Zentrum in der Abgeordnetenkammer gestrichene Po­sition für Aufstellung eines Projektes wieder hergestellt.

Rom, 30. Juli. Der Ausschuß unter Vorsitz des Fürsten Borghese überreichte dem Minister Ba c c e l li einen herrlichen, kunstvoll ausgeführten Schild, um ihn zu be­glückwünschen zu den glänzenden Resullaten der von ihm entdeckten Behandlung der M a u l - u n d Klauenseuche.

Graz, 30. Juli. Bei der zweiten Hauptaufführung des Sängerfestes wurden insbesondere der Stuttgar­ter Liedertranz, der preußische Provinzialsängerbund und der Frankfurter Sängerbund lebhaft afflamiert. An die Produktionen schloß sich wie am ersten Tage ein Kommers. Die Riefenhalle war gedrängt voll. Als erster sprach Pro­fessor Haun-Görlitz; er brachte den Abschiedsgruß der Schlesier und pries das deutsche Bewußtsein der Steirer. Dr. Reiß-Tilsit brachte Namens des preußischen Pro­vinzialbundes dem Festausschuß ein Heil. Das Mitglied des Vorstandes Jaksch-Wien dankte. Als Abschluß des Sängerbundesfestes sand heute der 12. deutsche Sängerbundestag statt. Der erstattete Bundesbericht kon­statiert, daß der deutsche Sängerbund gegenwärtig 72 Bünde mit 3694 Vereinen und 109 339 Sängern umfaßt. Cs wurde befchlosfen, den Sitz der deutfchen Sängerstiftung nach Nürnberg zu verlegen, und als Ort des nächsten, 1906 ftattfindenden Bundesseftes Breslau bestimmt, der Antrag des Bundesausfchusfes, Frankfurt a. M. als nächsten Fe st ort zu bestimmen, abgelehnt. Von 118 Stimmen entfielen 74 auf Breslau, 32 auf Frankfurt, 14 auf Hannover. Mit den üblichen Dankesvoten wurde der Sang er tag geschloffen. Der Statthalter von Steiermark, Gras Clary, soll wegen des Borgehcns der