Ausgabe 
31.5.1902 Zweites Blatt
 
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GerWssaau

nommen.

Rübi a ine lösche Bade- und Schwimmanstalt.

fällt

Abschluß des Friedens bis auf einige wenige Formalitäten

des tag,

Gesang der rrn Hahn- ie Schüler- ige andere hüluinnen, i Dank der Lehrerinnen sie so viel

Zlühen md

seiner Reise nach Rußland 220 wegen Verbrechens gegen das gemeine Recht verurteilte Personen teils völlig begnadigt, terls die Strafen derselben ermäßigt oder umgewandelt.

Sofia, 31. Mar. Hier tritt neuerdings mit Bestimmt­heit das Gerücht auf, daß Fürst Ferdinand sich wieder zu vermählen beabsichtige. Tie Petersburger Reise, welche er am 4. Junr rn Begleitung des Kriegsrninisters Patrikow antritt, soll mit der Angelegenheit in Zusammenhang stehen.

nach Reaumur gemessen mittags zwischen 12 und 1 Uhr: Wasser 16°, Luft 20°.

Temperatur der Lahn und der Luft am 31. Mai 1902

schon als vollzogen zu bezeichnen sei.

Paris, 31. Mar. Präsident Loubet hat gelegentlich

ß|d)ule

)titben _ dem An. dle Reise >en Bahn. ?on seiner "'sch nach

Mann "üch viel, en Bahn, 'm dorch, x moderne

i an. Az Qt Müller, >rat Boeck. öereins für ^onomierat be§ land. >e Frier in ides. I-, innen auf. nen Ange, mden sich idestrachl: mit lang, n Vorder, der Haus, md Lehrer,

"lrn. tu

Selbst, hortete ol°nie Artige "könL Klagen, chen den

ging MDtn, daß dem Herrn M. verboten wurde. Et, en- konstruktionSarbeiten zur Ausführung zu bringen, außerdem ward er zur Zahlung einer Aver- sionalsumme vvn 5 Mark an die Kreiskasse ver-

Kaiser von Rußland und 25,000 vom Kaiser von Oesterreich, liberalen Blätter veröffentlichen ein Telegramm einer Halb- Rach einem Telegramm des Gouverneurs von Martinique amtlichen Agentur über die militärischen Operationen in der vorn 29. ds., abends, verlief der Tag ruhig, die Lage ifi Kapkolonie. Es heißt darin, daß sich augenblicklich 4000 unverändert. Buren in der Kapkolonie befinden, welche gut bewaffnet

* Paris, 30. Mar. In Poperinghe (Belgien) kam es unb äußerst beweglich seien, sodaß 17 englische Kolonnen

bei einer Hochzeitsfeier zwischen den Neuvermählten und Stande waren, die Ruhe beffer als vor 2 Jahren

den Gästen zu einer blutigen Schlägerei, wobei der herzustellen. Die Engländer besitzen nur den Teil der

junge Ehemann erstochen und mehrere Gäste schwer Kap-Kolonie, welcher an die Eisenbahn grenzt. Die eng-

verletzt wurden. Die ganze Hochzeitsgesellschaft wurde ver- lachen Kolonnen können zwar ein Buren-Kommando aus hastet. einer Gegend vertreiben, aber sobald die Engländer sich zer-

* Brüssel, 30. Mai. lieber ganz Weslflandern entlud streuen, sind auch die Buren wieder da. Die Engländer sind sich heute früh ein heftiges Gewitter. Der Schaden ist gänzlich ohnmächtig, das Land völlig zu besetzen. Die lrbe- enonn. Mehrere Personen wurden vom Blitz getroffen. ralen Blätter heben als wichtig den Umstand hervor, daß

'Den hundertsten Geburtstag begeht heutebjefe§ Telegramm aus halbamtlicher Quelle stammt. erfolgen. 1(31. Mai) in dem märkischen Orte Seelow der Justizrat I ,Daily-Telegraph" meldet aus Shanghai: In den Provinzen

** Eine bemerkenswerte Entscheidung des Wilhelm Zabel. Dieser ehrwürdige Patriarch unter den «ek-Huen und Yan-Sin wird eine Zunahme der Boxer> Kreisausschusses zu Mainz mochten wrr, Interessenten nicht Männern der Rechte erfreut sich voller geistiger Frische. Bewegung feslgestellt. Vier katholische Missionen und vorenthalten ange,lchts von Z. cnicl) ' Zur Marienburger Schloßweihc wird mitdnie()rcreB protestantische Kirchen wurden zerstört und

bhloHe^ -s M bctt-ibt in fernem Gebiete in der baß das Militär, ctwa Z00Mann, das am 5.3umkle Missionare getötet Der Rebellenführer hat an die Rairnundsträßc zu Äainz eine Schlosserei, die sich in den noch dort kommandiert ist, Nicht die Umsonnen, ,ondern alt- Pekinger Regierung eme Proklamation gesandt, WVM erklärt

letzten Jahren bedeutend erweitert hat. Gegen diesen Be- deutsche Kostüme tragen imrb, welche vom Hoftheater ^ird, daß alle Fremden getötet werden müßten,

trieb hatten eine Anzahl H a us b e sitz er d e r N a ch b a r - m Wiesbaden geliefert werden. Gelegentlich seiner jüngsten kaiserliche Truppen sind nach den bedrohten Gebieten ab»

schäft Beschwerde erhoben, da das Geräusch in dem Anwesenheit in Wiesbaden hatte der Kaiser gemeinsam mitIgegangen.

Betrieb derart sei, daß chre Häuser entwertet dem Intendanten Kammerherrn v. Hülsen die Kostüme aus- London, 31. Mai. Entgegen den von Brüffel und dem würden und die Wohnungen sticht mehr ver- gesucht. Die Kostüme sind bereits in Marienburg em-!H^aq neuerdings verbreiteten Meldungen wird in hiesigen «SS«»1"=*«. ».i to NnwnMs-Uachiichkn.

solcher Betrieb kann nur mit Erlaubnis der zuständigen Erzbischof Simar vermachte sein bedeutendes Vermögen Verwaltungsbehörde eingerichtet werden, d. h. dieser Betrieb dem Kölner Erzbischöflichen Stuhle für ein Bonner Theo- ist der Konzessionspslicht unterworfen. Aus den Verhand- logenconfict.

lungen q-ht nun lieroor, daß das G-räusch in dem M.fchen Berlin, so Alai. Ter skudent Wolh, bet bekannilich Geschäft «anz bedeutend ist und Laßbesonders der Maschinen- kürzlich wegen der m Zeitungen -Nolgt-n Wiedergabe zu Aeuge- iAr runqen des Profenors sch moller über den Zolltarif in einem betrieb von den Bewohnern der .t chb )a ) 1 Hst un» I ^0{lc , u 200 Aiark Geldstrafe verurteitt worden war, erhielt laut

angenehm empfunden werde, und ferner wird nachgewiefen,I ^x^aisbeschluß vom 28. 2)iai das consilium abeundi. In daß M. Arbeiten ausführe, die nur tn einem Geschäft I ^^r Begründung des Urteils heißt es, es müsse das unbeschränkte ausgeführt werden dürfen, das die erforderliche Ko n -! Recht der Tozenien bleiben, zu verlangen, daß alles, was sie jagen, ze'ssiou erhalten hat. Das Urteil des Kreisausschusses Iintra moros nniversitatis bleibe.

W Gictzcn, 31.Mai. Lor dem hiesigen Schöffenaer-icht hatte sich gestern ein Student wegen Körperverletzung ui verantworten. Er hatte ohne Grund mehrmals einen Reisenden aus Frankfurt a. M. belästigt, dem er in einer Wirtschaft za- sammenaetrofien war, ja ihn in verschiedene andere WittSlokale verfolgt, angerempelt und ihm schließlich semem ©tod einen Schlag versetzt. Er wurde in eure Geldstrafe von b0 Mk. ge-

$ Butzbach, 30. Mai. Zu dem gestern berichteten tragischen Ableben des Kommis Paul Selz er wird uns noch folgendes mitgeteilt: Nach einem Briefe an ferne An­gehörigen hat S. aus Furcht und Lerzmerflung den ±ob gesucht, weil ihm wegen einer Unbedachtsamkert mit An­zeige gedroht worden sei. Ta jedoch eine strafbare Hand­lung des jungen Mannes nicht vorliegt, so dürfte die vetr. Person Anzeige wegen Erpressungsoersuchs zu gewärtigen haben. S. wurde heute nachmittag auf dem hiesigen Fried- yose beigesetzt. ,, , , ,

Darmstadt, 30. Mai. Der Großherzog hat sich gestern nachmittag nach Jägersburg zur Jagd begeben, im Fürstenlager Auerbach übernachtet und kehrte heute vor­mittag nach der Frühpirsche im Lorscher Revier nad> Jagd­schloß Wolfsgarten zurück, wohin sich Flugcladiutant 0ber,t- leutnant Frhr. v. Röder begeben hat. Ter von Se. tfügl. 1 Butter vr Lid 070090 Mk^ Hühnereier Hoheit heute empfangene Kreisrat Kammerherr v. Homb^sik tete^B^^ ^12'Äg., Emeneier 67 Pfo Käse pr. Stück wurde hierauf zur Großh. Tafel gezogen. Prinzessin ^udwig ><äsematte2Srck.0OPjg., Erbsenpr.Liter IVPfg^Linsenper

von Dattenberg nebst Prinzessinnen-Töchtern werden heule ^r 32 Tauben pr. Paar 0,76-1,00 ML, Hühner pr. Stück nachmittag zum Besuch auf Wolssgarten eintreffen. 11,001^0 RtL, Hahnen pr. Stück 1^01,80 Enten pr. Stück

Mainz, 30. Mai. In der heutigen Sitzung i"

Sport

Iagdhuudklub für Gießen und Umgeoenb. Morgen Sonntag den 1. Juni findet aus der .Schönen Aussicht boS erste Vereinspreisschliefen des neu gegründeten Jagdhundklubs statt. Die Veranstaltung ist nur geiroNen für Hunde von Mualiedem deL Vereins und besteht aus Jugendschliefen, Neulmgsichllesen aus Fuchs und offenes Schliefen auf Fuchs mrü Dachs. Preisrichter ist der Königl. Förster Budde-Schwanheim. Freunde beS Dchlief- jvor^ seien aus diese Veranstalttlng hmgewiesen.

KMidel und Verkehr. Volkswirlschaft

Giekeu, 31. Mai. Marktbericht. Auf dem heutigen Wocheumarkt - 90 Mk^ Hühnereier 2 Stck. 1112

RäMk der mdacbeitm. ei)enb ein» 'i entfielt jtung der io5) w® w, die wi­che enthalt rt mit lauter Meise ohne eingerichtet, leberall zeigt 23 Schüle» erschienenm ezwungen m sie Platz bn dem Ducch- zureichenden Schülerinnen em Fremden der Lehrer* 5, der Fnm t in selbst- )ie Schüler- lammen, ist wie in dem jung oie* besonders die diesen gerade ein8«^ 1 durch -rordenmch rickarbeit der er M auch ch den aus' n, war em* slnsweije jj* s auch'N

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begreiflicher, daß dle einzige Haushaltungsschule nicht über» füllt ist, noch weniger begreiflich, daß die oben aufgezählten 23 Schülerinnen nur zu etwa 60 Prozent Oberhessinnen sind, während die anderen aus Heffen-Raffau, aus Rheinpreußen 2c. ju unS kommen und die Haushaltungsschulc füllen helfen. Wo bleiben die Töchter unserer oberhessischen Bauern? Würde eg jenen nicht wohlthun, auch wenn sie die besten Mütter haben, die sie im Haushalte anzuleiten verstehen, einmal zu sehen, wie man anderSwo dieselben Arbeiten anfaßt? Wer glaubt, er habe nichts zuzulcrnen, der irrt sich. Mag ein Haushalt auch gut geleitet sein, er kann immer noch beffer geleitet werden. Dazu braucht man Anregung und die em­pfängt man nur im Verkehr mit anderen und unter Leitung tüchtiger Lehrkräfte. Fehlen nicht auch unseren Ackerbau­schulen Schüler? Trotz aller gebotenen Erlcichtcrlmgcn, trotz unseres immer dichter werdenden Eisenbahnnetzes, das unsere Kreisstädte verbindet, fehlt es den bestehenden Ackerbauschulen an Schülern, keine ist voll besetzt. Auch hier müßte es anders werden. Die Regierung müßte genötigt werden, für jeden Kreis eine Ackerbauschule zu schaffen wegen Ueber- füllung der bereits vorhandenen! Köhler-LangSdorf, ivo bist Du? Ist Dein Einfluß bei unseren Bauern so groß, dann , , ,

rühre die Trommel und wird für die schon vorhandenen I a ? *30. Mast In der heutigen Sitzung der 12,402^60 ML,'Gäiffe prl Pfd. 0000 Psg., Ochsenfleisch pr. Pfund Schulen so lange, bis sie überfüllt sind, und dann erst mache Statver ordneten verlas der Oberbürgermeister ein 66-76 Psg., Kuh- und Rindfleisch pr. Pfund 60-^ Pfg* Schwürw- neue und durchführbare Projekte! , Lck)reiben der Rcdattionen der hiesigen Zeitungen, in dem fleisch> pr.,Pmnd Pfg^chwemefleis^esa^m pr. Pfimd

Die Haushaltungsschule m Lindheini erhält sich zum ersucht wird, den Z ei t u n q en (am t lid) e ,b e n ©t a b t» in'-5nehi m.'ioo ftgr. 2^0-^,00 2)«., ^^01 pet

Teil selbst, der landwirtschaftliche Prooinzialverein, die Kaffen verordneten zugehende Schrift st uae, 1 I etüd 0000 Pfa Zwiebeln pr.Zerttner 7,508,50 Tlt, Atilch per bee «reife« Büdingen, die Be,irks°ereine und nicht zuletzt die sich btefe für bre 0 es f cn tllch kert Liter 18 P!g. U per Pst. 0-00 Psg., in Körben 00-00 Pig.

Regierung leisten das übrige. Welchen Segen könnten^der- st°,^li g t (^hr^ahn.^swcrt! S. Red. desMchst Trauben 00-00 P,g.-----------------------------------

artige Schulen stiften, wenn sie stark benutzt wurden. H"N-1 , z) __8 ^ud)1 der städtischen Arbeiter um höhere

derte von jungen Mädchen in der Provinz bedürfen des würbe der sozialpolitischen Kommission überwiesen.

Unterrichts in der Haushaltungsschule und würden mit den Die Abänderung der Bedingungen für die Annahme erworbenen Kenntnissen sich und viele andere beglücken üon Schutzleuten auf Probe erforderte eine längere Be- können. ratung, weil die sozialdemokratische Fraktion sich gegen. - Sldnoito 4+lPliiiillilPll

------ "" " die Bestimmung aussprach> daß ein Schutzmann, der auf ymiVUHßtlU

3ua Ötllht llllil £ftnhÄ IProbe angenommen wird, nicht das Recht der vierwöchigen Originaldrahtmeldungen des Gießener Anzeiger-.

v ö Kündigung haben soll, während die Stadt dieses Recht ye Darmstadt, 31. Akai. Die Zweite Kammer ge-

Gießen, den 31. Mai 1902. für sich in Anspruch nimmt. Der Kommissionsantrag, ber ncßmig|C heute die Gesetzentwürfe, betr. die Besoldung und

- Das Promenadenkonzert am Sonntag den 1. Juni h^s vorschlägt, wurde aiigenommen. Ter jüngste Neben- Disziplinarstrafen der Gendarmen, betr. die Aende- auS. bahnunfall gab Veranlassung zu einer Interpellation, ^.er \ er Feuerlöschordnung, und betr. den Verkauf

Turn-rischkS. ®ie Bezirks. Vorturner stunde Oberburgermerster erwiderte, daß. «r atebalb 01^ütl^" Lmci:%ar,ene ln der Gemarkung Friedberg; ferner den An. b. Bezirkes des Gaues Hessen findet am Sonn. Schritte thun werde, sobald er das Unteriuchung-mat-r.al d.e Statuten der Sparkassen. Ab-

1. Ium, in der Turnhalle zu Bad-Nauheim 3Q ^er Gauturnwart Hessens, Turn- gelehnt wurden die Vorstellungen: des Verein«

B-sitzw-chs-l. Tas paus Brandgaste Nr. 8, ,Re- ^E'?tus Schneider, ist gestorben. Schneider ist Großh. Geom eter in Sachen des KreiSg-om-ter-JnstitutL. ftauration zum Taunus", zuletzt Eigentum des Restaurateurs h T bekannt des Verbandes deutscher Musikwerken- und Automatenhändler

Friedrich Bürger ist durch Kauf in den Besitz des Re- .. ' > Mutcilungen ans H-ff-n und den Nachbarstaaten, und -Fabrikanten aus Reoision des Gesches vorn 12. August

staurateurS Heinrich Neuhof, aus Mühlheim: °. d. Ruhr Entschüeßunq des Ministerimns der Justiz ist ber (Sc- 1899, betr. den Urkundenstempel; des Detaillistenvereln« der übergegangen, welcher bereits oom 1. Juli ab die Wirtschaf chScatü^i» Darmstadt mit Wahrnehmung der Nahrungsmittelbranche in Mainz, betr. den »Uemoerkaus von

auf eigene Rechnung betreibt. Die Kaufsumme betragt ^nstvcrricht^iqen eines Amtsrichters bei dem Amtsgericht Branntwein; des Petitionsausschusses deS tandwirtschastlichen 42000 W. ,r ,, .. » anaen beauftragt worden. Dem Prinzen Leopold zu Bezirksoercins zu Langwaden, betr. Hagelversicherung; der

Petroleum Wie unsere Le er wissen, beabsichtigt die st g Büdingen.Birstein wurde das Groß- Lehrer der Taubstummenanstalt zu Bensheim aus Regulierung;

Dentsch-Amenkamsche Petroleum-Ge,ellschaft auchi hrer für ihre Jl » ®öritemherq Fnedrichsordens und das Großkreuz ihrer Gehälter. Der Antrag Schönberger, betr. die Aus. Rechnung nut Umgehung des Zwischenhandels den l°,en > Hausordens der Wachsamkeit oder vom führungSbestimmuugen zum Bürgerl. Gesetzbuch, betr. bas;

Vertrieb des Petroleums auszunehmen. Wir haben über b.e ^,6(^aeUnS°_n$er gücft der Mann der Ueberhangen von Waldbäumen aus Landstraßen, hier veranstaltete encrgtzche Gegenbewegung ausführlich Be. ^a(cl.in Uarlaghni, übersandte dem Vorsitzenden wurde, trotz der entschiede- ablehnenden Haltung der Regler

richt erstattet. Es verdient noch weiter bekannt gegeben zu Kerems zur Bekämpfung der Vivifektion 300 Mk. aus rung, nach längeren enkgegengefetzten Ausführungen der Abgg^ werden daß die Deutsch-Amerikamschc P^c-lemn.Gesellschaft st eines Festes im Berliner Königl. Opernhaus Schönberger, Köhler-L-ngsdors W-ibuer und Ulrich, sowi«

,ogar der hiesigen Firma C. W. Nowack & Sohn em An- ° ^9 Tierschutzes. - Der Güterexpcditionsvorsteher des «Referenten Dr. Frenap einstimmig angenommen. D,o

erbieten dahin gemacht hat, die Nenvaltung des hiesigen o $ t ~odcI,?I Niedermörlen bei Bad-Nauheim, Vorstellungen aus Birklar und Eberstadt, den Bahnbau Bezirkes und Umgegend fiir Rechnung der Gc,ellschaft zu ; - -ö ° Roten Adler-Orden Butzbach Lich betr., wurden, obwohl Wg. Köhlcr-Lang».

übernehmen, dag die,e aber em solches Anfinn-n abgelehnt hat.stlsher m o-ranl,ur , 9 sie befürwortete, für erledigt erklärt. Du Sammer

Die Herren Nowack & Sohn haben aber aus dem Vorgehen der ___________________ oertaqte sich schließlich auf Diestag vormittags 10 Uhr.

Deutsch-Amerikanischen Petroleum-Gesellschaft eme Lehre ge- qInrnrirdlti'G Hannover, 31. Mai. Als Stadtdirektor Tramm gester­zogen und auf eigne Rechnung hier neben dem Barrcl-Verkau, stb-nd mit einem Automobil von der Jagd h-imk-hrte, stieß

den losen Berkaus von Petroleum aus ritragenwagen em- . Eckcrnsördc, 30. Mai. Heute gegen Mittag ist in Gesiihrt in bet Dunkelheit gegen eine Eisenbahuschri-Ie, geführt. Damit scheint den amcrckanischen Bemühungen yierl^ üon Langholz ein Boot mit drei Insassen ge- ^er Wagenführer nicht gesehen hatte. Traww wnrde ans von vornherein auf die beste Weise der Boden entzogen, undl^^. brei ertranken. dem Wagen geschleudert und trug eine schwere Sopf-

es ist anzunehmen, daß auch alle weiteren Verbuche, dem . München, 30. Mai. Wie dieBk. N. N." melden, Lunbc davon, konnte sich aber ins Krankenhaus begeben. Der hiesigen Detailhandel Eintracht zu thun, vergeblich sein werden.« der Fürst von Fürstenberg aus Donaueschingen, Wagenführer ist schwer verletzt und mahle ins KranlenhaaS i Gesellenprüfung der ^oischer-^n-k mit mehreren Mitgliedern der hohen Aristokratie eine trangportiert werden.

ÄÄ ÄX An ihr L Automobilsahrt nach Kempten unternommen hatte, für «inen London, 3L Mcü. »Daily News" erklärt: DaL Re- teilfoten sich die Prüflinge Joh.^Lang aus Großen-Lmden Angehörigen der flüchtigen Familie Humbert aus Paris sultat des Krieges sei heute nach dreijährigen unge-

(Lekrmeister Ehr Heßler), Karl Peter aus Weitershain gehalten und nut feinen Reyebegleckern von der Polizei im ^ren Anstrengungen dasselbe wie früher. Die hollärr-

^Lehrmeistcr L. Klein und I. Rosenbaum), K. Emil Schäfer Kronen-Hotel zu Kempten kontrolliert. Das Mißverständnis d^e Raffe sei heute gegen die Engländer enger verbündet

aus Rennerod (Lehrmeister tz. Henkel) und Joh. Schäfer aus klärte sich jedoch bald auf. als zuvor und England sei gezwungen, seine Stellung in

Rennetehailscn (Lehrmeister K. Moos-Lollar). Ter Prü- 'Paris, 30. Mai. Im Ganzen sind bis heute im Kapstadt durch Repressiv-Maßregeln aufrecht zu erhalten, fungsausschuß bestand aus den Herren L. Pirr (Vorsitzen- Ministerium der Kolonien für die Notleidenden auf Marti- Krieg dürfe nicht eher enden, bis der holländische« Rasse der). Ad. Möhl Fr. Schlörb, Senkler und Muller (als 1,937,841 Frs. eingegangen, davon 250,000 üom bic politischen Rechte abgenommen werden könnten. Die Prüfungsmeifter bezw. Prufungsgesellen). Ferner hatte der I - - r ] J 1 - - - - - - -

Ausschuß die Herren Schlachthofdirektor Liebe und Haupt­lehrer Traber zu der Prüfung eingeladen; beide waren er­schienen. Als Prüfungsarbeiten waren festgesetzt: die Schlachtung je eines Tieres und Ausbeinen einiger Fleischstücke woran -sich die theoretische Prüfung in der Sck)ule des hiesigen Gewerbevereins in Ermangelung eines geeigneten Raumes im hiesigen Schlachthof alsbald anschloß. Tie Prüflinge zeigten sich den an sie gestellten Forderungen gewachsen. Die Prüfung dauerte von nachmittags 21/2 Uhr bis gegen 7 Uhr abends. Lm Schlüsse der letzteren sprach der Vorsitzende den ge­ladenen Herren seinen Tank aus und machte den Prüflingen einstweilen die Mitteilung, daß der Ausschuß mit den Leistungen recht zufrieden sei. Tie feierliche Ueberreichung der Gesellenbriefe werde alsbald nach deren Fertigstellung