wiederholt sodann seine
§ Aus dem Ohmthale, 27. Aug. Die exorbitante Höhe der Preise für das Schlachtvieh, sowohl bet dem Rindvieh, als auch bei den Schweinen, wie sie gegenivärtig besteht, gehört zu den Ausnahmen. Während der letzten zwei Jahrzehnten ist diese Preisstufe nur annähernd erreicht worden. Für da§ Pfund lebend Gewühl erster Qualität und selbst auch zweiter der Schweine bezahlen die Händler jetzt 50 Pfg. und dazu noch die Versicherungsgebühren, so daß das Pfund eigentlich 51 Pfg. kostet. Mit diesen hohen Preisen für die Schweine halten die für die Kälber gleichen Schritt, auch bei diesen zahlt man zur Zeit für das Pfund Lebendgewicht 50 Pfg. Vergleicht man mit diesen Preisstufen die billigen Jahrgänge, so ersieht man erst klar die ungewöhnliche Verteuerung. In Jahrgängen letzterer Art bezahlte man für das Pfund Lebendgewicht der Schweine 35—38 Pfg., der Kälber gar 30—35 Pfg. Wie alle Extreme, so sind auch die zu hohen wie die zu tiefen Preisstufen für das wirtschaftliche Leben ungesund, das erforderliche Gleichgewicht zwischen Konsumenten und Produ-
namentlich das Gebiet der vor hundert Jahren erfolgten Säcularisation in den Bereich ihrer Forschung ziehen. Dieser Antrag fand ebenfalls Annahme, desgleichen ein Antrag des Abg. Grand-Ry aus Kestenis, daß die Geistlichen :m Anschluß an den Fortbildungsunterricht ersucht werden, den religiösen Sinn der Schüler durch Unterweisung und belehrende Vorträge zu wecken und zu fördern. Arbeitersekretär G i es derts-München-Gladbach und verschiedene andere Redner befürworteten die Notwendigkeit der Veranstaltung volkstümlicher Vorträge, Gründung von Unterrichtskursen, Bibliotheken und Lesehallen,^ sowie Einrichtung von Volksbildungsabenden. 1* ‘ vviu , , ....
nehmenden Gleichgiltigkeit und Lauheit in der Bcthäügunq I ^n 34 Frauenvereinen verschiedenster Richtung mit dem der Religion bei den gebildeten Katholiken entgegenzuwirken, o^^ck begründet, für alle auf die Förderung des Gemein- beschließt die Versammlung, daß seitens katholischer Gelehrter und die Hebung des weiblichen Geschlechtes auf geisü-
zenten fehlt.
Wtesbaden, 27. Aug. Die fünfte GeneraLversavnn- Jung des Bundes deutscher Frauenvereine findet Um der zu- V£)m g 9 Oktober hier statt. Der Bund, im Jahre 1894
bem Aufs ichts rat mit 12 076 I aftiinfl erteilt. B:'"
Unternehmungen. 9 Cahn und Erlanger Ä0ns0rtium sich an
stauds und der Bericht des Aufsichtsrates über diePrüsung der Bilanz genehmigt. Zu Punkt 3 der Tagesordnung (Bilanz) beantragt Oberstleutnant
Graefe Einsetzung einer Revisionskommission, hierüber entsteht eine längere LcspreckMig, in deren Verlause dem Aussichtsrat und der Be rwaltungl geben am 22'. < . ...
vertrauen ausgesprochen wird. Auch Cahn erfiärt |ricLtcn Dom ^afyre 1901, 2. Dienstnachrlchten, 3. Aufforderung sich für Genchmtgung der Bilanz. Ter Andrag Graefe BeEbuna Zur Wiederbesetzung werden ausge-
f 0 H e. Er erklärt den
dert Bankier Dispecker das unliebsame Aussehen, das die vvrKhrrge DividendeuLsigkeit hervorgemrsen habe. Man habe nicht verstanden, zur rechten Zeit die Werke zu verlausen und sich in Optimismus verbissen. vermißt Einzelheiten über die Kontinentale Gesell schäft, welche den wundesten Punkt des Schuckert- unternehmens hübe, und fragt, wie lange die Garantie für die 30 Millionen dauern solle, welche die Schpckert^^^
Abgeordneten der Reichslande der Zeintr um3 f r afti 0n “cnicur @ru() dürste muh Auffassung des Geschäftsinha- des deutschen Reichstages sich an, ch Ire gen. Kommerzienrat Wörner (Aschaffenburgs ebenso tote
I Ingenieur Greise! vollkommen ohne Schuld sein. Das Anli fitaM null Initil. Befinden der schwerer Verletzten giebt zu Befürchtungen
giuvi keinen Anlaß. Bei den Ausraumungsarbeiten verunglückte
Gießen, den 28. August 1902. ein weiterer Arbeiter durch Sturz rn den Schacht.
Mitteilungen aus dem Publikum werden gern entgegen ge- * L 0 n d 0 n, 27. Aug. Ein nach Newport gehender nommen und angemeficu honoriert. Dampfer ist in der Nähe von Bristol ausgelansen. Ster
.. Das Verordnungsblatt für die evange- 250 Passagiere bemächtigte sich erne ^oße Panik. Diebische Kirche des Großherzogtums Hessen Nr. 8, ausgc- selben konnten er-t heute früh glücklich an Land gebracht 22. August d. IS., enthalt. 1. Kir^ichc^ Nach- wer em ^ug. In der vergangenen Nacht wurde
—7.— -----■ . e D 1 hum siebenten Male während der letzten vier Monate der
- “r . ~ , • hur Bewerbung. Zur Wiederbesetzung werden ausge- . c.emacß| einen Eisenbahnzug zum Ent-
wr^> s^nn mrt allen gegen 314 Gunmen verworfen. die eoangeltsche Pfarrstelle zu Hitzkirchen, .^che^zu bri'ngen, indem schwere Steine auf das Ge-
Heber die bir Btlanj mirb lchmstluh ab- ^kanat Büdingen; Seiner Durchlaucht dem Fürsten zumeist gelegt wurden. Glücklicherweise wurden dieselben
3 9^1,3^^Cn das PräfintatwnSrecht ju; b.e jä'oV oon "em h-ranbraüs-nben Zuge bei Seite ge.
• 27.....
Beim näckkien Dunkl fier Zaae^oümunaJmationspapier drcncn. Die B-rtEl SDlalcrmnmifl [ in Saint Meen dem u nt e r pras e kten einen SäiLaa
. mm Aursicktsrat empfiehlt Rmchsrnt vvnlhatte ähnlich rote andere Innungen an anderen Orten baS Zaffei^u^WiÄch dZ Lrfsich^^ die Zchl des Paltzeipräsidium ersucht, dahin zu roirken, baB <mf ba ,u , 1 früheren toeneralbitettore Wacker an Stelle des zurück. Invaliditätskarten die Bezeichnung Gehilfe oder „i^e.s^lle C Äta $utnu3 ausscheidenden nur solchen Personen zuteil werde, d,e die Gesellenprufunig
e^l. ^en^el^^M^g^rd Konunerzienrat Guillaume- abgeiegt haben. Ter Pol-zeiprafibent hat das aLgelehut '£ foUen SmSlttoeto. Rechtsanwalt Cahn und in bem Bescheide ausgefuhrn T.e Quittungskame solle nir,'rrmrna irinu länaereu Ausführungen nachher Absicht des Gesetzgebers nur ein ausichltetzluh für
TÄ ^^eb^aen bTe ro^renb «anher C^hn die Zwecke der Invalidenversicherung dmnender AuÄoeis
schäft übernmnmen habe. Ter Vorsitzende Reichsrat'Maffei und Bankier wÄ Stifl ®£u b£ ^f^Tbe^Vbeü^ber fegerLm
tHH nrü, daß 160 Aktionäre mit 14137 Stm-meu vertreten Wstrmmu^erhi^ »^9^^ 9*.^ - (Bei. bienen Es solle mit ben
’ ta frühere Generaldirektor Wacker giebt einen Rück- fall) Die beantragten St atut en and e r un g e n wer- ^gehalten roerten, was ^,^d°cht^gEden^nmw, sssgBSg ääs» * s RS-- •”*** -w» 10 Jahre festgelegt werden mit ^erwinderung- nach Zu ,ammluug. n/cht mit L ehrbriesen ausgestatteten Gehllsen er»
stimmung des Konsortiums. Ter Zweck war, daß Schuckert-----—— . irhroeren würde
kn großes Jutereffe an der tont. Gesellschaft Hoden sollte. Der Katholikentag i» WaMlhttM. "Lus bem Ohmthale, 27. Aug. Die exorbi.
well letztere sich sonst anderen Unternehmungen angeschlossen jy i s ) ) , t
hätte. Nach vier weiteren Jahren und nach UeLernahme Mannheim, 27. August.
«ÄtSBÄÄÄÄJMSl ,» beteiligt. Schließlich blieben Schuckert drei Millionen als heule vormittag 11 Uhr durch den Vorsitzenden Dr. Car dauernder Besitz. Nach weiterer Entwickelung des Ge- dauns-Köln eröstnet. Der gestnge Beschluß bett. Cmch- schastes wurde das Geldbedürsnis durch eine Anleche von tung einer Annoncenexpedition wurde wieder rückgängig ge- 20 Millionen Mark gedeckt. Man kam zu der Erwägun.g, daß macht und der Beschluß gefaßt, den Antrag dem nach Ablauf des Vertrages die große Wahrscheinlichkeit Augustinus-Verein zur Erwägung zu überweisen. Redakteur bestände, daß Schuckert seinen Einfluß auf die Äontinentale -Stuttgatt befürwottete, daß die katholischen
verlieren würde. Ferner wünschte man zu einer rationelleren I Historiker sich der neueren Geschichte zuwenden möchten und Verwaltung zu kommen. Dres gab Veranlassung zum Um-t^' .. J ? - , t
tausch der Aktien. Auch hatte sich die Notwendigkeit herausgestellt, das eine oder andere Unternehmen in eigene Verwaltung zu bringen. Die geringere Bewertung fei lediglich durch die ungünsttgen Zeitverhältnisse herbeigeführt. Tie elettrischen Unternehmungen der Konttnentalen Gesellschaft seien nicht schlechter und nicht besser als gleicharttge andere. Sie entwickelte sich nur langsamer, als man angenommen hatte. Man müsse mit der Möglichkeit rechnen, daß für Bauausführungen teilweise bis zu 30 Millionen herangezogen werden könnten. Wenn die Kontinentale Gesellschaft eine Stütze an der Schuckertgesellschast nicht hätte, so läge die Gefahr vor, daß erstere liquidieren müsse. Tie Bewertung der Aktien mit .50 Prozent entspreche den heutigen Verhältnissen. Die Unternehmungen in Jaice und Haws- lund 2C. seien für Rechnung dritter nicht als eigene Unternehmungen gebaut worden. Tie Angaben der Erektrotech- , v. , IVv*« vv^..a
niker hätten sich leider als unrichtig erwiesen. Um einen I öffentliche Vorlesungen ober wissenschaftliche Vorträge apolo-1 ‘Ym^unT wittschaftlrchem, rechtlichem und sozialem Gebiet ?'^eö m^,^ em Besteller Werkes ^ane zu Mrmewen, ^bstscher 2lrt gehalten werden. Es gelangte hieraufem E^^VestrebungeneinenMittelpunttundeinengemein-
habe man sich entschllos, en, auf den Vor,chlag der Regierung L^rer Antrag bett. Förderung der christlichen ^en Boden zu schaffen, „zur gemeinsamen Verfolgung dieser “•SuTrina Anfrage Cahns, bet Klarheit in ber Kunst zur V-rhanblung Im roeiter-n roirb bie Unter, h,t sich fetibem zu einer groß« müio-alm Orga. Bilanz vermißt, erklärt Maffei, daß neue Ver- stutzung der deutschen Geiellfchaft für chrl ft- m^n von 150 Emzelveremen mit mehr als 80000 Emzel- luste bei einem Cours der Kontinentalen Gesellschaft von liche Kunst empfohlen. Auf Antrag des Abg. Dr-^iugen- ^gliedern entwickelt und repräsentiett in seiner gegemvär- 50 Prozent nicht zu erwarten seien. Tie Aktionäre berg-Bonn wurde beschlossen, populäre wissenschaftliche st^n Zusammensetzung die bürgerliche, unabhängige, deutsche sollten dem Aufsichtsrat wieder Vertrauen schenken,!Vorträge zu fördern. Endlich wurde noch ein Antrag an= cyrauenberoegung aller Richtungen und Bestrebungen. Er da fkf) dieser keiner Schuld bewußt sei. Tie voll- genommen, der sich gegen die farblose Presse wendet. Da- umfaßt neben Erwerbs-, Bildungs-, Wohlfahtts-, Fachvereinen ständige Klarlegung der inneren Verhalt- roar die dritte geschlossene Generalversammlung beendet. a Att auch eine große Anzahl von Propagandavereinen
nisse liege nichtrm Inter es, e d er Ge i e lls chaft. 5)eE dritten öffentlichen Generalversamm-I ru(x.4. ;n 7 verschiedenen Arbettskommiffionen vor allem
bet Tu bk 1 Men KnfiÄebmm fri” 1 u n 9 Nachmittag wohnten wreberum bie Erzbischöfe von Lje^n aktuellen fragen unb sozialen Besttebungen zu
romdet sich.baaeaen. Bezüglich bes Deftrebe^Kontos rourbe Freiburg unb Mecheln bei. Ten ersten Vortrag hielt Lchceal- ^^ern, bie von allgemeiner Bedeutung für die gesamte
erklärt, cs feien darin Werte, die nicht als dirette Ab- direktor Dr. Endres-Regensburg über „Katholizismus ^^Elt sind (Rechtskommiffion, Kommiffionen für Ar- schreibungen ausgeführt seien. Ferner wurde auf eine Frage und Kunst". Redner bemerkte u. A., daß keme U-cacht der! tzesterjnnenschutz, für Hebung der Sittlichkeit, für Erziehungs-
Cahns von Direktor Petri mitgeteilt, daß mit der Berliner Erde der Kunst einen kräftigeren Impuls gegeben habe, I fragen, zur Bekämpfung des Alloholismus, für Organisation
Handelsgesellschaft Verhandlm^en schieben, um eine die katholische Kirche. Das Papsttum habe der Kunst immer ker Handelsangestellten, für Kinderschuh).
leichtere Realisierung der Werte der Konttnentalen Gesell- ganz besondere Aufmerksamkeit zugewendet. Die bestehenden . schäft herbeizuführen. Die Posten, welche im Mnto M ^irchenbauten legen davon glänzendes Zeugnis ab. Redner Minderbewertun g steckeii, sind u. a. Hawslund, So- verwirft hauptsächlich die mo derne Kunstrichtung.
^ie Man muffe verlangen, daß die Kunst wieder zur Sittlich- * Aus ^lenn-Tschiene. Der bekannte Graf Mchaft b b b feit und zum Idealismus zurückkehre. Der nächste Redner Pückl er veranstaltete am letzten Sonntag auf seinem
^n d^^ottaejetzttn Debatte ftaat Dr Cahn warum war Seminarpräses Lausberg-Köln, welcher sich über die schlesischen Gute ein Reiter fest. Ungefahr 2oRetters-. auf Seite 11 des Geschäftsberichte?fünf Posten im'Betrage Aufgaben des Bomfaziusvereins verbreitete. Redner sprach männer, denm bertttene Mufiker den^Ma^bl^, von 3190000 Mart noch als Debttoren verzeichnet find, gegen das Vordringender Sozialdemokratie, gegen die beteiligten sich ^i ‘ ,zban äns^ktor der
Die Verwaltung teilt mit, daß diese Anlagen erst in der Los von Rom-Bewegung und dre Zunahme der Anz- berichte^»-Tfchirne' -wa dtt Schar nachMit^gs gegen Zwischenzeit ausgeführt resp. abgestoßen worden seren- gemischten Ehen. Zum Schluß fordette Redner zur Un» ^uf das Stov^L J Zahn-
Das llonsortium be^stchtige teme Miwigung vorzunehmen, jerstützung des Bonifaziusvereins auf. I, . Klein-Tschirne. Nicht lange ließ der Graf auf sich
solange dre Lchuckert-Gefellschaft ih,Berpflichtungen I Wetter sprach noch Oberbürgermeister Dr. Antoni- k^ten, ungefähr einer halben Stunde kam er an- nachkvmme. Die Garantie der ^chuckert-Gesellschaft dauere Antiduellbewegung. Redner erklärte sich ^sprengt in seiner Begleitung hoch zu Roß der Verleger
SfflförfSÄta BV. den „Duellunsug- oom xritgiBfenta&’SJS Ein Tusch in n mü bem ta Äce «S uS Stanbpnrft aus. Alsbonn sprach Rechtsanwalt Dr. Bitter empfing bie Herren. Graf *üdta liest antoeten mnftate verlangt eine Erklärung über die Millionen-Jnvestterungen. aus Kiel über „Katholizismus und Volksbildungs- dre Schar, rttt ^^ont ab, fc<^^c ^^Kriegsspiel' Sowohl in Glömme ns und Träsliberi, wie in Hawsland bestreb un gen". Derselbe führ e aus, daß der Kathottzls-tackew Fast zw ^t d ^Mingen der ^Einzug und Jaice nsw. sei mit großem Chauvinismus ge- l mus ein Freund wahrer Volksbildung fei, aber em ^etnb 9 I I 9 Zahlreiches Volk das Gelett gab.
arbeitet worden. Wie koinnit es, daß man 20 Millionen ^r Halbbildung. Darauf wurde die Versammlung ge-1^os?Ä<um nun fAhliches Gelage, Bier und eingebÄßt, von denen n rem und sagen kann, ^ssen. Zigarren wurden spendiert. Pückler hatte an einem be-
daß der Verlust ein geholt wird. Am 25. August war nach Mannheim eine Versammlung sonderen Tische auf einem Podium Platz genommen. Er
Wacker bezeichnet den Ver faff er ber Bro schüre Gruppe E l s aß-L o t h r i n g e n s des Augusti-I ^in Kaiserhoch aus. Nunmehr erhob sich der
über ^.aice als Erpresserund legte die Widerspruche „us-Vereins zur Pflege der katholischen Presse an-1Verleger der „Staatsbürgerztg." und feierte die Arbetter in den Beurteilungen der Zeitungen über ^zarce beraumt waren, in der eine große Anzahl von Beteiligten!.^ Grafen. Mehr solche Leute wie den Grafen Pückler
■ , • Erklärungen über die ^ochter- Elsaß-Lothringen, darunter mehrere Geistliche, et’l^ wir haben, schloß der Zeitungsverleger seine An- )mch Auseinandersetzungen zwilchen waren. Es sand ein lebhafter Meinungsaustausch E , ^ic mit einem .Hoch aus Pückler endete. Bei ge- verlangt Nehmann, dast das! Widerspruchslos wurde folgende Resolution angenom- Einsamem Gesang und Gläserklang schloß das Fest des den Verlusten beteiligen Sie antoWy ber 49. ®eneralüeriammlunß
.... . ubcr Koliken Deutschlands in Mannheim versammelten Öht» | * München, 27. Aug Zum Brücken ein stürz
rtk oA -rirh+irr 4 ft b/1 f? I äftbder des Äugustinu^ Ver' . , Iwird noch mitgeteilt' daß, wie bekannt, nicht nur
Aus eme Anfrage, ob e£ richtig fit, daß Direktor: I Reiches sprechen den Wunsch aus, die katholische Presse , Personen tot, sondern auch sechzehn Wacker für feden Auftrag zehn Prozent Gratifikation^er- Reichslande möge einmütig und entschieden bafur ern- verletzt sind. Von den Schwerletzten ist einem
tyrtten hat, crflart bie Verwaltung, dies fei Unwahrheit. I treten# baß die elsaß-lothringischen Katholiken in Stadt e-n mfohl in den Mund gekommen, einem andern hat ein Bergamo habe in nächster Zett sechs Prozent Dividende Land auf der Grundlage des bewährten $rogrumnt31 ya[fCn ben Unterarm zercsuetscht. Die übrigen erlitten erwarten. .. der deutschen Zentrnrnspartei unter Berücksichtigmig ber bu , Prellungen, glücklicherweise keine Brüche. Mtt
Baurat Rieppel meint, er habe nicht rmm^ mtt! ^sonderen elsaß-lothringischen VerhälMisie sich organi- Aufräuinungsarbeitcn wurde heute früh begonnen. Wacker ubereingestimmt, doch habe dieser bei den Werken ^eren und insbesondere dafür wirken, daß die näd^texx. I ltcber ^ic Ursache des Einsturzes wird berichtet, daß als in Stuttgart, Hamburg und in der Lombardei einen wetten Reichstagswahlen auf Grundlage dieses Programms sich Möglichkeit einer Senkung der aus Beton Her-
Blick gezeigt, wenn er auch manchmal nicht ber richtige ^ziehen unb daß die aus diesen Wahlen hervorgehenden ' « Fußsohle zu betrachten ist. Der Bauleiter, Jn-
Nehmann läßt seinen Antrag fallen, erklärt aber, die Schutzvereinigung könne die Bilanz nicht genehmigen. Versckfiedeiie Redner geben zu, daß der AufiichtSrat Fehler gemacht hat, sie wenden sich aber gegen Nehmann.
Hierauf wird der Geschäftsbericht des Vor-


